Mariana Born und die Band „Mary Jane & The Baltic Sweet Jazz Orchestra“
Man müsste mal…eine Straßenmusikband gründen.
Mariana Born hat es getan und erzählt, wie sich aus ein Bisschen
Stimmtraining zuerst Gesang, dann erste Auftritte und schließlich
eine Band entwickelten. Seit ein paar Jahren gehören Mary Jane &
The Baltic Sweet Jazz Orchestra zum Schweriner Straßenbild.
Zumindest, wenn die Band nicht gerade durch europäische Städte tourt
– immer soweit die letzte Gage reicht. Gespielt wird New Orleans
Jazz. Das ist eine Stilrichtung des Jazz aus den 20er Jahren des 20.
Jahrhunderts. Und zwar eine sehr vielfältige, was schon an den
mitspielenden Instrumenten zu erkennen ist – so ist zum Beispiel
auch ein Waschbrett dabei. New Orleans Jazz hat auch etwas mit ganz
besonderen Beerdigungen zu tun – aber das erzählt Mariana Born am Besten selbst. Das, und wie eine Band entsteht, lebt
und sich entwickelt, wer dabei war und ist und welche Musik es auf
den Schweriner Straßen nun schon ein paar Jahre zu hören gibt
erfahrt Ihr in dieser Folge.
Mary
Jane & The Baltic Sweet Jazz Orchestra
https://streetjazzband.jimdofree.com/
Unser Gast Heinz Schmidt engagiert sich in der Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in Schwerin. Nach 1989 hat die Bundesrepublik
Deutschland einige Verträge, die die DDR mit Kuba geschlossen hatte,
nicht mehr erfüllt. Das hatte Auswirkungen für die
Versorgung der Kubanerinnen und Kubaner. Es gab daraufhin die
Solidaritätskampagnen „Milch für Kubas Kinder“ und „Kuba muss
überleben“. Damals beteiligten mehr und mehr Leute ehrenamtlich.
Das war der Grundstein für Cuba Sí. Im Laufe der Jahre sind Projekte in der Landwirtschaft entstanden, die Cuba Sí begleitet. Cuba Sí ist einer Arbeitsgemeinschaft der Partei Die LINKE.
Kulturgarten Schwerin wächst zusammen
In dieser Folge „Man müsste mal…“ ist Mareike Herrmann aus Schwerin zu Gast. Sie engagiert sich regelmäßig im Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen. Engagieren bedeutet in diesem Fall: Hacke und Schaufel in die Hand nehmen, Gras säen, Beete pflegen. Im Kulturgarten dreht sich nämlich alles um das gemeinsame Gärtnern. In der Wismarschen Straße in Schwerin bewirtschaftet der Verein eine beachtliche Fläche – die eines ehemaligen Schulgartens. Wie die Vereinsmitglieder das hinbekommen und warum Mareike sich gesagt hat – man müsste sich mal genau dort einbringen, das erzählt sie uns in dieser Folge. Aufgenommen wurde sie im Juni 2020.
In dieser Folge geht es um das Projekt „RuFI-Uganda“ – das steht für Rural Focus Initiative Uganda. Claus – einer der beiden Moderatoren von „Man müsste mal…“ unterstützt RuFI und war vier Mal in Uganda. Kurz gesagt geht es darum, jungen Menschen und insbesondere Frauen ohne Schul- und Berufsbildung eine Perspektive zu geben. Sie lernen zu nähen und sich mit selbst gestalteten Produkten einen Lebensunterhalt zu verdienen. Claus Oellerking wurde als Senior Experte vom Senior Experten Service nach Uganda geschickt, um dabei zu helfen, die Einrichtung bzw. das Projekt aufzubauen. In dieser Folge geht es darum, wie alles anfing.
Links:
Die Seite von RuFI Uganda: rufi-uganda.org
Der Senior Experten Service: ses-bonn.de
Wir erzählen ganz kurz wer wir sind und warum wir etwas zum Thema „Man müsste mal…“ erzählen möchten.