• Man müsste mal...

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Andrea Hlubek & Dörte Kiprowski – Wir waren „Wochenkinder“

    Man müsste mal…den Austausch wagen und anderen den Weg erleichtern!

    Abgegeben. In den 1950-er Jahren errichtete die DDR landesweit Wochenkrippen und Wochenheime, in denen die Säuglinge und Kleinkinder ab der sechsten Lebenswoche von Montag bis Freitag/Samstag mit Übernachtung betreut wurden. Am Wochenende waren die Kinder dann wieder bei den Eltern untergebracht. Die Einrichtungen, in denen die wochenweise Betreuung stattfand, hießen für das Alter von 0-3 Jahren Wochenkrippen und für das Alter 3-7 Jahre Wochenheime.

    Abgeben wurden auch Andrea Hlubek (1970) und Dörte Kiprowski (1969). Ab ihrer sechsten bzw. siebten Lebenswoche verbrachten sie als kleine Kinder die Wochentage einige Jahre in der Krippe und später im Wochenheim. Beide Frauen sind heute Mitglieder der Selbsthilfegruppe „MeckPomm-Wochenkinder“ in Schwerin.

    Vorwürfe macht Dörte Kiprowski ihren Eltern nicht. Für die Eltern war es eine Lösung zur Kinderbetreuung. Diese galt obendrein als große sozialistische Errungenschaft.

    Die Betreuung der „Wochenkinder“ wurde von Kinderpsychologen relativ schnell als schädlich erkannt. Die Kinder waren öfter krank, hatten Entwicklungsverzögerungen und als Folge der vorschnellen und wiederkehrenden Trennung von der Mutter, große emotionale Defizite. Trotzdem wurden diese Betreuungsformen bis in die achtziger Jahre in der DDR aufrechterhalten.

    Wer erfahren möchte, in welcher Weise die Selbsthilfegruppe „Wochenkinder“ den Betroffenen eine Unterstützung im Alltag der Erwachsenen „Wochenkinder“ bietet, erfährt diese in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 2. Oktober 2025 aufgenommen.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

    Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    Wer: Selbsthilfegruppe „MeckPomm-Wochenkinder“ für ehemalige DDR-Wochenkinder.

    Wann: Jeden letzten Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr.

    Wo: Hybrid (in Präsenz und online); der genaue Ort wird bei Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben.

    Kontakt: Anmeldung per E-Mail an meckpomm@wochenkinder.de.

    Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.

    Kerry Türk – „Hakuna Matata“ in Schwerin

    Man müsste mal…als afrikanische Frau aus Kenia sich stark und selbstständig machen!

    „Hakuna Matata!“ so heißt nicht nur ein Ohrwurm sondern auch der kleine Laden von Kerry Türk in Schwerin. Im Oktober 2024 hat sie die Türen zu ihrem Geschäft in der Wittenburger Straße 31 geöffnet. Hier bietet sie einen besonderen Service: Afrikanische Hairstyles.

    „Ich flechte Braids und Rastas oder Cornrows. Wer mag, bekommt Tressen oder eine Verlängerung oder Verdichtung der natürlichen Haare. Unserer Haare sind anders als die Haare der Menschen von hier. Und da es hier in der Region keine Friseure gibt, die sich mit unseren Haaren auskennen, fahren die Leute nach Hamburg, um sich dort die Haare machen zu lassen. Vor meiner Hochzeit 2012 bin ich auch nach Hamburg gefahren. Das war anstrengend und teuer. Das muss doch nicht sein!“, sagt sie mit Überzeugung.

    Die afrikanischen Hairstyles hat Kerry Türk von ihrer Mutter gelernt und schon mit ihren Schulfreundinnen praktiziert und verfeinert. Ihre Kunden kommen nicht nur aus der afrikanischen Community in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrem Geschäft finden ihre Kunden auch Kleidung in kräftigen Farben und mit traditionellem Muster. Es gibt Taschen, Schmuck und zahlreiche andere Dinge aus Kerrys Heimat Kenia und den ostafrikanischen Ländern Uganda und Tansania.

    Völlig sorgenfrei war das Leben von Kerry Türk ganz sicher nicht. In dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking gibt Kerry Türk einen spannenden Einblick in ihren Lebensweg, erklärt nicht nur die besonderen Herausforderungen der Haarpflege. Sie lässt auch durchblicken, was sie nächstes Jahr vorhat.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

    Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin

    https://www.instagram.com/hakunamatataafro