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Man müsste mal...
Kulturgarten Schwerin wächst zusammenIn dieser Folge „Man müsste mal…“ ist Mareike Herrmann aus Schwerin zu Gast. Sie engagiert sich regelmäßig im Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen. Engagieren bedeutet in diesem Fall: Hacke und Schaufel in die Hand nehmen, Gras säen, Beete pflegen. Im Kulturgarten dreht sich nämlich alles um das gemeinsame Gärtnern. In der Wismarschen Straße in Schwerin bewirtschaftet der Verein eine beachtliche Fläche – die eines ehemaligen Schulgartens. Wie die Vereinsmitglieder das hinbekommen und warum Mareike sich gesagt hat – man müsste sich mal genau dort einbringen, das erzählt sie uns in dieser Folge. Aufgenommen wurde sie im Juni 2020.RuFI-Uganda – die Rural Focus Initiative Uganda
In dieser Folge geht es um das Projekt „RuFI-Uganda“ – das steht für Rural Focus Initiative Uganda. Claus – einer der beiden Moderatoren von „Man müsste mal…“ unterstützt RuFI und war vier Mal in Uganda. Kurz gesagt geht es darum, jungen Menschen und insbesondere Frauen ohne Schul- und Berufsbildung eine Perspektive zu geben. Sie lernen zu nähen und sich mit selbst gestalteten Produkten einen Lebensunterhalt zu verdienen. Claus Oellerking wurde als Senior Experte vom Senior Experten Service nach Uganda geschickt, um dabei zu helfen, die Einrichtung bzw. das Projekt aufzubauen. In dieser Folge geht es darum, wie alles anfing.Links:Die Seite von RuFI Uganda: rufi-uganda.orgDer Senior Experten Service: ses-bonn.de0. Wir stellen uns und den Podcast vor
Wir erzählen ganz kurz wer wir sind und warum wir etwas zum Thema „Man müsste mal…“ erzählen möchten.Raphael Käding & Robert Höller – Kutterscholle mit Speckstippe
Man müsste mal…Musik als Waffe benutzen!
Ein Akkordeon, ein Bass und viel Haltung: das ist „Kutterscholle mit Speckstippe“, das sind Robert Höller und Raphael Käding. Sie bringen ehrliche Lieder zwischen Folk, Punk und Theater auf die Bühne. Beide leben in Mecklenburg-Vorpommern – einer Gegend, die eher für Ruhe als für Rebellion bekannt ist.
Humor haben beide. Und Standpunkte haben sie auch. Für einen Auftritt im Schweriner „werk3“, der kleinen, feinen Bühne in der Friedrichstraße 11, stellen Robert und Raphael ein „politisches Liederprogramm“ zusammen. Und während der Arbeit daran entstand die Idee, eine Band zu gründen.
Zwischen Shanty, Speckstippe und Systemkritik stellt sich das Duo klar und deutlich gegen Rechts. Mit ihren eigenen Liedern und Coversongs von Rio Reiser, Gundermann, Bettina Wegner, Dota Kehr und anderen sind sie im Norden auf Tour. Allein in diesem Jahr sind es gut 40 Konzerte. „Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Aber irgendwie haben wir mit unserem Programm wohl einen Nerv getroffen. Das ist wirklich schön“, sind sich die beiden einig.
„In unseren Liedern geht es immer wieder um eingeschränkte Freiheiten und mit dem Programm „Zauberland ist abgebrannt“ stellen wir uns auch der Zerstörung des Idealbildes ewig goldener Zeiten mit Wachstum, individueller auch wirtschaftlicher Sicherheit“, so Raphael Käding.
In dieser Podcast-Folge geht es um Musik mit Meinung, Humor ohne Zeigefinger – oder doch ein bisschen – und um Musik für „Rentner und Raver“ und die Frage, warum man vielleicht mal Roland Kaiser covern sollte. Robert Höller und Raphael Käding lassen bitten. Willkommen zur Folge 143 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.
Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.
Mehr Infos zur Band: https://kutterscholle.com/
Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/
Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/
Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/
Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W
iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952
Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander – Ma‘an e.V.
Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.
Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V