• Man müsste mal...

    Karin Beckers – AD(H)S Selbsthilfegruppe

    Man müsste mal…über unsichtbare Eltern sprechen!

    Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt.

    ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter?

    Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig?

    Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein!

    In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe AnDers sein, Hilft Sicher!? für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin.

    Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix.

    Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen.

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    AnDers sein, Hilft Sicher!? – Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S

    Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin.

    „Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. – In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung.

    Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Kontakt: KISS 0385 3924333 oder selbsthilfe-adhs@web.de

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

    Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

    Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

    Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

    Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.