Man müsste mal …das Skateboard fahren den Leuten näherbringen
Eigentlich ist es nur ein Brett mit Achsen und Rollen drunter. Und es ist doch so viel mehr für Florian Fentzahn. „Skatboardfahren ist mein Hobby und mein Lebensinhalt“, lacht der Vorsitzende des Schweriner Sportvereins Skatepark Lankow e.V.
Wenn er nicht für seinen Masterabschluss in Architektur lernt und arbeitet, ist er oft auf dem Gelände des Skateparks anzutreffen. Im Podcast fachsimpelt er über Skatebordrampen, Schrägen, Blöcke, Rampen, Wellen, Geländer, Half-Pipe, Geländer und Absturzhöhen Einige Dinge aus der Ausstattung des Skateparks in Lankow sind auf den Fotos zu dieser Podcast-Folge zu sehen.
Das typische Einstiegsalter liegt etwas bei 13, 14 oder 15 Jahren. „Aber es gibt auch schon ein paar Jüngere und die Skater werden auch älter. Da geht es schon in Richtung 50 Jahre, Und viele von den Älteren sind wirklich noch gut unterwegs.“ In unserem Gespräch erzählt er, worauf es beim Kauf eines Skatbords ankommt. Worauf muss ein Einsteiger achten? Was wird alles gebraucht? Und wo bekomme ich es?
Was im Skatepark los ist, wie Interessierte mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Anlage in Lankow erreichen können und was demnächst geplant ist berichtet Florian Fentzahn im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 17. April 2023 aufgenommen.
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Man müsste mal…wieder Straßenmusik machen!
Mit ihrer Musik, vor allem mit allen möglichen Formen von Schlaginstrumenten – Percussion – ist sie auf den Straßen der Landeshauptstadt mindestens ebenso präsent wie das Petermännchen. So heißt es in der feierlichen Rede zur Verleihung des Kunst- und Kulturpreises 2022.
Seit vielen Jahren unterrichtet sie in Schweriner Schulen, Musikschulen und auch in ihrem eigenen Studio mit Engagement Kinder, Jugendliche und Erwachsene an zahlreichen Musikinstrumenten. Sie tritt auf mit Bands wie Mustard & Milk und Anti Avanti.
Die Zeit der Corona-Pandemie war für Mánu Kolditz-Hermelschmidt eine ordentliche Herausforderung. Die gab es auch in der Familie Kolditz-Hermelschmidt. „Ich habe mich jeden Tag für eine Zeit zurückgezogen und aufgeschrieben, was so passiert ist. Mit uns als Familie, um uns herum und immer wieder auch die öffentlichen Corona-Zahlen. “.
„Corona mit Senfsoße“ ist ein launiges Buch, das auf eine sehr persönliche Weise erzählt, was sich in ähnlicher Form in vielen Haushalten während der Lockdowns und dazwischen abgespielt haben dürfte.
„Ich liebe Bob Dylan.“, lacht Mánu Kolditz-Hermelschmidt und erzählt von ihrem neuesten Projekt. Sie hat während des Lockdowns ihre persönliche „Bibel“, ein Buch mit mehr als 1.200 Songtexten von Bob Dylan in die Hand genommen und sich zu eigenen Stücken inspirieren lassen. Die CD „Song 4 You – Mánus Dylan“ stellt Mánu Kolditz-Hermelschmidt gemeinsam mit den beteiligten Musikern am 13. Mai 2023 um 20.00 Uhr im Schweriner WERK 3 in der Friedrichstraße vor.
Wie es ihr beim Schreiben des Buches ergangen ist, was die Musik ihr bedeutet und wer bei der CD mit an Bord ist, erzählt Mánu Kolditz-Hermelschmidt im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 24. März 2023 aufgenommen.
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Man müsste mal … eine Welt ohne Zäune und Stacheldraht haben!
Flüchtlinge suchen Schutz vor Folter, Verfolgung und Hunger, ausgelöst durch politische, religiöse oder kulturelle Spannungen, Krieg und Armut im eigenen Land. Weltweit sind laut UNHCR (Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen) zur Mitte des Jahres 2022 103 Millionen Menschen auf der Flucht gewesen. Die Anzahl der Krisenregionen auf der Welt nimmt zu.
Wenige schaffen es, sichere Regionen wie Europa zu erreichen, noch weniger nach Deutschland, die allerwenigsten kommen nach Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 2022 stellten 4.936 Personen erstmals in M-V einen Asylantrag.
Die rund 80 Mitglieder des Vereins setzen sich ein für
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faire Asylverfahren
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Zugang zu Arbeits-, Bildungs-, Ausbildungsmöglichkeiten für Flüchtlinge
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menschenwürdigen Wohnraum außerhalb von Heimen und
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uneingeschränkte medizinische Versorgung
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und wendet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus jeglicher Art.
Zu den Aufgaben des Flüchtlingsrats zählt die Beratung für Asylsuchende, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge sowie Bürgerkriegsflüchtlinge, haupt- und ehrenamtlich tätige Personen, Vereine und Initiativen, die in der Flüchtlingsarbeit tätig sind.
Über ihr Engagement und die Arbeit Flüchtlingsrats Mecklenburg-Vorpommern e.V. spricht Ulrike Seemann-Katz im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 16. März 2023 aufgenommen.
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Man müsste mal … ein Lastenrad für alle zugänglich machen.
„Wenn Du selbst nichts änderst, dann ändert sich nichts. Und ein öffentlich zugängliches Lastenrad ist doch eine echte Veränderung.“, meint Nicole Gernhard, Jugendbildungsreferentin beim BUND in Schwerin.
Aus Mitteln der Umweltstiftung NUE, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, und kleinen Eigenbeiträgen wurde nach längeren Recherchen „Bertha“ beschafft. Die Bertha steht in der Münzstraße 24 im FKK-Unverpackt-Laden zum Ausleihen bereit. Seit Ende 2022 borgen sich Schwerinerinnen und Schweriner das Lastenrad für verschiedene Zwecke. Nicole Gernhard und Robert Fehlandt wollen gerne weitere Lastenrad-Anbieter bzw. Nutzer von alternativen Transportmitteln ansprechen und einladen, mit ihnen gemeinsam das Angebot in Schwerin zu bündeln und besser bekannt und zugänglich zu machen.
Was bisher erreicht wurde und wer außer ihnen bei dem Lastenrad-Projekt dabei ist erzählen Nicole Gernhard und Robert Fehlandt im Podcast „Man müsste mal …“
Diese Folge haben wir am 14. März 2023 aufgenommen.
Links zu Mitstreitern:
https://lastenrad-schwerin.de/
https://www.fkk-unverpackt.de/
https://www.radentscheid-schwerin.de/
https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/
http://www.bundjugend-mv.de/
Man müsste mal…Rollstühle neu denken!
2011. Felix Lange geht in die letzte Phase seines Studiums an der Hochschule Wismar. Für die Abschlussarbeit hat sich der angehende Diplom Designer etwas Besonderes vorgenommen: er konzipiert einen Rollstuhl. Nichts Alltägliches.
2023. Felix Lange ist seit 11 Jahren Inhaber vom „Langefreunde Design Studio“ im Technologie- und Gewerbezentrum TGZ Schwerin und der Rollstuhl begleitet ihn und sein Team noch heute.
Auf der Internetseite finden sich Details: der Monocoque-Rahmen ist aus Carbon und hat eine eine innovative Formensprache mit voller Funktionalität und maximaler Anwenderfreundlichkeit. Er ist für alle Ergonomien für Körpergrößen von 1,50 m bis 1.95 m ausgelegt. Kurz: Ein Rahmen für Alles und trotzdem für jeden speziell maßgeschneidert.
Bisher gibt es den „Parafree“ als Einzelanfertigungen. „Maßgeschneidert. Und die sind entsprechend teuer.“, so Lange, der dies gerne ändern und die Rollstühle in Serie fertigen würde. „Wir müssten rund 200.000 € vorfinanzieren und könnten dann, bei einer Stückzahl von 50 oder mehr, günstiger produzieren und eine größere Zielgruppe erreichen. Wir bleiben dran!“, lacht er. „Und vielleicht finden wir ja einen Inverstoren“.
Darauf warten können Lange und sein Team allerdings nicht. Die Bandbreite der Leistungen vom „Langefreunde Design Studio“ ist beachtlich. Gut 180 Kunden aus verschiedenen Branchen nehmen die Leistungen des Unternehmens in Anspruch.
Die neueste Baustelle in eigener Sache liegt am Rande des TGZ Schwerin. Dort entsteht ein Büro- und Werkstattgebäude. Entwurf und Konzept „Langefreunde Design Studio“. Das Team um Felix Lange wird sich hier an den eigenen Maßstäben messen.
Was bisher erreicht wurde und ob und wie es mit dem Rollstuhl „Parafree“ weitergeht, erzählt Felix Lange im Podcast „Man müsste mal …“
Bewerbung für Praktika stets willkommen, gern Pflichtpraktika von Hochschülern
Diese Folge haben wir am 2. März 2023 aufgenommen.