• Man müsste mal... Podcast

    Folge 165: Ecki Raff – Fortsetzung

    0:00 / 0:00 105,7 MB

    Als wir Ecki Raff am Ende unserer ersten Folge verlassen haben, lagen fast 20 Jahre Radio hinter ihm. Und plötzlich war da wieder etwas, das ihn schon als Kind begeistert hatte: die Fotografie. Und auch Herr Hildebrandt

    Also lernte er noch einmal. Er besuchte Fotografen und Workshops, gründete eine Fotoschule und wurde selbst erfolgreicher Fotograf. Bis er irgendwann zwischen Sägeblättern, Brötchen und Produktaufnahmen merkte: Auch das ist es nicht mehr.

    Der nächste Schritt führte ihn zu Themen, die ihn schon sehr lange beschäftigten: Sprache, Kommunikation, Coaching und Hypnose.

    Heute hilft Ecki anderen Menschen dabei, Veränderungen in ihrem Leben anzugehen. Und dabei ist er selbst wieder mittendrin in einer Veränderung.

    Im zweiten Teil unseres Küchengesprächs wird deutlich: Vielleicht hat Ecki sich gar nicht ständig neu erfunden. Vielleicht hat er einfach immer weitergemacht – mit dem, was er unterwegs gelernt hat.

    Und vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis dieser Doppelfolge: Der erste Schritt ist häufig der schwerste. Aber man muss ihn trotzdem irgendwann gehen.

    Heute, noch einmal fast 20 Jahre weiter, blicken Andreas Lußky und Claus Oellerking in der aktuellen Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ gemeinsam mit Ecki Raff nicht nur zurück, sondern auch ein Stück nach vorn. Wo immer das sein mag.

    Diese Folge haben wir am 22. Juli 2026 aufgenommen.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

    Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    Folge 163: Steffen Dobbert – ganz tief recherchieren

    0:00 / 0:00 132,7 MB

    Man müsste sich mal ganz tief in den Skandal um Nord Stream einbuddeln und recherchieren.

    „Man müsste sich mal ganz tief in den Skandal um Nord Stream einbuddeln und recherchieren.“, sagt Steffen Dobbert und hat genau dies getan. Fast drei Jahre lang, gemeinsam mit vier Kolleginnen und Kollegen. Herausgekommen ist das Buch „Nord Stream – Wie Deutschland Putins Krieg bezahlt“, ein Bestseller – und eine Recherche, die ihren Autoren einiges abverlangt hat.

    In unserer neuen Folge von „Man müsste mal …“ sprechen wir mit dem in Wismar aufgewachsenen Journalisten und Buchautor darüber, wie investigativer Journalismus eigentlich funktioniert.

    Wie findet man ein Thema, das eine jahrelange Recherche rechtfertigt? Wie kommt man an Menschen, die vertrauliche Informationen weitergeben? Wie arbeitet man sich durch Tausende Seiten interner Dokumente? Wie überprüft man schwere Vorwürfe? Und was passiert, wenn Anwälte ins Spiel kommen, Quellen geschützt werden müssen oder eine Recherche auch persönlich an die Grenzen führt?

    Natürlich sprechen wir auch über Nord Stream selbst: über Gerhard Schröder und Angela Merkel, Erwin Sellering und Manuela Schwesig, Gazprom und den Kreml – und über die Frage, warum Deutschland noch nach der Annexion der Krim 2014 an Nord Stream 2 festhielt.

    Dobbert erzählt von Dokumenten, bei deren Lektüre er selbst dachte: „Das gibt es doch nicht.“ Und er berichtet davon, warum Menschen Journalisten Informationen anvertrauen, obwohl sie damit ein persönliches Risiko eingehen.

    Für ihn hat das unmittelbar mit Demokratie zu tun: Missstände können nur verändert werden, wenn sie zunächst öffentlich werden.

    Eine „gute halbe Stunde“ sollte es eigentlich werden. Es wurde etwas mehr. Wir fanden: Bei diesem Thema durfte das sein.

    Ob er das Buch wieder so schreiben würde?

    Gute Unterhaltung mit der neuen Folge von „Man müsste mal …“ mit Steffen Dobbert. Wünschen Euch Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 27. August 2026 aufgenommen.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

    Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    Folge 162: Arne Hennes – Flippermuseum Schwerin

    0:00 / 0:00 94,3 MB

    Man müsste mal … so richtig eine Runde Flippern!

    Klick, Klack, Freispiel – eine Reise in die Welt der Flipper

    Wann habt Ihr zuletzt an einem Flipper gestanden? Für viele von uns ist das Jahrzehnte her – verbunden mit Erinnerungen an Kneipen, Jugendclubs, Campingplätze oder Schwimmbäder. Einige von uns haben das noch nie getan. Doch die Welt der Flipper lebt. Und zwar mitten in Schwerin.

    Für unsere neue Podcast-Folge waren wir zu Gast im Flippermuseum Schwerin und haben mit Arne Hennes gesprochen. Aus der gemeinsamen Leidenschaft von Arne und seinen Mitstreitern ist über viele Jahre ein außergewöhnliches Museum entstanden, das heute mit mehr als 100 spielbaren Flipper-, Arcade- und Videospielautomaten Besucherinnen und Besucher jeden Alters begeistert.

    Es geht um Kindheitserinnerungen, um die Faszination analoger Spiele, um aufwendige Restaurierungen, um Räume mit liebevoll gestalteten Themenwelten – Traumwelten, nennt Arne Hennes. Und es geht auch um die Frage, warum Menschen hier ihre Freizeit investieren, um ein Stück Kulturgeschichte lebendig zu halten. Natürlich erzählt Arne auch, von seinen ersten Flipper-Erfahrungen und davon wie aus einer verrückten Idee schließlich ein Museum wurde – und weshalb dort ausdrücklich gilt: Anfassen und Spielen erlaubt!

    Eine Folge für alle, die Flipper lieben, neugierig auf außergewöhnliches Ehrenamt sind oder einfach Lust auf eine spannende Zeitreise haben. – Sehen wir uns dort?

    Viel Freude beim Hören wünschen Euch Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 15. Juli 2026 aufgenommen.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

    Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    Spielemuseum mit restaurierten Flipperautomaten, Jukeboxen und Spielautomaten sowie einem Café. – Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

    Friesenstraße 29, 19059 Schwerin, Kontakt: 0173 9947611
    info@flippermuseum-schwerin.de
    terminanfrage@flippermuseum-schwerin.de

    https://www.flippermuseum-schwerin.de/

    Rajepsut Gisler – Tief in die Vergangenheit schauen

    0:00 / 0:00 85,1 MB

    Man müsste mal…in der Vergangenheit etwas tiefer zurückschauen!

    Rajepsut Gisler ist im Oman geboren, in einem kleinen Schweizer Bergdorf aufgewachsen und heute in Schwerin zu Hause. S viel ist klar: Rajepsut Gisler hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich.

    Sie erzählt von einer Kindheit und Jugend, in der Hautfarbe und Geschlecht immer wieder bestimmten, was andere ihr zutrauten – und was nicht. Von ihrer Ausbildung zur Bootsbauerin, von Rassismus und sexuellen Zuschreibungen, von Konflikten mit Behörden, und dem Weg der sie nach Schwerin führte.

    Heute arbeitet die 37-Jährige als Modedesignerin sowie Kultur- und Ahnenanalytikerin. Sie beschäftigt sich mit DNA, Epigenetik und den Spuren, die unsere Herkunft und die Erfahrungen früherer Generationen in uns hinterlassen können. Daraus hat sie mit „World Dream Castle“ eine sehr eigene Verbindung von Ahnenforschung, Mode, Kunst und Spiritualität entwickelt.

    Manches daran ist ungewöhnlich, manches erklärungsbedürftig – und Rajepsut Gisler selbst ist eine Frau, die viel zu erzählen hat.

    Wir sprechen mit ihr über Rassismus und Heimat, über Verletzungen und Neuanfänge, über ihre Suche nach den eigenen Wurzeln – und darüber, warum ausgerechnet Schwerin für sie zu einem Ort geworden ist, an dem sie sich wohlfühlt.

    Manches an ihren Vorstellungen fasziniert, manches wirft Fragen auf. Auch darüber haben wir mit ihr gesprochen: über Wissenschaft und Spiritualität, über die Suche nach den eigenen Wurzeln – und darüber, warum ein Kleid manchmal viel mehr sein soll als nur ein Kleidungsstück.

    Diese Podcast-Folge „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking und Rajepsut Gisler ein Gespräch über die Frage: Wer bestimmt eigentlich, wer wir sind?

    Diese Folge haben wir am 27. Juli 2026 aufgenommen.

    Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

    Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

    Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

    iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

    Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

    Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

    Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

    Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

    Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

    https://worlddreamcastle.simdif.com/

    https://moradayo.simdif.com/

    Info zur Spende:
    https://heyzine.com/flip-book/aa8c72c1ee.html

    Angela Leymannek – VerA Unterstützung für Azubis

    0:00 / 0:00 90,8 MB

    Man müsste mal … aus Erfahrung Zukunft machen!

    Was passiert mit all dem Wissen, das Menschen im Laufe eines Berufslebens gesammelt haben? Verschwindet es mit dem Ruhestand – oder kann daraus etwas Neues entstehen?

    Angela Leymannek ist überzeugt: Berufserfahrung ist weit mehr als ein persönlicher Lebensweg. Sie ist ein Schatz, der jungen Menschen helfen kann, ihren eigenen Weg erfolgreich zu gehen.

    In der neuen Folge von „man müsste mal“ spricht die Regionalkoordinatorin des Mentoringprogramms VerAplus darüber, warum viele Auszubildende heute Unterstützung brauchen, welche Herausforderungen sie in Schule und Betrieb bewältigen müssen und wie erfahrene Ehrenamtliche sie dabei begleiten können – nicht als Nachhilfelehrer, sondern als Menschen, die zuhören, Mut machen und ihre Erfahrungen weitergeben.

    Es geht um Prüfungsstress, Unsicherheiten, Sprachbarrieren und persönliche Krisen. Vor allem aber geht es um Vertrauen und darum, dass manchmal schon ein Mensch genügt, der an einen glaubt.

    Wer selbst viele Jahre Berufs- und Lebenserfahrung gesammelt hat und diese sinnvoll weitergeben möchte, findet in VerAplus eine Möglichkeit, junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten – und damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung zu leisten.

    Ein Gespräch über Generationen, Verantwortung und die Frage, warum Erfahrung erst dann ihren größten Wert entfaltet, wenn sie geteilt wird.

    Wer erfahren möchte, wie das funktiuoniert, wo man Unterstützung bekommen oder sich ehrenamtlich engagieren kann, erfährt das in dieser unterhaltsamen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

    Diese Folge haben wir am 8. Juli 2026 aufgenommen.

    Kontakt:

    Angela Leymannek, Regionalkoordinatorin VerAplus für die Regionen Schwerin

    Tel.: 0155-65721705

    E-Mail: schwerin@vera.ses-bonn.de

    www.vera.ses-bonn.de • www.ses-bonn.de

Folge 154: Michael Kockot – Perspektivwechsel

0:00 / 0:00 90,7 MB

Man müsste mal…die Perspektive wechseln!

Kann man mit der Kamera die Welt verbessern?

Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden.

„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte.

Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen.

Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe.

2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende.

Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet.

In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Kontakt zu Michael Kockot:

https://kockottransformation.de/

Janine Rudolph & Sebastian Hüller – Prüf MV

0:00 / 0:00 91,3 MB

Man müsste mal…rechtsextreme Verdachtsfälle prüfen!

„Wir sind jetzt wirklich mal für etwas und nicht wie bei anderen Gelegenheiten gegen etwas“, meint Sebastian Hüller und zitiert die zentrale und einzige Forderung der Prüf-Kampagne: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Das ist alles.“

Dies ist der Plan: Die Unterstützer der Forderung demonstrieren in allen 16 Landeshauptstädten so lange, bis der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuften Parteien beantragt hat. Der Antrag zur Prüfung soll über die Bundesländer durch den Bundesrat auf den Weg gebracht werden.

Es gibt drei Akteure in Deutschland, die beim Bundesverfassungsgericht beantragen können, dass eine Partei auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft wird: Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat. Die Aktiven um Nico Semsrott, den ehemaligen Abgeordneten des Europaparlaments, sehen den Weg über den Bundesrat als die beste Möglichkeit, eine Mehrheit für den Antrag zu erreichen.

„Mit unseren Demonstrationen setzen wir uns dafür ein, dass der Bundesrat die ihm auferlegten Pflichten auch ausführen soll – insbesondere den Schutz des Rechtsstaats vor politischen Organisationen, die ihm schaden wollen“, so Janine und Sebastian übereinstimmend. „Prüf heute, schütz morgen. Es geht um unsere Demokratie.“

Wie die Sache hier im Bundesland so läuft, wer wann wofür unterwegs ist, was sonst noch so geprüft in Deutschland wird und warum die Forderung nicht auch linksextreme Parteien einschließt, das erläutern und Janine und Sebastian in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 11. April 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/

https://www.instagram.com/pruef.mv

Nico Semsrott erklärt PRÜF!

Beatrice Rothe / Anne Voege – Adipositas Selbsthilfegruppe

0:00 / 0:00 82,3 MB

Man müsste mal…anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist!

Mit 150 Kilogramm fing es an. Naja, nicht wirklich. Für Beatrice Rothe(56) hörte es damit eigentlich auf. „So ging es nicht weiter!“, sagt sie und berichtet von einem Erlebnis beim Gynäkologen, das den Weg zum Abnehmen bereitete. Sie ist 164 cm groß und wiegt heute 75 Kilogramm. „Adipositas gilt medizinisch als chronische Erkrankung und ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar“, stellt sie klar 

„Beatrice hat einen ganzen Menschen abgenommen“, unterstreicht Anne Voege (44) die eindrucksvollen Zahlen. Sie selbst ist 156 cm groß und wog vor einem halben Jahr 141,5 Kilogramm. „Völlig klar, ich habe einfach immer zu viele gegessen und wurde immer dicker“, sagt sie, „Zum Glück hatte ich noch keine Begleit- oder Folgeerkrankungen. ZU meinem Hausarzt habe ich gesagt, ich wolle einfach nur gesund bleiben“.

„Erwachsene mit Adipositas haben eine niedrigere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten. Adipositas ist also nicht “nur” ein kosmetisches Problem, es ist ein medizinisches Problem, das das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleber, verschiedene Krebsformen, Schlafapnoe) erhöht“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft.

Der Weg von Beatrice und Anne führte in das Adipositaszentrum Schwerin und in die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“.

In dieser Folge geben beide Frauen klar und ungeschönt eine paar Einblicke in ihren persönlichen Lebensweg mit Adipositas. Sie sprechen über mögliche Ursachen und über mögliche Ansätze mit der Erkrankung im Alltag umzugehen.

Diese Folge haben wir am 24. März 2026 aufgenommen.

„Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking, Folge 152

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/

Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“
am 1. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr in der KISS, Spieltordamm 9
Kontakt: Beatrice Rothe 0172-38 7 40 41 oder bea@m84.de

Frieda Akuma Yovogan / Bernade Hartrampf Yovogan – Ohne Schule keine Träume

0:00 / 0:00 77,7 MB

Man müsste mal…wieder träumen!

Das ist für Frieda und Bernade eine Herzensangelegenheit: die Förderung von Schulen in der Savannenregion im nördlichen Togo. Fast 20 Jahre sind sie bereits ehrenamtlich dabei. 2025 waren die beiden mit dem Kameramann Michael Kockot gemeinsam dort.

Ohne Schule geht es nicht. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben als sie selbst. Der erste Schritt aus der Armut ist oft eine gute Schulbildung. Mit dem Besuch der Grundschule in Kourdjoak verbinden auch Carine (11) und Oliver (10) große Hoffnungen.

Nantaki Labanme studiert Deutsch in Togo. Er begleitet Carine und Olivier in ihrem Alltag zwischen Schule, Familie und Arbeit, zwischen Gegenwart und Zukunft. Frieda Yovogan und Michael Kockot halten das mit der Kamera fest. Es entsteht ein berührender Film.

Der Film „Ohne Schule keine Träume“ zeigt ein kleines Stück des Lebensweges der beiden Kinder, die stellvertretend für viele Kinder der acht Grundschulen, die der DAZ e.V. – Deutsch-Afrikanische-Zusammenarbeit unterstützt, stehen können.

Eine ganze Reihe Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern begleiten die Schulprojekte des DAZ e.V. schon viele Jahre. Unter anderem dort wird der Film in den Schulklassen gezeigt. Auf diese Weise entstehen Brücken zwischen den Kindern in Togo und hier.

In dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Frieda Akuma Yovogan und Bernade Hartrampt-Yovogan erfahrt Ihr, wie die Kinder an den hiesigen Schulen auf den Film reagieren, wie die Arbeit an dem Film in Togo verlaufen ist und welche tollen Dinge der DAZ e.V. sonst noch so macht.

Diese Folge haben wir am 19. Februar 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Ricarda Wilhelm – Man müsste mal haben wir nicht!

0:00 / 0:00 91,6 MB

Man müsste mal … so etwas haben wir nicht!

Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“.

Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend.

Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen.

Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen.

Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Karin Beckers – AD(H)S Selbsthilfegruppe

0:00 / 0:00 79,5 MB

Man müsste mal…über unsichtbare Eltern sprechen!

Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt.

ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter?

Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig?

Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein!

In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe AnDers sein, Hilft Sicher!? für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin.

Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix.

Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen.

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

AnDers sein, Hilft Sicher!? – Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S

Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin.

„Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. – In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Kontakt: KISS 0385 3924333 oder selbsthilfe-adhs@web.de

Nelleke Smitsman – Ärzte ohne Grenzen

0:00 / 0:00 84,6 MB

Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

Andrea Hlubek & Dörte Kiprowski – Wir waren „Wochenkinder“

0:00 / 0:00 88,5 MB

Man müsste mal…den Austausch wagen und anderen den Weg erleichtern!

Abgegeben. In den 1950-er Jahren errichtete die DDR landesweit Wochenkrippen und Wochenheime, in denen die Säuglinge und Kleinkinder ab der sechsten Lebenswoche von Montag bis Freitag/Samstag mit Übernachtung betreut wurden. Am Wochenende waren die Kinder dann wieder bei den Eltern untergebracht. Die Einrichtungen, in denen die wochenweise Betreuung stattfand, hießen für das Alter von 0-3 Jahren Wochenkrippen und für das Alter 3-7 Jahre Wochenheime.

Abgeben wurden auch Andrea Hlubek (1970) und Dörte Kiprowski (1969). Ab ihrer sechsten bzw. siebten Lebenswoche verbrachten sie als kleine Kinder die Wochentage einige Jahre in der Krippe und später im Wochenheim. Beide Frauen sind heute Mitglieder der Selbsthilfegruppe „MeckPomm-Wochenkinder“ in Schwerin.

Vorwürfe macht Dörte Kiprowski ihren Eltern nicht. Für die Eltern war es eine Lösung zur Kinderbetreuung. Diese galt obendrein als große sozialistische Errungenschaft.

Die Betreuung der „Wochenkinder“ wurde von Kinderpsychologen relativ schnell als schädlich erkannt. Die Kinder waren öfter krank, hatten Entwicklungsverzögerungen und als Folge der vorschnellen und wiederkehrenden Trennung von der Mutter, große emotionale Defizite. Trotzdem wurden diese Betreuungsformen bis in die achtziger Jahre in der DDR aufrechterhalten.

Wer erfahren möchte, in welcher Weise die Selbsthilfegruppe „Wochenkinder“ den Betroffenen eine Unterstützung im Alltag der Erwachsenen „Wochenkinder“ bietet, erfährt diese in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 2. Oktober 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Wer: Selbsthilfegruppe „MeckPomm-Wochenkinder“ für ehemalige DDR-Wochenkinder.

Wann: Jeden letzten Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Wo: Hybrid (in Präsenz und online); der genaue Ort wird bei Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben.

Kontakt: Anmeldung per E-Mail an meckpomm@wochenkinder.de.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.

Kerry Türk – „Hakuna Matata“ in Schwerin

0:00 / 0:00 98,9 MB

Man müsste mal…als afrikanische Frau aus Kenia sich stark und selbstständig machen!

„Hakuna Matata!“ so heißt nicht nur ein Ohrwurm sondern auch der kleine Laden von Kerry Türk in Schwerin. Im Oktober 2024 hat sie die Türen zu ihrem Geschäft in der Wittenburger Straße 31 geöffnet. Hier bietet sie einen besonderen Service: Afrikanische Hairstyles.

„Ich flechte Braids und Rastas oder Cornrows. Wer mag, bekommt Tressen oder eine Verlängerung oder Verdichtung der natürlichen Haare. Unserer Haare sind anders als die Haare der Menschen von hier. Und da es hier in der Region keine Friseure gibt, die sich mit unseren Haaren auskennen, fahren die Leute nach Hamburg, um sich dort die Haare machen zu lassen. Vor meiner Hochzeit 2012 bin ich auch nach Hamburg gefahren. Das war anstrengend und teuer. Das muss doch nicht sein!“, sagt sie mit Überzeugung.

Die afrikanischen Hairstyles hat Kerry Türk von ihrer Mutter gelernt und schon mit ihren Schulfreundinnen praktiziert und verfeinert. Ihre Kunden kommen nicht nur aus der afrikanischen Community in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrem Geschäft finden ihre Kunden auch Kleidung in kräftigen Farben und mit traditionellem Muster. Es gibt Taschen, Schmuck und zahlreiche andere Dinge aus Kerrys Heimat Kenia und den ostafrikanischen Ländern Uganda und Tansania.

Völlig sorgenfrei war das Leben von Kerry Türk ganz sicher nicht. In dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking gibt Kerry Türk einen spannenden Einblick in ihren Lebensweg, erklärt nicht nur die besonderen Herausforderungen der Haarpflege. Sie lässt auch durchblicken, was sie nächstes Jahr vorhat.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin

https://www.instagram.com/hakunamatataafro

Alexander Lange / Danny Boldt – das Horrorhaus Schwerin

0:00 / 0:00 86,3 MB

Man müsste mal…das Horror-Haus Schwerin besuchen!

Zwei Freunde, Alexander Lange und Danny Boldt verwandeln mit ihren Helferinnen und Helfern seit 2020 für ein paar Tage das Halloween Horror-Haus Schwerin in eine Bühne des Schreckens. Mit Kreativität, Humor und eine großen Portion Herzblut begeistern sie vom 30. Oktober bis zum 2. November 2025 wieder Kinder und Erwachsene.

„Der Eiskalte Killer“, auch bekannt als „Jack Frost“ erwartet die Gäste, die sich auf dem Weg durch das Schweriner Horror-Haus auch durch nachgebaute Kulissen aus dem Horrorfilm „Aera 51“ bewegen. Eine Gänsehaut-Atmosphäre zwischen Labor und Albtraum sorgen flackernde Neonröhren, quietschende Metalltüren, grün leuchtende Kammern und experimentelle Geräusche aus der Tiefe entsteht das ganz von allein.

Es gibt drei Horror-Level: den „Museumsmodus“ für Kinder und Zartbesaitete, das „Gruseln normal“ mit Scare Actors und den Level “Horror Pur“, bei dem gekrochen, geklettert, geflüchtet und geschwitzt wird.

Auf dem Hof setzt sich das Grauen fort. „Unser enges, dunkles Labyrinth aus Bauzäunen ist schon eine echte Herausforderung“, lacht Danny Boldt, „Aber rausgekommen sind bisher noch alle. Und dann ist Zeit für Abwechslung im Freien: Musik, Fotospots, Tombola, Horror-Artikel zum Mitnehmen, Waffeln und Pommes.
Und: alles in der Freizeit gebaut, mit vielen Helfern, unterstützt von Sponsoren.

In dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking erzählen Alex und Danny, wie aus einer spontanen Idee ein aufwendig inszeniertes Halloween-Erlebnis wurde.

Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

30. Oktober von 17 bis 23 Uhr
31. Oktober und 1. November jeweils von 14 bis 23 Uhr
2. November von 14 bis 20 Uhr

Grevesmühlener Straße 30 in Schwerin-Lankow
Eintritt kostet 6 Euro ab 17 Uhr, 7 Euro ab 18 Uhr und 8 Euro ab 21 Uhr. Für Gruppen oder „Wiederholungstäter“ gibt es ein Ticket mit vier Eintritten zum Preis von 25 Euro.

https://www.facebook.com/p/Halloween-Horror-House-Schwerin-100085183924021/

https://www.instagram.com/hhh_schwerin/?hl=de

https://www.tiktok.com/@horrorhaus_schwerin

https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/halloween-gruselshow-im-horror-haus-in-schwerin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjU0OGMyMS1jNDZlLTQ1MGUtOGJmNy1mOWM0YTBmNzk2ZGE