• Man müsste mal...

    Frieda Akuma Yovogan / Bernade Hartrampf Yovogan – Ohne Schule keine Träume

    Man müsste mal…wieder träumen!

    Das ist für Frieda und Bernade eine Herzensangelegenheit: die Förderung von Schulen in der Savannenregion im nördlichen Togo. Fast 20 Jahre sind sie bereits ehrenamtlich dabei. 2025 waren die beiden mit dem Kameramann Michael Kockot gemeinsam dort.

    Ohne Schule geht es nicht. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben als sie selbst. Der erste Schritt aus der Armut ist oft eine gute Schulbildung. Mit dem Besuch der Grundschule in Kourdjoak verbinden auch Carine (11) und Oliver (10) große Hoffnungen.

    Nantaki Labanme studiert Deutsch in Togo. Er begleitet Carine und Olivier in ihrem Alltag zwischen Schule, Familie und Arbeit, zwischen Gegenwart und Zukunft. Frieda Yovogan und Michael Kockot halten das mit der Kamera fest. Es entsteht ein berührender Film.

    Der Film „Ohne Schule keine Träume“ zeigt ein kleines Stück des Lebensweges der beiden Kinder, die stellvertretend für viele Kinder der acht Grundschulen, die der DAZ e.V. – Deutsch-Afrikanische-Zusammenarbeit unterstützt, stehen können.

    Eine ganze Reihe Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern begleiten die Schulprojekte des DAZ e.V. schon viele Jahre. Unter anderem dort wird der Film in den Schulklassen gezeigt. Auf diese Weise entstehen Brücken zwischen den Kindern in Togo und hier.

    In dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Frieda Akuma Yovogan und Bernade Hartrampt-Yovogan erfahrt Ihr, wie die Kinder an den hiesigen Schulen auf den Film reagieren, wie die Arbeit an dem Film in Togo verlaufen ist und welche tollen Dinge der DAZ e.V. sonst noch so macht.

    Diese Folge haben wir am 19. Februar 2026 aufgenommen.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

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    Ricarda Wilhelm – Man müsste mal haben wir nicht!

    Man müsste mal … so etwas haben wir nicht!

    Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“.

    Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend.

    Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen.

    Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen.

    Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen.

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    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    Karin Beckers – AD(H)S Selbsthilfegruppe

    Man müsste mal…über unsichtbare Eltern sprechen!

    Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt.

    ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter?

    Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig?

    Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein!

    In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe AnDers sein, Hilft Sicher!? für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin.

    Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix.

    Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen.

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    AnDers sein, Hilft Sicher!? – Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S

    Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin.

    „Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. – In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung.

    Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Kontakt: KISS 0385 3924333 oder selbsthilfe-adhs@web.de

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.