<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet title="podcaster.de XSLT Stylesheet" type="text/xsl" href="/assets/xslt/podcast.xsl"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
  <channel>
    <language>de</language>
    <title>Man müsste mal...</title>
    <description>Man müsste mal... ist ein Podcast für Sichselbst- und Weltverbesserer und solche, die es werden möchten. Für diejenigen die nicht bei "man müsste mal" stehenbleiben sondern da erst anfangen. Die davon hören möchten, welche Arten des freiwilligen Engagements es gibt. Wir erzählen hauptsächlich von Beispielen in unserem Einzugsbereich. Das sind Schwerin und der Westen Mecklenburg-Vorpommerns, aber auch andere Regionen - lasst Euch überraschen! Wir möchten von unseren Gästen erfahren und selbst erzählen, was jeder und jede ohne allzu großen Aufwand selbst tun kann, um die Welt ein kleines Bisschen besser zu machen.</description>
    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 12:00:06 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 05 Jul 2026 14:00:06 +0200</lastBuildDate>
    <generator>podcaster.de Feedarator 6.2 (https://app.podcaster.de)</generator>
    <link>https://qphucs.podcaster.de/</link>
    <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
    <copyright>Andreas Lußky und Claus Oellerking</copyright>
    <category>Podcast</category>
    <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal.rss"/>
    <atom:link rel="hub" href="https://podcaster.superfeedr.com/"/>
    <atom:link rel="hub" href="https://pubsubhubbub.appspot.com/"/>
    <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
    <itunes:block>no</itunes:block>
    <itunes:category text="Education">
      <itunes:category text="Self-Improvement"/>
    </itunes:category>
    <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:name>
      <itunes:email>topflor@gmx.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:subtitle>Wie wird aus Wollen Machen?</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Man müsste mal... ist ein Podcast für Sichselbst- und Weltverbesserer und solche, die es werden möchten. Für diejenigen die nicht bei "man müsste mal" stehenbleiben sondern da erst anfangen. Die davon hören möchten, welche Arten des freiwilligen Engagements es gibt. Wir erzählen hauptsächlich von Beispielen in unserem Einzugsbereich. Das sind Schwerin und der Westen Mecklenburg-Vorpommerns, aber auch andere Regionen - lasst Euch überraschen! Wir möchten von unseren Gästen erfahren und selbst erzählen, was jeder und jede ohne allzu großen Aufwand selbst tun kann, um die Welt ein kleines Bisschen besser zu machen.</itunes:summary>
    <itunes:type>episodic</itunes:type>
    <item>
      <title>Kerstin Eichhorst &amp; Peter Scherrer - Stadtrundgang zu jüdischem Leben in Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen!</p>
<p>Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen.</p>
<p>Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt.</p>
<p>Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben?</p>
<p>Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird.</p>
<p>Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt.</p>
<p><br>
<br>
</p>
<p>Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-c821b3d944b3f8c5df7f9266f7b</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="110196821" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM158_Stadtrundgang.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen!</p>
<p>Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen.</p>
<p>Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt.</p>
<p>Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben?</p>
<p>Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird.</p>
<p>Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt.</p>
<p><br>
<br>
</p>
<p>Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/qphucs/i/1682394/f/158_Juedisches_Leben_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Kerstin Eichhorst &amp; Peter Scherrer - Stadtrundgang zu jüdischem Leben in Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen!

Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen.

Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt.

Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben?

Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird.

Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt.







Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>160</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/qphucs/i/1682394/f/158_Juedisches_Leben_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2975" height="2975"/>
    </item>
    <item>
      <title>Julia Geisendorf - Kreislaufhelden</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal...heldenhaft einkaufen!</strong></p>
<p>In ihrem Laden „Kreislaufhelden“ in der Lübecker Straße in Schwerin geht es im Wesentlichen um zwei miteinander verknüpfte Kreisläufe: die Kreislaufwirtschaft (Wiederverwertung) und einen sozialen Kreislauf. Das Konzept basiert auf folgenden Säulen:</p>
<p>Der Produktkreislauf (Secondhand &amp; Nachhaltigkeit): Der größte Teil des Angebots der „Kreislaufhelden“ ist Secondhand. Gut erhaltene, gespendete Kleidung, Spielzeug und Accessoires. Statt weggeworfen zu werden, bleiben die Dinge im Umlauf, werden zu günstigen Preisen weiterverkauft, bekommen ein zweites Leben.</p>
<p>Der soziale Kreislauf (Gemeinnützigkeit): Mit dem Verkauf der abgegebenen Kleidung und anderer Sachspenden finanziert Julia Geisendorf die laufenden Kosten des Geschäfts. – Ein Teil der Einnahmen geht gezielt an wechselnde gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region Schwerin weitergegeben wird.</p>
<p>Wer bei den „Kreislaufhelden“ einkauft oder etwas spendet, unterstützt also gleichzeitig den Umweltschutz durch Müllvermeidung und das soziale Miteinander in der Stadt. Umweltschutz als Lebensgrundlage und soziales Miteinander als Lebensqualität sind eng miteinander verbunden. Kurz gesagt: Der Umweltschutz sorgt dafür, dass wir leben können. Das soziale Miteinander sorgt dafür, wie wir leben – nämlich mit Freude, Würde und Gemeinschaft. Zusammen bilden sie das perfekte Herzstück, damit das große Karussell, der Kreislauf, des Lebens für alle Generationen sicher weiterdreht.</p>
<p>Wer erfahren möchte, wie Julia Geisendorf auf die Idee gekommen ist, mit den „Kreislaufhelden“ loszulegen, wer ihr dabei zur Seite steht, wer bereits von den Erlösen unterstützt wurde, wie es um das Geschäft heute steht und was jede und jeder tun kann, um ein Held zu sein erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>FB <u><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61572936933092" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/profile.php?id=61572936933092</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/kreislaufhelden" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/kreislaufhelden</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0fc4c7b406b428a208c990b57538</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="86379111" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM157_Kreislaufhelden.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal...heldenhaft einkaufen!</strong></p>
<p>In ihrem Laden „Kreislaufhelden“ in der Lübecker Straße in Schwerin geht es im Wesentlichen um zwei miteinander verknüpfte Kreisläufe: die Kreislaufwirtschaft (Wiederverwertung) und einen sozialen Kreislauf. Das Konzept basiert auf folgenden Säulen:</p>
<p>Der Produktkreislauf (Secondhand &amp; Nachhaltigkeit): Der größte Teil des Angebots der „Kreislaufhelden“ ist Secondhand. Gut erhaltene, gespendete Kleidung, Spielzeug und Accessoires. Statt weggeworfen zu werden, bleiben die Dinge im Umlauf, werden zu günstigen Preisen weiterverkauft, bekommen ein zweites Leben.</p>
<p>Der soziale Kreislauf (Gemeinnützigkeit): Mit dem Verkauf der abgegebenen Kleidung und anderer Sachspenden finanziert Julia Geisendorf die laufenden Kosten des Geschäfts. – Ein Teil der Einnahmen geht gezielt an wechselnde gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region Schwerin weitergegeben wird.</p>
<p>Wer bei den „Kreislaufhelden“ einkauft oder etwas spendet, unterstützt also gleichzeitig den Umweltschutz durch Müllvermeidung und das soziale Miteinander in der Stadt. Umweltschutz als Lebensgrundlage und soziales Miteinander als Lebensqualität sind eng miteinander verbunden. Kurz gesagt: Der Umweltschutz sorgt dafür, dass wir leben können. Das soziale Miteinander sorgt dafür, wie wir leben – nämlich mit Freude, Würde und Gemeinschaft. Zusammen bilden sie das perfekte Herzstück, damit das große Karussell, der Kreislauf, des Lebens für alle Generationen sicher weiterdreht.</p>
<p>Wer erfahren möchte, wie Julia Geisendorf auf die Idee gekommen ist, mit den „Kreislaufhelden“ loszulegen, wer ihr dabei zur Seite steht, wer bereits von den Erlösen unterstützt wurde, wie es um das Geschäft heute steht und was jede und jeder tun kann, um ein Held zu sein erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>FB <u><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61572936933092" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/profile.php?id=61572936933092</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/kreislaufhelden" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/kreislaufhelden</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>0:35:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1672438/f/PHOTO-2026-06-20-23-17-26.jpg"/>
      <itunes:title>Julia Geisendorf - Kreislaufhelden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...heldenhaft einkaufen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...heldenhaft einkaufen!

In ihrem Laden „Kreislaufhelden“ in der Lübecker Straße in Schwerin geht es im Wesentlichen um zwei miteinander verknüpfte Kreisläufe: die Kreislaufwirtschaft (Wiederverwertung) und einen sozialen Kreislauf. Das Konzept basiert auf folgenden Säulen:

Der Produktkreislauf (Secondhand &amp; Nachhaltigkeit): Der größte Teil des Angebots der „Kreislaufhelden“ ist Secondhand. Gut erhaltene, gespendete Kleidung, Spielzeug und Accessoires. Statt weggeworfen zu werden, bleiben die Dinge im Umlauf, werden zu günstigen Preisen weiterverkauft, bekommen ein zweites Leben.

Der soziale Kreislauf (Gemeinnützigkeit): Mit dem Verkauf der abgegebenen Kleidung und anderer Sachspenden finanziert Julia Geisendorf die laufenden Kosten des Geschäfts. – Ein Teil der Einnahmen geht gezielt an wechselnde gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region Schwerin weitergegeben wird.

Wer bei den „Kreislaufhelden“ einkauft oder etwas spendet, unterstützt also gleichzeitig den Umweltschutz durch Müllvermeidung und das soziale Miteinander in der Stadt. Umweltschutz als Lebensgrundlage und soziales Miteinander als Lebensqualität sind eng miteinander verbunden. Kurz gesagt: Der Umweltschutz sorgt dafür, dass wir leben können. Das soziale Miteinander sorgt dafür, wie wir leben – nämlich mit Freude, Würde und Gemeinschaft. Zusammen bilden sie das perfekte Herzstück, damit das große Karussell, der Kreislauf, des Lebens für alle Generationen sicher weiterdreht.

Wer erfahren möchte, wie Julia Geisendorf auf die Idee gekommen ist, mit den „Kreislaufhelden“ loszulegen, wer ihr dabei zur Seite steht, wer bereits von den Erlösen unterstützt wurde, wie es um das Geschäft heute steht und was jede und jeder tun kann, um ein Held zu sein erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

FB https://www.facebook.com/profile.php?id=61572936933092

https://www.instagram.com/kreislaufhelden

</itunes:summary>
      <itunes:episode>159</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1672438/f/PHOTO-2026-06-20-23-17-26.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Friederike Steinberg &amp; Antje Höners - Omas gegen Rechts</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist!</p>
<p>Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum.</p>
<p>Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“.</p>
<p>Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“</p>
<p>„Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze.</p>
<p>Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://omasgegenrechts-nord.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://omasgegenrechts-nord.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/groups/299282884028074/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/groups/299282884028074/</a></u></p>
<p>Kontakt: <u><a href="mailto:omasgegenrechts-schwerin@posteo.de" rel="noopener noreferrer nofollow">omasgegenrechts-schwerin@posteo.de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1a1f8f6e540518fb113148971e78</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="83639353" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM156_Omas_gegen_Rechts.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist!</p>
<p>Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum.</p>
<p>Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“.</p>
<p>Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“</p>
<p>„Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze.</p>
<p>Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://omasgegenrechts-nord.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://omasgegenrechts-nord.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/groups/299282884028074/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/groups/299282884028074/</a></u></p>
<p>Kontakt: <u><a href="mailto:omasgegenrechts-schwerin@posteo.de" rel="noopener noreferrer nofollow">omasgegenrechts-schwerin@posteo.de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1660671/f/154_Omas_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Friederike Steinberg &amp; Antje Höners - Omas gegen Rechts</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist!

Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum.

Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“.

Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“

„Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze.

Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://omasgegenrechts-nord.de/

https://www.facebook.com/groups/299282884028074/

Kontakt: omasgegenrechts-schwerin@posteo.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>158</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1660671/f/154_Omas_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Valentina Demir - raus aus dem Sicherheitsbereich</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...aus seinem Sicherheitsbereich raus und runter vom Leitstreifen!</p>
<p>„Folgen!“, sagt Valentina Demir (62) und ihr Führhund „Flocke“ läuft los in Richtung Fahrstuhl. Valentina und ihren Hund „Flocke“ verbindet eine Flexi-Leine. Sie hat sie an ihrem Oberkörper befestigt, stützt sich auf ihren Rollator und geht ihrem Hund hinterher. Valentina Demir sagt über sich selbst, sie sei blind mit Sehrest „Ich gelte in Deutschland vom Gesetz her als blind, da mein Gesichtsfeld kleiner als 5° ist. Doch den Ausdruck „gesetzlich Blind“ verabscheue ich, da es sich für mich dann so anhört, als wenn ich dazu verurteilt wurde“.</p>
<p>„Ich gucke doch genauso wie Du“, hat sie einmal zu einem Kollegen im Call-Center gesagt. „Nur in einer anderen Sprache, zu der mir manchmal die Vokabeln fehlen, aber dann frage ich Dich.“ Und spätestens jetzt wird klar: Valentina Demir ist der Typ, der auch im schlechtesten Fall noch etwas Gutes entdecken kann.</p>
<p>Ihr Plan: sehenden Menschen die Brailleschrift und die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Personen mit Einschränkungen im Sehen nahe<strong><em>zu</em></strong>bringen. Dazu nutzt Valentina einen WhatsApp-Kanal und freut sich über Einladungen in Nachbarschaftstreffs, Kitas oder zu anderen Gelegenheiten. Gemeinsam mit „Flocke“ macht sie sich gerne auf den Weg.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie Valentina Demir mit ihrer Sehbehinderung ihren Alltag meistert und welchen großen Wunsch sie sich gerne noch erfüllen möchte, erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 29. April 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></p>
<p>Podcast <a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></p>
<p>Spotify <a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></p>
<p>iTunes <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></p>
<p>Facebook <a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></p>
<p>Instagram <a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <a href="https://miteinander-maan.org/" target="_top" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<a href="https://schwerin-lokal.de/" target="_top" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" target="_top" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></p>
<p><br>
<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Facebook: Valentina Demir</p>
<p>Instagram: blindkosmos</p>
<p>WhatsAppkanal Achtsam Wachsam – Von einer die auszog das Gruseln zu verlernen</p>
<p>TikTok ansichtsweise</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-c96ba42111f1ed8013669b729</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="102531118" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/155_Valentina_und_Flocke.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...aus seinem Sicherheitsbereich raus und runter vom Leitstreifen!</p>
<p>„Folgen!“, sagt Valentina Demir (62) und ihr Führhund „Flocke“ läuft los in Richtung Fahrstuhl. Valentina und ihren Hund „Flocke“ verbindet eine Flexi-Leine. Sie hat sie an ihrem Oberkörper befestigt, stützt sich auf ihren Rollator und geht ihrem Hund hinterher. Valentina Demir sagt über sich selbst, sie sei blind mit Sehrest „Ich gelte in Deutschland vom Gesetz her als blind, da mein Gesichtsfeld kleiner als 5° ist. Doch den Ausdruck „gesetzlich Blind“ verabscheue ich, da es sich für mich dann so anhört, als wenn ich dazu verurteilt wurde“.</p>
<p>„Ich gucke doch genauso wie Du“, hat sie einmal zu einem Kollegen im Call-Center gesagt. „Nur in einer anderen Sprache, zu der mir manchmal die Vokabeln fehlen, aber dann frage ich Dich.“ Und spätestens jetzt wird klar: Valentina Demir ist der Typ, der auch im schlechtesten Fall noch etwas Gutes entdecken kann.</p>
<p>Ihr Plan: sehenden Menschen die Brailleschrift und die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Personen mit Einschränkungen im Sehen nahe<strong><em>zu</em></strong>bringen. Dazu nutzt Valentina einen WhatsApp-Kanal und freut sich über Einladungen in Nachbarschaftstreffs, Kitas oder zu anderen Gelegenheiten. Gemeinsam mit „Flocke“ macht sie sich gerne auf den Weg.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie Valentina Demir mit ihrer Sehbehinderung ihren Alltag meistert und welchen großen Wunsch sie sich gerne noch erfüllen möchte, erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 29. April 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></p>
<p>Podcast <a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></p>
<p>Spotify <a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></p>
<p>iTunes <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></p>
<p>Facebook <a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></p>
<p>Instagram <a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <a href="https://miteinander-maan.org/" target="_top" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<a href="https://schwerin-lokal.de/" target="_top" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" target="_top" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></p>
<p><br>
<strong><em>Links:</em></strong></p>
<p>Facebook: Valentina Demir</p>
<p>Instagram: blindkosmos</p>
<p>WhatsAppkanal Achtsam Wachsam – Von einer die auszog das Gruseln zu verlernen</p>
<p>TikTok ansichtsweise</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1650771/f/Valentina_Demir_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Valentina Demir - raus aus dem Sicherheitsbereich</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...aus seinem Sicherheitsbereich raus und runter vom Leitstreifen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...aus seinem Sicherheitsbereich raus und runter vom Leitstreifen!

„Folgen!“, sagt Valentina Demir (62) und ihr Führhund „Flocke“ läuft los in Richtung Fahrstuhl. Valentina und ihren Hund „Flocke“ verbindet eine Flexi-Leine. Sie hat sie an ihrem Oberkörper befestigt, stützt sich auf ihren Rollator und geht ihrem Hund hinterher. Valentina Demir sagt über sich selbst, sie sei blind mit Sehrest „Ich gelte in Deutschland vom Gesetz her als blind, da mein Gesichtsfeld kleiner als 5° ist. Doch den Ausdruck „gesetzlich Blind“ verabscheue ich, da es sich für mich dann so anhört, als wenn ich dazu verurteilt wurde“.

„Ich gucke doch genauso wie Du“, hat sie einmal zu einem Kollegen im Call-Center gesagt. „Nur in einer anderen Sprache, zu der mir manchmal die Vokabeln fehlen, aber dann frage ich Dich.“ Und spätestens jetzt wird klar: Valentina Demir ist der Typ, der auch im schlechtesten Fall noch etwas Gutes entdecken kann.

Ihr Plan: sehenden Menschen die Brailleschrift und die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Personen mit Einschränkungen im Sehen nahezubringen. Dazu nutzt Valentina einen WhatsApp-Kanal und freut sich über Einladungen in Nachbarschaftstreffs, Kitas oder zu anderen Gelegenheiten. Gemeinsam mit „Flocke“ macht sie sich gerne auf den Weg.

Wer wissen möchte, wie Valentina Demir mit ihrer Sehbehinderung ihren Alltag meistert und welchen großen Wunsch sie sich gerne noch erfüllen möchte, erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 29. April 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



Links:

Facebook: Valentina Demir

Instagram: blindkosmos

WhatsAppkanal Achtsam Wachsam – Von einer die auszog das Gruseln zu verlernen

TikTok ansichtsweise

</itunes:summary>
      <itunes:episode>157</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1650771/f/Valentina_Demir_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2100" height="2100"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 154: Michael Kockot - Perspektivwechsel</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...die Perspektive wechseln!</p>
<p>Kann man mit der Kamera die Welt verbessern?</p>
<p>Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden.</p>
<p>„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte.</p>
<p>Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen.</p>
<p>Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe.</p>
<p>2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende.</p>
<p>Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p>Kontakt zu Michael Kockot:</p>
<p><u><a href="https://kockottransformation.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kockottransformation.de/</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b84a4caf31e46a84a78e5151f18</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="95134328" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM154_Michael_Kockot.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...die Perspektive wechseln!</p>
<p>Kann man mit der Kamera die Welt verbessern?</p>
<p>Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden.</p>
<p>„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte.</p>
<p>Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen.</p>
<p>Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe.</p>
<p>2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende.</p>
<p>Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p>Kontakt zu Michael Kockot:</p>
<p><u><a href="https://kockottransformation.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kockottransformation.de/</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1641690/f/154_Kockot_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 154: Michael Kockot - Perspektivwechsel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...die Perspektive wechseln!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...die Perspektive wechseln!

Kann man mit der Kamera die Welt verbessern?

Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden.

„Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte.

Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen.

Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe.

2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende.

Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet.

In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Kontakt zu Michael Kockot:

https://kockottransformation.de/





</itunes:summary>
      <itunes:episode>156</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1641690/f/154_Kockot_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Janine Rudolph &amp; Sebastian Hüller - Prüf MV</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...rechtsextreme Verdachtsfälle prüfen!</p>
<p>„Wir sind jetzt wirklich mal <strong>für</strong> etwas und nicht wie bei anderen Gelegenheiten gegen etwas“, meint Sebastian Hüller und zitiert die zentrale und einzige Forderung der Prüf-Kampagne: <strong>„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.</strong> Das ist alles.<strong>“</strong></p>
<p>Dies ist der Plan: Die Unterstützer der Forderung demonstrieren in allen 16 Landeshauptstädten so lange, bis der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuften Parteien beantragt hat. Der Antrag zur Prüfung soll über die Bundesländer durch den Bundesrat auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Es gibt drei Akteure in Deutschland, die beim Bundesverfassungsgericht beantragen können, dass eine Partei auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft wird: Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat. Die Aktiven um Nico Semsrott, den ehemaligen Abgeordneten des Europaparlaments, sehen den Weg über den Bundesrat als die beste Möglichkeit, eine Mehrheit für den Antrag zu erreichen.</p>
<p>„Mit unseren Demonstrationen setzen wir uns dafür ein, dass der Bundesrat die ihm auferlegten Pflichten auch ausführen soll – insbesondere den Schutz des Rechtsstaats vor politischen Organisationen, die ihm schaden wollen“, so Janine und Sebastian übereinstimmend. „Prüf heute, schütz morgen. Es geht um unsere Demokratie.“</p>
<p>Wie die Sache hier im Bundesland so läuft, wer wann wofür unterwegs ist, was sonst noch so geprüft in Deutschland wird und warum die Forderung nicht auch linksextreme Parteien einschließt, das erläutern und Janine und Sebastian in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. April 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p><u><a href="https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/pruef.mv" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/pruef.mv</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/shorts/SupJbR_M45c" rel="noopener noreferrer nofollow">Nico Semsrott erklärt PRÜF!</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-63dd3c028fa6582dd6b4690d2f5</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="95772767" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM153_Pruef.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...rechtsextreme Verdachtsfälle prüfen!</p>
<p>„Wir sind jetzt wirklich mal <strong>für</strong> etwas und nicht wie bei anderen Gelegenheiten gegen etwas“, meint Sebastian Hüller und zitiert die zentrale und einzige Forderung der Prüf-Kampagne: <strong>„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.</strong> Das ist alles.<strong>“</strong></p>
<p>Dies ist der Plan: Die Unterstützer der Forderung demonstrieren in allen 16 Landeshauptstädten so lange, bis der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuften Parteien beantragt hat. Der Antrag zur Prüfung soll über die Bundesländer durch den Bundesrat auf den Weg gebracht werden.</p>
<p>Es gibt drei Akteure in Deutschland, die beim Bundesverfassungsgericht beantragen können, dass eine Partei auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft wird: Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat. Die Aktiven um Nico Semsrott, den ehemaligen Abgeordneten des Europaparlaments, sehen den Weg über den Bundesrat als die beste Möglichkeit, eine Mehrheit für den Antrag zu erreichen.</p>
<p>„Mit unseren Demonstrationen setzen wir uns dafür ein, dass der Bundesrat die ihm auferlegten Pflichten auch ausführen soll – insbesondere den Schutz des Rechtsstaats vor politischen Organisationen, die ihm schaden wollen“, so Janine und Sebastian übereinstimmend. „Prüf heute, schütz morgen. Es geht um unsere Demokratie.“</p>
<p>Wie die Sache hier im Bundesland so läuft, wer wann wofür unterwegs ist, was sonst noch so geprüft in Deutschland wird und warum die Forderung nicht auch linksextreme Parteien einschließt, das erläutern und Janine und Sebastian in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. April 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p><u><a href="https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/pruef.mv" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/pruef.mv</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/shorts/SupJbR_M45c" rel="noopener noreferrer nofollow">Nico Semsrott erklärt PRÜF!</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1629835/f/152_Pruef-_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Janine Rudolph &amp; Sebastian Hüller - Prüf MV</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...rechtsextreme Verdachtsfälle prüfen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...rechtsextreme Verdachtsfälle prüfen!

„Wir sind jetzt wirklich mal für etwas und nicht wie bei anderen Gelegenheiten gegen etwas“, meint Sebastian Hüller und zitiert die zentrale und einzige Forderung der Prüf-Kampagne: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden. Das ist alles.“

Dies ist der Plan: Die Unterstützer der Forderung demonstrieren in allen 16 Landeshauptstädten so lange, bis der Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht die Überprüfung aller vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuften Parteien beantragt hat. Der Antrag zur Prüfung soll über die Bundesländer durch den Bundesrat auf den Weg gebracht werden.

Es gibt drei Akteure in Deutschland, die beim Bundesverfassungsgericht beantragen können, dass eine Partei auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft wird: Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat. Die Aktiven um Nico Semsrott, den ehemaligen Abgeordneten des Europaparlaments, sehen den Weg über den Bundesrat als die beste Möglichkeit, eine Mehrheit für den Antrag zu erreichen.

„Mit unseren Demonstrationen setzen wir uns dafür ein, dass der Bundesrat die ihm auferlegten Pflichten auch ausführen soll – insbesondere den Schutz des Rechtsstaats vor politischen Organisationen, die ihm schaden wollen“, so Janine und Sebastian übereinstimmend. „Prüf heute, schütz morgen. Es geht um unsere Demokratie.“

Wie die Sache hier im Bundesland so läuft, wer wann wofür unterwegs ist, was sonst noch so geprüft in Deutschland wird und warum die Forderung nicht auch linksextreme Parteien einschließt, das erläutern und Janine und Sebastian in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 11. April 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://pruef-demos.de/Mecklenburg-Vorpommern/

https://www.instagram.com/pruef.mv

Nico Semsrott erklärt PRÜF!

</itunes:summary>
      <itunes:episode>155</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1629835/f/152_Pruef-_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Beatrice Rothe / Anne Voege - Adipositas Selbsthilfegruppe</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist!</p>
<p>Mit 150 Kilogramm fing es an. Naja, nicht wirklich. Für Beatrice Rothe(56) hörte es damit eigentlich auf. „So ging es nicht weiter!“, sagt sie und berichtet von einem Erlebnis beim Gynäkologen, das den Weg zum Abnehmen bereitete. Sie ist 164 cm groß und wiegt heute 75 Kilogramm. „Adipositas gilt medizinisch als&nbsp;chronische Erkrankung&nbsp;und ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar“, stellt sie klar&nbsp;</p>
<p>„Beatrice hat einen ganzen Menschen abgenommen“, unterstreicht Anne Voege (44) die eindrucksvollen Zahlen. Sie selbst ist 156 cm groß und wog vor einem halben Jahr 141,5 Kilogramm. „Völlig klar, ich habe einfach immer zu viele gegessen und wurde immer dicker“, sagt sie, „Zum Glück hatte ich noch keine Begleit- oder Folgeerkrankungen. ZU meinem Hausarzt habe ich gesagt, ich wolle einfach nur gesund bleiben“.</p>
<p>„Erwachsene mit Adipositas haben eine niedrigere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten. Adipositas ist also nicht “nur” ein kosmetisches Problem, es ist ein medizinisches Problem, das das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleber, verschiedene Krebsformen, Schlafapnoe) erhöht“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft.</p>
<p>Der Weg von Beatrice und Anne führte in das Adipositaszentrum Schwerin und in die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“.</p>
<p>In dieser Folge geben beide Frauen klar und ungeschönt eine paar Einblicke in ihren persönlichen Lebensweg mit Adipositas. Sie sprechen über mögliche Ursachen und über mögliche Ansätze mit der Erkrankung im Alltag umzugehen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. März 2026 aufgenommen.</p>
<p>„Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking, Folge 152</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/</a></u></p>
<p><strong>Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“<br>
</strong>am 1. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr in der KISS, Spieltordamm 9<br>
Kontakt: Beatrice Rothe 0172-38 7 40 41 oder <u><a href="mailto:bea@m84.de" rel="noopener noreferrer nofollow">bea@m84.de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a1acf0292f40dadb8b05c795b08</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="86334011" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Dick_und_Duenn.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist!</p>
<p>Mit 150 Kilogramm fing es an. Naja, nicht wirklich. Für Beatrice Rothe(56) hörte es damit eigentlich auf. „So ging es nicht weiter!“, sagt sie und berichtet von einem Erlebnis beim Gynäkologen, das den Weg zum Abnehmen bereitete. Sie ist 164 cm groß und wiegt heute 75 Kilogramm. „Adipositas gilt medizinisch als&nbsp;chronische Erkrankung&nbsp;und ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar“, stellt sie klar&nbsp;</p>
<p>„Beatrice hat einen ganzen Menschen abgenommen“, unterstreicht Anne Voege (44) die eindrucksvollen Zahlen. Sie selbst ist 156 cm groß und wog vor einem halben Jahr 141,5 Kilogramm. „Völlig klar, ich habe einfach immer zu viele gegessen und wurde immer dicker“, sagt sie, „Zum Glück hatte ich noch keine Begleit- oder Folgeerkrankungen. ZU meinem Hausarzt habe ich gesagt, ich wolle einfach nur gesund bleiben“.</p>
<p>„Erwachsene mit Adipositas haben eine niedrigere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten. Adipositas ist also nicht “nur” ein kosmetisches Problem, es ist ein medizinisches Problem, das das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleber, verschiedene Krebsformen, Schlafapnoe) erhöht“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft.</p>
<p>Der Weg von Beatrice und Anne führte in das Adipositaszentrum Schwerin und in die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“.</p>
<p>In dieser Folge geben beide Frauen klar und ungeschönt eine paar Einblicke in ihren persönlichen Lebensweg mit Adipositas. Sie sprechen über mögliche Ursachen und über mögliche Ansätze mit der Erkrankung im Alltag umzugehen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. März 2026 aufgenommen.</p>
<p>„Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking, Folge 152</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/</a></u></p>
<p><strong>Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“<br>
</strong>am 1. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr in der KISS, Spieltordamm 9<br>
Kontakt: Beatrice Rothe 0172-38 7 40 41 oder <u><a href="mailto:bea@m84.de" rel="noopener noreferrer nofollow">bea@m84.de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1617684/f/152_Adipositas_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Beatrice Rothe / Anne Voege - Adipositas Selbsthilfegruppe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...anerkennen, dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist!

Mit 150 Kilogramm fing es an. Naja, nicht wirklich. Für Beatrice Rothe(56) hörte es damit eigentlich auf. „So ging es nicht weiter!“, sagt sie und berichtet von einem Erlebnis beim Gynäkologen, das den Weg zum Abnehmen bereitete. Sie ist 164 cm groß und wiegt heute 75 Kilogramm. „Adipositas gilt medizinisch als chronische Erkrankung und ist nach aktuellem Wissensstand nicht heilbar“, stellt sie klar 

„Beatrice hat einen ganzen Menschen abgenommen“, unterstreicht Anne Voege (44) die eindrucksvollen Zahlen. Sie selbst ist 156 cm groß und wog vor einem halben Jahr 141,5 Kilogramm. „Völlig klar, ich habe einfach immer zu viele gegessen und wurde immer dicker“, sagt sie, „Zum Glück hatte ich noch keine Begleit- oder Folgeerkrankungen. ZU meinem Hausarzt habe ich gesagt, ich wolle einfach nur gesund bleiben“.

„Erwachsene mit Adipositas haben eine niedrigere Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten. Adipositas ist also nicht “nur” ein kosmetisches Problem, es ist ein medizinisches Problem, das das Risiko für andere Erkrankungen und Gesundheitsprobleme (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleber, verschiedene Krebsformen, Schlafapnoe) erhöht“, heißt es auf der Internetseite der Deutschen Adipositas Gesellschaft.

Der Weg von Beatrice und Anne führte in das Adipositaszentrum Schwerin und in die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“.

In dieser Folge geben beide Frauen klar und ungeschönt eine paar Einblicke in ihren persönlichen Lebensweg mit Adipositas. Sie sprechen über mögliche Ursachen und über mögliche Ansätze mit der Erkrankung im Alltag umzugehen.

Diese Folge haben wir am 24. März 2026 aufgenommen.

„Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking, Folge 152

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebote/kliniken/schwerin/leistungen/zentren/adipositaszentrum/

Selbsthilfegruppe „Gemeinsam von dick zu dünn“

am 1. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr in der KISS, Spieltordamm 9

Kontakt: Beatrice Rothe 0172-38 7 40 41 oder bea@m84.de





</itunes:summary>
      <itunes:episode>154</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1617684/f/152_Adipositas_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Frieda Akuma Yovogan / Bernade Hartrampf Yovogan - Ohne Schule keine Träume</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...wieder träumen!</p>
<p>Das ist für Frieda und Bernade eine Herzensangelegenheit: die Förderung von Schulen in der Savannenregion im nördlichen Togo. Fast 20 Jahre sind sie bereits ehrenamtlich dabei. 2025 waren die beiden mit dem Kameramann Michael Kockot gemeinsam dort.</p>
<p>Ohne Schule geht es nicht. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben als sie selbst. Der erste Schritt aus der Armut ist oft eine gute Schulbildung. Mit dem Besuch der Grundschule in Kourdjoak verbinden auch Carine (11) und Oliver (10) große Hoffnungen.</p>
<p>Nantaki Labanme studiert Deutsch in Togo. Er begleitet Carine und Olivier in ihrem Alltag zwischen Schule, Familie und Arbeit, zwischen Gegenwart und Zukunft. Frieda Yovogan und Michael Kockot halten das mit der Kamera fest. Es entsteht ein berührender Film.</p>
<p>Der Film „Ohne Schule keine Träume“ zeigt ein kleines Stück des Lebensweges der beiden Kinder, die stellvertretend für viele Kinder der acht Grundschulen, die der DAZ e.V. - Deutsch-Afrikanische-Zusammenarbeit unterstützt, stehen können.</p>
<p>Eine ganze Reihe Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern begleiten die Schulprojekte des DAZ e.V. schon viele Jahre. Unter anderem dort wird der Film in den Schulklassen gezeigt. Auf diese Weise entstehen Brücken zwischen den Kindern in Togo und hier.</p>
<p>In dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Frieda Akuma Yovogan und Bernade Hartrampt-Yovogan erfahrt Ihr, wie die Kinder an den hiesigen Schulen auf den Film reagieren, wie die Arbeit an dem Film in Togo verlaufen ist und welche tollen Dinge der DAZ e.V. sonst noch so macht.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. Februar 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-dae16fe41e2171b9e85585962d</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="81470749" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_DAZ_Togo.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...wieder träumen!</p>
<p>Das ist für Frieda und Bernade eine Herzensangelegenheit: die Förderung von Schulen in der Savannenregion im nördlichen Togo. Fast 20 Jahre sind sie bereits ehrenamtlich dabei. 2025 waren die beiden mit dem Kameramann Michael Kockot gemeinsam dort.</p>
<p>Ohne Schule geht es nicht. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben als sie selbst. Der erste Schritt aus der Armut ist oft eine gute Schulbildung. Mit dem Besuch der Grundschule in Kourdjoak verbinden auch Carine (11) und Oliver (10) große Hoffnungen.</p>
<p>Nantaki Labanme studiert Deutsch in Togo. Er begleitet Carine und Olivier in ihrem Alltag zwischen Schule, Familie und Arbeit, zwischen Gegenwart und Zukunft. Frieda Yovogan und Michael Kockot halten das mit der Kamera fest. Es entsteht ein berührender Film.</p>
<p>Der Film „Ohne Schule keine Träume“ zeigt ein kleines Stück des Lebensweges der beiden Kinder, die stellvertretend für viele Kinder der acht Grundschulen, die der DAZ e.V. - Deutsch-Afrikanische-Zusammenarbeit unterstützt, stehen können.</p>
<p>Eine ganze Reihe Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern begleiten die Schulprojekte des DAZ e.V. schon viele Jahre. Unter anderem dort wird der Film in den Schulklassen gezeigt. Auf diese Weise entstehen Brücken zwischen den Kindern in Togo und hier.</p>
<p>In dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Frieda Akuma Yovogan und Bernade Hartrampt-Yovogan erfahrt Ihr, wie die Kinder an den hiesigen Schulen auf den Film reagieren, wie die Arbeit an dem Film in Togo verlaufen ist und welche tollen Dinge der DAZ e.V. sonst noch so macht.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. Februar 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1607144/f/151_Togo_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Frieda Akuma Yovogan / Bernade Hartrampf Yovogan - Ohne Schule keine Träume</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...wieder träumen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...wieder träumen!

Das ist für Frieda und Bernade eine Herzensangelegenheit: die Förderung von Schulen in der Savannenregion im nördlichen Togo. Fast 20 Jahre sind sie bereits ehrenamtlich dabei. 2025 waren die beiden mit dem Kameramann Michael Kockot gemeinsam dort.

Ohne Schule geht es nicht. Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder eine bessere Zukunft haben als sie selbst. Der erste Schritt aus der Armut ist oft eine gute Schulbildung. Mit dem Besuch der Grundschule in Kourdjoak verbinden auch Carine (11) und Oliver (10) große Hoffnungen.

Nantaki Labanme studiert Deutsch in Togo. Er begleitet Carine und Olivier in ihrem Alltag zwischen Schule, Familie und Arbeit, zwischen Gegenwart und Zukunft. Frieda Yovogan und Michael Kockot halten das mit der Kamera fest. Es entsteht ein berührender Film.

Der Film „Ohne Schule keine Träume“ zeigt ein kleines Stück des Lebensweges der beiden Kinder, die stellvertretend für viele Kinder der acht Grundschulen, die der DAZ e.V. - Deutsch-Afrikanische-Zusammenarbeit unterstützt, stehen können.

Eine ganze Reihe Schulen aus Mecklenburg-Vorpommern begleiten die Schulprojekte des DAZ e.V. schon viele Jahre. Unter anderem dort wird der Film in den Schulklassen gezeigt. Auf diese Weise entstehen Brücken zwischen den Kindern in Togo und hier.

In dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Frieda Akuma Yovogan und Bernade Hartrampt-Yovogan erfahrt Ihr, wie die Kinder an den hiesigen Schulen auf den Film reagieren, wie die Arbeit an dem Film in Togo verlaufen ist und welche tollen Dinge der DAZ e.V. sonst noch so macht.

Diese Folge haben wir am 19. Februar 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>153</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1607144/f/151_Togo_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2275" height="2275"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ricarda Wilhelm - Man müsste mal haben wir nicht!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … so etwas haben wir nicht!</strong></p>
<p>Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“.</p>
<p>Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend.</p>
<p>Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen.</p>
<p>Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9868f321b962a49b161572f9ee8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="96049269" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM150_Weltumsegeln.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … so etwas haben wir nicht!</strong></p>
<p>Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“.</p>
<p>Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend.</p>
<p>Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen.</p>
<p>Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1596208/f/150_Ricarda_W_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Ricarda Wilhelm - Man müsste mal haben wir nicht!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … so etwas haben wir nicht!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … so etwas haben wir nicht!

Ricarda Wilhelm ist da ganz klar: „Wenn wir etwas wirklich wollen, dann durchdenken wir das gründlich. UND dann machen wir das. So etwas wie „man müsste mal“ gibt es bei uns nicht“. Ricarda und ihr Mann Stefan sind offensichtlich keine Freunde „schwebender Angelegenheiten“.

Das zieht sich durch das Leben der Uckermärkerin, die zum Studium nach Rostock kam, Lehrerin wurde, Schulleiterin wurde, mit Stefan eine Schule gründete und dann 2017 einen weiteren Entschluss fasste. Stefan wollte die Welt umsegeln. Für Ricarda Wilhelm war klar: „Ich kann ihn da nicht alleine losziehen lassen!“, sagt sie lachend.

Boot finden. Boot kaufen. Auto verkaufen, Haus verkaufen. Packen. Und dann machen sie sich mit dem Segelboot sie sich 2018 auf den Weg. Es wird eine längere, abwechslungsreiche Reise, auf der einiges anders kommt, als geplant. Sie besuchen viele Länder, kommen an tolle Orte, meistern manche Herausforderung. Auf der anderen Seite der Welt, in Polynesien, überlegen sie zu bleiben. Aber sie entscheiden sich anders. In den 7 Jahren Unterwegssein entstehen zwölf Reise-Bücher. Die Nummer 13 ist in Arbeit und der Schreibtisch, an dem das neue Buch entsteht, befindet sich an Land, in Olhão, Portugal. Dort sind Ricarda und Stefan wieder an Land gegangen.

Mit Ricarda Wilhelm sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking über das Machen, über das Abreisen, das Unterwegssein und über das Ankommen.

Diese Folge haben wir am 17. Februar 2026 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>151</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/qphucs/i/1596208/f/150_Ricarda_W_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2275" height="2275"/>
    </item>
    <item>
      <title>Karin Beckers - AD(H)S Selbsthilfegruppe</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...über unsichtbare Eltern sprechen!</p>
<p>Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt.</p>
<p>ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter?</p>
<p>Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig?</p>
<p>Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein!</p>
<p>In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe <strong>AnDers sein, Hilft Sicher!? </strong>für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin.</p>
<p>Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen.</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p><strong>AnDers sein, Hilft Sicher!? - </strong>Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S</p>
<p>Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin.</p>
<p>„Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. - In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung.</p>
<p>Interessierte sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Kontakt: KISS 0385 3924333 oder <u><a href="mailto:selbsthilfe-adhs@web.de" rel="noopener noreferrer nofollow">selbsthilfe-adhs@web.de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-01faff31b8a73835d3818410656</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="83329197" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM149_ADHS.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...über unsichtbare Eltern sprechen!</p>
<p>Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt.</p>
<p>ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter?</p>
<p>Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig?</p>
<p>Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein!</p>
<p>In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe <strong>AnDers sein, Hilft Sicher!? </strong>für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin.</p>
<p>Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen.</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p><strong>AnDers sein, Hilft Sicher!? - </strong>Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S</p>
<p>Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin.</p>
<p>„Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. - In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung.</p>
<p>Interessierte sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Kontakt: KISS 0385 3924333 oder <u><a href="mailto:selbsthilfe-adhs@web.de" rel="noopener noreferrer nofollow">selbsthilfe-adhs@web.de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1579869/f/149_ADHS_SHG_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Karin Beckers - AD(H)S Selbsthilfegruppe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...über unsichtbare Eltern sprechen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...über unsichtbare Eltern sprechen!

Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt.

ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter?

Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig?

Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein!

In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe AnDers sein, Hilft Sicher!? für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin.

Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix.

Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen.

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V





AnDers sein, Hilft Sicher!? - Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S

Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin.

„Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. - In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Kontakt: KISS 0385 3924333 oder selbsthilfe-adhs@web.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>150</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1579869/f/149_ADHS_SHG_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1925" height="1925"/>
    </item>
    <item>
      <title>Nelleke Smitsman - Ärzte ohne Grenzen</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!</em></p>
<p>Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von <u><a href="https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ärzte ohne Grenzen</a></u>. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.</p>
<p>Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-11a2615e892ae86167b544633f18</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="88736913" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_149_MSF.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!</em></p>
<p>Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von <u><a href="https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Ärzte ohne Grenzen</a></u>. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.</p>
<p>Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1563240/f/148_MSF_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Nelleke Smitsman - Ärzte ohne Grenzen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … über Einsätze in Krisengebieten sprechen!

Nelleke Smitsman ist eine von 67.000. Sie ist gelernte Krankenschwester. Heute lautet die offizielle Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“. Seit 2017 ist sie Teil des Netzwerkes von Ärzte ohne Grenzen. In mehr als 70 Ländern arbeiten Menschen aus rund 150 Ländern in den medizinischen Nothilfeprojekten. Die meisten Mitarbeiterinnen kommen aus den Projektländern und arbeiten im eigenen Land. Gleichzeitig werden Kolleginnen aus anderen Ländern in die Projekte entsandt. Eine von ihnen ist Nelleke Smitsman.

Wer erfahren möchte, was Nelleke Smitsman bewogen hat, für Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, was ihre Aufgaben waren, was sie erlebt hat und wie sie mit all den Eindrücken klar kommt, erfährt dies aus erster Hand in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Nelleke Smitsman, Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 28. Januar 2026 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>149</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1563240/f/148_MSF_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2275" height="2275"/>
    </item>
    <item>
      <title>Rene Liehr - Drachenboot fahren</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...mit dem Drachenboot über den Schweriner See fahren!</p>
<p>René Liehr ist Vorsitzender des ältesten Drachenbootverein in Mecklenburg-Vorpommern und ein sehr erfahrener und erfolgreicher Drachenboot-Sportler. „Ich bin begeisterter Wassersportler. Auf dem Wasser finde ich einen Ausgleich zu meinem Arbeitsalltag“, sagt er. Gleich mehrere erste Plätze erkämpfte sich Liehr mit seinem Team bei der Nationen-Europameisterschaft 2024. Und auch einen Weltmeistertitel hat er 2023 in Ravenna, Italien bereits gewonnen.</p>
<p>Die klassischen Drachenboote sind lang und schmal: 12,49 Meter lang und an der breitesten Stelle 1,10 Meter breit. „Alles ist genormt“, lacht Liehr, „In so ein Boot passen 20 Paddler rein, plus ein Trommler und ein Steuermann.“</p>
<p>Wichtig wird das effiziente Paddeln spätestens dann, wenn es mehr als nur ein bisschen Spaß sein soll, wenn es um den Wettkampf geht. „Beim Start ist die Frequenz des Paddelschlag am höchsten. 100-mal einstechen und durchziehen pro Minute. Manchmal auch 120 Schläge, also 2 Schläge pro Sekunde. Das hält kaum jemand 200 Meter durch. Das Nationalteam Chinas, die Paddler schaffen das. 200 Meter sind ihre Paradestrecke.“</p>
<p>Beim Schweriner Drachenboot-Festival geht es ein bisschen weniger ambitioniert zu. Viele Teilnehmende kommen aus der Region. Hobby-Paddler aus Firmenteams, gut vorbereitete Vereinsmannschaften und andere treten gegeneinander an. </p>
<p>Viele Paddler aus Schwerin bereiten sich auf dem Gelände des Drachenbootverein Schwerin e.V. auf die Saison vor. Sie nennen sich „Blues Brothers“, „East Town Dragon“ oder tragen andere schönen Namen. Mal sind es „Mixed-Teams“, mal reine Frauen- oder Männerteams. </p>
<p>René Liehr ist davon überzeugt, dass jeder und jede, der/die Lust auf Drachenboot hat, im Drachenbootverein Schwerin e.V. oder auch der Kanurenngemeinschaft Schwerin ein passendes Team finden kann. „Dabei helfen wir gern!“, sagt er.</p>
<p>Liehr selbst hat für 2026 ein anderes Ziel vor Augen: 29.08. - 06.09.2026 findet in Taiwan, Hualien County, auf dem Liyu Lake die Club Crew Weltmeisterschaft statt.</p>
<p>Wer mehr über das Drachenbootfahren in Schwerin erfahren möchte, ist in dieser Podcast-Folge mit René Liehr, Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b717f23514e7346a456bb016cd8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="84439908" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM147_Drachenboot(1).mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...mit dem Drachenboot über den Schweriner See fahren!</p>
<p>René Liehr ist Vorsitzender des ältesten Drachenbootverein in Mecklenburg-Vorpommern und ein sehr erfahrener und erfolgreicher Drachenboot-Sportler. „Ich bin begeisterter Wassersportler. Auf dem Wasser finde ich einen Ausgleich zu meinem Arbeitsalltag“, sagt er. Gleich mehrere erste Plätze erkämpfte sich Liehr mit seinem Team bei der Nationen-Europameisterschaft 2024. Und auch einen Weltmeistertitel hat er 2023 in Ravenna, Italien bereits gewonnen.</p>
<p>Die klassischen Drachenboote sind lang und schmal: 12,49 Meter lang und an der breitesten Stelle 1,10 Meter breit. „Alles ist genormt“, lacht Liehr, „In so ein Boot passen 20 Paddler rein, plus ein Trommler und ein Steuermann.“</p>
<p>Wichtig wird das effiziente Paddeln spätestens dann, wenn es mehr als nur ein bisschen Spaß sein soll, wenn es um den Wettkampf geht. „Beim Start ist die Frequenz des Paddelschlag am höchsten. 100-mal einstechen und durchziehen pro Minute. Manchmal auch 120 Schläge, also 2 Schläge pro Sekunde. Das hält kaum jemand 200 Meter durch. Das Nationalteam Chinas, die Paddler schaffen das. 200 Meter sind ihre Paradestrecke.“</p>
<p>Beim Schweriner Drachenboot-Festival geht es ein bisschen weniger ambitioniert zu. Viele Teilnehmende kommen aus der Region. Hobby-Paddler aus Firmenteams, gut vorbereitete Vereinsmannschaften und andere treten gegeneinander an. </p>
<p>Viele Paddler aus Schwerin bereiten sich auf dem Gelände des Drachenbootverein Schwerin e.V. auf die Saison vor. Sie nennen sich „Blues Brothers“, „East Town Dragon“ oder tragen andere schönen Namen. Mal sind es „Mixed-Teams“, mal reine Frauen- oder Männerteams. </p>
<p>René Liehr ist davon überzeugt, dass jeder und jede, der/die Lust auf Drachenboot hat, im Drachenbootverein Schwerin e.V. oder auch der Kanurenngemeinschaft Schwerin ein passendes Team finden kann. „Dabei helfen wir gern!“, sagt er.</p>
<p>Liehr selbst hat für 2026 ein anderes Ziel vor Augen: 29.08. - 06.09.2026 findet in Taiwan, Hualien County, auf dem Liyu Lake die Club Crew Weltmeisterschaft statt.</p>
<p>Wer mehr über das Drachenbootfahren in Schwerin erfahren möchte, ist in dieser Podcast-Folge mit René Liehr, Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1462029/f/Dracehboot_Start_a.jpg"/>
      <itunes:title>Rene Liehr - Drachenboot fahren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...mit dem Drachenboot über den Schweriner See fahren!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...mit dem Drachenboot über den Schweriner See fahren!

René Liehr ist Vorsitzender des ältesten Drachenbootverein in Mecklenburg-Vorpommern und ein sehr erfahrener und erfolgreicher Drachenboot-Sportler. „Ich bin begeisterter Wassersportler. Auf dem Wasser finde ich einen Ausgleich zu meinem Arbeitsalltag“, sagt er. Gleich mehrere erste Plätze erkämpfte sich Liehr mit seinem Team bei der Nationen-Europameisterschaft 2024. Und auch einen Weltmeistertitel hat er 2023 in Ravenna, Italien bereits gewonnen.

Die klassischen Drachenboote sind lang und schmal: 12,49 Meter lang und an der breitesten Stelle 1,10 Meter breit. „Alles ist genormt“, lacht Liehr, „In so ein Boot passen 20 Paddler rein, plus ein Trommler und ein Steuermann.“

Wichtig wird das effiziente Paddeln spätestens dann, wenn es mehr als nur ein bisschen Spaß sein soll, wenn es um den Wettkampf geht. „Beim Start ist die Frequenz des Paddelschlag am höchsten. 100-mal einstechen und durchziehen pro Minute. Manchmal auch 120 Schläge, also 2 Schläge pro Sekunde. Das hält kaum jemand 200 Meter durch. Das Nationalteam Chinas, die Paddler schaffen das. 200 Meter sind ihre Paradestrecke.“

Beim Schweriner Drachenboot-Festival geht es ein bisschen weniger ambitioniert zu. Viele Teilnehmende kommen aus der Region. Hobby-Paddler aus Firmenteams, gut vorbereitete Vereinsmannschaften und andere treten gegeneinander an. 

Viele Paddler aus Schwerin bereiten sich auf dem Gelände des Drachenbootverein Schwerin e.V. auf die Saison vor. Sie nennen sich „Blues Brothers“, „East Town Dragon“ oder tragen andere schönen Namen. Mal sind es „Mixed-Teams“, mal reine Frauen- oder Männerteams. 

René Liehr ist davon überzeugt, dass jeder und jede, der/die Lust auf Drachenboot hat, im Drachenbootverein Schwerin e.V. oder auch der Kanurenngemeinschaft Schwerin ein passendes Team finden kann. „Dabei helfen wir gern!“, sagt er.

Liehr selbst hat für 2026 ein anderes Ziel vor Augen: 29.08. - 06.09.2026 findet in Taiwan, Hualien County, auf dem Liyu Lake die Club Crew Weltmeisterschaft statt.

Wer mehr über das Drachenbootfahren in Schwerin erfahren möchte, ist in dieser Podcast-Folge mit René Liehr, Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.

Diese Folge haben wir am 27. Oktober 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>148</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1462029/f/Dracehboot_Start_a.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2625" height="2625"/>
    </item>
    <item>
      <title>Holger Niehs - Selbsthilfegruppe Organtransplantierte</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Man müsste mal…eine Selbsthilfegruppe für organtransplantierte Menschen und solche, die auf ein Organ warten, gründen!</em></p>
<p>Holger Niehs (60) hat das Warten hinter sich. Er weiß nicht, ob sein Herz aus Spanien oder Kroatien kommt. Er weiß auch nicht, wer der Spender oder die Spenderin war. „Das ist nicht ohne weiteres möglich und vielleicht ist es auch gut so“, meint Holger Niehs. „Wir konnten den Angehörigen der Spender anonym einen Brief schreiben und uns bedanken. Das habe ich gemacht. Der Brief kam ungeöffnet zurück:“</p>
<p>Holger Niehs gehört zu den Organisatoren der Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ in Schwerin. Die Gruppe ist offen für Menschen, die auf ein Organ warten bzw. schon transplantiert sind. Auch die Angehörigen sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Mit der Transplantation ist in der Regel nicht alles gut und vorbei. Nimmt mein Körper das fremde Organ dauerhaft an? Komme ich mit den Medikamenten klar, die ich vielleicht über eine sehr lange Zeit nehmen muss? Kann ich eigentlich wieder arbeiten gehen? – Viele Fragen und oft keine eindeutige und klare Antwort.</p>
<p>„Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe ist sehr interessant und spannend“, sagt Niehs, „Das gilt auch für Betroffene, deren Transplantation schon länger her ist.“</p>
<p>Mehr als 8.500 Menschen stehen aktuell auf der Warteliste für eine Transplantation. Die meisten Patientinnen und Patienten warten auf eine Nierentransplantation. „2024 warteten 6.397 Menschen auf eine Spenderniere. 2024 wurden etwa 4.700 Personen neu auf die Warteliste aufgenommen. 679 Personen auf der Warteliste sind 2024 verstorben“, heißt es auf der Webseite www.organspende-info.de.</p>
<p>Wer erfahren möchte, wie es Holger Niehs heute geht, wie sein Weg zum neuen Herzen, zur zweiten Chance verlaufen ist und welche Rolle die Selbsthilfegruppe “Zweite Chance durch Transplantation“ in seinem Leben spielt, erfährt dies in der neuen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Die angesprochenen Infos zur Patienten- / Vorsorgevollmacht findet Ihr zum Beispiel hier und hier.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Kontakt zur Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ über KISS – Schwerin<br>
Tel.:03 85 - 39 24 333 Mail:<a href="mailto:info@kiss-sn.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@kiss-sn.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-979b24d3d70b30a7e5ba15b26b8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="94998001" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM146_Organspende.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Man müsste mal…eine Selbsthilfegruppe für organtransplantierte Menschen und solche, die auf ein Organ warten, gründen!</em></p>
<p>Holger Niehs (60) hat das Warten hinter sich. Er weiß nicht, ob sein Herz aus Spanien oder Kroatien kommt. Er weiß auch nicht, wer der Spender oder die Spenderin war. „Das ist nicht ohne weiteres möglich und vielleicht ist es auch gut so“, meint Holger Niehs. „Wir konnten den Angehörigen der Spender anonym einen Brief schreiben und uns bedanken. Das habe ich gemacht. Der Brief kam ungeöffnet zurück:“</p>
<p>Holger Niehs gehört zu den Organisatoren der Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ in Schwerin. Die Gruppe ist offen für Menschen, die auf ein Organ warten bzw. schon transplantiert sind. Auch die Angehörigen sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Mit der Transplantation ist in der Regel nicht alles gut und vorbei. Nimmt mein Körper das fremde Organ dauerhaft an? Komme ich mit den Medikamenten klar, die ich vielleicht über eine sehr lange Zeit nehmen muss? Kann ich eigentlich wieder arbeiten gehen? – Viele Fragen und oft keine eindeutige und klare Antwort.</p>
<p>„Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe ist sehr interessant und spannend“, sagt Niehs, „Das gilt auch für Betroffene, deren Transplantation schon länger her ist.“</p>
<p>Mehr als 8.500 Menschen stehen aktuell auf der Warteliste für eine Transplantation. Die meisten Patientinnen und Patienten warten auf eine Nierentransplantation. „2024 warteten 6.397 Menschen auf eine Spenderniere. 2024 wurden etwa 4.700 Personen neu auf die Warteliste aufgenommen. 679 Personen auf der Warteliste sind 2024 verstorben“, heißt es auf der Webseite www.organspende-info.de.</p>
<p>Wer erfahren möchte, wie es Holger Niehs heute geht, wie sein Weg zum neuen Herzen, zur zweiten Chance verlaufen ist und welche Rolle die Selbsthilfegruppe “Zweite Chance durch Transplantation“ in seinem Leben spielt, erfährt dies in der neuen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Die angesprochenen Infos zur Patienten- / Vorsorgevollmacht findet Ihr zum Beispiel hier und hier.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Kontakt zur Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ über KISS – Schwerin<br>
Tel.:03 85 - 39 24 333 Mail:<a href="mailto:info@kiss-sn.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@kiss-sn.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1453631/f/Organspender_Start_a.jpg"/>
      <itunes:title>Holger Niehs - Selbsthilfegruppe Organtransplantierte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…eine Selbsthilfegruppe für organtransplantierte Menschen und solche, die auf ein Organ warten, gründen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal…eine Selbsthilfegruppe für organtransplantierte Menschen und solche, die auf ein Organ warten, gründen!

Holger Niehs (60) hat das Warten hinter sich. Er weiß nicht, ob sein Herz aus Spanien oder Kroatien kommt. Er weiß auch nicht, wer der Spender oder die Spenderin war. „Das ist nicht ohne weiteres möglich und vielleicht ist es auch gut so“, meint Holger Niehs. „Wir konnten den Angehörigen der Spender anonym einen Brief schreiben und uns bedanken. Das habe ich gemacht. Der Brief kam ungeöffnet zurück:“

Holger Niehs gehört zu den Organisatoren der Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ in Schwerin. Die Gruppe ist offen für Menschen, die auf ein Organ warten bzw. schon transplantiert sind. Auch die Angehörigen sind herzlich eingeladen.

Mit der Transplantation ist in der Regel nicht alles gut und vorbei. Nimmt mein Körper das fremde Organ dauerhaft an? Komme ich mit den Medikamenten klar, die ich vielleicht über eine sehr lange Zeit nehmen muss? Kann ich eigentlich wieder arbeiten gehen? – Viele Fragen und oft keine eindeutige und klare Antwort.

„Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe ist sehr interessant und spannend“, sagt Niehs, „Das gilt auch für Betroffene, deren Transplantation schon länger her ist.“

Mehr als 8.500 Menschen stehen aktuell auf der Warteliste für eine Transplantation. Die meisten Patientinnen und Patienten warten auf eine Nierentransplantation. „2024 warteten 6.397 Menschen auf eine Spenderniere. 2024 wurden etwa 4.700 Personen neu auf die Warteliste aufgenommen. 679 Personen auf der Warteliste sind 2024 verstorben“, heißt es auf der Webseite www.organspende-info.de.

Wer erfahren möchte, wie es Holger Niehs heute geht, wie sein Weg zum neuen Herzen, zur zweiten Chance verlaufen ist und welche Rolle die Selbsthilfegruppe “Zweite Chance durch Transplantation“ in seinem Leben spielt, erfährt dies in der neuen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 3. Oktober 2025 aufgenommen.

Die angesprochenen Infos zur Patienten- / Vorsorgevollmacht findet Ihr zum Beispiel hier und hier.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V





Kontakt zur Selbsthilfegruppe „Zweite Chance durch Transplantation“ über KISS – Schwerin

Tel.:03 85 - 39 24 333 Mail:info@kiss-sn.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>147</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1453631/f/Organspender_Start_a.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2275" height="2275"/>
    </item>
    <item>
      <title>Claudia Reinke &amp; Klaus-M. Rothe - einen Stadtteilpark retten</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten!</em></p>
<p>Die Fläche eines öffentlichen Stadtteilparks mit einem Spielplatz in Schwerin Lankow soll verkauft werden. Für die Redaktion der Online-Zeitung „SCHWERIN.NEWS“ wurde der erste Schritt bereits 2020 gemacht. „Damals beschloss der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Schwerin im nichtöffentlichen Teil, das Gelände des Stadtteilparks Lankow zu verkaufen. Nichtöffentlich heißt in diesem Zusammenhang nicht nur „ohne Zuschauer“. Es bedeutet: keine öffentliche Tagesordnung, keine öffentliche Diskussion, keine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, überhaupt zu erfahren, dass gerade über ihren öffentlichen Raum entschieden wird.“ Und genau darin sehen die Initiatoren des Bürgerentscheids das Problem.</p>
<p>Es sei legitim, Dinge in nicht-öffentlicher Sitzung zu besprechen, meint Klaus-Michael Rothe, der sich für den Erhalt des Parks einsetzt. „Aber es ist im höchsten Maße unanständig, auch drum herum keine Öffentlichkeit stattfinden zu lassen“, sagt er.</p>
<p>Claudia Reinke wohnt seit 26 Jahren in Lankow. Ihre Tochter hat im Park gespielt und sie selber ist immer wieder gerne dort. Beide sind sich sicher, dass eine öffentliche Debatte über den möglichen Verkauf des Stadtteilparks einen spannenden Verlauf genommen hätte, denn der Stadtteilpark und der Spielplatz sollen Parkplätzen, Arztpraxen, Verkaufs- und Gewerbeflächen und einigen wenigen Wohnungen weichen. Alles in der Hand eines privaten Investors.</p>
<p>Das macht aus Sicht von Anwohnern und Kritikern keinen Sinn. Ihre zahlreichen Argumente haben sie zusammengetragen und nach einem Weg gesucht, den Park samt Spielplatz zu erhalten. Ihre Antwort ist ein Griff in die Werkzeugkiste der Demokratie: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid und sehr viel Engagement.</p>
<p>Im Sommer 2025 bringen sie in nur wenigen Wochen in der ganzen Stadt fast 4.400 gültige Stimmen für den Erhalt des Parks im Rahmen eines Bürgerbegehrens zusammen. Damit bremsen sie den bereits beschlossenen Verkauf zunächst erfolgreich aus und ermöglichen einen Bürgerentscheid. Nun sind 78.523 Schwerinerinnen und Schweriner an der Reihe. Sie haben die Möglichkeit bis zum 25. Januar 2026 abzustimmen. Eine seltene Möglichkeit der direkten demokratischen Beteiligung.</p>
<p>„<strong>Sind Sie dafür, dass das Grundstück Kieler Straße (Flurstück 313/4, Flur 3, Gemarkung Lankow), Stadtteilpark/ Spielplatz im Eigentum der Stadt verbleibt, nicht verkauft wird und der Spielplatz und Park an diesem Standort erhalten bleiben?“ </strong>lautet die Frage. Die Antwort kann nur lauten: JA oder NEIN.</p>
<p>19.631 JA-Stimmen sind nötig, um den Erhalt des Stadtteilparks und des Spielplatzes zu sichern. Wer mehr zum Hintergrund des ersten Schweriner Bürgerentscheids und zur Motivation von Claudia Reinke und Klaus-M. Rothe wissen und sich Klarheit über die Abstimmung zum Bürgerentscheid verschaffen möchte, hat diese Möglichkeit in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 30.12.2025 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6959a9d34e932304286609</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking / Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="88659137" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM145_Buergerentscheid.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking / Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten!</em></p>
<p>Die Fläche eines öffentlichen Stadtteilparks mit einem Spielplatz in Schwerin Lankow soll verkauft werden. Für die Redaktion der Online-Zeitung „SCHWERIN.NEWS“ wurde der erste Schritt bereits 2020 gemacht. „Damals beschloss der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Schwerin im nichtöffentlichen Teil, das Gelände des Stadtteilparks Lankow zu verkaufen. Nichtöffentlich heißt in diesem Zusammenhang nicht nur „ohne Zuschauer“. Es bedeutet: keine öffentliche Tagesordnung, keine öffentliche Diskussion, keine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, überhaupt zu erfahren, dass gerade über ihren öffentlichen Raum entschieden wird.“ Und genau darin sehen die Initiatoren des Bürgerentscheids das Problem.</p>
<p>Es sei legitim, Dinge in nicht-öffentlicher Sitzung zu besprechen, meint Klaus-Michael Rothe, der sich für den Erhalt des Parks einsetzt. „Aber es ist im höchsten Maße unanständig, auch drum herum keine Öffentlichkeit stattfinden zu lassen“, sagt er.</p>
<p>Claudia Reinke wohnt seit 26 Jahren in Lankow. Ihre Tochter hat im Park gespielt und sie selber ist immer wieder gerne dort. Beide sind sich sicher, dass eine öffentliche Debatte über den möglichen Verkauf des Stadtteilparks einen spannenden Verlauf genommen hätte, denn der Stadtteilpark und der Spielplatz sollen Parkplätzen, Arztpraxen, Verkaufs- und Gewerbeflächen und einigen wenigen Wohnungen weichen. Alles in der Hand eines privaten Investors.</p>
<p>Das macht aus Sicht von Anwohnern und Kritikern keinen Sinn. Ihre zahlreichen Argumente haben sie zusammengetragen und nach einem Weg gesucht, den Park samt Spielplatz zu erhalten. Ihre Antwort ist ein Griff in die Werkzeugkiste der Demokratie: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid und sehr viel Engagement.</p>
<p>Im Sommer 2025 bringen sie in nur wenigen Wochen in der ganzen Stadt fast 4.400 gültige Stimmen für den Erhalt des Parks im Rahmen eines Bürgerbegehrens zusammen. Damit bremsen sie den bereits beschlossenen Verkauf zunächst erfolgreich aus und ermöglichen einen Bürgerentscheid. Nun sind 78.523 Schwerinerinnen und Schweriner an der Reihe. Sie haben die Möglichkeit bis zum 25. Januar 2026 abzustimmen. Eine seltene Möglichkeit der direkten demokratischen Beteiligung.</p>
<p>„<strong>Sind Sie dafür, dass das Grundstück Kieler Straße (Flurstück 313/4, Flur 3, Gemarkung Lankow), Stadtteilpark/ Spielplatz im Eigentum der Stadt verbleibt, nicht verkauft wird und der Spielplatz und Park an diesem Standort erhalten bleiben?“ </strong>lautet die Frage. Die Antwort kann nur lauten: JA oder NEIN.</p>
<p>19.631 JA-Stimmen sind nötig, um den Erhalt des Stadtteilparks und des Spielplatzes zu sichern. Wer mehr zum Hintergrund des ersten Schweriner Bürgerentscheids und zur Motivation von Claudia Reinke und Klaus-M. Rothe wissen und sich Klarheit über die Abstimmung zum Bürgerentscheid verschaffen möchte, hat diese Möglichkeit in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 30.12.2025 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking / Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:56</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1440686/f/145_Buergerentscheid_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Claudia Reinke &amp; Klaus-M. Rothe - einen Stadtteilpark retten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … darum kämpfen, einen Stadtteilpark auch für die Generationen zu erhalten!

Die Fläche eines öffentlichen Stadtteilparks mit einem Spielplatz in Schwerin Lankow soll verkauft werden. Für die Redaktion der Online-Zeitung „SCHWERIN.NEWS“ wurde der erste Schritt bereits 2020 gemacht. „Damals beschloss der Hauptausschuss der Landeshauptstadt Schwerin im nichtöffentlichen Teil, das Gelände des Stadtteilparks Lankow zu verkaufen. Nichtöffentlich heißt in diesem Zusammenhang nicht nur „ohne Zuschauer“. Es bedeutet: keine öffentliche Tagesordnung, keine öffentliche Diskussion, keine Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, überhaupt zu erfahren, dass gerade über ihren öffentlichen Raum entschieden wird.“ Und genau darin sehen die Initiatoren des Bürgerentscheids das Problem.

Es sei legitim, Dinge in nicht-öffentlicher Sitzung zu besprechen, meint Klaus-Michael Rothe, der sich für den Erhalt des Parks einsetzt. „Aber es ist im höchsten Maße unanständig, auch drum herum keine Öffentlichkeit stattfinden zu lassen“, sagt er.

Claudia Reinke wohnt seit 26 Jahren in Lankow. Ihre Tochter hat im Park gespielt und sie selber ist immer wieder gerne dort. Beide sind sich sicher, dass eine öffentliche Debatte über den möglichen Verkauf des Stadtteilparks einen spannenden Verlauf genommen hätte, denn der Stadtteilpark und der Spielplatz sollen Parkplätzen, Arztpraxen, Verkaufs- und Gewerbeflächen und einigen wenigen Wohnungen weichen. Alles in der Hand eines privaten Investors.

Das macht aus Sicht von Anwohnern und Kritikern keinen Sinn. Ihre zahlreichen Argumente haben sie zusammengetragen und nach einem Weg gesucht, den Park samt Spielplatz zu erhalten. Ihre Antwort ist ein Griff in die Werkzeugkiste der Demokratie: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid und sehr viel Engagement.

Im Sommer 2025 bringen sie in nur wenigen Wochen in der ganzen Stadt fast 4.400 gültige Stimmen für den Erhalt des Parks im Rahmen eines Bürgerbegehrens zusammen. Damit bremsen sie den bereits beschlossenen Verkauf zunächst erfolgreich aus und ermöglichen einen Bürgerentscheid. Nun sind 78.523 Schwerinerinnen und Schweriner an der Reihe. Sie haben die Möglichkeit bis zum 25. Januar 2026 abzustimmen. Eine seltene Möglichkeit der direkten demokratischen Beteiligung.

„Sind Sie dafür, dass das Grundstück Kieler Straße (Flurstück 313/4, Flur 3, Gemarkung Lankow), Stadtteilpark/ Spielplatz im Eigentum der Stadt verbleibt, nicht verkauft wird und der Spielplatz und Park an diesem Standort erhalten bleiben?“ lautet die Frage. Die Antwort kann nur lauten: JA oder NEIN.

19.631 JA-Stimmen sind nötig, um den Erhalt des Stadtteilparks und des Spielplatzes zu sichern. Wer mehr zum Hintergrund des ersten Schweriner Bürgerentscheids und zur Motivation von Claudia Reinke und Klaus-M. Rothe wissen und sich Klarheit über die Abstimmung zum Bürgerentscheid verschaffen möchte, hat diese Möglichkeit in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 30.12.2025 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>146</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1440686/f/145_Buergerentscheid_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2625" height="2625"/>
    </item>
    <item>
      <title>Steffi Uhl &amp; Michael Löwe - Dreeschkindflotte</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Man müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen!</em></p>
<p>Der Dreesch. Im Südwesten des Schweriner Sees. Hier entstand seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die größte Plattenbausiedlung Norddeutschlands.</p>
<p>Die WBS 70-Plattenbauten waren modern und gut ausgestattet. Rund 60.000 Einwohner hatten hier vor der 1989 ihr Zuhause. Schulen, Kaufhallen, Poliklinik, Schwimmhalle, Tankstelle und die Straßenbahn, den Schweriner See, den Zoo und viel Wald vor der Haustür. Heute unterteilt man den Dreesch nach seinen Bauabschnitten in die drei Ortsteile Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.</p>
<p>Hier leben und engagieren sich Steffi Uhl und Michael Löwe. Nach 1989 sank die Einwohnerzahl auf etwa 25.000. Große Betriebe verschwanden aus der Region. Gut ausgebildete Fachkräfte verloren den einst sicheren Arbeitsplatz. Viele verließen die Stadt. Das soziale Gefüge zerbrach. Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung, Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität nahmen zu. Aus der sozialistischen Bilderbuch-Siedlung wird ein sozialer Brennpunkt.</p>
<p>Steffi Uhl und Michael Löwe kennen die weniger schönen Ecken und sie wissen auch, was an tollen Dingen so läuft. Stadtverwaltung und Stadtpolitik haben längst erkannt, dass hier etwas geschehen muss. Und es passiert eine ganze Menge. Abriss, Sanierung, Neubau.</p>
<p>Für die Neugestaltung des Keplerplatzes – ein zentraler Treffpunkt - macht sich die Initiative „Aktion Keplerplatz! gemeinsam. neu. gestalten.“ stark. Mit dabei sind Steffi Uhl und Michael Löwe. Und aus dieser Initiative heraus bilden sie die „Dreeschkindflotte“.</p>
<p>Rund 20 Leute aus dem Stadtteil gehören zum harten Kern der „Dreeschkindflotte“. Sie sind fast überall dabei, wenn im Stadtteil etwas läuft.</p>
<p>Wer erfahren möchte, was Steffi Uhl und Michael Löwe am Dreesch so gut gefällt und wer einmal mit ihren Augen auf den Dreesch schauen möchte, kann das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking zumindest schon mal akustisch tun. Hinzufahren und sich mit den Dreeschkindern zu treffen, wäre natürlich deutlich besser.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69467dc503280355884233</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="100844453" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM144_Dreeschkindflotte.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Man müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen!</em></p>
<p>Der Dreesch. Im Südwesten des Schweriner Sees. Hier entstand seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die größte Plattenbausiedlung Norddeutschlands.</p>
<p>Die WBS 70-Plattenbauten waren modern und gut ausgestattet. Rund 60.000 Einwohner hatten hier vor der 1989 ihr Zuhause. Schulen, Kaufhallen, Poliklinik, Schwimmhalle, Tankstelle und die Straßenbahn, den Schweriner See, den Zoo und viel Wald vor der Haustür. Heute unterteilt man den Dreesch nach seinen Bauabschnitten in die drei Ortsteile Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.</p>
<p>Hier leben und engagieren sich Steffi Uhl und Michael Löwe. Nach 1989 sank die Einwohnerzahl auf etwa 25.000. Große Betriebe verschwanden aus der Region. Gut ausgebildete Fachkräfte verloren den einst sicheren Arbeitsplatz. Viele verließen die Stadt. Das soziale Gefüge zerbrach. Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung, Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität nahmen zu. Aus der sozialistischen Bilderbuch-Siedlung wird ein sozialer Brennpunkt.</p>
<p>Steffi Uhl und Michael Löwe kennen die weniger schönen Ecken und sie wissen auch, was an tollen Dingen so läuft. Stadtverwaltung und Stadtpolitik haben längst erkannt, dass hier etwas geschehen muss. Und es passiert eine ganze Menge. Abriss, Sanierung, Neubau.</p>
<p>Für die Neugestaltung des Keplerplatzes – ein zentraler Treffpunkt - macht sich die Initiative „Aktion Keplerplatz! gemeinsam. neu. gestalten.“ stark. Mit dabei sind Steffi Uhl und Michael Löwe. Und aus dieser Initiative heraus bilden sie die „Dreeschkindflotte“.</p>
<p>Rund 20 Leute aus dem Stadtteil gehören zum harten Kern der „Dreeschkindflotte“. Sie sind fast überall dabei, wenn im Stadtteil etwas läuft.</p>
<p>Wer erfahren möchte, was Steffi Uhl und Michael Löwe am Dreesch so gut gefällt und wer einmal mit ihren Augen auf den Dreesch schauen möchte, kann das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking zumindest schon mal akustisch tun. Hinzufahren und sich mit den Dreeschkindern zu treffen, wäre natürlich deutlich besser.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking &amp; Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1433233/f/Kopie_von_144_Start_a.jpg"/>
      <itunes:title>Steffi Uhl &amp; Michael Löwe - Dreeschkindflotte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen!

Der Dreesch. Im Südwesten des Schweriner Sees. Hier entstand seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die größte Plattenbausiedlung Norddeutschlands.

Die WBS 70-Plattenbauten waren modern und gut ausgestattet. Rund 60.000 Einwohner hatten hier vor der 1989 ihr Zuhause. Schulen, Kaufhallen, Poliklinik, Schwimmhalle, Tankstelle und die Straßenbahn, den Schweriner See, den Zoo und viel Wald vor der Haustür. Heute unterteilt man den Dreesch nach seinen Bauabschnitten in die drei Ortsteile Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.

Hier leben und engagieren sich Steffi Uhl und Michael Löwe. Nach 1989 sank die Einwohnerzahl auf etwa 25.000. Große Betriebe verschwanden aus der Region. Gut ausgebildete Fachkräfte verloren den einst sicheren Arbeitsplatz. Viele verließen die Stadt. Das soziale Gefüge zerbrach. Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung, Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität nahmen zu. Aus der sozialistischen Bilderbuch-Siedlung wird ein sozialer Brennpunkt.

Steffi Uhl und Michael Löwe kennen die weniger schönen Ecken und sie wissen auch, was an tollen Dingen so läuft. Stadtverwaltung und Stadtpolitik haben längst erkannt, dass hier etwas geschehen muss. Und es passiert eine ganze Menge. Abriss, Sanierung, Neubau.

Für die Neugestaltung des Keplerplatzes – ein zentraler Treffpunkt - macht sich die Initiative „Aktion Keplerplatz! gemeinsam. neu. gestalten.“ stark. Mit dabei sind Steffi Uhl und Michael Löwe. Und aus dieser Initiative heraus bilden sie die „Dreeschkindflotte“.

Rund 20 Leute aus dem Stadtteil gehören zum harten Kern der „Dreeschkindflotte“. Sie sind fast überall dabei, wenn im Stadtteil etwas läuft.

Wer erfahren möchte, was Steffi Uhl und Michael Löwe am Dreesch so gut gefällt und wer einmal mit ihren Augen auf den Dreesch schauen möchte, kann das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking zumindest schon mal akustisch tun. Hinzufahren und sich mit den Dreeschkindern zu treffen, wäre natürlich deutlich besser.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>145</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/qphucs/i/1433233/f/Kopie_von_144_Start_a.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2625" height="2625"/>
    </item>
    <item>
      <title>Raphael Käding &amp; Robert Höller - Kutterscholle mit Speckstippe</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...Musik als Waffe benutzen!</p>
<p>Ein Akkordeon, ein Bass und viel Haltung: das ist „Kutterscholle mit Speckstippe“, das sind Robert Höller und Raphael Käding. Sie bringen ehrliche Lieder zwischen Folk, Punk und Theater auf die Bühne. Beide leben in Mecklenburg-Vorpommern – einer Gegend, die eher für Ruhe als für Rebellion bekannt ist.</p>
<p>Humor haben beide. Und Standpunkte haben sie auch. Für einen Auftritt im Schweriner „werk3“, der kleinen, feinen Bühne in der Friedrichstraße 11, stellen Robert und Raphael ein „politisches Liederprogramm“ zusammen. Und während der Arbeit daran entstand die Idee, eine Band zu gründen.</p>
<p>Zwischen Shanty, Speckstippe und Systemkritik stellt sich das Duo klar und deutlich gegen Rechts. Mit ihren eigenen Liedern und Coversongs von Rio Reiser, Gundermann, Bettina Wegner, Dota Kehr und anderen sind sie im Norden auf Tour. Allein in diesem Jahr sind es gut 40 Konzerte. „Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Aber irgendwie haben wir mit unserem Programm wohl einen Nerv getroffen. Das ist wirklich schön“, sind sich die beiden einig.</p>
<p>„In unseren Liedern geht es immer wieder um eingeschränkte Freiheiten und mit dem Programm „Zauberland ist abgebrannt“ stellen wir uns auch der Zerstörung des Idealbildes ewig goldener Zeiten mit Wachstum, individueller auch wirtschaftlicher Sicherheit“, so Raphael Käding.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge geht es um Musik mit Meinung, Humor ohne Zeigefinger – oder doch ein bisschen – und um Musik für „Rentner und Raver“ und die Frage, warum man vielleicht mal Roland Kaiser covern sollte. Robert Höller und Raphael Käding lassen bitten. Willkommen zur Folge 143 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Mehr Infos zur Band: <u><a href="https://kutterscholle.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kutterscholle.com/</a></u></p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-693572f88997e883736622</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking / Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="89260163" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM143_Kutterscholle(2).mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking / Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...Musik als Waffe benutzen!</p>
<p>Ein Akkordeon, ein Bass und viel Haltung: das ist „Kutterscholle mit Speckstippe“, das sind Robert Höller und Raphael Käding. Sie bringen ehrliche Lieder zwischen Folk, Punk und Theater auf die Bühne. Beide leben in Mecklenburg-Vorpommern – einer Gegend, die eher für Ruhe als für Rebellion bekannt ist.</p>
<p>Humor haben beide. Und Standpunkte haben sie auch. Für einen Auftritt im Schweriner „werk3“, der kleinen, feinen Bühne in der Friedrichstraße 11, stellen Robert und Raphael ein „politisches Liederprogramm“ zusammen. Und während der Arbeit daran entstand die Idee, eine Band zu gründen.</p>
<p>Zwischen Shanty, Speckstippe und Systemkritik stellt sich das Duo klar und deutlich gegen Rechts. Mit ihren eigenen Liedern und Coversongs von Rio Reiser, Gundermann, Bettina Wegner, Dota Kehr und anderen sind sie im Norden auf Tour. Allein in diesem Jahr sind es gut 40 Konzerte. „Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Aber irgendwie haben wir mit unserem Programm wohl einen Nerv getroffen. Das ist wirklich schön“, sind sich die beiden einig.</p>
<p>„In unseren Liedern geht es immer wieder um eingeschränkte Freiheiten und mit dem Programm „Zauberland ist abgebrannt“ stellen wir uns auch der Zerstörung des Idealbildes ewig goldener Zeiten mit Wachstum, individueller auch wirtschaftlicher Sicherheit“, so Raphael Käding.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge geht es um Musik mit Meinung, Humor ohne Zeigefinger – oder doch ein bisschen – und um Musik für „Rentner und Raver“ und die Frage, warum man vielleicht mal Roland Kaiser covern sollte. Robert Höller und Raphael Käding lassen bitten. Willkommen zur Folge 143 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Mehr Infos zur Band: <u><a href="https://kutterscholle.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kutterscholle.com/</a></u></p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking / Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/1421103/f/143_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Raphael Käding &amp; Robert Höller - Kutterscholle mit Speckstippe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Musik als Waffe benutzen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...Musik als Waffe benutzen!

Ein Akkordeon, ein Bass und viel Haltung: das ist „Kutterscholle mit Speckstippe“, das sind Robert Höller und Raphael Käding. Sie bringen ehrliche Lieder zwischen Folk, Punk und Theater auf die Bühne. Beide leben in Mecklenburg-Vorpommern – einer Gegend, die eher für Ruhe als für Rebellion bekannt ist.

Humor haben beide. Und Standpunkte haben sie auch. Für einen Auftritt im Schweriner „werk3“, der kleinen, feinen Bühne in der Friedrichstraße 11, stellen Robert und Raphael ein „politisches Liederprogramm“ zusammen. Und während der Arbeit daran entstand die Idee, eine Band zu gründen.

Zwischen Shanty, Speckstippe und Systemkritik stellt sich das Duo klar und deutlich gegen Rechts. Mit ihren eigenen Liedern und Coversongs von Rio Reiser, Gundermann, Bettina Wegner, Dota Kehr und anderen sind sie im Norden auf Tour. Allein in diesem Jahr sind es gut 40 Konzerte. „Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Aber irgendwie haben wir mit unserem Programm wohl einen Nerv getroffen. Das ist wirklich schön“, sind sich die beiden einig.

„In unseren Liedern geht es immer wieder um eingeschränkte Freiheiten und mit dem Programm „Zauberland ist abgebrannt“ stellen wir uns auch der Zerstörung des Idealbildes ewig goldener Zeiten mit Wachstum, individueller auch wirtschaftlicher Sicherheit“, so Raphael Käding.

In dieser Podcast-Folge geht es um Musik mit Meinung, Humor ohne Zeigefinger – oder doch ein bisschen – und um Musik für „Rentner und Raver“ und die Frage, warum man vielleicht mal Roland Kaiser covern sollte. Robert Höller und Raphael Käding lassen bitten. Willkommen zur Folge 143 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.

Mehr Infos zur Band: https://kutterscholle.com/

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>144</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/1421103/f/143_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Andrea Hlubek &amp;amp; Dörte Kiprowski - Wir waren &amp;quot;Wochenkinder&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...den Austausch wagen und anderen den Weg erleichtern!</p>
<p>Abgegeben. In den 1950-er Jahren errichtete die DDR landesweit Wochenkrippen und Wochenheime, in denen die Säuglinge und Kleinkinder ab der sechsten Lebenswoche von Montag bis Freitag/Samstag mit Übernachtung betreut wurden. Am Wochenende waren die Kinder dann wieder bei den Eltern untergebracht. Die Einrichtungen, in denen die wochenweise Betreuung stattfand, hießen für das Alter von 0-3 Jahren Wochenkrippen und für das Alter 3-7 Jahre Wochenheime.</p>
<p>Abgeben wurden auch Andrea Hlubek (1970) und Dörte Kiprowski (1969). Ab ihrer sechsten bzw. siebten Lebenswoche verbrachten sie als kleine Kinder die Wochentage einige Jahre in der Krippe und später im Wochenheim. Beide Frauen sind heute Mitglieder der Selbsthilfegruppe "MeckPomm-Wochenkinder" in Schwerin.</p>
<p>Vorwürfe macht Dörte Kiprowski ihren Eltern nicht. Für die Eltern war es eine Lösung zur Kinderbetreuung. Diese galt obendrein als große sozialistische Errungenschaft.</p>
<p>Die Betreuung der „Wochenkinder“ wurde von Kinderpsychologen relativ schnell als schädlich erkannt. Die Kinder waren öfter krank, hatten Entwicklungsverzögerungen und als Folge der vorschnellen und wiederkehrenden Trennung von der Mutter, große emotionale Defizite. Trotzdem wurden diese Betreuungsformen bis in die achtziger Jahre in der DDR aufrechterhalten.</p>
<p>Wer erfahren möchte, in welcher Weise die Selbsthilfegruppe "Wochenkinder" den Betroffenen eine Unterstützung im Alltag der Erwachsenen „Wochenkinder“ bietet, erfährt diese in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p>Wer: Selbsthilfegruppe "MeckPomm-Wochenkinder" für ehemalige DDR-Wochenkinder.</p>
<p>Wann: Jeden letzten Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr.</p>
<p>Wo: Hybrid (in Präsenz und online); der genaue Ort wird bei Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben.</p>
<p>Kontakt: Anmeldung per E-Mail an meckpomm@wochenkinder.de.</p>
<p>Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><br>
</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/andrea-hlubek-doerte-kiprowski-wir-waren-wochenkinder/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fed3965a798018e87291584439c</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking / Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="92812189" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM142_Wochenkinder.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking / Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...den Austausch wagen und anderen den Weg erleichtern!</p>
<p>Abgegeben. In den 1950-er Jahren errichtete die DDR landesweit Wochenkrippen und Wochenheime, in denen die Säuglinge und Kleinkinder ab der sechsten Lebenswoche von Montag bis Freitag/Samstag mit Übernachtung betreut wurden. Am Wochenende waren die Kinder dann wieder bei den Eltern untergebracht. Die Einrichtungen, in denen die wochenweise Betreuung stattfand, hießen für das Alter von 0-3 Jahren Wochenkrippen und für das Alter 3-7 Jahre Wochenheime.</p>
<p>Abgeben wurden auch Andrea Hlubek (1970) und Dörte Kiprowski (1969). Ab ihrer sechsten bzw. siebten Lebenswoche verbrachten sie als kleine Kinder die Wochentage einige Jahre in der Krippe und später im Wochenheim. Beide Frauen sind heute Mitglieder der Selbsthilfegruppe "MeckPomm-Wochenkinder" in Schwerin.</p>
<p>Vorwürfe macht Dörte Kiprowski ihren Eltern nicht. Für die Eltern war es eine Lösung zur Kinderbetreuung. Diese galt obendrein als große sozialistische Errungenschaft.</p>
<p>Die Betreuung der „Wochenkinder“ wurde von Kinderpsychologen relativ schnell als schädlich erkannt. Die Kinder waren öfter krank, hatten Entwicklungsverzögerungen und als Folge der vorschnellen und wiederkehrenden Trennung von der Mutter, große emotionale Defizite. Trotzdem wurden diese Betreuungsformen bis in die achtziger Jahre in der DDR aufrechterhalten.</p>
<p>Wer erfahren möchte, in welcher Weise die Selbsthilfegruppe "Wochenkinder" den Betroffenen eine Unterstützung im Alltag der Erwachsenen „Wochenkinder“ bietet, erfährt diese in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p>Wer: Selbsthilfegruppe "MeckPomm-Wochenkinder" für ehemalige DDR-Wochenkinder.</p>
<p>Wann: Jeden letzten Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr.</p>
<p>Wo: Hybrid (in Präsenz und online); der genaue Ort wird bei Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben.</p>
<p>Kontakt: Anmeldung per E-Mail an meckpomm@wochenkinder.de.</p>
<p>Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><br>
</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking / Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/1405376/f/142_Start.jpg"/>
      <itunes:title>Andrea Hlubek &amp;amp; Dörte Kiprowski - Wir waren &amp;quot;Wochenkinder&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...den Austausch wagen und anderen den Weg erleichtern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...den Austausch wagen und anderen den Weg erleichtern!

Abgegeben. In den 1950-er Jahren errichtete die DDR landesweit Wochenkrippen und Wochenheime, in denen die Säuglinge und Kleinkinder ab der sechsten Lebenswoche von Montag bis Freitag/Samstag mit Übernachtung betreut wurden. Am Wochenende waren die Kinder dann wieder bei den Eltern untergebracht. Die Einrichtungen, in denen die wochenweise Betreuung stattfand, hießen für das Alter von 0-3 Jahren Wochenkrippen und für das Alter 3-7 Jahre Wochenheime.

Abgeben wurden auch Andrea Hlubek (1970) und Dörte Kiprowski (1969). Ab ihrer sechsten bzw. siebten Lebenswoche verbrachten sie als kleine Kinder die Wochentage einige Jahre in der Krippe und später im Wochenheim. Beide Frauen sind heute Mitglieder der Selbsthilfegruppe "MeckPomm-Wochenkinder" in Schwerin.

Vorwürfe macht Dörte Kiprowski ihren Eltern nicht. Für die Eltern war es eine Lösung zur Kinderbetreuung. Diese galt obendrein als große sozialistische Errungenschaft.

Die Betreuung der „Wochenkinder“ wurde von Kinderpsychologen relativ schnell als schädlich erkannt. Die Kinder waren öfter krank, hatten Entwicklungsverzögerungen und als Folge der vorschnellen und wiederkehrenden Trennung von der Mutter, große emotionale Defizite. Trotzdem wurden diese Betreuungsformen bis in die achtziger Jahre in der DDR aufrechterhalten.

Wer erfahren möchte, in welcher Weise die Selbsthilfegruppe "Wochenkinder" den Betroffenen eine Unterstützung im Alltag der Erwachsenen „Wochenkinder“ bietet, erfährt diese in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 2. Oktober 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Wer: Selbsthilfegruppe "MeckPomm-Wochenkinder" für ehemalige DDR-Wochenkinder.

Wann: Jeden letzten Sonntag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr.

Wo: Hybrid (in Präsenz und online); der genaue Ort wird bei Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben.

Kontakt: Anmeldung per E-Mail an meckpomm@wochenkinder.de.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.







</itunes:summary>
      <itunes:episode>143</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/1405376/f/142_Start.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kerry Türk - &amp;quot;Hakuna Matata&amp;quot; in Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Man müsste mal...als afrikanische Frau aus Kenia sich stark und selbstständig machen!</em></p>
<p>„Hakuna Matata!“ so heißt nicht nur ein Ohrwurm sondern auch der kleine Laden von Kerry Türk in Schwerin. Im Oktober 2024 hat sie die Türen zu ihrem Geschäft in der Wittenburger Straße 31 geöffnet. Hier bietet sie einen besonderen Service: Afrikanische Hairstyles.</p>
<p>„Ich flechte Braids und Rastas oder Cornrows. Wer mag, bekommt Tressen oder eine Verlängerung oder Verdichtung der natürlichen Haare. Unserer Haare sind anders als die Haare der Menschen von hier. Und da es hier in der Region keine Friseure gibt, die sich mit unseren Haaren auskennen, fahren die Leute nach Hamburg, um sich dort die Haare machen zu lassen. Vor meiner Hochzeit 2012 bin ich auch nach Hamburg gefahren. Das war anstrengend und teuer. Das muss doch nicht sein!“, sagt sie mit Überzeugung.</p>
<p>Die afrikanischen Hairstyles hat Kerry Türk von ihrer Mutter gelernt und schon mit ihren Schulfreundinnen praktiziert und verfeinert. Ihre Kunden kommen nicht nur aus der afrikanischen Community in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrem Geschäft finden ihre Kunden auch Kleidung in kräftigen Farben und mit traditionellem Muster. Es gibt Taschen, Schmuck und zahlreiche andere Dinge aus Kerrys Heimat Kenia und den ostafrikanischen Ländern Uganda und Tansania.</p>
<p>Völlig sorgenfrei war das Leben von Kerry Türk ganz sicher nicht. In dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking gibt Kerry Türk einen spannenden Einblick in ihren Lebensweg, erklärt nicht nur die besonderen Herausforderungen der Haarpflege. Sie lässt auch durchblicken, was sie nächstes Jahr vorhat.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/hakunamatataafro" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/hakunamatataafro</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-52e219d80dc0e87e07525f8cfb</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking / Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="103749395" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM141_Kerry_Tuerk.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking / Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Man müsste mal...als afrikanische Frau aus Kenia sich stark und selbstständig machen!</em></p>
<p>„Hakuna Matata!“ so heißt nicht nur ein Ohrwurm sondern auch der kleine Laden von Kerry Türk in Schwerin. Im Oktober 2024 hat sie die Türen zu ihrem Geschäft in der Wittenburger Straße 31 geöffnet. Hier bietet sie einen besonderen Service: Afrikanische Hairstyles.</p>
<p>„Ich flechte Braids und Rastas oder Cornrows. Wer mag, bekommt Tressen oder eine Verlängerung oder Verdichtung der natürlichen Haare. Unserer Haare sind anders als die Haare der Menschen von hier. Und da es hier in der Region keine Friseure gibt, die sich mit unseren Haaren auskennen, fahren die Leute nach Hamburg, um sich dort die Haare machen zu lassen. Vor meiner Hochzeit 2012 bin ich auch nach Hamburg gefahren. Das war anstrengend und teuer. Das muss doch nicht sein!“, sagt sie mit Überzeugung.</p>
<p>Die afrikanischen Hairstyles hat Kerry Türk von ihrer Mutter gelernt und schon mit ihren Schulfreundinnen praktiziert und verfeinert. Ihre Kunden kommen nicht nur aus der afrikanischen Community in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrem Geschäft finden ihre Kunden auch Kleidung in kräftigen Farben und mit traditionellem Muster. Es gibt Taschen, Schmuck und zahlreiche andere Dinge aus Kerrys Heimat Kenia und den ostafrikanischen Ländern Uganda und Tansania.</p>
<p>Völlig sorgenfrei war das Leben von Kerry Türk ganz sicher nicht. In dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking gibt Kerry Türk einen spannenden Einblick in ihren Lebensweg, erklärt nicht nur die besonderen Herausforderungen der Haarpflege. Sie lässt auch durchblicken, was sie nächstes Jahr vorhat.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/hakunamatataafro" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/hakunamatataafro</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking / Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:43:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/1388406/f/Kopie_von_141_Kerry_Tuerk_Start.png"/>
      <itunes:title>Kerry Türk - &amp;quot;Hakuna Matata&amp;quot; in Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...als afrikanische Frau aus Kenia sich stark und selbstständig machen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...als afrikanische Frau aus Kenia sich stark und selbstständig machen!

„Hakuna Matata!“ so heißt nicht nur ein Ohrwurm sondern auch der kleine Laden von Kerry Türk in Schwerin. Im Oktober 2024 hat sie die Türen zu ihrem Geschäft in der Wittenburger Straße 31 geöffnet. Hier bietet sie einen besonderen Service: Afrikanische Hairstyles.

„Ich flechte Braids und Rastas oder Cornrows. Wer mag, bekommt Tressen oder eine Verlängerung oder Verdichtung der natürlichen Haare. Unserer Haare sind anders als die Haare der Menschen von hier. Und da es hier in der Region keine Friseure gibt, die sich mit unseren Haaren auskennen, fahren die Leute nach Hamburg, um sich dort die Haare machen zu lassen. Vor meiner Hochzeit 2012 bin ich auch nach Hamburg gefahren. Das war anstrengend und teuer. Das muss doch nicht sein!“, sagt sie mit Überzeugung.

Die afrikanischen Hairstyles hat Kerry Türk von ihrer Mutter gelernt und schon mit ihren Schulfreundinnen praktiziert und verfeinert. Ihre Kunden kommen nicht nur aus der afrikanischen Community in Mecklenburg-Vorpommern. In ihrem Geschäft finden ihre Kunden auch Kleidung in kräftigen Farben und mit traditionellem Muster. Es gibt Taschen, Schmuck und zahlreiche andere Dinge aus Kerrys Heimat Kenia und den ostafrikanischen Ländern Uganda und Tansania.

Völlig sorgenfrei war das Leben von Kerry Türk ganz sicher nicht. In dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking gibt Kerry Türk einen spannenden Einblick in ihren Lebensweg, erklärt nicht nur die besonderen Herausforderungen der Haarpflege. Sie lässt auch durchblicken, was sie nächstes Jahr vorhat.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.facebook.com/HMafroshopschwerin

https://www.instagram.com/hakunamatataafro

</itunes:summary>
      <itunes:episode>142</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/1388406/f/Kopie_von_141_Kerry_Tuerk_Start.png" type="image/png" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Lange / Danny Boldt - das Horrorhaus Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...das Horror-Haus Schwerin besuchen!</p>
<p>Zwei Freunde, Alexander Lange und Danny Boldt verwandeln mit ihren Helferinnen und Helfern seit 2020 für ein paar Tage das Halloween Horror-Haus Schwerin in eine Bühne des Schreckens. Mit Kreativität, Humor und eine großen Portion Herzblut begeistern sie vom 30. Oktober bis zum 2. November 2025 wieder Kinder und Erwachsene.</p>
<p>„Der Eiskalte Killer“, auch bekannt als „Jack Frost“ erwartet die Gäste, die sich auf dem Weg durch das Schweriner Horror-Haus auch durch nachgebaute Kulissen aus dem Horrorfilm „Aera 51“ bewegen. Eine Gänsehaut-Atmosphäre zwischen Labor und Albtraum sorgen flackernde Neonröhren, quietschende Metalltüren, grün leuchtende Kammern und experimentelle Geräusche aus der Tiefe entsteht das ganz von allein.</p>
<p>Es gibt drei Horror-Level: den „Museumsmodus“ für Kinder und Zartbesaitete, das „Gruseln normal“ mit Scare Actors und den Level “Horror Pur“, bei dem gekrochen, geklettert, geflüchtet und geschwitzt wird.</p>
<p>Auf dem Hof setzt sich das Grauen fort. „Unser enges, dunkles Labyrinth aus Bauzäunen ist schon eine echte Herausforderung“, lacht Danny Boldt, „Aber rausgekommen sind bisher noch alle. Und dann ist Zeit für Abwechslung im Freien: Musik, Fotospots, Tombola, Horror-Artikel zum Mitnehmen, Waffeln und Pommes.<br>
Und: alles in der Freizeit gebaut, mit vielen Helfern, unterstützt von Sponsoren.</p>
<p>In dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking erzählen Alex und Danny, wie aus einer spontanen Idee ein aufwendig inszeniertes Halloween-Erlebnis wurde. </p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p>30. Oktober von 17 bis 23 Uhr<br>
31. Oktober und 1. November jeweils von 14 bis 23 Uhr<br>
2. November von 14 bis 20 Uhr</p>
<p>Grevesmühlener Straße 30 in Schwerin-Lankow<br>
Eintritt kostet 6 Euro ab 17 Uhr, 7 Euro ab 18 Uhr und 8 Euro ab 21 Uhr. Für Gruppen oder „Wiederholungstäter“ gibt es ein Ticket mit vier Eintritten zum Preis von 25 Euro.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/p/Halloween-Horror-House-Schwerin-100085183924021/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/p/Halloween-Horror-House-Schwerin-100085183924021/</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/hhh_schwerin/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/hhh_schwerin/?hl=de</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@horrorhaus_schwerin" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tiktok.com/@horrorhaus_schwerin</a></p>
<p><u><a href="https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/halloween-gruselshow-im-horror-haus-in-schwerin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjU0OGMyMS1jNDZlLTQ1MGUtOGJmNy1mOWM0YTBmNzk2ZGE" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/halloween-gruselshow-im-horror-haus-in-schwerin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjU0OGMyMS1jNDZlLTQ1MGUtOGJmNy1mOWM0YTBmNzk2ZGE</a></u></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-965a27fe5a9d284af9341196ab5</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking / Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="90527292" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_140_Horrorhaus.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking / Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...das Horror-Haus Schwerin besuchen!</p>
<p>Zwei Freunde, Alexander Lange und Danny Boldt verwandeln mit ihren Helferinnen und Helfern seit 2020 für ein paar Tage das Halloween Horror-Haus Schwerin in eine Bühne des Schreckens. Mit Kreativität, Humor und eine großen Portion Herzblut begeistern sie vom 30. Oktober bis zum 2. November 2025 wieder Kinder und Erwachsene.</p>
<p>„Der Eiskalte Killer“, auch bekannt als „Jack Frost“ erwartet die Gäste, die sich auf dem Weg durch das Schweriner Horror-Haus auch durch nachgebaute Kulissen aus dem Horrorfilm „Aera 51“ bewegen. Eine Gänsehaut-Atmosphäre zwischen Labor und Albtraum sorgen flackernde Neonröhren, quietschende Metalltüren, grün leuchtende Kammern und experimentelle Geräusche aus der Tiefe entsteht das ganz von allein.</p>
<p>Es gibt drei Horror-Level: den „Museumsmodus“ für Kinder und Zartbesaitete, das „Gruseln normal“ mit Scare Actors und den Level “Horror Pur“, bei dem gekrochen, geklettert, geflüchtet und geschwitzt wird.</p>
<p>Auf dem Hof setzt sich das Grauen fort. „Unser enges, dunkles Labyrinth aus Bauzäunen ist schon eine echte Herausforderung“, lacht Danny Boldt, „Aber rausgekommen sind bisher noch alle. Und dann ist Zeit für Abwechslung im Freien: Musik, Fotospots, Tombola, Horror-Artikel zum Mitnehmen, Waffeln und Pommes.<br>
Und: alles in der Freizeit gebaut, mit vielen Helfern, unterstützt von Sponsoren.</p>
<p>In dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking erzählen Alex und Danny, wie aus einer spontanen Idee ein aufwendig inszeniertes Halloween-Erlebnis wurde. </p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p>30. Oktober von 17 bis 23 Uhr<br>
31. Oktober und 1. November jeweils von 14 bis 23 Uhr<br>
2. November von 14 bis 20 Uhr</p>
<p>Grevesmühlener Straße 30 in Schwerin-Lankow<br>
Eintritt kostet 6 Euro ab 17 Uhr, 7 Euro ab 18 Uhr und 8 Euro ab 21 Uhr. Für Gruppen oder „Wiederholungstäter“ gibt es ein Ticket mit vier Eintritten zum Preis von 25 Euro.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/p/Halloween-Horror-House-Schwerin-100085183924021/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/p/Halloween-Horror-House-Schwerin-100085183924021/</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/hhh_schwerin/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/hhh_schwerin/?hl=de</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@horrorhaus_schwerin" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tiktok.com/@horrorhaus_schwerin</a></p>
<p><u><a href="https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/halloween-gruselshow-im-horror-haus-in-schwerin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjU0OGMyMS1jNDZlLTQ1MGUtOGJmNy1mOWM0YTBmNzk2ZGE" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/halloween-gruselshow-im-horror-haus-in-schwerin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjU0OGMyMS1jNDZlLTQ1MGUtOGJmNy1mOWM0YTBmNzk2ZGE</a></u></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking / Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:43</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Alexander Lange / Danny Boldt - das Horrorhaus Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie eine Geisterbahn, nur zu Fuß</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...das Horror-Haus Schwerin besuchen!

Zwei Freunde, Alexander Lange und Danny Boldt verwandeln mit ihren Helferinnen und Helfern seit 2020 für ein paar Tage das Halloween Horror-Haus Schwerin in eine Bühne des Schreckens. Mit Kreativität, Humor und eine großen Portion Herzblut begeistern sie vom 30. Oktober bis zum 2. November 2025 wieder Kinder und Erwachsene.

„Der Eiskalte Killer“, auch bekannt als „Jack Frost“ erwartet die Gäste, die sich auf dem Weg durch das Schweriner Horror-Haus auch durch nachgebaute Kulissen aus dem Horrorfilm „Aera 51“ bewegen. Eine Gänsehaut-Atmosphäre zwischen Labor und Albtraum sorgen flackernde Neonröhren, quietschende Metalltüren, grün leuchtende Kammern und experimentelle Geräusche aus der Tiefe entsteht das ganz von allein.

Es gibt drei Horror-Level: den „Museumsmodus“ für Kinder und Zartbesaitete, das „Gruseln normal“ mit Scare Actors und den Level “Horror Pur“, bei dem gekrochen, geklettert, geflüchtet und geschwitzt wird.

Auf dem Hof setzt sich das Grauen fort. „Unser enges, dunkles Labyrinth aus Bauzäunen ist schon eine echte Herausforderung“, lacht Danny Boldt, „Aber rausgekommen sind bisher noch alle. Und dann ist Zeit für Abwechslung im Freien: Musik, Fotospots, Tombola, Horror-Artikel zum Mitnehmen, Waffeln und Pommes.

Und: alles in der Freizeit gebaut, mit vielen Helfern, unterstützt von Sponsoren.

In dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking erzählen Alex und Danny, wie aus einer spontanen Idee ein aufwendig inszeniertes Halloween-Erlebnis wurde. 

Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

30. Oktober von 17 bis 23 Uhr

31. Oktober und 1. November jeweils von 14 bis 23 Uhr

2. November von 14 bis 20 Uhr

Grevesmühlener Straße 30 in Schwerin-Lankow

Eintritt kostet 6 Euro ab 17 Uhr, 7 Euro ab 18 Uhr und 8 Euro ab 21 Uhr. Für Gruppen oder „Wiederholungstäter“ gibt es ein Ticket mit vier Eintritten zum Preis von 25 Euro.

https://www.facebook.com/p/Halloween-Horror-House-Schwerin-100085183924021/

https://www.instagram.com/hhh_schwerin/?hl=de

https://www.tiktok.com/@horrorhaus_schwerin

https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/halloween-gruselshow-im-horror-haus-in-schwerin/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iMjU0OGMyMS1jNDZlLTQ1MGUtOGJmNy1mOWM0YTBmNzk2ZGE



</itunes:summary>
      <itunes:episode>141</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Matthias Baerens - Trauer unter Kontrolle Teil 2</title>
      <description><![CDATA[<p><em>Man müsste mal … ein Buch schreiben, mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!</em></p>
<p>Zehn Jahre hat Matthias Baerens bereits zu dem Absturz einer Aeroflot-Maschine im Anflug auf den Flughafen Berlin-Schönefeld recherchiert. 72 Menschen verloren ihr Leben. An Bord war auch eine Schulklasse aus Schwerin. Die meisten der jungen Leute überlebten das Unglück nicht.</p>
<p>Bis heute, fast 40 Jahre später, wirkt das Ereignis nach. Das zeigen auch die Gespräche, die Baerens im Laufe seiner akribischen Spurensuche mit vielen Zeitzeugen, Betroffenen und Angehörigen geführt hat. Mehr als 25 von ihnen haben ihre Erinnerungen zu Papier gebracht und in dem Buch „Trauer unter Kontrolle“ veröffentlicht.</p>
<p>Wie wurde in Schwerin mit den Folgen des Unglücks umgegangen? Was geschah unmittelbar nachdem die Information von Unglück hier eintraf? Was in den Tagen und Wochen danach? Warum interessierten sich Mitarbeitende des Ministeriums für Staatssicherheit für die Familien der Unglücksopfer und der Überlebenden?</p>
<p>Anteilnahme und Fürsorge auf der einen, Kontrolle und Gängelung auf der anderen Seite.</p>
<p>Im Buch und im Dokumentarfilm kommen Ersthelfer, Überlebende, Hinterbliebene, Ermittler und viele andere zu Wort. „Auch heute noch erhalte ich Zuschriften von Menschen, die über den Dokumentarfilm oder das Buch den Anstoß genutzt oder auch den Mut gefunden haben, ihre Erinnerungen in Worte zu fassen“, sagt Baerens. Es scheint so, als ginge es mit der Arbeit noch eine Weile weiter.</p>
<p>Wie sein Fazit nach der intensiven Beschäftigung mit dem Ereignis lautet, wie Matthias Baerens bei seinen Nachforschungen vorgegangen ist, auf welchen Wege er seine Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gefunden hat – oder sie ihn gefunden haben, darüber berichtet er in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 21. September 2025 aufgenommen. Bitte entschuldigt die Schnupfnase Andreas ;).</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-361ba51a2d1378d5d1b508ad7f48</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking / Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="86895605" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/139_Baerens_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking / Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Man müsste mal … ein Buch schreiben, mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!</em></p>
<p>Zehn Jahre hat Matthias Baerens bereits zu dem Absturz einer Aeroflot-Maschine im Anflug auf den Flughafen Berlin-Schönefeld recherchiert. 72 Menschen verloren ihr Leben. An Bord war auch eine Schulklasse aus Schwerin. Die meisten der jungen Leute überlebten das Unglück nicht.</p>
<p>Bis heute, fast 40 Jahre später, wirkt das Ereignis nach. Das zeigen auch die Gespräche, die Baerens im Laufe seiner akribischen Spurensuche mit vielen Zeitzeugen, Betroffenen und Angehörigen geführt hat. Mehr als 25 von ihnen haben ihre Erinnerungen zu Papier gebracht und in dem Buch „Trauer unter Kontrolle“ veröffentlicht.</p>
<p>Wie wurde in Schwerin mit den Folgen des Unglücks umgegangen? Was geschah unmittelbar nachdem die Information von Unglück hier eintraf? Was in den Tagen und Wochen danach? Warum interessierten sich Mitarbeitende des Ministeriums für Staatssicherheit für die Familien der Unglücksopfer und der Überlebenden?</p>
<p>Anteilnahme und Fürsorge auf der einen, Kontrolle und Gängelung auf der anderen Seite.</p>
<p>Im Buch und im Dokumentarfilm kommen Ersthelfer, Überlebende, Hinterbliebene, Ermittler und viele andere zu Wort. „Auch heute noch erhalte ich Zuschriften von Menschen, die über den Dokumentarfilm oder das Buch den Anstoß genutzt oder auch den Mut gefunden haben, ihre Erinnerungen in Worte zu fassen“, sagt Baerens. Es scheint so, als ginge es mit der Arbeit noch eine Weile weiter.</p>
<p>Wie sein Fazit nach der intensiven Beschäftigung mit dem Ereignis lautet, wie Matthias Baerens bei seinen Nachforschungen vorgegangen ist, auf welchen Wege er seine Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gefunden hat – oder sie ihn gefunden haben, darüber berichtet er in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 21. September 2025 aufgenommen. Bitte entschuldigt die Schnupfnase Andreas ;).</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking / Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Matthias Baerens - Trauer unter Kontrolle Teil 2</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein Buch schreiben, mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein Buch schreiben, mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!

Zehn Jahre hat Matthias Baerens bereits zu dem Absturz einer Aeroflot-Maschine im Anflug auf den Flughafen Berlin-Schönefeld recherchiert. 72 Menschen verloren ihr Leben. An Bord war auch eine Schulklasse aus Schwerin. Die meisten der jungen Leute überlebten das Unglück nicht.

Bis heute, fast 40 Jahre später, wirkt das Ereignis nach. Das zeigen auch die Gespräche, die Baerens im Laufe seiner akribischen Spurensuche mit vielen Zeitzeugen, Betroffenen und Angehörigen geführt hat. Mehr als 25 von ihnen haben ihre Erinnerungen zu Papier gebracht und in dem Buch „Trauer unter Kontrolle“ veröffentlicht.

Wie wurde in Schwerin mit den Folgen des Unglücks umgegangen? Was geschah unmittelbar nachdem die Information von Unglück hier eintraf? Was in den Tagen und Wochen danach? Warum interessierten sich Mitarbeitende des Ministeriums für Staatssicherheit für die Familien der Unglücksopfer und der Überlebenden?

Anteilnahme und Fürsorge auf der einen, Kontrolle und Gängelung auf der anderen Seite.

Im Buch und im Dokumentarfilm kommen Ersthelfer, Überlebende, Hinterbliebene, Ermittler und viele andere zu Wort. „Auch heute noch erhalte ich Zuschriften von Menschen, die über den Dokumentarfilm oder das Buch den Anstoß genutzt oder auch den Mut gefunden haben, ihre Erinnerungen in Worte zu fassen“, sagt Baerens. Es scheint so, als ginge es mit der Arbeit noch eine Weile weiter.

Wie sein Fazit nach der intensiven Beschäftigung mit dem Ereignis lautet, wie Matthias Baerens bei seinen Nachforschungen vorgegangen ist, auf welchen Wege er seine Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner gefunden hat – oder sie ihn gefunden haben, darüber berichtet er in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 21. September 2025 aufgenommen. Bitte entschuldigt die Schnupfnase Andreas ;).

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>140</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Zehra Dönmez und René Brown - Lesen International (10-10-10)</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … überlegen, ob ein Wort in verschiedenen Sprachen dieselbe Bedeutung hat!</p>
<p>Sie kommen aus Albanien, Bolivien, Mauritius und Tuvalu, insgesamt aus mehr als 146 Ländern. Gegenwärtig sind 193 Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen. Allein in der Landeshauptstadt Schwerin leben Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Herkunftsländern.  Die Idee: Sprachen und damit auch die vielfältigen Kulturen der Menschen, die in Schwerin leben sollten einmal hörbar werden. Gesprochen von ihnen selbst.</p>
<p>Mit 10 Sprachen, 10 Texten an 10 Orten ging es 2017 mit der neuen Veranstaltung los. Einige Jahre später waren es 23 Sprachen, in denen an einem Tag an vielen Orten der Stadt vorgelesen wurde.</p>
<p>Als „Lesen International“ ist die Begegnung mit Sprache und Kultur auch 2025 wieder ein Teil der Schweriner Literatur-Tage. Mit dabei sind Zehra Dönmez und René Brown. Zehras Familie stammt aus der Türkei, René kommt aus Ecuador. Beide leben und arbeiten seit einigen Jahre in Schwerin und engagieren sich ehrenamtlich im Verein ‚Miteinander-Ma’an“.</p>
<p>„Am 12. Oktober 2025 sind wir im ‚Internationalen Haus Schwerin‘“ dabei., sagt Renè Brown. Er gehört zu dem Team der Organisatoren „An diesem Tag wird in zehn Sprachen vorgelesen. In diesem Jahr lautet das Thema ‚Zugehörigkeit‘.“</p>
<p>Wer erfahren möchte, was es im Internationalen Haus in Schwerin zu hören gibt und was René Brown und Zehra Dönmez und viele andere zum Mitmachen motiviert hat, das alles erfahrt Ihr in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26. September 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://ihschwerin.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ihschwerin.com/</a></u></p>
<p><u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://miteinander-maan.org/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/10.10.10.de/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/10.10.10.de/?hl=de</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/search/top?q=10-10-10" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/search/top?q=10-10-10</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-vhs/literaturtage/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-vhs/literaturtage/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7999b9b7d264c819954e53551bd8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="79007355" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_LEsen_International.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … überlegen, ob ein Wort in verschiedenen Sprachen dieselbe Bedeutung hat!</p>
<p>Sie kommen aus Albanien, Bolivien, Mauritius und Tuvalu, insgesamt aus mehr als 146 Ländern. Gegenwärtig sind 193 Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen. Allein in der Landeshauptstadt Schwerin leben Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Herkunftsländern.  Die Idee: Sprachen und damit auch die vielfältigen Kulturen der Menschen, die in Schwerin leben sollten einmal hörbar werden. Gesprochen von ihnen selbst.</p>
<p>Mit 10 Sprachen, 10 Texten an 10 Orten ging es 2017 mit der neuen Veranstaltung los. Einige Jahre später waren es 23 Sprachen, in denen an einem Tag an vielen Orten der Stadt vorgelesen wurde.</p>
<p>Als „Lesen International“ ist die Begegnung mit Sprache und Kultur auch 2025 wieder ein Teil der Schweriner Literatur-Tage. Mit dabei sind Zehra Dönmez und René Brown. Zehras Familie stammt aus der Türkei, René kommt aus Ecuador. Beide leben und arbeiten seit einigen Jahre in Schwerin und engagieren sich ehrenamtlich im Verein ‚Miteinander-Ma’an“.</p>
<p>„Am 12. Oktober 2025 sind wir im ‚Internationalen Haus Schwerin‘“ dabei., sagt Renè Brown. Er gehört zu dem Team der Organisatoren „An diesem Tag wird in zehn Sprachen vorgelesen. In diesem Jahr lautet das Thema ‚Zugehörigkeit‘.“</p>
<p>Wer erfahren möchte, was es im Internationalen Haus in Schwerin zu hören gibt und was René Brown und Zehra Dönmez und viele andere zum Mitmachen motiviert hat, das alles erfahrt Ihr in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26. September 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://ihschwerin.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ihschwerin.com/</a></u></p>
<p><u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://miteinander-maan.org/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/10.10.10.de/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/10.10.10.de/?hl=de</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/search/top?q=10-10-10" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/search/top?q=10-10-10</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-vhs/literaturtage/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-vhs/literaturtage/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:55</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Zehra Dönmez und René Brown - Lesen International (10-10-10)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … überlegen, ob ein Wort in verschiedenen Sprachen dieselbe Bedeutung hat!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … überlegen, ob ein Wort in verschiedenen Sprachen dieselbe Bedeutung hat!

Sie kommen aus Albanien, Bolivien, Mauritius und Tuvalu, insgesamt aus mehr als 146 Ländern. Gegenwärtig sind 193 Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen. Allein in der Landeshauptstadt Schwerin leben Menschen aus mehr als 100 verschiedenen Herkunftsländern.  Die Idee: Sprachen und damit auch die vielfältigen Kulturen der Menschen, die in Schwerin leben sollten einmal hörbar werden. Gesprochen von ihnen selbst.

Mit 10 Sprachen, 10 Texten an 10 Orten ging es 2017 mit der neuen Veranstaltung los. Einige Jahre später waren es 23 Sprachen, in denen an einem Tag an vielen Orten der Stadt vorgelesen wurde.

Als „Lesen International“ ist die Begegnung mit Sprache und Kultur auch 2025 wieder ein Teil der Schweriner Literatur-Tage. Mit dabei sind Zehra Dönmez und René Brown. Zehras Familie stammt aus der Türkei, René kommt aus Ecuador. Beide leben und arbeiten seit einigen Jahre in Schwerin und engagieren sich ehrenamtlich im Verein ‚Miteinander-Ma’an“.

„Am 12. Oktober 2025 sind wir im ‚Internationalen Haus Schwerin‘“ dabei., sagt Renè Brown. Er gehört zu dem Team der Organisatoren „An diesem Tag wird in zehn Sprachen vorgelesen. In diesem Jahr lautet das Thema ‚Zugehörigkeit‘.“

Wer erfahren möchte, was es im Internationalen Haus in Schwerin zu hören gibt und was René Brown und Zehra Dönmez und viele andere zum Mitmachen motiviert hat, das alles erfahrt Ihr in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 26. September 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://ihschwerin.com/

https://miteinander-maan.org/

https://www.instagram.com/10.10.10.de/?hl=de

https://www.facebook.com/search/top?q=10-10-10

https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/kunst-kultur/volkshochschule-literatur-bibliotheken-vhs/literaturtage/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>139</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Matthias Baerens - das Buch &amp;quot;Trauer unter Kontrolle&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … ein Buch schreiben mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!</p>
<p>72 Menschen verloren ihr Leben. Mehr als 20 von ihnen kamen aus Schwerin. Unter ihnen viele Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuer. Sie waren am 12. Dezember 1986 auf dem Rückflug von ihrer Abschlussfahrt. Die Maschine der sowjetischen Fluggesellschaft Aeroflot stürzte in der Nähe des Flughafens Berlin-Schönefeld ab.</p>
<p>Matthias Baerens ist Journalist und Autor. Immer wieder nimmt er sich Zeit für intensive und langwierige Recherchen, die hauptsächlich mit der DDR und dem Nationalsozialismus zu tun haben. An diesem Fall arbeitet er inzwischen 10 Jahre.</p>
<p>In verschiedenen Archiven wertet er in dieser Zeit mehr als 10.000 Seiten Dokumente, zahlreiche Fotos, Gesprächsaufzeichnungen und anderes aus. Er spricht mit Zeitzeugen und Betroffenen, besucht den Unglücksort. Bereits 2018 entsteht die NDR-Dokumentation „Systemversagen“. Bereits damals merkt er: „So viel Material, so viele Geschichten lassen sich nicht in einem Film unterbringen. Das bessere Format ist da ein Buch. Das bietet die Möglichkeit in die Tiefe zu gehen, Geschichten zu erzählen und das aufzuschreiben, was nicht in einen Film passt“, sagt Baerens.</p>
<p>„Trauer unter Kontrolle“ ist 2025 erschienen. Auf rund 300 Seiten geht Matthias Baerens in die Tiefe. Minutiös beschreibt Baerens die Chronik des Absturzes, schildert den Verlauf der Rettungsarbeiten und legt dar, wer so alles zum Absturz ermittelt hat.</p>
<p>Über seine Arbeit an dem Buch, den Hergang der Ereignisse und darüber, wie der Staat DDR mit der Trauer der Hinterblieben umgegangen ist, darüber sprechen wir in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Matthias Baerens. In der nächsten Folge stehen die Erinnerungen von Betroffenen und Zeitzeugen im Mittelpunkt.</p>
<p>Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. August 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://matthias-baerens.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://matthias-baerens.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://baerfuss.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://baerfuss.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/trauer-unter-kontrolle-der-flugzeugabsturz-von-1986,sendung-7826.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/trauer-unter-kontrolle-der-flugzeugabsturz-von-1986,sendung-7826.html</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7adc253bd1b018e2889590f4159</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="91658233" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM137_Baerens_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … ein Buch schreiben mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!</p>
<p>72 Menschen verloren ihr Leben. Mehr als 20 von ihnen kamen aus Schwerin. Unter ihnen viele Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuer. Sie waren am 12. Dezember 1986 auf dem Rückflug von ihrer Abschlussfahrt. Die Maschine der sowjetischen Fluggesellschaft Aeroflot stürzte in der Nähe des Flughafens Berlin-Schönefeld ab.</p>
<p>Matthias Baerens ist Journalist und Autor. Immer wieder nimmt er sich Zeit für intensive und langwierige Recherchen, die hauptsächlich mit der DDR und dem Nationalsozialismus zu tun haben. An diesem Fall arbeitet er inzwischen 10 Jahre.</p>
<p>In verschiedenen Archiven wertet er in dieser Zeit mehr als 10.000 Seiten Dokumente, zahlreiche Fotos, Gesprächsaufzeichnungen und anderes aus. Er spricht mit Zeitzeugen und Betroffenen, besucht den Unglücksort. Bereits 2018 entsteht die NDR-Dokumentation „Systemversagen“. Bereits damals merkt er: „So viel Material, so viele Geschichten lassen sich nicht in einem Film unterbringen. Das bessere Format ist da ein Buch. Das bietet die Möglichkeit in die Tiefe zu gehen, Geschichten zu erzählen und das aufzuschreiben, was nicht in einen Film passt“, sagt Baerens.</p>
<p>„Trauer unter Kontrolle“ ist 2025 erschienen. Auf rund 300 Seiten geht Matthias Baerens in die Tiefe. Minutiös beschreibt Baerens die Chronik des Absturzes, schildert den Verlauf der Rettungsarbeiten und legt dar, wer so alles zum Absturz ermittelt hat.</p>
<p>Über seine Arbeit an dem Buch, den Hergang der Ereignisse und darüber, wie der Staat DDR mit der Trauer der Hinterblieben umgegangen ist, darüber sprechen wir in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Matthias Baerens. In der nächsten Folge stehen die Erinnerungen von Betroffenen und Zeitzeugen im Mittelpunkt.</p>
<p>Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. August 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://matthias-baerens.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://matthias-baerens.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://baerfuss.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://baerfuss.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/trauer-unter-kontrolle-der-flugzeugabsturz-von-1986,sendung-7826.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/trauer-unter-kontrolle-der-flugzeugabsturz-von-1986,sendung-7826.html</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Matthias Baerens - das Buch &amp;quot;Trauer unter Kontrolle&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein Buch schreiben mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein Buch schreiben mit dem, was nicht in den Film gepasst hat!

72 Menschen verloren ihr Leben. Mehr als 20 von ihnen kamen aus Schwerin. Unter ihnen viele Schülerinnen und Schüler und ihre Betreuer. Sie waren am 12. Dezember 1986 auf dem Rückflug von ihrer Abschlussfahrt. Die Maschine der sowjetischen Fluggesellschaft Aeroflot stürzte in der Nähe des Flughafens Berlin-Schönefeld ab.

Matthias Baerens ist Journalist und Autor. Immer wieder nimmt er sich Zeit für intensive und langwierige Recherchen, die hauptsächlich mit der DDR und dem Nationalsozialismus zu tun haben. An diesem Fall arbeitet er inzwischen 10 Jahre.

In verschiedenen Archiven wertet er in dieser Zeit mehr als 10.000 Seiten Dokumente, zahlreiche Fotos, Gesprächsaufzeichnungen und anderes aus. Er spricht mit Zeitzeugen und Betroffenen, besucht den Unglücksort. Bereits 2018 entsteht die NDR-Dokumentation „Systemversagen“. Bereits damals merkt er: „So viel Material, so viele Geschichten lassen sich nicht in einem Film unterbringen. Das bessere Format ist da ein Buch. Das bietet die Möglichkeit in die Tiefe zu gehen, Geschichten zu erzählen und das aufzuschreiben, was nicht in einen Film passt“, sagt Baerens.

„Trauer unter Kontrolle“ ist 2025 erschienen. Auf rund 300 Seiten geht Matthias Baerens in die Tiefe. Minutiös beschreibt Baerens die Chronik des Absturzes, schildert den Verlauf der Rettungsarbeiten und legt dar, wer so alles zum Absturz ermittelt hat.

Über seine Arbeit an dem Buch, den Hergang der Ereignisse und darüber, wie der Staat DDR mit der Trauer der Hinterblieben umgegangen ist, darüber sprechen wir in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Matthias Baerens. In der nächsten Folge stehen die Erinnerungen von Betroffenen und Zeitzeugen im Mittelpunkt.

Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 13. August 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://matthias-baerens.de/

https://baerfuss.de/

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/unsere_geschichte/trauer-unter-kontrolle-der-flugzeugabsturz-von-1986,sendung-7826.html





</itunes:summary>
      <itunes:episode>138</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ahmed Debl - auf Umwegen zum deutschen Meister</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … miteinander reden und andere Menschen kennenlernen!</p>
<p>Im Bezirk der Handwerkskammer Schwerin sind aktuell 2.098 junge Leute in verschiedenen Ausbildungsberufen in der Lehre. Am Ende der Ausbildung steht die Gesellenprüfung. Wer seine Ausbildung erfolgreich abschließt und in der Regel einige Jahre Berufserfahrung sammelt, erfüllt die Voraussetzungen zur Teilnahme an den Meisterkursen. Die Meisterausbildung ist die wichtigste Weiterbildung im Handwerk und der Meistertitel das bekannteste und renommierteste Gütesiegel des Handwerks.  </p>
<p>Ahmed Debl kam 2015 auf seiner Flucht aus Syrien über Ägypten, den Libanon und die Türkei nach Schwerin. Vor der Flucht hat der Sozialwissenschaften studiert. „Das Studium habe ich abgebrochen und wollte es eigentlich in Deutschland fortsetzen“, erinnert er sich. Aber für die Zulassung an der Universität fehlten ihm die richtigen Papiere. Also warten? Nein! Schon in Syrien hat er als Jugendlicher einem Onkel auf dem Bau geholfen und sich ein bisschen Geld verdient. Da lag es nahe, in Schwerin eine Ausbildung als Elektroniker zu beginnen und möglichst schnell wieder eigenes Geld zu verdienen.</p>
<p>Bei der THOMAS Elektro GmbH beginnt er seine Lehre, zur Berufsschule geht er in Lankow. Irgendwann war er an einem Punkt, an dem er aufgeben wollte. „Nein, nicht weil es zu schwer war, sondern weil ich auf der Baustelle immer dasselbe machen musste. Zum Glück hat sich das geändert. Ich habe weitergemacht und die Gesellenprüfung bestanden. Mir war dann auch klar, ich mache weiter, ich mache den Meister, selbst wenn das eine ganze Stange Geld kostet“, sagt er lachend. Den Meisterbrief Elektronik hat er nun tatsächlich in der Tasche. Ahmed Debl hat inzwischen seinen eigenen Betrieb gegründet.</p>
<p>Er unterstützt Auszubildende mit der Muttersprache Arabisch und will sich dafür engagieren, die handwerkliche Ausbildung in Syrien besser zu systematisieren und an moderne Standards anzupassen.</p>
<p>Ahmed Debl ist durch und durch ein Macher. Wer seinen Weg vom jungen Bauhelfer zum Elektrotechniker mit Meisterbrief verfolgen möchte ist in dieser Folge des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 14. August 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-79693968a6afc22e298f4ed1be8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="89946473" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM136_Ahmed_Elektriker.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … miteinander reden und andere Menschen kennenlernen!</p>
<p>Im Bezirk der Handwerkskammer Schwerin sind aktuell 2.098 junge Leute in verschiedenen Ausbildungsberufen in der Lehre. Am Ende der Ausbildung steht die Gesellenprüfung. Wer seine Ausbildung erfolgreich abschließt und in der Regel einige Jahre Berufserfahrung sammelt, erfüllt die Voraussetzungen zur Teilnahme an den Meisterkursen. Die Meisterausbildung ist die wichtigste Weiterbildung im Handwerk und der Meistertitel das bekannteste und renommierteste Gütesiegel des Handwerks.  </p>
<p>Ahmed Debl kam 2015 auf seiner Flucht aus Syrien über Ägypten, den Libanon und die Türkei nach Schwerin. Vor der Flucht hat der Sozialwissenschaften studiert. „Das Studium habe ich abgebrochen und wollte es eigentlich in Deutschland fortsetzen“, erinnert er sich. Aber für die Zulassung an der Universität fehlten ihm die richtigen Papiere. Also warten? Nein! Schon in Syrien hat er als Jugendlicher einem Onkel auf dem Bau geholfen und sich ein bisschen Geld verdient. Da lag es nahe, in Schwerin eine Ausbildung als Elektroniker zu beginnen und möglichst schnell wieder eigenes Geld zu verdienen.</p>
<p>Bei der THOMAS Elektro GmbH beginnt er seine Lehre, zur Berufsschule geht er in Lankow. Irgendwann war er an einem Punkt, an dem er aufgeben wollte. „Nein, nicht weil es zu schwer war, sondern weil ich auf der Baustelle immer dasselbe machen musste. Zum Glück hat sich das geändert. Ich habe weitergemacht und die Gesellenprüfung bestanden. Mir war dann auch klar, ich mache weiter, ich mache den Meister, selbst wenn das eine ganze Stange Geld kostet“, sagt er lachend. Den Meisterbrief Elektronik hat er nun tatsächlich in der Tasche. Ahmed Debl hat inzwischen seinen eigenen Betrieb gegründet.</p>
<p>Er unterstützt Auszubildende mit der Muttersprache Arabisch und will sich dafür engagieren, die handwerkliche Ausbildung in Syrien besser zu systematisieren und an moderne Standards anzupassen.</p>
<p>Ahmed Debl ist durch und durch ein Macher. Wer seinen Weg vom jungen Bauhelfer zum Elektrotechniker mit Meisterbrief verfolgen möchte ist in dieser Folge des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 14. August 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Ahmed Debl - auf Umwegen zum deutschen Meister</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … miteinander reden und andere Menschen kennenlernen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … miteinander reden und andere Menschen kennenlernen!

Im Bezirk der Handwerkskammer Schwerin sind aktuell 2.098 junge Leute in verschiedenen Ausbildungsberufen in der Lehre. Am Ende der Ausbildung steht die Gesellenprüfung. Wer seine Ausbildung erfolgreich abschließt und in der Regel einige Jahre Berufserfahrung sammelt, erfüllt die Voraussetzungen zur Teilnahme an den Meisterkursen. Die Meisterausbildung ist die wichtigste Weiterbildung im Handwerk und der Meistertitel das bekannteste und renommierteste Gütesiegel des Handwerks.  

Ahmed Debl kam 2015 auf seiner Flucht aus Syrien über Ägypten, den Libanon und die Türkei nach Schwerin. Vor der Flucht hat der Sozialwissenschaften studiert. „Das Studium habe ich abgebrochen und wollte es eigentlich in Deutschland fortsetzen“, erinnert er sich. Aber für die Zulassung an der Universität fehlten ihm die richtigen Papiere. Also warten? Nein! Schon in Syrien hat er als Jugendlicher einem Onkel auf dem Bau geholfen und sich ein bisschen Geld verdient. Da lag es nahe, in Schwerin eine Ausbildung als Elektroniker zu beginnen und möglichst schnell wieder eigenes Geld zu verdienen.

Bei der THOMAS Elektro GmbH beginnt er seine Lehre, zur Berufsschule geht er in Lankow. Irgendwann war er an einem Punkt, an dem er aufgeben wollte. „Nein, nicht weil es zu schwer war, sondern weil ich auf der Baustelle immer dasselbe machen musste. Zum Glück hat sich das geändert. Ich habe weitergemacht und die Gesellenprüfung bestanden. Mir war dann auch klar, ich mache weiter, ich mache den Meister, selbst wenn das eine ganze Stange Geld kostet“, sagt er lachend. Den Meisterbrief Elektronik hat er nun tatsächlich in der Tasche. Ahmed Debl hat inzwischen seinen eigenen Betrieb gegründet.

Er unterstützt Auszubildende mit der Muttersprache Arabisch und will sich dafür engagieren, die handwerkliche Ausbildung in Syrien besser zu systematisieren und an moderne Standards anzupassen.

Ahmed Debl ist durch und durch ein Macher. Wer seinen Weg vom jungen Bauhelfer zum Elektrotechniker mit Meisterbrief verfolgen möchte ist in dieser Folge des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.

Diese Folge haben wir am 14. August 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>137</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Reem Alabali Radovan - auf internationale Partnerschaften setzen</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...stärker auf internationale Partnerschaften setzen!</p>
<p>Reem Alabali Radovan ist der erste Gast in den 135 Folgen unseres Podcasts, den wir zum zweiten Mal eingeladen haben. Es ist fast genau drei Jahre her, da haben wir mit ihr über ihren Weg in die Politik gesprochen. Sie war erst wenige Monate frisch gewählte SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust – Parchim I – Nordwestmecklenburg im Deutschen Bundestag. Olaf Scholz holte sie während der Ampelkoalition in das Amt der Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.</p>
<p>Der Bundestag ist heute ein anderer. Statt der Ampel regiert Schwarz-Rot. Reem Alabali Radovan ist weiterhin Bundestagsabgeordnete und hat in der neuen Regierung eine neue Aufgabe. Sie ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.</p>
<p>Alabali Radovan lebt in Schwerin. Sie ist heute die Chefin von etwa 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Bonn und vielen anderen Orten der Welt. Mit einem Haushalt von 11,22 Mrd. Euro in 2024. Das ist eine Menge Verantwortung und eine Menge Geld. Ob sie da noch ruhig schlafen kann?</p>
<p>Der Rüstungshaushalt der Bundesregierung ist so hoch wie noch nie, in der Entwicklungszusammenarbeit wird kräftig gestrichen. Israel erhält mit Genehmigung der Bundesregierung für 100erte Millionen Euro Waffen, die auch in Gaza Menschen töten. Manche sprechen von Völkermord an den Palästinensern. Im Haushaltsentwurf 2025 stehen für das Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 10,276 Mrd. €. Immer noch viel Geld, aber fast 1 Milliarde Euro – also 1.000 Millionen Euro - weniger. Was bedeutet dies für ihre Arbeit? Welche Folgen hat das für die Arbeit der vielen kleinen Initiativen und zahlreicher Ehrenamtlicher in der Entwicklungszusammenarbeit hier in MV?</p>
<p>Wir haben sie nicht gefragt, wo der Bindestrich in ihrem Nachnamen geblieben ist. Doch wer dennoch das eine oder andere mehr über die Bundesministerin aus Mecklenburg-Vorpommern wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><a href="https://reem-alabali-radovan.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://reem-alabali-radovan.de/</a></p>
<p><u><a href="https://www.bmz.de/de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmz.de/de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-920bb15fb73997356e9885b91e</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="68363899" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM135_Reem_Alabali_Radovan.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...stärker auf internationale Partnerschaften setzen!</p>
<p>Reem Alabali Radovan ist der erste Gast in den 135 Folgen unseres Podcasts, den wir zum zweiten Mal eingeladen haben. Es ist fast genau drei Jahre her, da haben wir mit ihr über ihren Weg in die Politik gesprochen. Sie war erst wenige Monate frisch gewählte SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust – Parchim I – Nordwestmecklenburg im Deutschen Bundestag. Olaf Scholz holte sie während der Ampelkoalition in das Amt der Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.</p>
<p>Der Bundestag ist heute ein anderer. Statt der Ampel regiert Schwarz-Rot. Reem Alabali Radovan ist weiterhin Bundestagsabgeordnete und hat in der neuen Regierung eine neue Aufgabe. Sie ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.</p>
<p>Alabali Radovan lebt in Schwerin. Sie ist heute die Chefin von etwa 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Bonn und vielen anderen Orten der Welt. Mit einem Haushalt von 11,22 Mrd. Euro in 2024. Das ist eine Menge Verantwortung und eine Menge Geld. Ob sie da noch ruhig schlafen kann?</p>
<p>Der Rüstungshaushalt der Bundesregierung ist so hoch wie noch nie, in der Entwicklungszusammenarbeit wird kräftig gestrichen. Israel erhält mit Genehmigung der Bundesregierung für 100erte Millionen Euro Waffen, die auch in Gaza Menschen töten. Manche sprechen von Völkermord an den Palästinensern. Im Haushaltsentwurf 2025 stehen für das Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 10,276 Mrd. €. Immer noch viel Geld, aber fast 1 Milliarde Euro – also 1.000 Millionen Euro - weniger. Was bedeutet dies für ihre Arbeit? Welche Folgen hat das für die Arbeit der vielen kleinen Initiativen und zahlreicher Ehrenamtlicher in der Entwicklungszusammenarbeit hier in MV?</p>
<p>Wir haben sie nicht gefragt, wo der Bindestrich in ihrem Nachnamen geblieben ist. Doch wer dennoch das eine oder andere mehr über die Bundesministerin aus Mecklenburg-Vorpommern wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><a href="https://reem-alabali-radovan.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://reem-alabali-radovan.de/</a></p>
<p><u><a href="https://www.bmz.de/de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmz.de/de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:28:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Reem Alabali Radovan - Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...stärker auf internationale Partnerschaften setzen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...stärker auf internationale Partnerschaften setzen!

Reem Alabali Radovan ist der erste Gast in den 135 Folgen unseres Podcasts, den wir zum zweiten Mal eingeladen haben. Es ist fast genau drei Jahre her, da haben wir mit ihr über ihren Weg in die Politik gesprochen. Sie war erst wenige Monate frisch gewählte SPD-Abgeordnete für den Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust – Parchim I – Nordwestmecklenburg im Deutschen Bundestag. Olaf Scholz holte sie während der Ampelkoalition in das Amt der Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration und Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.

Der Bundestag ist heute ein anderer. Statt der Ampel regiert Schwarz-Rot. Reem Alabali Radovan ist weiterhin Bundestagsabgeordnete und hat in der neuen Regierung eine neue Aufgabe. Sie ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Alabali Radovan lebt in Schwerin. Sie ist heute die Chefin von etwa 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Berlin, Bonn und vielen anderen Orten der Welt. Mit einem Haushalt von 11,22 Mrd. Euro in 2024. Das ist eine Menge Verantwortung und eine Menge Geld. Ob sie da noch ruhig schlafen kann?

Der Rüstungshaushalt der Bundesregierung ist so hoch wie noch nie, in der Entwicklungszusammenarbeit wird kräftig gestrichen. Israel erhält mit Genehmigung der Bundesregierung für 100erte Millionen Euro Waffen, die auch in Gaza Menschen töten. Manche sprechen von Völkermord an den Palästinensern. Im Haushaltsentwurf 2025 stehen für das Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 10,276 Mrd. €. Immer noch viel Geld, aber fast 1 Milliarde Euro – also 1.000 Millionen Euro - weniger. Was bedeutet dies für ihre Arbeit? Welche Folgen hat das für die Arbeit der vielen kleinen Initiativen und zahlreicher Ehrenamtlicher in der Entwicklungszusammenarbeit hier in MV?

Wir haben sie nicht gefragt, wo der Bindestrich in ihrem Nachnamen geblieben ist. Doch wer dennoch das eine oder andere mehr über die Bundesministerin aus Mecklenburg-Vorpommern wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://reem-alabali-radovan.de/

https://www.bmz.de/de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>136</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Almut Lüpkes - Senior Expert Service Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern!</p>
<p>„Bei manchen Leuten ist es so: sie gehen in den Ruhestand, renovieren dann erst einmal die Wohnung, machen vielleicht eine Reise und dann kommt der Moment, in dem sie sich fragen „Was nun?“, sagt Almut Lüpkes, Repräsentantin des Senior Expert Service SES in Schwerin. In ihrem Büro in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin führt sie zahlreiche Gespräche mit Menschen, die kurz vor Ende des Arbeitslebens stehen oder schon eine Weile im Ruhestand sind und sich genau diese Frage stellen.</p>
<p>Der SES ist die größte deutsche Ehrenamtsorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES unterstützt den Know-how-Transfer in der Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland setzt er sich vor allem für den Nachwuchs in Schule und Ausbildung ein.</p>
<p>Zurzeit stellen dem SES mehr als 14.000 Experten aus allen beruflichen Richtungen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Seit 1983 hat der SES über 60.000 ehrenamtliche Einsätze in 170 Ländern durchgeführt, etwa ein Drittel davon in Deutschland.</p>
<p>Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit durch Vertretungen und weltweit von rund 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten in 90 Ländern vertreten. Eine von ihnen ist Almut Lüpkes aus Schwerin.</p>
<p>Vom Wissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung. Einen besonderen Schwerpunkt in Deutschland bildet die Förderung junger Menschen in Schule (Schulprogramm) und Ausbildung (VerAplus – Verbesserung von Ausbildungserfolgen).</p>
<p>In dieser Podcast-Folge erläutert Almut Lüpkes an einem Beispiel, wie der Weg zu einer Tätigkeit als Senior Expert aussehen kann. Wer seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern möchte, findet vielleicht ein paar Anregungen in dem Gespräch mit Almut Lüpkes in der 134. Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Juli 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-37573e16c92158ff7678b4df11b8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="97811815" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/134_MMM_SES_Almut.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern!</p>
<p>„Bei manchen Leuten ist es so: sie gehen in den Ruhestand, renovieren dann erst einmal die Wohnung, machen vielleicht eine Reise und dann kommt der Moment, in dem sie sich fragen „Was nun?“, sagt Almut Lüpkes, Repräsentantin des Senior Expert Service SES in Schwerin. In ihrem Büro in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin führt sie zahlreiche Gespräche mit Menschen, die kurz vor Ende des Arbeitslebens stehen oder schon eine Weile im Ruhestand sind und sich genau diese Frage stellen.</p>
<p>Der SES ist die größte deutsche Ehrenamtsorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES unterstützt den Know-how-Transfer in der Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland setzt er sich vor allem für den Nachwuchs in Schule und Ausbildung ein.</p>
<p>Zurzeit stellen dem SES mehr als 14.000 Experten aus allen beruflichen Richtungen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Seit 1983 hat der SES über 60.000 ehrenamtliche Einsätze in 170 Ländern durchgeführt, etwa ein Drittel davon in Deutschland.</p>
<p>Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit durch Vertretungen und weltweit von rund 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten in 90 Ländern vertreten. Eine von ihnen ist Almut Lüpkes aus Schwerin.</p>
<p>Vom Wissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung. Einen besonderen Schwerpunkt in Deutschland bildet die Förderung junger Menschen in Schule (Schulprogramm) und Ausbildung (VerAplus – Verbesserung von Ausbildungserfolgen).</p>
<p>In dieser Podcast-Folge erläutert Almut Lüpkes an einem Beispiel, wie der Weg zu einer Tätigkeit als Senior Expert aussehen kann. Wer seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern möchte, findet vielleicht ein paar Anregungen in dem Gespräch mit Almut Lüpkes in der 134. Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Juli 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Almut Lüpkes - Senior Expert Service Deutschland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern!

„Bei manchen Leuten ist es so: sie gehen in den Ruhestand, renovieren dann erst einmal die Wohnung, machen vielleicht eine Reise und dann kommt der Moment, in dem sie sich fragen „Was nun?“, sagt Almut Lüpkes, Repräsentantin des Senior Expert Service SES in Schwerin. In ihrem Büro in der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin führt sie zahlreiche Gespräche mit Menschen, die kurz vor Ende des Arbeitslebens stehen oder schon eine Weile im Ruhestand sind und sich genau diese Frage stellen.

Der SES ist die größte deutsche Ehrenamtsorganisation für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit (Weltdienst 30+). Der SES unterstützt den Know-how-Transfer in der Entwicklungszusammenarbeit. In Deutschland setzt er sich vor allem für den Nachwuchs in Schule und Ausbildung ein.

Zurzeit stellen dem SES mehr als 14.000 Experten aus allen beruflichen Richtungen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Seit 1983 hat der SES über 60.000 ehrenamtliche Einsätze in 170 Ländern durchgeführt, etwa ein Drittel davon in Deutschland.

Der SES hat seinen Sitz in Bonn. Er wird bundesweit durch Vertretungen und weltweit von rund 200 Repräsentantinnen und Repräsentanten in 90 Ländern vertreten. Eine von ihnen ist Almut Lüpkes aus Schwerin.

Vom Wissen des SES profitieren im In- und Ausland vor allem kleine und mittlere Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kammern und Wirtschaftsverbände, soziale und medizinische Einrichtungen und Institutionen der Grund- und Berufsbildung. Einen besonderen Schwerpunkt in Deutschland bildet die Förderung junger Menschen in Schule (Schulprogramm) und Ausbildung (VerAplus – Verbesserung von Ausbildungserfolgen).

In dieser Podcast-Folge erläutert Almut Lüpkes an einem Beispiel, wie der Weg zu einer Tätigkeit als Senior Expert aussehen kann. Wer seine Komfortzone verlassen und seinen Horizont erweitern möchte, findet vielleicht ein paar Anregungen in dem Gespräch mit Almut Lüpkes in der 134. Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 4. Juli 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de







</itunes:summary>
      <itunes:episode>135</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Tino Bittner - Kunst groß rausbringen</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … eine Arbeit, die sonst nur in der Galerie zu sehen ist, richtig groß auf eine Fassade bringen – in Schwerin</p>
<p>Mit etwas Glück kann man Tino Bittner dieser Tage in Schwerin in der Glasinstraße oder der Grüne Straße auf einem hohen Baugerüst bei der Arbeit zusehen. Dort entstehen, wie schon zuvor 2024 am Schlachtermarkt, große Bilder an Häuserwänden. Die Standorte in der Nähe zum Staatlichen Museum sind nicht zufällig gewählt. Die Vorlagen der Motive sind der Sammlung „Alten Meister“ im Staatlichen Museum Schwerin entliehen. Tino Bittner stellt sie in einen neuen Zusammenhang. Und er muss mit seiner Arbeit ein bisschen Gas geben, denn die Bilder sollen rechtzeitig zur Wiedereröffnung des Museums im Herbst 2025 fertig sein.</p>
<p>Tino Bittner, Jahrgang 1975, hat eine handwerkliche Grundausbildung. Der gelernte Schilder- und Lichtreklamehersteller hat nach der Lehre in Hamburg „Illustration und Kommunikationsdesign“ studiert und arbeitet inzwischen fast 25 Jahre als freischaffender Bildender Künstler.</p>
<p>In der Franz-Mehring-Straße - nahe der Paulskirche - betreibt er gemeinsam mit Udo Dettmann und Thomas Sander seit 15 Jahre die Produzentengalerie „Dezernat 5“.<br>
Es ist ein Ort, an dem Werke entstehen und an dem die Gäste auch das Entwickeln und das sich Verändern einer Ausstellung miterleben können.</p>
<p>Wer Lust hat, ein wenig über die Arbeit von Tino Bittner zu erfahren und vielleicht mal einen Blick auf das Geschehen an den Schweriner Wänden und in das „Dezernat 5“ zu werfen, ist in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal…“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. Juni 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p><u><a href="https://www.tinobittner.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tinobittner.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://dezernat5.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dezernat5.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/tinobittner" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/tinobittner</a></u></p>
<p>...und nein, die Fassade des „Dezernat 5“ ist nicht gefliest.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-641ffc09d2ff18bbed5ee1dcec08</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="88748424" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_133_Bittner.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … eine Arbeit, die sonst nur in der Galerie zu sehen ist, richtig groß auf eine Fassade bringen – in Schwerin</p>
<p>Mit etwas Glück kann man Tino Bittner dieser Tage in Schwerin in der Glasinstraße oder der Grüne Straße auf einem hohen Baugerüst bei der Arbeit zusehen. Dort entstehen, wie schon zuvor 2024 am Schlachtermarkt, große Bilder an Häuserwänden. Die Standorte in der Nähe zum Staatlichen Museum sind nicht zufällig gewählt. Die Vorlagen der Motive sind der Sammlung „Alten Meister“ im Staatlichen Museum Schwerin entliehen. Tino Bittner stellt sie in einen neuen Zusammenhang. Und er muss mit seiner Arbeit ein bisschen Gas geben, denn die Bilder sollen rechtzeitig zur Wiedereröffnung des Museums im Herbst 2025 fertig sein.</p>
<p>Tino Bittner, Jahrgang 1975, hat eine handwerkliche Grundausbildung. Der gelernte Schilder- und Lichtreklamehersteller hat nach der Lehre in Hamburg „Illustration und Kommunikationsdesign“ studiert und arbeitet inzwischen fast 25 Jahre als freischaffender Bildender Künstler.</p>
<p>In der Franz-Mehring-Straße - nahe der Paulskirche - betreibt er gemeinsam mit Udo Dettmann und Thomas Sander seit 15 Jahre die Produzentengalerie „Dezernat 5“.<br>
Es ist ein Ort, an dem Werke entstehen und an dem die Gäste auch das Entwickeln und das sich Verändern einer Ausstellung miterleben können.</p>
<p>Wer Lust hat, ein wenig über die Arbeit von Tino Bittner zu erfahren und vielleicht mal einen Blick auf das Geschehen an den Schweriner Wänden und in das „Dezernat 5“ zu werfen, ist in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal…“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. Juni 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p><u><a href="https://www.tinobittner.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tinobittner.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://dezernat5.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dezernat5.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/tinobittner" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/tinobittner</a></u></p>
<p>...und nein, die Fassade des „Dezernat 5“ ist nicht gefliest.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:58</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Tino Bittner - Kunst groß rausbringen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … eine Arbeit, die sonst nur in der Galerie zu sehen ist, richtig groß auf eine Fassade bringen – in Schwerin</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Arbeit, die sonst nur in der Galerie zu sehen ist, richtig groß auf eine Fassade bringen – in Schwerin

Mit etwas Glück kann man Tino Bittner dieser Tage in Schwerin in der Glasinstraße oder der Grüne Straße auf einem hohen Baugerüst bei der Arbeit zusehen. Dort entstehen, wie schon zuvor 2024 am Schlachtermarkt, große Bilder an Häuserwänden. Die Standorte in der Nähe zum Staatlichen Museum sind nicht zufällig gewählt. Die Vorlagen der Motive sind der Sammlung „Alten Meister“ im Staatlichen Museum Schwerin entliehen. Tino Bittner stellt sie in einen neuen Zusammenhang. Und er muss mit seiner Arbeit ein bisschen Gas geben, denn die Bilder sollen rechtzeitig zur Wiedereröffnung des Museums im Herbst 2025 fertig sein.

Tino Bittner, Jahrgang 1975, hat eine handwerkliche Grundausbildung. Der gelernte Schilder- und Lichtreklamehersteller hat nach der Lehre in Hamburg „Illustration und Kommunikationsdesign“ studiert und arbeitet inzwischen fast 25 Jahre als freischaffender Bildender Künstler.

In der Franz-Mehring-Straße - nahe der Paulskirche - betreibt er gemeinsam mit Udo Dettmann und Thomas Sander seit 15 Jahre die Produzentengalerie „Dezernat 5“.

Es ist ein Ort, an dem Werke entstehen und an dem die Gäste auch das Entwickeln und das sich Verändern einer Ausstellung miterleben können.

Wer Lust hat, ein wenig über die Arbeit von Tino Bittner zu erfahren und vielleicht mal einen Blick auf das Geschehen an den Schweriner Wänden und in das „Dezernat 5“ zu werfen, ist in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal…“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking genau richtig.

Diese Folge haben wir am 8. Juni 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://www.tinobittner.de/

https://dezernat5.de/

https://www.instagram.com/tinobittner

...und nein, die Fassade des „Dezernat 5“ ist nicht gefliest.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>134</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Gerd Kant - Hacklabor in Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...mit Code die Welt verbessern!</p>
<p>Gerd Kant ist Software-Entwickler und Mitglied im Vorstand des Schweriner Hackspace e.V, dem Verein, der seit fast zehn Jahren das „Hacklabor“ im TGZ an der Hagenower Chaussee in Schwerin organisiert. Und das alles ehrenamtlich und absolut ohne kriminelle Energie – im Gegenteil zum Klischee des Hackers.</p>
<p>Das „Hacklabor“ ist ein Ort für Menschen mit Interesse am kreativen Umgang mit Technik. Dort geht es um Hardware, Software, gesellschaftliche Themen und das Drumherum in der digitalen Welt. </p>
<p>Wer gerne programmiert oder das Programmieren einmal ausprobieren möchte, wer Codieren, d.h. die Befehle für einen Computer in einer Programmiersprache schreiben möchte, wer löten oder coole Dinge mit 3D-Drucker und Lasercutter bauen möchte – im „Hacklabor“ ist es möglich, einfach mal etwas Neues auszuprobieren, kreative Ideen zu verwirklichen und auch Antworten auf die eigenen Fragen in Sachen IT zu bekommen.</p>
<p>Wer ein paar Beispiele für weltverbessernden Vorhaben kennenlernen und mal aus erster Hand etwas über die Arbeit der Schweriner Hacker erfahren möchte, ist in dieser Folge richtig. Gerd Kant gibt Einblicke im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 5. Juni 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://hacklabor.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://hacklabor.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/hacklabor.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/hacklabor.de</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://chaos.social/@hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://chaos.social/@hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.tiktok.com/@hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tiktok.com/@hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/channel/UC4o0yOLnUJ1tg9bd2QEolIg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/channel/UC4o0yOLnUJ1tg9bd2QEolIg</a></u></p>
<p><u><a href="https://gitlab.com/hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://gitlab.com/hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://jugendhackt.org/lab/schwerin/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://jugendhackt.org/lab/schwerin/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-4babffb914691d2b50fe7707da8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="78525360" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/132_Hacklabor.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...mit Code die Welt verbessern!</p>
<p>Gerd Kant ist Software-Entwickler und Mitglied im Vorstand des Schweriner Hackspace e.V, dem Verein, der seit fast zehn Jahren das „Hacklabor“ im TGZ an der Hagenower Chaussee in Schwerin organisiert. Und das alles ehrenamtlich und absolut ohne kriminelle Energie – im Gegenteil zum Klischee des Hackers.</p>
<p>Das „Hacklabor“ ist ein Ort für Menschen mit Interesse am kreativen Umgang mit Technik. Dort geht es um Hardware, Software, gesellschaftliche Themen und das Drumherum in der digitalen Welt. </p>
<p>Wer gerne programmiert oder das Programmieren einmal ausprobieren möchte, wer Codieren, d.h. die Befehle für einen Computer in einer Programmiersprache schreiben möchte, wer löten oder coole Dinge mit 3D-Drucker und Lasercutter bauen möchte – im „Hacklabor“ ist es möglich, einfach mal etwas Neues auszuprobieren, kreative Ideen zu verwirklichen und auch Antworten auf die eigenen Fragen in Sachen IT zu bekommen.</p>
<p>Wer ein paar Beispiele für weltverbessernden Vorhaben kennenlernen und mal aus erster Hand etwas über die Arbeit der Schweriner Hacker erfahren möchte, ist in dieser Folge richtig. Gerd Kant gibt Einblicke im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 5. Juni 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://hacklabor.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://hacklabor.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/hacklabor.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/hacklabor.de</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://chaos.social/@hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://chaos.social/@hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.tiktok.com/@hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tiktok.com/@hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/channel/UC4o0yOLnUJ1tg9bd2QEolIg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/channel/UC4o0yOLnUJ1tg9bd2QEolIg</a></u></p>
<p><u><a href="https://gitlab.com/hacklabor" rel="noopener noreferrer nofollow">https://gitlab.com/hacklabor</a></u></p>
<p><u><a href="https://jugendhackt.org/lab/schwerin/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://jugendhackt.org/lab/schwerin/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:43</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Gerd Kant - Hacklabor in Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...mit Code die Welt verbessern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...mit Code die Welt verbessern!

Gerd Kant ist Software-Entwickler und Mitglied im Vorstand des Schweriner Hackspace e.V, dem Verein, der seit fast zehn Jahren das „Hacklabor“ im TGZ an der Hagenower Chaussee in Schwerin organisiert. Und das alles ehrenamtlich und absolut ohne kriminelle Energie – im Gegenteil zum Klischee des Hackers.

Das „Hacklabor“ ist ein Ort für Menschen mit Interesse am kreativen Umgang mit Technik. Dort geht es um Hardware, Software, gesellschaftliche Themen und das Drumherum in der digitalen Welt. 

Wer gerne programmiert oder das Programmieren einmal ausprobieren möchte, wer Codieren, d.h. die Befehle für einen Computer in einer Programmiersprache schreiben möchte, wer löten oder coole Dinge mit 3D-Drucker und Lasercutter bauen möchte – im „Hacklabor“ ist es möglich, einfach mal etwas Neues auszuprobieren, kreative Ideen zu verwirklichen und auch Antworten auf die eigenen Fragen in Sachen IT zu bekommen.

Wer ein paar Beispiele für weltverbessernden Vorhaben kennenlernen und mal aus erster Hand etwas über die Arbeit der Schweriner Hacker erfahren möchte, ist in dieser Folge richtig. Gerd Kant gibt Einblicke im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 5. Juni 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://hacklabor.de/

https://www.instagram.com/hacklabor.de

https://www.facebook.com/hacklabor

https://chaos.social/@hacklabor

https://www.tiktok.com/@hacklabor

https://www.youtube.com/channel/UC4o0yOLnUJ1tg9bd2QEolIg

https://gitlab.com/hacklabor

https://jugendhackt.org/lab/schwerin/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>133</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Sven P. Peter - Zooverein Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...in Sachen Artenschutz an einem Strang ziehen!</p>
<p>Das dürfte ein Rekord sein: mehr als 600 zoologische Einrichtungen hat Sven P. Peter (37) innerhalb von 29 Jahren besucht. Kleine Tierparks, Wildgehege, große Zoos. Mehr als 20 in einem Jahr. In einer Tabelle hat er alle Besuche seit seinem 8. Lebensjahr festgehalten. 2022 hat er in seinem Urlaub in Rumänien alle Zoos des Landes besucht.</p>
<p>Er ist in einer Doppelrolle bei uns im Podcast zu Gast.<br>
Zum einen ist er hauptberuflich Zoo-Pädagoge im Zoo Schwerin und in dieser Funktion zuständig für alles, was mit der Vermittlung von Wissen in Sachen Zoo zu tun hat. Zugleich ist er ehrenamtlich Beisitzer im Vorstand des Förderverein Zoo Schwerin e.V., kurz Zoo-Verein, und damit das Bindeglied zwischen dem Zoo und dem Förderverein.</p>
<p>Die Mitglieder des Schweriner Zoo-Vereins engagieren sich und unterstützen den Zoo auf vielfältige Weise. Der Zoo Schwerin und das Kinderzentrum Mecklenburg laden jährlich zur traditionellen „Dreamnight“ ein. Die Veranstaltung ist chronisch kranken Kindern und Jugendlichen gewidmet und wird weltweit in Zoos angeboten. Hier in Schwerin backen die Ehrenamtlichen den Kuchen für diesen besonderen Nachmittag.</p>
<p>Demnächst soll ein neues Gehege für die Stachelschweine entstehen. Dort sollen auch die bedrohten Waldhunde untergebracht werden. Die Planungen sind abgeschlossen und nun sorgt der Förderverein für die Finanzierung. Am jetzigen Gehege bieten einige der Ehrenamtlichen vorbereitete Futterrationen für die Stachelschwein zum Kauf an. Der Erlös fließt in den Bau der neuen Anlage.</p>
<p>Viele Vorhaben kann und will der Zoo-Verein nicht alleine stemmen. „Wir legen Hand mit an, wenn ehrenamtlich Arbeitskräfte bei Veranstaltungen benötigt werden, wir unterstützen mit Sachspenden und natürlich finanziell. Und wir bieten unseren Mitgliedern ein paar kleine Extras rund um den Schweriner Zoo“, so Sven P. Peter.</p>
<p>Welche Zoos haben Sven P. Peters am besten gefallen? Was schmeckt den Stachelschweinen besonders gut? Wie kann man sich im Zoo-Verein engagieren? Und welche Vorteile haben die Mitglieder des Zoo-Vereins? - Das alles und noch das eine oder andere erfahrt Ihr im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26. Mai 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1fa955b6f46b4132b34c224191</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="92205352" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM131_Zoo.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...in Sachen Artenschutz an einem Strang ziehen!</p>
<p>Das dürfte ein Rekord sein: mehr als 600 zoologische Einrichtungen hat Sven P. Peter (37) innerhalb von 29 Jahren besucht. Kleine Tierparks, Wildgehege, große Zoos. Mehr als 20 in einem Jahr. In einer Tabelle hat er alle Besuche seit seinem 8. Lebensjahr festgehalten. 2022 hat er in seinem Urlaub in Rumänien alle Zoos des Landes besucht.</p>
<p>Er ist in einer Doppelrolle bei uns im Podcast zu Gast.<br>
Zum einen ist er hauptberuflich Zoo-Pädagoge im Zoo Schwerin und in dieser Funktion zuständig für alles, was mit der Vermittlung von Wissen in Sachen Zoo zu tun hat. Zugleich ist er ehrenamtlich Beisitzer im Vorstand des Förderverein Zoo Schwerin e.V., kurz Zoo-Verein, und damit das Bindeglied zwischen dem Zoo und dem Förderverein.</p>
<p>Die Mitglieder des Schweriner Zoo-Vereins engagieren sich und unterstützen den Zoo auf vielfältige Weise. Der Zoo Schwerin und das Kinderzentrum Mecklenburg laden jährlich zur traditionellen „Dreamnight“ ein. Die Veranstaltung ist chronisch kranken Kindern und Jugendlichen gewidmet und wird weltweit in Zoos angeboten. Hier in Schwerin backen die Ehrenamtlichen den Kuchen für diesen besonderen Nachmittag.</p>
<p>Demnächst soll ein neues Gehege für die Stachelschweine entstehen. Dort sollen auch die bedrohten Waldhunde untergebracht werden. Die Planungen sind abgeschlossen und nun sorgt der Förderverein für die Finanzierung. Am jetzigen Gehege bieten einige der Ehrenamtlichen vorbereitete Futterrationen für die Stachelschwein zum Kauf an. Der Erlös fließt in den Bau der neuen Anlage.</p>
<p>Viele Vorhaben kann und will der Zoo-Verein nicht alleine stemmen. „Wir legen Hand mit an, wenn ehrenamtlich Arbeitskräfte bei Veranstaltungen benötigt werden, wir unterstützen mit Sachspenden und natürlich finanziell. Und wir bieten unseren Mitgliedern ein paar kleine Extras rund um den Schweriner Zoo“, so Sven P. Peter.</p>
<p>Welche Zoos haben Sven P. Peters am besten gefallen? Was schmeckt den Stachelschweinen besonders gut? Wie kann man sich im Zoo-Verein engagieren? Und welche Vorteile haben die Mitglieder des Zoo-Vereins? - Das alles und noch das eine oder andere erfahrt Ihr im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26. Mai 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:25</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Sven P. Peter - Zooverein Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...in Sachen Artenschutz an einem Strang ziehen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...in Sachen Artenschutz an einem Strang ziehen!

Das dürfte ein Rekord sein: mehr als 600 zoologische Einrichtungen hat Sven P. Peter (37) innerhalb von 29 Jahren besucht. Kleine Tierparks, Wildgehege, große Zoos. Mehr als 20 in einem Jahr. In einer Tabelle hat er alle Besuche seit seinem 8. Lebensjahr festgehalten. 2022 hat er in seinem Urlaub in Rumänien alle Zoos des Landes besucht.

Er ist in einer Doppelrolle bei uns im Podcast zu Gast.

Zum einen ist er hauptberuflich Zoo-Pädagoge im Zoo Schwerin und in dieser Funktion zuständig für alles, was mit der Vermittlung von Wissen in Sachen Zoo zu tun hat. Zugleich ist er ehrenamtlich Beisitzer im Vorstand des Förderverein Zoo Schwerin e.V., kurz Zoo-Verein, und damit das Bindeglied zwischen dem Zoo und dem Förderverein.

Die Mitglieder des Schweriner Zoo-Vereins engagieren sich und unterstützen den Zoo auf vielfältige Weise. Der Zoo Schwerin und das Kinderzentrum Mecklenburg laden jährlich zur traditionellen „Dreamnight“ ein. Die Veranstaltung ist chronisch kranken Kindern und Jugendlichen gewidmet und wird weltweit in Zoos angeboten. Hier in Schwerin backen die Ehrenamtlichen den Kuchen für diesen besonderen Nachmittag.

Demnächst soll ein neues Gehege für die Stachelschweine entstehen. Dort sollen auch die bedrohten Waldhunde untergebracht werden. Die Planungen sind abgeschlossen und nun sorgt der Förderverein für die Finanzierung. Am jetzigen Gehege bieten einige der Ehrenamtlichen vorbereitete Futterrationen für die Stachelschwein zum Kauf an. Der Erlös fließt in den Bau der neuen Anlage.

Viele Vorhaben kann und will der Zoo-Verein nicht alleine stemmen. „Wir legen Hand mit an, wenn ehrenamtlich Arbeitskräfte bei Veranstaltungen benötigt werden, wir unterstützen mit Sachspenden und natürlich finanziell. Und wir bieten unseren Mitgliedern ein paar kleine Extras rund um den Schweriner Zoo“, so Sven P. Peter.

Welche Zoos haben Sven P. Peters am besten gefallen? Was schmeckt den Stachelschweinen besonders gut? Wie kann man sich im Zoo-Verein engagieren? Und welche Vorteile haben die Mitglieder des Zoo-Vereins? - Das alles und noch das eine oder andere erfahrt Ihr im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 26. Mai 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>132</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Itay, Valerie und Luciana - Migravoices</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...unsere eigene Stimme hören lassen!</p>
<p>„Sprich nicht über uns ohne uns!“, lautet die klare Ansage der MIGRAVOICES!<br>
Wenige Tage vor der Bundestagswahl im Januar 2025 haben sie zu einer offenen Diskussion über Migrationspolitik in das Internationale Haus Schwerin eingeladen.<br>
Das Ziel: gerade, wenn es um Migrationspolitik geht, dann sprecht mit uns, sprecht nicht ohne uns über uns. Wir haben eine Stimme!</p>
<p>Die Initiative MIGRAVOICES hat sich im Laufe des Herbstes 2024 in Schwerin gegründet. Die Mitglieder haben unterschiedlich Migrationsbiographien, so wie auch unsere Gäste. Valerie kommt aus Kamerun, Luciana aus Brasilien und Itay aus Israel.</p>
<p>Mit MIGRAVOICES wollen die Drei sich und anderen Menschen hier in der Region Gehör verschaffen. Doch bevor sie das tun, ist es ihnen wichtig, voneinander zu hören, wie es ihnen geht und gegangen ist. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und was tagtäglich in der Stadt, in Ämtern und Geschäften sowie am Arbeitsplatz erleben.</p>
<p>„Erstmal wollen wir uns selber helfen, indem wir uns zu hören. Und dann machen wir noch eine ganze Reihe anderer Dinge“, so Luciana. Dabei haben sich mittlerweile einige Schwerpunkte herausgebildet. Dazu gehören „Kulturtreffen“. Hier stellen die Teilnehmenden verschiedene Elemente aus ihren Kulturen, Musik, Sprache, Tänze, Speisen und mehr vor. Oder sie berichten aus Phasen der Geschichte ihrer Herkunftsregionen oder von aktuellen Ereignissen. Offene Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen, die sich gegen Rassismus stellen und juristische Begleitung werden organisiert. Gut besucht sind die Fortbildungen von MIGRAVOICES für Lehrkräfte in Sachen antirassistischer Bildungsarbeit.</p>
<p>Überall in Mecklenburg-Vorpommern leben Menschen aus anderen Nationen. Allein in Schwerin kommen sie aus mehr als 100 Ländern. Und alle haben etwas zu sagen.</p>
<p>Wer mal seine Perspektive ändern und aus erster Hand hören möchte, was Menschen aus anderen Ländern so im Alltag hier bei uns erleben und wie sie damit umgehen, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. Juni 2025 aufgenommen.</p>
<p>Kontakt zu MIGRAVOICES:</p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/migravoices/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/migravoices/</a></u></p>
<p><u><a href="mailto:migravoicesmv@riseup.net" rel="noopener noreferrer nofollow">migravoicesmv@riseup.net</a></u></p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ccc2dc7c7a9bb8a7d6d71b2d64a8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="89250496" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Migra_Voices.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...unsere eigene Stimme hören lassen!</p>
<p>„Sprich nicht über uns ohne uns!“, lautet die klare Ansage der MIGRAVOICES!<br>
Wenige Tage vor der Bundestagswahl im Januar 2025 haben sie zu einer offenen Diskussion über Migrationspolitik in das Internationale Haus Schwerin eingeladen.<br>
Das Ziel: gerade, wenn es um Migrationspolitik geht, dann sprecht mit uns, sprecht nicht ohne uns über uns. Wir haben eine Stimme!</p>
<p>Die Initiative MIGRAVOICES hat sich im Laufe des Herbstes 2024 in Schwerin gegründet. Die Mitglieder haben unterschiedlich Migrationsbiographien, so wie auch unsere Gäste. Valerie kommt aus Kamerun, Luciana aus Brasilien und Itay aus Israel.</p>
<p>Mit MIGRAVOICES wollen die Drei sich und anderen Menschen hier in der Region Gehör verschaffen. Doch bevor sie das tun, ist es ihnen wichtig, voneinander zu hören, wie es ihnen geht und gegangen ist. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und was tagtäglich in der Stadt, in Ämtern und Geschäften sowie am Arbeitsplatz erleben.</p>
<p>„Erstmal wollen wir uns selber helfen, indem wir uns zu hören. Und dann machen wir noch eine ganze Reihe anderer Dinge“, so Luciana. Dabei haben sich mittlerweile einige Schwerpunkte herausgebildet. Dazu gehören „Kulturtreffen“. Hier stellen die Teilnehmenden verschiedene Elemente aus ihren Kulturen, Musik, Sprache, Tänze, Speisen und mehr vor. Oder sie berichten aus Phasen der Geschichte ihrer Herkunftsregionen oder von aktuellen Ereignissen. Offene Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen, die sich gegen Rassismus stellen und juristische Begleitung werden organisiert. Gut besucht sind die Fortbildungen von MIGRAVOICES für Lehrkräfte in Sachen antirassistischer Bildungsarbeit.</p>
<p>Überall in Mecklenburg-Vorpommern leben Menschen aus anderen Nationen. Allein in Schwerin kommen sie aus mehr als 100 Ländern. Und alle haben etwas zu sagen.</p>
<p>Wer mal seine Perspektive ändern und aus erster Hand hören möchte, was Menschen aus anderen Ländern so im Alltag hier bei uns erleben und wie sie damit umgehen, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. Juni 2025 aufgenommen.</p>
<p>Kontakt zu MIGRAVOICES:</p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/migravoices/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/migravoices/</a></u></p>
<p><u><a href="mailto:migravoicesmv@riseup.net" rel="noopener noreferrer nofollow">migravoicesmv@riseup.net</a></u></p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Itay, Valerie und Luciana - Migravoices</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...unsere eigene Stimme hören lassen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...unsere eigene Stimme hören lassen!

„Sprich nicht über uns ohne uns!“, lautet die klare Ansage der MIGRAVOICES!

Wenige Tage vor der Bundestagswahl im Januar 2025 haben sie zu einer offenen Diskussion über Migrationspolitik in das Internationale Haus Schwerin eingeladen.

Das Ziel: gerade, wenn es um Migrationspolitik geht, dann sprecht mit uns, sprecht nicht ohne uns über uns. Wir haben eine Stimme!

Die Initiative MIGRAVOICES hat sich im Laufe des Herbstes 2024 in Schwerin gegründet. Die Mitglieder haben unterschiedlich Migrationsbiographien, so wie auch unsere Gäste. Valerie kommt aus Kamerun, Luciana aus Brasilien und Itay aus Israel.

Mit MIGRAVOICES wollen die Drei sich und anderen Menschen hier in der Region Gehör verschaffen. Doch bevor sie das tun, ist es ihnen wichtig, voneinander zu hören, wie es ihnen geht und gegangen ist. Welche Erfahrungen haben sie gemacht und was tagtäglich in der Stadt, in Ämtern und Geschäften sowie am Arbeitsplatz erleben.

„Erstmal wollen wir uns selber helfen, indem wir uns zu hören. Und dann machen wir noch eine ganze Reihe anderer Dinge“, so Luciana. Dabei haben sich mittlerweile einige Schwerpunkte herausgebildet. Dazu gehören „Kulturtreffen“. Hier stellen die Teilnehmenden verschiedene Elemente aus ihren Kulturen, Musik, Sprache, Tänze, Speisen und mehr vor. Oder sie berichten aus Phasen der Geschichte ihrer Herkunftsregionen oder von aktuellen Ereignissen. Offene Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern von Organisationen, die sich gegen Rassismus stellen und juristische Begleitung werden organisiert. Gut besucht sind die Fortbildungen von MIGRAVOICES für Lehrkräfte in Sachen antirassistischer Bildungsarbeit.

Überall in Mecklenburg-Vorpommern leben Menschen aus anderen Nationen. Allein in Schwerin kommen sie aus mehr als 100 Ländern. Und alle haben etwas zu sagen.

Wer mal seine Perspektive ändern und aus erster Hand hören möchte, was Menschen aus anderen Ländern so im Alltag hier bei uns erleben und wie sie damit umgehen, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 2. Juni 2025 aufgenommen.

Kontakt zu MIGRAVOICES:

https://www.instagram.com/migravoices/

migravoicesmv@riseup.net

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>131</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Andreas und Claus - Blick zurück und nach vorn</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … gucken, was los ist</strong></p>
<p>Das haben wir schon länger nicht gemacht: eine Podcast-Folge, in der wir zurückblicken und über das sprechen, was sich seit dem Besuch unserer Gäste in unserem improvisierten Studio so alles getan hat. Und da ist so Einiges. Schlaglichtartig gehen wir durch die letzten Folgen und erwischen dabei leider nicht alle.</p>
<p>Einige unserer Gäste geben uns gelegentlich ein Feedback und berichten, ob der Podcast irgendeine Auswirkung auf ihr Handeln hatte. Das ist immer wieder toll und spannend. Und es hilft sehr, unsere Motivation auf einem guten Stand zu halten. Bei anderen Gästen sehen wir im Internet, in den Sozialen Medien, was sich so alles tut. Beides bestätigt uns in der ehrenamtlichen Arbeit für MMM – Man müsste mal: macht weiter. Machen wir.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-254b82f5b01058e77c63fb6cf148</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="72861355" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/129_Rueckblick.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … gucken, was los ist</strong></p>
<p>Das haben wir schon länger nicht gemacht: eine Podcast-Folge, in der wir zurückblicken und über das sprechen, was sich seit dem Besuch unserer Gäste in unserem improvisierten Studio so alles getan hat. Und da ist so Einiges. Schlaglichtartig gehen wir durch die letzten Folgen und erwischen dabei leider nicht alle.</p>
<p>Einige unserer Gäste geben uns gelegentlich ein Feedback und berichten, ob der Podcast irgendeine Auswirkung auf ihr Handeln hatte. Das ist immer wieder toll und spannend. Und es hilft sehr, unsere Motivation auf einem guten Stand zu halten. Bei anderen Gästen sehen wir im Internet, in den Sozialen Medien, was sich so alles tut. Beides bestätigt uns in der ehrenamtlichen Arbeit für MMM – Man müsste mal: macht weiter. Machen wir.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:30:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Andreas und Claus - Blick zurück und nach vorn</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … gucken, was los ist</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … gucken, was los ist

Das haben wir schon länger nicht gemacht: eine Podcast-Folge, in der wir zurückblicken und über das sprechen, was sich seit dem Besuch unserer Gäste in unserem improvisierten Studio so alles getan hat. Und da ist so Einiges. Schlaglichtartig gehen wir durch die letzten Folgen und erwischen dabei leider nicht alle.

Einige unserer Gäste geben uns gelegentlich ein Feedback und berichten, ob der Podcast irgendeine Auswirkung auf ihr Handeln hatte. Das ist immer wieder toll und spannend. Und es hilft sehr, unsere Motivation auf einem guten Stand zu halten. Bei anderen Gästen sehen wir im Internet, in den Sozialen Medien, was sich so alles tut. Beides bestätigt uns in der ehrenamtlichen Arbeit für MMM – Man müsste mal: macht weiter. Machen wir.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>130</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Anny Kalies - Heldenmarsch</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … 62 Kilometer wandern!</strong></p>
<p>Wer macht denn sowas? 62 Kilometer wandern in einem Stück. Keine Übernachtung, keine wirkliche Erholungspause. Jedenfalls nicht vor dem Zieleinlauf. „62 Kilometer, das ist die längste Distanz beim „Heldenmarsch“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für die Strecke 12 Stunden Zeit und bisher haben wir auch immer auf diejenigen gewartet, die länger brauchten“, sagt Anny Kalies, eine der Organisatorinnen, mit einem freundlichen Lächeln.</p>
<p>Gemeinsam mit Christoph Konitzer hat sich Anny Kalies vor einigen Jahren auf den sogenannten „Mammutmarsch“ gemacht. 100 Kilometer. Die beiden trainierten, scheiterten – versuchten es nochmal – wieder klappte es nicht. Aber der Ehrgeiz war geweckt. Anny Kalies und Christoph Konitzer sind sich einig. „Wir haben um Schwerin herum eine wunderschöne Landschaft, durch die man ganz prima wandern kann.</p>
<p>Warum also nicht selber mal einen Lauf organisieren?“ Der Schweriner „Heldenmarsch“ war geboren. 2025 ist inzwischen das siebte Jahr und zu der 62 Kilometer-Distanz sind mittlerweile auch kürzere Strecken hinzugekommen.</p>
<p>Viele freiwillige Helferinnen und Helfer sind an der Strecke vom „Heldenmarsch“ im Einsatz. Sie besetzen die „Checkpoints“, sorgen für Getränke und Verpflegung und helfen auch denen, die nicht mehr können oder wollen. Auch Sanitäter sind vor Ort.</p>
<p>Für jeden „Finisher“, also die „Heldinnen und Helden“, die ins Ziel kommen, gibt es eine Art Prämie. Mal sind es 5 €, mal 10 €. Und dieses Geld geht dann bei einer feierlichen Scheckübergabe an Vereine, Freiwillige Feuerwehren und viele andere. Da sind über die Jahre schon einige Tausend Euro zusammengekommen.</p>
<p>Wie man zur „Legende“ werden kann, ob du deinen Hund auf den „Heldenmarsch“ mitnehmen kannst und ein paar Tipps für angehende „Heldinnen und Helden“ verrät Anny Kalies in dieser Folge von „Man müsste mal...“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. März 2025 aufgenommen.</p>
<p></p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-639d9e1fb9fcfbe5b543a31d4a</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="78901664" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Heldenmarsch.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … 62 Kilometer wandern!</strong></p>
<p>Wer macht denn sowas? 62 Kilometer wandern in einem Stück. Keine Übernachtung, keine wirkliche Erholungspause. Jedenfalls nicht vor dem Zieleinlauf. „62 Kilometer, das ist die längste Distanz beim „Heldenmarsch“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für die Strecke 12 Stunden Zeit und bisher haben wir auch immer auf diejenigen gewartet, die länger brauchten“, sagt Anny Kalies, eine der Organisatorinnen, mit einem freundlichen Lächeln.</p>
<p>Gemeinsam mit Christoph Konitzer hat sich Anny Kalies vor einigen Jahren auf den sogenannten „Mammutmarsch“ gemacht. 100 Kilometer. Die beiden trainierten, scheiterten – versuchten es nochmal – wieder klappte es nicht. Aber der Ehrgeiz war geweckt. Anny Kalies und Christoph Konitzer sind sich einig. „Wir haben um Schwerin herum eine wunderschöne Landschaft, durch die man ganz prima wandern kann.</p>
<p>Warum also nicht selber mal einen Lauf organisieren?“ Der Schweriner „Heldenmarsch“ war geboren. 2025 ist inzwischen das siebte Jahr und zu der 62 Kilometer-Distanz sind mittlerweile auch kürzere Strecken hinzugekommen.</p>
<p>Viele freiwillige Helferinnen und Helfer sind an der Strecke vom „Heldenmarsch“ im Einsatz. Sie besetzen die „Checkpoints“, sorgen für Getränke und Verpflegung und helfen auch denen, die nicht mehr können oder wollen. Auch Sanitäter sind vor Ort.</p>
<p>Für jeden „Finisher“, also die „Heldinnen und Helden“, die ins Ziel kommen, gibt es eine Art Prämie. Mal sind es 5 €, mal 10 €. Und dieses Geld geht dann bei einer feierlichen Scheckübergabe an Vereine, Freiwillige Feuerwehren und viele andere. Da sind über die Jahre schon einige Tausend Euro zusammengekommen.</p>
<p>Wie man zur „Legende“ werden kann, ob du deinen Hund auf den „Heldenmarsch“ mitnehmen kannst und ein paar Tipps für angehende „Heldinnen und Helden“ verrät Anny Kalies in dieser Folge von „Man müsste mal...“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. März 2025 aufgenommen.</p>
<p></p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:52</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Anny Kalies - Heldenmarsch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … 62 Kilometer wandern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … 62 Kilometer wandern!

Wer macht denn sowas? 62 Kilometer wandern in einem Stück. Keine Übernachtung, keine wirkliche Erholungspause. Jedenfalls nicht vor dem Zieleinlauf. „62 Kilometer, das ist die längste Distanz beim „Heldenmarsch“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben für die Strecke 12 Stunden Zeit und bisher haben wir auch immer auf diejenigen gewartet, die länger brauchten“, sagt Anny Kalies, eine der Organisatorinnen, mit einem freundlichen Lächeln.

Gemeinsam mit Christoph Konitzer hat sich Anny Kalies vor einigen Jahren auf den sogenannten „Mammutmarsch“ gemacht. 100 Kilometer. Die beiden trainierten, scheiterten – versuchten es nochmal – wieder klappte es nicht. Aber der Ehrgeiz war geweckt. Anny Kalies und Christoph Konitzer sind sich einig. „Wir haben um Schwerin herum eine wunderschöne Landschaft, durch die man ganz prima wandern kann.

Warum also nicht selber mal einen Lauf organisieren?“ Der Schweriner „Heldenmarsch“ war geboren. 2025 ist inzwischen das siebte Jahr und zu der 62 Kilometer-Distanz sind mittlerweile auch kürzere Strecken hinzugekommen.

Viele freiwillige Helferinnen und Helfer sind an der Strecke vom „Heldenmarsch“ im Einsatz. Sie besetzen die „Checkpoints“, sorgen für Getränke und Verpflegung und helfen auch denen, die nicht mehr können oder wollen. Auch Sanitäter sind vor Ort.

Für jeden „Finisher“, also die „Heldinnen und Helden“, die ins Ziel kommen, gibt es eine Art Prämie. Mal sind es 5 €, mal 10 €. Und dieses Geld geht dann bei einer feierlichen Scheckübergabe an Vereine, Freiwillige Feuerwehren und viele andere. Da sind über die Jahre schon einige Tausend Euro zusammengekommen.

Wie man zur „Legende“ werden kann, ob du deinen Hund auf den „Heldenmarsch“ mitnehmen kannst und ein paar Tipps für angehende „Heldinnen und Helden“ verrät Anny Kalies in dieser Folge von „Man müsste mal...“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 13. März 2025 aufgenommen.



Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



</itunes:summary>
      <itunes:episode>129</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Olav Holst / Theresa Jansen - Gärtnerei Hof Medewege - gemeinschaftlich wirtschaften</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...gemeinschaftlich wirtschaften</p>
<p>Rund 30 Jahre ist der Hof Medewege am Schweriner Stadtrand ein Anziehungspunkt: Obstbau, Landwirtschaft, Gärtnerei, Hofladen, Hofküche &amp; Café, Bäckerei, Pferdestall, Ferienwohnungen, Kindergarten und immer wieder auch Kunst, Handwerk und Konzerte locken jedes Jahr viele Besucher auf das Betriebsgelände.</p>
<p>„Unser Vater hat vorgeschlagen, dass wir Söhne die Gärtnerei Hof Medewege zum Jahresende 2025 übernehmen“, erzählen Olav Holst und sein Bruder Albert. Die Zwei haben allerdings ihre eigenen Vorstellungen, wie sie die Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes organisieren wollen.</p>
<p>„In der Gärtnerei sind wir ein tolles, engagiertes Team. Und das möchten wir auch in der neuen Rechtsform des Betriebes abbilden. Darum haben wir uns entschieden, eine Mitarbeitergenossenschaft zu gründen und möglichst viele Beschäftigte daran zu beteiligen“, so Olav Holst.</p>
<p>Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Theresa Janssen „Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes und eines Gründungsberaters werden wir es schaffen: eine gut durchdachte Satzung, ein Anlageverzeichnis aller Maschinen und Gegenstände, ein Finanzplan, Gespräche mit der Bank und, ganz wichtig, ein Liquiditätsplan. Den brauchen wir, weil die Ausgaben zum Beispiel für Saatgut für die Gärtnerei im Frühjahr anfallen, die Einnahmen aber erst nach der Ernte im Herbst fließen.“</p>
<p>Für die Umsetzung suchen Olav, Theresa und die anderen Gründungsmitglieder nun Unterstützung. Die Kosten der Gründung sind hoch und können von der Gruppe nicht mal so eben aufgebracht werden. Wer also gerne auch in Zukunft frisches Gemüse – bio und von hier – auf dem Teller haben möchte, könnte sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Gärtnerei Hof Medewege und deren künftigen Weg wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ARv8EpHTjcU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ARv8EpHTjcU</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.startnext.com/medewege" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.startnext.com/medewege</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.hof-medewege.de/de/betriebe/gaertnerei/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hof-medewege.de/de/betriebe/gaertnerei/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f1df5f0d214f81693edc3b6e068</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="91052531" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Medewege.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...gemeinschaftlich wirtschaften</p>
<p>Rund 30 Jahre ist der Hof Medewege am Schweriner Stadtrand ein Anziehungspunkt: Obstbau, Landwirtschaft, Gärtnerei, Hofladen, Hofküche &amp; Café, Bäckerei, Pferdestall, Ferienwohnungen, Kindergarten und immer wieder auch Kunst, Handwerk und Konzerte locken jedes Jahr viele Besucher auf das Betriebsgelände.</p>
<p>„Unser Vater hat vorgeschlagen, dass wir Söhne die Gärtnerei Hof Medewege zum Jahresende 2025 übernehmen“, erzählen Olav Holst und sein Bruder Albert. Die Zwei haben allerdings ihre eigenen Vorstellungen, wie sie die Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes organisieren wollen.</p>
<p>„In der Gärtnerei sind wir ein tolles, engagiertes Team. Und das möchten wir auch in der neuen Rechtsform des Betriebes abbilden. Darum haben wir uns entschieden, eine Mitarbeitergenossenschaft zu gründen und möglichst viele Beschäftigte daran zu beteiligen“, so Olav Holst.</p>
<p>Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Theresa Janssen „Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes und eines Gründungsberaters werden wir es schaffen: eine gut durchdachte Satzung, ein Anlageverzeichnis aller Maschinen und Gegenstände, ein Finanzplan, Gespräche mit der Bank und, ganz wichtig, ein Liquiditätsplan. Den brauchen wir, weil die Ausgaben zum Beispiel für Saatgut für die Gärtnerei im Frühjahr anfallen, die Einnahmen aber erst nach der Ernte im Herbst fließen.“</p>
<p>Für die Umsetzung suchen Olav, Theresa und die anderen Gründungsmitglieder nun Unterstützung. Die Kosten der Gründung sind hoch und können von der Gruppe nicht mal so eben aufgebracht werden. Wer also gerne auch in Zukunft frisches Gemüse – bio und von hier – auf dem Teller haben möchte, könnte sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Gärtnerei Hof Medewege und deren künftigen Weg wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ARv8EpHTjcU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=ARv8EpHTjcU</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.startnext.com/medewege" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.startnext.com/medewege</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.hof-medewege.de/de/betriebe/gaertnerei/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hof-medewege.de/de/betriebe/gaertnerei/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:56</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Olav Holst / Theresa Jansen - Gärtnerei Hof Medewege</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...gemeinschaftlich wirtschaften</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...gemeinschaftlich wirtschaften

Rund 30 Jahre ist der Hof Medewege am Schweriner Stadtrand ein Anziehungspunkt: Obstbau, Landwirtschaft, Gärtnerei, Hofladen, Hofküche &amp; Café, Bäckerei, Pferdestall, Ferienwohnungen, Kindergarten und immer wieder auch Kunst, Handwerk und Konzerte locken jedes Jahr viele Besucher auf das Betriebsgelände.

„Unser Vater hat vorgeschlagen, dass wir Söhne die Gärtnerei Hof Medewege zum Jahresende 2025 übernehmen“, erzählen Olav Holst und sein Bruder Albert. Die Zwei haben allerdings ihre eigenen Vorstellungen, wie sie die Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes organisieren wollen.

„In der Gärtnerei sind wir ein tolles, engagiertes Team. Und das möchten wir auch in der neuen Rechtsform des Betriebes abbilden. Darum haben wir uns entschieden, eine Mitarbeitergenossenschaft zu gründen und möglichst viele Beschäftigte daran zu beteiligen“, so Olav Holst.

Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Theresa Janssen „Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes und eines Gründungsberaters werden wir es schaffen: eine gut durchdachte Satzung, ein Anlageverzeichnis aller Maschinen und Gegenstände, ein Finanzplan, Gespräche mit der Bank und, ganz wichtig, ein Liquiditätsplan. Den brauchen wir, weil die Ausgaben zum Beispiel für Saatgut für die Gärtnerei im Frühjahr anfallen, die Einnahmen aber erst nach der Ernte im Herbst fließen.“

Für die Umsetzung suchen Olav, Theresa und die anderen Gründungsmitglieder nun Unterstützung. Die Kosten der Gründung sind hoch und können von der Gruppe nicht mal so eben aufgebracht werden. Wer also gerne auch in Zukunft frisches Gemüse – bio und von hier – auf dem Teller haben möchte, könnte sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen.

Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Gärtnerei Hof Medewege und deren künftigen Weg wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://www.youtube.com/watch?v=ARv8EpHTjcU

https://www.startnext.com/medewege

https://www.hof-medewege.de/de/betriebe/gaertnerei/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>128</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bert Lingnau - Mord und Totschlag in Mecklenburg-Vorpommern</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...mehr Zeit haben!</p>
<p>Modern ausgedrückt geht es in den Büchern von Bert Lingnau um „True Crime“. Aber er ist Germanist. „Ich spreche lieber von „alten Kriminalfällen“, sagt Bert Lingnau, der für seine Bücher zahlreiche größere und kleinere Verbrechen aus Mecklenburg und Vorpommern recherchiert und niedergeschrieben hat.</p>
<p>„Der älteste Fall, den ich beschrieben habe, ist ein wahres Verbrechen aus dem Jahre 1135 aus Anklam und der jüngste ist ein Fall aus dem Jahr 1985, der sich südlich von Ludwigslust zugetragen hat“, so Lingnau. Insgesamt hat er seit 2010 bisher knapp 200 wahre Kriminalfälle aus fast 900 Jahren in seinen 5 Büchern veröffentlicht.</p>
<p>Mal sind es Gerichtsakten, mal ist es Schriftverkehr zwischen Anwälten und ihren Klienten, mal Zeitungsausschnitte oder anderes in den Archiven der Städte und Gemeinden, in denen Lingnau die Informationen für seine Fälle findet.</p>
<p>Aber es ist geht nicht nur um Mord und Totschlag in seinen Fällen. Auch Skurriles und Witziges findet sich dort. Vom klassischen Nachbarschaftsstreit über Zechpreller, Gänsediebe und Betrüger bis zum Wunderheller geht die Bandbreite der Missetäter.</p>
<p>Welche Stadt ist die „Verbrechenshauptstadt“ Mecklenburg-Vorpommerns? Welche Vorlieben hatte der Kindermörder Adolf Seefeld? Was geschah 1985 in der Nähe von Techentin und wie ist Bert Lingnau überhaupt auf die Idee gekommen, Journalist und Buchautor zu werden? Antworten gibt er in dieser guten halben Stunde im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. März 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p>Homepage<u>: <a href="https://bert-lingnau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bert-lingnau.de</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/bert.lingnau.1" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/bert.lingnau.1</a></u></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9d13ff44a2029c0bedd04bb839</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="90987116" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Lingnau.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...mehr Zeit haben!</p>
<p>Modern ausgedrückt geht es in den Büchern von Bert Lingnau um „True Crime“. Aber er ist Germanist. „Ich spreche lieber von „alten Kriminalfällen“, sagt Bert Lingnau, der für seine Bücher zahlreiche größere und kleinere Verbrechen aus Mecklenburg und Vorpommern recherchiert und niedergeschrieben hat.</p>
<p>„Der älteste Fall, den ich beschrieben habe, ist ein wahres Verbrechen aus dem Jahre 1135 aus Anklam und der jüngste ist ein Fall aus dem Jahr 1985, der sich südlich von Ludwigslust zugetragen hat“, so Lingnau. Insgesamt hat er seit 2010 bisher knapp 200 wahre Kriminalfälle aus fast 900 Jahren in seinen 5 Büchern veröffentlicht.</p>
<p>Mal sind es Gerichtsakten, mal ist es Schriftverkehr zwischen Anwälten und ihren Klienten, mal Zeitungsausschnitte oder anderes in den Archiven der Städte und Gemeinden, in denen Lingnau die Informationen für seine Fälle findet.</p>
<p>Aber es ist geht nicht nur um Mord und Totschlag in seinen Fällen. Auch Skurriles und Witziges findet sich dort. Vom klassischen Nachbarschaftsstreit über Zechpreller, Gänsediebe und Betrüger bis zum Wunderheller geht die Bandbreite der Missetäter.</p>
<p>Welche Stadt ist die „Verbrechenshauptstadt“ Mecklenburg-Vorpommerns? Welche Vorlieben hatte der Kindermörder Adolf Seefeld? Was geschah 1985 in der Nähe von Techentin und wie ist Bert Lingnau überhaupt auf die Idee gekommen, Journalist und Buchautor zu werden? Antworten gibt er in dieser guten halben Stunde im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. März 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p>Homepage<u>: <a href="https://bert-lingnau.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bert-lingnau.de</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/bert.lingnau.1" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/bert.lingnau.1</a></u></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Bert Lingnau - Mord und Totschlag in Mecklenburg-Vorpommern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...mehr Zeit haben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...mehr Zeit haben!

Modern ausgedrückt geht es in den Büchern von Bert Lingnau um „True Crime“. Aber er ist Germanist. „Ich spreche lieber von „alten Kriminalfällen“, sagt Bert Lingnau, der für seine Bücher zahlreiche größere und kleinere Verbrechen aus Mecklenburg und Vorpommern recherchiert und niedergeschrieben hat.

„Der älteste Fall, den ich beschrieben habe, ist ein wahres Verbrechen aus dem Jahre 1135 aus Anklam und der jüngste ist ein Fall aus dem Jahr 1985, der sich südlich von Ludwigslust zugetragen hat“, so Lingnau. Insgesamt hat er seit 2010 bisher knapp 200 wahre Kriminalfälle aus fast 900 Jahren in seinen 5 Büchern veröffentlicht.

Mal sind es Gerichtsakten, mal ist es Schriftverkehr zwischen Anwälten und ihren Klienten, mal Zeitungsausschnitte oder anderes in den Archiven der Städte und Gemeinden, in denen Lingnau die Informationen für seine Fälle findet.

Aber es ist geht nicht nur um Mord und Totschlag in seinen Fällen. Auch Skurriles und Witziges findet sich dort. Vom klassischen Nachbarschaftsstreit über Zechpreller, Gänsediebe und Betrüger bis zum Wunderheller geht die Bandbreite der Missetäter.

Welche Stadt ist die „Verbrechenshauptstadt“ Mecklenburg-Vorpommerns? Welche Vorlieben hatte der Kindermörder Adolf Seefeld? Was geschah 1985 in der Nähe von Techentin und wie ist Bert Lingnau überhaupt auf die Idee gekommen, Journalist und Buchautor zu werden? Antworten gibt er in dieser guten halben Stunde im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 12. März 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



Homepage: https://bert-lingnau.de

Facebook: https://www.facebook.com/bert.lingnau.1



</itunes:summary>
      <itunes:episode>127</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Katja, Martin-Nikolaus und Adrian-Pierre - Rollstuhlpiloten</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal...ab und an alte, gehbehinderte Leute an die frische Luft schieben!</strong></p>
<p>Adrian Pierre Bülow ist 17 Jahre alt und er ist bereits „Pilot“. Im Dienst als „Pilot“ trägt Adrian genauso wie rund 20 seiner Mitschülerinnen und Mitschüler seine hellblaue Warnweste mit dem Logo der „Rollstuhlpiloten“. Die Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Schule begleiten Menschen mit Gehbehinderungen in ihren Rollstühlen. Darum nennen sie sich „Rollstuhlpiloten“.</p>
<p>Martin-Nikolaus Meyn und seine Frau Katja Waldow gehören zu den Initiatoren der „Rollstuhlpiloten“. Während des Besuchs in einer Schweriner Pflegeeinrichtung beobachtet Katja Waldow, dass es trotz guter Betreuung hier ein Problem gibt. Eine Familienangehörige lebt dort und ist auf den Rollstuhl angewiesen. „Bei schönem Wetter möchten die Menschen gerne raus an die frische Luft. Dies können die Heime nicht bieten, da jeder Rollstuhl ja eine Begleitperson braucht. Und das kann das Pflegepersonal neben all seinen anderen Aufgaben einfach nicht leisten“, beschreibt sie den Moment, in dem ihr klar wurde: hier müsste man mal etwas machen!</p>
<p>Gemeinsam mit ein paar Gleichgesinnten gründen Meyn und Waldow den Verein “Nachbarschaftshilfe Schwerin e.V.” und starten ihr Vorhaben im Sommer 2024. Mit Unterstützung und Beteiligung der Leiterin der Werner-von-Siemens-Schule und den Schulsozialarbeitern stellen Martin-Nikolaus Meyn und Katja Waldow ihre Idee den Schülerinnen und Schülern vor, die sich im Rahmen eines Wahlpflichtkurse zum Mitmachen entscheiden.</p>
<p>Was haben nun Rollstuhlpilot Adrian Pierre Bülow und seine Mitschülerinnen und Mitschüler von ihrem ehrenamtlichen Engagement? Welche Voraussetzungen müssen für die Mitwirkung erfüllt sein? Eindrücke von ihrem Engagement und Antworten auf diese und auch noch die eine oder andere Frage mehr hört Ihr von unseren drei Gästen in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. März 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Web: <u><a href="https://rollstuhlpilot.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://rollstuhlpilot.de/</a></u></p>
<p>Rollstuhlpilot <u><a href="https://www.instagram.com/rollstuhlpilot_mv/?hl=de-de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/rollstuhlpilot_mv/?hl=de-de</a></u></p>
<p>Rollstuhlpilot <u><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61572269624955" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/profile.php?id=61572269624955</a></u></p>
<p>Nachbarschaftshilfe <u><a href="https://www.facebook.com/groups/344182301897468" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/groups/344182301897468</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-059f88750bd56882721bfc7c4668</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="81295933" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rollstuhlpiloten.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal...ab und an alte, gehbehinderte Leute an die frische Luft schieben!</strong></p>
<p>Adrian Pierre Bülow ist 17 Jahre alt und er ist bereits „Pilot“. Im Dienst als „Pilot“ trägt Adrian genauso wie rund 20 seiner Mitschülerinnen und Mitschüler seine hellblaue Warnweste mit dem Logo der „Rollstuhlpiloten“. Die Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Schule begleiten Menschen mit Gehbehinderungen in ihren Rollstühlen. Darum nennen sie sich „Rollstuhlpiloten“.</p>
<p>Martin-Nikolaus Meyn und seine Frau Katja Waldow gehören zu den Initiatoren der „Rollstuhlpiloten“. Während des Besuchs in einer Schweriner Pflegeeinrichtung beobachtet Katja Waldow, dass es trotz guter Betreuung hier ein Problem gibt. Eine Familienangehörige lebt dort und ist auf den Rollstuhl angewiesen. „Bei schönem Wetter möchten die Menschen gerne raus an die frische Luft. Dies können die Heime nicht bieten, da jeder Rollstuhl ja eine Begleitperson braucht. Und das kann das Pflegepersonal neben all seinen anderen Aufgaben einfach nicht leisten“, beschreibt sie den Moment, in dem ihr klar wurde: hier müsste man mal etwas machen!</p>
<p>Gemeinsam mit ein paar Gleichgesinnten gründen Meyn und Waldow den Verein “Nachbarschaftshilfe Schwerin e.V.” und starten ihr Vorhaben im Sommer 2024. Mit Unterstützung und Beteiligung der Leiterin der Werner-von-Siemens-Schule und den Schulsozialarbeitern stellen Martin-Nikolaus Meyn und Katja Waldow ihre Idee den Schülerinnen und Schülern vor, die sich im Rahmen eines Wahlpflichtkurse zum Mitmachen entscheiden.</p>
<p>Was haben nun Rollstuhlpilot Adrian Pierre Bülow und seine Mitschülerinnen und Mitschüler von ihrem ehrenamtlichen Engagement? Welche Voraussetzungen müssen für die Mitwirkung erfüllt sein? Eindrücke von ihrem Engagement und Antworten auf diese und auch noch die eine oder andere Frage mehr hört Ihr von unseren drei Gästen in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. März 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Web: <u><a href="https://rollstuhlpilot.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://rollstuhlpilot.de/</a></u></p>
<p>Rollstuhlpilot <u><a href="https://www.instagram.com/rollstuhlpilot_mv/?hl=de-de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/rollstuhlpilot_mv/?hl=de-de</a></u></p>
<p>Rollstuhlpilot <u><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61572269624955" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/profile.php?id=61572269624955</a></u></p>
<p>Nachbarschaftshilfe <u><a href="https://www.facebook.com/groups/344182301897468" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/groups/344182301897468</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:52</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Katja, Martin-Nikolaus und Adrian-Pierre - Rollstuhlpiloten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...ab und an alte, gehbehinderte Leute an die frische Luft schieben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...ab und an alte, gehbehinderte Leute an die frische Luft schieben!

Adrian Pierre Bülow ist 17 Jahre alt und er ist bereits „Pilot“. Im Dienst als „Pilot“ trägt Adrian genauso wie rund 20 seiner Mitschülerinnen und Mitschüler seine hellblaue Warnweste mit dem Logo der „Rollstuhlpiloten“. Die Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens-Schule begleiten Menschen mit Gehbehinderungen in ihren Rollstühlen. Darum nennen sie sich „Rollstuhlpiloten“.

Martin-Nikolaus Meyn und seine Frau Katja Waldow gehören zu den Initiatoren der „Rollstuhlpiloten“. Während des Besuchs in einer Schweriner Pflegeeinrichtung beobachtet Katja Waldow, dass es trotz guter Betreuung hier ein Problem gibt. Eine Familienangehörige lebt dort und ist auf den Rollstuhl angewiesen. „Bei schönem Wetter möchten die Menschen gerne raus an die frische Luft. Dies können die Heime nicht bieten, da jeder Rollstuhl ja eine Begleitperson braucht. Und das kann das Pflegepersonal neben all seinen anderen Aufgaben einfach nicht leisten“, beschreibt sie den Moment, in dem ihr klar wurde: hier müsste man mal etwas machen!

Gemeinsam mit ein paar Gleichgesinnten gründen Meyn und Waldow den Verein “Nachbarschaftshilfe Schwerin e.V.” und starten ihr Vorhaben im Sommer 2024. Mit Unterstützung und Beteiligung der Leiterin der Werner-von-Siemens-Schule und den Schulsozialarbeitern stellen Martin-Nikolaus Meyn und Katja Waldow ihre Idee den Schülerinnen und Schülern vor, die sich im Rahmen eines Wahlpflichtkurse zum Mitmachen entscheiden.

Was haben nun Rollstuhlpilot Adrian Pierre Bülow und seine Mitschülerinnen und Mitschüler von ihrem ehrenamtlichen Engagement? Welche Voraussetzungen müssen für die Mitwirkung erfüllt sein? Eindrücke von ihrem Engagement und Antworten auf diese und auch noch die eine oder andere Frage mehr hört Ihr von unseren drei Gästen in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 10. März 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Web: https://rollstuhlpilot.de/

Rollstuhlpilot https://www.instagram.com/rollstuhlpilot_mv/?hl=de-de

Rollstuhlpilot https://www.facebook.com/profile.php?id=61572269624955

Nachbarschaftshilfe https://www.facebook.com/groups/344182301897468

</itunes:summary>
      <itunes:episode>126</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>David Kramer - Wer steht da auf der Bühne?</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … mehr aufeinander zugehen und miteinander lachen!</p>
<p>David Kramer ist gelernter Schauspieler. Er ist ein Mann für die Bühne. Und da steht er auch. Mal in Weimar, mal in Potsdam, in Schwerin oder anderswo. Und David Kramer ist ein Freund vom <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/2022/10/02/folge-60-carsten-stotco-musikklub-konzerte-auf-dem-markt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Martin Neuhaus und Carsten Stotco</a></u>, den Initiatoren und Machern des Schweriner Musikklub. Die Zwei waren bereits 2022 bei uns zu Gast.</p>
<p>David Kramer suchte nach etwas, dass es noch nicht gibt und eine Ergänzung zum etablierten Angebot bildet. Bereits im letzten Jahr geht er dienstags am Rande der Konzerte auf und hinter die Bühne und beginnt damit, einige Musikerinnen und Musiker zu interviewen. In kurzen Videos habe ich dann wenige Tage nach den Auftritten die Menschen mal aus einer anderen Perspektive auf unserem Instagram-Kanal vorgestellt“, so Kramer.</p>
<p>Im Winter ist im auf dem Altstädtischen Markt monatelang Sendepause. Nun nutzt David Kramer diesen Zeitraum für Gespräche mit und Aufnahmen von Künstlerinnen und Künstlern und stellt diese den Fans des Musikklub im Internet vor.</p>
<p>Und so sucht David Kramer nun in Schwerin und drum herum Menschen, die mit Leidenschaft Musik machen. <br>
Ihnen verschafft Kramer mit seinen Videos eine Plattform, während der Markt in Schwerin noch im Winterschlaf ist.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Aktivitäten von David Kramer wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. März 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.musikklub.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.musikklub.com/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/musikklub" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/musikklub</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/musikklub.mv/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/musikklub.mv/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3ca93570cacbe9b756c7a3f635</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="77320574" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_David_Kramer.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … mehr aufeinander zugehen und miteinander lachen!</p>
<p>David Kramer ist gelernter Schauspieler. Er ist ein Mann für die Bühne. Und da steht er auch. Mal in Weimar, mal in Potsdam, in Schwerin oder anderswo. Und David Kramer ist ein Freund vom <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/2022/10/02/folge-60-carsten-stotco-musikklub-konzerte-auf-dem-markt/" rel="noopener noreferrer nofollow">Martin Neuhaus und Carsten Stotco</a></u>, den Initiatoren und Machern des Schweriner Musikklub. Die Zwei waren bereits 2022 bei uns zu Gast.</p>
<p>David Kramer suchte nach etwas, dass es noch nicht gibt und eine Ergänzung zum etablierten Angebot bildet. Bereits im letzten Jahr geht er dienstags am Rande der Konzerte auf und hinter die Bühne und beginnt damit, einige Musikerinnen und Musiker zu interviewen. In kurzen Videos habe ich dann wenige Tage nach den Auftritten die Menschen mal aus einer anderen Perspektive auf unserem Instagram-Kanal vorgestellt“, so Kramer.</p>
<p>Im Winter ist im auf dem Altstädtischen Markt monatelang Sendepause. Nun nutzt David Kramer diesen Zeitraum für Gespräche mit und Aufnahmen von Künstlerinnen und Künstlern und stellt diese den Fans des Musikklub im Internet vor.</p>
<p>Und so sucht David Kramer nun in Schwerin und drum herum Menschen, die mit Leidenschaft Musik machen. <br>
Ihnen verschafft Kramer mit seinen Videos eine Plattform, während der Markt in Schwerin noch im Winterschlaf ist.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Aktivitäten von David Kramer wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. März 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.musikklub.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.musikklub.com/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/musikklub" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/musikklub</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/musikklub.mv/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/musikklub.mv/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>David Kramer - Wer steht da auf der Bühne?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mehr aufeinander zugehen und miteinander lachen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mehr aufeinander zugehen und miteinander lachen!

David Kramer ist gelernter Schauspieler. Er ist ein Mann für die Bühne. Und da steht er auch. Mal in Weimar, mal in Potsdam, in Schwerin oder anderswo. Und David Kramer ist ein Freund vom Martin Neuhaus und Carsten Stotco, den Initiatoren und Machern des Schweriner Musikklub. Die Zwei waren bereits 2022 bei uns zu Gast.

David Kramer suchte nach etwas, dass es noch nicht gibt und eine Ergänzung zum etablierten Angebot bildet. Bereits im letzten Jahr geht er dienstags am Rande der Konzerte auf und hinter die Bühne und beginnt damit, einige Musikerinnen und Musiker zu interviewen. In kurzen Videos habe ich dann wenige Tage nach den Auftritten die Menschen mal aus einer anderen Perspektive auf unserem Instagram-Kanal vorgestellt“, so Kramer.

Im Winter ist im auf dem Altstädtischen Markt monatelang Sendepause. Nun nutzt David Kramer diesen Zeitraum für Gespräche mit und Aufnahmen von Künstlerinnen und Künstlern und stellt diese den Fans des Musikklub im Internet vor.

Und so sucht David Kramer nun in Schwerin und drum herum Menschen, die mit Leidenschaft Musik machen. 

Ihnen verschafft Kramer mit seinen Videos eine Plattform, während der Markt in Schwerin noch im Winterschlaf ist.

Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Aktivitäten von David Kramer wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 3. März 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.musikklub.com/

https://www.instagram.com/musikklub

https://www.facebook.com/musikklub.mv/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>125</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;quot;Michael&amp;quot; - Anonyme Alkoholiker</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … ein selbstbestimmtes Leben führen!</p>
<p>„Mein Leben wurde vom Alkohol bestimmt. Und das über viele Jahre!“, sagt Michael, der hier keinen Nachnamen hat und auch auf unserem Foto nicht zu sehen ist. Michael ist Alkoholiker. Er ist trocken und er besucht die Treffen der Anonymen Alkoholiker.</p>
<p>74.000 Todesfälle jährlich. Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden. 2020 starben rund 14.200 Menschen (davon 10.600 Männer und 3.600 Frauen) an Krankheiten, die ausschließlich auf Alkoholkonsum zurückzuführen sind. Unfälle, Gewalttaten, Tötungsdelikte unter Alkoholeinfluss … die Zahlen sind hoch, die Folgen schrecklich.</p>
<p>1935 gründete sich in Akron, Ohio, USA die erste Selbsthilfegruppe der Anonymen Alkoholiker. In 180 Ländern gibt es heute etwas 123.000 AA-Gruppen. Die AA-Literatur wurde bereits in mehr als 100 Sprachen übersetzt. Dieses Jahr treffen sich etwa 50.000 Mitglieder der <u><a href="https://www.aa.org/aa-around-the-world" rel="noopener noreferrer nofollow">weltweiten AA-Gemeinschaft</a></u> zum 90. Geburtstag der AA in Vancouver, Kanada. Michael wird einer von ihnen sein.</p>
<p>Michael hat sein Alkoholkonsum mehrfach aus der Bahn geworfen. „Zu den AA bin ich gekommen, als ich in einer Klinik war. Ich habe immer wieder versucht mein Trinkproblem zu lösen, auch mit Alkohol. Das funktionierte natürlich nicht. Da war eine Kapitulation angesagt. Ich musste zugeben, dass ich machtlos bin gegenüber dem Alkohol. Das war der entscheidende Schritt.“</p>
<p>2.000 regelmäßige Meetings, also Gruppentreffen, der Anonymen Alkoholiker gibt es in Deutschland, auch online, knapp 20 davon in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>„Bei uns ist jeder und jede willkommen, der den Wunsch hat mit dem Trinken aufzuhören. Niemand braucht sich zu scheuen. Die Türen der AA sind offen, auch wenn jemand klären möchte, wo er im Leben mit dem Trinken steht.“</p>
<p>Wer wissen möchte, wie es Michael auf seinem Weg ergangen ist und wie die Anonyme Alkoholiker „funktionieren“, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Februar 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.anonyme-alkoholiker.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.anonyme-alkoholiker.de/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-40dff186be317f5e76347986d08</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="79132066" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_AA.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … ein selbstbestimmtes Leben führen!</p>
<p>„Mein Leben wurde vom Alkohol bestimmt. Und das über viele Jahre!“, sagt Michael, der hier keinen Nachnamen hat und auch auf unserem Foto nicht zu sehen ist. Michael ist Alkoholiker. Er ist trocken und er besucht die Treffen der Anonymen Alkoholiker.</p>
<p>74.000 Todesfälle jährlich. Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden. 2020 starben rund 14.200 Menschen (davon 10.600 Männer und 3.600 Frauen) an Krankheiten, die ausschließlich auf Alkoholkonsum zurückzuführen sind. Unfälle, Gewalttaten, Tötungsdelikte unter Alkoholeinfluss … die Zahlen sind hoch, die Folgen schrecklich.</p>
<p>1935 gründete sich in Akron, Ohio, USA die erste Selbsthilfegruppe der Anonymen Alkoholiker. In 180 Ländern gibt es heute etwas 123.000 AA-Gruppen. Die AA-Literatur wurde bereits in mehr als 100 Sprachen übersetzt. Dieses Jahr treffen sich etwa 50.000 Mitglieder der <u><a href="https://www.aa.org/aa-around-the-world" rel="noopener noreferrer nofollow">weltweiten AA-Gemeinschaft</a></u> zum 90. Geburtstag der AA in Vancouver, Kanada. Michael wird einer von ihnen sein.</p>
<p>Michael hat sein Alkoholkonsum mehrfach aus der Bahn geworfen. „Zu den AA bin ich gekommen, als ich in einer Klinik war. Ich habe immer wieder versucht mein Trinkproblem zu lösen, auch mit Alkohol. Das funktionierte natürlich nicht. Da war eine Kapitulation angesagt. Ich musste zugeben, dass ich machtlos bin gegenüber dem Alkohol. Das war der entscheidende Schritt.“</p>
<p>2.000 regelmäßige Meetings, also Gruppentreffen, der Anonymen Alkoholiker gibt es in Deutschland, auch online, knapp 20 davon in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>„Bei uns ist jeder und jede willkommen, der den Wunsch hat mit dem Trinken aufzuhören. Niemand braucht sich zu scheuen. Die Türen der AA sind offen, auch wenn jemand klären möchte, wo er im Leben mit dem Trinken steht.“</p>
<p>Wer wissen möchte, wie es Michael auf seinem Weg ergangen ist und wie die Anonyme Alkoholiker „funktionieren“, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Februar 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.anonyme-alkoholiker.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.anonyme-alkoholiker.de/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:58</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>&amp;quot;Michael&amp;quot; - Anonyme Alkoholiker</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein selbstbestimmtes Leben führen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein selbstbestimmtes Leben führen!

„Mein Leben wurde vom Alkohol bestimmt. Und das über viele Jahre!“, sagt Michael, der hier keinen Nachnamen hat und auch auf unserem Foto nicht zu sehen ist. Michael ist Alkoholiker. Er ist trocken und er besucht die Treffen der Anonymen Alkoholiker.

74.000 Todesfälle jährlich. Schätzungen für Deutschland belaufen sich auf etwa 74.000 Todesfälle, die durch riskanten Alkoholkonsum oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak verursacht werden. 2020 starben rund 14.200 Menschen (davon 10.600 Männer und 3.600 Frauen) an Krankheiten, die ausschließlich auf Alkoholkonsum zurückzuführen sind. Unfälle, Gewalttaten, Tötungsdelikte unter Alkoholeinfluss … die Zahlen sind hoch, die Folgen schrecklich.

1935 gründete sich in Akron, Ohio, USA die erste Selbsthilfegruppe der Anonymen Alkoholiker. In 180 Ländern gibt es heute etwas 123.000 AA-Gruppen. Die AA-Literatur wurde bereits in mehr als 100 Sprachen übersetzt. Dieses Jahr treffen sich etwa 50.000 Mitglieder der weltweiten AA-Gemeinschaft zum 90. Geburtstag der AA in Vancouver, Kanada. Michael wird einer von ihnen sein.

Michael hat sein Alkoholkonsum mehrfach aus der Bahn geworfen. „Zu den AA bin ich gekommen, als ich in einer Klinik war. Ich habe immer wieder versucht mein Trinkproblem zu lösen, auch mit Alkohol. Das funktionierte natürlich nicht. Da war eine Kapitulation angesagt. Ich musste zugeben, dass ich machtlos bin gegenüber dem Alkohol. Das war der entscheidende Schritt.“

2.000 regelmäßige Meetings, also Gruppentreffen, der Anonymen Alkoholiker gibt es in Deutschland, auch online, knapp 20 davon in Mecklenburg-Vorpommern.

„Bei uns ist jeder und jede willkommen, der den Wunsch hat mit dem Trinken aufzuhören. Niemand braucht sich zu scheuen. Die Türen der AA sind offen, auch wenn jemand klären möchte, wo er im Leben mit dem Trinken steht.“

Wer wissen möchte, wie es Michael auf seinem Weg ergangen ist und wie die Anonyme Alkoholiker „funktionieren“, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 12. Februar 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.anonyme-alkoholiker.de/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>124</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Brigitte Meitsch / Dagmar Heinrich - Familienpaten</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...eine Familie besuchen!</p>
<p>Für Brigitte Meitsch und Dagmar Heinrich sind Familienbesuche eine Leidenschaft. Sie sind Familienpaten im Ehrenamt. „Wir sind Ansprechbar für Familien in schwierigen Situationen“, sagt Brigitte Meitsch, die Koordinatorin der aktuell 14 ehrenamtlichen Familienpaten im Schweriner Bündnis für Familie „Mal geht es um Hilfe bei der Organisation des Familienalltags, mal um die Kinderbetreuung oder um die Hilfe beim (Wieder-) Einstieg in das Berufsleben.“</p>
<p>Die Möglichkeiten, als Familie im Alltag Unterstützung zu bekommen, sind vielfältig. Hilfe im Haushalt, Begleitung zu einem Termin beim Arzt, Freizeitgestaltung oder auch mal Hilfe bei den Hausaufgaben für die Kinder verschaffen den Eltern ein bisschen Freiraum für sich selbst. Was genau zu tun ist, das verabreden die Familien und ihre Paten individuell. Das ist von Familie zu Familie verschieden.</p>
<p>Oft geht es um Hilfe an einem oder zwei Tagen in der Woche für etwa 2 bis 3 Stunden. Das Angebot der Familienpaten ist zeitlich befristet. Meist dauert diese Hilfe zur Selbsthilfe ein Jahr, manchmal auch etwas länger. Aber dann endet die Patenschaft.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge geben Dagmar Heinrich und Brigitte Meitsch Antworten auf viele Fragen.</p>
<p>Wer das und das eine oder andere mehr über die Familienpatenschaften im Rahmen der Schweriner Bündnisses für Familie wissen möchte, hört sich einfach mal die aktuelle Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking an oder schickt den Link an interessierte Personen weiter.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 28. Januar 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></p>
<p>Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8bSb6faIsNc" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=8bSb6faIsNc</a></p>
<p>Internet <a href="http://www.familie-in-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.familie-in-schwerin.de</a></p>
<p>Kontakt: Schweriner Bündnis für Familie c/o Seniorenbüro Schwerin</p>
<p>Wismarsche Straße 144, 19053 Schwerin</p>
<p><a href="mailto:info@familie-in-schwerin.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@familie-in-schwerin.de</a></p>
<p>0385 / 5 57 49 62</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-50c47c59035368a5f90c56357f</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="80709349" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Familienpaten.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...eine Familie besuchen!</p>
<p>Für Brigitte Meitsch und Dagmar Heinrich sind Familienbesuche eine Leidenschaft. Sie sind Familienpaten im Ehrenamt. „Wir sind Ansprechbar für Familien in schwierigen Situationen“, sagt Brigitte Meitsch, die Koordinatorin der aktuell 14 ehrenamtlichen Familienpaten im Schweriner Bündnis für Familie „Mal geht es um Hilfe bei der Organisation des Familienalltags, mal um die Kinderbetreuung oder um die Hilfe beim (Wieder-) Einstieg in das Berufsleben.“</p>
<p>Die Möglichkeiten, als Familie im Alltag Unterstützung zu bekommen, sind vielfältig. Hilfe im Haushalt, Begleitung zu einem Termin beim Arzt, Freizeitgestaltung oder auch mal Hilfe bei den Hausaufgaben für die Kinder verschaffen den Eltern ein bisschen Freiraum für sich selbst. Was genau zu tun ist, das verabreden die Familien und ihre Paten individuell. Das ist von Familie zu Familie verschieden.</p>
<p>Oft geht es um Hilfe an einem oder zwei Tagen in der Woche für etwa 2 bis 3 Stunden. Das Angebot der Familienpaten ist zeitlich befristet. Meist dauert diese Hilfe zur Selbsthilfe ein Jahr, manchmal auch etwas länger. Aber dann endet die Patenschaft.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge geben Dagmar Heinrich und Brigitte Meitsch Antworten auf viele Fragen.</p>
<p>Wer das und das eine oder andere mehr über die Familienpatenschaften im Rahmen der Schweriner Bündnisses für Familie wissen möchte, hört sich einfach mal die aktuelle Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking an oder schickt den Link an interessierte Personen weiter.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 28. Januar 2025 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></p>
<p>Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8bSb6faIsNc" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=8bSb6faIsNc</a></p>
<p>Internet <a href="http://www.familie-in-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.familie-in-schwerin.de</a></p>
<p>Kontakt: Schweriner Bündnis für Familie c/o Seniorenbüro Schwerin</p>
<p>Wismarsche Straße 144, 19053 Schwerin</p>
<p><a href="mailto:info@familie-in-schwerin.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@familie-in-schwerin.de</a></p>
<p>0385 / 5 57 49 62</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Brigitte Meitsch / Dagmar Heinrich - Familienpaten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...eine Familie besuchen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...eine Familie besuchen!

Für Brigitte Meitsch und Dagmar Heinrich sind Familienbesuche eine Leidenschaft. Sie sind Familienpaten im Ehrenamt. „Wir sind Ansprechbar für Familien in schwierigen Situationen“, sagt Brigitte Meitsch, die Koordinatorin der aktuell 14 ehrenamtlichen Familienpaten im Schweriner Bündnis für Familie „Mal geht es um Hilfe bei der Organisation des Familienalltags, mal um die Kinderbetreuung oder um die Hilfe beim (Wieder-) Einstieg in das Berufsleben.“

Die Möglichkeiten, als Familie im Alltag Unterstützung zu bekommen, sind vielfältig. Hilfe im Haushalt, Begleitung zu einem Termin beim Arzt, Freizeitgestaltung oder auch mal Hilfe bei den Hausaufgaben für die Kinder verschaffen den Eltern ein bisschen Freiraum für sich selbst. Was genau zu tun ist, das verabreden die Familien und ihre Paten individuell. Das ist von Familie zu Familie verschieden.

Oft geht es um Hilfe an einem oder zwei Tagen in der Woche für etwa 2 bis 3 Stunden. Das Angebot der Familienpaten ist zeitlich befristet. Meist dauert diese Hilfe zur Selbsthilfe ein Jahr, manchmal auch etwas länger. Aber dann endet die Patenschaft.

In dieser Podcast-Folge geben Dagmar Heinrich und Brigitte Meitsch Antworten auf viele Fragen.

Wer das und das eine oder andere mehr über die Familienpatenschaften im Rahmen der Schweriner Bündnisses für Familie wissen möchte, hört sich einfach mal die aktuelle Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking an oder schickt den Link an interessierte Personen weiter.

Diese Folge haben wir am 28. Januar 2025 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Video: https://www.youtube.com/watch?v=8bSb6faIsNc

Internet www.familie-in-schwerin.de

Kontakt: Schweriner Bündnis für Familie c/o Seniorenbüro Schwerin

Wismarsche Straße 144, 19053 Schwerin

info@familie-in-schwerin.de

0385 / 5 57 49 62

</itunes:summary>
      <itunes:episode>123</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Andrew Gordon - Männerschuppen auf Poel</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...den Mut haben, neue Sachen auszuprobieren!</p>
<p>Andrew Gordon, kurz Andy ist der Initiator des Männerschuppens auf Poel. Die Idee kommt aus Australien und heißt dort „Men’s shed“. Die Männer treffen sich, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Oft geht es um handwerkliche Tätigkeiten, Holz- oder Metallarbeiten, auch um Reparaturen oder den Umgang mit neuen Technologien. Vor allem aber geht es um soziales Miteinander, den Austausch und das Gespräch mit anderen Männern.</p>
<p>Was in den 1990ern in Australien begann, hat sich schnell auch in anderen, vor allem englischsprachigen, Ländern verbreitet. „Eigentlich betreiben wir hier Präventionsarbeit und Gesundheitsförderung, aber wir nennen das nicht so. Kaum ein Mann würde sich seine Arbeitshose anziehen und sagen, ich gehe mal in meine Präventionsgruppe, wenn er sich zu uns in die Werkstatt auf den Weg macht“, schmunzelt Gordon.</p>
<p>Für die Aktivitäten in Männerschuppen gibt es grundsätzlich keinerlei Vorgaben. Was dort geschieht, hängt von den Interessen der Männer und den existierenden Räumlichkeiten ab.</p>
<p>Oftmals arbeiten die Männer für soziale oder gemeinnützige Zwecke. Auch Ausflüge, Kochen, Kunst und Fotografie, Computerkurse und vieles andere können auf der Liste der Aktivitäten stehen. Der Austausch mit anderen ist Andrew Gordon und seinen Kollegen wichtig. So machen sie sich auf den Weg zu andern Männerschuppen in Bremen oder Niedersachsen. Und sie laden auch Gäste ein. Im Sommer war der Verein „Alternativen statt Wegwerfen“, der in Wismar ein „Reparatur-Café organisiert, zu Gast.</p>
<p>Wer wissen möchte, was im Männerschuppen Insel Poel so läuft, kann sich die Podcast-Folge anhören oder an einem Mittwoch nach Poel fahren. Die Vereinsmitglieder laden beim „Offenen Tor“ zum Schnacken, Reparieren, Spielen und Mitmachen ein.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-80ce62017076587349e8194b10e</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="82351939" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Maennerschuppen.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...den Mut haben, neue Sachen auszuprobieren!</p>
<p>Andrew Gordon, kurz Andy ist der Initiator des Männerschuppens auf Poel. Die Idee kommt aus Australien und heißt dort „Men’s shed“. Die Männer treffen sich, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Oft geht es um handwerkliche Tätigkeiten, Holz- oder Metallarbeiten, auch um Reparaturen oder den Umgang mit neuen Technologien. Vor allem aber geht es um soziales Miteinander, den Austausch und das Gespräch mit anderen Männern.</p>
<p>Was in den 1990ern in Australien begann, hat sich schnell auch in anderen, vor allem englischsprachigen, Ländern verbreitet. „Eigentlich betreiben wir hier Präventionsarbeit und Gesundheitsförderung, aber wir nennen das nicht so. Kaum ein Mann würde sich seine Arbeitshose anziehen und sagen, ich gehe mal in meine Präventionsgruppe, wenn er sich zu uns in die Werkstatt auf den Weg macht“, schmunzelt Gordon.</p>
<p>Für die Aktivitäten in Männerschuppen gibt es grundsätzlich keinerlei Vorgaben. Was dort geschieht, hängt von den Interessen der Männer und den existierenden Räumlichkeiten ab.</p>
<p>Oftmals arbeiten die Männer für soziale oder gemeinnützige Zwecke. Auch Ausflüge, Kochen, Kunst und Fotografie, Computerkurse und vieles andere können auf der Liste der Aktivitäten stehen. Der Austausch mit anderen ist Andrew Gordon und seinen Kollegen wichtig. So machen sie sich auf den Weg zu andern Männerschuppen in Bremen oder Niedersachsen. Und sie laden auch Gäste ein. Im Sommer war der Verein „Alternativen statt Wegwerfen“, der in Wismar ein „Reparatur-Café organisiert, zu Gast.</p>
<p>Wer wissen möchte, was im Männerschuppen Insel Poel so läuft, kann sich die Podcast-Folge anhören oder an einem Mittwoch nach Poel fahren. Die Vereinsmitglieder laden beim „Offenen Tor“ zum Schnacken, Reparieren, Spielen und Mitmachen ein.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:18</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Andrew Gordon - Männerschuppen auf Poel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...den Mut haben, neue Sachen auszuprobieren!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...den Mut haben, neue Sachen auszuprobieren!

Andrew Gordon, kurz Andy ist der Initiator des Männerschuppens auf Poel. Die Idee kommt aus Australien und heißt dort „Men’s shed“. Die Männer treffen sich, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Oft geht es um handwerkliche Tätigkeiten, Holz- oder Metallarbeiten, auch um Reparaturen oder den Umgang mit neuen Technologien. Vor allem aber geht es um soziales Miteinander, den Austausch und das Gespräch mit anderen Männern.

Was in den 1990ern in Australien begann, hat sich schnell auch in anderen, vor allem englischsprachigen, Ländern verbreitet. „Eigentlich betreiben wir hier Präventionsarbeit und Gesundheitsförderung, aber wir nennen das nicht so. Kaum ein Mann würde sich seine Arbeitshose anziehen und sagen, ich gehe mal in meine Präventionsgruppe, wenn er sich zu uns in die Werkstatt auf den Weg macht“, schmunzelt Gordon.

Für die Aktivitäten in Männerschuppen gibt es grundsätzlich keinerlei Vorgaben. Was dort geschieht, hängt von den Interessen der Männer und den existierenden Räumlichkeiten ab.

Oftmals arbeiten die Männer für soziale oder gemeinnützige Zwecke. Auch Ausflüge, Kochen, Kunst und Fotografie, Computerkurse und vieles andere können auf der Liste der Aktivitäten stehen. Der Austausch mit anderen ist Andrew Gordon und seinen Kollegen wichtig. So machen sie sich auf den Weg zu andern Männerschuppen in Bremen oder Niedersachsen. Und sie laden auch Gäste ein. Im Sommer war der Verein „Alternativen statt Wegwerfen“, der in Wismar ein „Reparatur-Café organisiert, zu Gast.

Wer wissen möchte, was im Männerschuppen Insel Poel so läuft, kann sich die Podcast-Folge anhören oder an einem Mittwoch nach Poel fahren. Die Vereinsmitglieder laden beim „Offenen Tor“ zum Schnacken, Reparieren, Spielen und Mitmachen ein.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>122</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Uwe Nölke - Fotografie mit KI</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...ein Bild kreieren!</p>
<p>Für den Profi-Fotografen Uwe Nölke ist völlig klar: „Eigentlich geht Fotografie heute nicht mehr ohne KI. In vielen Bearbeitungsschritten werden die gemachten Fotos zu dem Produkt, das man sehen möchte, zu dem, was seine Kunden erwarten und das dem Betrachter präsentiert wird.“ Uwe Nölke nutzt zur Gestaltung seiner Fotos die „generative KI“. „Ich kann ein Foto nehmen und es in eine KI-Anwendung hochladen. Dann kann ich der KI verbal mitteilen, was ich in mein Wunschbild eingebaut haben möchte, um mit dem Bild zum Beispiel eine vollständige Geschichte zu erzählen“.</p>
<p>KI-Tools, also Werkzeuge, zur Bildbearbeitung stehen im Internet teils kostenlos, teils gegen eine meist geringe Gebühr zur Verfügung. Mit diesen Werkzeugen lassen sich Bilder nach Belieben in Sekundenschnelle erzeugen und verändern. Moderne Smartphones und Kameras erlauben das schon im Vorübergehen „So kann ich bei einem Foto, das ich auf einer Straße mache mit wenigen Klicks oder Wischbewegungen die Verkehrsschilder oder Personen verschwinden lassen, durch Straßenpflaster oder Gebäudeansichten ersetzten und habe ein Bild, das in Wirklichkeit so nie aussah“.</p>
<p>„Die Bildgenerierung mit Hilfe der KI kann ich auch als tolle Inspirationsquelle für mich oder als Unterstützung in Gesprächen mit Kunden, bei der Entwicklung eines Auftrages nutzen“, sagt Nölke, der viele positive Möglichkeiten in der Anwendung sieht.</p>
<p>Allerdings, auch Fotos aus Krisen- oder Kriegsgebieten zum Beispiel lassen sich ebenso im Interesse des Erstellers so verändern wie Fotos von niedlichen Katzen. Fake-News mit manipulierten Fotos zu erzeugen oder zu verbreiten ist ein Kinderspiel.</p>
<p>Wer mehr über die Anwendung von generativer KI in der Fotografie wissen möchte, bekommt in einer guten halben Stunde ein Menge Input von unserem Gast Uwe Nölke. Hört einfach mal rein in die aktuelle Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 30. Oktober 2024 aufgenommen.</p>
<p>Zu den Webseiten von Uwe Nölke geht es hier:</p>
<p><a href="https://www.businessfotografie-schwerin.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.businessfotografie-schwerin.com/</a></p>
<p><a href="https://www.fotograf-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fotograf-schwerin.de/</a></p>
<p>Und hier noch ein paar der Werkzeuge, die Uwe nutzt:</p>
<p><br>
</p>
<p><u>Generative Bilderstellung:</u></p>
<p>Midjourney (im Podcast erwähnt)</p>
<p>ChatGPT / DALL-E3 (im Podcast erwähnt)</p>
<p>Stable Diffusion</p>
<p>Adobe Firefly (im Podcast erwähnt)</p>
<p>Leonardo AI</p>
<p></p>
<p><u>Digitale Bildbearbeitung, Programme mit teilweise KI-Funktionalitäten:</u></p>
<p>DxO PureRAW</p>
<p>Topaz Photo AI</p>
<p>Capture One Pro</p>
<p>Photoshop inklusiv Firefly-Integration</p>
<p>Luminar NEO</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8f8802e3ed84d60ff2e210ff578</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="80908097" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/120_KI_Noelke.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...ein Bild kreieren!</p>
<p>Für den Profi-Fotografen Uwe Nölke ist völlig klar: „Eigentlich geht Fotografie heute nicht mehr ohne KI. In vielen Bearbeitungsschritten werden die gemachten Fotos zu dem Produkt, das man sehen möchte, zu dem, was seine Kunden erwarten und das dem Betrachter präsentiert wird.“ Uwe Nölke nutzt zur Gestaltung seiner Fotos die „generative KI“. „Ich kann ein Foto nehmen und es in eine KI-Anwendung hochladen. Dann kann ich der KI verbal mitteilen, was ich in mein Wunschbild eingebaut haben möchte, um mit dem Bild zum Beispiel eine vollständige Geschichte zu erzählen“.</p>
<p>KI-Tools, also Werkzeuge, zur Bildbearbeitung stehen im Internet teils kostenlos, teils gegen eine meist geringe Gebühr zur Verfügung. Mit diesen Werkzeugen lassen sich Bilder nach Belieben in Sekundenschnelle erzeugen und verändern. Moderne Smartphones und Kameras erlauben das schon im Vorübergehen „So kann ich bei einem Foto, das ich auf einer Straße mache mit wenigen Klicks oder Wischbewegungen die Verkehrsschilder oder Personen verschwinden lassen, durch Straßenpflaster oder Gebäudeansichten ersetzten und habe ein Bild, das in Wirklichkeit so nie aussah“.</p>
<p>„Die Bildgenerierung mit Hilfe der KI kann ich auch als tolle Inspirationsquelle für mich oder als Unterstützung in Gesprächen mit Kunden, bei der Entwicklung eines Auftrages nutzen“, sagt Nölke, der viele positive Möglichkeiten in der Anwendung sieht.</p>
<p>Allerdings, auch Fotos aus Krisen- oder Kriegsgebieten zum Beispiel lassen sich ebenso im Interesse des Erstellers so verändern wie Fotos von niedlichen Katzen. Fake-News mit manipulierten Fotos zu erzeugen oder zu verbreiten ist ein Kinderspiel.</p>
<p>Wer mehr über die Anwendung von generativer KI in der Fotografie wissen möchte, bekommt in einer guten halben Stunde ein Menge Input von unserem Gast Uwe Nölke. Hört einfach mal rein in die aktuelle Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 30. Oktober 2024 aufgenommen.</p>
<p>Zu den Webseiten von Uwe Nölke geht es hier:</p>
<p><a href="https://www.businessfotografie-schwerin.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.businessfotografie-schwerin.com/</a></p>
<p><a href="https://www.fotograf-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fotograf-schwerin.de/</a></p>
<p>Und hier noch ein paar der Werkzeuge, die Uwe nutzt:</p>
<p><br>
</p>
<p><u>Generative Bilderstellung:</u></p>
<p>Midjourney (im Podcast erwähnt)</p>
<p>ChatGPT / DALL-E3 (im Podcast erwähnt)</p>
<p>Stable Diffusion</p>
<p>Adobe Firefly (im Podcast erwähnt)</p>
<p>Leonardo AI</p>
<p></p>
<p><u>Digitale Bildbearbeitung, Programme mit teilweise KI-Funktionalitäten:</u></p>
<p>DxO PureRAW</p>
<p>Topaz Photo AI</p>
<p>Capture One Pro</p>
<p>Photoshop inklusiv Firefly-Integration</p>
<p>Luminar NEO</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:42</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Uwe Nölke - Fotografie mit KI</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...ein Bild kreieren!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...ein Bild kreieren!

Für den Profi-Fotografen Uwe Nölke ist völlig klar: „Eigentlich geht Fotografie heute nicht mehr ohne KI. In vielen Bearbeitungsschritten werden die gemachten Fotos zu dem Produkt, das man sehen möchte, zu dem, was seine Kunden erwarten und das dem Betrachter präsentiert wird.“ Uwe Nölke nutzt zur Gestaltung seiner Fotos die „generative KI“. „Ich kann ein Foto nehmen und es in eine KI-Anwendung hochladen. Dann kann ich der KI verbal mitteilen, was ich in mein Wunschbild eingebaut haben möchte, um mit dem Bild zum Beispiel eine vollständige Geschichte zu erzählen“.

KI-Tools, also Werkzeuge, zur Bildbearbeitung stehen im Internet teils kostenlos, teils gegen eine meist geringe Gebühr zur Verfügung. Mit diesen Werkzeugen lassen sich Bilder nach Belieben in Sekundenschnelle erzeugen und verändern. Moderne Smartphones und Kameras erlauben das schon im Vorübergehen „So kann ich bei einem Foto, das ich auf einer Straße mache mit wenigen Klicks oder Wischbewegungen die Verkehrsschilder oder Personen verschwinden lassen, durch Straßenpflaster oder Gebäudeansichten ersetzten und habe ein Bild, das in Wirklichkeit so nie aussah“.

„Die Bildgenerierung mit Hilfe der KI kann ich auch als tolle Inspirationsquelle für mich oder als Unterstützung in Gesprächen mit Kunden, bei der Entwicklung eines Auftrages nutzen“, sagt Nölke, der viele positive Möglichkeiten in der Anwendung sieht.

Allerdings, auch Fotos aus Krisen- oder Kriegsgebieten zum Beispiel lassen sich ebenso im Interesse des Erstellers so verändern wie Fotos von niedlichen Katzen. Fake-News mit manipulierten Fotos zu erzeugen oder zu verbreiten ist ein Kinderspiel.

Wer mehr über die Anwendung von generativer KI in der Fotografie wissen möchte, bekommt in einer guten halben Stunde ein Menge Input von unserem Gast Uwe Nölke. Hört einfach mal rein in die aktuelle Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 30. Oktober 2024 aufgenommen.

Zu den Webseiten von Uwe Nölke geht es hier:

https://www.businessfotografie-schwerin.com/

https://www.fotograf-schwerin.de/

Und hier noch ein paar der Werkzeuge, die Uwe nutzt:





Generative Bilderstellung:

Midjourney (im Podcast erwähnt)

ChatGPT / DALL-E3 (im Podcast erwähnt)

Stable Diffusion

Adobe Firefly (im Podcast erwähnt)

Leonardo AI



Digitale Bildbearbeitung, Programme mit teilweise KI-Funktionalitäten:

DxO PureRAW

Topaz Photo AI

Capture One Pro

Photoshop inklusiv Firefly-Integration

Luminar NEO

</itunes:summary>
      <itunes:episode>121</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Carmela Daza / Maik Gleitsmann-Frohriep - Territorio Puloui</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...einen Film über eine indigene Gemeinschaft in Kolumbien drehen!</p>
<p>„El Cerrejón“ ist eine der größten Steinkohleabbaugebiete der Welt, 700 km2 groß. Das entspricht der Fläche des Stadtstaates Hamburg oder einem Gebiet von etwa 15 km um die Landeshauptstadt Schwerin herum. Ein tiefes Loch von Gadebusch bis Crivitz, von Bad Kleinen bis Warsow. – 30 Millionen Tonnen Kohle gehen von dort jährlich in alle Welt.</p>
<p>Die Mine ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Und der Kohleabbau ist eine Bedrohung für die Umwelt, die Gesundheit der Bewohner der Region und die Menschrechte. Menschrechtsorganisationen sprechen von „Blutkohle“.</p>
<p>Der Film „Territorio Poloui – Im Land des heiligen Wassers“ von Carmela Daza und Maik Gleitsmann-Frohriep aus Schwerin erzählt die Geschichte des Widerstands der Gemeinschaft der Wayuu gegen die verheerenden Folgen des Kohleabbaus und des Klimawandels, die zu einem gravierenden, zu einem lebensbedrohlichen Wassermangel geführt haben. Der Film zeigt beeindruckende Bilder aus der Region. In berührenden Gesprächen kommen Vertreterinnen und Vertreter der Wayuu zu Wort. Mit einzigartigen Animationen wird das mündlich überlieferte tiefe, spirituellen Wissen der Wayuuim Film lebendig und bietet den Zuschauern auf besondere Weise einen Einblick in die Vorstellungswelt und Traditionen des indigenen Volkes.</p>
<p><br>
<br>
</p>
<p><br>
<br>
</p>
<p>„Unser Ziel ist es, den Film auf Festivals, auf Menschenrechts- Und Umweltkonferenzen zu zeigen. Über Bildungsplattformen für Universitäten und Schulen möchten wir ihn weltweit zur Verfügung zu stellen.“, sagen die beiden Filmemacher.</p>
<p>Wer aus erster Hand mehr über die Hintergründe und Geschichte des Films erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ Carmela Daza, Maik Gleitsman-Frohriep und ihren Gastgebern Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 16. November 2024 aufgenommen.<br>
</p>
<p>Wann in MV/Schwerin? Anfang 2025</p>
<p>Hier der Link zum Trailer mit deutschen Untertiteln:<br>
<u><a href="https://vimeo.com/912348449/8edd17e842?share=copy" rel="noopener noreferrer nofollow">https://vimeo.com/912348449/8edd17e842?share=copy</a></u></p>
<p>Das ist der Link zum Instagram-Kanal des Films. Da sind immer alle Screenings angekündigt:<br>
<u><a href="https://www.instagram.com/pulouiterritory?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/pulouiterritory?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==</a></u></p>
<p>Website zum Film (müssten wir aber mal überarbeiten&nbsp;)<br>
&nbsp;<u><a href="https://b2-medien.de/the-territory-of-puloui/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://b2-medien.de/the-territory-of-puloui/</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-46c797704ee778181492eec34368</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="104028732" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Filmemacher.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...einen Film über eine indigene Gemeinschaft in Kolumbien drehen!</p>
<p>„El Cerrejón“ ist eine der größten Steinkohleabbaugebiete der Welt, 700 km2 groß. Das entspricht der Fläche des Stadtstaates Hamburg oder einem Gebiet von etwa 15 km um die Landeshauptstadt Schwerin herum. Ein tiefes Loch von Gadebusch bis Crivitz, von Bad Kleinen bis Warsow. – 30 Millionen Tonnen Kohle gehen von dort jährlich in alle Welt.</p>
<p>Die Mine ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Und der Kohleabbau ist eine Bedrohung für die Umwelt, die Gesundheit der Bewohner der Region und die Menschrechte. Menschrechtsorganisationen sprechen von „Blutkohle“.</p>
<p>Der Film „Territorio Poloui – Im Land des heiligen Wassers“ von Carmela Daza und Maik Gleitsmann-Frohriep aus Schwerin erzählt die Geschichte des Widerstands der Gemeinschaft der Wayuu gegen die verheerenden Folgen des Kohleabbaus und des Klimawandels, die zu einem gravierenden, zu einem lebensbedrohlichen Wassermangel geführt haben. Der Film zeigt beeindruckende Bilder aus der Region. In berührenden Gesprächen kommen Vertreterinnen und Vertreter der Wayuu zu Wort. Mit einzigartigen Animationen wird das mündlich überlieferte tiefe, spirituellen Wissen der Wayuuim Film lebendig und bietet den Zuschauern auf besondere Weise einen Einblick in die Vorstellungswelt und Traditionen des indigenen Volkes.</p>
<p><br>
<br>
</p>
<p><br>
<br>
</p>
<p>„Unser Ziel ist es, den Film auf Festivals, auf Menschenrechts- Und Umweltkonferenzen zu zeigen. Über Bildungsplattformen für Universitäten und Schulen möchten wir ihn weltweit zur Verfügung zu stellen.“, sagen die beiden Filmemacher.</p>
<p>Wer aus erster Hand mehr über die Hintergründe und Geschichte des Films erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ Carmela Daza, Maik Gleitsman-Frohriep und ihren Gastgebern Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 16. November 2024 aufgenommen.<br>
</p>
<p>Wann in MV/Schwerin? Anfang 2025</p>
<p>Hier der Link zum Trailer mit deutschen Untertiteln:<br>
<u><a href="https://vimeo.com/912348449/8edd17e842?share=copy" rel="noopener noreferrer nofollow">https://vimeo.com/912348449/8edd17e842?share=copy</a></u></p>
<p>Das ist der Link zum Instagram-Kanal des Films. Da sind immer alle Screenings angekündigt:<br>
<u><a href="https://www.instagram.com/pulouiterritory?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/pulouiterritory?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==</a></u></p>
<p>Website zum Film (müssten wir aber mal überarbeiten&nbsp;)<br>
&nbsp;<u><a href="https://b2-medien.de/the-territory-of-puloui/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://b2-medien.de/the-territory-of-puloui/</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:43:20</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Carmela Daza / Maik Gleitsmann-Frohriep - Territorio Puloui</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...einen Film über eine indigene Gemeinschaft in Kolumbien drehen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...einen Film über eine indigene Gemeinschaft in Kolumbien drehen!

„El Cerrejón“ ist eine der größten Steinkohleabbaugebiete der Welt, 700 km2 groß. Das entspricht der Fläche des Stadtstaates Hamburg oder einem Gebiet von etwa 15 km um die Landeshauptstadt Schwerin herum. Ein tiefes Loch von Gadebusch bis Crivitz, von Bad Kleinen bis Warsow. – 30 Millionen Tonnen Kohle gehen von dort jährlich in alle Welt.

Die Mine ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Und der Kohleabbau ist eine Bedrohung für die Umwelt, die Gesundheit der Bewohner der Region und die Menschrechte. Menschrechtsorganisationen sprechen von „Blutkohle“.

Der Film „Territorio Poloui – Im Land des heiligen Wassers“ von Carmela Daza und Maik Gleitsmann-Frohriep aus Schwerin erzählt die Geschichte des Widerstands der Gemeinschaft der Wayuu gegen die verheerenden Folgen des Kohleabbaus und des Klimawandels, die zu einem gravierenden, zu einem lebensbedrohlichen Wassermangel geführt haben. Der Film zeigt beeindruckende Bilder aus der Region. In berührenden Gesprächen kommen Vertreterinnen und Vertreter der Wayuu zu Wort. Mit einzigartigen Animationen wird das mündlich überlieferte tiefe, spirituellen Wissen der Wayuuim Film lebendig und bietet den Zuschauern auf besondere Weise einen Einblick in die Vorstellungswelt und Traditionen des indigenen Volkes.













„Unser Ziel ist es, den Film auf Festivals, auf Menschenrechts- Und Umweltkonferenzen zu zeigen. Über Bildungsplattformen für Universitäten und Schulen möchten wir ihn weltweit zur Verfügung zu stellen.“, sagen die beiden Filmemacher.

Wer aus erster Hand mehr über die Hintergründe und Geschichte des Films erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ Carmela Daza, Maik Gleitsman-Frohriep und ihren Gastgebern Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 16. November 2024 aufgenommen.



Wann in MV/Schwerin? Anfang 2025

Hier der Link zum Trailer mit deutschen Untertiteln:

https://vimeo.com/912348449/8edd17e842?share=copy

Das ist der Link zum Instagram-Kanal des Films. Da sind immer alle Screenings angekündigt:

https://www.instagram.com/pulouiterritory?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==

Website zum Film (müssten wir aber mal überarbeiten )

 https://b2-medien.de/the-territory-of-puloui/







Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





</itunes:summary>
      <itunes:episode>120</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Klaus Grützmann / Susanne Seibig - &amp;quot;Opa Klaus&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder in den Keller gehen und dort ein Spielchen machen!</strong></p>
<p></p>
<p>„Richtig los ging es, als vor 15 Jahren unsere kleine Elisa auf die Welt kam.“, erzählt Susanne Seibig. „Als erstes hat mein Vater einen Sandkasten mit Abdeckung gebaut, anschließend ein Schaukelpferd, dann einen Lauflernwagen, der aber mehr als Kinderwagen als für den Puppentransport genutzt wurde. Es folgten ein großes Puppenbett, ein Puppenhaus, ein Kaufmannsladen, ein Puppenkleiderschrank, eine Malstaffel und vieles mehr.“</p>
<p>Die Liste ist lang. Und immer, wenn „Opa Klaus“ in seine Werkstatt im Keller geht, wird die Liste länger. Inzwischen sind zwei Enkelinnen hinzugekommen, die eigene Wünsche haben und neben den Spielgeräten für die Kleinen, entwickelt und baut Klaus Grützmann kleine und große Spiele für Jedermann. Inzwischen sind es über 90 Spiele.</p>
<p>Minigolf, Hufeisenwerfen, Großmikado, Tetris oder Domino, Brettfussball oder Curlig. Alles Unikate. Ein Blick auf seine Webseite zeigt die Vielfalt. „Opa Klaus“ behält seine Spiele nicht für sich. Er vermietet sie auch. Gerne im Paket für Familienfeiern und andere Events.</p>
<p>Und was kommt nach der Nummer 100? „Das habe ich hier auf der Festplatte!“, lächelt er verschmitzt. „Wenn man das Souvenirangebot in der Stadt für Kinder betrachtet, sieht es sehr dürftig aus. Vereinzelt tauchten Brettspiele, Broschüren oder eine Petermännchenpuppe auf. Das reicht nach meiner Meinung nicht aus.“ sagt Klaus Grützmann.</p>
<p>Seit Jahren beschäftigt er sich mit der Gestaltung von Spielgeräten und Spielen, die einen regionalen Bezug zu Schwerin haben, z.B. Spielzeug, Brettspiele, Quartett- und andere Kartenspiele, Malbücher, Puzzles, Baukästen, Ansichtskarten, Kalender und vieles mehr. Und davon soll nach den Plänen, die er auf seiner Festplatte hat, in Zukunft dann doch das eine oder andere in der Stadt mit dem Siegel „UNESCO-Welterbe“ zu bekommen sein.</p>
<p>Wer wissen möchte, was „Opa Klaus“ im Kindergarten macht und wer Lust auf ein Spielchen hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. November 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fdc94455fe6121a92c701b57d5</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="79344273" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Opa_Klaus.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder in den Keller gehen und dort ein Spielchen machen!</strong></p>
<p></p>
<p>„Richtig los ging es, als vor 15 Jahren unsere kleine Elisa auf die Welt kam.“, erzählt Susanne Seibig. „Als erstes hat mein Vater einen Sandkasten mit Abdeckung gebaut, anschließend ein Schaukelpferd, dann einen Lauflernwagen, der aber mehr als Kinderwagen als für den Puppentransport genutzt wurde. Es folgten ein großes Puppenbett, ein Puppenhaus, ein Kaufmannsladen, ein Puppenkleiderschrank, eine Malstaffel und vieles mehr.“</p>
<p>Die Liste ist lang. Und immer, wenn „Opa Klaus“ in seine Werkstatt im Keller geht, wird die Liste länger. Inzwischen sind zwei Enkelinnen hinzugekommen, die eigene Wünsche haben und neben den Spielgeräten für die Kleinen, entwickelt und baut Klaus Grützmann kleine und große Spiele für Jedermann. Inzwischen sind es über 90 Spiele.</p>
<p>Minigolf, Hufeisenwerfen, Großmikado, Tetris oder Domino, Brettfussball oder Curlig. Alles Unikate. Ein Blick auf seine Webseite zeigt die Vielfalt. „Opa Klaus“ behält seine Spiele nicht für sich. Er vermietet sie auch. Gerne im Paket für Familienfeiern und andere Events.</p>
<p>Und was kommt nach der Nummer 100? „Das habe ich hier auf der Festplatte!“, lächelt er verschmitzt. „Wenn man das Souvenirangebot in der Stadt für Kinder betrachtet, sieht es sehr dürftig aus. Vereinzelt tauchten Brettspiele, Broschüren oder eine Petermännchenpuppe auf. Das reicht nach meiner Meinung nicht aus.“ sagt Klaus Grützmann.</p>
<p>Seit Jahren beschäftigt er sich mit der Gestaltung von Spielgeräten und Spielen, die einen regionalen Bezug zu Schwerin haben, z.B. Spielzeug, Brettspiele, Quartett- und andere Kartenspiele, Malbücher, Puzzles, Baukästen, Ansichtskarten, Kalender und vieles mehr. Und davon soll nach den Plänen, die er auf seiner Festplatte hat, in Zukunft dann doch das eine oder andere in der Stadt mit dem Siegel „UNESCO-Welterbe“ zu bekommen sein.</p>
<p>Wer wissen möchte, was „Opa Klaus“ im Kindergarten macht und wer Lust auf ein Spielchen hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. November 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Klaus Grützmann / Susanne Seibig - &amp;quot;Opa Klaus&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … wieder in den Keller gehen und dort ein Spielchen machen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … wieder in den Keller gehen und dort ein Spielchen machen!



„Richtig los ging es, als vor 15 Jahren unsere kleine Elisa auf die Welt kam.“, erzählt Susanne Seibig. „Als erstes hat mein Vater einen Sandkasten mit Abdeckung gebaut, anschließend ein Schaukelpferd, dann einen Lauflernwagen, der aber mehr als Kinderwagen als für den Puppentransport genutzt wurde. Es folgten ein großes Puppenbett, ein Puppenhaus, ein Kaufmannsladen, ein Puppenkleiderschrank, eine Malstaffel und vieles mehr.“

Die Liste ist lang. Und immer, wenn „Opa Klaus“ in seine Werkstatt im Keller geht, wird die Liste länger. Inzwischen sind zwei Enkelinnen hinzugekommen, die eigene Wünsche haben und neben den Spielgeräten für die Kleinen, entwickelt und baut Klaus Grützmann kleine und große Spiele für Jedermann. Inzwischen sind es über 90 Spiele.

Minigolf, Hufeisenwerfen, Großmikado, Tetris oder Domino, Brettfussball oder Curlig. Alles Unikate. Ein Blick auf seine Webseite zeigt die Vielfalt. „Opa Klaus“ behält seine Spiele nicht für sich. Er vermietet sie auch. Gerne im Paket für Familienfeiern und andere Events.

Und was kommt nach der Nummer 100? „Das habe ich hier auf der Festplatte!“, lächelt er verschmitzt. „Wenn man das Souvenirangebot in der Stadt für Kinder betrachtet, sieht es sehr dürftig aus. Vereinzelt tauchten Brettspiele, Broschüren oder eine Petermännchenpuppe auf. Das reicht nach meiner Meinung nicht aus.“ sagt Klaus Grützmann.

Seit Jahren beschäftigt er sich mit der Gestaltung von Spielgeräten und Spielen, die einen regionalen Bezug zu Schwerin haben, z.B. Spielzeug, Brettspiele, Quartett- und andere Kartenspiele, Malbücher, Puzzles, Baukästen, Ansichtskarten, Kalender und vieles mehr. Und davon soll nach den Plänen, die er auf seiner Festplatte hat, in Zukunft dann doch das eine oder andere in der Stadt mit dem Siegel „UNESCO-Welterbe“ zu bekommen sein.

Wer wissen möchte, was „Opa Klaus“ im Kindergarten macht und wer Lust auf ein Spielchen hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 15. November 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V







</itunes:summary>
      <itunes:episode>119</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Dorrit Bartel - über ein Leben zwischen Afrika und der DDR</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...ein Buch über Afrika schreiben!</p>
<p>„Wer Dorrit Bartel literarisch nach Afrika folgt, möchte sofort den Koffer packen und losfahren“, sagt Catrin Panciano über das erste Buch von Dorrit Bartel. In „Afrikas Pulsschlag“ fragt sich die Autorin, warum der Optimismus in Afrika so viel größer ist als in Europa. Begegnungen aus vier Ländern im afrikanischen Westen, Osten und Süden hält Dorrit Bartel in schönen Schilderungen auf dem Papier fest.</p>
<p>Auf einer ihrer Reisen begegnet sie in Addis Abeba, Äthiopien einem Mann, mit dem sie ein Stück deutscher Vergangenheit teilt. Die Lebensgeschichte von Adane beeindruckt sie so sehr, dass sie sie in einem Roman verarbeitet: „Der Äthiopier“ ist im Sommer 2024 erschienen.</p>
<p>Die Umstände brachten den kleinen Adane in den 60er Jahren aus der Savanne Äthiopiens in eine Missionsschule norwegischer Nonnen, den Studenten von der Universität in Addis Abeba nach Jena in die DDR. Aus der Bundesrepublik ging er als promovierter Philosoph zurück in das sozialistische Äthiopien.</p>
<p>Mit Akzeptanz und Einfallsreichtum und unerschütterlichem Optimismus macht der Äthiopier Adane im wieder das Beste aus scheinbar ausweglosen Situationen.</p>
<p>Mit der gebürtigen Schwerinerin Dorrit Bartel sprechen wir über ihre Zuneigung zu Afrika, ihre Motivation immer wieder dorthin zu reisen und die Herausforderungen, die sie gemeistert hat, bis das der Roman „Der Äthiopier“ endlich erschienen ist.</p>
<p>Wer also mal ein Buch schreiben möchte, es muss ja nicht gleich über Afrika sein, und wer Lust auf eine unterhaltsames Gespräch über die Eindrücke vom Kontinent südlich von Europa hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. November 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0de5b1329b8f086a3ff400c047d</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="91888599" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/117_Aethiopier.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...ein Buch über Afrika schreiben!</p>
<p>„Wer Dorrit Bartel literarisch nach Afrika folgt, möchte sofort den Koffer packen und losfahren“, sagt Catrin Panciano über das erste Buch von Dorrit Bartel. In „Afrikas Pulsschlag“ fragt sich die Autorin, warum der Optimismus in Afrika so viel größer ist als in Europa. Begegnungen aus vier Ländern im afrikanischen Westen, Osten und Süden hält Dorrit Bartel in schönen Schilderungen auf dem Papier fest.</p>
<p>Auf einer ihrer Reisen begegnet sie in Addis Abeba, Äthiopien einem Mann, mit dem sie ein Stück deutscher Vergangenheit teilt. Die Lebensgeschichte von Adane beeindruckt sie so sehr, dass sie sie in einem Roman verarbeitet: „Der Äthiopier“ ist im Sommer 2024 erschienen.</p>
<p>Die Umstände brachten den kleinen Adane in den 60er Jahren aus der Savanne Äthiopiens in eine Missionsschule norwegischer Nonnen, den Studenten von der Universität in Addis Abeba nach Jena in die DDR. Aus der Bundesrepublik ging er als promovierter Philosoph zurück in das sozialistische Äthiopien.</p>
<p>Mit Akzeptanz und Einfallsreichtum und unerschütterlichem Optimismus macht der Äthiopier Adane im wieder das Beste aus scheinbar ausweglosen Situationen.</p>
<p>Mit der gebürtigen Schwerinerin Dorrit Bartel sprechen wir über ihre Zuneigung zu Afrika, ihre Motivation immer wieder dorthin zu reisen und die Herausforderungen, die sie gemeistert hat, bis das der Roman „Der Äthiopier“ endlich erschienen ist.</p>
<p>Wer also mal ein Buch schreiben möchte, es muss ja nicht gleich über Afrika sein, und wer Lust auf eine unterhaltsames Gespräch über die Eindrücke vom Kontinent südlich von Europa hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. November 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Dorrit Bartel - über ein Leben zwischen Afrika und der DDR</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...ein Buch über Afrika schreiben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...ein Buch über Afrika schreiben!

„Wer Dorrit Bartel literarisch nach Afrika folgt, möchte sofort den Koffer packen und losfahren“, sagt Catrin Panciano über das erste Buch von Dorrit Bartel. In „Afrikas Pulsschlag“ fragt sich die Autorin, warum der Optimismus in Afrika so viel größer ist als in Europa. Begegnungen aus vier Ländern im afrikanischen Westen, Osten und Süden hält Dorrit Bartel in schönen Schilderungen auf dem Papier fest.

Auf einer ihrer Reisen begegnet sie in Addis Abeba, Äthiopien einem Mann, mit dem sie ein Stück deutscher Vergangenheit teilt. Die Lebensgeschichte von Adane beeindruckt sie so sehr, dass sie sie in einem Roman verarbeitet: „Der Äthiopier“ ist im Sommer 2024 erschienen.

Die Umstände brachten den kleinen Adane in den 60er Jahren aus der Savanne Äthiopiens in eine Missionsschule norwegischer Nonnen, den Studenten von der Universität in Addis Abeba nach Jena in die DDR. Aus der Bundesrepublik ging er als promovierter Philosoph zurück in das sozialistische Äthiopien.

Mit Akzeptanz und Einfallsreichtum und unerschütterlichem Optimismus macht der Äthiopier Adane im wieder das Beste aus scheinbar ausweglosen Situationen.

Mit der gebürtigen Schwerinerin Dorrit Bartel sprechen wir über ihre Zuneigung zu Afrika, ihre Motivation immer wieder dorthin zu reisen und die Herausforderungen, die sie gemeistert hat, bis das der Roman „Der Äthiopier“ endlich erschienen ist.

Wer also mal ein Buch schreiben möchte, es muss ja nicht gleich über Afrika sein, und wer Lust auf eine unterhaltsames Gespräch über die Eindrücke vom Kontinent südlich von Europa hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 19. November 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





</itunes:summary>
      <itunes:episode>118</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Aki Schmitt - eine Oper für Alle</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!</p>
<p>Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!</p>
<p>„Hanjo“ ist eine Oper in einem Akt vom japanischen Komponisten Toshio Hosokawa auf Basis eines sogenannten NO-Theaterstücks von Yukio Mishima in der Übersetzung von Donald Keene. Die erste japanische Oper auf der Schweriner Bühne der M-Halle.</p>
<p>Aki Schmitt hat sich ohne zu zögern für das Dirigat gemeldet. Seine Mutter stammt aus Japan, er spricht Japanisch. Für ihn ist „Hanjo“ eine interessante Gelegenheit, seine persönliche Biographie mit seiner Profession in besonderer Weise zusammenzubringen.</p>
<p>„Hanjo“ bedeutet „die verlassene Frau“. Im Kern geht es um die junge Hanako, die jeden Tag am Bahnhof auf die Rückkehr ihres Geliebten Yoshio wartet. Jeden Abend kehrt sie enttäuscht nach Hause zurück. Sie wohnt bei der Künstlerin Jitsuko, die leidenschaftlich über sie wacht. Während Hanako sich vor Sehnsucht verzehrt, fürchtet Jitsuko, dass Yoshio eines Tages tatsächlich zurückkehrt.</p>
<p>In der ursprünglichen Theaterfassung aus dem 14. Jahrhundert wird die Geschichte aus der Sicht des Mannes erzählt. In der Oper wird sie aus der Perspektive der beiden Frauen erzählt. – Der Fokus liegt auf drei Personen: Hanako, Jitsuko und Yoshio.</p>
<p>„Hanjo“ ist eine zeitgenössische Oper, die auf die bekannten Dur- und Moll-Akkorde verzichtet und einfach ganz anders klingt. Es gibt keine bekannten Melodien, die man mitsingen kann.“, so Schmitt. Es ist also nicht das Alltägliche.</p>
<p>Oper wird heute auch oft als Musiktheater bezeichnet. „Der Begriff „Oper“ klingt für manche Leute nach Staub. Wir wollen ja dem Publikum nichts Museales anbieten, sondern den Bezug zur Gegenwart herstellen“, so Schmitt. Und er ist überzeugt, dass dies mit „Hanjo“ auch gelingt.</p>
<p>Wie sich Aki Schmitt auf die Inszenierung vorbereitet hat und was für ihn und hoffentlich auch die Besucherinnen diese Oper so besonders macht, erfahrt Ihr in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. November 2024 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6c1ae5725e84e68f7e17200aac</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="77959922" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/116_Hanjo.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!</p>
<p>Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!</p>
<p>„Hanjo“ ist eine Oper in einem Akt vom japanischen Komponisten Toshio Hosokawa auf Basis eines sogenannten NO-Theaterstücks von Yukio Mishima in der Übersetzung von Donald Keene. Die erste japanische Oper auf der Schweriner Bühne der M-Halle.</p>
<p>Aki Schmitt hat sich ohne zu zögern für das Dirigat gemeldet. Seine Mutter stammt aus Japan, er spricht Japanisch. Für ihn ist „Hanjo“ eine interessante Gelegenheit, seine persönliche Biographie mit seiner Profession in besonderer Weise zusammenzubringen.</p>
<p>„Hanjo“ bedeutet „die verlassene Frau“. Im Kern geht es um die junge Hanako, die jeden Tag am Bahnhof auf die Rückkehr ihres Geliebten Yoshio wartet. Jeden Abend kehrt sie enttäuscht nach Hause zurück. Sie wohnt bei der Künstlerin Jitsuko, die leidenschaftlich über sie wacht. Während Hanako sich vor Sehnsucht verzehrt, fürchtet Jitsuko, dass Yoshio eines Tages tatsächlich zurückkehrt.</p>
<p>In der ursprünglichen Theaterfassung aus dem 14. Jahrhundert wird die Geschichte aus der Sicht des Mannes erzählt. In der Oper wird sie aus der Perspektive der beiden Frauen erzählt. – Der Fokus liegt auf drei Personen: Hanako, Jitsuko und Yoshio.</p>
<p>„Hanjo“ ist eine zeitgenössische Oper, die auf die bekannten Dur- und Moll-Akkorde verzichtet und einfach ganz anders klingt. Es gibt keine bekannten Melodien, die man mitsingen kann.“, so Schmitt. Es ist also nicht das Alltägliche.</p>
<p>Oper wird heute auch oft als Musiktheater bezeichnet. „Der Begriff „Oper“ klingt für manche Leute nach Staub. Wir wollen ja dem Publikum nichts Museales anbieten, sondern den Bezug zur Gegenwart herstellen“, so Schmitt. Und er ist überzeugt, dass dies mit „Hanjo“ auch gelingt.</p>
<p>Wie sich Aki Schmitt auf die Inszenierung vorbereitet hat und was für ihn und hoffentlich auch die Besucherinnen diese Oper so besonders macht, erfahrt Ihr in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. November 2024 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Aki Schmitt - eine Oper für Alle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!

Man müsste mal … eine Oper ohne all die theatralischen Gesten und schwülstigen Emotionen spielen!

„Hanjo“ ist eine Oper in einem Akt vom japanischen Komponisten Toshio Hosokawa auf Basis eines sogenannten NO-Theaterstücks von Yukio Mishima in der Übersetzung von Donald Keene. Die erste japanische Oper auf der Schweriner Bühne der M-Halle.

Aki Schmitt hat sich ohne zu zögern für das Dirigat gemeldet. Seine Mutter stammt aus Japan, er spricht Japanisch. Für ihn ist „Hanjo“ eine interessante Gelegenheit, seine persönliche Biographie mit seiner Profession in besonderer Weise zusammenzubringen.

„Hanjo“ bedeutet „die verlassene Frau“. Im Kern geht es um die junge Hanako, die jeden Tag am Bahnhof auf die Rückkehr ihres Geliebten Yoshio wartet. Jeden Abend kehrt sie enttäuscht nach Hause zurück. Sie wohnt bei der Künstlerin Jitsuko, die leidenschaftlich über sie wacht. Während Hanako sich vor Sehnsucht verzehrt, fürchtet Jitsuko, dass Yoshio eines Tages tatsächlich zurückkehrt.

In der ursprünglichen Theaterfassung aus dem 14. Jahrhundert wird die Geschichte aus der Sicht des Mannes erzählt. In der Oper wird sie aus der Perspektive der beiden Frauen erzählt. – Der Fokus liegt auf drei Personen: Hanako, Jitsuko und Yoshio.

„Hanjo“ ist eine zeitgenössische Oper, die auf die bekannten Dur- und Moll-Akkorde verzichtet und einfach ganz anders klingt. Es gibt keine bekannten Melodien, die man mitsingen kann.“, so Schmitt. Es ist also nicht das Alltägliche.

Oper wird heute auch oft als Musiktheater bezeichnet. „Der Begriff „Oper“ klingt für manche Leute nach Staub. Wir wollen ja dem Publikum nichts Museales anbieten, sondern den Bezug zur Gegenwart herstellen“, so Schmitt. Und er ist überzeugt, dass dies mit „Hanjo“ auch gelingt.

Wie sich Aki Schmitt auf die Inszenierung vorbereitet hat und was für ihn und hoffentlich auch die Besucherinnen diese Oper so besonders macht, erfahrt Ihr in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 3. November 2024 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>117</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Martina Weidner / Robert Loest - Wandern nach Griechenland</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … nach Griechenland wandern!</p>
<p>26.03.2023 „Nun sitzen wir hier und alles. was getan werden musste, ist getan. Zwei Jahre der Vorbereitung liegen hinter uns. Ungeduld ist nun nicht mehr vonnöten. Es kann losgehen und das macht uns sprachlos. Wir teilen uns eine Flasche Sekt – immerhin habe ich ja immer noch Geburtstag – und gehen früh schlafen.“ So steht es im Tagebuch von Martina Weidner und Robert Loest. Martina wird 50 Jahre alt und tags darauf machen sich die beiden auf den Weg.</p>
<p>Sie nehmen sich 180 Tage Zeit für den weiten Weg und hängen am Ende der Reise noch einmal 180 Tage in Griechenland dran. Wer die „Wanderung nach Pyrgos auf der Internetseite des Schweriner Antiquariat Loest nachvollzieht, kann den Eindruck gewinnen, sie sind mit einer Reisegruppe unterwegs: „die Chronistin, der Korrekturleser, der Abschweifer, der Fotograf der Reise und natürlich Hahn und Huhn“.</p>
<p>Eindrucksvoll schildern sie Eindrücke und Erlebnisse. Und begegnen sich und ihren Vorurteilen. Eine halbe Stunde in unserem Podcast „Man müsste mal …“ kratzen Martina Robert nur an der Oberfläche. Vielleicht macht diese Folge ja Lust das Lesen des Tagebuchs oder jemand organisiert eine Lesung mit den Beiden. Bereit sind sie.</p>
<p>Diese Folgen haben wir am 9. August 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.antiquariatloest.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.antiquariatloest.de</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.antiquariatloest.de/von-pinnow-nach-pyrgos/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.antiquariatloest.de/von-pinnow-nach-pyrgos/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e66208230dce2dc3f7061d85598</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="87226817" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/115_Griechenland.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … nach Griechenland wandern!</p>
<p>26.03.2023 „Nun sitzen wir hier und alles. was getan werden musste, ist getan. Zwei Jahre der Vorbereitung liegen hinter uns. Ungeduld ist nun nicht mehr vonnöten. Es kann losgehen und das macht uns sprachlos. Wir teilen uns eine Flasche Sekt – immerhin habe ich ja immer noch Geburtstag – und gehen früh schlafen.“ So steht es im Tagebuch von Martina Weidner und Robert Loest. Martina wird 50 Jahre alt und tags darauf machen sich die beiden auf den Weg.</p>
<p>Sie nehmen sich 180 Tage Zeit für den weiten Weg und hängen am Ende der Reise noch einmal 180 Tage in Griechenland dran. Wer die „Wanderung nach Pyrgos auf der Internetseite des Schweriner Antiquariat Loest nachvollzieht, kann den Eindruck gewinnen, sie sind mit einer Reisegruppe unterwegs: „die Chronistin, der Korrekturleser, der Abschweifer, der Fotograf der Reise und natürlich Hahn und Huhn“.</p>
<p>Eindrucksvoll schildern sie Eindrücke und Erlebnisse. Und begegnen sich und ihren Vorurteilen. Eine halbe Stunde in unserem Podcast „Man müsste mal …“ kratzen Martina Robert nur an der Oberfläche. Vielleicht macht diese Folge ja Lust das Lesen des Tagebuchs oder jemand organisiert eine Lesung mit den Beiden. Bereit sind sie.</p>
<p>Diese Folgen haben wir am 9. August 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.antiquariatloest.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.antiquariatloest.de</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.antiquariatloest.de/von-pinnow-nach-pyrgos/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.antiquariatloest.de/von-pinnow-nach-pyrgos/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:20</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Martina Weidner / Robert Loest - Wandern nach Griechenland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … nach Griechenland wandern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … nach Griechenland wandern!

26.03.2023 „Nun sitzen wir hier und alles. was getan werden musste, ist getan. Zwei Jahre der Vorbereitung liegen hinter uns. Ungeduld ist nun nicht mehr vonnöten. Es kann losgehen und das macht uns sprachlos. Wir teilen uns eine Flasche Sekt – immerhin habe ich ja immer noch Geburtstag – und gehen früh schlafen.“ So steht es im Tagebuch von Martina Weidner und Robert Loest. Martina wird 50 Jahre alt und tags darauf machen sich die beiden auf den Weg.

Sie nehmen sich 180 Tage Zeit für den weiten Weg und hängen am Ende der Reise noch einmal 180 Tage in Griechenland dran. Wer die „Wanderung nach Pyrgos auf der Internetseite des Schweriner Antiquariat Loest nachvollzieht, kann den Eindruck gewinnen, sie sind mit einer Reisegruppe unterwegs: „die Chronistin, der Korrekturleser, der Abschweifer, der Fotograf der Reise und natürlich Hahn und Huhn“.

Eindrucksvoll schildern sie Eindrücke und Erlebnisse. Und begegnen sich und ihren Vorurteilen. Eine halbe Stunde in unserem Podcast „Man müsste mal …“ kratzen Martina Robert nur an der Oberfläche. Vielleicht macht diese Folge ja Lust das Lesen des Tagebuchs oder jemand organisiert eine Lesung mit den Beiden. Bereit sind sie.

Diese Folgen haben wir am 9. August 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

www.antiquariatloest.de



https://www.antiquariatloest.de/von-pinnow-nach-pyrgos/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>116</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ursula Schultz und Manuela Petrick - Zentrum Demenz</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … für eine Stunde in die Rolle einer Demenzerkrankten schlüpfen!</strong></p>
<p>Ursula Schultz arbeitet ehrenamtlich im Schweriner „Zentrum Demenz“, einer Beratungsstelle für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen. Jede Woche verbringt sie einige Stunden mit den Menschen in der Einrichtung oder ihrer häuslichen Umgebung.</p>
<p>„Eine wesentliche Voraussetzung für diese Arbeit ist die Fähigkeit zur Empathie. Ohne Einfühlungsvermögen wird das schwierig.“, erklärt Manuela Petrick. Sie hat ebenso wie Ursula Schultz eine Schulung zum Thema Demenz, zum Umgang mit Menschen mit Demenz, zu Möglichkeiten der Beschäftigung mit ihnen und Selbsterfahrung abgeschlossen.</p>
<p>Manuela Petrick war Lehrerin. Eine Gruppe Schülerinnen, es waren angehende Arzthelferinnen, wie man damals sagte, nahm an einem Wettbewerb teil. Sie drehten einen Film zum Thema Demenz und hatten auch die damalige Leiterin des „Zentrum Demenz“ eingeladen.</p>
<p>Einige der Ehrenamtlichen betreuen Demenzerkrankte in ihrem häuslichen Umfeld. In diesem Fall geht immer ein Besuch zum Kennenlernen voraus. Auch in den Betreuungsgruppen des „Zentrums Demenz“ kümmern sich Ehrenamtliche um die Gäste. Besonders beliebt ist das Kaffeetrinken. In der Wohngemeinschaft, die an das Zentrum angeschlossenen ist, wird ein Kuchen gebacken und gemeinsam mit den Besuchern gegessen.</p>
<p>„Demenz heißt übersetzt „ohne Geist“ und benennt die Ursachen der Veränderung: eine Störung im „Geist“, medizinisch betrachtet im Gehirn eines Menschen, die zu einer grundlegenden Persönlichkeitsveränderung der betroffenen Person führen kann.“, heißt es auf der Internetseite des „Zentrums Demenz“.</p>
<p>Ursula Schultz und Manuela Petrick berichten in dieser Folge des Podcast „man müsste mal …“ über ihr ehrenamtliches Engagement. Wenn Du wissen möchtest, ob dies vielleicht auch für Dich etwas sein könnte, dann hör einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-4a622380a867203fca650af2f08</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="91878968" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/114_Demenz.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … für eine Stunde in die Rolle einer Demenzerkrankten schlüpfen!</strong></p>
<p>Ursula Schultz arbeitet ehrenamtlich im Schweriner „Zentrum Demenz“, einer Beratungsstelle für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen. Jede Woche verbringt sie einige Stunden mit den Menschen in der Einrichtung oder ihrer häuslichen Umgebung.</p>
<p>„Eine wesentliche Voraussetzung für diese Arbeit ist die Fähigkeit zur Empathie. Ohne Einfühlungsvermögen wird das schwierig.“, erklärt Manuela Petrick. Sie hat ebenso wie Ursula Schultz eine Schulung zum Thema Demenz, zum Umgang mit Menschen mit Demenz, zu Möglichkeiten der Beschäftigung mit ihnen und Selbsterfahrung abgeschlossen.</p>
<p>Manuela Petrick war Lehrerin. Eine Gruppe Schülerinnen, es waren angehende Arzthelferinnen, wie man damals sagte, nahm an einem Wettbewerb teil. Sie drehten einen Film zum Thema Demenz und hatten auch die damalige Leiterin des „Zentrum Demenz“ eingeladen.</p>
<p>Einige der Ehrenamtlichen betreuen Demenzerkrankte in ihrem häuslichen Umfeld. In diesem Fall geht immer ein Besuch zum Kennenlernen voraus. Auch in den Betreuungsgruppen des „Zentrums Demenz“ kümmern sich Ehrenamtliche um die Gäste. Besonders beliebt ist das Kaffeetrinken. In der Wohngemeinschaft, die an das Zentrum angeschlossenen ist, wird ein Kuchen gebacken und gemeinsam mit den Besuchern gegessen.</p>
<p>„Demenz heißt übersetzt „ohne Geist“ und benennt die Ursachen der Veränderung: eine Störung im „Geist“, medizinisch betrachtet im Gehirn eines Menschen, die zu einer grundlegenden Persönlichkeitsveränderung der betroffenen Person führen kann.“, heißt es auf der Internetseite des „Zentrums Demenz“.</p>
<p>Ursula Schultz und Manuela Petrick berichten in dieser Folge des Podcast „man müsste mal …“ über ihr ehrenamtliches Engagement. Wenn Du wissen möchtest, ob dies vielleicht auch für Dich etwas sein könnte, dann hör einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:16</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Ursula Schultz und Manuela Petrick - Zentrum Demenz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … für eine Stunde in die Rolle einer Demenzerkrankten schlüpfen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … für eine Stunde in die Rolle einer Demenzerkrankten schlüpfen!

Ursula Schultz arbeitet ehrenamtlich im Schweriner „Zentrum Demenz“, einer Beratungsstelle für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen. Jede Woche verbringt sie einige Stunden mit den Menschen in der Einrichtung oder ihrer häuslichen Umgebung.

„Eine wesentliche Voraussetzung für diese Arbeit ist die Fähigkeit zur Empathie. Ohne Einfühlungsvermögen wird das schwierig.“, erklärt Manuela Petrick. Sie hat ebenso wie Ursula Schultz eine Schulung zum Thema Demenz, zum Umgang mit Menschen mit Demenz, zu Möglichkeiten der Beschäftigung mit ihnen und Selbsterfahrung abgeschlossen.

Manuela Petrick war Lehrerin. Eine Gruppe Schülerinnen, es waren angehende Arzthelferinnen, wie man damals sagte, nahm an einem Wettbewerb teil. Sie drehten einen Film zum Thema Demenz und hatten auch die damalige Leiterin des „Zentrum Demenz“ eingeladen.

Einige der Ehrenamtlichen betreuen Demenzerkrankte in ihrem häuslichen Umfeld. In diesem Fall geht immer ein Besuch zum Kennenlernen voraus. Auch in den Betreuungsgruppen des „Zentrums Demenz“ kümmern sich Ehrenamtliche um die Gäste. Besonders beliebt ist das Kaffeetrinken. In der Wohngemeinschaft, die an das Zentrum angeschlossenen ist, wird ein Kuchen gebacken und gemeinsam mit den Besuchern gegessen.

„Demenz heißt übersetzt „ohne Geist“ und benennt die Ursachen der Veränderung: eine Störung im „Geist“, medizinisch betrachtet im Gehirn eines Menschen, die zu einer grundlegenden Persönlichkeitsveränderung der betroffenen Person führen kann.“, heißt es auf der Internetseite des „Zentrums Demenz“.

Ursula Schultz und Manuela Petrick berichten in dieser Folge des Podcast „man müsste mal …“ über ihr ehrenamtliches Engagement. Wenn Du wissen möchtest, ob dies vielleicht auch für Dich etwas sein könnte, dann hör einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 4. Juli 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>115</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Marianne Wöhrle-Braun - Schweriner Jazznacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...neugierig sein auf die Facetten, die der Jazz bietet!</p>
<p>Seit 2009 gibt es die Schweriner Jazznacht bereits. „Angefangen hat es mit einem Konzert im Schweriner Schloss. Heute, 2024, ist daraus ein Schweriner Jazznacht-Wochenende, das „Schweriner Jazznacht Festival“ mit sechs wunderbaren Konzerten, geworden.“, so Marianne Wöhrle-Braun, die Organisatorin.</p>
<p>Gut 25 Jahre organisiert sie Jazz-Konzerte unter dem Motto „Jazz meets Business in Benefit“, zunächst im Süden Deutschlands. Ihr damaliger Mann war begeisterter Jazz-Musiker. Eine unheilbare Krankheit stellt ihn und die Familie völlig unerwartet vor große Herausforderungen. Gemeinsam gründen sie die Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V. und bemühen sich die Erforschung und Aufklärung über die seltene Erkrankung zu fördern.</p>
<p>„Die Türen standen hier in der Landeshauptstadt von Beginn an weit offen. Und ich hoffe, dass dies auch so bleibt.“, schmunzelt sie. „Der Jazz ist unglaublich facettenreich und dies in seiner ganzen Bandbreite abzubilden, wäre ein zu großes Vorhaben.“, so Wöhrle-Braun. „Vor ein paar Jahren war das Konzert von Till Brönner und Dieter Ilg war innerhalb weniger Tage ausverkauft. Und auch das Tingvall Trio, das weltweit unterwegs ist, hat 2024 sehr schnell das Große Haus des Staatstheaters gefüllt.“</p>
<p>Mehr als 300 Musikerinnen und Musiker hat Marianne Wöhrle-Braun bereits nach Schwerin geholt hat. „Nach der Jazznacht ist vor der Jazznacht“, lacht sie, wenn sie von den umfangreichen Vorbereitungen erzählt. Das meiste bei der Vorbereitung macht Wöhrle-Braun selbst. „Ich habe ein gutes Netzwerk und inzwischen viel Erfahrung. Aber ohne Freunde, die beim Kartenverkauf oder am Einlass, ohne die Sponsoren und ohne meinen Mann, Hartmut Braun, wäre das alles nicht möglich. Alles ehrenamtlich und unbezahlt. In meiner Tasche landet keine Mark!“, lacht sie.</p>
<p>Der Überschuss der Schweriner Jazznacht geht an gemeinnützige Einrichtungen und schafft die Möglichkeit Förderpreise für junge Künstlerinnen und Künstler auszuloben.</p>
<p>Wer wissen möchte, wen Marianne Wöhrle-Braun gerne noch in Schwerin auf der Bühne sehen würde und wie weit die Vorbereitungen der Schweriner Jazznacht 2025 gediehen sind, erfährt das in dieser Podcast Folge „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Juli 2024 aufgenommen – daher auch die Erwähnung des Hochsommers ;)</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d3f28d95508a189b7ebc07816e8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="81289247" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_113_Jazz.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...neugierig sein auf die Facetten, die der Jazz bietet!</p>
<p>Seit 2009 gibt es die Schweriner Jazznacht bereits. „Angefangen hat es mit einem Konzert im Schweriner Schloss. Heute, 2024, ist daraus ein Schweriner Jazznacht-Wochenende, das „Schweriner Jazznacht Festival“ mit sechs wunderbaren Konzerten, geworden.“, so Marianne Wöhrle-Braun, die Organisatorin.</p>
<p>Gut 25 Jahre organisiert sie Jazz-Konzerte unter dem Motto „Jazz meets Business in Benefit“, zunächst im Süden Deutschlands. Ihr damaliger Mann war begeisterter Jazz-Musiker. Eine unheilbare Krankheit stellt ihn und die Familie völlig unerwartet vor große Herausforderungen. Gemeinsam gründen sie die Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V. und bemühen sich die Erforschung und Aufklärung über die seltene Erkrankung zu fördern.</p>
<p>„Die Türen standen hier in der Landeshauptstadt von Beginn an weit offen. Und ich hoffe, dass dies auch so bleibt.“, schmunzelt sie. „Der Jazz ist unglaublich facettenreich und dies in seiner ganzen Bandbreite abzubilden, wäre ein zu großes Vorhaben.“, so Wöhrle-Braun. „Vor ein paar Jahren war das Konzert von Till Brönner und Dieter Ilg war innerhalb weniger Tage ausverkauft. Und auch das Tingvall Trio, das weltweit unterwegs ist, hat 2024 sehr schnell das Große Haus des Staatstheaters gefüllt.“</p>
<p>Mehr als 300 Musikerinnen und Musiker hat Marianne Wöhrle-Braun bereits nach Schwerin geholt hat. „Nach der Jazznacht ist vor der Jazznacht“, lacht sie, wenn sie von den umfangreichen Vorbereitungen erzählt. Das meiste bei der Vorbereitung macht Wöhrle-Braun selbst. „Ich habe ein gutes Netzwerk und inzwischen viel Erfahrung. Aber ohne Freunde, die beim Kartenverkauf oder am Einlass, ohne die Sponsoren und ohne meinen Mann, Hartmut Braun, wäre das alles nicht möglich. Alles ehrenamtlich und unbezahlt. In meiner Tasche landet keine Mark!“, lacht sie.</p>
<p>Der Überschuss der Schweriner Jazznacht geht an gemeinnützige Einrichtungen und schafft die Möglichkeit Förderpreise für junge Künstlerinnen und Künstler auszuloben.</p>
<p>Wer wissen möchte, wen Marianne Wöhrle-Braun gerne noch in Schwerin auf der Bühne sehen würde und wie weit die Vorbereitungen der Schweriner Jazznacht 2025 gediehen sind, erfährt das in dieser Podcast Folge „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Juli 2024 aufgenommen – daher auch die Erwähnung des Hochsommers ;)</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:52</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Marianne Wöhrle-Braun - Schweriner Jazznacht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...neugierig sein auf die Facetten, die der Jazz bietet!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...neugierig sein auf die Facetten, die der Jazz bietet!

Seit 2009 gibt es die Schweriner Jazznacht bereits. „Angefangen hat es mit einem Konzert im Schweriner Schloss. Heute, 2024, ist daraus ein Schweriner Jazznacht-Wochenende, das „Schweriner Jazznacht Festival“ mit sechs wunderbaren Konzerten, geworden.“, so Marianne Wöhrle-Braun, die Organisatorin.

Gut 25 Jahre organisiert sie Jazz-Konzerte unter dem Motto „Jazz meets Business in Benefit“, zunächst im Süden Deutschlands. Ihr damaliger Mann war begeisterter Jazz-Musiker. Eine unheilbare Krankheit stellt ihn und die Familie völlig unerwartet vor große Herausforderungen. Gemeinsam gründen sie die Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V. und bemühen sich die Erforschung und Aufklärung über die seltene Erkrankung zu fördern.

„Die Türen standen hier in der Landeshauptstadt von Beginn an weit offen. Und ich hoffe, dass dies auch so bleibt.“, schmunzelt sie. „Der Jazz ist unglaublich facettenreich und dies in seiner ganzen Bandbreite abzubilden, wäre ein zu großes Vorhaben.“, so Wöhrle-Braun. „Vor ein paar Jahren war das Konzert von Till Brönner und Dieter Ilg war innerhalb weniger Tage ausverkauft. Und auch das Tingvall Trio, das weltweit unterwegs ist, hat 2024 sehr schnell das Große Haus des Staatstheaters gefüllt.“

Mehr als 300 Musikerinnen und Musiker hat Marianne Wöhrle-Braun bereits nach Schwerin geholt hat. „Nach der Jazznacht ist vor der Jazznacht“, lacht sie, wenn sie von den umfangreichen Vorbereitungen erzählt. Das meiste bei der Vorbereitung macht Wöhrle-Braun selbst. „Ich habe ein gutes Netzwerk und inzwischen viel Erfahrung. Aber ohne Freunde, die beim Kartenverkauf oder am Einlass, ohne die Sponsoren und ohne meinen Mann, Hartmut Braun, wäre das alles nicht möglich. Alles ehrenamtlich und unbezahlt. In meiner Tasche landet keine Mark!“, lacht sie.

Der Überschuss der Schweriner Jazznacht geht an gemeinnützige Einrichtungen und schafft die Möglichkeit Förderpreise für junge Künstlerinnen und Künstler auszuloben.

Wer wissen möchte, wen Marianne Wöhrle-Braun gerne noch in Schwerin auf der Bühne sehen würde und wie weit die Vorbereitungen der Schweriner Jazznacht 2025 gediehen sind, erfährt das in dieser Podcast Folge „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 12. Juli 2024 aufgenommen – daher auch die Erwähnung des Hochsommers ;)

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V







</itunes:summary>
      <itunes:episode>114</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Thorsten Kiekbusch - Seelischer Beistand bei der Feuerwehr</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...hinter die Kulissen eines Feuerwehreinsatzes gucken!</p>
<p>Thorsten Kiekbusch ist bei der Bundespolizei. Und er ist im Ehrenamt verantwortlicher Gemeindewehrführer in Dobin am See. Zur Gemeinde zählen vier Ortswehren: Retgendorf, Neu Schlagsdorf, Rubow und Liessow. Thorsten berichtet von einem Feuer vor ein paar Jahren, bei dem das Wohnhaus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist. Die Bewohner standen buchstäblich vor dem Nichts. Es sind nicht nur solche Eindrücke aus Unfällen oder anderen Ereignissen, die die Einsatzkräfte psychisch belasten können. Neue Technologien oder steigende Komplexität stellen in immer kürzerer Zeit vor neue Herausforderungen</p>
<p>Zum Glück ist es bei der Feuerwehr nicht mehr wie vor vielen Jahren. Da galt das Bild vom „harten Feuerwehrmann“, den nichts aus der Bahn wirft. Doch auch heute werden emotionale und seelische Nöte gesellschaftlich noch immer tabuisiert und Betroffenen als Schwäche ausgelegt.</p>
<p>Ein Baustein ist die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). Dies ist die Gesamtheit aller Aktionen und Vorkehrungen, die getroffen werden, um Einsatzkräften und notfallbetroffenen Personen (Patienten, Angehörige, Hinterbliebene, Augenzeugen und Ersthelfer) im Bereich der psychosozialen Be- und Verarbeitung von Notfällen zu helfen.</p>
<p>Seelische Erkrankungen verursachen nicht nur hohe soziale und wirtschaftliche Kosten. Die Folgen gehen oft über das Leid der jeweiligen Betroffen hinaus und ziehen das soziale Umfeld, Familie und Freunde in Mitleidenschaft.</p>
<p>Wie es mit dem Hilfesystem in seelisch belastenden Situationen rund um die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren heute wirklich aussieht, darüber spricht Thorsten Kiekbusch … im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 7. August 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ab25af96f33db8e4e499a52698f</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="76588095" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_112_Beistand.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...hinter die Kulissen eines Feuerwehreinsatzes gucken!</p>
<p>Thorsten Kiekbusch ist bei der Bundespolizei. Und er ist im Ehrenamt verantwortlicher Gemeindewehrführer in Dobin am See. Zur Gemeinde zählen vier Ortswehren: Retgendorf, Neu Schlagsdorf, Rubow und Liessow. Thorsten berichtet von einem Feuer vor ein paar Jahren, bei dem das Wohnhaus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist. Die Bewohner standen buchstäblich vor dem Nichts. Es sind nicht nur solche Eindrücke aus Unfällen oder anderen Ereignissen, die die Einsatzkräfte psychisch belasten können. Neue Technologien oder steigende Komplexität stellen in immer kürzerer Zeit vor neue Herausforderungen</p>
<p>Zum Glück ist es bei der Feuerwehr nicht mehr wie vor vielen Jahren. Da galt das Bild vom „harten Feuerwehrmann“, den nichts aus der Bahn wirft. Doch auch heute werden emotionale und seelische Nöte gesellschaftlich noch immer tabuisiert und Betroffenen als Schwäche ausgelegt.</p>
<p>Ein Baustein ist die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). Dies ist die Gesamtheit aller Aktionen und Vorkehrungen, die getroffen werden, um Einsatzkräften und notfallbetroffenen Personen (Patienten, Angehörige, Hinterbliebene, Augenzeugen und Ersthelfer) im Bereich der psychosozialen Be- und Verarbeitung von Notfällen zu helfen.</p>
<p>Seelische Erkrankungen verursachen nicht nur hohe soziale und wirtschaftliche Kosten. Die Folgen gehen oft über das Leid der jeweiligen Betroffen hinaus und ziehen das soziale Umfeld, Familie und Freunde in Mitleidenschaft.</p>
<p>Wie es mit dem Hilfesystem in seelisch belastenden Situationen rund um die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren heute wirklich aussieht, darüber spricht Thorsten Kiekbusch … im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 7. August 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Thorsten Kiekbusch - Seelischer Beistand bei der Feuerwehr</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...hinter die Kulissen eines Feuerwehreinsatzes gucken!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...hinter die Kulissen eines Feuerwehreinsatzes gucken!

Thorsten Kiekbusch ist bei der Bundespolizei. Und er ist im Ehrenamt verantwortlicher Gemeindewehrführer in Dobin am See. Zur Gemeinde zählen vier Ortswehren: Retgendorf, Neu Schlagsdorf, Rubow und Liessow. Thorsten berichtet von einem Feuer vor ein paar Jahren, bei dem das Wohnhaus bis auf die Grundmauern abgebrannt ist. Die Bewohner standen buchstäblich vor dem Nichts. Es sind nicht nur solche Eindrücke aus Unfällen oder anderen Ereignissen, die die Einsatzkräfte psychisch belasten können. Neue Technologien oder steigende Komplexität stellen in immer kürzerer Zeit vor neue Herausforderungen

Zum Glück ist es bei der Feuerwehr nicht mehr wie vor vielen Jahren. Da galt das Bild vom „harten Feuerwehrmann“, den nichts aus der Bahn wirft. Doch auch heute werden emotionale und seelische Nöte gesellschaftlich noch immer tabuisiert und Betroffenen als Schwäche ausgelegt.

Ein Baustein ist die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). Dies ist die Gesamtheit aller Aktionen und Vorkehrungen, die getroffen werden, um Einsatzkräften und notfallbetroffenen Personen (Patienten, Angehörige, Hinterbliebene, Augenzeugen und Ersthelfer) im Bereich der psychosozialen Be- und Verarbeitung von Notfällen zu helfen.

Seelische Erkrankungen verursachen nicht nur hohe soziale und wirtschaftliche Kosten. Die Folgen gehen oft über das Leid der jeweiligen Betroffen hinaus und ziehen das soziale Umfeld, Familie und Freunde in Mitleidenschaft.

Wie es mit dem Hilfesystem in seelisch belastenden Situationen rund um die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren heute wirklich aussieht, darüber spricht Thorsten Kiekbusch … im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 7. August 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





</itunes:summary>
      <itunes:episode>113</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 111 - Wir feiern</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...gemeinsam einen Kaffee trinken!</p>
<p>„Wir freuen uns sehr! Das war ein tolles, kleines Fest!“, strahlen Andreas Lußky und Claus Oellerking, die beiden „Macher“ des Podcast ‚Man müsste mal …‘ „Soweit haben wir vor gut vier Jahren nicht gedacht. Wir haben damals einfach angefangen. Frei nach unserem Podcast-Motto „Man müsste Mal“ haben wir die Idee einfach umgesetzt. Machen, statt nur darüber nachdenken.“</p>
<p>Ihre Idee: Viele Menschen in Mecklenburg Vorpommern tun Gutes, sind innovativ, kreativ und bringen sich auf vielfältige Weise in das Miteinander unserer Gesellschaft ein. Ihnen verleiht der Podcast eine Stimme, bietet den Hörerinnen und Hörern die Möglichkeit interessante Leute aus der Region kennenzulernen und regt vielleicht auch jemanden an, selbst loszulegen.</p>
<p>Und so befragen sie alle zwei Wochen eine gute halbe Stunde lang ehrenamtlich Engagierte, Gründerinnen und Gründer, Leute aus der Lokal- und Landespolitik, Erfinder und Entwickler, Zeitungsmacher, Musikerinnen und Musiker, Bücherschreiberinnen und -schreiber, Sternegucker, Plattschnacker und viele anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern machen, es einfach tun, auch wenn es nicht immer einfach ist.</p>
<p>„Dabei treffen wir tolle Leute. Und alle haben etwas zu erzählen. Da gibt es immer wieder Überraschungen. Schöne und nicht so schöne, berührende, ermunternde, ernüchternde. Kein Gespräch und keine Folge ist wie die andere.“, so Andreas Lußky.</p>
<p>Die aktuelle Folge entstand am Rand des Kuchenbuffetts bei bestem Wetter und einem schönen Zusammentreffen von gut 45 der bisherigen Podcast-Gäste in der Holzwerkstatt von Eric Paul. Eric berichtet über seine Leidenschaft für das Organisieren von Events, Mariana Born spricht über ihre neue Leidenschaft der „Walking Acts“ und Almut Lüpkes und Asem Alsayjare klären, was es mit dem „Internationalen Haus Schwerin“ auf sich hat.</p>
<p>„Ich habe selten gesehen, dass so schnell so viele Telefonnummern ausgetauscht wurden und Leute miteinander so flott ins Gespräch gekommen sind.“, findet Andreas.</p>
<p>Ein DICKES Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer und Mitwirkenden!</p>
<p>Das war wirklich ein schönes Fest! Ein bisschen was von der tollen Atmosphäre kommt vielleicht in der Podcast-Folge 111 rüber.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. September 2024 aufgenommen. Durch die Gegebenheiten ist die Qualität nicht ganz so gut wie sonst – bitte habt Verständnis dafür.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ace57d0be5db4eaed376431fde8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="77285047" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_111_Livefolge.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...gemeinsam einen Kaffee trinken!</p>
<p>„Wir freuen uns sehr! Das war ein tolles, kleines Fest!“, strahlen Andreas Lußky und Claus Oellerking, die beiden „Macher“ des Podcast ‚Man müsste mal …‘ „Soweit haben wir vor gut vier Jahren nicht gedacht. Wir haben damals einfach angefangen. Frei nach unserem Podcast-Motto „Man müsste Mal“ haben wir die Idee einfach umgesetzt. Machen, statt nur darüber nachdenken.“</p>
<p>Ihre Idee: Viele Menschen in Mecklenburg Vorpommern tun Gutes, sind innovativ, kreativ und bringen sich auf vielfältige Weise in das Miteinander unserer Gesellschaft ein. Ihnen verleiht der Podcast eine Stimme, bietet den Hörerinnen und Hörern die Möglichkeit interessante Leute aus der Region kennenzulernen und regt vielleicht auch jemanden an, selbst loszulegen.</p>
<p>Und so befragen sie alle zwei Wochen eine gute halbe Stunde lang ehrenamtlich Engagierte, Gründerinnen und Gründer, Leute aus der Lokal- und Landespolitik, Erfinder und Entwickler, Zeitungsmacher, Musikerinnen und Musiker, Bücherschreiberinnen und -schreiber, Sternegucker, Plattschnacker und viele anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern machen, es einfach tun, auch wenn es nicht immer einfach ist.</p>
<p>„Dabei treffen wir tolle Leute. Und alle haben etwas zu erzählen. Da gibt es immer wieder Überraschungen. Schöne und nicht so schöne, berührende, ermunternde, ernüchternde. Kein Gespräch und keine Folge ist wie die andere.“, so Andreas Lußky.</p>
<p>Die aktuelle Folge entstand am Rand des Kuchenbuffetts bei bestem Wetter und einem schönen Zusammentreffen von gut 45 der bisherigen Podcast-Gäste in der Holzwerkstatt von Eric Paul. Eric berichtet über seine Leidenschaft für das Organisieren von Events, Mariana Born spricht über ihre neue Leidenschaft der „Walking Acts“ und Almut Lüpkes und Asem Alsayjare klären, was es mit dem „Internationalen Haus Schwerin“ auf sich hat.</p>
<p>„Ich habe selten gesehen, dass so schnell so viele Telefonnummern ausgetauscht wurden und Leute miteinander so flott ins Gespräch gekommen sind.“, findet Andreas.</p>
<p>Ein DICKES Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer und Mitwirkenden!</p>
<p>Das war wirklich ein schönes Fest! Ein bisschen was von der tollen Atmosphäre kommt vielleicht in der Podcast-Folge 111 rüber.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. September 2024 aufgenommen. Durch die Gegebenheiten ist die Qualität nicht ganz so gut wie sonst – bitte habt Verständnis dafür.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 111 - Wir feiern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...gemeinsam einen Kaffee trinken!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...gemeinsam einen Kaffee trinken!

„Wir freuen uns sehr! Das war ein tolles, kleines Fest!“, strahlen Andreas Lußky und Claus Oellerking, die beiden „Macher“ des Podcast ‚Man müsste mal …‘ „Soweit haben wir vor gut vier Jahren nicht gedacht. Wir haben damals einfach angefangen. Frei nach unserem Podcast-Motto „Man müsste Mal“ haben wir die Idee einfach umgesetzt. Machen, statt nur darüber nachdenken.“

Ihre Idee: Viele Menschen in Mecklenburg Vorpommern tun Gutes, sind innovativ, kreativ und bringen sich auf vielfältige Weise in das Miteinander unserer Gesellschaft ein. Ihnen verleiht der Podcast eine Stimme, bietet den Hörerinnen und Hörern die Möglichkeit interessante Leute aus der Region kennenzulernen und regt vielleicht auch jemanden an, selbst loszulegen.

Und so befragen sie alle zwei Wochen eine gute halbe Stunde lang ehrenamtlich Engagierte, Gründerinnen und Gründer, Leute aus der Lokal- und Landespolitik, Erfinder und Entwickler, Zeitungsmacher, Musikerinnen und Musiker, Bücherschreiberinnen und -schreiber, Sternegucker, Plattschnacker und viele anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern machen, es einfach tun, auch wenn es nicht immer einfach ist.

„Dabei treffen wir tolle Leute. Und alle haben etwas zu erzählen. Da gibt es immer wieder Überraschungen. Schöne und nicht so schöne, berührende, ermunternde, ernüchternde. Kein Gespräch und keine Folge ist wie die andere.“, so Andreas Lußky.

Die aktuelle Folge entstand am Rand des Kuchenbuffetts bei bestem Wetter und einem schönen Zusammentreffen von gut 45 der bisherigen Podcast-Gäste in der Holzwerkstatt von Eric Paul. Eric berichtet über seine Leidenschaft für das Organisieren von Events, Mariana Born spricht über ihre neue Leidenschaft der „Walking Acts“ und Almut Lüpkes und Asem Alsayjare klären, was es mit dem „Internationalen Haus Schwerin“ auf sich hat.

„Ich habe selten gesehen, dass so schnell so viele Telefonnummern ausgetauscht wurden und Leute miteinander so flott ins Gespräch gekommen sind.“, findet Andreas.

Ein DICKES Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer und Mitwirkenden!

Das war wirklich ein schönes Fest! Ein bisschen was von der tollen Atmosphäre kommt vielleicht in der Podcast-Folge 111 rüber.

Diese Folge haben wir am 15. September 2024 aufgenommen. Durch die Gegebenheiten ist die Qualität nicht ganz so gut wie sonst – bitte habt Verständnis dafür.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





</itunes:summary>
      <itunes:episode>112</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Olaf Tünnemann - Demokratiebildung</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr die Welt bereisen!</strong></p>
<p>Seine letzte Reise führte ihn nach Aserbaidschan. „Das erweitert der Horizont“, sagt Olaf Tünnemann, „Und das hilft, die eigene, aktuelle Lebenssituation immer wieder neu einzuordnen und zu relativieren. Manchmal vergessen wir, wie gut es uns geht.“</p>
<p>Olaf Tünnemann ist Demokratieberater bei der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin gGmbH. Seinen Job in der beruflichen Bildung für Menschen mit Beeinträchtigungen macht er mit Leidenschaft. „Lebenspraxis“ heißt das Unterrichtsfach in dem Tünnemann mit jungen Menschen im Alter zwischen 17 und 25 im Ramper Werk arbeitet. Sie durchlaufen eine zweijährige berufsvorbereitende Maßnahme in verschiedenen Fachrichtungen. Metallbau, Gastronomie, Holzbearbeitung sowie Garten- und Landschaftsbau sind einige davon.</p>
<p>In seinem Unterricht geht es um das Miteinander, um soziale, personale Kompetenz. Im „Inselspiel“ üben sie die konstruktive Auseinandersetzung, in dem die jungen Leute sich in einem gegebenen Rahmen eine eigene Welt auf einer fiktiven Insel schaffen können.</p>
<p>Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist „Medienbildung. Dazu gehört auch der Umgang mit dem Smartphone und dem Computer. Auch die Menschen in Olafs Seminaren werden wie alle Nutzer dort mit Lügen, Gerüchten und „Fake News“ konfrontiert.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge berichtet Olaf Tünnemann eine halbe Stunde lang über seine Arbeit, die Herausforderungen und Freuden in einem interessanten Job, der weder nach Unterrichtsschluss endet noch auf das Klassenzimmer beschränkt ist. Hört einfach rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.instagram.com/olaf_tuennemann" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/olaf_tuennemann</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.diakonie-wmsn.de/sinnerfuellt-arbeiten" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.diakonie-wmsn.de/sinnerfuellt-arbeiten</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ca1d32ad34d1ed17e595b4c2ec8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="84189387" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_110_Tuennemann.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr die Welt bereisen!</strong></p>
<p>Seine letzte Reise führte ihn nach Aserbaidschan. „Das erweitert der Horizont“, sagt Olaf Tünnemann, „Und das hilft, die eigene, aktuelle Lebenssituation immer wieder neu einzuordnen und zu relativieren. Manchmal vergessen wir, wie gut es uns geht.“</p>
<p>Olaf Tünnemann ist Demokratieberater bei der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin gGmbH. Seinen Job in der beruflichen Bildung für Menschen mit Beeinträchtigungen macht er mit Leidenschaft. „Lebenspraxis“ heißt das Unterrichtsfach in dem Tünnemann mit jungen Menschen im Alter zwischen 17 und 25 im Ramper Werk arbeitet. Sie durchlaufen eine zweijährige berufsvorbereitende Maßnahme in verschiedenen Fachrichtungen. Metallbau, Gastronomie, Holzbearbeitung sowie Garten- und Landschaftsbau sind einige davon.</p>
<p>In seinem Unterricht geht es um das Miteinander, um soziale, personale Kompetenz. Im „Inselspiel“ üben sie die konstruktive Auseinandersetzung, in dem die jungen Leute sich in einem gegebenen Rahmen eine eigene Welt auf einer fiktiven Insel schaffen können.</p>
<p>Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist „Medienbildung. Dazu gehört auch der Umgang mit dem Smartphone und dem Computer. Auch die Menschen in Olafs Seminaren werden wie alle Nutzer dort mit Lügen, Gerüchten und „Fake News“ konfrontiert.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge berichtet Olaf Tünnemann eine halbe Stunde lang über seine Arbeit, die Herausforderungen und Freuden in einem interessanten Job, der weder nach Unterrichtsschluss endet noch auf das Klassenzimmer beschränkt ist. Hört einfach rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><br>
<u><a href="https://www.instagram.com/olaf_tuennemann" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/olaf_tuennemann</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.diakonie-wmsn.de/sinnerfuellt-arbeiten" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.diakonie-wmsn.de/sinnerfuellt-arbeiten</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:04</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Olaf Tünnemann - Demokratiebildung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mehr die Welt bereisen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mehr die Welt bereisen!

Seine letzte Reise führte ihn nach Aserbaidschan. „Das erweitert der Horizont“, sagt Olaf Tünnemann, „Und das hilft, die eigene, aktuelle Lebenssituation immer wieder neu einzuordnen und zu relativieren. Manchmal vergessen wir, wie gut es uns geht.“

Olaf Tünnemann ist Demokratieberater bei der Diakonie Westmecklenburg-Schwerin gGmbH. Seinen Job in der beruflichen Bildung für Menschen mit Beeinträchtigungen macht er mit Leidenschaft. „Lebenspraxis“ heißt das Unterrichtsfach in dem Tünnemann mit jungen Menschen im Alter zwischen 17 und 25 im Ramper Werk arbeitet. Sie durchlaufen eine zweijährige berufsvorbereitende Maßnahme in verschiedenen Fachrichtungen. Metallbau, Gastronomie, Holzbearbeitung sowie Garten- und Landschaftsbau sind einige davon.

In seinem Unterricht geht es um das Miteinander, um soziale, personale Kompetenz. Im „Inselspiel“ üben sie die konstruktive Auseinandersetzung, in dem die jungen Leute sich in einem gegebenen Rahmen eine eigene Welt auf einer fiktiven Insel schaffen können.

Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist „Medienbildung. Dazu gehört auch der Umgang mit dem Smartphone und dem Computer. Auch die Menschen in Olafs Seminaren werden wie alle Nutzer dort mit Lügen, Gerüchten und „Fake News“ konfrontiert.

In dieser Podcast-Folge berichtet Olaf Tünnemann eine halbe Stunde lang über seine Arbeit, die Herausforderungen und Freuden in einem interessanten Job, der weder nach Unterrichtsschluss endet noch auf das Klassenzimmer beschränkt ist. Hört einfach rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 17. Juli 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://www.instagram.com/olaf_tuennemann

https://www.diakonie-wmsn.de/sinnerfuellt-arbeiten





</itunes:summary>
      <itunes:episode>111</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Aleks Will - Straßenmusiker und Weltenbummler</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!</p>
<p>Alexander Will, den alle nur Aleks nennen bekam mit 12 seine erste Gitarre. Seit damals ist viel passiert. Nach dem Schulabschluss hat Aleks in Hamburg eine Lehre als Industriemechaniker begonnen und hat dann aber gemerkt, wie er es ausdrückt: „Das ist nicht mein Job.“</p>
<p>Aleks Will bricht die Lehre ab und geht erstmal zur Abendschule. „Während der Zeit habe ich einen American-Football-Coach kennengelernt. Er hat mich nach San Diego in Kalifornien eingeladen. Klar, da wollte ich hin. Also erstmal Geld verdienen!“ Seine Lösung: Straßenmusik. Er lernt bei Dirk Schäfer. Der ehemalige Boxer spielt in der Schweriner Fußgängerzone schön länger Rock und Blues auf seiner Gitarre. Nach einem Jahr hatte Aleks Will genug Geld zusammen und er flog nach San Diego.</p>
<p>„In den USA habe ich tolle Musiker getroffen und viel von ihnen gelernt. Einer von ihnen war der legendäre Roger Widley.“, erinnert er sich. 17 Jahre kommt Aleks Will nicht zurück nach Deutschland. Er lebt in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er kommt herum. Er professionalisiert seine Musik, spielt in Studios, produziert eigene Songs, nimmt Platten auf und lernt überall etwas dazu.</p>
<p>„Als mein Vater im Sterben lag, kam ich zurück. Das war wichtig.“, meint Aleks Will. Hier geblieben ist er nicht. Mit dem Fahrrad fährt er durch Brasilien und sammelt Geld für eine Stiftung zur Unterstützung von Kindern.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie zieht er von Brasilien nach Spanien. Dort bleibt er drei Jahre. „In Spanien und Portugal ist es mit der Musik auf der Straße schwierig. Es kann passieren, dass deine Gitarre konfisziert wird und du sie auslösen musst. Und während der Pandemie brauchte ich ohnehin andere Wege, mich über Wasser zu halten.“ Er gibt online Unterricht. Gitarre, Klavier, Trommeln und Gesang.</p>
<p>Gelegentlich kommt er zurück in die Landeshauptstadt. „Hier sind meine Wurzel, hier lebt meine Mutter und ich treffe dann auch noch ein paar alte Freunde.“ Dieses Mal ist er mit seiner Musik auch bei der Feier zum Weltkulturerbe-Status auf dem Marktplatz dabei.“</p>
<p>Nach seinem letzten Aufenthalt ging es nach Island. Und dann ging es weiter nach Thailand, Australien, auf die Fidji Inseln und die Philippinen. Jetzt lebt er mit seiner Freundin Yulia auf Bali in Indonesien. „Yulia ist meine größte Inspiration!“, sagt er.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e137c06bdd67d89a532460397bb8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="86915837" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_109_Aleks_Will.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!</p>
<p>Alexander Will, den alle nur Aleks nennen bekam mit 12 seine erste Gitarre. Seit damals ist viel passiert. Nach dem Schulabschluss hat Aleks in Hamburg eine Lehre als Industriemechaniker begonnen und hat dann aber gemerkt, wie er es ausdrückt: „Das ist nicht mein Job.“</p>
<p>Aleks Will bricht die Lehre ab und geht erstmal zur Abendschule. „Während der Zeit habe ich einen American-Football-Coach kennengelernt. Er hat mich nach San Diego in Kalifornien eingeladen. Klar, da wollte ich hin. Also erstmal Geld verdienen!“ Seine Lösung: Straßenmusik. Er lernt bei Dirk Schäfer. Der ehemalige Boxer spielt in der Schweriner Fußgängerzone schön länger Rock und Blues auf seiner Gitarre. Nach einem Jahr hatte Aleks Will genug Geld zusammen und er flog nach San Diego.</p>
<p>„In den USA habe ich tolle Musiker getroffen und viel von ihnen gelernt. Einer von ihnen war der legendäre Roger Widley.“, erinnert er sich. 17 Jahre kommt Aleks Will nicht zurück nach Deutschland. Er lebt in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er kommt herum. Er professionalisiert seine Musik, spielt in Studios, produziert eigene Songs, nimmt Platten auf und lernt überall etwas dazu.</p>
<p>„Als mein Vater im Sterben lag, kam ich zurück. Das war wichtig.“, meint Aleks Will. Hier geblieben ist er nicht. Mit dem Fahrrad fährt er durch Brasilien und sammelt Geld für eine Stiftung zur Unterstützung von Kindern.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie zieht er von Brasilien nach Spanien. Dort bleibt er drei Jahre. „In Spanien und Portugal ist es mit der Musik auf der Straße schwierig. Es kann passieren, dass deine Gitarre konfisziert wird und du sie auslösen musst. Und während der Pandemie brauchte ich ohnehin andere Wege, mich über Wasser zu halten.“ Er gibt online Unterricht. Gitarre, Klavier, Trommeln und Gesang.</p>
<p>Gelegentlich kommt er zurück in die Landeshauptstadt. „Hier sind meine Wurzel, hier lebt meine Mutter und ich treffe dann auch noch ein paar alte Freunde.“ Dieses Mal ist er mit seiner Musik auch bei der Feier zum Weltkulturerbe-Status auf dem Marktplatz dabei.“</p>
<p>Nach seinem letzten Aufenthalt ging es nach Island. Und dann ging es weiter nach Thailand, Australien, auf die Fidji Inseln und die Philippinen. Jetzt lebt er mit seiner Freundin Yulia auf Bali in Indonesien. „Yulia ist meine größte Inspiration!“, sagt er.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Aleks Will - Straßenmusiker und Weltenbummler</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!

Alexander Will, den alle nur Aleks nennen bekam mit 12 seine erste Gitarre. Seit damals ist viel passiert. Nach dem Schulabschluss hat Aleks in Hamburg eine Lehre als Industriemechaniker begonnen und hat dann aber gemerkt, wie er es ausdrückt: „Das ist nicht mein Job.“

Aleks Will bricht die Lehre ab und geht erstmal zur Abendschule. „Während der Zeit habe ich einen American-Football-Coach kennengelernt. Er hat mich nach San Diego in Kalifornien eingeladen. Klar, da wollte ich hin. Also erstmal Geld verdienen!“ Seine Lösung: Straßenmusik. Er lernt bei Dirk Schäfer. Der ehemalige Boxer spielt in der Schweriner Fußgängerzone schön länger Rock und Blues auf seiner Gitarre. Nach einem Jahr hatte Aleks Will genug Geld zusammen und er flog nach San Diego.

„In den USA habe ich tolle Musiker getroffen und viel von ihnen gelernt. Einer von ihnen war der legendäre Roger Widley.“, erinnert er sich. 17 Jahre kommt Aleks Will nicht zurück nach Deutschland. Er lebt in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er kommt herum. Er professionalisiert seine Musik, spielt in Studios, produziert eigene Songs, nimmt Platten auf und lernt überall etwas dazu.

„Als mein Vater im Sterben lag, kam ich zurück. Das war wichtig.“, meint Aleks Will. Hier geblieben ist er nicht. Mit dem Fahrrad fährt er durch Brasilien und sammelt Geld für eine Stiftung zur Unterstützung von Kindern.

Während der Corona-Pandemie zieht er von Brasilien nach Spanien. Dort bleibt er drei Jahre. „In Spanien und Portugal ist es mit der Musik auf der Straße schwierig. Es kann passieren, dass deine Gitarre konfisziert wird und du sie auslösen musst. Und während der Pandemie brauchte ich ohnehin andere Wege, mich über Wasser zu halten.“ Er gibt online Unterricht. Gitarre, Klavier, Trommeln und Gesang.

Gelegentlich kommt er zurück in die Landeshauptstadt. „Hier sind meine Wurzel, hier lebt meine Mutter und ich treffe dann auch noch ein paar alte Freunde.“ Dieses Mal ist er mit seiner Musik auch bei der Feier zum Weltkulturerbe-Status auf dem Marktplatz dabei.“

Nach seinem letzten Aufenthalt ging es nach Island. Und dann ging es weiter nach Thailand, Australien, auf die Fidji Inseln und die Philippinen. Jetzt lebt er mit seiner Freundin Yulia auf Bali in Indonesien. „Yulia ist meine größte Inspiration!“, sagt er.

Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>110</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Aleks Will - Straßenmusiker und Weltenbummler</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!</p>
<p>Alexander Will, den alle nur Aleks nennen bekam mit 12 seine erste Gitarre. Seit damals ist viel passiert. Nach dem Schulabschluss hat Aleks in Hamburg eine Lehre als Industriemechaniker begonnen und hat dann aber gemerkt, wie er es ausdrückt: „Das ist nicht mein Job.“</p>
<p>Aleks Will bricht die Lehre ab und geht erstmal zur Abendschule. „Während der Zeit habe ich einen American-Football-Coach kennengelernt. Er hat mich nach San Diego in Kalifornien eingeladen. Klar, da wollte ich hin. Also erstmal Geld verdienen!“ Seine Lösung: Straßenmusik. Er lernt bei Dirk Schäfer. Der ehemalige Boxer spielt in der Schweriner Fußgängerzone schön länger Rock und Blues auf seiner Gitarre. Nach einem Jahr hatte Aleks Will genug Geld zusammen und er flog nach San Diego.</p>
<p>„In den USA habe ich tolle Musiker getroffen und viel von ihnen gelernt. Einer von ihnen war der legendäre Roger Widley.“, erinnert er sich. 17 Jahre kommt Aleks Will nicht zurück nach Deutschland. Er lebt in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er kommt herum. Er professionalisiert seine Musik, spielt in Studios, produziert eigene Songs, nimmt Platten auf und lernt überall etwas dazu.</p>
<p>„Als mein Vater im Sterben lag, kam ich zurück. Das war wichtig.“, meint Aleks Will. Hier geblieben ist er nicht. Mit dem Fahrrad fährt er durch Brasilien und sammelt Geld für eine Stiftung zur Unterstützung von Kindern.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie zieht er von Brasilien nach Spanien. Dort bleibt er drei Jahre. „In Spanien und Portugal ist es mit der Musik auf der Straße schwierig. Es kann passieren, dass deine Gitarre konfisziert wird und du sie auslösen musst. Und während der Pandemie brauchte ich ohnehin andere Wege, mich über Wasser zu halten.“ Er gibt online Unterricht. Gitarre, Klavier, Trommeln und Gesang.</p>
<p>Gelegentlich kommt er zurück in die Landeshauptstadt. „Hier sind meine Wurzel, hier lebt meine Mutter und ich treffe dann auch noch ein paar alte Freunde.“ Dieses Mal ist er mit seiner Musik auch bei der Feier zum Weltkulturerbe-Status auf dem Marktplatz dabei.“</p>
<p>Nach seinem letzten Aufenthalt ging es nach Island. Und dann ging es weiter nach Thailand, Australien, auf die Fidji Inseln und die Philippinen. Jetzt lebt er mit seiner Freundin Yulia auf Bali in Indonesien. „Yulia ist meine größte Inspiration!“, sagt er.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 13:58:16 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-38912e351651d9f6</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!</p>
<p>Alexander Will, den alle nur Aleks nennen bekam mit 12 seine erste Gitarre. Seit damals ist viel passiert. Nach dem Schulabschluss hat Aleks in Hamburg eine Lehre als Industriemechaniker begonnen und hat dann aber gemerkt, wie er es ausdrückt: „Das ist nicht mein Job.“</p>
<p>Aleks Will bricht die Lehre ab und geht erstmal zur Abendschule. „Während der Zeit habe ich einen American-Football-Coach kennengelernt. Er hat mich nach San Diego in Kalifornien eingeladen. Klar, da wollte ich hin. Also erstmal Geld verdienen!“ Seine Lösung: Straßenmusik. Er lernt bei Dirk Schäfer. Der ehemalige Boxer spielt in der Schweriner Fußgängerzone schön länger Rock und Blues auf seiner Gitarre. Nach einem Jahr hatte Aleks Will genug Geld zusammen und er flog nach San Diego.</p>
<p>„In den USA habe ich tolle Musiker getroffen und viel von ihnen gelernt. Einer von ihnen war der legendäre Roger Widley.“, erinnert er sich. 17 Jahre kommt Aleks Will nicht zurück nach Deutschland. Er lebt in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er kommt herum. Er professionalisiert seine Musik, spielt in Studios, produziert eigene Songs, nimmt Platten auf und lernt überall etwas dazu.</p>
<p>„Als mein Vater im Sterben lag, kam ich zurück. Das war wichtig.“, meint Aleks Will. Hier geblieben ist er nicht. Mit dem Fahrrad fährt er durch Brasilien und sammelt Geld für eine Stiftung zur Unterstützung von Kindern.</p>
<p>Während der Corona-Pandemie zieht er von Brasilien nach Spanien. Dort bleibt er drei Jahre. „In Spanien und Portugal ist es mit der Musik auf der Straße schwierig. Es kann passieren, dass deine Gitarre konfisziert wird und du sie auslösen musst. Und während der Pandemie brauchte ich ohnehin andere Wege, mich über Wasser zu halten.“ Er gibt online Unterricht. Gitarre, Klavier, Trommeln und Gesang.</p>
<p>Gelegentlich kommt er zurück in die Landeshauptstadt. „Hier sind meine Wurzel, hier lebt meine Mutter und ich treffe dann auch noch ein paar alte Freunde.“ Dieses Mal ist er mit seiner Musik auch bei der Feier zum Weltkulturerbe-Status auf dem Marktplatz dabei.“</p>
<p>Nach seinem letzten Aufenthalt ging es nach Island. Und dann ging es weiter nach Thailand, Australien, auf die Fidji Inseln und die Philippinen. Jetzt lebt er mit seiner Freundin Yulia auf Bali in Indonesien. „Yulia ist meine größte Inspiration!“, sagt er.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Aleks Will - Straßenmusiker und Weltenbummler</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...auf seine innere Stimme hören!

Alexander Will, den alle nur Aleks nennen bekam mit 12 seine erste Gitarre. Seit damals ist viel passiert. Nach dem Schulabschluss hat Aleks in Hamburg eine Lehre als Industriemechaniker begonnen und hat dann aber gemerkt, wie er es ausdrückt: „Das ist nicht mein Job.“

Aleks Will bricht die Lehre ab und geht erstmal zur Abendschule. „Während der Zeit habe ich einen American-Football-Coach kennengelernt. Er hat mich nach San Diego in Kalifornien eingeladen. Klar, da wollte ich hin. Also erstmal Geld verdienen!“ Seine Lösung: Straßenmusik. Er lernt bei Dirk Schäfer. Der ehemalige Boxer spielt in der Schweriner Fußgängerzone schön länger Rock und Blues auf seiner Gitarre. Nach einem Jahr hatte Aleks Will genug Geld zusammen und er flog nach San Diego.

„In den USA habe ich tolle Musiker getroffen und viel von ihnen gelernt. Einer von ihnen war der legendäre Roger Widley.“, erinnert er sich. 17 Jahre kommt Aleks Will nicht zurück nach Deutschland. Er lebt in Brasilien und in anderen Ländern Südamerikas. Er kommt herum. Er professionalisiert seine Musik, spielt in Studios, produziert eigene Songs, nimmt Platten auf und lernt überall etwas dazu.

„Als mein Vater im Sterben lag, kam ich zurück. Das war wichtig.“, meint Aleks Will. Hier geblieben ist er nicht. Mit dem Fahrrad fährt er durch Brasilien und sammelt Geld für eine Stiftung zur Unterstützung von Kindern.

Während der Corona-Pandemie zieht er von Brasilien nach Spanien. Dort bleibt er drei Jahre. „In Spanien und Portugal ist es mit der Musik auf der Straße schwierig. Es kann passieren, dass deine Gitarre konfisziert wird und du sie auslösen musst. Und während der Pandemie brauchte ich ohnehin andere Wege, mich über Wasser zu halten.“ Er gibt online Unterricht. Gitarre, Klavier, Trommeln und Gesang.

Gelegentlich kommt er zurück in die Landeshauptstadt. „Hier sind meine Wurzel, hier lebt meine Mutter und ich treffe dann auch noch ein paar alte Freunde.“ Dieses Mal ist er mit seiner Musik auch bei der Feier zum Weltkulturerbe-Status auf dem Marktplatz dabei.“

Nach seinem letzten Aufenthalt ging es nach Island. Und dann ging es weiter nach Thailand, Australien, auf die Fidji Inseln und die Philippinen. Jetzt lebt er mit seiner Freundin Yulia auf Bali in Indonesien. „Yulia ist meine größte Inspiration!“, sagt er.

Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Cordula Manow - Auf in den Ortsbeirat!</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste sich mal … für Kommunalpolitik interessieren und sich einbringen!</p>
<p>Kommunalpolitik ist für Cordula Manow eine Herzensangelegenheit. Wer ihr zuhört, wenn sie über ihr ehrenamtliches, kommunalpolitisches Engagement spricht, kann das spüren.</p>
<p>Bereits als 16-Jährige hat sie gemeinsam mit anderen auf dem Dorf dafür gesorgt, dass es einen Jugendclub gibt. Jetzt ist sie Vorsitzende des Ortsbeirats von Lankow. Dies ist einer der 17 Ortsbeiräte in der Landeshauptstadt.</p>
<p>Nach den Kommunalwahlen im Juni werden die Ortsbeiräte im September 2024 neu besetzt. Die Schweriner Stadtvertretung wählt die Mitglieder und deren Stellvertreter.</p>
<p>Der Lankower Ortsbeirat hat sich unter anderem länger als ein Jahrzehnt engagiert für den Radweg entlang der Gadebuscher Straße eingesetzt. „Bist du 18 Jahre alt und in Schwerin als Einwohner gemeldet, dann kannst Du Mitglied in Deinem Ortsbeirat werden. Deine Staatsbürgerschaft ist unwichtig. Du musst nicht Deutscher Staatsbürger sein.“, erklärt Manow. „Wer mitwirken möchte, meldet sich am besten noch bis Anfang September bei einer der Fraktionen bzw. Zählgemeinschaften der Schweriner Stadtvertretung. Die Stadtvertretung wählt dann am 16. September 2024 die neuen Mitglieder der Ortsbeiräte. Die Mitglieder der Ortsbeiräte erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung.</p>
<p>Wie die Arbeit in einem Ortsbeirat funktioniert und welche weiteren Möglichkeiten es für kommunalpolitisches Engagement gibt, darüber berichtet Codula Manow … in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p><u><a href="https://www.schwerin.de/politik-verwaltung/politik/stadtvertretung/beiraete-sonstige-gremien/ortsbeiraete/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.schwerin.de/politik-verwaltung/politik/stadtvertretung/beiraete-sonstige-gremien/ortsbeiraete/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a98d4c4edbeb05efca4f6d38a</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="33793578" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_108_Manow.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste sich mal … für Kommunalpolitik interessieren und sich einbringen!</p>
<p>Kommunalpolitik ist für Cordula Manow eine Herzensangelegenheit. Wer ihr zuhört, wenn sie über ihr ehrenamtliches, kommunalpolitisches Engagement spricht, kann das spüren.</p>
<p>Bereits als 16-Jährige hat sie gemeinsam mit anderen auf dem Dorf dafür gesorgt, dass es einen Jugendclub gibt. Jetzt ist sie Vorsitzende des Ortsbeirats von Lankow. Dies ist einer der 17 Ortsbeiräte in der Landeshauptstadt.</p>
<p>Nach den Kommunalwahlen im Juni werden die Ortsbeiräte im September 2024 neu besetzt. Die Schweriner Stadtvertretung wählt die Mitglieder und deren Stellvertreter.</p>
<p>Der Lankower Ortsbeirat hat sich unter anderem länger als ein Jahrzehnt engagiert für den Radweg entlang der Gadebuscher Straße eingesetzt. „Bist du 18 Jahre alt und in Schwerin als Einwohner gemeldet, dann kannst Du Mitglied in Deinem Ortsbeirat werden. Deine Staatsbürgerschaft ist unwichtig. Du musst nicht Deutscher Staatsbürger sein.“, erklärt Manow. „Wer mitwirken möchte, meldet sich am besten noch bis Anfang September bei einer der Fraktionen bzw. Zählgemeinschaften der Schweriner Stadtvertretung. Die Stadtvertretung wählt dann am 16. September 2024 die neuen Mitglieder der Ortsbeiräte. Die Mitglieder der Ortsbeiräte erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung.</p>
<p>Wie die Arbeit in einem Ortsbeirat funktioniert und welche weiteren Möglichkeiten es für kommunalpolitisches Engagement gibt, darüber berichtet Codula Manow … in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p></p>
<p><u><a href="https://www.schwerin.de/politik-verwaltung/politik/stadtvertretung/beiraete-sonstige-gremien/ortsbeiraete/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.schwerin.de/politik-verwaltung/politik/stadtvertretung/beiraete-sonstige-gremien/ortsbeiraete/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Cordula Manow - Auf in den Ortsbeirat!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste sich mal … für Kommunalpolitik interessieren und sich einbringen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste sich mal … für Kommunalpolitik interessieren und sich einbringen!

Kommunalpolitik ist für Cordula Manow eine Herzensangelegenheit. Wer ihr zuhört, wenn sie über ihr ehrenamtliches, kommunalpolitisches Engagement spricht, kann das spüren.

Bereits als 16-Jährige hat sie gemeinsam mit anderen auf dem Dorf dafür gesorgt, dass es einen Jugendclub gibt. Jetzt ist sie Vorsitzende des Ortsbeirats von Lankow. Dies ist einer der 17 Ortsbeiräte in der Landeshauptstadt.

Nach den Kommunalwahlen im Juni werden die Ortsbeiräte im September 2024 neu besetzt. Die Schweriner Stadtvertretung wählt die Mitglieder und deren Stellvertreter.

Der Lankower Ortsbeirat hat sich unter anderem länger als ein Jahrzehnt engagiert für den Radweg entlang der Gadebuscher Straße eingesetzt. „Bist du 18 Jahre alt und in Schwerin als Einwohner gemeldet, dann kannst Du Mitglied in Deinem Ortsbeirat werden. Deine Staatsbürgerschaft ist unwichtig. Du musst nicht Deutscher Staatsbürger sein.“, erklärt Manow. „Wer mitwirken möchte, meldet sich am besten noch bis Anfang September bei einer der Fraktionen bzw. Zählgemeinschaften der Schweriner Stadtvertretung. Die Stadtvertretung wählt dann am 16. September 2024 die neuen Mitglieder der Ortsbeiräte. Die Mitglieder der Ortsbeiräte erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung.

Wie die Arbeit in einem Ortsbeirat funktioniert und welche weiteren Möglichkeiten es für kommunalpolitisches Engagement gibt, darüber berichtet Codula Manow … in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 15. Juli 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V



https://www.schwerin.de/politik-verwaltung/politik/stadtvertretung/beiraete-sonstige-gremien/ortsbeiraete/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>109</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Stefanie Marten und Maria Netzeband - Rettungshundestaffel</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … im Wald mit uns Verstecken spielen!</p>
<p>Sie heißen Murphy und Lotti. Und sie sind noch jung. Lotti ist gerade mal fünf Jahre alt und Murphy ist erst vier. Am liebsten sind sie im Wald unterwegs. Die beiden Hunde sind ausgebildete und geprüfte Flächensuchhunde der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Schwerin</p>
<p>Stefanie Marten, die „Hundemutter“ von Lotti, leitet die Rettungshundestaffel. Ihre Hündin, mit vollem Namen Carlotta von der Bodenteicher Heide, ist eine Magyar Vizsla – zu Deutsch ein Ungarischer Vorstehhund. Auch der Australien Shepherd Murphy, hat diese guten Eigenschaften. Die Ausbildung der Rettungshunde und der Hundeführerinnen ist eine anspruchsvolle Sache.</p>
<p>„Wenn wir in den Einsatz gehen, ist es meist schon spät am Abend oder Nacht. Die Suche nach vermissten Personen ist zunächst mal Polizeiarbeit. Erst wenn die Suche erfolglos bleibt oder die Polizisten keine Hunde zur Verfügung haben, werden wir alarmiert. Und dann kann der Einsatz schon mal bis in den frühen Morgen dauern.“, erklärt Maria.</p>
<p>Ob ein Hund die Voraussetzungen für die Ausbildung als Rettungs- oder Besuchshund erfüllt, wird in einem Eignungstest überprüft. „Der nächste Test ist am 27. Juli 2024 in Schwerin und wir freuen uns auf Interessierte, die mit ihren Hunden teilnehmen wollen“, so Stefanie.</p>
<p>Wie es sich mit den Rettungshunden so lebt und was den beiden Frauen ihr ehrenamtliches Engagement bedeutet, erzählen sie in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-60a4203cc1a24b1ce115d645678</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="30518319" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_107_Suchhunde.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … im Wald mit uns Verstecken spielen!</p>
<p>Sie heißen Murphy und Lotti. Und sie sind noch jung. Lotti ist gerade mal fünf Jahre alt und Murphy ist erst vier. Am liebsten sind sie im Wald unterwegs. Die beiden Hunde sind ausgebildete und geprüfte Flächensuchhunde der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Schwerin</p>
<p>Stefanie Marten, die „Hundemutter“ von Lotti, leitet die Rettungshundestaffel. Ihre Hündin, mit vollem Namen Carlotta von der Bodenteicher Heide, ist eine Magyar Vizsla – zu Deutsch ein Ungarischer Vorstehhund. Auch der Australien Shepherd Murphy, hat diese guten Eigenschaften. Die Ausbildung der Rettungshunde und der Hundeführerinnen ist eine anspruchsvolle Sache.</p>
<p>„Wenn wir in den Einsatz gehen, ist es meist schon spät am Abend oder Nacht. Die Suche nach vermissten Personen ist zunächst mal Polizeiarbeit. Erst wenn die Suche erfolglos bleibt oder die Polizisten keine Hunde zur Verfügung haben, werden wir alarmiert. Und dann kann der Einsatz schon mal bis in den frühen Morgen dauern.“, erklärt Maria.</p>
<p>Ob ein Hund die Voraussetzungen für die Ausbildung als Rettungs- oder Besuchshund erfüllt, wird in einem Eignungstest überprüft. „Der nächste Test ist am 27. Juli 2024 in Schwerin und wir freuen uns auf Interessierte, die mit ihren Hunden teilnehmen wollen“, so Stefanie.</p>
<p>Wie es sich mit den Rettungshunden so lebt und was den beiden Frauen ihr ehrenamtliches Engagement bedeutet, erzählen sie in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Juli 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Stefanie Marten und Maria Netzeband - Rettungshundestaffel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Spürnasen mit besonderen Talenten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … im Wald mit uns Verstecken spielen!

Sie heißen Murphy und Lotti. Und sie sind noch jung. Lotti ist gerade mal fünf Jahre alt und Murphy ist erst vier. Am liebsten sind sie im Wald unterwegs. Die beiden Hunde sind ausgebildete und geprüfte Flächensuchhunde der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Schwerin

Stefanie Marten, die „Hundemutter“ von Lotti, leitet die Rettungshundestaffel. Ihre Hündin, mit vollem Namen Carlotta von der Bodenteicher Heide, ist eine Magyar Vizsla – zu Deutsch ein Ungarischer Vorstehhund. Auch der Australien Shepherd Murphy, hat diese guten Eigenschaften. Die Ausbildung der Rettungshunde und der Hundeführerinnen ist eine anspruchsvolle Sache.

„Wenn wir in den Einsatz gehen, ist es meist schon spät am Abend oder Nacht. Die Suche nach vermissten Personen ist zunächst mal Polizeiarbeit. Erst wenn die Suche erfolglos bleibt oder die Polizisten keine Hunde zur Verfügung haben, werden wir alarmiert. Und dann kann der Einsatz schon mal bis in den frühen Morgen dauern.“, erklärt Maria.

Ob ein Hund die Voraussetzungen für die Ausbildung als Rettungs- oder Besuchshund erfüllt, wird in einem Eignungstest überprüft. „Der nächste Test ist am 27. Juli 2024 in Schwerin und wir freuen uns auf Interessierte, die mit ihren Hunden teilnehmen wollen“, so Stefanie.

Wie es sich mit den Rettungshunden so lebt und was den beiden Frauen ihr ehrenamtliches Engagement bedeutet, erzählen sie in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 12. Juli 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>108</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>C. Söhnchen, A. Stünzner, A. Issa - Internationaler Stammtisch</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … dafür sorgen, dass sich niemand alleine fühlt!</strong></p>
<p>Sie leben noch nicht sehr lange in Schwerin und einer von ihnen ist auch schon wieder auf dem Absprung. Carolina Söhnchen und Anna Stünzner sind 2021 zum Medizinstudium in die Landeshauptstadt gekommen. Ali Issa kommt 2022 aus Rostock nach Schwerin. Er ist Arzt und hat einen Job an den Helios-Klinken. Wer schon länger hier lebt, erinnert sich vielleicht an die ersten Wochen und Monate, in denen es auch ohne Corona oft nicht so leicht war mit den Norddeutschen in Kontakt zu kommen.</p>
<p>So wie Carolina, Anna und Ali geht es immer wieder Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – neu an einem Ort sind. Dabei spielt es keine Rolle, woher jemand kommt. Ob aus Plau oder aus Peru. Erstmal bist allein und musst dich schon auf den Weg machen, wenn du Leute kennenlernen und Freunde finden möchtest.<br>
Aber wohin in Schwerin?</p>
<p>Bei einer Geburtstagsfeier kommen die drei miteinander ins Gespräch und stellen fest, dass sie ähnliche Erfahrungen bei Ankommen in der Stadt gemacht haben und sie sind sich schnell einig: das muss nicht so sein. Ihre Lösung heißt: „Internationaler Stammtisch Schwerin“.</p>
<p>Radtouren, Salsa-Tanzen, Konzertbesuche, Ausflüge in die Umgebung oder auch mal nach Berlin, Gesprächsrunden und andere Aktivitäten organisieren die Mitglieder des „Internationalen Stammtischs“ über WhatsApp oder Instagram.</p>
<p>„Menschen aus rund 100 Nationen leben in Schwerin. Viele der Nationen sind bei den Treffen des „Internationalen Stammtischs“ bereits vertreten. Aber es könne gerne noch ein paar mehr werden!“, sind sich Anna, Carolina und Ali einig.</p>
<p>Wer mehr wissen möchte oder auch gern einmal dabei sein möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 6. Mai 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/internationaler.stammtisch.sn/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/internationaler.stammtisch.sn/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-14fe52ca9f67ff10991b03e1008</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking, Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="33145973" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_106_Stammtisch.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking, Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … dafür sorgen, dass sich niemand alleine fühlt!</strong></p>
<p>Sie leben noch nicht sehr lange in Schwerin und einer von ihnen ist auch schon wieder auf dem Absprung. Carolina Söhnchen und Anna Stünzner sind 2021 zum Medizinstudium in die Landeshauptstadt gekommen. Ali Issa kommt 2022 aus Rostock nach Schwerin. Er ist Arzt und hat einen Job an den Helios-Klinken. Wer schon länger hier lebt, erinnert sich vielleicht an die ersten Wochen und Monate, in denen es auch ohne Corona oft nicht so leicht war mit den Norddeutschen in Kontakt zu kommen.</p>
<p>So wie Carolina, Anna und Ali geht es immer wieder Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – neu an einem Ort sind. Dabei spielt es keine Rolle, woher jemand kommt. Ob aus Plau oder aus Peru. Erstmal bist allein und musst dich schon auf den Weg machen, wenn du Leute kennenlernen und Freunde finden möchtest.<br>
Aber wohin in Schwerin?</p>
<p>Bei einer Geburtstagsfeier kommen die drei miteinander ins Gespräch und stellen fest, dass sie ähnliche Erfahrungen bei Ankommen in der Stadt gemacht haben und sie sind sich schnell einig: das muss nicht so sein. Ihre Lösung heißt: „Internationaler Stammtisch Schwerin“.</p>
<p>Radtouren, Salsa-Tanzen, Konzertbesuche, Ausflüge in die Umgebung oder auch mal nach Berlin, Gesprächsrunden und andere Aktivitäten organisieren die Mitglieder des „Internationalen Stammtischs“ über WhatsApp oder Instagram.</p>
<p>„Menschen aus rund 100 Nationen leben in Schwerin. Viele der Nationen sind bei den Treffen des „Internationalen Stammtischs“ bereits vertreten. Aber es könne gerne noch ein paar mehr werden!“, sind sich Anna, Carolina und Ali einig.</p>
<p>Wer mehr wissen möchte oder auch gern einmal dabei sein möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 6. Mai 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins <u><a href="https://miteinander-maan.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">Miteinander - Ma‘an e.V.</a></u></p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „<u><a href="https://schwerin-lokal.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Schwerin-Lokal</a></u>“.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die <u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/internationaler.stammtisch.sn/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/internationaler.stammtisch.sn/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking, Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>C. Söhnchen, A. Stünzner, A. Issa - Internationaler Stammtisch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … dafür sorgen, dass sich niemand alleine fühlt!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … dafür sorgen, dass sich niemand alleine fühlt!

Sie leben noch nicht sehr lange in Schwerin und einer von ihnen ist auch schon wieder auf dem Absprung. Carolina Söhnchen und Anna Stünzner sind 2021 zum Medizinstudium in die Landeshauptstadt gekommen. Ali Issa kommt 2022 aus Rostock nach Schwerin. Er ist Arzt und hat einen Job an den Helios-Klinken. Wer schon länger hier lebt, erinnert sich vielleicht an die ersten Wochen und Monate, in denen es auch ohne Corona oft nicht so leicht war mit den Norddeutschen in Kontakt zu kommen.

So wie Carolina, Anna und Ali geht es immer wieder Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – neu an einem Ort sind. Dabei spielt es keine Rolle, woher jemand kommt. Ob aus Plau oder aus Peru. Erstmal bist allein und musst dich schon auf den Weg machen, wenn du Leute kennenlernen und Freunde finden möchtest.

Aber wohin in Schwerin?

Bei einer Geburtstagsfeier kommen die drei miteinander ins Gespräch und stellen fest, dass sie ähnliche Erfahrungen bei Ankommen in der Stadt gemacht haben und sie sind sich schnell einig: das muss nicht so sein. Ihre Lösung heißt: „Internationaler Stammtisch Schwerin“.

Radtouren, Salsa-Tanzen, Konzertbesuche, Ausflüge in die Umgebung oder auch mal nach Berlin, Gesprächsrunden und andere Aktivitäten organisieren die Mitglieder des „Internationalen Stammtischs“ über WhatsApp oder Instagram.

„Menschen aus rund 100 Nationen leben in Schwerin. Viele der Nationen sind bei den Treffen des „Internationalen Stammtischs“ bereits vertreten. Aber es könne gerne noch ein paar mehr werden!“, sind sich Anna, Carolina und Ali einig.

Wer mehr wissen möchte oder auch gern einmal dabei sein möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 6. Mai 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.instagram.com/internationaler.stammtisch.sn/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>107</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Sabine Klemm - Selbst-Hilfe in der KISS</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...nach Verbündeten suchen!</p>
<p>In der Region in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern gibt es etwa 160 Selbst-Hilfe-Gruppen zu unterschiedlichen Themen, die sich regelmäßig treffen und bei denen interessierte Menschen Rat finden können. Sabine Klemm ist die Geschäftsführerin des Schweriner Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen e.V., kurz KISS.</p>
<p>In vielen der Gruppen geht es um Themen der Gesundheit. Mal geht es um die innere Heilung, mal um spezielle Krankheitsbilder, mal um Suchterkrankungen, mal um emotionale Herausforderungen. Die Themen sind wirklich vielfältig. Immer aber geht es dabei um Lösungen, um Unterstützung, um Selbst-Hilfe.</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, die Expertise von Medizinerinnen und Medizinern, Psychotherapeuten oder Psychotherapeutinnen und anderen gut ausgebildeten Spezialisten in Frage zu stellen. „Manchmal heißt es: erst eine Therapie und dann die Selbst-Hilfe“, so Sabine Klemm. In anderen Fällen führt die Mitwirkung in einer der Selbst-Hilfe-Gruppen auch ohne eine Therapie bereits zu einer Problemlösung oder Betroffene finden mit Hilfe der Gruppe Orte und Personen, die eine passende Behandlung anbieten.</p>
<p>Die KISS bietet Selbst-Hilfe-Gruppen beim Aufbau Unterstützung, hilft bei der Öffentlichkeitsarbeit, stellt Räume für Treffen zur Verfügung und macht Lobbyarbeit für Selbst-Hilfe an sich.</p>
<p>Wir ihre Arbeit aussieht und was sie ihr bedeutet, das berichtet Sabie Klemm in dieser Folge des Podcasts „man müsste mal“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. März 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="http://www.kiss-sn.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.kiss-sn.de</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.selbsthilfe-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.selbsthilfe-mv.de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-148d96b6473ee4c3a424f5b514</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31097708" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_105_KISS.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...nach Verbündeten suchen!</p>
<p>In der Region in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern gibt es etwa 160 Selbst-Hilfe-Gruppen zu unterschiedlichen Themen, die sich regelmäßig treffen und bei denen interessierte Menschen Rat finden können. Sabine Klemm ist die Geschäftsführerin des Schweriner Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen e.V., kurz KISS.</p>
<p>In vielen der Gruppen geht es um Themen der Gesundheit. Mal geht es um die innere Heilung, mal um spezielle Krankheitsbilder, mal um Suchterkrankungen, mal um emotionale Herausforderungen. Die Themen sind wirklich vielfältig. Immer aber geht es dabei um Lösungen, um Unterstützung, um Selbst-Hilfe.</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, die Expertise von Medizinerinnen und Medizinern, Psychotherapeuten oder Psychotherapeutinnen und anderen gut ausgebildeten Spezialisten in Frage zu stellen. „Manchmal heißt es: erst eine Therapie und dann die Selbst-Hilfe“, so Sabine Klemm. In anderen Fällen führt die Mitwirkung in einer der Selbst-Hilfe-Gruppen auch ohne eine Therapie bereits zu einer Problemlösung oder Betroffene finden mit Hilfe der Gruppe Orte und Personen, die eine passende Behandlung anbieten.</p>
<p>Die KISS bietet Selbst-Hilfe-Gruppen beim Aufbau Unterstützung, hilft bei der Öffentlichkeitsarbeit, stellt Räume für Treffen zur Verfügung und macht Lobbyarbeit für Selbst-Hilfe an sich.</p>
<p>Wir ihre Arbeit aussieht und was sie ihr bedeutet, das berichtet Sabie Klemm in dieser Folge des Podcasts „man müsste mal“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. März 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="http://www.kiss-sn.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.kiss-sn.de</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.selbsthilfe-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.selbsthilfe-mv.de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:18</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Sabine Klemm - Selbst-Hilfe in der KISS</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...nach Verbündeten suchen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...nach Verbündeten suchen!

In der Region in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern gibt es etwa 160 Selbst-Hilfe-Gruppen zu unterschiedlichen Themen, die sich regelmäßig treffen und bei denen interessierte Menschen Rat finden können. Sabine Klemm ist die Geschäftsführerin des Schweriner Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen e.V., kurz KISS.

In vielen der Gruppen geht es um Themen der Gesundheit. Mal geht es um die innere Heilung, mal um spezielle Krankheitsbilder, mal um Suchterkrankungen, mal um emotionale Herausforderungen. Die Themen sind wirklich vielfältig. Immer aber geht es dabei um Lösungen, um Unterstützung, um Selbst-Hilfe.

Dabei geht es nicht darum, die Expertise von Medizinerinnen und Medizinern, Psychotherapeuten oder Psychotherapeutinnen und anderen gut ausgebildeten Spezialisten in Frage zu stellen. „Manchmal heißt es: erst eine Therapie und dann die Selbst-Hilfe“, so Sabine Klemm. In anderen Fällen führt die Mitwirkung in einer der Selbst-Hilfe-Gruppen auch ohne eine Therapie bereits zu einer Problemlösung oder Betroffene finden mit Hilfe der Gruppe Orte und Personen, die eine passende Behandlung anbieten.

Die KISS bietet Selbst-Hilfe-Gruppen beim Aufbau Unterstützung, hilft bei der Öffentlichkeitsarbeit, stellt Räume für Treffen zur Verfügung und macht Lobbyarbeit für Selbst-Hilfe an sich.

Wir ihre Arbeit aussieht und was sie ihr bedeutet, das berichtet Sabie Klemm in dieser Folge des Podcasts „man müsste mal“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 27. März 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

www.kiss-sn.de

www.selbsthilfe-mv.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>106</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hannelore Jenichen-Räther - Wunschoma</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … einen Kindheitstraum erfüllen!</strong></p>
<p>„Ich bin gerne Wunschgroßmutter“, sagt Hannelore Jenichen-Räther und strahlt. „Mein Mann findet Kinder nett. Er hält sich aber im Wesentlichen raus. Die Kinder lieben den „Opa Dieter“ auch, finden ihn aber manchmal ein bisschen streng“, lacht sie.</p>
<p>Über einen Artikel in der SVZ stößt sie vor fünf Jahren auf das Projekt „Wunschgroßeltern“ des Seniorenrings. „Da ich Kinder sehr gern mag und keine eigenen, kleinen Enkel habe, bin ich dann zum Seniorenring und habe gesagt: ich möchte das kleinste Kind, das sie finden können!“, lacht sie bei dem Gedanken an die Situation. Und sie hat Glück. Die kleine Lucia ist gerade 6 Monate alt, als sie sich kennenlernen. Zwei Monate später beginnen die ersten regelmäßigen, wöchentlichen Treffen. Und dann war da noch der 3 Jahre ältere Bruder Jakob, der irgendwann zu ihr sagt: „Oma, warum holst du immer nur meine Schwester ab und mich nicht? Und er hatte ja recht. Seitdem habe ich also zwei Enkelkinder.“</p>
<p>Seit 2009 ist sie Wunschoma und begleitet Lucia und Jakob auf ihrem Weg. Über das Wieso und das Wie und wie auch andere Interessierte hier in der Region Wunschgroßeltern werden können, darüber berichtet Hannelore Jenichen-Räther in dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 25. März 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="https://seniorenbuero-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://seniorenbuero-schwerin.de/</a></u> 0385 557 49 62</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-94423939970418f06f9bdccf711</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="28021025" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_104_Wunschoma.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … einen Kindheitstraum erfüllen!</strong></p>
<p>„Ich bin gerne Wunschgroßmutter“, sagt Hannelore Jenichen-Räther und strahlt. „Mein Mann findet Kinder nett. Er hält sich aber im Wesentlichen raus. Die Kinder lieben den „Opa Dieter“ auch, finden ihn aber manchmal ein bisschen streng“, lacht sie.</p>
<p>Über einen Artikel in der SVZ stößt sie vor fünf Jahren auf das Projekt „Wunschgroßeltern“ des Seniorenrings. „Da ich Kinder sehr gern mag und keine eigenen, kleinen Enkel habe, bin ich dann zum Seniorenring und habe gesagt: ich möchte das kleinste Kind, das sie finden können!“, lacht sie bei dem Gedanken an die Situation. Und sie hat Glück. Die kleine Lucia ist gerade 6 Monate alt, als sie sich kennenlernen. Zwei Monate später beginnen die ersten regelmäßigen, wöchentlichen Treffen. Und dann war da noch der 3 Jahre ältere Bruder Jakob, der irgendwann zu ihr sagt: „Oma, warum holst du immer nur meine Schwester ab und mich nicht? Und er hatte ja recht. Seitdem habe ich also zwei Enkelkinder.“</p>
<p>Seit 2009 ist sie Wunschoma und begleitet Lucia und Jakob auf ihrem Weg. Über das Wieso und das Wie und wie auch andere Interessierte hier in der Region Wunschgroßeltern werden können, darüber berichtet Hannelore Jenichen-Räther in dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 25. März 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="https://seniorenbuero-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://seniorenbuero-schwerin.de/</a></u> 0385 557 49 62</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:26</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Hannelore Jenichen-Räther - Wunschoma</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … einen Kindheitstraum erfüllen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … einen Kindheitstraum erfüllen!

„Ich bin gerne Wunschgroßmutter“, sagt Hannelore Jenichen-Räther und strahlt. „Mein Mann findet Kinder nett. Er hält sich aber im Wesentlichen raus. Die Kinder lieben den „Opa Dieter“ auch, finden ihn aber manchmal ein bisschen streng“, lacht sie.

Über einen Artikel in der SVZ stößt sie vor fünf Jahren auf das Projekt „Wunschgroßeltern“ des Seniorenrings. „Da ich Kinder sehr gern mag und keine eigenen, kleinen Enkel habe, bin ich dann zum Seniorenring und habe gesagt: ich möchte das kleinste Kind, das sie finden können!“, lacht sie bei dem Gedanken an die Situation. Und sie hat Glück. Die kleine Lucia ist gerade 6 Monate alt, als sie sich kennenlernen. Zwei Monate später beginnen die ersten regelmäßigen, wöchentlichen Treffen. Und dann war da noch der 3 Jahre ältere Bruder Jakob, der irgendwann zu ihr sagt: „Oma, warum holst du immer nur meine Schwester ab und mich nicht? Und er hatte ja recht. Seitdem habe ich also zwei Enkelkinder.“

Seit 2009 ist sie Wunschoma und begleitet Lucia und Jakob auf ihrem Weg. Über das Wieso und das Wie und wie auch andere Interessierte hier in der Region Wunschgroßeltern werden können, darüber berichtet Hannelore Jenichen-Räther in dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 25. März 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://seniorenbuero-schwerin.de/ 0385 557 49 62

</itunes:summary>
      <itunes:episode>105</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Nadine Pusch / Sabrina Lasanske - Frauen-Feuerwehr-Mannschaft</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...einen MUT-Ausbruch haben!</p>
<p>2022. Es war der Tag des traditionellen Amtsausscheids der Freiwilligen Feuerwehren im Amt Stralendorf. Fast jedes Jahr treten die Feuerwehrleute der 8 örtlichen Feuerwehren am Amtsfeuerwehrtag in einem sportlichen Wettbewerb gegeneinander an. Sie zeigen, was sie draufhaben, wenn es um das Retten – Löschen – Bergen und Schützen geht. Das sind die Aufgaben der Feuerwehr.</p>
<p>Auch die Kinder von Nadine Pusch und Sabrina Lasanske sind seit vielen Jahren dabei. Erst in der Florian-Gruppe mit den Kindern von 6 bis 10 Jahren und später in der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr von Warsow.</p>
<p>Was es nicht gab war eine Frauen-Mannschaft - Lasanske sucht deshalb wenige Tage nach dem Wettbewerb den Kontakt zur Jugendwartin der Feuerwehr von Warsow und macht Nägel mit Köpfen. Sie spricht weitere Frauen im Ort an und gewinnt einige von ihnen für die Idee.</p>
<p>Ob es wirklich geklappt hat und ob die Frauen in Warsow jetzt auch mit Helm und Schlauch bei der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz sind, das erfahrt Ihr von Nadine Pusch und von Sabrina Lasanske in dieser Folge unseres Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking</p>
<p>Diese Folge haben wir am 22. März 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="https://www.gemeinde-warsow.de/feuerwehr.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.gemeinde-warsow.de/feuerwehr.html</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/FFwWarsow" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/FFwWarsow</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b5704962d32978a68cd9515eeb3</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="30129066" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_103_Feuerwehr.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...einen MUT-Ausbruch haben!</p>
<p>2022. Es war der Tag des traditionellen Amtsausscheids der Freiwilligen Feuerwehren im Amt Stralendorf. Fast jedes Jahr treten die Feuerwehrleute der 8 örtlichen Feuerwehren am Amtsfeuerwehrtag in einem sportlichen Wettbewerb gegeneinander an. Sie zeigen, was sie draufhaben, wenn es um das Retten – Löschen – Bergen und Schützen geht. Das sind die Aufgaben der Feuerwehr.</p>
<p>Auch die Kinder von Nadine Pusch und Sabrina Lasanske sind seit vielen Jahren dabei. Erst in der Florian-Gruppe mit den Kindern von 6 bis 10 Jahren und später in der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr von Warsow.</p>
<p>Was es nicht gab war eine Frauen-Mannschaft - Lasanske sucht deshalb wenige Tage nach dem Wettbewerb den Kontakt zur Jugendwartin der Feuerwehr von Warsow und macht Nägel mit Köpfen. Sie spricht weitere Frauen im Ort an und gewinnt einige von ihnen für die Idee.</p>
<p>Ob es wirklich geklappt hat und ob die Frauen in Warsow jetzt auch mit Helm und Schlauch bei der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz sind, das erfahrt Ihr von Nadine Pusch und von Sabrina Lasanske in dieser Folge unseres Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking</p>
<p>Diese Folge haben wir am 22. März 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="https://www.gemeinde-warsow.de/feuerwehr.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.gemeinde-warsow.de/feuerwehr.html</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.facebook.com/FFwWarsow" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/FFwWarsow</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:56</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Nadine Pusch / Sabrina Lasanske - Frauen-Feuerwehr-Mannschaft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...einen MUT-Ausbruch haben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...einen MUT-Ausbruch haben!

2022. Es war der Tag des traditionellen Amtsausscheids der Freiwilligen Feuerwehren im Amt Stralendorf. Fast jedes Jahr treten die Feuerwehrleute der 8 örtlichen Feuerwehren am Amtsfeuerwehrtag in einem sportlichen Wettbewerb gegeneinander an. Sie zeigen, was sie draufhaben, wenn es um das Retten – Löschen – Bergen und Schützen geht. Das sind die Aufgaben der Feuerwehr.

Auch die Kinder von Nadine Pusch und Sabrina Lasanske sind seit vielen Jahren dabei. Erst in der Florian-Gruppe mit den Kindern von 6 bis 10 Jahren und später in der Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr von Warsow.

Was es nicht gab war eine Frauen-Mannschaft - Lasanske sucht deshalb wenige Tage nach dem Wettbewerb den Kontakt zur Jugendwartin der Feuerwehr von Warsow und macht Nägel mit Köpfen. Sie spricht weitere Frauen im Ort an und gewinnt einige von ihnen für die Idee.

Ob es wirklich geklappt hat und ob die Frauen in Warsow jetzt auch mit Helm und Schlauch bei der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz sind, das erfahrt Ihr von Nadine Pusch und von Sabrina Lasanske in dieser Folge unseres Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking

Diese Folge haben wir am 22. März 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.gemeinde-warsow.de/feuerwehr.html

https://www.facebook.com/FFwWarsow







</itunes:summary>
      <itunes:episode>104</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Marcus Brott - Schlaganfall...und dann?</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...auch in schwierigen Zeiten dranbleiben!</p>
<p>„Anne hat mich wachgeküsst“, lacht Marcus Brott (36), als sich der Dozent für Pflegefachberufe an die Zeit in der Helios-Klinik in Leezen erinnert. Anne war seine Physiotherapeutin. 10 Jahre ist das nun schon her.</p>
<p>Im Februar 2013 ändert sich das Leben des jungen Altenpflegers schlagartig. Er hatte damals seine Lehre schon ein paar Jahre hinter sich. Er sammelt nach der Lehre erste berufliche Erfahrungen in einer Pflegeeinrichtung in Wismar. Er ist gerade mal 20 Jahre alt, als er die Gelegenheit bekommt, ein Team in der Einrichtung zu leiten.</p>
<p>In Schwerin besteht er mit Mitte 20 die Prüfung zum Pflegedienstleiter. Nebenbei gibt er praktischen Unterricht in der Ausbildung von Betreuungs- und Pflegehilfskräften. Er ist engagiert und geht in seinem Beruf auf. Er war Raucher, trank viel Kaffee und ging nach Feierabend auch mal mit Freunden feiern.</p>
<p>Im Sommer 2012 tritt er eine neue Stelle als Wohnbereichsleiter in Schwerin an. Am 21. Februar 2013 dann die Vollbremsung.Brott ist 26 und erleidet einen Schlaganfall. „Ich hatte an dem Tag wieder massive Kopfschmerzen. Die hatte ich schon ein paar Wochen. Ich dachte, das sei so: neue Arbeit, lange Tage, viel Stress. An dem Tag bin ich früher nach Hause. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf platzt und abends gab es auf einmal dieses Knacken und meine rechte Seite wurde kalt. Ich bin ja vom Fach und dachte: Scheiße Marcus, du hast einen Schlaganfall.“</p>
<p>Brott bleibt bei Bewusstsein und ruft den Rettungsdienst. „Ich habe schon gelallt. Gott sei Dank haben die mich verstanden, sind gekommen, haben die Tür aufgebrochen und mich mit dem Leiterwagen durchs Fenster abtransportiert. Das Treppenhaus bei mir im Altbau war für die Trage einfach zu eng. Im Rettungswagen bin ich dann ohnmächtig geworden.“</p>
<p>Wie es für ihn im Leben weiterging, wo er heute – 10 Jahre später – steht, darüber sprechen wir mit Marcus Brott in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e7b586ba262677637fca43514e</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="42532796" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/101_Marcus_Brott.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...auch in schwierigen Zeiten dranbleiben!</p>
<p>„Anne hat mich wachgeküsst“, lacht Marcus Brott (36), als sich der Dozent für Pflegefachberufe an die Zeit in der Helios-Klinik in Leezen erinnert. Anne war seine Physiotherapeutin. 10 Jahre ist das nun schon her.</p>
<p>Im Februar 2013 ändert sich das Leben des jungen Altenpflegers schlagartig. Er hatte damals seine Lehre schon ein paar Jahre hinter sich. Er sammelt nach der Lehre erste berufliche Erfahrungen in einer Pflegeeinrichtung in Wismar. Er ist gerade mal 20 Jahre alt, als er die Gelegenheit bekommt, ein Team in der Einrichtung zu leiten.</p>
<p>In Schwerin besteht er mit Mitte 20 die Prüfung zum Pflegedienstleiter. Nebenbei gibt er praktischen Unterricht in der Ausbildung von Betreuungs- und Pflegehilfskräften. Er ist engagiert und geht in seinem Beruf auf. Er war Raucher, trank viel Kaffee und ging nach Feierabend auch mal mit Freunden feiern.</p>
<p>Im Sommer 2012 tritt er eine neue Stelle als Wohnbereichsleiter in Schwerin an. Am 21. Februar 2013 dann die Vollbremsung.Brott ist 26 und erleidet einen Schlaganfall. „Ich hatte an dem Tag wieder massive Kopfschmerzen. Die hatte ich schon ein paar Wochen. Ich dachte, das sei so: neue Arbeit, lange Tage, viel Stress. An dem Tag bin ich früher nach Hause. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf platzt und abends gab es auf einmal dieses Knacken und meine rechte Seite wurde kalt. Ich bin ja vom Fach und dachte: Scheiße Marcus, du hast einen Schlaganfall.“</p>
<p>Brott bleibt bei Bewusstsein und ruft den Rettungsdienst. „Ich habe schon gelallt. Gott sei Dank haben die mich verstanden, sind gekommen, haben die Tür aufgebrochen und mich mit dem Leiterwagen durchs Fenster abtransportiert. Das Treppenhaus bei mir im Altbau war für die Trage einfach zu eng. Im Rettungswagen bin ich dann ohnmächtig geworden.“</p>
<p>Wie es für ihn im Leben weiterging, wo er heute – 10 Jahre später – steht, darüber sprechen wir mit Marcus Brott in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:47:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Marcus Brott - Schlaganfall...und dann?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...auch in schwierigen Zeiten dranbleiben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...auch in schwierigen Zeiten dranbleiben!

„Anne hat mich wachgeküsst“, lacht Marcus Brott (36), als sich der Dozent für Pflegefachberufe an die Zeit in der Helios-Klinik in Leezen erinnert. Anne war seine Physiotherapeutin. 10 Jahre ist das nun schon her.

Im Februar 2013 ändert sich das Leben des jungen Altenpflegers schlagartig. Er hatte damals seine Lehre schon ein paar Jahre hinter sich. Er sammelt nach der Lehre erste berufliche Erfahrungen in einer Pflegeeinrichtung in Wismar. Er ist gerade mal 20 Jahre alt, als er die Gelegenheit bekommt, ein Team in der Einrichtung zu leiten.

In Schwerin besteht er mit Mitte 20 die Prüfung zum Pflegedienstleiter. Nebenbei gibt er praktischen Unterricht in der Ausbildung von Betreuungs- und Pflegehilfskräften. Er ist engagiert und geht in seinem Beruf auf. Er war Raucher, trank viel Kaffee und ging nach Feierabend auch mal mit Freunden feiern.

Im Sommer 2012 tritt er eine neue Stelle als Wohnbereichsleiter in Schwerin an. Am 21. Februar 2013 dann die Vollbremsung.Brott ist 26 und erleidet einen Schlaganfall. „Ich hatte an dem Tag wieder massive Kopfschmerzen. Die hatte ich schon ein paar Wochen. Ich dachte, das sei so: neue Arbeit, lange Tage, viel Stress. An dem Tag bin ich früher nach Hause. Ich hatte das Gefühl, mein Kopf platzt und abends gab es auf einmal dieses Knacken und meine rechte Seite wurde kalt. Ich bin ja vom Fach und dachte: Scheiße Marcus, du hast einen Schlaganfall.“

Brott bleibt bei Bewusstsein und ruft den Rettungsdienst. „Ich habe schon gelallt. Gott sei Dank haben die mich verstanden, sind gekommen, haben die Tür aufgebrochen und mich mit dem Leiterwagen durchs Fenster abtransportiert. Das Treppenhaus bei mir im Altbau war für die Trage einfach zu eng. Im Rettungswagen bin ich dann ohnmächtig geworden.“

Wie es für ihn im Leben weiterging, wo er heute – 10 Jahre später – steht, darüber sprechen wir mit Marcus Brott in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 15. Januar 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





</itunes:summary>
      <itunes:episode>103</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kati, Anka und Susi - Schwerins Mutmacherinnen</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … davon ausgehen, dass Krebs zu haben nicht gleich Tod bedeutet</p>
<p>Als Kati, Anka und Susi ihre Krebsdiagnose erhalten, sind sie berufstätig, haben Kinder und Familie. Alle drei sind jünger als die Mehrzahl der Frauen, die an Brustkrebs erkranken. Für alle drei beginnt mit der ersten Diagnose eine schlimme Zeit: viele Ärtze und sehr viele Untersuchungen. Biopsie, Mammographie, CT und immer wieder Warten. Warten auf die Ergebnisse und auf neue Termine.</p>
<p>Wie der Krebs für jede Frau anders ist, so ist es auch die Therapie. Mal steht am Anfang eine Operation, mal die Chemotherapie. Einige Frauen vertragen die Chemo gut und für andere ist es eine Tortur, mit deren körperlichen und seelischen Folgen sie lange, oft über viele Jahre, zu tun haben. Und viele Frauen bleiben damit allein.</p>
<p>Dieser Gedanke bewegt die drei Frauen sehr.</p>
<p>Kati, Anka und Susi entschieden sich, eine neue Selbsthilfegruppe zu gründen. Als „Schwerins Mutmacherinnen“ trafen sie sich im Januar 2023 zum ersten Mal. In dieser Folge des Podcasts „man müsste mal …“, erzählen Kati, Anka und Susi von ihrem Lebensweg mit der Krankheit.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. April 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p>Instagram …<a href="https://www.instagram.com/schwerins_mutmacherinnen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/schwerins_mutmacherinnen</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a684fc8d865cb8a9bb8ed5bd939</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="30036051" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_101_Mutmacherinnen.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … davon ausgehen, dass Krebs zu haben nicht gleich Tod bedeutet</p>
<p>Als Kati, Anka und Susi ihre Krebsdiagnose erhalten, sind sie berufstätig, haben Kinder und Familie. Alle drei sind jünger als die Mehrzahl der Frauen, die an Brustkrebs erkranken. Für alle drei beginnt mit der ersten Diagnose eine schlimme Zeit: viele Ärtze und sehr viele Untersuchungen. Biopsie, Mammographie, CT und immer wieder Warten. Warten auf die Ergebnisse und auf neue Termine.</p>
<p>Wie der Krebs für jede Frau anders ist, so ist es auch die Therapie. Mal steht am Anfang eine Operation, mal die Chemotherapie. Einige Frauen vertragen die Chemo gut und für andere ist es eine Tortur, mit deren körperlichen und seelischen Folgen sie lange, oft über viele Jahre, zu tun haben. Und viele Frauen bleiben damit allein.</p>
<p>Dieser Gedanke bewegt die drei Frauen sehr.</p>
<p>Kati, Anka und Susi entschieden sich, eine neue Selbsthilfegruppe zu gründen. Als „Schwerins Mutmacherinnen“ trafen sie sich im Januar 2023 zum ersten Mal. In dieser Folge des Podcasts „man müsste mal …“, erzählen Kati, Anka und Susi von ihrem Lebensweg mit der Krankheit.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. April 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p>Instagram …<a href="https://www.instagram.com/schwerins_mutmacherinnen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/schwerins_mutmacherinnen</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:07</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Kati, Anka und Susi - Schwerins Mutmacherinnen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … davon ausgehen, dass Krebs zu haben nicht gleich Tod bedeutet</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … davon ausgehen, dass Krebs zu haben nicht gleich Tod bedeutet

Als Kati, Anka und Susi ihre Krebsdiagnose erhalten, sind sie berufstätig, haben Kinder und Familie. Alle drei sind jünger als die Mehrzahl der Frauen, die an Brustkrebs erkranken. Für alle drei beginnt mit der ersten Diagnose eine schlimme Zeit: viele Ärtze und sehr viele Untersuchungen. Biopsie, Mammographie, CT und immer wieder Warten. Warten auf die Ergebnisse und auf neue Termine.

Wie der Krebs für jede Frau anders ist, so ist es auch die Therapie. Mal steht am Anfang eine Operation, mal die Chemotherapie. Einige Frauen vertragen die Chemo gut und für andere ist es eine Tortur, mit deren körperlichen und seelischen Folgen sie lange, oft über viele Jahre, zu tun haben. Und viele Frauen bleiben damit allein.

Dieser Gedanke bewegt die drei Frauen sehr.

Kati, Anka und Susi entschieden sich, eine neue Selbsthilfegruppe zu gründen. Als „Schwerins Mutmacherinnen“ trafen sie sich im Januar 2023 zum ersten Mal. In dieser Folge des Podcasts „man müsste mal …“, erzählen Kati, Anka und Susi von ihrem Lebensweg mit der Krankheit.

Diese Folge haben wir am 2. April 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

Instagram …https://www.instagram.com/schwerins_mutmacherinnen

</itunes:summary>
      <itunes:episode>102</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 100 - Eure Fragen an uns</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...100 Folgen aufnehmen</p>
<p>Es war einmal eine Pandemie. So etwa im Jahr 2020 nach unserer Zeitrechnung. Maskenpflicht. Impfempfehlungen, ausverkauftes Toilettenpapier und jede Menge Leute, die sich an die geltenden Kontaktbeschränkungen halten und kaum noch Freunde oder Familie treffen. Schlechte Stimmung überall. – Überall? Keineswegs. In einem kleinen Dorf in Gallien …</p>
<p>Naja, nicht wirklich in Gallien. In Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern coronalangweilen sich zwei Typen und kommen auf eine Idee: „Man müsste mal …“ Menschen, die nicht nur sagen “man müsste mal“, sondern auch loslegen und ihre Ideen und Phantasien Wirklichkeit werden lassen, eine Möglichkeit geben, ihre persönliche „man müsste mal“-Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Wir meinten wirkliche Geschichten, bereits Erlebtes und längst Getanes ebenso wie die jüngst angepackten Vorhaben, die vielleicht sogar einen Impuls sein könnten für solche Leute wie Dich und mich. Für diejenigen, die schon länger oder schon immer oder gerade eben gedacht haben: man müsste mal!</p>
<p>Und davon gibt es nun schon eine ganze Reihe. Alle 2 Wochen, sonntags, 14 Uhr.</p>
<p>Vielen Dank für Eure Fragen an uns. In dieser Folge 100 beantworten diese, so gut wir können. Und wir laden Euch ein zum MMM-Vernetzungskaffeetrinken am 15.09.2024.</p>
<ul><li><p>Warum macht Ihr das? Was treibt Euch an? Was nehmt Ihr für Euch mit?</p>
</li><li><p>Wie findet ihr eure Interviewpartner oder finden sie euch?</p>
</li><li><p>Bereitet Ihr Euch speziell auf jeden Podcast-Gast vor?</p>
</li><li><p>Was war das Lustigste, dass Ihr in 99 Podcast-Folgen erlebt habt?</p>
</li><li><p>Habt Ihr so etwas wie Lampenfieber vor einer neuen Aufnahme?</p>
</li><li><p>Habt ihr schon mal verschlüsselte Botschaften in einen Podcast eingebaut?</p>
</li><li><p>Könnt ihr noch staunen über das, was Euch da manchmal erzählt wird? Oder kann Euch nix mehr überraschen?</p>
</li><li><p>Gibt es einen Traumpodcast, den ihr unbedingt noch super gern machen würdet?</p>
</li><li><p>Gibt es eine Art “roten Faden“ bei der Auswahl Eurer Gäste?</p>
</li><li><p>Wie sieht es denn mal mit einem Vernetzungstreffen aus?</p>
</li><li><p>… ?</p>
</li></ul><p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in diese Podcast-Folge 100 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Hatten wir schon verraten, wo wir uns mit Euch am Sonntag, 15.09.2024 ab 15 Uhr zu Kaffee, Kuchen und Netzwerkeln treffen wollen? – Auch das erfahrt Ihr in dieser Folge 100.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. April 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt werden wir von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt werden wir durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a02b8c498cba57ec935eb964c1</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="36139388" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Folge_100.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...100 Folgen aufnehmen</p>
<p>Es war einmal eine Pandemie. So etwa im Jahr 2020 nach unserer Zeitrechnung. Maskenpflicht. Impfempfehlungen, ausverkauftes Toilettenpapier und jede Menge Leute, die sich an die geltenden Kontaktbeschränkungen halten und kaum noch Freunde oder Familie treffen. Schlechte Stimmung überall. – Überall? Keineswegs. In einem kleinen Dorf in Gallien …</p>
<p>Naja, nicht wirklich in Gallien. In Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern coronalangweilen sich zwei Typen und kommen auf eine Idee: „Man müsste mal …“ Menschen, die nicht nur sagen “man müsste mal“, sondern auch loslegen und ihre Ideen und Phantasien Wirklichkeit werden lassen, eine Möglichkeit geben, ihre persönliche „man müsste mal“-Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Wir meinten wirkliche Geschichten, bereits Erlebtes und längst Getanes ebenso wie die jüngst angepackten Vorhaben, die vielleicht sogar einen Impuls sein könnten für solche Leute wie Dich und mich. Für diejenigen, die schon länger oder schon immer oder gerade eben gedacht haben: man müsste mal!</p>
<p>Und davon gibt es nun schon eine ganze Reihe. Alle 2 Wochen, sonntags, 14 Uhr.</p>
<p>Vielen Dank für Eure Fragen an uns. In dieser Folge 100 beantworten diese, so gut wir können. Und wir laden Euch ein zum MMM-Vernetzungskaffeetrinken am 15.09.2024.</p>
<ul><li><p>Warum macht Ihr das? Was treibt Euch an? Was nehmt Ihr für Euch mit?</p>
</li><li><p>Wie findet ihr eure Interviewpartner oder finden sie euch?</p>
</li><li><p>Bereitet Ihr Euch speziell auf jeden Podcast-Gast vor?</p>
</li><li><p>Was war das Lustigste, dass Ihr in 99 Podcast-Folgen erlebt habt?</p>
</li><li><p>Habt Ihr so etwas wie Lampenfieber vor einer neuen Aufnahme?</p>
</li><li><p>Habt ihr schon mal verschlüsselte Botschaften in einen Podcast eingebaut?</p>
</li><li><p>Könnt ihr noch staunen über das, was Euch da manchmal erzählt wird? Oder kann Euch nix mehr überraschen?</p>
</li><li><p>Gibt es einen Traumpodcast, den ihr unbedingt noch super gern machen würdet?</p>
</li><li><p>Gibt es eine Art “roten Faden“ bei der Auswahl Eurer Gäste?</p>
</li><li><p>Wie sieht es denn mal mit einem Vernetzungstreffen aus?</p>
</li><li><p>… ?</p>
</li></ul><p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in diese Podcast-Folge 100 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Hatten wir schon verraten, wo wir uns mit Euch am Sonntag, 15.09.2024 ab 15 Uhr zu Kaffee, Kuchen und Netzwerkeln treffen wollen? – Auch das erfahrt Ihr in dieser Folge 100.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. April 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt werden wir von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt werden wir durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:08</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 100 - Eure Fragen an uns</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...100 Folgen aufnehmen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...100 Folgen aufnehmen

Es war einmal eine Pandemie. So etwa im Jahr 2020 nach unserer Zeitrechnung. Maskenpflicht. Impfempfehlungen, ausverkauftes Toilettenpapier und jede Menge Leute, die sich an die geltenden Kontaktbeschränkungen halten und kaum noch Freunde oder Familie treffen. Schlechte Stimmung überall. – Überall? Keineswegs. In einem kleinen Dorf in Gallien …

Naja, nicht wirklich in Gallien. In Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern coronalangweilen sich zwei Typen und kommen auf eine Idee: „Man müsste mal …“ Menschen, die nicht nur sagen “man müsste mal“, sondern auch loslegen und ihre Ideen und Phantasien Wirklichkeit werden lassen, eine Möglichkeit geben, ihre persönliche „man müsste mal“-Geschichte zu erzählen.

Wir meinten wirkliche Geschichten, bereits Erlebtes und längst Getanes ebenso wie die jüngst angepackten Vorhaben, die vielleicht sogar einen Impuls sein könnten für solche Leute wie Dich und mich. Für diejenigen, die schon länger oder schon immer oder gerade eben gedacht haben: man müsste mal!

Und davon gibt es nun schon eine ganze Reihe. Alle 2 Wochen, sonntags, 14 Uhr.

Vielen Dank für Eure Fragen an uns. In dieser Folge 100 beantworten diese, so gut wir können. Und wir laden Euch ein zum MMM-Vernetzungskaffeetrinken am 15.09.2024.

Warum macht Ihr das? Was treibt Euch an? Was nehmt Ihr für Euch mit?

Wie findet ihr eure Interviewpartner oder finden sie euch?

Bereitet Ihr Euch speziell auf jeden Podcast-Gast vor?

Was war das Lustigste, dass Ihr in 99 Podcast-Folgen erlebt habt?

Habt Ihr so etwas wie Lampenfieber vor einer neuen Aufnahme?

Habt ihr schon mal verschlüsselte Botschaften in einen Podcast eingebaut?

Könnt ihr noch staunen über das, was Euch da manchmal erzählt wird? Oder kann Euch nix mehr überraschen?

Gibt es einen Traumpodcast, den ihr unbedingt noch super gern machen würdet?

Gibt es eine Art “roten Faden“ bei der Auswahl Eurer Gäste?

Wie sieht es denn mal mit einem Vernetzungstreffen aus?

… ?

Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in diese Podcast-Folge 100 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Hatten wir schon verraten, wo wir uns mit Euch am Sonntag, 15.09.2024 ab 15 Uhr zu Kaffee, Kuchen und Netzwerkeln treffen wollen? – Auch das erfahrt Ihr in dieser Folge 100.

Diese Folge haben wir am 11. April 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt werden wir von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt werden wir durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>101</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jürgen Groth - Theaterprogrammkneipe werk3</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...in das werk3 gehen! </p>
<p>Der Ur-Schweriner Jürgen Groth engagiert sich ein halbes Jahrhundert für Kunst, Kultur, Sport in Schwerin, in Ilmenau und anderswo. Bei gut 2.500 Veranstaltungen hat er mit dafür gesorgt, dass sie stattfinden.</p>
<p>Er lernt Akkordeon, hört Westradio NDR und liebt den Saxophonisten, Komponisten und Bandleader John Coltrane aus den USA. Nach Ilmenau geht er zum Studieren. Wenige Wochen nach seiner Ankunft in Ilmenau rutscht er, Baujahr 1954, als junger Mann in die einschlägige Jazz-Szene.</p>
<p>Zurück in Schwerin steigt in einen neu gegründeten Jazzklub ein. Für Konzerte von Miles Davis, Muddy Water und BB-King fährt er allerdings nach Warschau.</p>
<p>Sein Leben ist abwechslungsreich, in der DDR und auch danach. Groth wird Elektriker, gegründet eine Familie, wird Versicherungsmakler, heiratet ein zweites Mal. Der Musik und den Veranstaltungen bleibt er treu. Und auch der Zigarette.</p>
<p>Mit seinem Freund Matthias Kunze Senior gründet der den Kulturverein „Amadeus“ und holt die NDR Big Band, Roger Willemsen und andere in die Landeshauptstadt.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner Frau, Sabine Dehn-Groth betreibt er in der Schweriner Friedrichstraße das „“Klang Wert“ und das werk3, die kleinste Bühne Schwerins. Pro Spielzeit werden dort etwas 130 Veranstaltungen angeboten.</p>
<p>Schauspiel, Lesungen, Musik mal klassisch, mal jazzig, mal Blues, Comedy, Cabaret. Das Programm ist abwechslungsreich. Lokal, national und international bekannte Akteure stehen gerne auf dieser Bühne mit dem besonderen Flair.</p>
<p>Was der erfahrene Organisator aus seinem Leben und seinem Engagement in den vergangenen 50 Jahren erzählt, erfahrt Ihr in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 23. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="https://www.klangwert.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.klangwert.net/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.wohinheuteschwerin.de/locations/werk3-domwinkel/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wohinheuteschwerin.de/locations/werk3-domwinkel/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6a2355d6f0fd281386e43a115038</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31499595" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_werk3.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...in das werk3 gehen! </p>
<p>Der Ur-Schweriner Jürgen Groth engagiert sich ein halbes Jahrhundert für Kunst, Kultur, Sport in Schwerin, in Ilmenau und anderswo. Bei gut 2.500 Veranstaltungen hat er mit dafür gesorgt, dass sie stattfinden.</p>
<p>Er lernt Akkordeon, hört Westradio NDR und liebt den Saxophonisten, Komponisten und Bandleader John Coltrane aus den USA. Nach Ilmenau geht er zum Studieren. Wenige Wochen nach seiner Ankunft in Ilmenau rutscht er, Baujahr 1954, als junger Mann in die einschlägige Jazz-Szene.</p>
<p>Zurück in Schwerin steigt in einen neu gegründeten Jazzklub ein. Für Konzerte von Miles Davis, Muddy Water und BB-King fährt er allerdings nach Warschau.</p>
<p>Sein Leben ist abwechslungsreich, in der DDR und auch danach. Groth wird Elektriker, gegründet eine Familie, wird Versicherungsmakler, heiratet ein zweites Mal. Der Musik und den Veranstaltungen bleibt er treu. Und auch der Zigarette.</p>
<p>Mit seinem Freund Matthias Kunze Senior gründet der den Kulturverein „Amadeus“ und holt die NDR Big Band, Roger Willemsen und andere in die Landeshauptstadt.</p>
<p>Gemeinsam mit seiner Frau, Sabine Dehn-Groth betreibt er in der Schweriner Friedrichstraße das „“Klang Wert“ und das werk3, die kleinste Bühne Schwerins. Pro Spielzeit werden dort etwas 130 Veranstaltungen angeboten.</p>
<p>Schauspiel, Lesungen, Musik mal klassisch, mal jazzig, mal Blues, Comedy, Cabaret. Das Programm ist abwechslungsreich. Lokal, national und international bekannte Akteure stehen gerne auf dieser Bühne mit dem besonderen Flair.</p>
<p>Was der erfahrene Organisator aus seinem Leben und seinem Engagement in den vergangenen 50 Jahren erzählt, erfahrt Ihr in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 23. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><u><a href="https://www.klangwert.net/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.klangwert.net/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.wohinheuteschwerin.de/locations/werk3-domwinkel/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wohinheuteschwerin.de/locations/werk3-domwinkel/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:27</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Jürgen Groth - Theaterprogrammkneipe werk3</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...in das werk3 gehen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...in das werk3 gehen! 

Der Ur-Schweriner Jürgen Groth engagiert sich ein halbes Jahrhundert für Kunst, Kultur, Sport in Schwerin, in Ilmenau und anderswo. Bei gut 2.500 Veranstaltungen hat er mit dafür gesorgt, dass sie stattfinden.

Er lernt Akkordeon, hört Westradio NDR und liebt den Saxophonisten, Komponisten und Bandleader John Coltrane aus den USA. Nach Ilmenau geht er zum Studieren. Wenige Wochen nach seiner Ankunft in Ilmenau rutscht er, Baujahr 1954, als junger Mann in die einschlägige Jazz-Szene.

Zurück in Schwerin steigt in einen neu gegründeten Jazzklub ein. Für Konzerte von Miles Davis, Muddy Water und BB-King fährt er allerdings nach Warschau.

Sein Leben ist abwechslungsreich, in der DDR und auch danach. Groth wird Elektriker, gegründet eine Familie, wird Versicherungsmakler, heiratet ein zweites Mal. Der Musik und den Veranstaltungen bleibt er treu. Und auch der Zigarette.

Mit seinem Freund Matthias Kunze Senior gründet der den Kulturverein „Amadeus“ und holt die NDR Big Band, Roger Willemsen und andere in die Landeshauptstadt.

Gemeinsam mit seiner Frau, Sabine Dehn-Groth betreibt er in der Schweriner Friedrichstraße das „“Klang Wert“ und das werk3, die kleinste Bühne Schwerins. Pro Spielzeit werden dort etwas 130 Veranstaltungen angeboten.

Schauspiel, Lesungen, Musik mal klassisch, mal jazzig, mal Blues, Comedy, Cabaret. Das Programm ist abwechslungsreich. Lokal, national und international bekannte Akteure stehen gerne auf dieser Bühne mit dem besonderen Flair.

Was der erfahrene Organisator aus seinem Leben und seinem Engagement in den vergangenen 50 Jahren erzählt, erfahrt Ihr in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 23. Januar 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

https://www.klangwert.net/

https://www.wohinheuteschwerin.de/locations/werk3-domwinkel/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>100</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Franz-Martin Schäfer - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … bei der DSEE anklopfen</p>
<p>Franz-Martin ist Jurist. Ein ganz besonderer. Ehrenamt und Engagement sind für ihn Herzensangelegenheiten und Beruf zugleich. Er leitet die juristische Beratung in der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und er war tätig bei der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Ehrenamtlich, d.h. freiwillig, unentgeltlich und auf das Gemeinwohl ausgerichtet engagieren sich in Mecklenburg-Vorpommern rund 600.000 Personen, in Deutschland sind es 30 Millionen. Für sie ist die DSEE im Sommer 2020 gegründet worden.</p>
<p>An einem fiktiven Beispiel erläutert Franz-Martin Schäfer welche Beratungs- und Unterstützungsleistung bei der Gründung und dem Aufbau eines gemeinnützigen Vereins möglich ist.</p>
<p>Klingt staubtrocken? Ist es nicht. Das wird im Gespräch mit Franz-Martin Schäfer schnell deutlich. Er verfügt über viele Jahre Erfahrung in der rechtlichen Beratung von gemeinnützigen Organisationen und Initiativen und hält regelmäßig Vorträge, Workshops und Webinare für ehrenamtlich Engagierte.</p>
<p>Nicht nur für den Juristen Franz-Martin Schäfer wäre die Welt ohne engagierte Ehrenamtliche um einiges ärmer. Auch wir hätten vermutlich deutlich weniger spannende Gesprächspartnerinne und Gesprächspartner hier im Podcast.</p>
<p>Was der Jurist Franz-Martin Schäfer allen interessierten Ehrenamtlern und denen die es werden wollen, mit auf den Weg geben kann, das erfahrt Ihr in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><br>
</p>
<p><u><a href="https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/juristische-beratung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/juristische-beratung/</a></u></p>
<p>(zur juristischen Beratung der DSEE)</p>
<p><u><a href="https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/</a></u></p>
<p>(allgemein zur DSEE)</p>
<p><u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/</a> </u>(zur Ehrenamtsstiftung MV)</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Mar 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ac5821b81aa0cd1b90a6b534b88</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="30093455" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Ehrenamt.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … bei der DSEE anklopfen</p>
<p>Franz-Martin ist Jurist. Ein ganz besonderer. Ehrenamt und Engagement sind für ihn Herzensangelegenheiten und Beruf zugleich. Er leitet die juristische Beratung in der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und er war tätig bei der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Ehrenamtlich, d.h. freiwillig, unentgeltlich und auf das Gemeinwohl ausgerichtet engagieren sich in Mecklenburg-Vorpommern rund 600.000 Personen, in Deutschland sind es 30 Millionen. Für sie ist die DSEE im Sommer 2020 gegründet worden.</p>
<p>An einem fiktiven Beispiel erläutert Franz-Martin Schäfer welche Beratungs- und Unterstützungsleistung bei der Gründung und dem Aufbau eines gemeinnützigen Vereins möglich ist.</p>
<p>Klingt staubtrocken? Ist es nicht. Das wird im Gespräch mit Franz-Martin Schäfer schnell deutlich. Er verfügt über viele Jahre Erfahrung in der rechtlichen Beratung von gemeinnützigen Organisationen und Initiativen und hält regelmäßig Vorträge, Workshops und Webinare für ehrenamtlich Engagierte.</p>
<p>Nicht nur für den Juristen Franz-Martin Schäfer wäre die Welt ohne engagierte Ehrenamtliche um einiges ärmer. Auch wir hätten vermutlich deutlich weniger spannende Gesprächspartnerinne und Gesprächspartner hier im Podcast.</p>
<p>Was der Jurist Franz-Martin Schäfer allen interessierten Ehrenamtlern und denen die es werden wollen, mit auf den Weg geben kann, das erfahrt Ihr in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
<p><br>
</p>
<p><u><a href="https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/juristische-beratung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/juristische-beratung/</a></u></p>
<p>(zur juristischen Beratung der DSEE)</p>
<p><u><a href="https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/</a></u></p>
<p>(allgemein zur DSEE)</p>
<p><u><a href="https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/</a> </u>(zur Ehrenamtsstiftung MV)</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:09</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Franz-Martin Schäfer - Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … bei der DSEE anklopfen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … bei der DSEE anklopfen

Franz-Martin ist Jurist. Ein ganz besonderer. Ehrenamt und Engagement sind für ihn Herzensangelegenheiten und Beruf zugleich. Er leitet die juristische Beratung in der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und er war tätig bei der Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern.

Ehrenamtlich, d.h. freiwillig, unentgeltlich und auf das Gemeinwohl ausgerichtet engagieren sich in Mecklenburg-Vorpommern rund 600.000 Personen, in Deutschland sind es 30 Millionen. Für sie ist die DSEE im Sommer 2020 gegründet worden.

An einem fiktiven Beispiel erläutert Franz-Martin Schäfer welche Beratungs- und Unterstützungsleistung bei der Gründung und dem Aufbau eines gemeinnützigen Vereins möglich ist.

Klingt staubtrocken? Ist es nicht. Das wird im Gespräch mit Franz-Martin Schäfer schnell deutlich. Er verfügt über viele Jahre Erfahrung in der rechtlichen Beratung von gemeinnützigen Organisationen und Initiativen und hält regelmäßig Vorträge, Workshops und Webinare für ehrenamtlich Engagierte.

Nicht nur für den Juristen Franz-Martin Schäfer wäre die Welt ohne engagierte Ehrenamtliche um einiges ärmer. Auch wir hätten vermutlich deutlich weniger spannende Gesprächspartnerinne und Gesprächspartner hier im Podcast.

Was der Jurist Franz-Martin Schäfer allen interessierten Ehrenamtlern und denen die es werden wollen, mit auf den Weg geben kann, das erfahrt Ihr in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de





Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V





https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/juristische-beratung/

(zur juristischen Beratung der DSEE)

https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/

(allgemein zur DSEE)

https://www.ehrenamtsstiftung-mv.de/ (zur Ehrenamtsstiftung MV)

</itunes:summary>
      <itunes:episode>99</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Andreas Güstel / Julian Eilenberger - Be-Flügelt</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … einfach tun, was einem in den Sinn kommt!</p>
<p>So sehen sie sich selbst: Extrem außergewöhnlich. Extrem mitreißend. Extrem berührend. Extrempianisten.</p>
<p>Andreas Güstel und Julian Eilenberger sind das Schweriner Pianisten-Duo „Be-Flügelt“. In der Landeshauptstadt spielen sie oder zumindest einer von ihnen immer mal wieder an Orten auf dem Klavier, an denen Klaviermusik wirklich nicht das Erste ist, was einem einfällt: auf dem Marienplatz, in der Straßenbahn, auf dem Eis des zugefrorenen Pfaffenteichs.</p>
<p>Sie spielen in Kirchen, auf der Straße, im Wald und in der Luft, auf dem Feld und auf einem Fahrradanhänger, Sie spielen bei Wind und Wetter. Musik mit Seele und Herz und dem Hang zum Außergewöhnlichen, das verkörpert das Duo Be-Flügelt. Andreas Güstel und Julian Eilenberger verzaubern jeden, der Klaviermusik liebt. Mal kraftvoll und mal zart, mal romantisch und mal verspielt bringen sie ihre Kompositionen zu Gehör. Sie fesseln ihr Publikum und verführen zum Träumen.</p>
<p>Ihren Erfolg behalten Julian und Andreas nicht nur für sich. Gesellschaftliches Engagement ist ihnen wichtig. Und so entscheiden sie auch sehr genau, zu welchem Anlass sie ein Unterstützungskonzert geben oder wem sie die Einnahmen aus einem Tag auf der Straße zukommen lassen.</p>
<p>Was Andreas Güstel und Julian Eilenberger antreibt, wie sie ihre Konzerte planen und woher der Bindestrich in Be-Flügelt kommt, das erzählen die zwei Pianisten in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-af5affe8623278e6c7e367cb1b88</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="32987267" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/97_Befluegelt.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … einfach tun, was einem in den Sinn kommt!</p>
<p>So sehen sie sich selbst: Extrem außergewöhnlich. Extrem mitreißend. Extrem berührend. Extrempianisten.</p>
<p>Andreas Güstel und Julian Eilenberger sind das Schweriner Pianisten-Duo „Be-Flügelt“. In der Landeshauptstadt spielen sie oder zumindest einer von ihnen immer mal wieder an Orten auf dem Klavier, an denen Klaviermusik wirklich nicht das Erste ist, was einem einfällt: auf dem Marienplatz, in der Straßenbahn, auf dem Eis des zugefrorenen Pfaffenteichs.</p>
<p>Sie spielen in Kirchen, auf der Straße, im Wald und in der Luft, auf dem Feld und auf einem Fahrradanhänger, Sie spielen bei Wind und Wetter. Musik mit Seele und Herz und dem Hang zum Außergewöhnlichen, das verkörpert das Duo Be-Flügelt. Andreas Güstel und Julian Eilenberger verzaubern jeden, der Klaviermusik liebt. Mal kraftvoll und mal zart, mal romantisch und mal verspielt bringen sie ihre Kompositionen zu Gehör. Sie fesseln ihr Publikum und verführen zum Träumen.</p>
<p>Ihren Erfolg behalten Julian und Andreas nicht nur für sich. Gesellschaftliches Engagement ist ihnen wichtig. Und so entscheiden sie auch sehr genau, zu welchem Anlass sie ein Unterstützungskonzert geben oder wem sie die Einnahmen aus einem Tag auf der Straße zukommen lassen.</p>
<p>Was Andreas Güstel und Julian Eilenberger antreibt, wie sie ihre Konzerte planen und woher der Bindestrich in Be-Flügelt kommt, das erzählen die zwei Pianisten in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:35</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Andreas Güstel / Julian Eilenberger - Be-Flügelt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … einfach tun, was einem in den Sinn kommt!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … einfach tun, was einem in den Sinn kommt!

So sehen sie sich selbst: Extrem außergewöhnlich. Extrem mitreißend. Extrem berührend. Extrempianisten.

Andreas Güstel und Julian Eilenberger sind das Schweriner Pianisten-Duo „Be-Flügelt“. In der Landeshauptstadt spielen sie oder zumindest einer von ihnen immer mal wieder an Orten auf dem Klavier, an denen Klaviermusik wirklich nicht das Erste ist, was einem einfällt: auf dem Marienplatz, in der Straßenbahn, auf dem Eis des zugefrorenen Pfaffenteichs.

Sie spielen in Kirchen, auf der Straße, im Wald und in der Luft, auf dem Feld und auf einem Fahrradanhänger, Sie spielen bei Wind und Wetter. Musik mit Seele und Herz und dem Hang zum Außergewöhnlichen, das verkörpert das Duo Be-Flügelt. Andreas Güstel und Julian Eilenberger verzaubern jeden, der Klaviermusik liebt. Mal kraftvoll und mal zart, mal romantisch und mal verspielt bringen sie ihre Kompositionen zu Gehör. Sie fesseln ihr Publikum und verführen zum Träumen.

Ihren Erfolg behalten Julian und Andreas nicht nur für sich. Gesellschaftliches Engagement ist ihnen wichtig. Und so entscheiden sie auch sehr genau, zu welchem Anlass sie ein Unterstützungskonzert geben oder wem sie die Einnahmen aus einem Tag auf der Straße zukommen lassen.

Was Andreas Güstel und Julian Eilenberger antreibt, wie sie ihre Konzerte planen und woher der Bindestrich in Be-Flügelt kommt, das erzählen die zwei Pianisten in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>98</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Tina Schubbe - Feldhelden</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder mit den Händen in der Erde arbeiten!</strong></p>
<p>Eigentlich ist Tina Schubbe studierte Kulturanthropologin und Ethnologin. Sie hat als Referentin für Interkulturelle Trainings gearbeitet und Unternehmen zu Fragen der Diversität ihrer Mitarbeiterschaft beraten.</p>
<p>Vielfalt ist ihr Thema. Seit 2021 auch auf dem Feld am Rand von Schwerin. 2.000 Quadratmeter pachtet sie und legt los. „Erst habe ich das nebenberuflich gemacht. Doch die Arbeit erforderte mehr Aufmerksamkeit, wenn das Ergebnis wirklich gut werden sollte“, erinnert sie sich. Gut 30 Kulturen pflanzt sie auf ihren Beten Wir gehen mit Tina Schubbe in dieser Podcast-Folge durch das Gartenjahr.</p>
<p>Ein Gewächshaus oder einen Folientunnel sucht man bei Tina Schubbe vergeblich. Es gibt auch keinen Traktor oder andere Maschinen. Alles Handarbeit mit traditionellen Werkzeugen. Alles Freiland! Und das will gut geplant sein. Was passt gut zueinander, was eher nicht? Wieviel von welchem Gemüse zu welchem Zeitpunkt? Und einige Fragen mehr muss die Gärtnerin bei der Vorbereitung des Gartenjahrs beantworten.</p>
<p>„Was reif ist geht direkt und ohne Zwischenhandel zu meinen Kunden. Einige kommen zu mir auf das Feld, andere kommen auf den Feierabendmarkt am Schweriner Säulengebäude oder auf den Markt in den Schweriner Höfen und manchen Leuten liefere ich eine Gemüsekiste im Abonnement“, beschreibt sie ihre Vertriebswege.</p>
<p>Was Kulturanthropologie und Gärtnerei gemeinsam haben, das erklärt Tina Schubbe in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-cdd34527c738a840c156c4f31e</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31550814" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_96_tina_schubbe.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder mit den Händen in der Erde arbeiten!</strong></p>
<p>Eigentlich ist Tina Schubbe studierte Kulturanthropologin und Ethnologin. Sie hat als Referentin für Interkulturelle Trainings gearbeitet und Unternehmen zu Fragen der Diversität ihrer Mitarbeiterschaft beraten.</p>
<p>Vielfalt ist ihr Thema. Seit 2021 auch auf dem Feld am Rand von Schwerin. 2.000 Quadratmeter pachtet sie und legt los. „Erst habe ich das nebenberuflich gemacht. Doch die Arbeit erforderte mehr Aufmerksamkeit, wenn das Ergebnis wirklich gut werden sollte“, erinnert sie sich. Gut 30 Kulturen pflanzt sie auf ihren Beten Wir gehen mit Tina Schubbe in dieser Podcast-Folge durch das Gartenjahr.</p>
<p>Ein Gewächshaus oder einen Folientunnel sucht man bei Tina Schubbe vergeblich. Es gibt auch keinen Traktor oder andere Maschinen. Alles Handarbeit mit traditionellen Werkzeugen. Alles Freiland! Und das will gut geplant sein. Was passt gut zueinander, was eher nicht? Wieviel von welchem Gemüse zu welchem Zeitpunkt? Und einige Fragen mehr muss die Gärtnerin bei der Vorbereitung des Gartenjahrs beantworten.</p>
<p>„Was reif ist geht direkt und ohne Zwischenhandel zu meinen Kunden. Einige kommen zu mir auf das Feld, andere kommen auf den Feierabendmarkt am Schweriner Säulengebäude oder auf den Markt in den Schweriner Höfen und manchen Leuten liefere ich eine Gemüsekiste im Abonnement“, beschreibt sie ihre Vertriebswege.</p>
<p>Was Kulturanthropologie und Gärtnerei gemeinsam haben, das erklärt Tina Schubbe in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Tina Schubbe - Feldhelden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … wieder mit den Händen in der Erde arbeiten!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … wieder mit den Händen in der Erde arbeiten!

Eigentlich ist Tina Schubbe studierte Kulturanthropologin und Ethnologin. Sie hat als Referentin für Interkulturelle Trainings gearbeitet und Unternehmen zu Fragen der Diversität ihrer Mitarbeiterschaft beraten.

Vielfalt ist ihr Thema. Seit 2021 auch auf dem Feld am Rand von Schwerin. 2.000 Quadratmeter pachtet sie und legt los. „Erst habe ich das nebenberuflich gemacht. Doch die Arbeit erforderte mehr Aufmerksamkeit, wenn das Ergebnis wirklich gut werden sollte“, erinnert sie sich. Gut 30 Kulturen pflanzt sie auf ihren Beten Wir gehen mit Tina Schubbe in dieser Podcast-Folge durch das Gartenjahr.

Ein Gewächshaus oder einen Folientunnel sucht man bei Tina Schubbe vergeblich. Es gibt auch keinen Traktor oder andere Maschinen. Alles Handarbeit mit traditionellen Werkzeugen. Alles Freiland! Und das will gut geplant sein. Was passt gut zueinander, was eher nicht? Wieviel von welchem Gemüse zu welchem Zeitpunkt? Und einige Fragen mehr muss die Gärtnerin bei der Vorbereitung des Gartenjahrs beantworten.

„Was reif ist geht direkt und ohne Zwischenhandel zu meinen Kunden. Einige kommen zu mir auf das Feld, andere kommen auf den Feierabendmarkt am Schweriner Säulengebäude oder auf den Markt in den Schweriner Höfen und manchen Leuten liefere ich eine Gemüsekiste im Abonnement“, beschreibt sie ihre Vertriebswege.

Was Kulturanthropologie und Gärtnerei gemeinsam haben, das erklärt Tina Schubbe in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 8. Januar 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Marika Riethmüller - Begeisterung für Kommunalpolitik</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr Begeisterung für Kommunalpolitik wagen!</strong></p>
<p>Wer nach Marika Riethmüller im Internet sucht, findet nicht viel - „Mein digitaler Fußabdruck ist klein und das soll auch so sein“, sagt die 37-Jährige. Sie ist Polizeihauptkommissarin im Polizeihauptrevier Schwerin. Und sie ist Privatperson. Und auf alle Fälle hat sie eine feine Antenne für Dinge, die sie als ungerecht, als abwertend und - schlicht und einfach – menschlich nicht in Ordnung empfindet.</p>
<p>Sie hat in Leipzig ein Afrikanistikstudium begonnen, während ihre Bewerbungen für verschiedene Polizeidienststellen bearbeitet wurden. „Ich fand den Kontinent Afrika schon immer spannend und habe an der Uni viel darüber, auch über die deutsche Kolonialgeschichte, gelernt.“</p>
<p>Die Aufnahme in die Ausbildung bei der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern war für sie ein Glückstreffer. „Es ist ja eher so, dass hier nicht sehr viele Menschen leben, die aus anderen Teilen der Welt kommen. Und dennoch sind die Norddeutschen eher zurückhaltend und reserviert. Ich finde es wichtig, dass Menschen miteinander reden und sich kennenlernen“, so Riethmüller.</p>
<p>Marika Riethmüller engagiert sich in ihrem Job als Dienstgruppenleiterin für Verständigung und gegen Rassismus. Sie freut sich über Fortbildungsmöglichkeiten im Dienst zum Thema Antirassismus durchgeführt von Referenten der RAA. „Da sind wir in Schweriner Revier vermutlich ziemlich weit vorne“, lacht sie zuversichtlich.</p>
<p>Und sie wird sich in ihrer Wahlheimat Schwerin auf kommunalpolitische Ebene zur Wahl stellen. Für die SPD möchte sie 2024 in die Stadtvertretung einziehen.</p>
<p>Wieso, weshalb, warum … darüber spricht Marika Riethmüller in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-905134a14a34e86aa8958d87169</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31407841" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_95_Riethmueller.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr Begeisterung für Kommunalpolitik wagen!</strong></p>
<p>Wer nach Marika Riethmüller im Internet sucht, findet nicht viel - „Mein digitaler Fußabdruck ist klein und das soll auch so sein“, sagt die 37-Jährige. Sie ist Polizeihauptkommissarin im Polizeihauptrevier Schwerin. Und sie ist Privatperson. Und auf alle Fälle hat sie eine feine Antenne für Dinge, die sie als ungerecht, als abwertend und - schlicht und einfach – menschlich nicht in Ordnung empfindet.</p>
<p>Sie hat in Leipzig ein Afrikanistikstudium begonnen, während ihre Bewerbungen für verschiedene Polizeidienststellen bearbeitet wurden. „Ich fand den Kontinent Afrika schon immer spannend und habe an der Uni viel darüber, auch über die deutsche Kolonialgeschichte, gelernt.“</p>
<p>Die Aufnahme in die Ausbildung bei der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern war für sie ein Glückstreffer. „Es ist ja eher so, dass hier nicht sehr viele Menschen leben, die aus anderen Teilen der Welt kommen. Und dennoch sind die Norddeutschen eher zurückhaltend und reserviert. Ich finde es wichtig, dass Menschen miteinander reden und sich kennenlernen“, so Riethmüller.</p>
<p>Marika Riethmüller engagiert sich in ihrem Job als Dienstgruppenleiterin für Verständigung und gegen Rassismus. Sie freut sich über Fortbildungsmöglichkeiten im Dienst zum Thema Antirassismus durchgeführt von Referenten der RAA. „Da sind wir in Schweriner Revier vermutlich ziemlich weit vorne“, lacht sie zuversichtlich.</p>
<p>Und sie wird sich in ihrer Wahlheimat Schwerin auf kommunalpolitische Ebene zur Wahl stellen. Für die SPD möchte sie 2024 in die Stadtvertretung einziehen.</p>
<p>Wieso, weshalb, warum … darüber spricht Marika Riethmüller in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Januar 2024 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:24</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Marika Riethmüller - Begeisterung für Kommunalpolitik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mehr Begeisterung für Kommunalpolitik wagen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mehr Begeisterung für Kommunalpolitik wagen!

Wer nach Marika Riethmüller im Internet sucht, findet nicht viel - „Mein digitaler Fußabdruck ist klein und das soll auch so sein“, sagt die 37-Jährige. Sie ist Polizeihauptkommissarin im Polizeihauptrevier Schwerin. Und sie ist Privatperson. Und auf alle Fälle hat sie eine feine Antenne für Dinge, die sie als ungerecht, als abwertend und - schlicht und einfach – menschlich nicht in Ordnung empfindet.

Sie hat in Leipzig ein Afrikanistikstudium begonnen, während ihre Bewerbungen für verschiedene Polizeidienststellen bearbeitet wurden. „Ich fand den Kontinent Afrika schon immer spannend und habe an der Uni viel darüber, auch über die deutsche Kolonialgeschichte, gelernt.“

Die Aufnahme in die Ausbildung bei der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern war für sie ein Glückstreffer. „Es ist ja eher so, dass hier nicht sehr viele Menschen leben, die aus anderen Teilen der Welt kommen. Und dennoch sind die Norddeutschen eher zurückhaltend und reserviert. Ich finde es wichtig, dass Menschen miteinander reden und sich kennenlernen“, so Riethmüller.

Marika Riethmüller engagiert sich in ihrem Job als Dienstgruppenleiterin für Verständigung und gegen Rassismus. Sie freut sich über Fortbildungsmöglichkeiten im Dienst zum Thema Antirassismus durchgeführt von Referenten der RAA. „Da sind wir in Schweriner Revier vermutlich ziemlich weit vorne“, lacht sie zuversichtlich.

Und sie wird sich in ihrer Wahlheimat Schwerin auf kommunalpolitische Ebene zur Wahl stellen. Für die SPD möchte sie 2024 in die Stadtvertretung einziehen.

Wieso, weshalb, warum … darüber spricht Marika Riethmüller in unserem Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 4. Januar 2024 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>96</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Christoph Struck - Schloss Gadebusch</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...nach Gadebusch fahren und gucken, wie diese schnuckelige Kleinstadt tickt</p>
<p>Christoph Struck und seine Mitstreiter sanieren in Gadebusch ein ganzes Schloss. „Viele Jahre gammelte das Gadebuscher Schloss vor sich hin. Die Eigentümer kümmerten sich um nichts.“, erinnert sich der Bauingenieur. Nach langem hin und her kauft die Stadt Gadebusch 2017 den Gebäudekomplex und dazu eine Menge Land drum herum. Der Weg für die Sanierung des 1570-1573 erbauten Renaissanceschloss war frei.</p>
<p>Struck koordiniert die Arbeiten. Bei ihm laufen viele Fäden zusammen. Als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Renaissanceschloss und Museum Gadebusch e.V. macht er an verschiedenen Beispielen klar, was es außerdem braucht, um das vielschichtige und umfangreiche Projekt zu realisieren: Eine Vision und engagierte Partner.</p>
<p>Ein wichtiger Mitstreiter bei dem Vorhaben ist Karl Heinrich Wendorf (kultursegel gGmbH). Er kämpft für sich eine Landesmusikakademie und ist überzeugt, in Gadebusch den richtigen Ort dafür gefunden zu haben. Die einzigartige Campus-Atmosphäre des Ortes soll gleichzeitig konzentriertes Leben, Lernen, Arbeiten und Erholen ermöglichen.</p>
<p>Christoph Struck, der überzeugte Gadebuscher und Projektkoordinator erzählt über die Geschichte des Schlosses, von den Herausforderungen und Erfolgen auf dem zurückliegenden Weg und wirft in dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking einen Blick in die Zukunft</p>
<p>Diese Folge haben wir am 5. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, wir hatten kleine technische Schwierigkeiten.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-795ec2388e47680f4c6fbb12f34</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="41853545" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Schloss_Gadebusch.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...nach Gadebusch fahren und gucken, wie diese schnuckelige Kleinstadt tickt</p>
<p>Christoph Struck und seine Mitstreiter sanieren in Gadebusch ein ganzes Schloss. „Viele Jahre gammelte das Gadebuscher Schloss vor sich hin. Die Eigentümer kümmerten sich um nichts.“, erinnert sich der Bauingenieur. Nach langem hin und her kauft die Stadt Gadebusch 2017 den Gebäudekomplex und dazu eine Menge Land drum herum. Der Weg für die Sanierung des 1570-1573 erbauten Renaissanceschloss war frei.</p>
<p>Struck koordiniert die Arbeiten. Bei ihm laufen viele Fäden zusammen. Als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Renaissanceschloss und Museum Gadebusch e.V. macht er an verschiedenen Beispielen klar, was es außerdem braucht, um das vielschichtige und umfangreiche Projekt zu realisieren: Eine Vision und engagierte Partner.</p>
<p>Ein wichtiger Mitstreiter bei dem Vorhaben ist Karl Heinrich Wendorf (kultursegel gGmbH). Er kämpft für sich eine Landesmusikakademie und ist überzeugt, in Gadebusch den richtigen Ort dafür gefunden zu haben. Die einzigartige Campus-Atmosphäre des Ortes soll gleichzeitig konzentriertes Leben, Lernen, Arbeiten und Erholen ermöglichen.</p>
<p>Christoph Struck, der überzeugte Gadebuscher und Projektkoordinator erzählt über die Geschichte des Schlosses, von den Herausforderungen und Erfolgen auf dem zurückliegenden Weg und wirft in dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking einen Blick in die Zukunft</p>
<p>Diese Folge haben wir am 5. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, wir hatten kleine technische Schwierigkeiten.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:29:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Christoph Struck - Schloss Gadebusch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...nach Gadebusch fahren und gucken, wie diese schnuckelige Kleinstadt tickt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...nach Gadebusch fahren und gucken, wie diese schnuckelige Kleinstadt tickt

Christoph Struck und seine Mitstreiter sanieren in Gadebusch ein ganzes Schloss. „Viele Jahre gammelte das Gadebuscher Schloss vor sich hin. Die Eigentümer kümmerten sich um nichts.“, erinnert sich der Bauingenieur. Nach langem hin und her kauft die Stadt Gadebusch 2017 den Gebäudekomplex und dazu eine Menge Land drum herum. Der Weg für die Sanierung des 1570-1573 erbauten Renaissanceschloss war frei.

Struck koordiniert die Arbeiten. Bei ihm laufen viele Fäden zusammen. Als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Renaissanceschloss und Museum Gadebusch e.V. macht er an verschiedenen Beispielen klar, was es außerdem braucht, um das vielschichtige und umfangreiche Projekt zu realisieren: Eine Vision und engagierte Partner.

Ein wichtiger Mitstreiter bei dem Vorhaben ist Karl Heinrich Wendorf (kultursegel gGmbH). Er kämpft für sich eine Landesmusikakademie und ist überzeugt, in Gadebusch den richtigen Ort dafür gefunden zu haben. Die einzigartige Campus-Atmosphäre des Ortes soll gleichzeitig konzentriertes Leben, Lernen, Arbeiten und Erholen ermöglichen.

Christoph Struck, der überzeugte Gadebuscher und Projektkoordinator erzählt über die Geschichte des Schlosses, von den Herausforderungen und Erfolgen auf dem zurückliegenden Weg und wirft in dieser Podcast-Folge von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking einen Blick in die Zukunft

Diese Folge haben wir am 5. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, wir hatten kleine technische Schwierigkeiten.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>95</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jens Kulbatzki - Partys für den guten Zweck</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...wissen, was man jetzt sagen soll!</p>
<p>Zum 10. Mal hat Jens Kulbatzki eingeladen und zum 10. Mal wurde in Schwerin gefeiert für einen guten Zweck. „Jens lädt ein“ hieß es wieder am 11.11.2023. Und dann wurde im ehemaligen „Thalia“, dem heutigen Tanzstudio Schlebusch, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und gespendet.</p>
<p>In der Landeshauptstadt betreibt er 10 Jahre lang das „Thalia“ in der Geschwister-Scholl-Straße. Ausstellungen, Live-Konzerte, Kabarett, Disko-Abende, Tanzkurse und vieles mehr stellte er im „Thalia“ auf die Beine. „Ich sag mal, das war ein ziemlich abwechslungsreiches Kulturangebot von ganz kleinen bis zu richtig großen Veranstaltungen“, so Kulbatzki. Ende 2007 schließt er den Club und geht nach Berlin.</p>
<p>Und er kommt zurück. In kleinen Schritten und wegen der Liebe. Freunde und Bekannte ermuntern ihn: „Lass und doch mal wieder eine Party feiern. Das war doch toll damals“ und Jens Kulbatzki lässt sich darauf ein. Zum ersten Mal im Dezember 2014.</p>
<p>Der Erlös der ersten Charity-Party von rund 1.766 € ging an den Schweriner Hospiz Verein e.V. Und weil es eine tolle Party war, Spaß gemacht hat und einem guten Zweck gedient hat, lädt Jens wieder ein. Einmal und noch einmal …</p>
<p>Einmal im Jahr wird seither gefeiert und für einen guten Zweck gesammelt. 245.000 € sind bisher zusammengekommen und an 13 Einrichtungen in und um Schwerin geflossen, die die Unterstützung gut gebrauchen konnten.</p>
<p>Wer wissen möchte, warum Jens Kulbatzki die „Thalia-Nächte organisiert, wer ihm dabei hilft und ob es auch 2024 eine Party für einen guten Zweck geben wird, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. November 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9a9cca5cd848ff156489a5e953</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="45130461" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Party_Jens_Kulbatzki.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...wissen, was man jetzt sagen soll!</p>
<p>Zum 10. Mal hat Jens Kulbatzki eingeladen und zum 10. Mal wurde in Schwerin gefeiert für einen guten Zweck. „Jens lädt ein“ hieß es wieder am 11.11.2023. Und dann wurde im ehemaligen „Thalia“, dem heutigen Tanzstudio Schlebusch, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und gespendet.</p>
<p>In der Landeshauptstadt betreibt er 10 Jahre lang das „Thalia“ in der Geschwister-Scholl-Straße. Ausstellungen, Live-Konzerte, Kabarett, Disko-Abende, Tanzkurse und vieles mehr stellte er im „Thalia“ auf die Beine. „Ich sag mal, das war ein ziemlich abwechslungsreiches Kulturangebot von ganz kleinen bis zu richtig großen Veranstaltungen“, so Kulbatzki. Ende 2007 schließt er den Club und geht nach Berlin.</p>
<p>Und er kommt zurück. In kleinen Schritten und wegen der Liebe. Freunde und Bekannte ermuntern ihn: „Lass und doch mal wieder eine Party feiern. Das war doch toll damals“ und Jens Kulbatzki lässt sich darauf ein. Zum ersten Mal im Dezember 2014.</p>
<p>Der Erlös der ersten Charity-Party von rund 1.766 € ging an den Schweriner Hospiz Verein e.V. Und weil es eine tolle Party war, Spaß gemacht hat und einem guten Zweck gedient hat, lädt Jens wieder ein. Einmal und noch einmal …</p>
<p>Einmal im Jahr wird seither gefeiert und für einen guten Zweck gesammelt. 245.000 € sind bisher zusammengekommen und an 13 Einrichtungen in und um Schwerin geflossen, die die Unterstützung gut gebrauchen konnten.</p>
<p>Wer wissen möchte, warum Jens Kulbatzki die „Thalia-Nächte organisiert, wer ihm dabei hilft und ob es auch 2024 eine Party für einen guten Zweck geben wird, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. November 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:20</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Jens Kulbatzki - Partys für den guten Zweck</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...wissen, was man jetzt sagen soll!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...wissen, was man jetzt sagen soll!

Zum 10. Mal hat Jens Kulbatzki eingeladen und zum 10. Mal wurde in Schwerin gefeiert für einen guten Zweck. „Jens lädt ein“ hieß es wieder am 11.11.2023. Und dann wurde im ehemaligen „Thalia“, dem heutigen Tanzstudio Schlebusch, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und gespendet.

In der Landeshauptstadt betreibt er 10 Jahre lang das „Thalia“ in der Geschwister-Scholl-Straße. Ausstellungen, Live-Konzerte, Kabarett, Disko-Abende, Tanzkurse und vieles mehr stellte er im „Thalia“ auf die Beine. „Ich sag mal, das war ein ziemlich abwechslungsreiches Kulturangebot von ganz kleinen bis zu richtig großen Veranstaltungen“, so Kulbatzki. Ende 2007 schließt er den Club und geht nach Berlin.

Und er kommt zurück. In kleinen Schritten und wegen der Liebe. Freunde und Bekannte ermuntern ihn: „Lass und doch mal wieder eine Party feiern. Das war doch toll damals“ und Jens Kulbatzki lässt sich darauf ein. Zum ersten Mal im Dezember 2014.

Der Erlös der ersten Charity-Party von rund 1.766 € ging an den Schweriner Hospiz Verein e.V. Und weil es eine tolle Party war, Spaß gemacht hat und einem guten Zweck gedient hat, lädt Jens wieder ein. Einmal und noch einmal …

Einmal im Jahr wird seither gefeiert und für einen guten Zweck gesammelt. 245.000 € sind bisher zusammengekommen und an 13 Einrichtungen in und um Schwerin geflossen, die die Unterstützung gut gebrauchen konnten.

Wer wissen möchte, warum Jens Kulbatzki die „Thalia-Nächte organisiert, wer ihm dabei hilft und ob es auch 2024 eine Party für einen guten Zweck geben wird, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 27. November 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de



Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>94</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jacky Rothe und Christoph Gagzow - was, wenn Torten und Brötchen übrig sind?</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...einfach mal machen, nicht schnacken, sondern was in die Hand nehmen und einfach tun!</p>
<p>Jacqueline und Frank Rothe betreiben die bekannte Konditorei &amp; Café Rothe. Vor ein paar Jahren trafen sie eine Entscheidung mit Folgen. An den Weihnachtsfeiertagen bleiben ihre beiden Standorte - Am Markt und in der Puschkinstraße – geschlossen.<br>
Am frühen Nachmittag des 24.12. ist Feierabend und so können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Feiertage genießen.</p>
<p>Aber wohin mit Torten, Kuchen und Brötchen, die bis zum Feierabend nicht verkauft sind? Die gelernte Konditormeisterin musste sich etwas einfallen lassen. Eine Freundin schlug vor, alles Übriggebliebene in ein Auto zu laden und dann in der Landeshauptstadt an Orten zu verteilen, an denen Menschen an Heiligabend zusammenkommen, denen es materiell nicht so gut geht.</p>
<p>Die Petrus-Gemeinde im Mueßer Holz fahren sie seit der ersten Tour immer wieder an und jedes Mal ist die Freude dort groß. Auch andere Einrichtungen in Schwerin werden angelaufen. In diesem Jahr sind Jacky Rothe und ihre Helfer bereits am 23.12. unterwegs. Der 24.12. ist ein Sonntag und da haben alle Beschäftigten der Konditorei &amp; Café frei.</p>
<p>Wie es ihnen auf ihren Touren durch Schwerin ergeht und warum auch ehrenamtlich Engagierte wie Christoph Gagzow dabei mitmachen, erfahrt Ihr im Weihnachts-Podcast 2023 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir nicht an Weihnachten aber zumindest am Nikolaustag, am 6. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die im Vergleich zu sonst etwas schlechtere Qualität – Andreas hat von zuhause aus aufnehmen müssen, da er sich krankheitsbedingt lieber isolieren wollte.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-75e8a6e2917ae239f9e94520bb8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46090109" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Tortenbomber.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...einfach mal machen, nicht schnacken, sondern was in die Hand nehmen und einfach tun!</p>
<p>Jacqueline und Frank Rothe betreiben die bekannte Konditorei &amp; Café Rothe. Vor ein paar Jahren trafen sie eine Entscheidung mit Folgen. An den Weihnachtsfeiertagen bleiben ihre beiden Standorte - Am Markt und in der Puschkinstraße – geschlossen.<br>
Am frühen Nachmittag des 24.12. ist Feierabend und so können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Feiertage genießen.</p>
<p>Aber wohin mit Torten, Kuchen und Brötchen, die bis zum Feierabend nicht verkauft sind? Die gelernte Konditormeisterin musste sich etwas einfallen lassen. Eine Freundin schlug vor, alles Übriggebliebene in ein Auto zu laden und dann in der Landeshauptstadt an Orten zu verteilen, an denen Menschen an Heiligabend zusammenkommen, denen es materiell nicht so gut geht.</p>
<p>Die Petrus-Gemeinde im Mueßer Holz fahren sie seit der ersten Tour immer wieder an und jedes Mal ist die Freude dort groß. Auch andere Einrichtungen in Schwerin werden angelaufen. In diesem Jahr sind Jacky Rothe und ihre Helfer bereits am 23.12. unterwegs. Der 24.12. ist ein Sonntag und da haben alle Beschäftigten der Konditorei &amp; Café frei.</p>
<p>Wie es ihnen auf ihren Touren durch Schwerin ergeht und warum auch ehrenamtlich Engagierte wie Christoph Gagzow dabei mitmachen, erfahrt Ihr im Weihnachts-Podcast 2023 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir nicht an Weihnachten aber zumindest am Nikolaustag, am 6. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die im Vergleich zu sonst etwas schlechtere Qualität – Andreas hat von zuhause aus aufnehmen müssen, da er sich krankheitsbedingt lieber isolieren wollte.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram <u><a href="https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Jacky Rothe und Christoph Gagzow - was, wenn Torten und Brötchen übrig sind?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal …einfach mal machen, nicht schnacken, sondern was in die Hand nehmen und einfach tun</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...einfach mal machen, nicht schnacken, sondern was in die Hand nehmen und einfach tun!

Jacqueline und Frank Rothe betreiben die bekannte Konditorei &amp; Café Rothe. Vor ein paar Jahren trafen sie eine Entscheidung mit Folgen. An den Weihnachtsfeiertagen bleiben ihre beiden Standorte - Am Markt und in der Puschkinstraße – geschlossen.

Am frühen Nachmittag des 24.12. ist Feierabend und so können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Feiertage genießen.

Aber wohin mit Torten, Kuchen und Brötchen, die bis zum Feierabend nicht verkauft sind? Die gelernte Konditormeisterin musste sich etwas einfallen lassen. Eine Freundin schlug vor, alles Übriggebliebene in ein Auto zu laden und dann in der Landeshauptstadt an Orten zu verteilen, an denen Menschen an Heiligabend zusammenkommen, denen es materiell nicht so gut geht.

Die Petrus-Gemeinde im Mueßer Holz fahren sie seit der ersten Tour immer wieder an und jedes Mal ist die Freude dort groß. Auch andere Einrichtungen in Schwerin werden angelaufen. In diesem Jahr sind Jacky Rothe und ihre Helfer bereits am 23.12. unterwegs. Der 24.12. ist ein Sonntag und da haben alle Beschäftigten der Konditorei &amp; Café frei.

Wie es ihnen auf ihren Touren durch Schwerin ergeht und warum auch ehrenamtlich Engagierte wie Christoph Gagzow dabei mitmachen, erfahrt Ihr im Weihnachts-Podcast 2023 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir nicht an Weihnachten aber zumindest am Nikolaustag, am 6. Dezember 2023 aufgenommen. Bitte entschuldigt die im Vergleich zu sonst etwas schlechtere Qualität – Andreas hat von zuhause aus aufnehmen müssen, da er sich krankheitsbedingt lieber isolieren wollte.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>93</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Oliver Hübner - verlassene Orte entdecken</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … verlassene Orte entdecken!</strong></p>
<p>Angefangen hat es mit „Geocaching“, einer Leidenschaft, die manche als moderne Schnitzeljagd abtun. Die Verstecke der „Schätze“ werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.</p>
<p>Heute heißt das Urbex - Urban exploration - oder auch Lost Places entdecken. „Lost &amp; Dark Places - 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte in Mecklenburg“ ist sein erster Band in der Reihe, die im Bruckmann-Verlag erscheint. Als das Buch mit vielen Informationen und tollen Bildern im Herbst 2022 erscheint, ist Hübner schon wieder unterwegs, dieses Mal in Vorpommern.</p>
<p>„Ich besuchte Orte im Nordosten, auf Rügen, Usedom und dem Hinterland Vorpommerns. Auch dort gab wieder einiges zu entdecken: Klostermauern in Eldena, an der Peene und bei Anklam, die Heeresversuchsanstalt auf Usedom, ein niemals fertig gestelltes Ostseebad der Nationalsozialisten auf Rügen, Guts- und Herrenhäuser, Wasserburgen, Festungen. Zwischen Fischland und dem Stettiner Haff machte ich einige überraschende und auch schaurige Entdeckungen“, beschreibt er seine Eindrücke auf seiner Internetseite.</p>
<p>Eigentlich ist Oliver Hübner Diplom-Physiker und hat einen festen Job als IT-ler. Beruflich zog er 2004 nach Schwerin, machte Pressearbeit für ein Filmfestival und schrieb Kolumnen für ein Wochenblatt. 2013 kehrte er ins Ruhrgebiet zurück, gründete dort die Agentur Blogwerk und begann sein deutsch-niederländisches Blog speciaal.</p>
<p>Wer mehr über Oliver Hübner wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 18. September 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8d676b20fd9c5782cbd49af27b8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49400921" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Huebner.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … verlassene Orte entdecken!</strong></p>
<p>Angefangen hat es mit „Geocaching“, einer Leidenschaft, die manche als moderne Schnitzeljagd abtun. Die Verstecke der „Schätze“ werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.</p>
<p>Heute heißt das Urbex - Urban exploration - oder auch Lost Places entdecken. „Lost &amp; Dark Places - 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte in Mecklenburg“ ist sein erster Band in der Reihe, die im Bruckmann-Verlag erscheint. Als das Buch mit vielen Informationen und tollen Bildern im Herbst 2022 erscheint, ist Hübner schon wieder unterwegs, dieses Mal in Vorpommern.</p>
<p>„Ich besuchte Orte im Nordosten, auf Rügen, Usedom und dem Hinterland Vorpommerns. Auch dort gab wieder einiges zu entdecken: Klostermauern in Eldena, an der Peene und bei Anklam, die Heeresversuchsanstalt auf Usedom, ein niemals fertig gestelltes Ostseebad der Nationalsozialisten auf Rügen, Guts- und Herrenhäuser, Wasserburgen, Festungen. Zwischen Fischland und dem Stettiner Haff machte ich einige überraschende und auch schaurige Entdeckungen“, beschreibt er seine Eindrücke auf seiner Internetseite.</p>
<p>Eigentlich ist Oliver Hübner Diplom-Physiker und hat einen festen Job als IT-ler. Beruflich zog er 2004 nach Schwerin, machte Pressearbeit für ein Filmfestival und schrieb Kolumnen für ein Wochenblatt. 2013 kehrte er ins Ruhrgebiet zurück, gründete dort die Agentur Blogwerk und begann sein deutsch-niederländisches Blog speciaal.</p>
<p>Wer mehr über Oliver Hübner wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 18. September 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:18</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Oliver Hübner - verlassene Orte entdecken</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Reiseführer zu lost und dark Places</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … verlassene Orte entdecken!

Angefangen hat es mit „Geocaching“, einer Leidenschaft, die manche als moderne Schnitzeljagd abtun. Die Verstecke der „Schätze“ werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Heute heißt das Urbex - Urban exploration - oder auch Lost Places entdecken. „Lost &amp; Dark Places - 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte in Mecklenburg“ ist sein erster Band in der Reihe, die im Bruckmann-Verlag erscheint. Als das Buch mit vielen Informationen und tollen Bildern im Herbst 2022 erscheint, ist Hübner schon wieder unterwegs, dieses Mal in Vorpommern.

„Ich besuchte Orte im Nordosten, auf Rügen, Usedom und dem Hinterland Vorpommerns. Auch dort gab wieder einiges zu entdecken: Klostermauern in Eldena, an der Peene und bei Anklam, die Heeresversuchsanstalt auf Usedom, ein niemals fertig gestelltes Ostseebad der Nationalsozialisten auf Rügen, Guts- und Herrenhäuser, Wasserburgen, Festungen. Zwischen Fischland und dem Stettiner Haff machte ich einige überraschende und auch schaurige Entdeckungen“, beschreibt er seine Eindrücke auf seiner Internetseite.

Eigentlich ist Oliver Hübner Diplom-Physiker und hat einen festen Job als IT-ler. Beruflich zog er 2004 nach Schwerin, machte Pressearbeit für ein Filmfestival und schrieb Kolumnen für ein Wochenblatt. 2013 kehrte er ins Ruhrgebiet zurück, gründete dort die Agentur Blogwerk und begann sein deutsch-niederländisches Blog speciaal.

Wer mehr über Oliver Hübner wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 18. September 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal





Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>92</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Nadine Förster und Kristina Koebe - Landgestaltungs-Adventskalender</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … all das tolle ehrenamtliche Engagement deutlich machen, das MV ausmacht!</strong></p>
<p>Obwohl die beiden Initiatorinnen eigentlich nichts verraten, wird im Gespräch mit Nadine Förster und Kristina Koebe wird schnell klar, um was es geht. „Es ist die ultimative Vorweihnachtszeitverschönerung 2023.</p>
<p>„Unsere Zeit ist geprägt von vielen großen Herausforderungen - und es gibt wohl niemanden, der angesichts ihres Ausmaßes nicht ab und an zu verzagen droht. Um dann weiterzumachen, braucht es Mut, Energie und Vertrauen in andere Menschen. Umso wichtiger ist es, dass wir nicht nur das große Ganze, sondern auch unser unmittelbares Umfeld liebevoll im Blick behalten. Uns gegenseitig Kraft geben, solidarisch sind, kleine Dinge tun, die den Alltag erhellen, anderen ab und an das Leben ein wenig erleichtern.“, sagen die Initiatorinnen.</p>
<p>Manchmal braucht es nur wenig Zeit und Einsatz - und die Wirkung ist enorm. Mit dem Vorweihnachtsverschönerungsprojekt werden 24 wunderbare Alltagsengagements sichtbar, die es in unserem Land gibt. Diese und wir alle schaffen das, was wir in diesen Tagen dringend brauchen: liebevolles Land(mit)gestalten.</p>
<p>Wer Nadine und Kristina kennenlernen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 20. November 2023 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2d19246c1aa254deb3ee38dfe1</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48909073" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Adventskalender.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … all das tolle ehrenamtliche Engagement deutlich machen, das MV ausmacht!</strong></p>
<p>Obwohl die beiden Initiatorinnen eigentlich nichts verraten, wird im Gespräch mit Nadine Förster und Kristina Koebe wird schnell klar, um was es geht. „Es ist die ultimative Vorweihnachtszeitverschönerung 2023.</p>
<p>„Unsere Zeit ist geprägt von vielen großen Herausforderungen - und es gibt wohl niemanden, der angesichts ihres Ausmaßes nicht ab und an zu verzagen droht. Um dann weiterzumachen, braucht es Mut, Energie und Vertrauen in andere Menschen. Umso wichtiger ist es, dass wir nicht nur das große Ganze, sondern auch unser unmittelbares Umfeld liebevoll im Blick behalten. Uns gegenseitig Kraft geben, solidarisch sind, kleine Dinge tun, die den Alltag erhellen, anderen ab und an das Leben ein wenig erleichtern.“, sagen die Initiatorinnen.</p>
<p>Manchmal braucht es nur wenig Zeit und Einsatz - und die Wirkung ist enorm. Mit dem Vorweihnachtsverschönerungsprojekt werden 24 wunderbare Alltagsengagements sichtbar, die es in unserem Land gibt. Diese und wir alle schaffen das, was wir in diesen Tagen dringend brauchen: liebevolles Land(mit)gestalten.</p>
<p>Wer Nadine und Kristina kennenlernen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 20. November 2023 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:57</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Nadine Förster und Kristina Koebe - Landgestaltungs-Adventskalender</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…all das tolle ehrenamtliche Engagement deutlich machen, das MV ausmacht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … all das tolle ehrenamtliche Engagement deutlich machen, das MV ausmacht!

Obwohl die beiden Initiatorinnen eigentlich nichts verraten, wird im Gespräch mit Nadine Förster und Kristina Koebe wird schnell klar, um was es geht. „Es ist die ultimative Vorweihnachtszeitverschönerung 2023.

„Unsere Zeit ist geprägt von vielen großen Herausforderungen - und es gibt wohl niemanden, der angesichts ihres Ausmaßes nicht ab und an zu verzagen droht. Um dann weiterzumachen, braucht es Mut, Energie und Vertrauen in andere Menschen. Umso wichtiger ist es, dass wir nicht nur das große Ganze, sondern auch unser unmittelbares Umfeld liebevoll im Blick behalten. Uns gegenseitig Kraft geben, solidarisch sind, kleine Dinge tun, die den Alltag erhellen, anderen ab und an das Leben ein wenig erleichtern.“, sagen die Initiatorinnen.

Manchmal braucht es nur wenig Zeit und Einsatz - und die Wirkung ist enorm. Mit dem Vorweihnachtsverschönerungsprojekt werden 24 wunderbare Alltagsengagements sichtbar, die es in unserem Land gibt. Diese und wir alle schaffen das, was wir in diesen Tagen dringend brauchen: liebevolles Land(mit)gestalten.

Wer Nadine und Kristina kennenlernen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 20. November 2023 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>91</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Heike Pomsel - Sterbebegleitung</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...etwas Zeit verschenken!</p>
<p>Heike Pomsel ist selbstständige Fitnesstrainerin, ausgebildete Krankenschwester, Präventologin, Ernährungsberaterin und hat so manchen Trainerschein in der Tasche. „Aber ich wollte etwas geben, ohne Geld dafür zu bekommen. Und ich habe hin und her überlegt. Aber so eine richtige Idee hatte ich nicht. Eines Tages dann, kam eine neue Kursteilnehmerin zur Aquagymnastik und dann wurde die Richtung klar“, erinnert sie sich. Die neue Teilnehmerin war die Leiterin des Hospizes am Aubach in Schwerin.</p>
<p>Heike Pomsel besucht das Hospiz am Aubach und entdeckt den Ort und die Menschen, denen sie einen Teil ihrer Zeit schenken möchte. Bevor sie ihre ehrenamtliche Arbeit in der Sterbebegleitung beginnen kann, muss sie dennoch erst einmal lernen. Die inhaltlichen Schwerpunkte in der Qualifizierung der Hospizbegleitung sind u. a. Grundprinzipien von Hospizarbeit und Palliative Care, Kommunikation und Gesprächsführung, bedürfnisorientierte Begleitung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen, Spiritualität, Schmerz- und Symptomkontrolle, Abschied, Trauer und Begleitung Trauernder, Fragen der Ethik und des Rechts, Pflege der eigenen Ressourcen, Praktische Erfahrungen und ihre Reflexion.</p>
<p>Wer gerne mehr über die ehrenamtliche Arbeit von Heike Pomsel im Rahmen der Sterbebegleitung erfahren möchte und neugierig ist, weshalb sie sich für den Arbeitsweg mit dem Fahrrad entschieden hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. August 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.heike.fitness/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.heike.fitness</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.hospiz-aubach.de/hospiz.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hospiz-aubach.de/hospiz.html</a></u></p>
<p><u><a href="https://hospizverein-schwerin.de/home/index.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://hospizverein-schwerin.de/home/index.html</a></u></p>
<p>weitere <u><a href="http://www.hospizdienst-hagenow-ev.de/%C3%BCber-uns/unser-team/koordinatorin/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.hospizdienst-hagenow-ev.de/%C3%BCber-uns/unser-team/koordinatorin/</a></u></p>
<p><a href="https://www.diakonie-wmsn.de/gut-beraten/ambulanter-hospizdienst" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.diakonie-wmsn.de/gut-beraten/ambulanter-hospizdienst</a></p>
<p><u><a href="https://www.caritas-mecklenburg.de/caritas-vor-ort/region-schwerin/hospizdienst/hospizdienst-parchim/hospizdienst-parchim" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.caritas-mecklenburg.de/caritas-vor-ort/region-schwerin/hospizdienst/hospizdienst-parchim/hospizdienst-parchim</a></u></p>
<p><br>
Der Podcast ist eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3b852c0b8e15e5f572edfceacc</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53190339" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Sterbebegleitung.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...etwas Zeit verschenken!</p>
<p>Heike Pomsel ist selbstständige Fitnesstrainerin, ausgebildete Krankenschwester, Präventologin, Ernährungsberaterin und hat so manchen Trainerschein in der Tasche. „Aber ich wollte etwas geben, ohne Geld dafür zu bekommen. Und ich habe hin und her überlegt. Aber so eine richtige Idee hatte ich nicht. Eines Tages dann, kam eine neue Kursteilnehmerin zur Aquagymnastik und dann wurde die Richtung klar“, erinnert sie sich. Die neue Teilnehmerin war die Leiterin des Hospizes am Aubach in Schwerin.</p>
<p>Heike Pomsel besucht das Hospiz am Aubach und entdeckt den Ort und die Menschen, denen sie einen Teil ihrer Zeit schenken möchte. Bevor sie ihre ehrenamtliche Arbeit in der Sterbebegleitung beginnen kann, muss sie dennoch erst einmal lernen. Die inhaltlichen Schwerpunkte in der Qualifizierung der Hospizbegleitung sind u. a. Grundprinzipien von Hospizarbeit und Palliative Care, Kommunikation und Gesprächsführung, bedürfnisorientierte Begleitung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen, Spiritualität, Schmerz- und Symptomkontrolle, Abschied, Trauer und Begleitung Trauernder, Fragen der Ethik und des Rechts, Pflege der eigenen Ressourcen, Praktische Erfahrungen und ihre Reflexion.</p>
<p>Wer gerne mehr über die ehrenamtliche Arbeit von Heike Pomsel im Rahmen der Sterbebegleitung erfahren möchte und neugierig ist, weshalb sie sich für den Arbeitsweg mit dem Fahrrad entschieden hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. August 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p><u><a href="http://www.heike.fitness/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.heike.fitness</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.hospiz-aubach.de/hospiz.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hospiz-aubach.de/hospiz.html</a></u></p>
<p><u><a href="https://hospizverein-schwerin.de/home/index.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://hospizverein-schwerin.de/home/index.html</a></u></p>
<p>weitere <u><a href="http://www.hospizdienst-hagenow-ev.de/%C3%BCber-uns/unser-team/koordinatorin/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.hospizdienst-hagenow-ev.de/%C3%BCber-uns/unser-team/koordinatorin/</a></u></p>
<p><a href="https://www.diakonie-wmsn.de/gut-beraten/ambulanter-hospizdienst" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.diakonie-wmsn.de/gut-beraten/ambulanter-hospizdienst</a></p>
<p><u><a href="https://www.caritas-mecklenburg.de/caritas-vor-ort/region-schwerin/hospizdienst/hospizdienst-parchim/hospizdienst-parchim" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.caritas-mecklenburg.de/caritas-vor-ort/region-schwerin/hospizdienst/hospizdienst-parchim/hospizdienst-parchim</a></u></p>
<p><br>
Der Podcast ist eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:56</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Heike Pomsel - Sterbebegleitung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … etwas Zeit verschenken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...etwas Zeit verschenken!

Heike Pomsel ist selbstständige Fitnesstrainerin, ausgebildete Krankenschwester, Präventologin, Ernährungsberaterin und hat so manchen Trainerschein in der Tasche. „Aber ich wollte etwas geben, ohne Geld dafür zu bekommen. Und ich habe hin und her überlegt. Aber so eine richtige Idee hatte ich nicht. Eines Tages dann, kam eine neue Kursteilnehmerin zur Aquagymnastik und dann wurde die Richtung klar“, erinnert sie sich. Die neue Teilnehmerin war die Leiterin des Hospizes am Aubach in Schwerin.

Heike Pomsel besucht das Hospiz am Aubach und entdeckt den Ort und die Menschen, denen sie einen Teil ihrer Zeit schenken möchte. Bevor sie ihre ehrenamtliche Arbeit in der Sterbebegleitung beginnen kann, muss sie dennoch erst einmal lernen. Die inhaltlichen Schwerpunkte in der Qualifizierung der Hospizbegleitung sind u. a. Grundprinzipien von Hospizarbeit und Palliative Care, Kommunikation und Gesprächsführung, bedürfnisorientierte Begleitung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen, Spiritualität, Schmerz- und Symptomkontrolle, Abschied, Trauer und Begleitung Trauernder, Fragen der Ethik und des Rechts, Pflege der eigenen Ressourcen, Praktische Erfahrungen und ihre Reflexion.

Wer gerne mehr über die ehrenamtliche Arbeit von Heike Pomsel im Rahmen der Sterbebegleitung erfahren möchte und neugierig ist, weshalb sie sich für den Arbeitsweg mit dem Fahrrad entschieden hat, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 19. August 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

www.heike.fitness

https://www.hospiz-aubach.de/hospiz.html

https://hospizverein-schwerin.de/home/index.html

weitere http://www.hospizdienst-hagenow-ev.de/%C3%BCber-uns/unser-team/koordinatorin/

https://www.diakonie-wmsn.de/gut-beraten/ambulanter-hospizdienst

https://www.caritas-mecklenburg.de/caritas-vor-ort/region-schwerin/hospizdienst/hospizdienst-parchim/hospizdienst-parchim



Der Podcast ist eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>90</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Josh Maßmann - Achtsamkeits-Trainer</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...wieder zu sich kommen!</p>
<p>Josh Maßmann ist Trainer für Achtsamkeit. Er hat in Köln 10 Jahre lang als selbstständiger Gastronom gearbeitet. „Einige Jahre lang hatte ich zwei Kneipen. Nachtarbeit, Alkohol und alles was dazu gehört. Das war irgendwann zu viel. Mein Körper hat mir da klare Signale gesandt“, erinnert er sich.</p>
<p>Achtsamkeit kann man lernen. So hat auch Josh Maßmann angefangen: Studieren von Fachlektüre, verschiedene buddhistische Lehrgänge, Body-Mind-Kurse, Schweige-Retreats und eine Ausbildung zum MBSR-Lehrer. MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction – Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion.</p>
<p>Seit 2022 bietet er verschiedene Kurse zum Thema Meditation, Achtsamkeit und Body-Mind-Balance in Schwerin an. Dabei richtet er sich an alle Altersklassen. Seine Kurse erfordern keine Vorkenntnisse.</p>
<p>Wann sich Josh Maßmann auf den Weg gemacht hat, wie es ihm dabei ergangen ist und er heute Achtsamkeitskurse durchführt, darüber spricht er im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 31. August 2023 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-11479109ba77f8d2549f1f5099e8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48525389" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Achtsamkeit.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...wieder zu sich kommen!</p>
<p>Josh Maßmann ist Trainer für Achtsamkeit. Er hat in Köln 10 Jahre lang als selbstständiger Gastronom gearbeitet. „Einige Jahre lang hatte ich zwei Kneipen. Nachtarbeit, Alkohol und alles was dazu gehört. Das war irgendwann zu viel. Mein Körper hat mir da klare Signale gesandt“, erinnert er sich.</p>
<p>Achtsamkeit kann man lernen. So hat auch Josh Maßmann angefangen: Studieren von Fachlektüre, verschiedene buddhistische Lehrgänge, Body-Mind-Kurse, Schweige-Retreats und eine Ausbildung zum MBSR-Lehrer. MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction – Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion.</p>
<p>Seit 2022 bietet er verschiedene Kurse zum Thema Meditation, Achtsamkeit und Body-Mind-Balance in Schwerin an. Dabei richtet er sich an alle Altersklassen. Seine Kurse erfordern keine Vorkenntnisse.</p>
<p>Wann sich Josh Maßmann auf den Weg gemacht hat, wie es ihm dabei ergangen ist und er heute Achtsamkeitskurse durchführt, darüber spricht er im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 31. August 2023 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Josh Maßmann - Achtsamkeits-Trainer</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...wieder zu sich kommen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...wieder zu sich kommen!

Josh Maßmann ist Trainer für Achtsamkeit. Er hat in Köln 10 Jahre lang als selbstständiger Gastronom gearbeitet. „Einige Jahre lang hatte ich zwei Kneipen. Nachtarbeit, Alkohol und alles was dazu gehört. Das war irgendwann zu viel. Mein Körper hat mir da klare Signale gesandt“, erinnert er sich.

Achtsamkeit kann man lernen. So hat auch Josh Maßmann angefangen: Studieren von Fachlektüre, verschiedene buddhistische Lehrgänge, Body-Mind-Kurse, Schweige-Retreats und eine Ausbildung zum MBSR-Lehrer. MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction – Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion.

Seit 2022 bietet er verschiedene Kurse zum Thema Meditation, Achtsamkeit und Body-Mind-Balance in Schwerin an. Dabei richtet er sich an alle Altersklassen. Seine Kurse erfordern keine Vorkenntnisse.

Wann sich Josh Maßmann auf den Weg gemacht hat, wie es ihm dabei ergangen ist und er heute Achtsamkeitskurse durchführt, darüber spricht er im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 31. August 2023 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>89</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kristin Frosch - Gewerkschaft der Polizei</title>
      <description><![CDATA[<p>Kristin Frosch ist Kriminalhauptkommissarin in Mecklenburg-Vorpommern - seit gut 20 Jahren ist die Demminerin bei der Polizei. Und seit dem Beginn ihrer Ausbildung an der Fachhochschule in Güstrow ist sie auch in der Gewerkschaft der Polizei, der GdP, organisiert und engagiert.</p>
<p>Sie versteht sich nicht als „klassische Kriminalpolizistin“ – irgendwas zwischen Einsatz, Sachbearbeitung, Verwaltung und kriminalpolizeilichen Themen und ist in ihrer beruflichen Laufbahn früh in die polizeilichen Spezialeinheiten eingestiegen und konnte dort ihre Stärken einbringen. Ihre Dienststelle in das Landeskriminalamt in Rampe.</p>
<p>In der GdP ist Kristin Frosch die Vorsitzenden der Frauengruppe in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gewerkschafterin ist streitbar im Interesse ihrer Kolleginnen und Kollegen und eines gut funktionierenden Polizeiwesens insgesamt. Seit 2022 ist sie für die Arbeit als gewählte Personalrätin im Hauptpersonalrat der Polizei vom Dienst freigestellt.</p>
<p>Ihr gewerkschaftliches Engagement kommt nicht von ungefähr. Da liegen die Wurzeln schon in der Familie. Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Positionen der Gewerkschafterin Kristin Frosch erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. September 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2067f6ba21af4853879aa668ac98</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54994414" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_GdP.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kristin Frosch ist Kriminalhauptkommissarin in Mecklenburg-Vorpommern - seit gut 20 Jahren ist die Demminerin bei der Polizei. Und seit dem Beginn ihrer Ausbildung an der Fachhochschule in Güstrow ist sie auch in der Gewerkschaft der Polizei, der GdP, organisiert und engagiert.</p>
<p>Sie versteht sich nicht als „klassische Kriminalpolizistin“ – irgendwas zwischen Einsatz, Sachbearbeitung, Verwaltung und kriminalpolizeilichen Themen und ist in ihrer beruflichen Laufbahn früh in die polizeilichen Spezialeinheiten eingestiegen und konnte dort ihre Stärken einbringen. Ihre Dienststelle in das Landeskriminalamt in Rampe.</p>
<p>In der GdP ist Kristin Frosch die Vorsitzenden der Frauengruppe in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gewerkschafterin ist streitbar im Interesse ihrer Kolleginnen und Kollegen und eines gut funktionierenden Polizeiwesens insgesamt. Seit 2022 ist sie für die Arbeit als gewählte Personalrätin im Hauptpersonalrat der Polizei vom Dienst freigestellt.</p>
<p>Ihr gewerkschaftliches Engagement kommt nicht von ungefähr. Da liegen die Wurzeln schon in der Familie. Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Positionen der Gewerkschafterin Kristin Frosch erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 15. September 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Kristin Frosch - Gewerkschaft der Polizei</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … die eigene Komfortzone verlassen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kristin Frosch ist Kriminalhauptkommissarin in Mecklenburg-Vorpommern - seit gut 20 Jahren ist die Demminerin bei der Polizei. Und seit dem Beginn ihrer Ausbildung an der Fachhochschule in Güstrow ist sie auch in der Gewerkschaft der Polizei, der GdP, organisiert und engagiert.

Sie versteht sich nicht als „klassische Kriminalpolizistin“ – irgendwas zwischen Einsatz, Sachbearbeitung, Verwaltung und kriminalpolizeilichen Themen und ist in ihrer beruflichen Laufbahn früh in die polizeilichen Spezialeinheiten eingestiegen und konnte dort ihre Stärken einbringen. Ihre Dienststelle in das Landeskriminalamt in Rampe.

In der GdP ist Kristin Frosch die Vorsitzenden der Frauengruppe in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gewerkschafterin ist streitbar im Interesse ihrer Kolleginnen und Kollegen und eines gut funktionierenden Polizeiwesens insgesamt. Seit 2022 ist sie für die Arbeit als gewählte Personalrätin im Hauptpersonalrat der Polizei vom Dienst freigestellt.

Ihr gewerkschaftliches Engagement kommt nicht von ungefähr. Da liegen die Wurzeln schon in der Familie. Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Positionen der Gewerkschafterin Kristin Frosch erfahren möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 15. September 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal

Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>88</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Peter Baumotte und Gerard Kühnel - Autismus im Arbeitsalltag</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … über 7Jährige sprechen, die programmieren!</strong></p>
<p>Eigentlich geht es um Ludwig. Ludwig ist der Sohn von Peter Baumotte. Und Ludwig ist ein Arbeitskollege von Gérard Kühnel. Ludwig ist Autist. Er spricht nicht gerne über sich.</p>
<p>Fast 6 Jahre ist es her, da hat Ludwig mit einem Praktikum bei MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH den Einstieg in das Berufsleben versucht. Ludwig ist ein „Asperger“ Das Asperger-Syndrom ist eine nach dem Kinderarzt Hans Asperger benannte Variante des Autismus. Merkmale des Asperger-Syndroms sind Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie ein eingeschränktes, stereotypes, sich wiederholendes Repertoire von Interessen und Aktivitäten. Ebenfalls auffällig häufig sind Abweichungen bei der Wahrnehmung und Reizverarbeitung.</p>
<p>Heute arbeitet Ludwig als Software-Entwickler und ist eine „Mandarine“, wie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst nennen.</p>
<p>Warum sich Mandarin Medien auch nach dem gescheiterten Einstig in die Ausbildung weiterhin um die Mitarbeit von Ludwig bemüht hat und wie es gelingt, ein gutes Miteinander im Unternehmen hinzubekommen, dass berichten Peter Baumotte und Gérard Kühnel in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. August 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p>Landesverband Autismus MV e.V.</p>
<p><u><a href="https://www.autismus-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.autismus-mv.de/</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Beratungsstelle des Landesverbandes:</p>
<p><u><a href="https://www.autismus-mv.de/pages/beratungsstelle.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.autismus-mv.de/pages/beratungsstelle.php</a></u></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2624a1d1f326f23708023639188</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48742611" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Autismus.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … über 7Jährige sprechen, die programmieren!</strong></p>
<p>Eigentlich geht es um Ludwig. Ludwig ist der Sohn von Peter Baumotte. Und Ludwig ist ein Arbeitskollege von Gérard Kühnel. Ludwig ist Autist. Er spricht nicht gerne über sich.</p>
<p>Fast 6 Jahre ist es her, da hat Ludwig mit einem Praktikum bei MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH den Einstieg in das Berufsleben versucht. Ludwig ist ein „Asperger“ Das Asperger-Syndrom ist eine nach dem Kinderarzt Hans Asperger benannte Variante des Autismus. Merkmale des Asperger-Syndroms sind Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie ein eingeschränktes, stereotypes, sich wiederholendes Repertoire von Interessen und Aktivitäten. Ebenfalls auffällig häufig sind Abweichungen bei der Wahrnehmung und Reizverarbeitung.</p>
<p>Heute arbeitet Ludwig als Software-Entwickler und ist eine „Mandarine“, wie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst nennen.</p>
<p>Warum sich Mandarin Medien auch nach dem gescheiterten Einstig in die Ausbildung weiterhin um die Mitarbeit von Ludwig bemüht hat und wie es gelingt, ein gutes Miteinander im Unternehmen hinzubekommen, dass berichten Peter Baumotte und Gérard Kühnel in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. August 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p>Landesverband Autismus MV e.V.</p>
<p><u><a href="https://www.autismus-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.autismus-mv.de/</a></u></p>
<p><br>
</p>
<p>Beratungsstelle des Landesverbandes:</p>
<p><u><a href="https://www.autismus-mv.de/pages/beratungsstelle.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.autismus-mv.de/pages/beratungsstelle.php</a></u></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:50</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Peter Baumotte und Gerard Kühnel - Autismus im Arbeitsalltag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie umgehen mit Autismus am Arbeitsplatz?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … über 7Jährige sprechen, die programmieren!

Eigentlich geht es um Ludwig. Ludwig ist der Sohn von Peter Baumotte. Und Ludwig ist ein Arbeitskollege von Gérard Kühnel. Ludwig ist Autist. Er spricht nicht gerne über sich.

Fast 6 Jahre ist es her, da hat Ludwig mit einem Praktikum bei MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH den Einstieg in das Berufsleben versucht. Ludwig ist ein „Asperger“ Das Asperger-Syndrom ist eine nach dem Kinderarzt Hans Asperger benannte Variante des Autismus. Merkmale des Asperger-Syndroms sind Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie ein eingeschränktes, stereotypes, sich wiederholendes Repertoire von Interessen und Aktivitäten. Ebenfalls auffällig häufig sind Abweichungen bei der Wahrnehmung und Reizverarbeitung.

Heute arbeitet Ludwig als Software-Entwickler und ist eine „Mandarine“, wie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst nennen.

Warum sich Mandarin Medien auch nach dem gescheiterten Einstig in die Ausbildung weiterhin um die Mitarbeit von Ludwig bemüht hat und wie es gelingt, ein gutes Miteinander im Unternehmen hinzubekommen, dass berichten Peter Baumotte und Gérard Kühnel in dieser Folge des Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 3. August 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal

Landesverband Autismus MV e.V.

https://www.autismus-mv.de/





Beratungsstelle des Landesverbandes:

https://www.autismus-mv.de/pages/beratungsstelle.php

Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>87</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ronald Klinger -Amnesty International - Gruppe Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … nicht länger nachgrübeln sondern die Zeit nutzen um zu sagen – ich mach jetzt mal</strong></p>
<p>Auf der Internetseite von Amnesty International heißt es: „Protest ist ein wirksames Mittel, um Menschenrechte zu schützen und auf Missstände aufmerksam zu machen.</p>
<p>Vor allem in den vergangenen Jahren sind starke Protestbewegungen entstanden, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt inspiriert haben, auf die Straße zu gehen und Gerechtigkeit einzufordern – und das mit Erfolg! So zum Beispiel die Black Lives Matter-Proteste gegen strukturell verankerten Rassismus, die #MeToo-Bewegung, die sich gegen sexualisierte Gewalt stark macht und die Gleichstellung der Geschlechter fordert, oder Fridays For Future, die auf die globale Bedrohung der Klimakrise aufmerksam machen und sie auf die politische Agenda setzten.</p>
<p>Die Schweriner Amnesty-Gruppe setzt auch auf die Unterstützung von einzelnen Personen wie zum Beispiel Itai Dzamara aus Simbawe. Am Morgen des 9. März 2015 wurde der Journalist und Demokratieverfechter Itai Dzamara in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, verschleppt. Während eines Frisörbesuchs im Vorort Glen View beschuldigten ihn fünf Männer, Vieh gestohlen zu haben. Sie legten ihm Handschellen an und fuhren ihn in einem weißen Lieferwagen … „Der wahre Grund liegt vermutlich in Äußerungen Itai Dzamars zu der Politik des damaligen Staatschefs Robert Mugabe. Immerhin wissen wir inzwischen, dass er noch lebt. Und wir setzten unseren Einsatz für seine Freilassung fort“, erklärt Ronald Klinger.</p>
<p>Warum sich Ronald Klinger, einst Jugendstaatsanwalt in Perleberg, DDR heute für die Menschenrechte einsetzt, wie man in der Schweriner Amnesty-Gruppe mitwirken kann und einiges mehr erfahrt Ihr im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 29. August 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><strong>Instagram mmm.manmuesstemal</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-efa36d71746fc8c2d9572e35cf9</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48398077" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Amnesty.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … nicht länger nachgrübeln sondern die Zeit nutzen um zu sagen – ich mach jetzt mal</strong></p>
<p>Auf der Internetseite von Amnesty International heißt es: „Protest ist ein wirksames Mittel, um Menschenrechte zu schützen und auf Missstände aufmerksam zu machen.</p>
<p>Vor allem in den vergangenen Jahren sind starke Protestbewegungen entstanden, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt inspiriert haben, auf die Straße zu gehen und Gerechtigkeit einzufordern – und das mit Erfolg! So zum Beispiel die Black Lives Matter-Proteste gegen strukturell verankerten Rassismus, die #MeToo-Bewegung, die sich gegen sexualisierte Gewalt stark macht und die Gleichstellung der Geschlechter fordert, oder Fridays For Future, die auf die globale Bedrohung der Klimakrise aufmerksam machen und sie auf die politische Agenda setzten.</p>
<p>Die Schweriner Amnesty-Gruppe setzt auch auf die Unterstützung von einzelnen Personen wie zum Beispiel Itai Dzamara aus Simbawe. Am Morgen des 9. März 2015 wurde der Journalist und Demokratieverfechter Itai Dzamara in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, verschleppt. Während eines Frisörbesuchs im Vorort Glen View beschuldigten ihn fünf Männer, Vieh gestohlen zu haben. Sie legten ihm Handschellen an und fuhren ihn in einem weißen Lieferwagen … „Der wahre Grund liegt vermutlich in Äußerungen Itai Dzamars zu der Politik des damaligen Staatschefs Robert Mugabe. Immerhin wissen wir inzwischen, dass er noch lebt. Und wir setzten unseren Einsatz für seine Freilassung fort“, erklärt Ronald Klinger.</p>
<p>Warum sich Ronald Klinger, einst Jugendstaatsanwalt in Perleberg, DDR heute für die Menschenrechte einsetzt, wie man in der Schweriner Amnesty-Gruppe mitwirken kann und einiges mehr erfahrt Ihr im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 29. August 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><strong>Instagram mmm.manmuesstemal</strong></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:33:36</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Ronald Klinger -Amnesty International - Gruppe Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … nicht länger nachgrübeln sondern die Zeit nutzen um zu sagen – ich mach jetzt mal</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … nicht länger nachgrübeln sondern die Zeit nutzen um zu sagen – ich mach jetzt mal

Auf der Internetseite von Amnesty International heißt es: „Protest ist ein wirksames Mittel, um Menschenrechte zu schützen und auf Missstände aufmerksam zu machen.

Vor allem in den vergangenen Jahren sind starke Protestbewegungen entstanden, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt inspiriert haben, auf die Straße zu gehen und Gerechtigkeit einzufordern – und das mit Erfolg! So zum Beispiel die Black Lives Matter-Proteste gegen strukturell verankerten Rassismus, die #MeToo-Bewegung, die sich gegen sexualisierte Gewalt stark macht und die Gleichstellung der Geschlechter fordert, oder Fridays For Future, die auf die globale Bedrohung der Klimakrise aufmerksam machen und sie auf die politische Agenda setzten.

Die Schweriner Amnesty-Gruppe setzt auch auf die Unterstützung von einzelnen Personen wie zum Beispiel Itai Dzamara aus Simbawe. Am Morgen des 9. März 2015 wurde der Journalist und Demokratieverfechter Itai Dzamara in Harare, der Hauptstadt Simbabwes, verschleppt. Während eines Frisörbesuchs im Vorort Glen View beschuldigten ihn fünf Männer, Vieh gestohlen zu haben. Sie legten ihm Handschellen an und fuhren ihn in einem weißen Lieferwagen … „Der wahre Grund liegt vermutlich in Äußerungen Itai Dzamars zu der Politik des damaligen Staatschefs Robert Mugabe. Immerhin wissen wir inzwischen, dass er noch lebt. Und wir setzten unseren Einsatz für seine Freilassung fort“, erklärt Ronald Klinger.

Warum sich Ronald Klinger, einst Jugendstaatsanwalt in Perleberg, DDR heute für die Menschenrechte einsetzt, wie man in der Schweriner Amnesty-Gruppe mitwirken kann und einiges mehr erfahrt Ihr im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 29. August 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal

</itunes:summary>
      <itunes:episode>86</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Karl Leonhardt - Freiwillige Feuerwehr</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … Hinter die Kulissen der Feuerwehr gucken</strong></p>
<p>Retten – Löschen – Bergen – Schützen – das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Karl Leonhardt ist 34 Jahre alt und blickt schon auf 24 Jahre Engagement die der Freiwilligen Feuerwehr zurück. Heute ist er „Stadtwehrführer“ und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Schwerin.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Schwerin-Mitte ist die älteste Feuerwehr der Stadt. Sie wurde bereits 1863 von den Mitgliedern des Schweriner Männerturnvereins gegründet.</p>
<p>200 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen machen ehrenamtlich aktiven Dienst. Der letzte große Einsatz liegt noch nicht lange zurück. Beim Brand des Schweriner Eisenbahnmuseums waren zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Auch bei der Brandbekämpfung in der Holz-Werkstatt von Eric Paul – Podcast-Folge 81 haben viele von ihnen geholfen.</p>
<p>Wie Karl Leonhardt als Junge den Weg zur Feuerwehr gefunden hat, was hinter den Kulissen der Freiwilligen Feuerwehr so läuft, das erzählt er im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. Juli 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-80e1db24a425e8be8be9e9343e88</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="60793579" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Feuerwehr.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … Hinter die Kulissen der Feuerwehr gucken</strong></p>
<p>Retten – Löschen – Bergen – Schützen – das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Karl Leonhardt ist 34 Jahre alt und blickt schon auf 24 Jahre Engagement die der Freiwilligen Feuerwehr zurück. Heute ist er „Stadtwehrführer“ und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Schwerin.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Schwerin-Mitte ist die älteste Feuerwehr der Stadt. Sie wurde bereits 1863 von den Mitgliedern des Schweriner Männerturnvereins gegründet.</p>
<p>200 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen machen ehrenamtlich aktiven Dienst. Der letzte große Einsatz liegt noch nicht lange zurück. Beim Brand des Schweriner Eisenbahnmuseums waren zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Auch bei der Brandbekämpfung in der Holz-Werkstatt von Eric Paul – Podcast-Folge 81 haben viele von ihnen geholfen.</p>
<p>Wie Karl Leonhardt als Junge den Weg zur Feuerwehr gefunden hat, was hinter den Kulissen der Freiwilligen Feuerwehr so läuft, das erzählt er im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 27. Juli 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
<p><br>
</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Karl Leonhardt - Freiwillige Feuerwehr</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … Hinter die Kulissen der Feuerwehr gucken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … Hinter die Kulissen der Feuerwehr gucken

Retten – Löschen – Bergen – Schützen – das sind die Aufgaben der Feuerwehr. Karl Leonhardt ist 34 Jahre alt und blickt schon auf 24 Jahre Engagement die der Freiwilligen Feuerwehr zurück. Heute ist er „Stadtwehrführer“ und Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Schwerin.

Die Freiwillige Feuerwehr Schwerin-Mitte ist die älteste Feuerwehr der Stadt. Sie wurde bereits 1863 von den Mitgliedern des Schweriner Männerturnvereins gegründet.

200 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen machen ehrenamtlich aktiven Dienst. Der letzte große Einsatz liegt noch nicht lange zurück. Beim Brand des Schweriner Eisenbahnmuseums waren zahlreiche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Auch bei der Brandbekämpfung in der Holz-Werkstatt von Eric Paul – Podcast-Folge 81 haben viele von ihnen geholfen.

Wie Karl Leonhardt als Junge den Weg zur Feuerwehr gefunden hat, was hinter den Kulissen der Freiwilligen Feuerwehr so läuft, das erzählt er im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 27. Juli 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal









Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>85</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Arafat Ourobou Tchakpedeou / Hannelies Höchel - Afrikatag Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … losgehen und Afrika kennenlernen</strong></p>
<p>Gambia, Ghana, Kenia, Mozambique, Namibia, Togo, Uganda, Tansania ... 54 Staaten Afrikas sind Mitglieder der Vereinten Nationen und in einigen Staaten engagieren sich ehrenamtlich Schwerinerinnen und Schweriner sowie Menschen aus dem Umland in unterschiedlicher Weise. Mal geht es um die Unterstützung befreundeter Kirchengemeinden, mal um ein Müll-Recycling-System und in einem anderen Fall um den Bau einer Gesundheitsstation oder einer Schule.</p>
<p>Auf dem Programm des „10. Afrika-Tages“ stehen ein Musical mit Kindern und Jugendlichen vom Verein Global New Generation Berlin sowie ein Vortrag mit Diskussion zum Thema "Kolonialismus und seine Auswirkungen in Europa", abwechslungsreiche Live-Musik und Präsentationen der Beteiligten Organisationen.</p>
<p>Aus Ost- und Westafrika gibt es hübsche Kleinigkeiten auf dem Flohmarkt im Hof.</p>
<p>Die Kleinen können finden eine Mal- und Spielecke. Und die Großen dürfen eine Runde auf einem AFRICROOZE-E-Bike drehen, das für den Transport von Waren und Personen auf den Straßen Afrikas entwickelt wurde.</p>
<p>Wer mehr zum Hintergrund und zum „Afrika-Tag 2023 wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 30. Juli 2023 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-25d38af1fe061e32f8929da476</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="56772047" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Afrikatag.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … losgehen und Afrika kennenlernen</strong></p>
<p>Gambia, Ghana, Kenia, Mozambique, Namibia, Togo, Uganda, Tansania ... 54 Staaten Afrikas sind Mitglieder der Vereinten Nationen und in einigen Staaten engagieren sich ehrenamtlich Schwerinerinnen und Schweriner sowie Menschen aus dem Umland in unterschiedlicher Weise. Mal geht es um die Unterstützung befreundeter Kirchengemeinden, mal um ein Müll-Recycling-System und in einem anderen Fall um den Bau einer Gesundheitsstation oder einer Schule.</p>
<p>Auf dem Programm des „10. Afrika-Tages“ stehen ein Musical mit Kindern und Jugendlichen vom Verein Global New Generation Berlin sowie ein Vortrag mit Diskussion zum Thema "Kolonialismus und seine Auswirkungen in Europa", abwechslungsreiche Live-Musik und Präsentationen der Beteiligten Organisationen.</p>
<p>Aus Ost- und Westafrika gibt es hübsche Kleinigkeiten auf dem Flohmarkt im Hof.</p>
<p>Die Kleinen können finden eine Mal- und Spielecke. Und die Großen dürfen eine Runde auf einem AFRICROOZE-E-Bike drehen, das für den Transport von Waren und Personen auf den Straßen Afrikas entwickelt wurde.</p>
<p>Wer mehr zum Hintergrund und zum „Afrika-Tag 2023 wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 30. Juli 2023 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:25</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Arafat Ourobou Tchakpedeou / Hannelies Höchel - Afrikatag Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … losgehen und Afrika kennenlernen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … losgehen und Afrika kennenlernen

Gambia, Ghana, Kenia, Mozambique, Namibia, Togo, Uganda, Tansania ... 54 Staaten Afrikas sind Mitglieder der Vereinten Nationen und in einigen Staaten engagieren sich ehrenamtlich Schwerinerinnen und Schweriner sowie Menschen aus dem Umland in unterschiedlicher Weise. Mal geht es um die Unterstützung befreundeter Kirchengemeinden, mal um ein Müll-Recycling-System und in einem anderen Fall um den Bau einer Gesundheitsstation oder einer Schule.

Auf dem Programm des „10. Afrika-Tages“ stehen ein Musical mit Kindern und Jugendlichen vom Verein Global New Generation Berlin sowie ein Vortrag mit Diskussion zum Thema "Kolonialismus und seine Auswirkungen in Europa", abwechslungsreiche Live-Musik und Präsentationen der Beteiligten Organisationen.

Aus Ost- und Westafrika gibt es hübsche Kleinigkeiten auf dem Flohmarkt im Hof.

Die Kleinen können finden eine Mal- und Spielecke. Und die Großen dürfen eine Runde auf einem AFRICROOZE-E-Bike drehen, das für den Transport von Waren und Personen auf den Straßen Afrikas entwickelt wurde.

Wer mehr zum Hintergrund und zum „Afrika-Tag 2023 wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 30. Juli 2023 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>84</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Alenka Baerens / Martina Weiß - Mädchen-Übergangszeit</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder eine Nacht im Wald schlafen!</strong></p>
<p><strong>Man müsste mal … Übergänge gestalten und begleiten!</strong></p>
<p>„Mädchenzeit – Übergang zur jungen Frau“. Artemisia. Alenka Baerens und Martina Weiß haben vor gut 11 Jahren ein Konzept für die Begleitung von Mädchen in der Zeit des Übergangs kennengelernt und weiterentwickelt. Seit 10 Jahren bieten sie diese Begleitung in Mecklenburg-Vorpommern an.</p>
<p>Jedes Jahr im Herbst beginnen sie mit einer Informationsveranstaltung für Eltern und Mädchen. „Angefangen haben wir damals mit 2 Mädchen.“, erinnert sich Alenka Baerens. Heute nehmen 10 bis 12 Mädchen teil. Sie treffen sich dann im Juni des Folgejahres für 4 Tage zum Kennenlernen auf dem Hof von Martina Weiß in Heidekaten am Salzhaff.</p>
<p>In der vorletzten Woche der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern geht es dann von Mittwoch bis Sonntagabend noch einmal nach Heidekaten und auf die Insel Poel. Es ist die zweite Phase, in der sich die Mädchen wirklich Zeit für sich nehmen.</p>
<p>Das Programm von Alenka Baerens (Erlebnispädagogin) und Martina Weiß (Wildnispädagogin) ist Kompakt. In Workshops erfahren die Mädchen, was in ihnen steckt, lernen sich selbst und ihre Stärken kennen, erkennen wie wunderbar und einzigartig sie sind. Sie haben Spaß miteinander, schlafen in einer Jurte und unter freiem Himmel im Wald, kochen am Feuer, Baden in der Ostsee, lachen, tanzen, singen und entdecken ihre kreativen Seiten.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie Alenka Baerens und Martina Weiß die „Mädchen-Übergangszeit“ gestalten, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen dort machen und was die Begleitung kostet, erfährt das im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Juli 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander- - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Aug 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3a3c9b2763dd3806f86c2eabc148</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="57119349" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Maedchenzeit.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder eine Nacht im Wald schlafen!</strong></p>
<p><strong>Man müsste mal … Übergänge gestalten und begleiten!</strong></p>
<p>„Mädchenzeit – Übergang zur jungen Frau“. Artemisia. Alenka Baerens und Martina Weiß haben vor gut 11 Jahren ein Konzept für die Begleitung von Mädchen in der Zeit des Übergangs kennengelernt und weiterentwickelt. Seit 10 Jahren bieten sie diese Begleitung in Mecklenburg-Vorpommern an.</p>
<p>Jedes Jahr im Herbst beginnen sie mit einer Informationsveranstaltung für Eltern und Mädchen. „Angefangen haben wir damals mit 2 Mädchen.“, erinnert sich Alenka Baerens. Heute nehmen 10 bis 12 Mädchen teil. Sie treffen sich dann im Juni des Folgejahres für 4 Tage zum Kennenlernen auf dem Hof von Martina Weiß in Heidekaten am Salzhaff.</p>
<p>In der vorletzten Woche der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern geht es dann von Mittwoch bis Sonntagabend noch einmal nach Heidekaten und auf die Insel Poel. Es ist die zweite Phase, in der sich die Mädchen wirklich Zeit für sich nehmen.</p>
<p>Das Programm von Alenka Baerens (Erlebnispädagogin) und Martina Weiß (Wildnispädagogin) ist Kompakt. In Workshops erfahren die Mädchen, was in ihnen steckt, lernen sich selbst und ihre Stärken kennen, erkennen wie wunderbar und einzigartig sie sind. Sie haben Spaß miteinander, schlafen in einer Jurte und unter freiem Himmel im Wald, kochen am Feuer, Baden in der Ostsee, lachen, tanzen, singen und entdecken ihre kreativen Seiten.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie Alenka Baerens und Martina Weiß die „Mädchen-Übergangszeit“ gestalten, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen dort machen und was die Begleitung kostet, erfährt das im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Juli 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander- - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:39</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Alenka Baerens / Martina Weiß - Mädchen-Übergangszeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…wieder in den Wald gehen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … wieder eine Nacht im Wald schlafen!

Man müsste mal … Übergänge gestalten und begleiten!

„Mädchenzeit – Übergang zur jungen Frau“. Artemisia. Alenka Baerens und Martina Weiß haben vor gut 11 Jahren ein Konzept für die Begleitung von Mädchen in der Zeit des Übergangs kennengelernt und weiterentwickelt. Seit 10 Jahren bieten sie diese Begleitung in Mecklenburg-Vorpommern an.

Jedes Jahr im Herbst beginnen sie mit einer Informationsveranstaltung für Eltern und Mädchen. „Angefangen haben wir damals mit 2 Mädchen.“, erinnert sich Alenka Baerens. Heute nehmen 10 bis 12 Mädchen teil. Sie treffen sich dann im Juni des Folgejahres für 4 Tage zum Kennenlernen auf dem Hof von Martina Weiß in Heidekaten am Salzhaff.

In der vorletzten Woche der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern geht es dann von Mittwoch bis Sonntagabend noch einmal nach Heidekaten und auf die Insel Poel. Es ist die zweite Phase, in der sich die Mädchen wirklich Zeit für sich nehmen.

Das Programm von Alenka Baerens (Erlebnispädagogin) und Martina Weiß (Wildnispädagogin) ist Kompakt. In Workshops erfahren die Mädchen, was in ihnen steckt, lernen sich selbst und ihre Stärken kennen, erkennen wie wunderbar und einzigartig sie sind. Sie haben Spaß miteinander, schlafen in einer Jurte und unter freiem Himmel im Wald, kochen am Feuer, Baden in der Ostsee, lachen, tanzen, singen und entdecken ihre kreativen Seiten.

Wer wissen möchte, wie Alenka Baerens und Martina Weiß die „Mädchen-Übergangszeit“ gestalten, welche Erfahrungen die Teilnehmerinnen dort machen und was die Begleitung kostet, erfährt das im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 13. Juli 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal





Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander- - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>83</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Eric Paul - Holzwerkstatt und ein Neuanfang</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...von vorne anfangen!</p>
<p>Eric Paul ist gelernter Tischler und Fluggerätemechaniker. Geboren in Parchim, aufgewachsen in Schwerin, hat er sich wenige Jahre nach seiner Tischlerlehre auf den Weg gemacht: Hildesheim, Hamburg, Erbil in Kurdistan … er kommt herum in der Welt, baut Tragschrauber, kleine 2-sitzige Flugzeuge und verdient gutes Geld. „Ich hatte andere Angebote. Australien, Seychellen. Aber ich wollte nach Hause.“, sagt Paul und macht unmissverständlich klar: das ist Schwerin.</p>
<p>2015 mietet er eine kleine Garage in der Landeshauptstadt und macht sich mit Holzarbeiten selbstständig. Türen einbauen und austauschen, Reparaturen an Fenstern, Fertigküchen auf- und abbauen, Bodenlegearbeiten. Eric Paul hat auch eine kreative Ader. Er mag das Upcycling, baut Möbel aus verschiedenen Materialien und unterstützt bei der Einrichtung von Läden und Geschäften.</p>
<p>Die Holzwerkstatt ist sein Lebensmittelpunkt. Hier stehen die Werkzeuge und auch die tollen Arbeiten seines Opas, der auch schon Tischler war. Bilder hängen an der Wand und die Werkstatt wird schnell zu einem Treffpunkt für Eric Pauls Freunde, seine Kunden und Nachbarn. Im Hof wird gefeiert. Mal einen Kindertag, mal ein Geburtstag. Hin und wieder gibt es auch ein Konzert oder einen Flohmarkt.</p>
<p>Eric Paul ist ein Kumpel. Einer, der gerne hilft. Einer, dem es nicht in erster Linie auf das Geld ankommt. Einer die macht, wozu er Lust hat, was er für richtig hält. Einer, dem Freunde wichtig sind. Er ist einer, auf den man sich verlassen kann.</p>
<p>In den frühen Morgenstunden gegen 4:00 Uhr am Freitag, 26. Mai klingelt sein Telefon. „Komm! Schnell! Deine Werkstatt brennt!“, hört er die Stimme seines Nachbarn. „“Ich war wie angeknipst, bin aus dem Bett gesprungen und brauchte 3 Anläufe um in die Hose zu kommen und bin rüber gerannt. Die Werderstraße war schon abgesperrt. Ich konnte in die Halle gucken, sah das Feuer und kann schon nicht mehr rein.“, so Paul.</p>
<p>Gegen 9:00 Uhr ist die Feuerwehr abgezogen und die Brandermittler sind gekommen. Der Schaden ist groß und die Sorgen sind es auch. Und dann gibt es das etwas, dass noch ein bisschen größer ist: die Hilfsbereitschaft seiner Freunde, Kollegen, Nachbarn und auch von Leuten, die er gar nicht persönlich kennt.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie es weitergeht und wie nach 2 Monaten der Stand der Dinge ist, hört einfach mal, was Eric Paul zu erzählen hat im den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Juli 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jul 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9ef1d3d1f47b4d8600d61579cd</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48583541" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Eric_Paul.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...von vorne anfangen!</p>
<p>Eric Paul ist gelernter Tischler und Fluggerätemechaniker. Geboren in Parchim, aufgewachsen in Schwerin, hat er sich wenige Jahre nach seiner Tischlerlehre auf den Weg gemacht: Hildesheim, Hamburg, Erbil in Kurdistan … er kommt herum in der Welt, baut Tragschrauber, kleine 2-sitzige Flugzeuge und verdient gutes Geld. „Ich hatte andere Angebote. Australien, Seychellen. Aber ich wollte nach Hause.“, sagt Paul und macht unmissverständlich klar: das ist Schwerin.</p>
<p>2015 mietet er eine kleine Garage in der Landeshauptstadt und macht sich mit Holzarbeiten selbstständig. Türen einbauen und austauschen, Reparaturen an Fenstern, Fertigküchen auf- und abbauen, Bodenlegearbeiten. Eric Paul hat auch eine kreative Ader. Er mag das Upcycling, baut Möbel aus verschiedenen Materialien und unterstützt bei der Einrichtung von Läden und Geschäften.</p>
<p>Die Holzwerkstatt ist sein Lebensmittelpunkt. Hier stehen die Werkzeuge und auch die tollen Arbeiten seines Opas, der auch schon Tischler war. Bilder hängen an der Wand und die Werkstatt wird schnell zu einem Treffpunkt für Eric Pauls Freunde, seine Kunden und Nachbarn. Im Hof wird gefeiert. Mal einen Kindertag, mal ein Geburtstag. Hin und wieder gibt es auch ein Konzert oder einen Flohmarkt.</p>
<p>Eric Paul ist ein Kumpel. Einer, der gerne hilft. Einer, dem es nicht in erster Linie auf das Geld ankommt. Einer die macht, wozu er Lust hat, was er für richtig hält. Einer, dem Freunde wichtig sind. Er ist einer, auf den man sich verlassen kann.</p>
<p>In den frühen Morgenstunden gegen 4:00 Uhr am Freitag, 26. Mai klingelt sein Telefon. „Komm! Schnell! Deine Werkstatt brennt!“, hört er die Stimme seines Nachbarn. „“Ich war wie angeknipst, bin aus dem Bett gesprungen und brauchte 3 Anläufe um in die Hose zu kommen und bin rüber gerannt. Die Werderstraße war schon abgesperrt. Ich konnte in die Halle gucken, sah das Feuer und kann schon nicht mehr rein.“, so Paul.</p>
<p>Gegen 9:00 Uhr ist die Feuerwehr abgezogen und die Brandermittler sind gekommen. Der Schaden ist groß und die Sorgen sind es auch. Und dann gibt es das etwas, dass noch ein bisschen größer ist: die Hilfsbereitschaft seiner Freunde, Kollegen, Nachbarn und auch von Leuten, die er gar nicht persönlich kennt.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie es weitergeht und wie nach 2 Monaten der Stand der Dinge ist, hört einfach mal, was Eric Paul zu erzählen hat im den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Juli 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Eric Paul - Holzwerkstatt und ein Neuanfang</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...von vorne anfangen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...von vorne anfangen!

Eric Paul ist gelernter Tischler und Fluggerätemechaniker. Geboren in Parchim, aufgewachsen in Schwerin, hat er sich wenige Jahre nach seiner Tischlerlehre auf den Weg gemacht: Hildesheim, Hamburg, Erbil in Kurdistan … er kommt herum in der Welt, baut Tragschrauber, kleine 2-sitzige Flugzeuge und verdient gutes Geld. „Ich hatte andere Angebote. Australien, Seychellen. Aber ich wollte nach Hause.“, sagt Paul und macht unmissverständlich klar: das ist Schwerin.

2015 mietet er eine kleine Garage in der Landeshauptstadt und macht sich mit Holzarbeiten selbstständig. Türen einbauen und austauschen, Reparaturen an Fenstern, Fertigküchen auf- und abbauen, Bodenlegearbeiten. Eric Paul hat auch eine kreative Ader. Er mag das Upcycling, baut Möbel aus verschiedenen Materialien und unterstützt bei der Einrichtung von Läden und Geschäften.

Die Holzwerkstatt ist sein Lebensmittelpunkt. Hier stehen die Werkzeuge und auch die tollen Arbeiten seines Opas, der auch schon Tischler war. Bilder hängen an der Wand und die Werkstatt wird schnell zu einem Treffpunkt für Eric Pauls Freunde, seine Kunden und Nachbarn. Im Hof wird gefeiert. Mal einen Kindertag, mal ein Geburtstag. Hin und wieder gibt es auch ein Konzert oder einen Flohmarkt.

Eric Paul ist ein Kumpel. Einer, der gerne hilft. Einer, dem es nicht in erster Linie auf das Geld ankommt. Einer die macht, wozu er Lust hat, was er für richtig hält. Einer, dem Freunde wichtig sind. Er ist einer, auf den man sich verlassen kann.

In den frühen Morgenstunden gegen 4:00 Uhr am Freitag, 26. Mai klingelt sein Telefon. „Komm! Schnell! Deine Werkstatt brennt!“, hört er die Stimme seines Nachbarn. „“Ich war wie angeknipst, bin aus dem Bett gesprungen und brauchte 3 Anläufe um in die Hose zu kommen und bin rüber gerannt. Die Werderstraße war schon abgesperrt. Ich konnte in die Halle gucken, sah das Feuer und kann schon nicht mehr rein.“, so Paul.

Gegen 9:00 Uhr ist die Feuerwehr abgezogen und die Brandermittler sind gekommen. Der Schaden ist groß und die Sorgen sind es auch. Und dann gibt es das etwas, dass noch ein bisschen größer ist: die Hilfsbereitschaft seiner Freunde, Kollegen, Nachbarn und auch von Leuten, die er gar nicht persönlich kennt.

Wer wissen möchte, wie es weitergeht und wie nach 2 Monaten der Stand der Dinge ist, hört einfach mal, was Eric Paul zu erzählen hat im den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 13. Juli 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal

</itunes:summary>
      <itunes:episode>82</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ines Kannenberg unbd Johann Nagel - Schiedsleute</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...die Komfortzone verlassen und etwas völlig ander(e)s machen</p>
<p>Hintergrund des Country-Songs „Maschen-Draht-Zaun“ war ein Nachbarschaftsstreit in der sächsischen Stadt Auerbach im Vogtlandkreis. Regina Zindler verlangte von Gerd Trommer, einen auf seinem Grundstück wuchernden Knallerbsenstrauch zu entfernen, der ihren Maschendrahtzaun beschädige. Der Streit schafft es in die Medien. Der Spott-Song stieg Ende November 1999 auf Platz Eins in die deutschen Charts und konnte die Spitzenposition sechs Wochen in Folge behaupten.</p>
<p>Hätte sich Regina Zindler damals an einen der Schiedsmänner oder eine der Schiedsfrauen in ihrem Ort gewandt, wäre der Auseinandersetzung zwischen den Nachbarn vielleicht die große Aufmerksamkeit und der mit ihr verbundene Spott erspart geblieben. Vielleicht hätten die Schiedsleute mit den streitenden Parteien sogar eine einvernehmliche Lösung gefunden.</p>
<p>„Dafür stehen die Chancen in den 120 Schiedsstellen in Mecklenburg-Vorpommern recht gut.“, meint Johann Nagel. Er ist Schiedsmann im Amt Crivitz. Seit 2020 ist er in diesem Ehrenamt aktiv und hat schon so manchen Streit schlichten können. - Und das, noch bevor die Auseinandersetzung vor Gericht landet.</p>
<p>„Wichtig ist die Bereitschaft der Parteien, eine Lösung zu finden. Und die Menschen müssen natürlich auch zu uns kommen.“, meint Ines Kannenberg. Sie ist seit 2021 Schiedsfrau in Schwerin.</p>
<p>Schiedspersonen arbeiten ehrenamtlich. Sie sind keine Juristen. Sie arbeiten unparteiisch. Sie sind Fachleute im Zuhören, im Nachfragen und darin eine Lösung zu finden, mit der streitende Parteien gut leben können. – „Unser größter Erfolg ist, wenn Streitparteien sich wieder respektvoll und ausgesöhnt die Hand reichen können.“, so Ines Kannenberg.</p>
<p>Wie man sich engagieren kann, wie eine Schlichtung ablaufen kann, was das Ganze kostet und was geschieht, wenn sich eine der Parteien nicht an die getroffene Abmachung hält, darüber reden Ines Kannenberg und Johann Nagel im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Juni 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander- - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 15:08:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b09eff7b9a23c026790a2a63598</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Claus Oellerking und Andreas Lußky)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52269940" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Schiedsstelle.mp3"/>
      <dc:creator>Claus Oellerking und Andreas Lußky</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...die Komfortzone verlassen und etwas völlig ander(e)s machen</p>
<p>Hintergrund des Country-Songs „Maschen-Draht-Zaun“ war ein Nachbarschaftsstreit in der sächsischen Stadt Auerbach im Vogtlandkreis. Regina Zindler verlangte von Gerd Trommer, einen auf seinem Grundstück wuchernden Knallerbsenstrauch zu entfernen, der ihren Maschendrahtzaun beschädige. Der Streit schafft es in die Medien. Der Spott-Song stieg Ende November 1999 auf Platz Eins in die deutschen Charts und konnte die Spitzenposition sechs Wochen in Folge behaupten.</p>
<p>Hätte sich Regina Zindler damals an einen der Schiedsmänner oder eine der Schiedsfrauen in ihrem Ort gewandt, wäre der Auseinandersetzung zwischen den Nachbarn vielleicht die große Aufmerksamkeit und der mit ihr verbundene Spott erspart geblieben. Vielleicht hätten die Schiedsleute mit den streitenden Parteien sogar eine einvernehmliche Lösung gefunden.</p>
<p>„Dafür stehen die Chancen in den 120 Schiedsstellen in Mecklenburg-Vorpommern recht gut.“, meint Johann Nagel. Er ist Schiedsmann im Amt Crivitz. Seit 2020 ist er in diesem Ehrenamt aktiv und hat schon so manchen Streit schlichten können. - Und das, noch bevor die Auseinandersetzung vor Gericht landet.</p>
<p>„Wichtig ist die Bereitschaft der Parteien, eine Lösung zu finden. Und die Menschen müssen natürlich auch zu uns kommen.“, meint Ines Kannenberg. Sie ist seit 2021 Schiedsfrau in Schwerin.</p>
<p>Schiedspersonen arbeiten ehrenamtlich. Sie sind keine Juristen. Sie arbeiten unparteiisch. Sie sind Fachleute im Zuhören, im Nachfragen und darin eine Lösung zu finden, mit der streitende Parteien gut leben können. – „Unser größter Erfolg ist, wenn Streitparteien sich wieder respektvoll und ausgesöhnt die Hand reichen können.“, so Ines Kannenberg.</p>
<p>Wie man sich engagieren kann, wie eine Schlichtung ablaufen kann, was das Ganze kostet und was geschieht, wenn sich eine der Parteien nicht an die getroffene Abmachung hält, darüber reden Ines Kannenberg und Johann Nagel im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Juni 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p></p>
<p>Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander- - Ma‘an e.V.</p>
<p>Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.</p>
<p>Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Ines Kannenberg unbd Johann Nagel - Schiedsleute</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...einen Streit schlichten!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...die Komfortzone verlassen und etwas völlig ander(e)s machen

Hintergrund des Country-Songs „Maschen-Draht-Zaun“ war ein Nachbarschaftsstreit in der sächsischen Stadt Auerbach im Vogtlandkreis. Regina Zindler verlangte von Gerd Trommer, einen auf seinem Grundstück wuchernden Knallerbsenstrauch zu entfernen, der ihren Maschendrahtzaun beschädige. Der Streit schafft es in die Medien. Der Spott-Song stieg Ende November 1999 auf Platz Eins in die deutschen Charts und konnte die Spitzenposition sechs Wochen in Folge behaupten.

Hätte sich Regina Zindler damals an einen der Schiedsmänner oder eine der Schiedsfrauen in ihrem Ort gewandt, wäre der Auseinandersetzung zwischen den Nachbarn vielleicht die große Aufmerksamkeit und der mit ihr verbundene Spott erspart geblieben. Vielleicht hätten die Schiedsleute mit den streitenden Parteien sogar eine einvernehmliche Lösung gefunden.

„Dafür stehen die Chancen in den 120 Schiedsstellen in Mecklenburg-Vorpommern recht gut.“, meint Johann Nagel. Er ist Schiedsmann im Amt Crivitz. Seit 2020 ist er in diesem Ehrenamt aktiv und hat schon so manchen Streit schlichten können. - Und das, noch bevor die Auseinandersetzung vor Gericht landet.

„Wichtig ist die Bereitschaft der Parteien, eine Lösung zu finden. Und die Menschen müssen natürlich auch zu uns kommen.“, meint Ines Kannenberg. Sie ist seit 2021 Schiedsfrau in Schwerin.

Schiedspersonen arbeiten ehrenamtlich. Sie sind keine Juristen. Sie arbeiten unparteiisch. Sie sind Fachleute im Zuhören, im Nachfragen und darin eine Lösung zu finden, mit der streitende Parteien gut leben können. – „Unser größter Erfolg ist, wenn Streitparteien sich wieder respektvoll und ausgesöhnt die Hand reichen können.“, so Ines Kannenberg.

Wie man sich engagieren kann, wie eine Schlichtung ablaufen kann, was das Ganze kostet und was geschieht, wenn sich eine der Parteien nicht an die getroffene Abmachung hält, darüber reden Ines Kannenberg und Johann Nagel im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 12. Juni 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal



Eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander- - Ma‘an e.V.

Unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal.

Unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

</itunes:summary>
      <itunes:episode>81</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Birgitt Hamm und Anna Karsten - Hilf Dir selbst!</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...Nein sagen können!</p>
<p>Die KISS - Kontakt- Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin bietet Zugang zu rund 150 Selbsthilfegruppen in Schwerin und Umland. Eine Selbsthilfegruppe ermöglicht den Austausch zwischen Menschen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden.</p>
<p>Das Magazin „Hilf dir selbst“ begleitet die Arbeit der KISS Schwerin seit 2003. 1.500 Exemplare werden gedruckt. Erhältlich ist das Magazin außer in der KISS Schwerin bei Förderabonnenten wie beispielsweise Ärzten, Therapeuten, in Apotheken oder bei Krankenkassen sowie bei Behörden und in sozialen Einrichtungen. Dort liegt die aktuelle Ausgabe aus.</p>
<p>Birgitt Hamm und Anna Karsten sind vom Fach. Die Journalistinnen haben viel Erfahrungen mit der Arbeit in Redaktionen, als Pressereferentinnen und in der ehrenamtlichen Tätigkeit in Deutschen Journalisten Verband.</p>
<p>Ihr Team in der „Hilf Dir Selbst“-Redaktion besteht aus Laien in Sachen Journalismus, die jedoch echte Fachleute im Bereich der Selbsthilfe sind.</p>
<p>Was die beiden Frauen mit dem Magazin „Hilf Dir selbst“ verbindet und wie die Stimmung bei den Redaktionssitzungen in der KISS ist, berichten die Zwei im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 1. Juni 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fff692320a72f0b2c364b06cc8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50748725" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_KISS_Selbsthilfe(1).mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...Nein sagen können!</p>
<p>Die KISS - Kontakt- Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin bietet Zugang zu rund 150 Selbsthilfegruppen in Schwerin und Umland. Eine Selbsthilfegruppe ermöglicht den Austausch zwischen Menschen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden.</p>
<p>Das Magazin „Hilf dir selbst“ begleitet die Arbeit der KISS Schwerin seit 2003. 1.500 Exemplare werden gedruckt. Erhältlich ist das Magazin außer in der KISS Schwerin bei Förderabonnenten wie beispielsweise Ärzten, Therapeuten, in Apotheken oder bei Krankenkassen sowie bei Behörden und in sozialen Einrichtungen. Dort liegt die aktuelle Ausgabe aus.</p>
<p>Birgitt Hamm und Anna Karsten sind vom Fach. Die Journalistinnen haben viel Erfahrungen mit der Arbeit in Redaktionen, als Pressereferentinnen und in der ehrenamtlichen Tätigkeit in Deutschen Journalisten Verband.</p>
<p>Ihr Team in der „Hilf Dir Selbst“-Redaktion besteht aus Laien in Sachen Journalismus, die jedoch echte Fachleute im Bereich der Selbsthilfe sind.</p>
<p>Was die beiden Frauen mit dem Magazin „Hilf Dir selbst“ verbindet und wie die Stimmung bei den Redaktionssitzungen in der KISS ist, berichten die Zwei im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 1. Juni 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Instagram mmm.manmuesstemal</p>
<p><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:14</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Birgitt Hamm und Anna Karsten - Hilf Dir selbst!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Nein sagen können!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...Nein sagen können!

Die KISS - Kontakt- Informations- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen Schwerin bietet Zugang zu rund 150 Selbsthilfegruppen in Schwerin und Umland. Eine Selbsthilfegruppe ermöglicht den Austausch zwischen Menschen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden.

Das Magazin „Hilf dir selbst“ begleitet die Arbeit der KISS Schwerin seit 2003. 1.500 Exemplare werden gedruckt. Erhältlich ist das Magazin außer in der KISS Schwerin bei Förderabonnenten wie beispielsweise Ärzten, Therapeuten, in Apotheken oder bei Krankenkassen sowie bei Behörden und in sozialen Einrichtungen. Dort liegt die aktuelle Ausgabe aus.

Birgitt Hamm und Anna Karsten sind vom Fach. Die Journalistinnen haben viel Erfahrungen mit der Arbeit in Redaktionen, als Pressereferentinnen und in der ehrenamtlichen Tätigkeit in Deutschen Journalisten Verband.

Ihr Team in der „Hilf Dir Selbst“-Redaktion besteht aus Laien in Sachen Journalismus, die jedoch echte Fachleute im Bereich der Selbsthilfe sind.

Was die beiden Frauen mit dem Magazin „Hilf Dir selbst“ verbindet und wie die Stimmung bei den Redaktionssitzungen in der KISS ist, berichten die Zwei im Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 1. Juni 2023 aufgenommen.

Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Instagram mmm.manmuesstemal





</itunes:summary>
      <itunes:episode>80</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Claus und Andreas - Rückblick und Fragen an den Podcast</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...einen Podcast machen!</p>
<p>Alle zwei Wochen sprechen wir eine gute halbe Stunde lang mit ehrenamtlich Engagierten, mit Gründerinnen und Gründern, mit Leuten aus der Lokal- und Landespolitik, mit Erfindern, Zeitungsmacherinnen, Musikerinnen und Musikern, Bücherschreiberinnen und -schreibern, Sterneguckern, Plattschnackern und vielen anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern es einfach tun.</p>
<p>Etwa alle 15 Folgen berichten wir Euch, was sich bei ihren Gästen so getan hat. „Es tut sich immer was.“, meint Claus Oellerking, „Aber dieses Mal haben wir uns für etwas anderes entschieden. Wir beantworten in der aktuellen Folge ein paar Fragen, die uns die Hörerinnen und Hörer immer wieder stellen. Und das ohne jedes Tabu“</p>
<p>So legen Lußky und Oellerking absolut lückenlos offen, wieviel Geld sie bisher mit dem Podcast verdient und wofür sie es ausgegeben haben. Sie verraten, wie es zu der ungewöhnlichen Auswahl der Themen und der Gäste kommt. Ein bisschen was berichten sie zur technischen Ausstattung. Und sie lassen durchblicken, was sie als nächstes vorhaben.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. Mai 2023 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d58e4d2ab2be3817cb5ebf73bec</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50434869" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rueckblick_Ue70.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...einen Podcast machen!</p>
<p>Alle zwei Wochen sprechen wir eine gute halbe Stunde lang mit ehrenamtlich Engagierten, mit Gründerinnen und Gründern, mit Leuten aus der Lokal- und Landespolitik, mit Erfindern, Zeitungsmacherinnen, Musikerinnen und Musikern, Bücherschreiberinnen und -schreibern, Sterneguckern, Plattschnackern und vielen anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern es einfach tun.</p>
<p>Etwa alle 15 Folgen berichten wir Euch, was sich bei ihren Gästen so getan hat. „Es tut sich immer was.“, meint Claus Oellerking, „Aber dieses Mal haben wir uns für etwas anderes entschieden. Wir beantworten in der aktuellen Folge ein paar Fragen, die uns die Hörerinnen und Hörer immer wieder stellen. Und das ohne jedes Tabu“</p>
<p>So legen Lußky und Oellerking absolut lückenlos offen, wieviel Geld sie bisher mit dem Podcast verdient und wofür sie es ausgegeben haben. Sie verraten, wie es zu der ungewöhnlichen Auswahl der Themen und der Gäste kommt. Ein bisschen was berichten sie zur technischen Ausstattung. Und sie lassen durchblicken, was sie als nächstes vorhaben.</p>
<p>Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. Mai 2023 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:01</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Claus und Andreas - Rückblick und Fragen an den Podcast</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Alle zwei Wochen - Zeit für Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...einen Podcast machen!

Alle zwei Wochen sprechen wir eine gute halbe Stunde lang mit ehrenamtlich Engagierten, mit Gründerinnen und Gründern, mit Leuten aus der Lokal- und Landespolitik, mit Erfindern, Zeitungsmacherinnen, Musikerinnen und Musikern, Bücherschreiberinnen und -schreibern, Sterneguckern, Plattschnackern und vielen anderen, die nicht nur sagen „man müsste mal“, sondern es einfach tun.

Etwa alle 15 Folgen berichten wir Euch, was sich bei ihren Gästen so getan hat. „Es tut sich immer was.“, meint Claus Oellerking, „Aber dieses Mal haben wir uns für etwas anderes entschieden. Wir beantworten in der aktuellen Folge ein paar Fragen, die uns die Hörerinnen und Hörer immer wieder stellen. Und das ohne jedes Tabu“

So legen Lußky und Oellerking absolut lückenlos offen, wieviel Geld sie bisher mit dem Podcast verdient und wofür sie es ausgegeben haben. Sie verraten, wie es zu der ungewöhnlichen Auswahl der Themen und der Gäste kommt. Ein bisschen was berichten sie zur technischen Ausstattung. Und sie lassen durchblicken, was sie als nächstes vorhaben.

Wer das alles und noch das eine oder andere mehr wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking.

Diese Folge haben wir am 10. Mai 2023 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>79</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kathleen Löpke - Kino unterm Dach</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Vereinssitzung schwänzen und einen Podcast aufnehmen</strong></p>
<p>Der Opa war‘s. Im Wohnzimmer ist es dunkel. Opas neuer „Super 8 Filmen“ läuft. „Plötzlich riecht es verbrannt, der Projektor rattert laut. Schnell das Licht an! Schere her. Den Film fix flicken und dann weitergucken.“, erinnert sich Kathleen Löpke an die Filmvorführungen in ihrer Kindheit. Ein paar Jahre besucht sie – manchmal auch heimlich - das Kino in Friedland, irgendwo zwischen Anklam und Neubrandenburg.</p>
<p>Sie mag die besondere Kinoatmosphäre. Nach ihrem Umzug in die Landeshauptstadt findet sie zunächst kein Kino, das die Filme zeigt, die sie gerne sehen würde. Es sind nicht die Kassenschlager und die groß aufgemachten Streifen, die sie locken. Ein kommerzielles Programmkino gibt es nicht in Schwerin. 2014 entdeckt sie das „Kino unterm Dach“. Bereits nach der ersten Vorstellung ist ihr klar: Da wollte sie mitmachen. Ehrenamtlich. So wie all die anderen Aktiven im gleichnamigen Verein. Und seitdem ist Kathleen Löpke dabei.</p>
<p>Das „Kino unterm Dach“ zeigt vorwiegend Filme außerhalb des Mainstreams. Jeden Donnerstag um 17:15 Uhr und um 20:00 Uhr. Und in den Sommermonaten gibt es seit ein paar Jahren auch das „Kino unterm Himmel“ im Garten des Schleswig-Holstein-Hauses. So auch in diesem Jahr.</p>
<p>Wie das „Kino unterm Dach“ funktioniert, was auch mal schiefgeht und welches ihr Lieblingsfilm ist, das erzählt Kathleen Löpke im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 23. Mai 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 May 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1467275b8953df4d4f9a4377288</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51113929" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Kino_unterm_Dach.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Vereinssitzung schwänzen und einen Podcast aufnehmen</strong></p>
<p>Der Opa war‘s. Im Wohnzimmer ist es dunkel. Opas neuer „Super 8 Filmen“ läuft. „Plötzlich riecht es verbrannt, der Projektor rattert laut. Schnell das Licht an! Schere her. Den Film fix flicken und dann weitergucken.“, erinnert sich Kathleen Löpke an die Filmvorführungen in ihrer Kindheit. Ein paar Jahre besucht sie – manchmal auch heimlich - das Kino in Friedland, irgendwo zwischen Anklam und Neubrandenburg.</p>
<p>Sie mag die besondere Kinoatmosphäre. Nach ihrem Umzug in die Landeshauptstadt findet sie zunächst kein Kino, das die Filme zeigt, die sie gerne sehen würde. Es sind nicht die Kassenschlager und die groß aufgemachten Streifen, die sie locken. Ein kommerzielles Programmkino gibt es nicht in Schwerin. 2014 entdeckt sie das „Kino unterm Dach“. Bereits nach der ersten Vorstellung ist ihr klar: Da wollte sie mitmachen. Ehrenamtlich. So wie all die anderen Aktiven im gleichnamigen Verein. Und seitdem ist Kathleen Löpke dabei.</p>
<p>Das „Kino unterm Dach“ zeigt vorwiegend Filme außerhalb des Mainstreams. Jeden Donnerstag um 17:15 Uhr und um 20:00 Uhr. Und in den Sommermonaten gibt es seit ein paar Jahren auch das „Kino unterm Himmel“ im Garten des Schleswig-Holstein-Hauses. So auch in diesem Jahr.</p>
<p>Wie das „Kino unterm Dach“ funktioniert, was auch mal schiefgeht und welches ihr Lieblingsfilm ist, das erzählt Kathleen Löpke im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 23. Mai 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Kathleen Löpke - Kino unterm Dach</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … eine Vereinssitzung schwänzen und einen Podcast aufnehmen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Vereinssitzung schwänzen und einen Podcast aufnehmen

Der Opa war‘s. Im Wohnzimmer ist es dunkel. Opas neuer „Super 8 Filmen“ läuft. „Plötzlich riecht es verbrannt, der Projektor rattert laut. Schnell das Licht an! Schere her. Den Film fix flicken und dann weitergucken.“, erinnert sich Kathleen Löpke an die Filmvorführungen in ihrer Kindheit. Ein paar Jahre besucht sie – manchmal auch heimlich - das Kino in Friedland, irgendwo zwischen Anklam und Neubrandenburg.

Sie mag die besondere Kinoatmosphäre. Nach ihrem Umzug in die Landeshauptstadt findet sie zunächst kein Kino, das die Filme zeigt, die sie gerne sehen würde. Es sind nicht die Kassenschlager und die groß aufgemachten Streifen, die sie locken. Ein kommerzielles Programmkino gibt es nicht in Schwerin. 2014 entdeckt sie das „Kino unterm Dach“. Bereits nach der ersten Vorstellung ist ihr klar: Da wollte sie mitmachen. Ehrenamtlich. So wie all die anderen Aktiven im gleichnamigen Verein. Und seitdem ist Kathleen Löpke dabei.

Das „Kino unterm Dach“ zeigt vorwiegend Filme außerhalb des Mainstreams. Jeden Donnerstag um 17:15 Uhr und um 20:00 Uhr. Und in den Sommermonaten gibt es seit ein paar Jahren auch das „Kino unterm Himmel“ im Garten des Schleswig-Holstein-Hauses. So auch in diesem Jahr.

Wie das „Kino unterm Dach“ funktioniert, was auch mal schiefgeht und welches ihr Lieblingsfilm ist, das erzählt Kathleen Löpke im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 23. Mai 2023 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952







</itunes:summary>
      <itunes:episode>78</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Florian Fentzahn - Skatepark Lankow</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal …das Skateboard fahren den Leuten näherbringen</p>
<p>Eigentlich ist es nur ein Brett mit Achsen und Rollen drunter. Und es ist doch so viel mehr für Florian Fentzahn. „Skatboardfahren ist mein Hobby und mein Lebensinhalt“, lacht der Vorsitzende des Schweriner Sportvereins Skatepark Lankow e.V.</p>
<p>Wenn er nicht für seinen Masterabschluss in Architektur lernt und arbeitet, ist er oft auf dem Gelände des Skateparks anzutreffen. Im Podcast fachsimpelt er über Skatebordrampen, Schrägen, Blöcke, Rampen, Wellen, Geländer, Half-Pipe, Geländer und Absturzhöhen Einige Dinge aus der Ausstattung des Skateparks in Lankow sind auf den Fotos zu dieser Podcast-Folge zu sehen.</p>
<p>Das typische Einstiegsalter liegt etwas bei 13, 14 oder 15 Jahren. „Aber es gibt auch schon ein paar Jüngere und die Skater werden auch älter. Da geht es schon in Richtung 50 Jahre, Und viele von den Älteren sind wirklich noch gut unterwegs.“ In unserem Gespräch erzählt er, worauf es beim Kauf eines Skatbords ankommt. Worauf muss ein Einsteiger achten? Was wird alles gebraucht? Und wo bekomme ich es?</p>
<p>Was im Skatepark los ist, wie Interessierte mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Anlage in Lankow erreichen können und was demnächst geplant ist berichtet Florian Fentzahn im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. April 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 May 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1a85eae963178899e5f9a0ab1d48</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48435497" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Skatepark.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal …das Skateboard fahren den Leuten näherbringen</p>
<p>Eigentlich ist es nur ein Brett mit Achsen und Rollen drunter. Und es ist doch so viel mehr für Florian Fentzahn. „Skatboardfahren ist mein Hobby und mein Lebensinhalt“, lacht der Vorsitzende des Schweriner Sportvereins Skatepark Lankow e.V.</p>
<p>Wenn er nicht für seinen Masterabschluss in Architektur lernt und arbeitet, ist er oft auf dem Gelände des Skateparks anzutreffen. Im Podcast fachsimpelt er über Skatebordrampen, Schrägen, Blöcke, Rampen, Wellen, Geländer, Half-Pipe, Geländer und Absturzhöhen Einige Dinge aus der Ausstattung des Skateparks in Lankow sind auf den Fotos zu dieser Podcast-Folge zu sehen.</p>
<p>Das typische Einstiegsalter liegt etwas bei 13, 14 oder 15 Jahren. „Aber es gibt auch schon ein paar Jüngere und die Skater werden auch älter. Da geht es schon in Richtung 50 Jahre, Und viele von den Älteren sind wirklich noch gut unterwegs.“ In unserem Gespräch erzählt er, worauf es beim Kauf eines Skatbords ankommt. Worauf muss ein Einsteiger achten? Was wird alles gebraucht? Und wo bekomme ich es?</p>
<p>Was im Skatepark los ist, wie Interessierte mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Anlage in Lankow erreichen können und was demnächst geplant ist berichtet Florian Fentzahn im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. April 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:33:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Florian Fentzahn - Skatepark Lankow</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal …das Skateboard fahren den Leuten näherbringen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal …das Skateboard fahren den Leuten näherbringen

Eigentlich ist es nur ein Brett mit Achsen und Rollen drunter. Und es ist doch so viel mehr für Florian Fentzahn. „Skatboardfahren ist mein Hobby und mein Lebensinhalt“, lacht der Vorsitzende des Schweriner Sportvereins Skatepark Lankow e.V.

Wenn er nicht für seinen Masterabschluss in Architektur lernt und arbeitet, ist er oft auf dem Gelände des Skateparks anzutreffen. Im Podcast fachsimpelt er über Skatebordrampen, Schrägen, Blöcke, Rampen, Wellen, Geländer, Half-Pipe, Geländer und Absturzhöhen Einige Dinge aus der Ausstattung des Skateparks in Lankow sind auf den Fotos zu dieser Podcast-Folge zu sehen.

Das typische Einstiegsalter liegt etwas bei 13, 14 oder 15 Jahren. „Aber es gibt auch schon ein paar Jüngere und die Skater werden auch älter. Da geht es schon in Richtung 50 Jahre, Und viele von den Älteren sind wirklich noch gut unterwegs.“ In unserem Gespräch erzählt er, worauf es beim Kauf eines Skatbords ankommt. Worauf muss ein Einsteiger achten? Was wird alles gebraucht? Und wo bekomme ich es?

Was im Skatepark los ist, wie Interessierte mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Anlage in Lankow erreichen können und was demnächst geplant ist berichtet Florian Fentzahn im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 17. April 2023 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952







</itunes:summary>
      <itunes:episode>77</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mánu Kolditz-Hermelschmidt - Straßenmusik und Bücher</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...wieder Straßenmusik machen!</p>
<p>Mit ihrer Musik, vor allem mit allen möglichen Formen von Schlaginstrumenten – Percussion – ist sie auf den Straßen der Landeshauptstadt mindestens ebenso präsent wie das Petermännchen. So heißt es in der feierlichen Rede zur Verleihung des Kunst- und Kulturpreises 2022.</p>
<p>Seit vielen Jahren unterrichtet sie in Schweriner Schulen, Musikschulen und auch in ihrem eigenen Studio mit Engagement Kinder, Jugendliche und Erwachsene an zahlreichen Musikinstrumenten. Sie tritt auf mit Bands wie Mustard &amp; Milk und Anti Avanti.</p>
<p>Die Zeit der Corona-Pandemie war für Mánu Kolditz-Hermelschmidt eine ordentliche Herausforderung. Die gab es auch in der Familie Kolditz-Hermelschmidt. „Ich habe mich jeden Tag für eine Zeit zurückgezogen und aufgeschrieben, was so passiert ist. Mit uns als Familie, um uns herum und immer wieder auch die öffentlichen Corona-Zahlen. “.</p>
<p>„Corona mit Senfsoße“ ist ein launiges Buch, das auf eine sehr persönliche Weise erzählt, was sich in ähnlicher Form in vielen Haushalten während der Lockdowns und dazwischen abgespielt haben dürfte.</p>
<p>„Ich liebe Bob Dylan.“, lacht Mánu Kolditz-Hermelschmidt und erzählt von ihrem neuesten Projekt. Sie hat während des Lockdowns ihre persönliche „Bibel“, ein Buch mit mehr als 1.200 Songtexten von Bob Dylan in die Hand genommen und sich zu eigenen Stücken inspirieren lassen. Die CD „Song 4 You - Mánus Dylan“ stellt Mánu Kolditz-Hermelschmidt gemeinsam mit den beteiligten Musikern am 13. Mai 2023 um 20.00 Uhr im Schweriner WERK 3 in der Friedrichstraße vor.</p>
<p>Wie es ihr beim Schreiben des Buches ergangen ist, was die Musik ihr bedeutet und wer bei der CD mit an Bord ist, erzählt Mánu Kolditz-Hermelschmidt im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. März 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-bbffcda8087785a61d9fe7e9c18</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50125565" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Manu.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...wieder Straßenmusik machen!</p>
<p>Mit ihrer Musik, vor allem mit allen möglichen Formen von Schlaginstrumenten – Percussion – ist sie auf den Straßen der Landeshauptstadt mindestens ebenso präsent wie das Petermännchen. So heißt es in der feierlichen Rede zur Verleihung des Kunst- und Kulturpreises 2022.</p>
<p>Seit vielen Jahren unterrichtet sie in Schweriner Schulen, Musikschulen und auch in ihrem eigenen Studio mit Engagement Kinder, Jugendliche und Erwachsene an zahlreichen Musikinstrumenten. Sie tritt auf mit Bands wie Mustard &amp; Milk und Anti Avanti.</p>
<p>Die Zeit der Corona-Pandemie war für Mánu Kolditz-Hermelschmidt eine ordentliche Herausforderung. Die gab es auch in der Familie Kolditz-Hermelschmidt. „Ich habe mich jeden Tag für eine Zeit zurückgezogen und aufgeschrieben, was so passiert ist. Mit uns als Familie, um uns herum und immer wieder auch die öffentlichen Corona-Zahlen. “.</p>
<p>„Corona mit Senfsoße“ ist ein launiges Buch, das auf eine sehr persönliche Weise erzählt, was sich in ähnlicher Form in vielen Haushalten während der Lockdowns und dazwischen abgespielt haben dürfte.</p>
<p>„Ich liebe Bob Dylan.“, lacht Mánu Kolditz-Hermelschmidt und erzählt von ihrem neuesten Projekt. Sie hat während des Lockdowns ihre persönliche „Bibel“, ein Buch mit mehr als 1.200 Songtexten von Bob Dylan in die Hand genommen und sich zu eigenen Stücken inspirieren lassen. Die CD „Song 4 You - Mánus Dylan“ stellt Mánu Kolditz-Hermelschmidt gemeinsam mit den beteiligten Musikern am 13. Mai 2023 um 20.00 Uhr im Schweriner WERK 3 in der Friedrichstraße vor.</p>
<p>Wie es ihr beim Schreiben des Buches ergangen ist, was die Musik ihr bedeutet und wer bei der CD mit an Bord ist, erzählt Mánu Kolditz-Hermelschmidt im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 24. März 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Mánu Kolditz-Hermelschmidt - Straßenmusik und Bücher</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...wieder Straßenmusik machen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...wieder Straßenmusik machen!

Mit ihrer Musik, vor allem mit allen möglichen Formen von Schlaginstrumenten – Percussion – ist sie auf den Straßen der Landeshauptstadt mindestens ebenso präsent wie das Petermännchen. So heißt es in der feierlichen Rede zur Verleihung des Kunst- und Kulturpreises 2022.

Seit vielen Jahren unterrichtet sie in Schweriner Schulen, Musikschulen und auch in ihrem eigenen Studio mit Engagement Kinder, Jugendliche und Erwachsene an zahlreichen Musikinstrumenten. Sie tritt auf mit Bands wie Mustard &amp; Milk und Anti Avanti.

Die Zeit der Corona-Pandemie war für Mánu Kolditz-Hermelschmidt eine ordentliche Herausforderung. Die gab es auch in der Familie Kolditz-Hermelschmidt. „Ich habe mich jeden Tag für eine Zeit zurückgezogen und aufgeschrieben, was so passiert ist. Mit uns als Familie, um uns herum und immer wieder auch die öffentlichen Corona-Zahlen. “.

„Corona mit Senfsoße“ ist ein launiges Buch, das auf eine sehr persönliche Weise erzählt, was sich in ähnlicher Form in vielen Haushalten während der Lockdowns und dazwischen abgespielt haben dürfte.

„Ich liebe Bob Dylan.“, lacht Mánu Kolditz-Hermelschmidt und erzählt von ihrem neuesten Projekt. Sie hat während des Lockdowns ihre persönliche „Bibel“, ein Buch mit mehr als 1.200 Songtexten von Bob Dylan in die Hand genommen und sich zu eigenen Stücken inspirieren lassen. Die CD „Song 4 You - Mánus Dylan“ stellt Mánu Kolditz-Hermelschmidt gemeinsam mit den beteiligten Musikern am 13. Mai 2023 um 20.00 Uhr im Schweriner WERK 3 in der Friedrichstraße vor.

Wie es ihr beim Schreiben des Buches ergangen ist, was die Musik ihr bedeutet und wer bei der CD mit an Bord ist, erzählt Mánu Kolditz-Hermelschmidt im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 24. März 2023 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>76</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ulrike Seemann-Katz - Flüchtlingsrat MV</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Welt ohne Zäune und Stacheldraht haben!</strong></p>
<p>Flüchtlinge suchen Schutz vor Folter, Verfolgung und Hunger, ausgelöst durch politische, religiöse oder kulturelle Spannungen, Krieg und Armut im eigenen Land. Weltweit sind laut UNHCR (Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen) zur Mitte des Jahres 2022 103 Millionen Menschen auf der Flucht gewesen. Die Anzahl der Krisenregionen auf der Welt nimmt zu.</p>
<p>Wenige schaffen es, sichere Regionen wie Europa zu erreichen, noch weniger nach Deutschland, die allerwenigsten kommen nach Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 2022 stellten 4.936 Personen erstmals in M-V einen Asylantrag.</p>
<p>Die rund 80 Mitglieder des Vereins setzen sich ein für</p>
<ul><li><p>faire Asylverfahren</p>
</li><li><p>Zugang zu Arbeits-, Bildungs-, Ausbildungsmöglichkeiten für Flüchtlinge</p>
</li><li><p>menschenwürdigen Wohnraum außerhalb von Heimen und</p>
</li><li><p>uneingeschränkte medizinische Versorgung</p>
</li><li><p>und wendet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus jeglicher Art.</p>
</li></ul><p><br>
<br>
</p>
<p>Zu den Aufgaben des Flüchtlingsrats zählt die Beratung für Asylsuchende, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge sowie Bürgerkriegsflüchtlinge, haupt- und ehrenamtlich tätige Personen, Vereine und Initiativen, die in der Flüchtlingsarbeit tätig sind.</p>
<p><br>
Über ihr Engagement und die Arbeit Flüchtlingsrats Mecklenburg-Vorpommern e.V. spricht Ulrike Seemann-Katz im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 16. März 2023 aufgenommen.</p>
<p><a href="https://eine-welt-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://eine-welt-mv.de/</a></p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-4ba3c86f148f98d11afe1af6682</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53548693" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Fluechtlingsrat.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Welt ohne Zäune und Stacheldraht haben!</strong></p>
<p>Flüchtlinge suchen Schutz vor Folter, Verfolgung und Hunger, ausgelöst durch politische, religiöse oder kulturelle Spannungen, Krieg und Armut im eigenen Land. Weltweit sind laut UNHCR (Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen) zur Mitte des Jahres 2022 103 Millionen Menschen auf der Flucht gewesen. Die Anzahl der Krisenregionen auf der Welt nimmt zu.</p>
<p>Wenige schaffen es, sichere Regionen wie Europa zu erreichen, noch weniger nach Deutschland, die allerwenigsten kommen nach Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 2022 stellten 4.936 Personen erstmals in M-V einen Asylantrag.</p>
<p>Die rund 80 Mitglieder des Vereins setzen sich ein für</p>
<ul><li><p>faire Asylverfahren</p>
</li><li><p>Zugang zu Arbeits-, Bildungs-, Ausbildungsmöglichkeiten für Flüchtlinge</p>
</li><li><p>menschenwürdigen Wohnraum außerhalb von Heimen und</p>
</li><li><p>uneingeschränkte medizinische Versorgung</p>
</li><li><p>und wendet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus jeglicher Art.</p>
</li></ul><p><br>
<br>
</p>
<p>Zu den Aufgaben des Flüchtlingsrats zählt die Beratung für Asylsuchende, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge sowie Bürgerkriegsflüchtlinge, haupt- und ehrenamtlich tätige Personen, Vereine und Initiativen, die in der Flüchtlingsarbeit tätig sind.</p>
<p><br>
Über ihr Engagement und die Arbeit Flüchtlingsrats Mecklenburg-Vorpommern e.V. spricht Ulrike Seemann-Katz im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 16. März 2023 aufgenommen.</p>
<p><a href="https://eine-welt-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://eine-welt-mv.de/</a></p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Ulrike Seemann-Katz - Flüchtlingsrat MV</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … eine Welt ohne Zäune und Stacheldraht haben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Welt ohne Zäune und Stacheldraht haben!

Flüchtlinge suchen Schutz vor Folter, Verfolgung und Hunger, ausgelöst durch politische, religiöse oder kulturelle Spannungen, Krieg und Armut im eigenen Land. Weltweit sind laut UNHCR (Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen) zur Mitte des Jahres 2022 103 Millionen Menschen auf der Flucht gewesen. Die Anzahl der Krisenregionen auf der Welt nimmt zu.

Wenige schaffen es, sichere Regionen wie Europa zu erreichen, noch weniger nach Deutschland, die allerwenigsten kommen nach Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 2022 stellten 4.936 Personen erstmals in M-V einen Asylantrag.

Die rund 80 Mitglieder des Vereins setzen sich ein für

faire Asylverfahren

Zugang zu Arbeits-, Bildungs-, Ausbildungsmöglichkeiten für Flüchtlinge

menschenwürdigen Wohnraum außerhalb von Heimen und

uneingeschränkte medizinische Versorgung

und wendet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus jeglicher Art.







Zu den Aufgaben des Flüchtlingsrats zählt die Beratung für Asylsuchende, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge sowie Bürgerkriegsflüchtlinge, haupt- und ehrenamtlich tätige Personen, Vereine und Initiativen, die in der Flüchtlingsarbeit tätig sind.



Über ihr Engagement und die Arbeit Flüchtlingsrats Mecklenburg-Vorpommern e.V. spricht Ulrike Seemann-Katz im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 16. März 2023 aufgenommen.

https://eine-welt-mv.de/

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>75</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Nicole Gernhard / Robert Fehlandt - ein Lastenrad für Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ein Lastenrad für alle zugänglich machen.</strong></p>
<p>„Wenn Du selbst nichts änderst, dann ändert sich nichts. Und ein öffentlich zugängliches Lastenrad ist doch eine echte Veränderung.“, meint Nicole Gernhard, Jugendbildungsreferentin beim BUND in Schwerin.</p>
<p>Aus Mitteln der Umweltstiftung NUE, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, und kleinen Eigenbeiträgen wurde nach längeren Recherchen „Bertha“ beschafft. Die Bertha steht in der Münzstraße 24 im FKK-Unverpackt-Laden zum Ausleihen bereit. Seit Ende 2022 borgen sich Schwerinerinnen und Schweriner das Lastenrad für verschiedene Zwecke. Nicole Gernhard und Robert Fehlandt wollen gerne weitere Lastenrad-Anbieter bzw. Nutzer von alternativen Transportmitteln ansprechen und einladen, mit ihnen gemeinsam das Angebot in Schwerin zu bündeln und besser bekannt und zugänglich zu machen.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde und wer außer ihnen bei dem Lastenrad-Projekt dabei ist erzählen Nicole Gernhard und Robert Fehlandt im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 14. März 2023 aufgenommen.</p>
<p>Links zu Mitstreitern:</p>
<p><strong><u><a href="https://lastenrad-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://lastenrad-schwerin.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.fkk-unverpackt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fkk-unverpackt.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.radentscheid-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.radentscheid-schwerin.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/</a></u><br>
<u><a href="http://www.bundjugend-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.bundjugend-mv.de/</a></u></strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a5ef3da7b14b584bb42d2f7fc198</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52522883" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Lastenrad.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ein Lastenrad für alle zugänglich machen.</strong></p>
<p>„Wenn Du selbst nichts änderst, dann ändert sich nichts. Und ein öffentlich zugängliches Lastenrad ist doch eine echte Veränderung.“, meint Nicole Gernhard, Jugendbildungsreferentin beim BUND in Schwerin.</p>
<p>Aus Mitteln der Umweltstiftung NUE, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, und kleinen Eigenbeiträgen wurde nach längeren Recherchen „Bertha“ beschafft. Die Bertha steht in der Münzstraße 24 im FKK-Unverpackt-Laden zum Ausleihen bereit. Seit Ende 2022 borgen sich Schwerinerinnen und Schweriner das Lastenrad für verschiedene Zwecke. Nicole Gernhard und Robert Fehlandt wollen gerne weitere Lastenrad-Anbieter bzw. Nutzer von alternativen Transportmitteln ansprechen und einladen, mit ihnen gemeinsam das Angebot in Schwerin zu bündeln und besser bekannt und zugänglich zu machen.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde und wer außer ihnen bei dem Lastenrad-Projekt dabei ist erzählen Nicole Gernhard und Robert Fehlandt im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 14. März 2023 aufgenommen.</p>
<p>Links zu Mitstreitern:</p>
<p><strong><u><a href="https://lastenrad-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://lastenrad-schwerin.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.fkk-unverpackt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fkk-unverpackt.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.radentscheid-schwerin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.radentscheid-schwerin.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/</a></u><br>
<u><a href="http://www.bundjugend-mv.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.bundjugend-mv.de/</a></u></strong></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:28</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Nicole Gernhard / Robert Fehlandt - ein Lastenrad für Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein Lastenrad für alle zugänglich machen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein Lastenrad für alle zugänglich machen.

„Wenn Du selbst nichts änderst, dann ändert sich nichts. Und ein öffentlich zugängliches Lastenrad ist doch eine echte Veränderung.“, meint Nicole Gernhard, Jugendbildungsreferentin beim BUND in Schwerin.

Aus Mitteln der Umweltstiftung NUE, Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, und kleinen Eigenbeiträgen wurde nach längeren Recherchen „Bertha“ beschafft. Die Bertha steht in der Münzstraße 24 im FKK-Unverpackt-Laden zum Ausleihen bereit. Seit Ende 2022 borgen sich Schwerinerinnen und Schweriner das Lastenrad für verschiedene Zwecke. Nicole Gernhard und Robert Fehlandt wollen gerne weitere Lastenrad-Anbieter bzw. Nutzer von alternativen Transportmitteln ansprechen und einladen, mit ihnen gemeinsam das Angebot in Schwerin zu bündeln und besser bekannt und zugänglich zu machen.

Was bisher erreicht wurde und wer außer ihnen bei dem Lastenrad-Projekt dabei ist erzählen Nicole Gernhard und Robert Fehlandt im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 14. März 2023 aufgenommen.

Links zu Mitstreitern:

https://lastenrad-schwerin.de/

https://www.fkk-unverpackt.de/

https://www.radentscheid-schwerin.de/

https://www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/mitmachen/bund-gruppe-schwerin/

http://www.bundjugend-mv.de/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>74</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Felix Lange - Langefreunde Design</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...Rollstühle neu denken!</p>
<p>2011. Felix Lange geht in die letzte Phase seines Studiums an der Hochschule Wismar. Für die Abschlussarbeit hat sich der angehende Diplom Designer etwas Besonderes vorgenommen: er konzipiert einen Rollstuhl. Nichts Alltägliches.</p>
<p>2023. Felix Lange ist seit 11 Jahren Inhaber vom „Langefreunde Design Studio“ im Technologie- und Gewerbezentrum TGZ Schwerin und der Rollstuhl begleitet ihn und sein Team noch heute.</p>
<p>Auf der Internetseite finden sich Details: der Monocoque-Rahmen ist aus Carbon und hat eine eine innovative Formensprache mit voller Funktionalität und maximaler Anwenderfreundlichkeit. Er ist für alle Ergonomien für Körpergrößen von 1,50 m bis 1.95 m ausgelegt. Kurz: Ein Rahmen für Alles und trotzdem für jeden speziell maßgeschneidert.</p>
<p>Bisher gibt es den „Parafree“ als Einzelanfertigungen. „Maßgeschneidert. Und die sind entsprechend teuer.“, so Lange, der dies gerne ändern und die Rollstühle in Serie fertigen würde. „Wir müssten rund 200.000 € vorfinanzieren und könnten dann, bei einer Stückzahl von 50 oder mehr, günstiger produzieren und eine größere Zielgruppe erreichen. Wir bleiben dran!“, lacht er. „Und vielleicht finden wir ja einen Inverstoren“.</p>
<p>Darauf warten können Lange und sein Team allerdings nicht. Die Bandbreite der Leistungen vom „Langefreunde Design Studio“ ist beachtlich. Gut 180 Kunden aus verschiedenen Branchen nehmen die Leistungen des Unternehmens in Anspruch.</p>
<p>Die neueste Baustelle in eigener Sache liegt am Rande des TGZ Schwerin. Dort entsteht ein Büro- und Werkstattgebäude. Entwurf und Konzept „Langefreunde Design Studio“. Das Team um Felix Lange wird sich hier an den eigenen Maßstäben messen.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde und ob und wie es mit dem Rollstuhl „Parafree“ weitergeht, erzählt Felix Lange im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Bewerbung für Praktika stets willkommen, gern Pflichtpraktika von Hochschülern</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. März 2023 aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fd8203712e7dde3dd707db1de68</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky / Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53993323" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Parafree.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky / Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...Rollstühle neu denken!</p>
<p>2011. Felix Lange geht in die letzte Phase seines Studiums an der Hochschule Wismar. Für die Abschlussarbeit hat sich der angehende Diplom Designer etwas Besonderes vorgenommen: er konzipiert einen Rollstuhl. Nichts Alltägliches.</p>
<p>2023. Felix Lange ist seit 11 Jahren Inhaber vom „Langefreunde Design Studio“ im Technologie- und Gewerbezentrum TGZ Schwerin und der Rollstuhl begleitet ihn und sein Team noch heute.</p>
<p>Auf der Internetseite finden sich Details: der Monocoque-Rahmen ist aus Carbon und hat eine eine innovative Formensprache mit voller Funktionalität und maximaler Anwenderfreundlichkeit. Er ist für alle Ergonomien für Körpergrößen von 1,50 m bis 1.95 m ausgelegt. Kurz: Ein Rahmen für Alles und trotzdem für jeden speziell maßgeschneidert.</p>
<p>Bisher gibt es den „Parafree“ als Einzelanfertigungen. „Maßgeschneidert. Und die sind entsprechend teuer.“, so Lange, der dies gerne ändern und die Rollstühle in Serie fertigen würde. „Wir müssten rund 200.000 € vorfinanzieren und könnten dann, bei einer Stückzahl von 50 oder mehr, günstiger produzieren und eine größere Zielgruppe erreichen. Wir bleiben dran!“, lacht er. „Und vielleicht finden wir ja einen Inverstoren“.</p>
<p>Darauf warten können Lange und sein Team allerdings nicht. Die Bandbreite der Leistungen vom „Langefreunde Design Studio“ ist beachtlich. Gut 180 Kunden aus verschiedenen Branchen nehmen die Leistungen des Unternehmens in Anspruch.</p>
<p>Die neueste Baustelle in eigener Sache liegt am Rande des TGZ Schwerin. Dort entsteht ein Büro- und Werkstattgebäude. Entwurf und Konzept „Langefreunde Design Studio“. Das Team um Felix Lange wird sich hier an den eigenen Maßstäben messen.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde und ob und wie es mit dem Rollstuhl „Parafree“ weitergeht, erzählt Felix Lange im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Bewerbung für Praktika stets willkommen, gern Pflichtpraktika von Hochschülern</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. März 2023 aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Felix Lange - Langefreunde Design</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Rollstühle neu denken!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...Rollstühle neu denken!

2011. Felix Lange geht in die letzte Phase seines Studiums an der Hochschule Wismar. Für die Abschlussarbeit hat sich der angehende Diplom Designer etwas Besonderes vorgenommen: er konzipiert einen Rollstuhl. Nichts Alltägliches.

2023. Felix Lange ist seit 11 Jahren Inhaber vom „Langefreunde Design Studio“ im Technologie- und Gewerbezentrum TGZ Schwerin und der Rollstuhl begleitet ihn und sein Team noch heute.

Auf der Internetseite finden sich Details: der Monocoque-Rahmen ist aus Carbon und hat eine eine innovative Formensprache mit voller Funktionalität und maximaler Anwenderfreundlichkeit. Er ist für alle Ergonomien für Körpergrößen von 1,50 m bis 1.95 m ausgelegt. Kurz: Ein Rahmen für Alles und trotzdem für jeden speziell maßgeschneidert.

Bisher gibt es den „Parafree“ als Einzelanfertigungen. „Maßgeschneidert. Und die sind entsprechend teuer.“, so Lange, der dies gerne ändern und die Rollstühle in Serie fertigen würde. „Wir müssten rund 200.000 € vorfinanzieren und könnten dann, bei einer Stückzahl von 50 oder mehr, günstiger produzieren und eine größere Zielgruppe erreichen. Wir bleiben dran!“, lacht er. „Und vielleicht finden wir ja einen Inverstoren“.

Darauf warten können Lange und sein Team allerdings nicht. Die Bandbreite der Leistungen vom „Langefreunde Design Studio“ ist beachtlich. Gut 180 Kunden aus verschiedenen Branchen nehmen die Leistungen des Unternehmens in Anspruch.

Die neueste Baustelle in eigener Sache liegt am Rande des TGZ Schwerin. Dort entsteht ein Büro- und Werkstattgebäude. Entwurf und Konzept „Langefreunde Design Studio“. Das Team um Felix Lange wird sich hier an den eigenen Maßstäben messen.

Was bisher erreicht wurde und ob und wie es mit dem Rollstuhl „Parafree“ weitergeht, erzählt Felix Lange im Podcast „Man müsste mal …“

Bewerbung für Praktika stets willkommen, gern Pflichtpraktika von Hochschülern

Diese Folge haben wir am 2. März 2023 aufgenommen.

 

</itunes:summary>
      <itunes:episode>73</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Muhamed Alahmed - Tante-Emma-Laden, aber anders</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...den Tante-Emma-Laden wiederbeleben!</p>
<p>Mit einer Radtour fing alles an. Muhamed Alahmed kommt auf seiner Strecke an einer „Kasse des Vertrauens“ vorbei, an einem Tisch am Weg, auf dem Eier und hausgemachte Marmelade stehen. „Man müsste doch solche Dinge auch online kaufen können! Das ist doch heutzutage ganz einfach. Ein paar Klicks im Internet und schon sind Eier und hausgemachte Marmelade auf dem Weg zu mir.“, strahlt er bei dem Gedanken und erzählt davon seinen Arbeitskollegen und Freunden.</p>
<p>Einige erinnern sich an die „Tante-Emma-Läden“ von früher, die Läden um die Ecke, in denen es fast alles gab, einen Plausch mit „Tante Emma“ inklusive. Solche Läden, die es an anderen Orten der Welt auch heute noch gibt, sind hierzulande verschwunden.</p>
<p>Muhamed Alahmed ist erstaunt, dass es bisher keinen „Online-Tante-Emma-Laden“ zu geben scheint und macht sich an die Arbeit. Sein Ziel: regionalen Händlern die Möglichkeit bieten, ihre Produkte weltweit zu verkaufen.</p>
<p>Verkaufsplattformen im Internet gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Verkäufer zahlen an die Plattformbetreiber eine „Verkaufsprovision“. Damit verdienen diese ihr Geld. Und nun noch eine? „Ja!“, meint Alahmed, „aber eine Besondere!“</p>
<p>„Bei uns gibt es mehrere Gewinner: Händler präsentieren ihre Produkte und verbessern ihre Sichtbarkeit im Internet. Kunden können weltweit Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern erwerben. Die Verkaufsgebühr geht nicht in unsere eigene Tasche, sondern kommt einem gemeinnützigen Verein, zum Beispiel der Tafel in Schwerin, zugute.“, erklärt Muhamed Alahmed.</p>
<p>Start des „Tante Emma-Ladens“ ist im April 2023 geplant.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde, erzählt Muhamed Alahmed im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 28. Februar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d8dc2e665a56b8bd3c139bcc2d08</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46985706" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_TanteEmma24.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...den Tante-Emma-Laden wiederbeleben!</p>
<p>Mit einer Radtour fing alles an. Muhamed Alahmed kommt auf seiner Strecke an einer „Kasse des Vertrauens“ vorbei, an einem Tisch am Weg, auf dem Eier und hausgemachte Marmelade stehen. „Man müsste doch solche Dinge auch online kaufen können! Das ist doch heutzutage ganz einfach. Ein paar Klicks im Internet und schon sind Eier und hausgemachte Marmelade auf dem Weg zu mir.“, strahlt er bei dem Gedanken und erzählt davon seinen Arbeitskollegen und Freunden.</p>
<p>Einige erinnern sich an die „Tante-Emma-Läden“ von früher, die Läden um die Ecke, in denen es fast alles gab, einen Plausch mit „Tante Emma“ inklusive. Solche Läden, die es an anderen Orten der Welt auch heute noch gibt, sind hierzulande verschwunden.</p>
<p>Muhamed Alahmed ist erstaunt, dass es bisher keinen „Online-Tante-Emma-Laden“ zu geben scheint und macht sich an die Arbeit. Sein Ziel: regionalen Händlern die Möglichkeit bieten, ihre Produkte weltweit zu verkaufen.</p>
<p>Verkaufsplattformen im Internet gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Verkäufer zahlen an die Plattformbetreiber eine „Verkaufsprovision“. Damit verdienen diese ihr Geld. Und nun noch eine? „Ja!“, meint Alahmed, „aber eine Besondere!“</p>
<p>„Bei uns gibt es mehrere Gewinner: Händler präsentieren ihre Produkte und verbessern ihre Sichtbarkeit im Internet. Kunden können weltweit Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern erwerben. Die Verkaufsgebühr geht nicht in unsere eigene Tasche, sondern kommt einem gemeinnützigen Verein, zum Beispiel der Tafel in Schwerin, zugute.“, erklärt Muhamed Alahmed.</p>
<p>Start des „Tante Emma-Ladens“ ist im April 2023 geplant.</p>
<p>Was bisher erreicht wurde, erzählt Muhamed Alahmed im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 28. Februar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Muhamed Alahmed - Tante-Emma-Laden, aber anders</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...den Tante-Emma-Laden wiederbeleben!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...den Tante-Emma-Laden wiederbeleben!

Mit einer Radtour fing alles an. Muhamed Alahmed kommt auf seiner Strecke an einer „Kasse des Vertrauens“ vorbei, an einem Tisch am Weg, auf dem Eier und hausgemachte Marmelade stehen. „Man müsste doch solche Dinge auch online kaufen können! Das ist doch heutzutage ganz einfach. Ein paar Klicks im Internet und schon sind Eier und hausgemachte Marmelade auf dem Weg zu mir.“, strahlt er bei dem Gedanken und erzählt davon seinen Arbeitskollegen und Freunden.

Einige erinnern sich an die „Tante-Emma-Läden“ von früher, die Läden um die Ecke, in denen es fast alles gab, einen Plausch mit „Tante Emma“ inklusive. Solche Läden, die es an anderen Orten der Welt auch heute noch gibt, sind hierzulande verschwunden.

Muhamed Alahmed ist erstaunt, dass es bisher keinen „Online-Tante-Emma-Laden“ zu geben scheint und macht sich an die Arbeit. Sein Ziel: regionalen Händlern die Möglichkeit bieten, ihre Produkte weltweit zu verkaufen.

Verkaufsplattformen im Internet gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Verkäufer zahlen an die Plattformbetreiber eine „Verkaufsprovision“. Damit verdienen diese ihr Geld. Und nun noch eine? „Ja!“, meint Alahmed, „aber eine Besondere!“

„Bei uns gibt es mehrere Gewinner: Händler präsentieren ihre Produkte und verbessern ihre Sichtbarkeit im Internet. Kunden können weltweit Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern erwerben. Die Verkaufsgebühr geht nicht in unsere eigene Tasche, sondern kommt einem gemeinnützigen Verein, zum Beispiel der Tafel in Schwerin, zugute.“, erklärt Muhamed Alahmed.

Start des „Tante Emma-Ladens“ ist im April 2023 geplant.

Was bisher erreicht wurde, erzählt Muhamed Alahmed im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 28. Februar 2023 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>72</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Biiria Jovia und Claus Oellerking - zu Gast bei RuFI Uganda</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...dranbleiben an einem Projekt, auch wenn es weit entfernt ist!</p>
<p>35 Grad, bis zum Äquator sind es gerade einmal 20 Kilometer. Und bei der Rural Focus Initiative Uganda (RuFI) in Kasese sitzen junge Frauen im Schatten auf der Veranda der kleinen Ausbildungswerkstatt und erlernen das Flechten farbenfroher Körbe.</p>
<p>Hier befindet sich der Arbeitsplatz von Biiria Jovia und für gute 3 Wochen auch der Einsatzort von Claus Oellerking aus Schwerin.</p>
<p>Biiria Jovia war vor einigen Jahren “Auszubildende” bei RuFI und hat das Herstellen von Körben und das Nähen gelernt. Heute gibt sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen an die neuen Trainees weiter. Sie hilft ihnen bei der Handhabung des Materials, zeigt ihnen, wie sie von einem einfachen Muster zu einem aufwendigen Design gelangen können und spricht ihnen Mut zu, wenn es mal nicht so einfach klappt.</p>
<p>Mit dem Verkauf von Körben, der Herstellung von Schuluniformen und ein paar anderen Aktivitäten verdient RuFI etwas Geld, um das zu tun, was ihnen am Herzen liegt: jungen Frauen, viele unter ihnen Schulabbrecherinnen, oft schon sehr jung Mütter geworden, einen Ort zu bieten, an dem sie sich treffen und ein paar grundlegende handwerkliche Fähigkeiten erlernen können. Mit ihrem Können verdingen sich einige von ihnen nach dem Training als Näherinnen oder flechten Körbe, die sie auf den lokalen Märkten verkaufen.</p>
<p>Claus Oellerking kennt RuFI-Uganda seit 2016 und ist seitdem immer wieder als ehrenamtlcher Senior-Experte vor Ort. Sein Auftraggeber ist der SES - Senior-Experten-Service in Bonn.<br>
<br>
<br>
</p>
<p>Einige Voraussetzungen für eine erfolgreiche, wirtschaftliche Zukunft sind geschaffen: ein Grundstück ein kleines Haus für einen Laden, eine Werkstatt für die Ausbildung und die Mühle sind vorhanden. Nähmaschinen, zwei Tukutukus und 2 Lastenfahrräder “AfricroozE” stehen bereit.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge berichten Biiria Jovia und Claus Oellerking, wie die Situation bei RuFI gegenwärtig aussieht und welche Herausforderungen bestehen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. Februar 2023 aufgenommen. Leider ist, wahrscheinlich wegen der Bandbreite, die Qualität ungefähr ab der Hälfte nicht mehr so gut. Wir hoffen Ihr habt trotzdem Spaß mit dieser Folge!</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 14:03:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-32705e21d0247814920a5c5a76e8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="41956075" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rufi_2023.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...dranbleiben an einem Projekt, auch wenn es weit entfernt ist!</p>
<p>35 Grad, bis zum Äquator sind es gerade einmal 20 Kilometer. Und bei der Rural Focus Initiative Uganda (RuFI) in Kasese sitzen junge Frauen im Schatten auf der Veranda der kleinen Ausbildungswerkstatt und erlernen das Flechten farbenfroher Körbe.</p>
<p>Hier befindet sich der Arbeitsplatz von Biiria Jovia und für gute 3 Wochen auch der Einsatzort von Claus Oellerking aus Schwerin.</p>
<p>Biiria Jovia war vor einigen Jahren “Auszubildende” bei RuFI und hat das Herstellen von Körben und das Nähen gelernt. Heute gibt sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen an die neuen Trainees weiter. Sie hilft ihnen bei der Handhabung des Materials, zeigt ihnen, wie sie von einem einfachen Muster zu einem aufwendigen Design gelangen können und spricht ihnen Mut zu, wenn es mal nicht so einfach klappt.</p>
<p>Mit dem Verkauf von Körben, der Herstellung von Schuluniformen und ein paar anderen Aktivitäten verdient RuFI etwas Geld, um das zu tun, was ihnen am Herzen liegt: jungen Frauen, viele unter ihnen Schulabbrecherinnen, oft schon sehr jung Mütter geworden, einen Ort zu bieten, an dem sie sich treffen und ein paar grundlegende handwerkliche Fähigkeiten erlernen können. Mit ihrem Können verdingen sich einige von ihnen nach dem Training als Näherinnen oder flechten Körbe, die sie auf den lokalen Märkten verkaufen.</p>
<p>Claus Oellerking kennt RuFI-Uganda seit 2016 und ist seitdem immer wieder als ehrenamtlcher Senior-Experte vor Ort. Sein Auftraggeber ist der SES - Senior-Experten-Service in Bonn.<br>
<br>
<br>
</p>
<p>Einige Voraussetzungen für eine erfolgreiche, wirtschaftliche Zukunft sind geschaffen: ein Grundstück ein kleines Haus für einen Laden, eine Werkstatt für die Ausbildung und die Mühle sind vorhanden. Nähmaschinen, zwei Tukutukus und 2 Lastenfahrräder “AfricroozE” stehen bereit.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge berichten Biiria Jovia und Claus Oellerking, wie die Situation bei RuFI gegenwärtig aussieht und welche Herausforderungen bestehen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. Februar 2023 aufgenommen. Leider ist, wahrscheinlich wegen der Bandbreite, die Qualität ungefähr ab der Hälfte nicht mehr so gut. Wir hoffen Ihr habt trotzdem Spaß mit dieser Folge!</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:29:08</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Biiria Jovia und Claus Oellerking - zu Gast bei RuFI Uganda</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...dranbleiben an einem Projekt, auch wenn es weit entfernt ist!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...dranbleiben an einem Projekt, auch wenn es weit entfernt ist!

35 Grad, bis zum Äquator sind es gerade einmal 20 Kilometer. Und bei der Rural Focus Initiative Uganda (RuFI) in Kasese sitzen junge Frauen im Schatten auf der Veranda der kleinen Ausbildungswerkstatt und erlernen das Flechten farbenfroher Körbe.

Hier befindet sich der Arbeitsplatz von Biiria Jovia und für gute 3 Wochen auch der Einsatzort von Claus Oellerking aus Schwerin.

Biiria Jovia war vor einigen Jahren “Auszubildende” bei RuFI und hat das Herstellen von Körben und das Nähen gelernt. Heute gibt sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen an die neuen Trainees weiter. Sie hilft ihnen bei der Handhabung des Materials, zeigt ihnen, wie sie von einem einfachen Muster zu einem aufwendigen Design gelangen können und spricht ihnen Mut zu, wenn es mal nicht so einfach klappt.

Mit dem Verkauf von Körben, der Herstellung von Schuluniformen und ein paar anderen Aktivitäten verdient RuFI etwas Geld, um das zu tun, was ihnen am Herzen liegt: jungen Frauen, viele unter ihnen Schulabbrecherinnen, oft schon sehr jung Mütter geworden, einen Ort zu bieten, an dem sie sich treffen und ein paar grundlegende handwerkliche Fähigkeiten erlernen können. Mit ihrem Können verdingen sich einige von ihnen nach dem Training als Näherinnen oder flechten Körbe, die sie auf den lokalen Märkten verkaufen.

Claus Oellerking kennt RuFI-Uganda seit 2016 und ist seitdem immer wieder als ehrenamtlcher Senior-Experte vor Ort. Sein Auftraggeber ist der SES - Senior-Experten-Service in Bonn.







Einige Voraussetzungen für eine erfolgreiche, wirtschaftliche Zukunft sind geschaffen: ein Grundstück ein kleines Haus für einen Laden, eine Werkstatt für die Ausbildung und die Mühle sind vorhanden. Nähmaschinen, zwei Tukutukus und 2 Lastenfahrräder “AfricroozE” stehen bereit.

In dieser Podcast-Folge berichten Biiria Jovia und Claus Oellerking, wie die Situation bei RuFI gegenwärtig aussieht und welche Herausforderungen bestehen.

Diese Folge haben wir am 8. Februar 2023 aufgenommen. Leider ist, wahrscheinlich wegen der Bandbreite, die Qualität ungefähr ab der Hälfte nicht mehr so gut. Wir hoffen Ihr habt trotzdem Spaß mit dieser Folge!

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>71</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Katharina Fritz - Demmin verlassen, um zurückzukehren</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal ... darüber schreiben, was passieren kann, wenn man seine Heimat verlässt und sie und ihre Geschichte dann wiederentdeckt.</p>
<p>Der Roman „Mormor danset i regnet“ (Oma, die im Regen tanzte) von der norwegischen Autorin Trude Teige ist ein Bestseller. Er erzählt anhand einer Familiengeschichte vom Schicksal der „tyskerjentene“. So nannte man die norwegischen Frauen, die deutsche Soldaten geheiratet haben, denen deshalb die norwegische Staatsangehörigkeit entzogen wurde. Es geht auch um den Massenselbstmord in Demmin im Mai 1945. Katharina Fritz stammt aus Demmin und lebt seit 2015 in Norwegen. Sie erfuhr zufällig vom Roman – seither befasst sie sich noch intensiver mit der Geschichte ihr Stadt und ihrer Familiengeschichte. Der norwegischen Autorin hilft sie bei der Suche nach einem Verlag in Deutschland. Übersetzungen gibt es bereits auf Arabisch, Dänisch, Finnisch, Türkisch und Schwedisch.</p>
<p>Fritz kooperiert darüber hinaus mit einer US-Amerikanerin bei der Dokumentation zu der Geschichte einer Familie in Berlin. Eine Geschichte, die Parallelen zu den Ereignissen in Demmin aufweist. Dabei fungiert sie als Co-Produzentin des Filmes „The Loom“.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge erzählt sie davon, wie der Roman ihr Leben verändert hat und wie es für sie ist, ihrer Heimatstadt aus der Ferne nah zu sein.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. Januar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-aa4afb8b70caa12a9f0d894463</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50130700" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Katharina_Fritz.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal ... darüber schreiben, was passieren kann, wenn man seine Heimat verlässt und sie und ihre Geschichte dann wiederentdeckt.</p>
<p>Der Roman „Mormor danset i regnet“ (Oma, die im Regen tanzte) von der norwegischen Autorin Trude Teige ist ein Bestseller. Er erzählt anhand einer Familiengeschichte vom Schicksal der „tyskerjentene“. So nannte man die norwegischen Frauen, die deutsche Soldaten geheiratet haben, denen deshalb die norwegische Staatsangehörigkeit entzogen wurde. Es geht auch um den Massenselbstmord in Demmin im Mai 1945. Katharina Fritz stammt aus Demmin und lebt seit 2015 in Norwegen. Sie erfuhr zufällig vom Roman – seither befasst sie sich noch intensiver mit der Geschichte ihr Stadt und ihrer Familiengeschichte. Der norwegischen Autorin hilft sie bei der Suche nach einem Verlag in Deutschland. Übersetzungen gibt es bereits auf Arabisch, Dänisch, Finnisch, Türkisch und Schwedisch.</p>
<p>Fritz kooperiert darüber hinaus mit einer US-Amerikanerin bei der Dokumentation zu der Geschichte einer Familie in Berlin. Eine Geschichte, die Parallelen zu den Ereignissen in Demmin aufweist. Dabei fungiert sie als Co-Produzentin des Filmes „The Loom“.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge erzählt sie davon, wie der Roman ihr Leben verändert hat und wie es für sie ist, ihrer Heimatstadt aus der Ferne nah zu sein.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. Januar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Katharina Fritz - Demmin verlassen, um zurückzukehren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal ... darüber schreiben, was passieren kann, wenn man seine Heimat verlässt und sie und  ihre Geschichte dann wiederentdeckt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal ... darüber schreiben, was passieren kann, wenn man seine Heimat verlässt und sie und ihre Geschichte dann wiederentdeckt.

Der Roman „Mormor danset i regnet“ (Oma, die im Regen tanzte) von der norwegischen Autorin Trude Teige ist ein Bestseller. Er erzählt anhand einer Familiengeschichte vom Schicksal der „tyskerjentene“. So nannte man die norwegischen Frauen, die deutsche Soldaten geheiratet haben, denen deshalb die norwegische Staatsangehörigkeit entzogen wurde. Es geht auch um den Massenselbstmord in Demmin im Mai 1945. Katharina Fritz stammt aus Demmin und lebt seit 2015 in Norwegen. Sie erfuhr zufällig vom Roman – seither befasst sie sich noch intensiver mit der Geschichte ihr Stadt und ihrer Familiengeschichte. Der norwegischen Autorin hilft sie bei der Suche nach einem Verlag in Deutschland. Übersetzungen gibt es bereits auf Arabisch, Dänisch, Finnisch, Türkisch und Schwedisch.

Fritz kooperiert darüber hinaus mit einer US-Amerikanerin bei der Dokumentation zu der Geschichte einer Familie in Berlin. Eine Geschichte, die Parallelen zu den Ereignissen in Demmin aufweist. Dabei fungiert sie als Co-Produzentin des Filmes „The Loom“.

In dieser Podcast-Folge erzählt sie davon, wie der Roman ihr Leben verändert hat und wie es für sie ist, ihrer Heimatstadt aus der Ferne nah zu sein.

Diese Folge haben wir am 10. Januar 2023 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>70</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Molter - Grafiker, Designer, Musiker...und überzeugter Schweriner</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … einen Podcast machen (oder machen, was dran ist)!</strong></p>
<p>Wenn Martin Molter meint, dieses oder jenes müsste er mal machen, dafür lohne es sich, dann tut er es. Gerne auch mal ohne einen Auftrag. Nie ziellos und immer mit einer ordentlichen Portion Humor und Hintersinn. Er ist so einiges: Grafiker, Designer, Comic-Zeichner, Musiker, Lieder-Schreiber, Spiele-Erfinder, Mitglied der Stadtvertretung der Landeshauptstadt für die Partei „Die Partei“ und Familienvater. Und er ist engagierter Schweriner.</p>
<p>Die Liste seiner guten Taten in und für Schwerin ist lang und ganz sicher unvollständig: er war Kandidat zur Wahl als Schweriner Oberbürgermeisters, mit anderen organisierte eine Ausstellung noch ungemalter Bilder zur 850-Jahrfeier der Stadt. An der Schule der Künste entwickelte er mit Kindern ein Schwerin-Spiel (das vermutlich im Keller der Stadtverwaltung rumliegt). 2009 produziert er eine DVD mit einem Imagefilm über Schwerin.</p>
<p>Molter-Kenner erkennen seine „Handschrift“ sofort, wenn sie eine seiner Grafiken oder seine Bilder sehen. Auf vielen Darstellungen ist seit einiger Zeit ein kleiner Biber zu sehen.</p>
<p>Was es mit diesem Biber auf sich hat und wie, weshalb und warum sich Martin Molter in Schwerin engagiert, erzählt er im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. Januar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Mehr Infos und ein paar der erwähnten Bilder findet Ihr auf unserer Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-def31fe37496a86c17e01748ebb</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49210911" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Martin_Molter.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … einen Podcast machen (oder machen, was dran ist)!</strong></p>
<p>Wenn Martin Molter meint, dieses oder jenes müsste er mal machen, dafür lohne es sich, dann tut er es. Gerne auch mal ohne einen Auftrag. Nie ziellos und immer mit einer ordentlichen Portion Humor und Hintersinn. Er ist so einiges: Grafiker, Designer, Comic-Zeichner, Musiker, Lieder-Schreiber, Spiele-Erfinder, Mitglied der Stadtvertretung der Landeshauptstadt für die Partei „Die Partei“ und Familienvater. Und er ist engagierter Schweriner.</p>
<p>Die Liste seiner guten Taten in und für Schwerin ist lang und ganz sicher unvollständig: er war Kandidat zur Wahl als Schweriner Oberbürgermeisters, mit anderen organisierte eine Ausstellung noch ungemalter Bilder zur 850-Jahrfeier der Stadt. An der Schule der Künste entwickelte er mit Kindern ein Schwerin-Spiel (das vermutlich im Keller der Stadtverwaltung rumliegt). 2009 produziert er eine DVD mit einem Imagefilm über Schwerin.</p>
<p>Molter-Kenner erkennen seine „Handschrift“ sofort, wenn sie eine seiner Grafiken oder seine Bilder sehen. Auf vielen Darstellungen ist seit einiger Zeit ein kleiner Biber zu sehen.</p>
<p>Was es mit diesem Biber auf sich hat und wie, weshalb und warum sich Martin Molter in Schwerin engagiert, erzählt er im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. Januar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Mehr Infos und ein paar der erwähnten Bilder findet Ihr auf unserer Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:10</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Martin Molter - Grafiker, Designer, Musiker...und überzeugter Schweriner</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … einen Podcast machen (oder machen, was dran ist)!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … einen Podcast machen (oder machen, was dran ist)!

Wenn Martin Molter meint, dieses oder jenes müsste er mal machen, dafür lohne es sich, dann tut er es. Gerne auch mal ohne einen Auftrag. Nie ziellos und immer mit einer ordentlichen Portion Humor und Hintersinn. Er ist so einiges: Grafiker, Designer, Comic-Zeichner, Musiker, Lieder-Schreiber, Spiele-Erfinder, Mitglied der Stadtvertretung der Landeshauptstadt für die Partei „Die Partei“ und Familienvater. Und er ist engagierter Schweriner.

Die Liste seiner guten Taten in und für Schwerin ist lang und ganz sicher unvollständig: er war Kandidat zur Wahl als Schweriner Oberbürgermeisters, mit anderen organisierte eine Ausstellung noch ungemalter Bilder zur 850-Jahrfeier der Stadt. An der Schule der Künste entwickelte er mit Kindern ein Schwerin-Spiel (das vermutlich im Keller der Stadtverwaltung rumliegt). 2009 produziert er eine DVD mit einem Imagefilm über Schwerin.

Molter-Kenner erkennen seine „Handschrift“ sofort, wenn sie eine seiner Grafiken oder seine Bilder sehen. Auf vielen Darstellungen ist seit einiger Zeit ein kleiner Biber zu sehen.

Was es mit diesem Biber auf sich hat und wie, weshalb und warum sich Martin Molter in Schwerin engagiert, erzählt er im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 10. Januar 2023 aufgenommen.

Mehr Infos und ein paar der erwähnten Bilder findet Ihr auf unserer Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/









</itunes:summary>
      <itunes:episode>69</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Steffen Buchholz - bringt uns Musik</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mal wieder Musik machen oder eine Melodie schreiben</strong></p>
<p>Es ist die erste Podcast-Folge aus der Reihe „Man müsste mal …“ im neuen Jahr und sie beginnt anders als alle 66 Folgen davor: mit Musik. Eine schöne Melodie als Intro aus der Feder von Steffen Buchholz aus Schwerin.</p>
<p>Richtig Fahrt nimmt seine musikalische Laufbahn auf, als es seinen Eltern durch einen Ost-West-Kontakt gelingt, ein Keyboard aufzutreiben. Er ist von dem Ding gar nicht mehr wegzukriegen.</p>
<p>Schwester Jana lernt eines Tages auf dem Rummelplatz im Riesenrad einen jungen Mann kennen, der ihr von seiner Band und elektronischer Musik erzählt. Jana nutzt die Gelegenheit, mit dem kleinen Bruder und seinem Keyboard ein bisschen anzugeben. Noch am selben Abend bringt sie die Beiden zusammen. „Wir haben uns sofort zusammen ans Keyboard gesetzt und uns gezeigt, was jeder von uns so macht.“, lacht Buchholz. Das Treffen wird zum Grundstein für die Band „Orchestra Black Major“ – kurz OBM. Damals in Schwerin ziemlich bekannt.</p>
<p>„Qualitativ war das nichts.“, lacht Buchholz. „Aber wir haben gemacht und probiert.“ Und so landet die neue Band OBM in den Sommerferien kurz vor Steffens Wechsel in die 8. Klasse an der POS Fritz Reuter im DDR Radio in der Schweriner Musikstunde.</p>
<p>Eigenkompositionen, Auftritte in und um Schwerin folgen. Und Steffen Buchholz geht den Weg des Autodidakten in Sachen Musik und Technik weiter. Bis heute. Er liebt das Lernen und die Abwechslung. So kommt er vor einiger Zeit auch an das Internet-Radio. Das ist inzwischen ein Hobby. Immer mal wieder produziert Buchholz dort Sendungen.</p>
<p>Steffen Buchholz meint, das von ihm komponierte Intro für den Podcast „Man müsste mal …“ sei keine Melodie, eher eine schöne Weise. Ob nun schöne Melodie oder schöne Weise, die Hauptsache ist, es gefällt unseren Hörerinnen und Hörern.</p>
<p>Welche Wege an die Musik, an die Technik und vielleicht auch ins Web-Radio führen können, beschreibt Steffen Buchholz an seinem Beispiel im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 6. Januar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a0571a57c42d08b776145c9e67e8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50069681" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Steffen_Buchholz.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mal wieder Musik machen oder eine Melodie schreiben</strong></p>
<p>Es ist die erste Podcast-Folge aus der Reihe „Man müsste mal …“ im neuen Jahr und sie beginnt anders als alle 66 Folgen davor: mit Musik. Eine schöne Melodie als Intro aus der Feder von Steffen Buchholz aus Schwerin.</p>
<p>Richtig Fahrt nimmt seine musikalische Laufbahn auf, als es seinen Eltern durch einen Ost-West-Kontakt gelingt, ein Keyboard aufzutreiben. Er ist von dem Ding gar nicht mehr wegzukriegen.</p>
<p>Schwester Jana lernt eines Tages auf dem Rummelplatz im Riesenrad einen jungen Mann kennen, der ihr von seiner Band und elektronischer Musik erzählt. Jana nutzt die Gelegenheit, mit dem kleinen Bruder und seinem Keyboard ein bisschen anzugeben. Noch am selben Abend bringt sie die Beiden zusammen. „Wir haben uns sofort zusammen ans Keyboard gesetzt und uns gezeigt, was jeder von uns so macht.“, lacht Buchholz. Das Treffen wird zum Grundstein für die Band „Orchestra Black Major“ – kurz OBM. Damals in Schwerin ziemlich bekannt.</p>
<p>„Qualitativ war das nichts.“, lacht Buchholz. „Aber wir haben gemacht und probiert.“ Und so landet die neue Band OBM in den Sommerferien kurz vor Steffens Wechsel in die 8. Klasse an der POS Fritz Reuter im DDR Radio in der Schweriner Musikstunde.</p>
<p>Eigenkompositionen, Auftritte in und um Schwerin folgen. Und Steffen Buchholz geht den Weg des Autodidakten in Sachen Musik und Technik weiter. Bis heute. Er liebt das Lernen und die Abwechslung. So kommt er vor einiger Zeit auch an das Internet-Radio. Das ist inzwischen ein Hobby. Immer mal wieder produziert Buchholz dort Sendungen.</p>
<p>Steffen Buchholz meint, das von ihm komponierte Intro für den Podcast „Man müsste mal …“ sei keine Melodie, eher eine schöne Weise. Ob nun schöne Melodie oder schöne Weise, die Hauptsache ist, es gefällt unseren Hörerinnen und Hörern.</p>
<p>Welche Wege an die Musik, an die Technik und vielleicht auch ins Web-Radio führen können, beschreibt Steffen Buchholz an seinem Beispiel im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 6. Januar 2023 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:46</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Steffen Buchholz - bringt uns Musik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mal wieder Musik machen oder eine Melodie schreiben</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mal wieder Musik machen oder eine Melodie schreiben

Es ist die erste Podcast-Folge aus der Reihe „Man müsste mal …“ im neuen Jahr und sie beginnt anders als alle 66 Folgen davor: mit Musik. Eine schöne Melodie als Intro aus der Feder von Steffen Buchholz aus Schwerin.

Richtig Fahrt nimmt seine musikalische Laufbahn auf, als es seinen Eltern durch einen Ost-West-Kontakt gelingt, ein Keyboard aufzutreiben. Er ist von dem Ding gar nicht mehr wegzukriegen.

Schwester Jana lernt eines Tages auf dem Rummelplatz im Riesenrad einen jungen Mann kennen, der ihr von seiner Band und elektronischer Musik erzählt. Jana nutzt die Gelegenheit, mit dem kleinen Bruder und seinem Keyboard ein bisschen anzugeben. Noch am selben Abend bringt sie die Beiden zusammen. „Wir haben uns sofort zusammen ans Keyboard gesetzt und uns gezeigt, was jeder von uns so macht.“, lacht Buchholz. Das Treffen wird zum Grundstein für die Band „Orchestra Black Major“ – kurz OBM. Damals in Schwerin ziemlich bekannt.

„Qualitativ war das nichts.“, lacht Buchholz. „Aber wir haben gemacht und probiert.“ Und so landet die neue Band OBM in den Sommerferien kurz vor Steffens Wechsel in die 8. Klasse an der POS Fritz Reuter im DDR Radio in der Schweriner Musikstunde.

Eigenkompositionen, Auftritte in und um Schwerin folgen. Und Steffen Buchholz geht den Weg des Autodidakten in Sachen Musik und Technik weiter. Bis heute. Er liebt das Lernen und die Abwechslung. So kommt er vor einiger Zeit auch an das Internet-Radio. Das ist inzwischen ein Hobby. Immer mal wieder produziert Buchholz dort Sendungen.

Steffen Buchholz meint, das von ihm komponierte Intro für den Podcast „Man müsste mal …“ sei keine Melodie, eher eine schöne Weise. Ob nun schöne Melodie oder schöne Weise, die Hauptsache ist, es gefällt unseren Hörerinnen und Hörern.

Welche Wege an die Musik, an die Technik und vielleicht auch ins Web-Radio führen können, beschreibt Steffen Buchholz an seinem Beispiel im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 6. Januar 2023 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952







</itunes:summary>
      <itunes:episode>68</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bianca Hein und Dagmar Simonsen - Telefonseelsorge</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … über die Telefonseelsorge reden!</strong></p>
<p>Für manchen klingt das Wort „Telefonseelsorge“ nach Telefonapparaten mit Wählscheibe, nach Telefonzellen, nach einem alten Hut. Und ganz ehrlich: die Telefonseelsorge ist wirklich nicht neu. Sie ist 130 Jahre alt.</p>
<p>Trotzdem – oder deswegen?: rund 2 Millionen Anrufe pro Jahr erreichen die Telefonseelsorge in Deutschland. Bianca Hein und Dagmar Simonsen haben selbst viele Jahre ehrenamtlich Dienst am Telefon gemacht. Auch an Feiertagen, auch nachts und sie kennen viele Geschichten der Anrufenden.</p>
<p>„Wir hören zu, wir fragen nach. Bei kleinen und bei großen Problemen. Wir können keine Lösungen präsentieren, aber wir können helfen, Lösungen zu finden.“, so Dagmar Simonsen. „Den Schlüssel zur Lösung haben die Anrufenden selbst. Oft wissen sie es nur noch nicht. Und wer nicht anrufen mag oder kann: mit uns kann man auch chatten.“</p>
<p>Bianca Hein und Dagmar Simonsen sind hauptamtlich für die Telefonseelsorge tätig. Zu ihren Aufgaben gehören auch die Organisation der Telefondienste und die Ausbildung ehrenamtlicher Telefon-Seelsorgerinnen und Seelsorger.</p>
<p>Die Ehrenamtlichen der vier Anlaufstellen der Telefonseelsorge sind in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit täglich rund um die Uhr – 24/7 - zu erreichen.</p>
<p>Telefonisch 0800-1110111 oder 0800-1110222<br>
Online per Chat oder E-Mail unter <a href="https://online.telefonseelsorge.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://online.telefonseelsorge.de/</a></p>
<p>Bianca Hein und Dagmar Simonsen berichten von ihren langjährigen und vielfältigen Erfahrungen bei der Telefonseelsorge. Sie erläutern auch, wie der Weg zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einer der Telefonsorgeeinrichtungen in Greifswald, Neubrandenburg, Schwerin oder Rostock aussieht und freuen sich auf Interessierte.<br>
Alles dazu in der aktuellen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Dezember 2022 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-134edf03853913b423366049e4</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49337193" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Telefonseelsorge.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … über die Telefonseelsorge reden!</strong></p>
<p>Für manchen klingt das Wort „Telefonseelsorge“ nach Telefonapparaten mit Wählscheibe, nach Telefonzellen, nach einem alten Hut. Und ganz ehrlich: die Telefonseelsorge ist wirklich nicht neu. Sie ist 130 Jahre alt.</p>
<p>Trotzdem – oder deswegen?: rund 2 Millionen Anrufe pro Jahr erreichen die Telefonseelsorge in Deutschland. Bianca Hein und Dagmar Simonsen haben selbst viele Jahre ehrenamtlich Dienst am Telefon gemacht. Auch an Feiertagen, auch nachts und sie kennen viele Geschichten der Anrufenden.</p>
<p>„Wir hören zu, wir fragen nach. Bei kleinen und bei großen Problemen. Wir können keine Lösungen präsentieren, aber wir können helfen, Lösungen zu finden.“, so Dagmar Simonsen. „Den Schlüssel zur Lösung haben die Anrufenden selbst. Oft wissen sie es nur noch nicht. Und wer nicht anrufen mag oder kann: mit uns kann man auch chatten.“</p>
<p>Bianca Hein und Dagmar Simonsen sind hauptamtlich für die Telefonseelsorge tätig. Zu ihren Aufgaben gehören auch die Organisation der Telefondienste und die Ausbildung ehrenamtlicher Telefon-Seelsorgerinnen und Seelsorger.</p>
<p>Die Ehrenamtlichen der vier Anlaufstellen der Telefonseelsorge sind in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit täglich rund um die Uhr – 24/7 - zu erreichen.</p>
<p>Telefonisch 0800-1110111 oder 0800-1110222<br>
Online per Chat oder E-Mail unter <a href="https://online.telefonseelsorge.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://online.telefonseelsorge.de/</a></p>
<p>Bianca Hein und Dagmar Simonsen berichten von ihren langjährigen und vielfältigen Erfahrungen bei der Telefonseelsorge. Sie erläutern auch, wie der Weg zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einer der Telefonsorgeeinrichtungen in Greifswald, Neubrandenburg, Schwerin oder Rostock aussieht und freuen sich auf Interessierte.<br>
Alles dazu in der aktuellen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Dezember 2022 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:15</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Bianca Hein und Dagmar Simonsen - Telefonseelsorge</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … über die Telefonseelsorge reden</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … über die Telefonseelsorge reden!

Für manchen klingt das Wort „Telefonseelsorge“ nach Telefonapparaten mit Wählscheibe, nach Telefonzellen, nach einem alten Hut. Und ganz ehrlich: die Telefonseelsorge ist wirklich nicht neu. Sie ist 130 Jahre alt.

Trotzdem – oder deswegen?: rund 2 Millionen Anrufe pro Jahr erreichen die Telefonseelsorge in Deutschland. Bianca Hein und Dagmar Simonsen haben selbst viele Jahre ehrenamtlich Dienst am Telefon gemacht. Auch an Feiertagen, auch nachts und sie kennen viele Geschichten der Anrufenden.

„Wir hören zu, wir fragen nach. Bei kleinen und bei großen Problemen. Wir können keine Lösungen präsentieren, aber wir können helfen, Lösungen zu finden.“, so Dagmar Simonsen. „Den Schlüssel zur Lösung haben die Anrufenden selbst. Oft wissen sie es nur noch nicht. Und wer nicht anrufen mag oder kann: mit uns kann man auch chatten.“

Bianca Hein und Dagmar Simonsen sind hauptamtlich für die Telefonseelsorge tätig. Zu ihren Aufgaben gehören auch die Organisation der Telefondienste und die Ausbildung ehrenamtlicher Telefon-Seelsorgerinnen und Seelsorger.

Die Ehrenamtlichen der vier Anlaufstellen der Telefonseelsorge sind in Mecklenburg-Vorpommern und bundesweit täglich rund um die Uhr – 24/7 - zu erreichen.

Telefonisch 0800-1110111 oder 0800-1110222

Online per Chat oder E-Mail unter https://online.telefonseelsorge.de/

Bianca Hein und Dagmar Simonsen berichten von ihren langjährigen und vielfältigen Erfahrungen bei der Telefonseelsorge. Sie erläutern auch, wie der Weg zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einer der Telefonsorgeeinrichtungen in Greifswald, Neubrandenburg, Schwerin oder Rostock aussieht und freuen sich auf Interessierte.

Alles dazu in der aktuellen Folge vom Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 12. Dezember 2022 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>67</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jutta Krawinkel / Anna Hope - Regionalwert AG</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal eine Regionalwert AG gründen damit hier bei uns mehr Biolebensmittel produziert und vor allem auch verarbeitet werden und genussvoll gegessen werden!</strong></p>
<p>Jutta Krawinkel und Anna Hope haben eine Idee aufgegriffen, die seit 2006 in einigen Bundesländern bereits gut funktioniert. Sie gründen eine Regionalwert AG und nehmen die Agrarwende in MV selbst in die Hand. Und sie tun das nicht allein.</p>
<p>Die Regionalwert-Idee funktioniert so: mit dem Kapital von BürgerInnen beteiligt sich die Regionalwert AG an Bio-Betrieben aus den Bereichen Produktion, Lebensmittelverarbeitung, Handel und Gastronomie. Bedingung ist, dass diese Betriebe bestimmte sozial-ökologische Standards erfüllen, auf Kooperation setzen und attraktive Arbeitsplätze schaffen. Das lohnt sich für alle Beteiligten: „Böden werden ökologisch aufgewertet, die regional-wirtschaftlichen Strukturen werden stabilisiert und die Lebensqualität der BürgerInnen verbessert.“, meint die Agraringenieurin Jutta Krawinkel.</p>
<p>Für die Anleger und Anlegerinnen bedeutet das: Rendite mal nicht in € oder % denken. Auf der Internetseite der Regionalwert AG Mecklenburg-Vorpommern heißt es u.a.: „Investitionen in die ökologische Landwirtschaft zahlen sich langfristig aus. Es sind Investitionen in die Zukunft. Es entsteht ein Gewinn mit Sinn, d.h. die soziale und ökologische Rendite ist neben der finanziellen Rendite als gleichwertig anzusehen.</p>
<p>Jutta Krawinkel und Anna Hope freuen sich auf die kommenden Schritte und erklären die Arbeit der künftigen Regionalwert AG Mecklenburg-Vorpommern im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. November 2022 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, die kam durch die Aufnahmesituation als Videokonferenz und mit verschiedenen Mikrofonen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-210665502128f8936ae219480688</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53987818" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Regionalwert.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal eine Regionalwert AG gründen damit hier bei uns mehr Biolebensmittel produziert und vor allem auch verarbeitet werden und genussvoll gegessen werden!</strong></p>
<p>Jutta Krawinkel und Anna Hope haben eine Idee aufgegriffen, die seit 2006 in einigen Bundesländern bereits gut funktioniert. Sie gründen eine Regionalwert AG und nehmen die Agrarwende in MV selbst in die Hand. Und sie tun das nicht allein.</p>
<p>Die Regionalwert-Idee funktioniert so: mit dem Kapital von BürgerInnen beteiligt sich die Regionalwert AG an Bio-Betrieben aus den Bereichen Produktion, Lebensmittelverarbeitung, Handel und Gastronomie. Bedingung ist, dass diese Betriebe bestimmte sozial-ökologische Standards erfüllen, auf Kooperation setzen und attraktive Arbeitsplätze schaffen. Das lohnt sich für alle Beteiligten: „Böden werden ökologisch aufgewertet, die regional-wirtschaftlichen Strukturen werden stabilisiert und die Lebensqualität der BürgerInnen verbessert.“, meint die Agraringenieurin Jutta Krawinkel.</p>
<p>Für die Anleger und Anlegerinnen bedeutet das: Rendite mal nicht in € oder % denken. Auf der Internetseite der Regionalwert AG Mecklenburg-Vorpommern heißt es u.a.: „Investitionen in die ökologische Landwirtschaft zahlen sich langfristig aus. Es sind Investitionen in die Zukunft. Es entsteht ein Gewinn mit Sinn, d.h. die soziale und ökologische Rendite ist neben der finanziellen Rendite als gleichwertig anzusehen.</p>
<p>Jutta Krawinkel und Anna Hope freuen sich auf die kommenden Schritte und erklären die Arbeit der künftigen Regionalwert AG Mecklenburg-Vorpommern im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. November 2022 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, die kam durch die Aufnahmesituation als Videokonferenz und mit verschiedenen Mikrofonen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky / Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Jutta Krawinkel / Anna Hope - Regionalwert AG</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal eine Regionalwert AG gründen damit hier bei uns mehr Biolebensmittel produziert und vor allem auch verarbeitet werden und genussvoll gegessen werden!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal eine Regionalwert AG gründen damit hier bei uns mehr Biolebensmittel produziert und vor allem auch verarbeitet werden und genussvoll gegessen werden!

Jutta Krawinkel und Anna Hope haben eine Idee aufgegriffen, die seit 2006 in einigen Bundesländern bereits gut funktioniert. Sie gründen eine Regionalwert AG und nehmen die Agrarwende in MV selbst in die Hand. Und sie tun das nicht allein.

Die Regionalwert-Idee funktioniert so: mit dem Kapital von BürgerInnen beteiligt sich die Regionalwert AG an Bio-Betrieben aus den Bereichen Produktion, Lebensmittelverarbeitung, Handel und Gastronomie. Bedingung ist, dass diese Betriebe bestimmte sozial-ökologische Standards erfüllen, auf Kooperation setzen und attraktive Arbeitsplätze schaffen. Das lohnt sich für alle Beteiligten: „Böden werden ökologisch aufgewertet, die regional-wirtschaftlichen Strukturen werden stabilisiert und die Lebensqualität der BürgerInnen verbessert.“, meint die Agraringenieurin Jutta Krawinkel.

Für die Anleger und Anlegerinnen bedeutet das: Rendite mal nicht in € oder % denken. Auf der Internetseite der Regionalwert AG Mecklenburg-Vorpommern heißt es u.a.: „Investitionen in die ökologische Landwirtschaft zahlen sich langfristig aus. Es sind Investitionen in die Zukunft. Es entsteht ein Gewinn mit Sinn, d.h. die soziale und ökologische Rendite ist neben der finanziellen Rendite als gleichwertig anzusehen.

Jutta Krawinkel und Anna Hope freuen sich auf die kommenden Schritte und erklären die Arbeit der künftigen Regionalwert AG Mecklenburg-Vorpommern im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 10. November 2022 aufgenommen. Bitte entschuldigt die etwas schlechtere Qualität, die kam durch die Aufnahmesituation als Videokonferenz und mit verschiedenen Mikrofonen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>66</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Karolina Życzyńska - junge Leute engagieren sich</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass Jugendliche sich mehr in der Gesellschaft einbringen!</strong></p>
<p>Es begann mit einem Brief - an das Bildungsministerium von Mecklenburg-Vorpommern. Schülerinnen und Schüler der IGS Bertolt Brecht in Schwerin forderten mehr Deutschunterricht. Sie alle waren aus verschiedenen Ländern. Neben dem Regelunterricht haben sie für den Spracherwerb „Deutsch“ extra Unterricht bekommen. Dieser sollte nach zwei Jahren enden. Doch die Schülerinnen und Schüler wollten auch weiterhin gerne ergänzenden Deutschunterricht haben.</p>
<p>„Ich war erstaunt, dass wir überhaupt eine Antwort bekommen haben. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gut, den gewünschten Unterricht gab es nicht. Aber immerhin eine Antwort. Da habe ich erkannt, wenn du dich engagierst, passiert auch etwas.“, erinnert sich Karolina Życzyńska. Da war sie 14 Jahre alt.</p>
<p>Seit dem Brief ist viel geschehen. Karolina Życzyńska engagiert sich im Schweriner Stadtschülerrat, im Kinder- und Jugendring und im Kreisverband der Jungsozialisten in der SPD.</p>
<p>Im September 2022 war sie Key-Note Sprecherin auf der Demokratiekonferenz Schwerin - smart&amp;stabil!? „Das war toll. Wir Jugendlichen hatten den Eindruck, wir könnten wirklich einmal sagen, was uns beschäftigt und uns wurde zugehört. Niemand hat so etwas gesagt wie „Du bist zu noch jung“ oder hat unsere Beiträge irgendwie abgewertet.“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-324ae4eed85165d500a2bada82</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52206767" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_KArolina_Zyczynska.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass Jugendliche sich mehr in der Gesellschaft einbringen!</strong></p>
<p>Es begann mit einem Brief - an das Bildungsministerium von Mecklenburg-Vorpommern. Schülerinnen und Schüler der IGS Bertolt Brecht in Schwerin forderten mehr Deutschunterricht. Sie alle waren aus verschiedenen Ländern. Neben dem Regelunterricht haben sie für den Spracherwerb „Deutsch“ extra Unterricht bekommen. Dieser sollte nach zwei Jahren enden. Doch die Schülerinnen und Schüler wollten auch weiterhin gerne ergänzenden Deutschunterricht haben.</p>
<p>„Ich war erstaunt, dass wir überhaupt eine Antwort bekommen haben. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gut, den gewünschten Unterricht gab es nicht. Aber immerhin eine Antwort. Da habe ich erkannt, wenn du dich engagierst, passiert auch etwas.“, erinnert sich Karolina Życzyńska. Da war sie 14 Jahre alt.</p>
<p>Seit dem Brief ist viel geschehen. Karolina Życzyńska engagiert sich im Schweriner Stadtschülerrat, im Kinder- und Jugendring und im Kreisverband der Jungsozialisten in der SPD.</p>
<p>Im September 2022 war sie Key-Note Sprecherin auf der Demokratiekonferenz Schwerin - smart&amp;stabil!? „Das war toll. Wir Jugendlichen hatten den Eindruck, wir könnten wirklich einmal sagen, was uns beschäftigt und uns wurde zugehört. Niemand hat so etwas gesagt wie „Du bist zu noch jung“ oder hat unsere Beiträge irgendwie abgewertet.“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:15</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Karolina Życzyńska - junge Leute engagieren sich</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass Jugendliche sich mehr in der Gesellschaft einbringen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...etwas dafür tun, dass Jugendliche sich mehr in der Gesellschaft einbringen!

Es begann mit einem Brief - an das Bildungsministerium von Mecklenburg-Vorpommern. Schülerinnen und Schüler der IGS Bertolt Brecht in Schwerin forderten mehr Deutschunterricht. Sie alle waren aus verschiedenen Ländern. Neben dem Regelunterricht haben sie für den Spracherwerb „Deutsch“ extra Unterricht bekommen. Dieser sollte nach zwei Jahren enden. Doch die Schülerinnen und Schüler wollten auch weiterhin gerne ergänzenden Deutschunterricht haben.

„Ich war erstaunt, dass wir überhaupt eine Antwort bekommen haben. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gut, den gewünschten Unterricht gab es nicht. Aber immerhin eine Antwort. Da habe ich erkannt, wenn du dich engagierst, passiert auch etwas.“, erinnert sich Karolina Życzyńska. Da war sie 14 Jahre alt.

Seit dem Brief ist viel geschehen. Karolina Życzyńska engagiert sich im Schweriner Stadtschülerrat, im Kinder- und Jugendring und im Kreisverband der Jungsozialisten in der SPD.

Im September 2022 war sie Key-Note Sprecherin auf der Demokratiekonferenz Schwerin - smart&amp;stabil!? „Das war toll. Wir Jugendlichen hatten den Eindruck, wir könnten wirklich einmal sagen, was uns beschäftigt und uns wurde zugehört. Niemand hat so etwas gesagt wie „Du bist zu noch jung“ oder hat unsere Beiträge irgendwie abgewertet.“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>65</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Karsten Flatt - Konzertverein Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … den Dingen einfach ihren Lauf lassen</strong></p>
<p>Ausverkauft. Egal ob im Schleswig-Holstein-Haus, in der Schelfkirche oder im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais. Immer wieder sind die Konzerte, die der Konzertverein Schwerin organisiert, ausverkauft. Und das aus gutem Grund.</p>
<p>Karsten Flatt ist Vorsitzender des 2017 gegründeten Vereins. Der Hallenser hat nach seinem Umzug in die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns das Café „Zum Feinspitz“ eröffnet. „Als ich mir damals die Räumlichkeiten in der Puschkinstraße 31 angesehen habe, ist mir das kleine Podest in der Ecke vor den Fenstern aufgefallen. Das könnte eine kleine Bühne sein.“ - Gesagt, getan. Und schließlich gefiel auch den Musikerinnen und Musikern und natürlich auch den Gästen im Café „Zum Feinspitz“.</p>
<p>Die hochkarätig besetzten Konzerte zu organisieren, die Künstler zu betreuen und angemessen zu bezahlen, den Kartenverkauf zu stemmen und das viele Drumherum war bald nicht von Karsten Flatt und ein paar Freunden mal so nebenbei zu schaffen.</p>
<p>Zum Glück fanden sich unter den Freunden der Kammermusik eine Reihe hilfsbereiter und kreativer Menschen, die bereit waren aktiv mitzuwirken und nach einer tragfähigen, zukunftsorientierten Lösung zu suchen. Der Konzertverein Schwerin wurde gegründet.</p>
<p>Was Kammermusik eigentlich ist, was geschehen kann und was möglich werden kann, wenn man einer Idee treu bleibt und offen genug ist den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen, erzählt Karsten Flatt im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26. September 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-c5b39eb81c18cf83b60e9805f78</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="63727933" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Karsten_Flatt.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … den Dingen einfach ihren Lauf lassen</strong></p>
<p>Ausverkauft. Egal ob im Schleswig-Holstein-Haus, in der Schelfkirche oder im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais. Immer wieder sind die Konzerte, die der Konzertverein Schwerin organisiert, ausverkauft. Und das aus gutem Grund.</p>
<p>Karsten Flatt ist Vorsitzender des 2017 gegründeten Vereins. Der Hallenser hat nach seinem Umzug in die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns das Café „Zum Feinspitz“ eröffnet. „Als ich mir damals die Räumlichkeiten in der Puschkinstraße 31 angesehen habe, ist mir das kleine Podest in der Ecke vor den Fenstern aufgefallen. Das könnte eine kleine Bühne sein.“ - Gesagt, getan. Und schließlich gefiel auch den Musikerinnen und Musikern und natürlich auch den Gästen im Café „Zum Feinspitz“.</p>
<p>Die hochkarätig besetzten Konzerte zu organisieren, die Künstler zu betreuen und angemessen zu bezahlen, den Kartenverkauf zu stemmen und das viele Drumherum war bald nicht von Karsten Flatt und ein paar Freunden mal so nebenbei zu schaffen.</p>
<p>Zum Glück fanden sich unter den Freunden der Kammermusik eine Reihe hilfsbereiter und kreativer Menschen, die bereit waren aktiv mitzuwirken und nach einer tragfähigen, zukunftsorientierten Lösung zu suchen. Der Konzertverein Schwerin wurde gegründet.</p>
<p>Was Kammermusik eigentlich ist, was geschehen kann und was möglich werden kann, wenn man einer Idee treu bleibt und offen genug ist den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen, erzählt Karsten Flatt im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 26. September 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:44:15</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Karsten Flatt - Konzertverein Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … den Dingen einfach ihren Lauf lassen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … den Dingen einfach ihren Lauf lassen

Ausverkauft. Egal ob im Schleswig-Holstein-Haus, in der Schelfkirche oder im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais. Immer wieder sind die Konzerte, die der Konzertverein Schwerin organisiert, ausverkauft. Und das aus gutem Grund.

Karsten Flatt ist Vorsitzender des 2017 gegründeten Vereins. Der Hallenser hat nach seinem Umzug in die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns das Café „Zum Feinspitz“ eröffnet. „Als ich mir damals die Räumlichkeiten in der Puschkinstraße 31 angesehen habe, ist mir das kleine Podest in der Ecke vor den Fenstern aufgefallen. Das könnte eine kleine Bühne sein.“ - Gesagt, getan. Und schließlich gefiel auch den Musikerinnen und Musikern und natürlich auch den Gästen im Café „Zum Feinspitz“.

Die hochkarätig besetzten Konzerte zu organisieren, die Künstler zu betreuen und angemessen zu bezahlen, den Kartenverkauf zu stemmen und das viele Drumherum war bald nicht von Karsten Flatt und ein paar Freunden mal so nebenbei zu schaffen.

Zum Glück fanden sich unter den Freunden der Kammermusik eine Reihe hilfsbereiter und kreativer Menschen, die bereit waren aktiv mitzuwirken und nach einer tragfähigen, zukunftsorientierten Lösung zu suchen. Der Konzertverein Schwerin wurde gegründet.

Was Kammermusik eigentlich ist, was geschehen kann und was möglich werden kann, wenn man einer Idee treu bleibt und offen genug ist den Dingen einfach ihren Lauf zu lassen, erzählt Karsten Flatt im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 26. September 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>64</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Frida Hoth - Digitales Innovationszentrum Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … prüfen, ob die Idee ein Geschäftsmodell sein kann.</strong></p>
<p>Das Digitale Innovationszentrum der Landeshauptstadt Schwerin ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum zur Förderung der Gründerszene und der digitalen Innovationskraft in Schwerin. Frida Hoth ist im DIZ als Gründercoach / Innovationsmanagerin im Einsatz.</p>
<p>Das GRÜNDER STUDIO richtet sich an Menschen mit Unternehmergeist. „Du hast eine Idee? Du hast eine Lösung für ein Problem gefunden? Und du fragst dich: was nun? Du stehst schon kurz vor deiner Unternehmensgründung und es fehlt noch der nächste, vielleicht letzte Schritt? – Dann herzlich Willkommen im GRÜNDER STUDIO Schwerin.“, so Frida Hoth. „Hier unterstützen Dich Coaches und Experten mit kreativen und agilen Arbeitsmethoden und helfen Geschäftsideen zu konkretisieren und die richtigen Akteure miteinander zu vernetzen.“</p>
<p>„Unsere Türen stehen offen für alle, die etwas (mit) bewegen wollen. Wissensträger, Visionäre, Gründungsinteressierte, Klein- und Mittelständische Unternehmen aller Branchen sowie die Akteure der öffentlichen Verwaltung und Bildungszentren vernetzten wir miteinander.“, heißt es uf der Internetseite „digitalesmv.de/dir/diz-schwerin“.</p>
<p>Was das Digitale Innovationszentrum der Gründer Community in Schwerin zu bieten hat, wie und wann man miteinander ins Gespräch kommen kann, was das ganze kostet und manche Frage mehr beantwortet Frida Hoth im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Oct 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-730f7253a1c477d9ed290a6fe98</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55736348" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Frida_Hoth.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … prüfen, ob die Idee ein Geschäftsmodell sein kann.</strong></p>
<p>Das Digitale Innovationszentrum der Landeshauptstadt Schwerin ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum zur Förderung der Gründerszene und der digitalen Innovationskraft in Schwerin. Frida Hoth ist im DIZ als Gründercoach / Innovationsmanagerin im Einsatz.</p>
<p>Das GRÜNDER STUDIO richtet sich an Menschen mit Unternehmergeist. „Du hast eine Idee? Du hast eine Lösung für ein Problem gefunden? Und du fragst dich: was nun? Du stehst schon kurz vor deiner Unternehmensgründung und es fehlt noch der nächste, vielleicht letzte Schritt? – Dann herzlich Willkommen im GRÜNDER STUDIO Schwerin.“, so Frida Hoth. „Hier unterstützen Dich Coaches und Experten mit kreativen und agilen Arbeitsmethoden und helfen Geschäftsideen zu konkretisieren und die richtigen Akteure miteinander zu vernetzen.“</p>
<p>„Unsere Türen stehen offen für alle, die etwas (mit) bewegen wollen. Wissensträger, Visionäre, Gründungsinteressierte, Klein- und Mittelständische Unternehmen aller Branchen sowie die Akteure der öffentlichen Verwaltung und Bildungszentren vernetzten wir miteinander.“, heißt es uf der Internetseite „digitalesmv.de/dir/diz-schwerin“.</p>
<p>Was das Digitale Innovationszentrum der Gründer Community in Schwerin zu bieten hat, wie und wann man miteinander ins Gespräch kommen kann, was das ganze kostet und manche Frage mehr beantwortet Frida Hoth im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:42</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Frida Hoth - Digitales Innovationszentrum Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … prüfen, ob die Idee ein Geschäftsmodell sein kann.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … prüfen, ob die Idee ein Geschäftsmodell sein kann.

Das Digitale Innovationszentrum der Landeshauptstadt Schwerin ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum zur Förderung der Gründerszene und der digitalen Innovationskraft in Schwerin. Frida Hoth ist im DIZ als Gründercoach / Innovationsmanagerin im Einsatz.

Das GRÜNDER STUDIO richtet sich an Menschen mit Unternehmergeist. „Du hast eine Idee? Du hast eine Lösung für ein Problem gefunden? Und du fragst dich: was nun? Du stehst schon kurz vor deiner Unternehmensgründung und es fehlt noch der nächste, vielleicht letzte Schritt? – Dann herzlich Willkommen im GRÜNDER STUDIO Schwerin.“, so Frida Hoth. „Hier unterstützen Dich Coaches und Experten mit kreativen und agilen Arbeitsmethoden und helfen Geschäftsideen zu konkretisieren und die richtigen Akteure miteinander zu vernetzen.“

„Unsere Türen stehen offen für alle, die etwas (mit) bewegen wollen. Wissensträger, Visionäre, Gründungsinteressierte, Klein- und Mittelständische Unternehmen aller Branchen sowie die Akteure der öffentlichen Verwaltung und Bildungszentren vernetzten wir miteinander.“, heißt es uf der Internetseite „digitalesmv.de/dir/diz-schwerin“.

Was das Digitale Innovationszentrum der Gründer Community in Schwerin zu bieten hat, wie und wann man miteinander ins Gespräch kommen kann, was das ganze kostet und manche Frage mehr beantwortet Frida Hoth im Podcast „Man müsste mal …“

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>63</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Andreas und Claus - Rückblick Nummer Vier</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … gucken, wie es läuft!</strong></p>
<p>Wir haben wieder mal bei unseren Gästen nachgefragt „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?</p>
<p>In einem flotten und hoffentlich abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse seit den Podcastaufnahmen zusammen. Hört mal rein.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.</p>
<p>Und einen wichtigen Wunsch hätten wir: es ist eher der Wunsch einiger Zuhörerinnen und Zuhörer, die der Meinung sind, dass wir unbedingt einen Erkennungsmelodie für unseren Podcast brauchen. Also, sie würden gerne einen Jingle hören, wenn es losgeht.</p>
<p>Wir freun uns sehr auf Vorschläge, Melodien und andere schöne Dinge, die sich als Jingle, als Erkennungszeichen eignen. – Wer dabei sein möchte, hat einen gute Chance bei einer der nächsten Folgen davon zu berichten, wie es ist eine Erkennungs-melodie für „man müsste mal“ zu entwerfen. Mails bitte an <u><a href="mailto:manmuesstemal@gmail.com" rel="noopener noreferrer nofollow">manmuesstemal@gmail.com</a></u></p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Oktober 2022 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-87e4a969a53cf3c63f7d088773</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="60133773" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rueckblick_4.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … gucken, wie es läuft!</strong></p>
<p>Wir haben wieder mal bei unseren Gästen nachgefragt „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?</p>
<p>In einem flotten und hoffentlich abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse seit den Podcastaufnahmen zusammen. Hört mal rein.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.</p>
<p>Und einen wichtigen Wunsch hätten wir: es ist eher der Wunsch einiger Zuhörerinnen und Zuhörer, die der Meinung sind, dass wir unbedingt einen Erkennungsmelodie für unseren Podcast brauchen. Also, sie würden gerne einen Jingle hören, wenn es losgeht.</p>
<p>Wir freun uns sehr auf Vorschläge, Melodien und andere schöne Dinge, die sich als Jingle, als Erkennungszeichen eignen. – Wer dabei sein möchte, hat einen gute Chance bei einer der nächsten Folgen davon zu berichten, wie es ist eine Erkennungs-melodie für „man müsste mal“ zu entwerfen. Mails bitte an <u><a href="mailto:manmuesstemal@gmail.com" rel="noopener noreferrer nofollow">manmuesstemal@gmail.com</a></u></p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. Oktober 2022 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:41:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Andreas und Claus - Rückblick Nummer Vier</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … gucken, wie es läuft!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … gucken, wie es läuft!

Wir haben wieder mal bei unseren Gästen nachgefragt „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?

In einem flotten und hoffentlich abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse seit den Podcastaufnahmen zusammen. Hört mal rein.

Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.

Und einen wichtigen Wunsch hätten wir: es ist eher der Wunsch einiger Zuhörerinnen und Zuhörer, die der Meinung sind, dass wir unbedingt einen Erkennungsmelodie für unseren Podcast brauchen. Also, sie würden gerne einen Jingle hören, wenn es losgeht.

Wir freun uns sehr auf Vorschläge, Melodien und andere schöne Dinge, die sich als Jingle, als Erkennungszeichen eignen. – Wer dabei sein möchte, hat einen gute Chance bei einer der nächsten Folgen davon zu berichten, wie es ist eine Erkennungs-melodie für „man müsste mal“ zu entwerfen. Mails bitte an manmuesstemal@gmail.com

Diese Folge haben wir am 12. Oktober 2022 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>62</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Carsten Stotco - Musikklub - Konzerte auf dem  Markt</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … etwas mit Musik machen!</strong></p>
<p>Carsten Stotco, Det Nissen, Martin Neuhaus und die Macher bei der Musik- und Kunstschule ATARAXIA haben den „Musikklub“ ins Leben gerufen haben. Und nun ist was los auf dem Schweriner Markt. Immer Dienstag, immer 19 Uhr. Von Mai bis Ende September. Feinste Straßenmusik - regionale Bands bekommen eine Bühne und die Schwerinerinnen, die Schweriner und die Gäste in der Stadt kommen vorbei.</p>
<p>Die pure Anzahl der Bands und Musiker und die musikalische Bandbreite in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern herum sind enorm. Und so waren denn auch die bisher 22 wöchentlichen Konzerte sehr vielfältig: Pop, Jazz, Rock, Blues, Klassik, Solisten, Familienbands, Chöre, junge Talente, alte Hasen …</p>
<p>Und jede Woche wurden es ein paar Besucherinnen und Besucher mehr. Und unter den Gästen immer wieder auch eine ganze Reihe Leute, die deutlich jünger sind als 46,5 Jahre, dem Schweriner Durchschnitt. Es gibt sie also doch. Und sie kommen, wenn was los ist.</p>
<p>Wer nicht dabei sein konnte oder noch mal wissen möchte, wie der Sommer auf dem wiederbelebten Markt so war und vielleicht wieder wird, kann hier mal gucken: <u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tjfjibgTuqk" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=tjfjibgTuqk</a></u></p>
<p>Ob es im nächsten Jahr weitergeht, wer das bezahlt und warum es nun ausgerechnet der Dienstag wurde, das verrät Carsten Stotco im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 23. September 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8e9dbd95e1a1a8ce5fe82dce351</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55646705" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Musikklub.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … etwas mit Musik machen!</strong></p>
<p>Carsten Stotco, Det Nissen, Martin Neuhaus und die Macher bei der Musik- und Kunstschule ATARAXIA haben den „Musikklub“ ins Leben gerufen haben. Und nun ist was los auf dem Schweriner Markt. Immer Dienstag, immer 19 Uhr. Von Mai bis Ende September. Feinste Straßenmusik - regionale Bands bekommen eine Bühne und die Schwerinerinnen, die Schweriner und die Gäste in der Stadt kommen vorbei.</p>
<p>Die pure Anzahl der Bands und Musiker und die musikalische Bandbreite in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern herum sind enorm. Und so waren denn auch die bisher 22 wöchentlichen Konzerte sehr vielfältig: Pop, Jazz, Rock, Blues, Klassik, Solisten, Familienbands, Chöre, junge Talente, alte Hasen …</p>
<p>Und jede Woche wurden es ein paar Besucherinnen und Besucher mehr. Und unter den Gästen immer wieder auch eine ganze Reihe Leute, die deutlich jünger sind als 46,5 Jahre, dem Schweriner Durchschnitt. Es gibt sie also doch. Und sie kommen, wenn was los ist.</p>
<p>Wer nicht dabei sein konnte oder noch mal wissen möchte, wie der Sommer auf dem wiederbelebten Markt so war und vielleicht wieder wird, kann hier mal gucken: <u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tjfjibgTuqk" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=tjfjibgTuqk</a></u></p>
<p>Ob es im nächsten Jahr weitergeht, wer das bezahlt und warum es nun ausgerechnet der Dienstag wurde, das verrät Carsten Stotco im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 23. September 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Carsten Stotco - Musikklub - Konzerte auf dem  Markt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … etwas mit Musik machen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … etwas mit Musik machen!

Carsten Stotco, Det Nissen, Martin Neuhaus und die Macher bei der Musik- und Kunstschule ATARAXIA haben den „Musikklub“ ins Leben gerufen haben. Und nun ist was los auf dem Schweriner Markt. Immer Dienstag, immer 19 Uhr. Von Mai bis Ende September. Feinste Straßenmusik - regionale Bands bekommen eine Bühne und die Schwerinerinnen, die Schweriner und die Gäste in der Stadt kommen vorbei.

Die pure Anzahl der Bands und Musiker und die musikalische Bandbreite in und um die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern herum sind enorm. Und so waren denn auch die bisher 22 wöchentlichen Konzerte sehr vielfältig: Pop, Jazz, Rock, Blues, Klassik, Solisten, Familienbands, Chöre, junge Talente, alte Hasen …

Und jede Woche wurden es ein paar Besucherinnen und Besucher mehr. Und unter den Gästen immer wieder auch eine ganze Reihe Leute, die deutlich jünger sind als 46,5 Jahre, dem Schweriner Durchschnitt. Es gibt sie also doch. Und sie kommen, wenn was los ist.

Wer nicht dabei sein konnte oder noch mal wissen möchte, wie der Sommer auf dem wiederbelebten Markt so war und vielleicht wieder wird, kann hier mal gucken: https://www.youtube.com/watch?v=tjfjibgTuqk

Ob es im nächsten Jahr weitergeht, wer das bezahlt und warum es nun ausgerechnet der Dienstag wurde, das verrät Carsten Stotco im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 23. September 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>61</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Robert von Leesen - Nusszeit / Nööt-Tied</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ab und zu scheitern. Danach ist man gescheiter.</strong></p>
<p>Scheitern. Damit hat Robert von Leesen einige Erfahrung. Der ehemalige Triathlet hat natürlich nicht jeden Wettkampf gewonnen. Als selbstständiger Sportwissenschaftler und Gesundheitsberater hat auch nicht alles geklappt. Und nun steht da dieser Trommelröster aus China in seiner „Werkstatt“ in Raben Steinfeld.</p>
<p>Robert von Leesen ist Geschäftsführer der Nusszeit-Manufaktur vor den Toren Schwerins. Seine Partnerin, Sabrina, beschreibt ihn als einen wahren Allrounder. Bei Robert von Leesen und in der Nusszeit-Manufaktur geht es allerdings nicht nur um gesunde Ernährung. Es geht auch um andere Fragen:</p>
<ul><li><p>Was ist wirklich wichtig im Leben? Worauf kommt es an?</p>
</li><li><p>Kann man mit der „Nööt Tied – Manufaktur“ einen Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen.?</p>
</li></ul><p>Die Geschichte zur „Nusszeit“, über den Weg von Schwerin nach Köln und über den Balkan nach Raben Steinfeld und was nun mit dem Trommelröster aus China wird, das erzählt Robert von Leesen im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. August 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3c76182ae7fe31e1f6f38aa9a68</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54522635" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Noeoet_Tied.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ab und zu scheitern. Danach ist man gescheiter.</strong></p>
<p>Scheitern. Damit hat Robert von Leesen einige Erfahrung. Der ehemalige Triathlet hat natürlich nicht jeden Wettkampf gewonnen. Als selbstständiger Sportwissenschaftler und Gesundheitsberater hat auch nicht alles geklappt. Und nun steht da dieser Trommelröster aus China in seiner „Werkstatt“ in Raben Steinfeld.</p>
<p>Robert von Leesen ist Geschäftsführer der Nusszeit-Manufaktur vor den Toren Schwerins. Seine Partnerin, Sabrina, beschreibt ihn als einen wahren Allrounder. Bei Robert von Leesen und in der Nusszeit-Manufaktur geht es allerdings nicht nur um gesunde Ernährung. Es geht auch um andere Fragen:</p>
<ul><li><p>Was ist wirklich wichtig im Leben? Worauf kommt es an?</p>
</li><li><p>Kann man mit der „Nööt Tied – Manufaktur“ einen Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen.?</p>
</li></ul><p>Die Geschichte zur „Nusszeit“, über den Weg von Schwerin nach Köln und über den Balkan nach Raben Steinfeld und was nun mit dem Trommelröster aus China wird, das erzählt Robert von Leesen im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. August 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:51</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Robert von Leesen - Nusszeit / Nööt-Tied</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ab und zu scheitern. Danach ist man gescheiter.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ab und zu scheitern. Danach ist man gescheiter.

Scheitern. Damit hat Robert von Leesen einige Erfahrung. Der ehemalige Triathlet hat natürlich nicht jeden Wettkampf gewonnen. Als selbstständiger Sportwissenschaftler und Gesundheitsberater hat auch nicht alles geklappt. Und nun steht da dieser Trommelröster aus China in seiner „Werkstatt“ in Raben Steinfeld.

Robert von Leesen ist Geschäftsführer der Nusszeit-Manufaktur vor den Toren Schwerins. Seine Partnerin, Sabrina, beschreibt ihn als einen wahren Allrounder. Bei Robert von Leesen und in der Nusszeit-Manufaktur geht es allerdings nicht nur um gesunde Ernährung. Es geht auch um andere Fragen:

Was ist wirklich wichtig im Leben? Worauf kommt es an?

Kann man mit der „Nööt Tied – Manufaktur“ einen Mehrwert für Mensch und Umwelt schaffen.?

Die Geschichte zur „Nusszeit“, über den Weg von Schwerin nach Köln und über den Balkan nach Raben Steinfeld und was nun mit dem Trommelröster aus China wird, das erzählt Robert von Leesen im Podcast „Man müsste mal …“

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

Diese Folge haben wir am 11. August 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>60</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Johanna Bojarra - Plattdüütsch in MV</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr Plattdeutsch in den Alltag bringen</strong></p>
<p>Plattdüütsch. Die einen halten es für einen norddeutschen Dialekt, andere halten es für völlig überholt. Und wieder andere wissen: Plattdeutsch ist eine Sprache und modern.</p>
<p>Zu dieser Gruppe gehört Johanna Bojarra aus Rostock.</p>
<p>Sie ist vielfältig in Sachen Plattdeutsch aktiv. Das Kinderbuch „Plattdüütsch mit lütt Mariken“ ist in der „Plattdütsche Schatzkist“ gelandet, einer Mediensammlung aus Büchern, CDs, DVDs, Spielen und Liedern, die kostenfrei von Schulen und Kindergärten ausgeliehen werden kann.</p>
<p>Allein das Plattdeutsche „Tippschnack mit de Ackerschnacker“ ist für Bojarra ein Beleg dafür, das Platt modern ist: Chatten auf dem Handy. Aber eben auf Platt.</p>
<p>Und der Blick in die Richtung der Jugend macht klar, dass Platt heute nicht nur für die Alten vom Land eine lebendige, gesprochene Sprache ist. So gibt es Poetry Slams und Musik-Wettbewerbe. Bei den“Plattbeats“ haben Amateurmisuker zwischen 15 und 30 Jahren die Möglichkeit, ihr Talendt unter Beweis zu stellen: Rock, Pop, Metal, Hip Hop – alles ist erlaubt. Einzige Bedingung, der Text muss auf Platt sein.</p>
<p>Wir haben die Folge am 4. August 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Sep 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f03cfaf5edb893af48831ecc72</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48820602" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Plattdeutsch.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr Plattdeutsch in den Alltag bringen</strong></p>
<p>Plattdüütsch. Die einen halten es für einen norddeutschen Dialekt, andere halten es für völlig überholt. Und wieder andere wissen: Plattdeutsch ist eine Sprache und modern.</p>
<p>Zu dieser Gruppe gehört Johanna Bojarra aus Rostock.</p>
<p>Sie ist vielfältig in Sachen Plattdeutsch aktiv. Das Kinderbuch „Plattdüütsch mit lütt Mariken“ ist in der „Plattdütsche Schatzkist“ gelandet, einer Mediensammlung aus Büchern, CDs, DVDs, Spielen und Liedern, die kostenfrei von Schulen und Kindergärten ausgeliehen werden kann.</p>
<p>Allein das Plattdeutsche „Tippschnack mit de Ackerschnacker“ ist für Bojarra ein Beleg dafür, das Platt modern ist: Chatten auf dem Handy. Aber eben auf Platt.</p>
<p>Und der Blick in die Richtung der Jugend macht klar, dass Platt heute nicht nur für die Alten vom Land eine lebendige, gesprochene Sprache ist. So gibt es Poetry Slams und Musik-Wettbewerbe. Bei den“Plattbeats“ haben Amateurmisuker zwischen 15 und 30 Jahren die Möglichkeit, ihr Talendt unter Beweis zu stellen: Rock, Pop, Metal, Hip Hop – alles ist erlaubt. Einzige Bedingung, der Text muss auf Platt sein.</p>
<p>Wir haben die Folge am 4. August 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Johanna Bojarra - Plattdüütsch in MV</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mehr Plattdeutsch in den Alltag bringen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mehr Plattdeutsch in den Alltag bringen

Plattdüütsch. Die einen halten es für einen norddeutschen Dialekt, andere halten es für völlig überholt. Und wieder andere wissen: Plattdeutsch ist eine Sprache und modern.

Zu dieser Gruppe gehört Johanna Bojarra aus Rostock.

Sie ist vielfältig in Sachen Plattdeutsch aktiv. Das Kinderbuch „Plattdüütsch mit lütt Mariken“ ist in der „Plattdütsche Schatzkist“ gelandet, einer Mediensammlung aus Büchern, CDs, DVDs, Spielen und Liedern, die kostenfrei von Schulen und Kindergärten ausgeliehen werden kann.

Allein das Plattdeutsche „Tippschnack mit de Ackerschnacker“ ist für Bojarra ein Beleg dafür, das Platt modern ist: Chatten auf dem Handy. Aber eben auf Platt.

Und der Blick in die Richtung der Jugend macht klar, dass Platt heute nicht nur für die Alten vom Land eine lebendige, gesprochene Sprache ist. So gibt es Poetry Slams und Musik-Wettbewerbe. Bei den“Plattbeats“ haben Amateurmisuker zwischen 15 und 30 Jahren die Möglichkeit, ihr Talendt unter Beweis zu stellen: Rock, Pop, Metal, Hip Hop – alles ist erlaubt. Einzige Bedingung, der Text muss auf Platt sein.

Wir haben die Folge am 4. August 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>59</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hans-Joachim Dikow - de Klockenschauster</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Podcast-Folge als Nachruf</strong></p>
<p>Als „De Klockenschauster“ ist Hans-Joachim Dikow in Schwerin bekannt. Als wir miteinander sprachen, wollte der Uhrmacher gerne Nachwuchs für seinen Berufsstand gewinnen. Vielleicht sogar jemanden finden, der sein Nachfolger im Laden in der Münzstraße werden könnte. – Die Aufnahme des Podcast war fertig. Ein paar schöne Fotos machte Nicole Schuster. Die Suche konnte beginnen. Aber es kam alles anders.</p>
<p>Achim Dikow und seine Lebensgefährtin versterben in Folge eines Autounfalls.</p>
<p>De Klockenschauster, alias Hans-Joachim Dikow, war nicht nur der Uhrmacher in der Münzstraße. Er war umtriebig in seiner Straße, in Schwerin und in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Dabei ging es oft um Uhren: um kleine, feine Exemplare, die er reparierte, begutachtete, selbst herstellte und verkaufte. Und um die richtig Großen, die Uhren, ganz oben in den Kirchtürmen oder auch die in manchem Rathaus. Ihrer Rettung hatte er sich verschrieben. Er bekam sie alle wieder zum Laufen.</p>
<p>Diese Podcast-Folge verstehen wir als eine Wertschätzung der Arbeit und des Engagements des Klockenschausters Hans-Joachim Dikow. Die Veröffentlichung ist mit seinen Söhnen abgestimmt.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 22. Juni 2022 aufgenommen.</p>
<p><br>
</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Aug 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-de84555dc81fd88cb2852586548</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="61891005" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Klockenschauster.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Podcast-Folge als Nachruf</strong></p>
<p>Als „De Klockenschauster“ ist Hans-Joachim Dikow in Schwerin bekannt. Als wir miteinander sprachen, wollte der Uhrmacher gerne Nachwuchs für seinen Berufsstand gewinnen. Vielleicht sogar jemanden finden, der sein Nachfolger im Laden in der Münzstraße werden könnte. – Die Aufnahme des Podcast war fertig. Ein paar schöne Fotos machte Nicole Schuster. Die Suche konnte beginnen. Aber es kam alles anders.</p>
<p>Achim Dikow und seine Lebensgefährtin versterben in Folge eines Autounfalls.</p>
<p>De Klockenschauster, alias Hans-Joachim Dikow, war nicht nur der Uhrmacher in der Münzstraße. Er war umtriebig in seiner Straße, in Schwerin und in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Dabei ging es oft um Uhren: um kleine, feine Exemplare, die er reparierte, begutachtete, selbst herstellte und verkaufte. Und um die richtig Großen, die Uhren, ganz oben in den Kirchtürmen oder auch die in manchem Rathaus. Ihrer Rettung hatte er sich verschrieben. Er bekam sie alle wieder zum Laufen.</p>
<p>Diese Podcast-Folge verstehen wir als eine Wertschätzung der Arbeit und des Engagements des Klockenschausters Hans-Joachim Dikow. Die Veröffentlichung ist mit seinen Söhnen abgestimmt.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 22. Juni 2022 aufgenommen.</p>
<p><br>
</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:58</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Hans-Joachim Dikow - de Klockenschauster</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … eine Podcast-Folge als Nachruf</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Podcast-Folge als Nachruf

Als „De Klockenschauster“ ist Hans-Joachim Dikow in Schwerin bekannt. Als wir miteinander sprachen, wollte der Uhrmacher gerne Nachwuchs für seinen Berufsstand gewinnen. Vielleicht sogar jemanden finden, der sein Nachfolger im Laden in der Münzstraße werden könnte. – Die Aufnahme des Podcast war fertig. Ein paar schöne Fotos machte Nicole Schuster. Die Suche konnte beginnen. Aber es kam alles anders.

Achim Dikow und seine Lebensgefährtin versterben in Folge eines Autounfalls.

De Klockenschauster, alias Hans-Joachim Dikow, war nicht nur der Uhrmacher in der Münzstraße. Er war umtriebig in seiner Straße, in Schwerin und in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Dabei ging es oft um Uhren: um kleine, feine Exemplare, die er reparierte, begutachtete, selbst herstellte und verkaufte. Und um die richtig Großen, die Uhren, ganz oben in den Kirchtürmen oder auch die in manchem Rathaus. Ihrer Rettung hatte er sich verschrieben. Er bekam sie alle wieder zum Laufen.

Diese Podcast-Folge verstehen wir als eine Wertschätzung der Arbeit und des Engagements des Klockenschausters Hans-Joachim Dikow. Die Veröffentlichung ist mit seinen Söhnen abgestimmt.

Diese Folge haben wir am 22. Juni 2022 aufgenommen.





Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>58</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Heide Lindemann - Lachyoga in Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr Lachen in den Alltag bringen!</strong></p>
<p>Heide Lindemann ist Lachyoga-Lehrerin in Schwerin und weiß um die gesundheitsfördernde Wirkung des Lachens. „Und Lachen tut wirklich gut.“, ergänzt sie.</p>
<p>Lachen wird auch wissenschaftlich erforscht. Gelotologen, also Lachforscher, sind der Ansicht, dass Lachen nicht nur das allgemeine Wohlbefinden verbessert, Durch Lachen würden schmerzstillenden und entzündungshemmende Substanzen freigesetzt, „Glückshormone“ ausgeschüttet, Stresshormone abgebaut und das Immunsystem gestärkt.</p>
<p>In Schwerin bietet Heide Lindemann seit einigen Jahren öffentlich Lachyoga an. Beim Lachyoga kann es für die Teilnehmenden von einem anfangs künstlichen Lachen in ein echtes Lachen übergehen. Die Lachyoga-Übungen, der Augenkontakt untereinander und spielerische Elemente erleichtern, vom zunächst willentlichen Lachen in das freie Lachen und eine gelöste Stimmung überzugehen.</p>
<p>Inzwischen bietet Heide Lindemann ihre Lachyoga-Seminare auch für Unternehmen, Verwaltungen, Fitness-Center und anderen an. Und sie lädt die Lachyoga-Interessierten auch unter freiem Himmel zu Lachen ein.</p>
<p>Wer das Lachyoga erfunden hat, wer es in der Welt verbreitet hat, wie Heide Lindemann selbst zum Lachyoga gefunden hat und wie es für sie damit weitergehen wird, das berichtet Heide Lindemann im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. August 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Aug 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ace9352f310ff8abe229c068cd2</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50835552" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Lachyoga.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mehr Lachen in den Alltag bringen!</strong></p>
<p>Heide Lindemann ist Lachyoga-Lehrerin in Schwerin und weiß um die gesundheitsfördernde Wirkung des Lachens. „Und Lachen tut wirklich gut.“, ergänzt sie.</p>
<p>Lachen wird auch wissenschaftlich erforscht. Gelotologen, also Lachforscher, sind der Ansicht, dass Lachen nicht nur das allgemeine Wohlbefinden verbessert, Durch Lachen würden schmerzstillenden und entzündungshemmende Substanzen freigesetzt, „Glückshormone“ ausgeschüttet, Stresshormone abgebaut und das Immunsystem gestärkt.</p>
<p>In Schwerin bietet Heide Lindemann seit einigen Jahren öffentlich Lachyoga an. Beim Lachyoga kann es für die Teilnehmenden von einem anfangs künstlichen Lachen in ein echtes Lachen übergehen. Die Lachyoga-Übungen, der Augenkontakt untereinander und spielerische Elemente erleichtern, vom zunächst willentlichen Lachen in das freie Lachen und eine gelöste Stimmung überzugehen.</p>
<p>Inzwischen bietet Heide Lindemann ihre Lachyoga-Seminare auch für Unternehmen, Verwaltungen, Fitness-Center und anderen an. Und sie lädt die Lachyoga-Interessierten auch unter freiem Himmel zu Lachen ein.</p>
<p>Wer das Lachyoga erfunden hat, wer es in der Welt verbreitet hat, wie Heide Lindemann selbst zum Lachyoga gefunden hat und wie es für sie damit weitergehen wird, das berichtet Heide Lindemann im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 3. August 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:18</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Heide Lindemann - Lachyoga in Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mehr Lachen in den Alltag bringen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mehr Lachen in den Alltag bringen!

Heide Lindemann ist Lachyoga-Lehrerin in Schwerin und weiß um die gesundheitsfördernde Wirkung des Lachens. „Und Lachen tut wirklich gut.“, ergänzt sie.

Lachen wird auch wissenschaftlich erforscht. Gelotologen, also Lachforscher, sind der Ansicht, dass Lachen nicht nur das allgemeine Wohlbefinden verbessert, Durch Lachen würden schmerzstillenden und entzündungshemmende Substanzen freigesetzt, „Glückshormone“ ausgeschüttet, Stresshormone abgebaut und das Immunsystem gestärkt.

In Schwerin bietet Heide Lindemann seit einigen Jahren öffentlich Lachyoga an. Beim Lachyoga kann es für die Teilnehmenden von einem anfangs künstlichen Lachen in ein echtes Lachen übergehen. Die Lachyoga-Übungen, der Augenkontakt untereinander und spielerische Elemente erleichtern, vom zunächst willentlichen Lachen in das freie Lachen und eine gelöste Stimmung überzugehen.

Inzwischen bietet Heide Lindemann ihre Lachyoga-Seminare auch für Unternehmen, Verwaltungen, Fitness-Center und anderen an. Und sie lädt die Lachyoga-Interessierten auch unter freiem Himmel zu Lachen ein.

Wer das Lachyoga erfunden hat, wer es in der Welt verbreitet hat, wie Heide Lindemann selbst zum Lachyoga gefunden hat und wie es für sie damit weitergehen wird, das berichtet Heide Lindemann im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 3. August 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>57</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Heiko Lietz - M-V, die Landesverfassung und die Menschenrechte</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder darüber nachdenken, wie wir endlich unsere Landesverfassung so novellieren, dass sie den Anforderungen an die Menschrechte gerecht wird.</strong></p>
<p>„Die Menschenrechte sind unteilbar. Bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte bedingen sich gegenseitig. Sie bilden einen Sinnzusammenhang aufeinander bezogener Rechte. Sie gehören untrennbar zusammen. Das bedeutet, man kann nicht nur bestimmte Rechte haben kann und andere nicht.“, sagt Heiko Lietz.</p>
<p>Mit einem klaren, analytischen Blick betrachtet er die Realität in Deutschland und in Mecklenburg-Vorpommern. Und er weiß, wovon er spricht. Lietz hat als Vertreter des NEUEN FORUM mitgewirkt an dem Entwurf einer neuen Verfassung der DDR. Er war Vertreter der Bürgerbewegung in der „Kommission für die Erarbeitung einer Landesverfassung“ für Mecklenburg-Vorpommern und hat die Diskussion um eine neue Verfassung für Deutschland mitgestaltet.</p>
<p>In Mecklenburg-Vorpommern wurde die Landesverfassung am 12.06.1994 per Volksentscheid mit 60,1 % der abgegebenen, gültigen Stimmen angenommen. Heiko Lietz hat als Vertreter der Bürgerbewegung an der Erarbeitung der Landesverfassung mitgewirkt. Zufrieden ist er mit dem Ergebnis nicht.</p>
<p>„In der Landesverfassung ist man in einigen Punkten schon weitergegangen als im Grundgesetz. Aber ein einklagbares Recht auf Arbeit oder auch auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit gibt es nicht.“, erläutert Heiko Lietz beispielhaft. Und</p>
<p>Was Heiko Lietz beschäftigt und in welche Richtung es aus seiner Sicht gehen muss, darüber spricht er im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 18. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3b8dc8e9c260ee5ecb44ab236f8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="58795825" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Heiko_Lietz.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … wieder darüber nachdenken, wie wir endlich unsere Landesverfassung so novellieren, dass sie den Anforderungen an die Menschrechte gerecht wird.</strong></p>
<p>„Die Menschenrechte sind unteilbar. Bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte bedingen sich gegenseitig. Sie bilden einen Sinnzusammenhang aufeinander bezogener Rechte. Sie gehören untrennbar zusammen. Das bedeutet, man kann nicht nur bestimmte Rechte haben kann und andere nicht.“, sagt Heiko Lietz.</p>
<p>Mit einem klaren, analytischen Blick betrachtet er die Realität in Deutschland und in Mecklenburg-Vorpommern. Und er weiß, wovon er spricht. Lietz hat als Vertreter des NEUEN FORUM mitgewirkt an dem Entwurf einer neuen Verfassung der DDR. Er war Vertreter der Bürgerbewegung in der „Kommission für die Erarbeitung einer Landesverfassung“ für Mecklenburg-Vorpommern und hat die Diskussion um eine neue Verfassung für Deutschland mitgestaltet.</p>
<p>In Mecklenburg-Vorpommern wurde die Landesverfassung am 12.06.1994 per Volksentscheid mit 60,1 % der abgegebenen, gültigen Stimmen angenommen. Heiko Lietz hat als Vertreter der Bürgerbewegung an der Erarbeitung der Landesverfassung mitgewirkt. Zufrieden ist er mit dem Ergebnis nicht.</p>
<p>„In der Landesverfassung ist man in einigen Punkten schon weitergegangen als im Grundgesetz. Aber ein einklagbares Recht auf Arbeit oder auch auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit gibt es nicht.“, erläutert Heiko Lietz beispielhaft. Und</p>
<p>Was Heiko Lietz beschäftigt und in welche Richtung es aus seiner Sicht gehen muss, darüber spricht er im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 18. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Heiko Lietz - M-V, die Landesverfassung und die Menschenrechte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … wieder darüber nachdenken, wie wir endlich unsere Landesverfassung so novellieren, dass sie den Anforderungen an die Menschrechte gerecht wird.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … wieder darüber nachdenken, wie wir endlich unsere Landesverfassung so novellieren, dass sie den Anforderungen an die Menschrechte gerecht wird.

„Die Menschenrechte sind unteilbar. Bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte bedingen sich gegenseitig. Sie bilden einen Sinnzusammenhang aufeinander bezogener Rechte. Sie gehören untrennbar zusammen. Das bedeutet, man kann nicht nur bestimmte Rechte haben kann und andere nicht.“, sagt Heiko Lietz.

Mit einem klaren, analytischen Blick betrachtet er die Realität in Deutschland und in Mecklenburg-Vorpommern. Und er weiß, wovon er spricht. Lietz hat als Vertreter des NEUEN FORUM mitgewirkt an dem Entwurf einer neuen Verfassung der DDR. Er war Vertreter der Bürgerbewegung in der „Kommission für die Erarbeitung einer Landesverfassung“ für Mecklenburg-Vorpommern und hat die Diskussion um eine neue Verfassung für Deutschland mitgestaltet.

In Mecklenburg-Vorpommern wurde die Landesverfassung am 12.06.1994 per Volksentscheid mit 60,1 % der abgegebenen, gültigen Stimmen angenommen. Heiko Lietz hat als Vertreter der Bürgerbewegung an der Erarbeitung der Landesverfassung mitgewirkt. Zufrieden ist er mit dem Ergebnis nicht.

„In der Landesverfassung ist man in einigen Punkten schon weitergegangen als im Grundgesetz. Aber ein einklagbares Recht auf Arbeit oder auch auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit gibt es nicht.“, erläutert Heiko Lietz beispielhaft. Und

Was Heiko Lietz beschäftigt und in welche Richtung es aus seiner Sicht gehen muss, darüber spricht er im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 18. März 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>56</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Reem Alabali-Radovan - Staatsministerin und Integrationsbeauftragte</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … lauter sein gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und rechte Hetze</strong></p>
<p>Ihr ganzes Leben ist von Politik geprägt, meint Reem Alabali-Radovan. Ihre Eltern waren im Irak politisch verfolgt, gingen in die Sowjetunion und landeten Mitte der 90er Jahre in Mecklenburg-Vorpommern. Den Krieg im Irak 2002 verfolgt sie als Jugendliche aus dem fernen Schwerin und ist doch nah dran.</p>
<p>Ihr Weg führt sie 2015 nach Nostorf-Horst in die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge Hierher kommt sie bereits zum zweiten Mal. Das erste Mal kam sie mit ihren Eltern als „Flüchtlingskind“. Dieses Mal ist sie nach dem Studium Mitarbeiterin der Landesverwaltung.</p>
<p>Später wirkt Alabali-Radovan als Integrationsbeauftrage des Landes Mecklenburg-Vorpommerns bereits stärker im politischen Raum. Eine Reihe von Ereignissen bringen sie zu der Überzeugung, dass sie sich auch parteipolitisch engagieren und dass sie Flagge zeigen möchte. Anschläge wie die in Halle und in Hanau, der Mord an Walter Lübcke, die Enthüllungen zum NSU und zum Nordkreuz-Komplex, die Radikalisierung im rechten Spektrum und anderes, bewegen sie sehr. Sie ist überzeugt, dass es strukturellen Dinge sind, die in den Blick genommen werden müssen. Hier sieht sie Versäumnisse und hier will sie mitwirken.</p>
<p>Seit einem guten halben Jahr ist sie nun Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie seit Februar 2022 auch die Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.</p>
<p>Über ihren Weg in die Politik, warum sie sich für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands entschieden hat und was sie sich für die nächste Zeit vorgenommen hat, berichtet Reem Alabali-Radovan im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. April 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-caefe73b6ce9c8d0de3d19c11338</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53946442" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Alabali_Radovan.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … lauter sein gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und rechte Hetze</strong></p>
<p>Ihr ganzes Leben ist von Politik geprägt, meint Reem Alabali-Radovan. Ihre Eltern waren im Irak politisch verfolgt, gingen in die Sowjetunion und landeten Mitte der 90er Jahre in Mecklenburg-Vorpommern. Den Krieg im Irak 2002 verfolgt sie als Jugendliche aus dem fernen Schwerin und ist doch nah dran.</p>
<p>Ihr Weg führt sie 2015 nach Nostorf-Horst in die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge Hierher kommt sie bereits zum zweiten Mal. Das erste Mal kam sie mit ihren Eltern als „Flüchtlingskind“. Dieses Mal ist sie nach dem Studium Mitarbeiterin der Landesverwaltung.</p>
<p>Später wirkt Alabali-Radovan als Integrationsbeauftrage des Landes Mecklenburg-Vorpommerns bereits stärker im politischen Raum. Eine Reihe von Ereignissen bringen sie zu der Überzeugung, dass sie sich auch parteipolitisch engagieren und dass sie Flagge zeigen möchte. Anschläge wie die in Halle und in Hanau, der Mord an Walter Lübcke, die Enthüllungen zum NSU und zum Nordkreuz-Komplex, die Radikalisierung im rechten Spektrum und anderes, bewegen sie sehr. Sie ist überzeugt, dass es strukturellen Dinge sind, die in den Blick genommen werden müssen. Hier sieht sie Versäumnisse und hier will sie mitwirken.</p>
<p>Seit einem guten halben Jahr ist sie nun Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie seit Februar 2022 auch die Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.</p>
<p>Über ihren Weg in die Politik, warum sie sich für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands entschieden hat und was sie sich für die nächste Zeit vorgenommen hat, berichtet Reem Alabali-Radovan im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. April 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:27</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Reem Alabali-Radovan - Staatsministerin und Integrationsbeauftragte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … lauter sein gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und rechte Hetze</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … lauter sein gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und rechte Hetze

Ihr ganzes Leben ist von Politik geprägt, meint Reem Alabali-Radovan. Ihre Eltern waren im Irak politisch verfolgt, gingen in die Sowjetunion und landeten Mitte der 90er Jahre in Mecklenburg-Vorpommern. Den Krieg im Irak 2002 verfolgt sie als Jugendliche aus dem fernen Schwerin und ist doch nah dran.

Ihr Weg führt sie 2015 nach Nostorf-Horst in die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge Hierher kommt sie bereits zum zweiten Mal. Das erste Mal kam sie mit ihren Eltern als „Flüchtlingskind“. Dieses Mal ist sie nach dem Studium Mitarbeiterin der Landesverwaltung.

Später wirkt Alabali-Radovan als Integrationsbeauftrage des Landes Mecklenburg-Vorpommerns bereits stärker im politischen Raum. Eine Reihe von Ereignissen bringen sie zu der Überzeugung, dass sie sich auch parteipolitisch engagieren und dass sie Flagge zeigen möchte. Anschläge wie die in Halle und in Hanau, der Mord an Walter Lübcke, die Enthüllungen zum NSU und zum Nordkreuz-Komplex, die Radikalisierung im rechten Spektrum und anderes, bewegen sie sehr. Sie ist überzeugt, dass es strukturellen Dinge sind, die in den Blick genommen werden müssen. Hier sieht sie Versäumnisse und hier will sie mitwirken.

Seit einem guten halben Jahr ist sie nun Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie seit Februar 2022 auch die Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.

Über ihren Weg in die Politik, warum sie sich für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands entschieden hat und was sie sich für die nächste Zeit vorgenommen hat, berichtet Reem Alabali-Radovan im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 19. April 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>55</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer - Bahnhofsmission Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … in die Schweriner Bahnhofsmission kommen und sich die Arbeit dort ansehen.</strong></p>
<p>Die Schweriner Bahnhofsmission ist die Einzige in Mecklenburg-Vorpommern. Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer engagieren sich ehrenamtlich und hauptamtlich regelmäßig dort. Marie-Claire Heuer ist die „Chefin“. Sie ist Mitarbeiterin des Trägers der Schweriner Bahnhofsmission, der Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend. Sie koordiniert die Einsätze der Ehrenamtlichen. Und dieser Job macht ihr sichtlich und hörbar viel Freude.</p>
<p>Waltraud Kaz-Müller ist seit 2019 dabei. Sie ist im Ruhestand. Während einer sehr schwiegen Phase in ihrem Leben erhält Kaz-Müller viel Zuwendung und Unterstützung. Gerne wollte sie später etwas davon zurückgeben.</p>
<p>Die meisten der Helferinnen und Helfer sind so wie Kaz-Müller nicht mehr fest im Arbeitsleben. „Wir freuen uns, wenn Neue dazu kommen. Wer noch nicht weiß, ob diese Aufgabe zu einem passt, kann gerne einmal für ein, zwei Tage bei uns reinschnuppern“.</p>
<p>Was sie bei ihrer Arbeit erleben und wie es am Rande des Bahnsteigs läuft, erzählen Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. März 2022 aufgenommen. (Bitte entschuldigt, dass ein Zeitbezug im Mai vorkommt.)</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jun 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5fd4ff397cf6889381e8b64b868</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47039552" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Bahnhofsmission.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … in die Schweriner Bahnhofsmission kommen und sich die Arbeit dort ansehen.</strong></p>
<p>Die Schweriner Bahnhofsmission ist die Einzige in Mecklenburg-Vorpommern. Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer engagieren sich ehrenamtlich und hauptamtlich regelmäßig dort. Marie-Claire Heuer ist die „Chefin“. Sie ist Mitarbeiterin des Trägers der Schweriner Bahnhofsmission, der Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend. Sie koordiniert die Einsätze der Ehrenamtlichen. Und dieser Job macht ihr sichtlich und hörbar viel Freude.</p>
<p>Waltraud Kaz-Müller ist seit 2019 dabei. Sie ist im Ruhestand. Während einer sehr schwiegen Phase in ihrem Leben erhält Kaz-Müller viel Zuwendung und Unterstützung. Gerne wollte sie später etwas davon zurückgeben.</p>
<p>Die meisten der Helferinnen und Helfer sind so wie Kaz-Müller nicht mehr fest im Arbeitsleben. „Wir freuen uns, wenn Neue dazu kommen. Wer noch nicht weiß, ob diese Aufgabe zu einem passt, kann gerne einmal für ein, zwei Tage bei uns reinschnuppern“.</p>
<p>Was sie bei ihrer Arbeit erleben und wie es am Rande des Bahnsteigs läuft, erzählen Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 11. März 2022 aufgenommen. (Bitte entschuldigt, dass ein Zeitbezug im Mai vorkommt.)</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:39</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer - Bahnhofsmission Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … in die Schweriner Bahnhofsmission kommen und sich die Arbeit dort ansehen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … in die Schweriner Bahnhofsmission kommen und sich die Arbeit dort ansehen.

Die Schweriner Bahnhofsmission ist die Einzige in Mecklenburg-Vorpommern. Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer engagieren sich ehrenamtlich und hauptamtlich regelmäßig dort. Marie-Claire Heuer ist die „Chefin“. Sie ist Mitarbeiterin des Trägers der Schweriner Bahnhofsmission, der Sozial-Diakonische Arbeit – Evangelische Jugend. Sie koordiniert die Einsätze der Ehrenamtlichen. Und dieser Job macht ihr sichtlich und hörbar viel Freude.

Waltraud Kaz-Müller ist seit 2019 dabei. Sie ist im Ruhestand. Während einer sehr schwiegen Phase in ihrem Leben erhält Kaz-Müller viel Zuwendung und Unterstützung. Gerne wollte sie später etwas davon zurückgeben.

Die meisten der Helferinnen und Helfer sind so wie Kaz-Müller nicht mehr fest im Arbeitsleben. „Wir freuen uns, wenn Neue dazu kommen. Wer noch nicht weiß, ob diese Aufgabe zu einem passt, kann gerne einmal für ein, zwei Tage bei uns reinschnuppern“.

Was sie bei ihrer Arbeit erleben und wie es am Rande des Bahnsteigs läuft, erzählen Waltraud Kaz-Müller und Marie-Claire Heuer im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 11. März 2022 aufgenommen. (Bitte entschuldigt, dass ein Zeitbezug im Mai vorkommt.)

</itunes:summary>
      <itunes:episode>54</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Anna Konstanze Schröder - Landtagsneuling SPD M-V</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mitreden, statt sich zu ärgern!</strong></p>
<p>Gewählt hat sie die SPD schon immer. „Diese Verbindung von sozialer Politik und Demokratie hat mich angesprochen.“, sagt Dr. Anna Konstanze Schröder. Nach dem ersten Gang zu einer Wahl vergehen dann noch ein paar Jahre bis sie SPD—Mitglied wird und sich aktiv in die Politik einbringt.</p>
<p>Zunächst haben Studium und Beruf den Vorrang. Sie wird Diplom-Psychologin und promoviert in Religionspsychologie. Für einige Jahre arbeitet Anna-Konstanze Schröder als Geschäftsführerin des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Seit Dezember 2021 ist sie SPD-Abgeordnete.</p>
<p>Vor der Tür, im Ortsverein beginnt die Reise. Sie tritt zu den Kommunalwahlen an und fällt durch. „Mich kannte ja keiner.“, schätzt sie die damalige Situation ein. Durch ihre Präsenz und ihre Aktivität ändert sie das. Sie setzt sich ein für eine gute, regionale wirtschaftliche Entwicklung.</p>
<p>Auf dem Listenplatz 25 geht sie in den Landtagswahlkampf. Und dieses Mal klappt es.</p>
<p>Wie der Einstieg in die Politik gelaufen ist, wie sie dazu beiträgt, dass SPD in ihrer Region wieder stattfindet und was ihr die Arbeit als Landtagsabgeordnete bedeutet, erzählt Dr. Anna-Konstanze Schröder im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 31. März 2022 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Jun 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-62ea937a3193d4892619fd034</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55582210" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_AK_Schroeder_SPD.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … mitreden, statt sich zu ärgern!</strong></p>
<p>Gewählt hat sie die SPD schon immer. „Diese Verbindung von sozialer Politik und Demokratie hat mich angesprochen.“, sagt Dr. Anna Konstanze Schröder. Nach dem ersten Gang zu einer Wahl vergehen dann noch ein paar Jahre bis sie SPD—Mitglied wird und sich aktiv in die Politik einbringt.</p>
<p>Zunächst haben Studium und Beruf den Vorrang. Sie wird Diplom-Psychologin und promoviert in Religionspsychologie. Für einige Jahre arbeitet Anna-Konstanze Schröder als Geschäftsführerin des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Seit Dezember 2021 ist sie SPD-Abgeordnete.</p>
<p>Vor der Tür, im Ortsverein beginnt die Reise. Sie tritt zu den Kommunalwahlen an und fällt durch. „Mich kannte ja keiner.“, schätzt sie die damalige Situation ein. Durch ihre Präsenz und ihre Aktivität ändert sie das. Sie setzt sich ein für eine gute, regionale wirtschaftliche Entwicklung.</p>
<p>Auf dem Listenplatz 25 geht sie in den Landtagswahlkampf. Und dieses Mal klappt es.</p>
<p>Wie der Einstieg in die Politik gelaufen ist, wie sie dazu beiträgt, dass SPD in ihrer Region wieder stattfindet und was ihr die Arbeit als Landtagsabgeordnete bedeutet, erzählt Dr. Anna-Konstanze Schröder im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 31. März 2022 aufgenommen.</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:35</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Dr. Anna Konstanze Schröder - Landtagsneuling SPD M-V</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … mitreden, statt sich zu ärgern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … mitreden, statt sich zu ärgern!

Gewählt hat sie die SPD schon immer. „Diese Verbindung von sozialer Politik und Demokratie hat mich angesprochen.“, sagt Dr. Anna Konstanze Schröder. Nach dem ersten Gang zu einer Wahl vergehen dann noch ein paar Jahre bis sie SPD—Mitglied wird und sich aktiv in die Politik einbringt.

Zunächst haben Studium und Beruf den Vorrang. Sie wird Diplom-Psychologin und promoviert in Religionspsychologie. Für einige Jahre arbeitet Anna-Konstanze Schröder als Geschäftsführerin des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Seit Dezember 2021 ist sie SPD-Abgeordnete.

Vor der Tür, im Ortsverein beginnt die Reise. Sie tritt zu den Kommunalwahlen an und fällt durch. „Mich kannte ja keiner.“, schätzt sie die damalige Situation ein. Durch ihre Präsenz und ihre Aktivität ändert sie das. Sie setzt sich ein für eine gute, regionale wirtschaftliche Entwicklung.

Auf dem Listenplatz 25 geht sie in den Landtagswahlkampf. Und dieses Mal klappt es.

Wie der Einstieg in die Politik gelaufen ist, wie sie dazu beiträgt, dass SPD in ihrer Region wieder stattfindet und was ihr die Arbeit als Landtagsabgeordnete bedeutet, erzählt Dr. Anna-Konstanze Schröder im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 31. März 2022 aufgenommen.

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

</itunes:summary>
      <itunes:episode>53</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Frederic Werner - Discgolf in Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ein paar Scheiben werfen – am besten auf Körbe!</strong></p>
<p></p>
<p>Frederic Werner ist Wahl-Schweriner. Er kam vor neun Jahren in die Landeshauptstadt. Der Leiter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung engagiert sich auch ehrenamtlich in der Stadt. Für sein letztes Vorhaben, einen Golfplatz im Stadtgebiet - haben er und seine Mitstreiter nur vier Jahre gebraucht: ein Discgolfplatz im Sport- und Freizeitpark Neu Zippendorf.</p>
<p>Mit einer Art Frisbee-Scheibe ziehen die Golfspieler los. Der Schweriner DISC-Golf-Platz ist ein 9-Loch-Platz. Auf dem Parcours stehen Fangkörbe. In diese Körbe sollen die Scheiben fliegen. Und wenn das klappt, dann rasseln die Metallketten der Körbe laut und scheppernd.</p>
<p>Nach Rostock und Greifswald hat nun auch Schwerin seinen DISC-Golf-Platz. Den Trendsport aus Amerika kann man hier auch ohne eigene Scheiben ausüben Im Feuerwehrmuseum um die Ecke liegen Scheiben zum Ausleihen bereit.</p>
<p>Die Initiative kam von ihm und dem Tri-Sport-Schwerin e.V. Das Geld für den Bau der Anlage kommt von der Bürgerstiftung, der Sparkassen-Stiftung, der Ehrenamtsstiftung, dem Verfügungsfond „Soziale Stadt“, dem Förderprogramm GKV des Fachdienstes Gesundheit der Stadt Schwerin und aus BUGA-Mitteln des Ortsbeirates Neu-Zippendorf. Träger des Projektes ist der gemeinnützige Verein Bauspielplatz e.V. mit Unterstützung des Schweriner Jugendrings. Der SDS-Schwerin wird die Pflege der Anlage übernehmen. – Und eröffnet ist inzwischen auch.</p>
<p>Wie hat er es geschafft hat und wie heute die Stimmung auf dem DISC-Golf-Platz ist, erzählt Frederic Werner im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 May 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a841279170f798a4bf99c79651f8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48083930" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Disc_Golf.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ein paar Scheiben werfen – am besten auf Körbe!</strong></p>
<p></p>
<p>Frederic Werner ist Wahl-Schweriner. Er kam vor neun Jahren in die Landeshauptstadt. Der Leiter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung engagiert sich auch ehrenamtlich in der Stadt. Für sein letztes Vorhaben, einen Golfplatz im Stadtgebiet - haben er und seine Mitstreiter nur vier Jahre gebraucht: ein Discgolfplatz im Sport- und Freizeitpark Neu Zippendorf.</p>
<p>Mit einer Art Frisbee-Scheibe ziehen die Golfspieler los. Der Schweriner DISC-Golf-Platz ist ein 9-Loch-Platz. Auf dem Parcours stehen Fangkörbe. In diese Körbe sollen die Scheiben fliegen. Und wenn das klappt, dann rasseln die Metallketten der Körbe laut und scheppernd.</p>
<p>Nach Rostock und Greifswald hat nun auch Schwerin seinen DISC-Golf-Platz. Den Trendsport aus Amerika kann man hier auch ohne eigene Scheiben ausüben Im Feuerwehrmuseum um die Ecke liegen Scheiben zum Ausleihen bereit.</p>
<p>Die Initiative kam von ihm und dem Tri-Sport-Schwerin e.V. Das Geld für den Bau der Anlage kommt von der Bürgerstiftung, der Sparkassen-Stiftung, der Ehrenamtsstiftung, dem Verfügungsfond „Soziale Stadt“, dem Förderprogramm GKV des Fachdienstes Gesundheit der Stadt Schwerin und aus BUGA-Mitteln des Ortsbeirates Neu-Zippendorf. Träger des Projektes ist der gemeinnützige Verein Bauspielplatz e.V. mit Unterstützung des Schweriner Jugendrings. Der SDS-Schwerin wird die Pflege der Anlage übernehmen. – Und eröffnet ist inzwischen auch.</p>
<p>Wie hat er es geschafft hat und wie heute die Stimmung auf dem DISC-Golf-Platz ist, erzählt Frederic Werner im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 8. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:23</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Frederic Werner - Discgolf in Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein paar Scheiben werfen – am besten auf Körbe</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein paar Scheiben werfen – am besten auf Körbe!



Frederic Werner ist Wahl-Schweriner. Er kam vor neun Jahren in die Landeshauptstadt. Der Leiter des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung engagiert sich auch ehrenamtlich in der Stadt. Für sein letztes Vorhaben, einen Golfplatz im Stadtgebiet - haben er und seine Mitstreiter nur vier Jahre gebraucht: ein Discgolfplatz im Sport- und Freizeitpark Neu Zippendorf.

Mit einer Art Frisbee-Scheibe ziehen die Golfspieler los. Der Schweriner DISC-Golf-Platz ist ein 9-Loch-Platz. Auf dem Parcours stehen Fangkörbe. In diese Körbe sollen die Scheiben fliegen. Und wenn das klappt, dann rasseln die Metallketten der Körbe laut und scheppernd.

Nach Rostock und Greifswald hat nun auch Schwerin seinen DISC-Golf-Platz. Den Trendsport aus Amerika kann man hier auch ohne eigene Scheiben ausüben Im Feuerwehrmuseum um die Ecke liegen Scheiben zum Ausleihen bereit.

Die Initiative kam von ihm und dem Tri-Sport-Schwerin e.V. Das Geld für den Bau der Anlage kommt von der Bürgerstiftung, der Sparkassen-Stiftung, der Ehrenamtsstiftung, dem Verfügungsfond „Soziale Stadt“, dem Förderprogramm GKV des Fachdienstes Gesundheit der Stadt Schwerin und aus BUGA-Mitteln des Ortsbeirates Neu-Zippendorf. Träger des Projektes ist der gemeinnützige Verein Bauspielplatz e.V. mit Unterstützung des Schweriner Jugendrings. Der SDS-Schwerin wird die Pflege der Anlage übernehmen. – Und eröffnet ist inzwischen auch.

Wie hat er es geschafft hat und wie heute die Stimmung auf dem DISC-Golf-Platz ist, erzählt Frederic Werner im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 8. März 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>52</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Steffi Pulz-Debler - Landtagsneuling bei der Partei DIE LINKE</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … seinen eigenen Arsch von der Couch hoch bewegen und aktiv werden.</strong></p>
<p>Steffi Pulz-Debler ist bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2021 für die Partei DIE LINKE im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim IV ins Rennen gegangen und hat verloren. Das Direktmandat holte die SPD. – Mit Platz 11 auf der Landesliste rückt sie dann aber im Januar 2022 für ihre Parteikollegin Simone Oldenburg, die das Bildungsministerium in der neuen Regierungskoalition übernimmt, nach.</p>
<p>Pulz-Debler engagiert sich politisch schon eine Weile. Als 2015/2016 auch in Parchim in Turnhallen Geflüchtete einquartiert wurden und versorgt werden mussten, war ihr klar, dass sie aktiv werden muss, dass sie hoch muss von der Couch. Sie schaltet sich ein.</p>
<p>Im Fairtrade Netzwerk wird sie aktiv und ist in Parchim Ansprechpartnerin der Kampagne „FairtradeStadt“. Steffi Pulz-Debler ist gelernte Zahnarzthelferin. Sie hat sich in vielfältiger Weise im Spektrum der ganzheitlichen Gesundheit weitergebildet. Einige Jahre betreibt sie eine eigene Massagepraxis.</p>
<p>2018 wird sie Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch. Und jetzt ist richtet sie als Landtagsabgeordnete in Parchim selbst ein Wahlkreisbüro ein.</p>
<p>Warum Steffi Pulz-Debler politisch aktiv wurde, welchen Themen sie bewegen, was sie selbst bewegen möchte und warum sie dies bei den LINKEN tut, erzählt sie im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 22. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-88ec1e3d2c6da8e75e8c5edc957</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="45153003" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Steffi_Pulz.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … seinen eigenen Arsch von der Couch hoch bewegen und aktiv werden.</strong></p>
<p>Steffi Pulz-Debler ist bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2021 für die Partei DIE LINKE im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim IV ins Rennen gegangen und hat verloren. Das Direktmandat holte die SPD. – Mit Platz 11 auf der Landesliste rückt sie dann aber im Januar 2022 für ihre Parteikollegin Simone Oldenburg, die das Bildungsministerium in der neuen Regierungskoalition übernimmt, nach.</p>
<p>Pulz-Debler engagiert sich politisch schon eine Weile. Als 2015/2016 auch in Parchim in Turnhallen Geflüchtete einquartiert wurden und versorgt werden mussten, war ihr klar, dass sie aktiv werden muss, dass sie hoch muss von der Couch. Sie schaltet sich ein.</p>
<p>Im Fairtrade Netzwerk wird sie aktiv und ist in Parchim Ansprechpartnerin der Kampagne „FairtradeStadt“. Steffi Pulz-Debler ist gelernte Zahnarzthelferin. Sie hat sich in vielfältiger Weise im Spektrum der ganzheitlichen Gesundheit weitergebildet. Einige Jahre betreibt sie eine eigene Massagepraxis.</p>
<p>2018 wird sie Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch. Und jetzt ist richtet sie als Landtagsabgeordnete in Parchim selbst ein Wahlkreisbüro ein.</p>
<p>Warum Steffi Pulz-Debler politisch aktiv wurde, welchen Themen sie bewegen, was sie selbst bewegen möchte und warum sie dies bei den LINKEN tut, erzählt sie im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 22. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Steffi Pulz-Debler - Landtagsneuling bei der Partei DIE LINKE</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … seinen eigenen Arsch von der Couch hoch bewegen und aktiv werden.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … seinen eigenen Arsch von der Couch hoch bewegen und aktiv werden.

Steffi Pulz-Debler ist bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2021 für die Partei DIE LINKE im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim IV ins Rennen gegangen und hat verloren. Das Direktmandat holte die SPD. – Mit Platz 11 auf der Landesliste rückt sie dann aber im Januar 2022 für ihre Parteikollegin Simone Oldenburg, die das Bildungsministerium in der neuen Regierungskoalition übernimmt, nach.

Pulz-Debler engagiert sich politisch schon eine Weile. Als 2015/2016 auch in Parchim in Turnhallen Geflüchtete einquartiert wurden und versorgt werden mussten, war ihr klar, dass sie aktiv werden muss, dass sie hoch muss von der Couch. Sie schaltet sich ein.

Im Fairtrade Netzwerk wird sie aktiv und ist in Parchim Ansprechpartnerin der Kampagne „FairtradeStadt“. Steffi Pulz-Debler ist gelernte Zahnarzthelferin. Sie hat sich in vielfältiger Weise im Spektrum der ganzheitlichen Gesundheit weitergebildet. Einige Jahre betreibt sie eine eigene Massagepraxis.

2018 wird sie Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch. Und jetzt ist richtet sie als Landtagsabgeordnete in Parchim selbst ein Wahlkreisbüro ein.

Warum Steffi Pulz-Debler politisch aktiv wurde, welchen Themen sie bewegen, was sie selbst bewegen möchte und warum sie dies bei den LINKEN tut, erzählt sie im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 22. März 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>51</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Lisa Michéle Lietz und Jordi Arnau Rubio - Luna Soul</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … versuchen, seinen Traum zu leben!</strong></p>
<p>„Was willst Du machen, wenn Du keine Alternative hast? Du spürst genau, Musik ist dein Ding. Dann musst Du diesen Weg gehen.“, meint Jordi Arnau Rubio mit voller Überzeugung. „Und genau das machen wir auch. Wir schreiben unsere Lieder selber, wir machen Musik, stehen auf der Bühne. Unser erstes Album und das Video dazu sind auf dem Markt.“, ergänzt Lisa Michèle Lietz.</p>
<p>Lisa Michèle Lietz kommt aus Schwerin, ist hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Studiert hat sie Musikpsychologie. „Ich habe gelernt, das Musik und Emotionen in einem engen Zusammenhang stehen.“ Sie gibt LUNA SOUL die Stimme.</p>
<p>Ihr Partner Jordi Arnau Rubio kommt aus Barcelona. In Schwerin stand der ausgebildete Tänzer ein paar Jahre mit dem Ballettensemble auf der Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters.</p>
<p>Die Musik der Band kommt an. Sie treten in Deutschland und in Spanien auf. Für das Debütalbum „Hills Of Time“ und das in Schwerin gedreht Musikvideo „Higher“ erhalten die Künstler 2022 den Kulturpreis der Landeshauptstadt und der Sparkassenstiftung.</p>
<p>Im Laufe des Jahres sind 14 Konzerte in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein geplant.</p>
<p>Wie sie sich kennengelernt haben, wie der Alltag aussieht und wovon sie noch so träumen, darüber erzählen Lisa Michèle Lietz und Jordi Arnau Rubio im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. April 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-656a00da0bf3b811833b8500fe6</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="45769967" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Luna_Soul.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … versuchen, seinen Traum zu leben!</strong></p>
<p>„Was willst Du machen, wenn Du keine Alternative hast? Du spürst genau, Musik ist dein Ding. Dann musst Du diesen Weg gehen.“, meint Jordi Arnau Rubio mit voller Überzeugung. „Und genau das machen wir auch. Wir schreiben unsere Lieder selber, wir machen Musik, stehen auf der Bühne. Unser erstes Album und das Video dazu sind auf dem Markt.“, ergänzt Lisa Michèle Lietz.</p>
<p>Lisa Michèle Lietz kommt aus Schwerin, ist hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Studiert hat sie Musikpsychologie. „Ich habe gelernt, das Musik und Emotionen in einem engen Zusammenhang stehen.“ Sie gibt LUNA SOUL die Stimme.</p>
<p>Ihr Partner Jordi Arnau Rubio kommt aus Barcelona. In Schwerin stand der ausgebildete Tänzer ein paar Jahre mit dem Ballettensemble auf der Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters.</p>
<p>Die Musik der Band kommt an. Sie treten in Deutschland und in Spanien auf. Für das Debütalbum „Hills Of Time“ und das in Schwerin gedreht Musikvideo „Higher“ erhalten die Künstler 2022 den Kulturpreis der Landeshauptstadt und der Sparkassenstiftung.</p>
<p>Im Laufe des Jahres sind 14 Konzerte in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein geplant.</p>
<p>Wie sie sich kennengelernt haben, wie der Alltag aussieht und wovon sie noch so träumen, darüber erzählen Lisa Michèle Lietz und Jordi Arnau Rubio im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 12. April 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:47</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Lisa Michéle Lietz und Jordi Arnau Rubio - Luna Soul</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … versuchen, seinen Traum zu leben</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … versuchen, seinen Traum zu leben!

„Was willst Du machen, wenn Du keine Alternative hast? Du spürst genau, Musik ist dein Ding. Dann musst Du diesen Weg gehen.“, meint Jordi Arnau Rubio mit voller Überzeugung. „Und genau das machen wir auch. Wir schreiben unsere Lieder selber, wir machen Musik, stehen auf der Bühne. Unser erstes Album und das Video dazu sind auf dem Markt.“, ergänzt Lisa Michèle Lietz.

Lisa Michèle Lietz kommt aus Schwerin, ist hier aufgewachsen und zur Schule gegangen. Studiert hat sie Musikpsychologie. „Ich habe gelernt, das Musik und Emotionen in einem engen Zusammenhang stehen.“ Sie gibt LUNA SOUL die Stimme.

Ihr Partner Jordi Arnau Rubio kommt aus Barcelona. In Schwerin stand der ausgebildete Tänzer ein paar Jahre mit dem Ballettensemble auf der Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters.

Die Musik der Band kommt an. Sie treten in Deutschland und in Spanien auf. Für das Debütalbum „Hills Of Time“ und das in Schwerin gedreht Musikvideo „Higher“ erhalten die Künstler 2022 den Kulturpreis der Landeshauptstadt und der Sparkassenstiftung.

Im Laufe des Jahres sind 14 Konzerte in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein geplant.

Wie sie sich kennengelernt haben, wie der Alltag aussieht und wovon sie noch so träumen, darüber erzählen Lisa Michèle Lietz und Jordi Arnau Rubio im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 12. April 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>50</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Christoph Penske - Das Komplex Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ein Mietobjekt dem Markt entziehen</strong></p>
<p>Das große Gebäude in der Pfaffenstraße 4 hat eine wechselvolle Geschichte und wie so viele Gemäuer eine Reihe politischer Systeme überdauert. Seit gut 20 Jahren ist DAS KOMPLEX in Schwerin<strong> DIE</strong> Adresse für eine andere Kultur.</p>
<p>Bisher ist das Haus mit einer Grundfläche von 2.000 qm gemietet. Rund 20 Bewohner und Bewohnerinnen leben dort in Wohngemeinschaften. Verschiedene Initiative und Verein nutzen die Büros. DAS KOMPLEX bietet Platz und Raum für Bands zum Proben, Werkstätten für Textiles und Fahrräder. Das Cafe „Rosa“ wird wie eigentlich alles im KOMPLEX in Eigenregie und ehrenamtlich geführt.</p>
<p>Die Eigentümergemeinschaft hat den Mietern des KOMPLEX bereits vor ein paar Jahren vorgeschlagen, das Haus zu kaufen. Ein passender Weg scheint gefunden. Die „Mietshäuser Syndikat GmbH“ aus Freiburg und der „Knackpunkt e.V., Schwerin“, alle nennen ihn den „Hausverein“, da alle die Räume im KOMPLEX mieten hier Mitglied sind, tun sich zusammen und werden das Gebäude kaufen. Doch zunächst muss der Kaufpreis zusammenkommen.</p>
<p>Über den Weg zum Kauf des KOMPLEX und die Ziele erzählt Christoph Penske im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d87430fca751a8d05e2fe0778d08</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47812462" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Komplex(1).mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … ein Mietobjekt dem Markt entziehen</strong></p>
<p>Das große Gebäude in der Pfaffenstraße 4 hat eine wechselvolle Geschichte und wie so viele Gemäuer eine Reihe politischer Systeme überdauert. Seit gut 20 Jahren ist DAS KOMPLEX in Schwerin<strong> DIE</strong> Adresse für eine andere Kultur.</p>
<p>Bisher ist das Haus mit einer Grundfläche von 2.000 qm gemietet. Rund 20 Bewohner und Bewohnerinnen leben dort in Wohngemeinschaften. Verschiedene Initiative und Verein nutzen die Büros. DAS KOMPLEX bietet Platz und Raum für Bands zum Proben, Werkstätten für Textiles und Fahrräder. Das Cafe „Rosa“ wird wie eigentlich alles im KOMPLEX in Eigenregie und ehrenamtlich geführt.</p>
<p>Die Eigentümergemeinschaft hat den Mietern des KOMPLEX bereits vor ein paar Jahren vorgeschlagen, das Haus zu kaufen. Ein passender Weg scheint gefunden. Die „Mietshäuser Syndikat GmbH“ aus Freiburg und der „Knackpunkt e.V., Schwerin“, alle nennen ihn den „Hausverein“, da alle die Räume im KOMPLEX mieten hier Mitglied sind, tun sich zusammen und werden das Gebäude kaufen. Doch zunächst muss der Kaufpreis zusammenkommen.</p>
<p>Über den Weg zum Kauf des KOMPLEX und die Ziele erzählt Christoph Penske im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Webseite: <u><a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></u></p>
<p>Facebook: <u><a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></u></p>
<p>Podcast: <u><a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></u></p>
<p>Spotify: <u><a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></u></p>
<p>iTunes: <u><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Christoph Penske - Das Komplex Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...ein Mietobjekt dem Markt entziehen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein Mietobjekt dem Markt entziehen

Das große Gebäude in der Pfaffenstraße 4 hat eine wechselvolle Geschichte und wie so viele Gemäuer eine Reihe politischer Systeme überdauert. Seit gut 20 Jahren ist DAS KOMPLEX in Schwerin DIE Adresse für eine andere Kultur.

Bisher ist das Haus mit einer Grundfläche von 2.000 qm gemietet. Rund 20 Bewohner und Bewohnerinnen leben dort in Wohngemeinschaften. Verschiedene Initiative und Verein nutzen die Büros. DAS KOMPLEX bietet Platz und Raum für Bands zum Proben, Werkstätten für Textiles und Fahrräder. Das Cafe „Rosa“ wird wie eigentlich alles im KOMPLEX in Eigenregie und ehrenamtlich geführt.

Die Eigentümergemeinschaft hat den Mietern des KOMPLEX bereits vor ein paar Jahren vorgeschlagen, das Haus zu kaufen. Ein passender Weg scheint gefunden. Die „Mietshäuser Syndikat GmbH“ aus Freiburg und der „Knackpunkt e.V., Schwerin“, alle nennen ihn den „Hausverein“, da alle die Räume im KOMPLEX mieten hier Mitglied sind, tun sich zusammen und werden das Gebäude kaufen. Doch zunächst muss der Kaufpreis zusammenkommen.

Über den Weg zum Kauf des KOMPLEX und die Ziele erzählt Christoph Penske im Podcast „Man müsste mal …“

Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952

</itunes:summary>
      <itunes:episode>49</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Anne Shepley - Landtagsneuling bei Bündnis 90 / Die Grünen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … verstehen, warum es in der Politik so verdammt lange dauert, bis etwas umgesetzt ist.</strong></p>
<p>Seit dem 26. Oktober 2021 ist sie drin - im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Mitglieder hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anne Shepley ist eine von Ihnen. Sie drückt sich weder vor Aufgaben noch vor der Verantwortung, ist stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion und übernimmt die Rolle der Sprecherin in Sachen Kinder, Jugend, Senioren, Familie, Frauen und Gleichstellung, Migration und Flucht, Integration, Soziales, Kindertagesstätten, Queerpolitik, Tierschutz und Medienpolitik. Als Delegierte nimmt sie an der Ostseeparlamentarierkonferenz teil.</p>
<p>Und dabei ist die 42jährige noch gar nicht so lange in der Politik. Irgendwann war ihr klar: „Nichts tun, ändert nichts!“ Und dann sie hat sich umgesehen in der Landschaft der Parteien. 2018 wird sie Mitglied der GRÜNEN, geht in den Landesvorstand und vertritt seit 2019 ihre Partei im Kreistag Nordwestmecklenburg.</p>
<p>Und warum nun entscheidet sich Anne Shepley zu dem Schritt in die Politik? Wie sind ihre Eindrücke und Erfahrungen der ersten Monate im Parlament? Und was will sie bewegen?</p>
<p>Darüber sprechen wir mit Anne Shepley im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 03 Apr 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0fff79a81151382b9fc41c76018</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53278825" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Gruene_Anne_Shepley.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … verstehen, warum es in der Politik so verdammt lange dauert, bis etwas umgesetzt ist.</strong></p>
<p>Seit dem 26. Oktober 2021 ist sie drin - im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Mitglieder hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anne Shepley ist eine von Ihnen. Sie drückt sich weder vor Aufgaben noch vor der Verantwortung, ist stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion und übernimmt die Rolle der Sprecherin in Sachen Kinder, Jugend, Senioren, Familie, Frauen und Gleichstellung, Migration und Flucht, Integration, Soziales, Kindertagesstätten, Queerpolitik, Tierschutz und Medienpolitik. Als Delegierte nimmt sie an der Ostseeparlamentarierkonferenz teil.</p>
<p>Und dabei ist die 42jährige noch gar nicht so lange in der Politik. Irgendwann war ihr klar: „Nichts tun, ändert nichts!“ Und dann sie hat sich umgesehen in der Landschaft der Parteien. 2018 wird sie Mitglied der GRÜNEN, geht in den Landesvorstand und vertritt seit 2019 ihre Partei im Kreistag Nordwestmecklenburg.</p>
<p>Und warum nun entscheidet sich Anne Shepley zu dem Schritt in die Politik? Wie sind ihre Eindrücke und Erfahrungen der ersten Monate im Parlament? Und was will sie bewegen?</p>
<p>Darüber sprechen wir mit Anne Shepley im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Anne Shepley - Landtagsneuling bei Bündnis 90 / Die Grünen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … verstehen, warum es in der Politik so verdammt lange dauert, bis etwas umgesetzt ist</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … verstehen, warum es in der Politik so verdammt lange dauert, bis etwas umgesetzt ist.

Seit dem 26. Oktober 2021 ist sie drin - im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Mitglieder hat die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Anne Shepley ist eine von Ihnen. Sie drückt sich weder vor Aufgaben noch vor der Verantwortung, ist stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion und übernimmt die Rolle der Sprecherin in Sachen Kinder, Jugend, Senioren, Familie, Frauen und Gleichstellung, Migration und Flucht, Integration, Soziales, Kindertagesstätten, Queerpolitik, Tierschutz und Medienpolitik. Als Delegierte nimmt sie an der Ostseeparlamentarierkonferenz teil.

Und dabei ist die 42jährige noch gar nicht so lange in der Politik. Irgendwann war ihr klar: „Nichts tun, ändert nichts!“ Und dann sie hat sich umgesehen in der Landschaft der Parteien. 2018 wird sie Mitglied der GRÜNEN, geht in den Landesvorstand und vertritt seit 2019 ihre Partei im Kreistag Nordwestmecklenburg.

Und warum nun entscheidet sich Anne Shepley zu dem Schritt in die Politik? Wie sind ihre Eindrücke und Erfahrungen der ersten Monate im Parlament? Und was will sie bewegen?

Darüber sprechen wir mit Anne Shepley im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 10. März 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>48</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Fofftein moken 3 - Rückblick auf weitere 15 Folgen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … den eigenen Horizont erweitern</strong></p>
<p>Das ist schon spannend. Vierzehn Mal ans Telefon, vierzehnmal unsere Gäste anrufen und neugierig nachfragen: „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?</p>
<p>Und dann gibt es vierzehn interessante Antworten. Manche Antwort überrascht. Und jede Antwort hat das Zeug zu einer neuen Geschichte, einer neuen Folge im Podcast.</p>
<p>Das machen wir nicht. Wir machen es stattdessen mal so: in einem flotten, abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse de Gespräche zusammen. In den gut 30 Minuten gibt es schon eine oder andere Überraschung. Und wir erweitern mal wieder unsere Horizont.</p>
<p>Und auch nach unseren Telefonaten dreht sich die Welt weiter: Die „Gafferwand“ von Dieter Mohn aus Mecklenburg-Vorpommern hat es nicht nur auf mehr Straßen in Europa geschafft, sondern auch in den Duden. Das erfuhren wir aus der Zeitung.</p>
<p>Und jetzt der Blick nach vorn: In den neuen Folgen sitzen wir wieder mit Gästen aus unserer Region am Küchentisch und lassen sie davon erzählen, warum und wie sie von dem Gedanken „man müsste mal …“ ins Tun gekommen sind. Wie sie losgelegt haben.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.</p>
<p>In dieser Folge fassen wir aber erst einmal zusammen, was wir am Telefon gehört haben. „Man müsste mal …“.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ff5a11b274dfe3c051fb581974</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="57276094" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rueckblick_46.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … den eigenen Horizont erweitern</strong></p>
<p>Das ist schon spannend. Vierzehn Mal ans Telefon, vierzehnmal unsere Gäste anrufen und neugierig nachfragen: „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?</p>
<p>Und dann gibt es vierzehn interessante Antworten. Manche Antwort überrascht. Und jede Antwort hat das Zeug zu einer neuen Geschichte, einer neuen Folge im Podcast.</p>
<p>Das machen wir nicht. Wir machen es stattdessen mal so: in einem flotten, abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse de Gespräche zusammen. In den gut 30 Minuten gibt es schon eine oder andere Überraschung. Und wir erweitern mal wieder unsere Horizont.</p>
<p>Und auch nach unseren Telefonaten dreht sich die Welt weiter: Die „Gafferwand“ von Dieter Mohn aus Mecklenburg-Vorpommern hat es nicht nur auf mehr Straßen in Europa geschafft, sondern auch in den Duden. Das erfuhren wir aus der Zeitung.</p>
<p>Und jetzt der Blick nach vorn: In den neuen Folgen sitzen wir wieder mit Gästen aus unserer Region am Küchentisch und lassen sie davon erzählen, warum und wie sie von dem Gedanken „man müsste mal …“ ins Tun gekommen sind. Wie sie losgelegt haben.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.</p>
<p>In dieser Folge fassen wir aber erst einmal zusammen, was wir am Telefon gehört haben. „Man müsste mal …“.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:46</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Fofftein moken 3 - Rückblick auf weitere 15 Folgen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … den eigenen Horizont erweitern</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … den eigenen Horizont erweitern

Das ist schon spannend. Vierzehn Mal ans Telefon, vierzehnmal unsere Gäste anrufen und neugierig nachfragen: „Wie ist es denn seit Deiner Podcast Folge mit Deinem Vorhaben weitergegangen?“ Und was kommt als nächstes?

Und dann gibt es vierzehn interessante Antworten. Manche Antwort überrascht. Und jede Antwort hat das Zeug zu einer neuen Geschichte, einer neuen Folge im Podcast.

Das machen wir nicht. Wir machen es stattdessen mal so: in einem flotten, abwechslungsreichen Schnelldurchlauf fassen wir für unsere Hörerinnen und Hörer die wesentlichen Ereignisse de Gespräche zusammen. In den gut 30 Minuten gibt es schon eine oder andere Überraschung. Und wir erweitern mal wieder unsere Horizont.

Und auch nach unseren Telefonaten dreht sich die Welt weiter: Die „Gafferwand“ von Dieter Mohn aus Mecklenburg-Vorpommern hat es nicht nur auf mehr Straßen in Europa geschafft, sondern auch in den Duden. Das erfuhren wir aus der Zeitung.

Und jetzt der Blick nach vorn: In den neuen Folgen sitzen wir wieder mit Gästen aus unserer Region am Küchentisch und lassen sie davon erzählen, warum und wie sie von dem Gedanken „man müsste mal …“ ins Tun gekommen sind. Wie sie losgelegt haben.

Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Politik, Kultur und Kommerz. Alle sind sich sicher, dass sie etwas Gutes tun. Gemeinsam ist ihnen: sie wollen die Welt ein bisschen besser machen. Und sie berichten von den Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und immer wieder auch von der Freude bei ihrem Tun.

In dieser Folge fassen wir aber erst einmal zusammen, was wir am Telefon gehört haben. „Man müsste mal …“.

Diese Folge haben wir am 4. März 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>47</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ghadia Ranah und Asem Alsayjare - Miteinander Ma&amp;#039;an</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal...Menschen helfen, die in einer Krise sind!</p>
<p>Menschen fliehen einmal mehr vor einem Krieg. Aus der Ukraine haben sich Hunderttausende auf den Weg gemacht, viele sind auch in Deutschland angekommen. Sie haben oft nur das dabei, was sie mit den Händen noch greifen konnten. Viele möchten jetzt helfen, sagen sich vor allem jetzt: man müsste mal Menschen in dieser Krise helfen.</p>
<p>Zwei dieser Menschen und der Verein Miteinander Ma’an, zu dem auch unser Podcast gehört, sind Ghadia Ranah und Asem Alsayjare aus Syrien. Sie waren genau in dieser Situation: alles aufgegeben zu haben und nach Deutschland geflohen zu sein. Seitdem ist viel passiert, sie konnten selbst Erfahrungen damit sammeln, Geflüchteten zu helfen. Was brauchen sie, wo finden sie Hilfe – diese Fragen haben sie und die Vereinsmitglieder beantwortet. Und sie haben sich vernetzt, denn in Schwerin gibt es viele Vereine und Institutionen, die für Asylsuchende da sind. Dieses Wissen nutzen sie jetzt – und wie das genau aussieht haben sie uns in dieser Folge erzählt.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 6. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2f38ee42141373b721b12d5de68</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="45881626" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Hilfe_fuer_Ukraine.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal...Menschen helfen, die in einer Krise sind!</p>
<p>Menschen fliehen einmal mehr vor einem Krieg. Aus der Ukraine haben sich Hunderttausende auf den Weg gemacht, viele sind auch in Deutschland angekommen. Sie haben oft nur das dabei, was sie mit den Händen noch greifen konnten. Viele möchten jetzt helfen, sagen sich vor allem jetzt: man müsste mal Menschen in dieser Krise helfen.</p>
<p>Zwei dieser Menschen und der Verein Miteinander Ma’an, zu dem auch unser Podcast gehört, sind Ghadia Ranah und Asem Alsayjare aus Syrien. Sie waren genau in dieser Situation: alles aufgegeben zu haben und nach Deutschland geflohen zu sein. Seitdem ist viel passiert, sie konnten selbst Erfahrungen damit sammeln, Geflüchteten zu helfen. Was brauchen sie, wo finden sie Hilfe – diese Fragen haben sie und die Vereinsmitglieder beantwortet. Und sie haben sich vernetzt, denn in Schwerin gibt es viele Vereine und Institutionen, die für Asylsuchende da sind. Dieses Wissen nutzen sie jetzt – und wie das genau aussieht haben sie uns in dieser Folge erzählt.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 6. März 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:51</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Ghadia Ranah und Asem Alsayjare - Miteinander Ma&amp;#039;an</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Menschen helfen, die in einer Krise sind!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal...Menschen helfen, die in einer Krise sind!

Menschen fliehen einmal mehr vor einem Krieg. Aus der Ukraine haben sich Hunderttausende auf den Weg gemacht, viele sind auch in Deutschland angekommen. Sie haben oft nur das dabei, was sie mit den Händen noch greifen konnten. Viele möchten jetzt helfen, sagen sich vor allem jetzt: man müsste mal Menschen in dieser Krise helfen.

Zwei dieser Menschen und der Verein Miteinander Ma’an, zu dem auch unser Podcast gehört, sind Ghadia Ranah und Asem Alsayjare aus Syrien. Sie waren genau in dieser Situation: alles aufgegeben zu haben und nach Deutschland geflohen zu sein. Seitdem ist viel passiert, sie konnten selbst Erfahrungen damit sammeln, Geflüchteten zu helfen. Was brauchen sie, wo finden sie Hilfe – diese Fragen haben sie und die Vereinsmitglieder beantwortet. Und sie haben sich vernetzt, denn in Schwerin gibt es viele Vereine und Institutionen, die für Asylsuchende da sind. Dieses Wissen nutzen sie jetzt – und wie das genau aussieht haben sie uns in dieser Folge erzählt.

Diese Folge haben wir am 6. März 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>46</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ramona Ramsenthaler - Bodendenkmalpflege oder Schatzsuche?</title>
      <description><![CDATA[<p>Schatzsuche und buddeln? Solche Begriffe hört Ramona Ramsenthaler nicht gerne, wenn es um die ehrenamtliche Bodendenkmalpflege geht. Richtig buddeln dürfen die Ehrenamtlichen nicht und sie tun das auch nicht. Die Funde werden genau erfasst und gesichert. Und so landen dann diese mal in einem regionalen Museum oder in den Depots der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommerns.</p>
<p>Aus Schülerarbeitsgruppen haben im Laufe der Jahre einige junge Leute auch beruflich den Weg in die Archäologie gefunden sagt die ausgebildete Lehrerin für Deutsch und Geschichte. Über die spannende Arbeit der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger erzählt Ramona Ramsenthaler im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Januar 2022 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6d83c5ada89748a370fd51b1d1c</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53411679" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Bodendenkmalpflege.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schatzsuche und buddeln? Solche Begriffe hört Ramona Ramsenthaler nicht gerne, wenn es um die ehrenamtliche Bodendenkmalpflege geht. Richtig buddeln dürfen die Ehrenamtlichen nicht und sie tun das auch nicht. Die Funde werden genau erfasst und gesichert. Und so landen dann diese mal in einem regionalen Museum oder in den Depots der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommerns.</p>
<p>Aus Schülerarbeitsgruppen haben im Laufe der Jahre einige junge Leute auch beruflich den Weg in die Archäologie gefunden sagt die ausgebildete Lehrerin für Deutsch und Geschichte. Über die spannende Arbeit der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger erzählt Ramona Ramsenthaler im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Januar 2022 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:05</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Ramona Ramsenthaler - Bodendenkmalpflege oder Schatzsuche?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Bodendenkmale und archäologische Funde suchen, erfassen, sichern, erforschen und sichtbar machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Schatzsuche und buddeln? Solche Begriffe hört Ramona Ramsenthaler nicht gerne, wenn es um die ehrenamtliche Bodendenkmalpflege geht. Richtig buddeln dürfen die Ehrenamtlichen nicht und sie tun das auch nicht. Die Funde werden genau erfasst und gesichert. Und so landen dann diese mal in einem regionalen Museum oder in den Depots der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommerns.

Aus Schülerarbeitsgruppen haben im Laufe der Jahre einige junge Leute auch beruflich den Weg in die Archäologie gefunden sagt die ausgebildete Lehrerin für Deutsch und Geschichte. Über die spannende Arbeit der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger erzählt Ramona Ramsenthaler im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 17. Januar 2022 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>45</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Anita Rösing - Essbare Stadt</title>
      <description><![CDATA[<p>Stell Dir vor, Du bist zu Fuß vom Pfaffenteich auf dem Weg zum Bahnhof in Schwerin. Für die Fahrt pflückst Du Dir unterwegs noch einen Apfel und ein paar Pflaumen für die Rückfahrt. Himbeeren, an denen Du vorbeikommst vernascht Du gleich auf dem Weg.</p>
<p><strong>Man müsste mal … die Stadt, in der man lebt, essbar machen</strong></p>
<p>So könnte ein Weg durch die Landeshauptstadt aussehen, wenn es nach Anita Rösing geht. Sie ist Heilpraktikerin und hat sich auf westliche Pflanzenheilkunde spezialisiert.</p>
<p>Und sie ist Mama von 3 kleinen Kindern. „Ich genieße das Leben in Schwerin und wertschätze die Vorteile unserer Stadt vor allem im Alltag. Es ist unglaublich beglückend, im Sommer täglich neu wählen zu können, ob wir heute an dem oder jenem See baden gehen wollen. Das viele Picknick, dass ich auf unseren langen Ausflügen für die Kleinen und mich mitschleppe, hat mich schon oft wünschen lassen, ich könne wie in einem Paradies einfach alles am Wegesrand pflücken. Wie wäre das: Spielplätze, Parkanlagen und Badestellen umsäumt von einer Kost-Bar?“</p>
<p>Und Anita Rösing legt los. Sie baut einen mobilen „Werkzeugschuppen“, sucht sich Mitstreiter und pflanzt: 50 Meter Himbeeren, ein Walnussbaum und manches mehr.<br>
An drei Orten in der Stadt läuft das Vorhaben - unterstützt und genehmigt von den Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin SDS: Spielplatz Großer Moor (direkt neben Lidl), Spielplatz Schelfmarkt und im Küchengarten vor dem Schloss am Franzosenweg kann hoffentlich bald genascht werden.</p>
<p>Wie es weitergeht, wie man mitmachen kann und warum das alles? Darüber klärt uns Anita Rösing im Podcast „Man müsste mal …“ auf.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 21. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-abb62429fd94c57f1316f906418</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="56859857" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Essbare_Stadt.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stell Dir vor, Du bist zu Fuß vom Pfaffenteich auf dem Weg zum Bahnhof in Schwerin. Für die Fahrt pflückst Du Dir unterwegs noch einen Apfel und ein paar Pflaumen für die Rückfahrt. Himbeeren, an denen Du vorbeikommst vernascht Du gleich auf dem Weg.</p>
<p><strong>Man müsste mal … die Stadt, in der man lebt, essbar machen</strong></p>
<p>So könnte ein Weg durch die Landeshauptstadt aussehen, wenn es nach Anita Rösing geht. Sie ist Heilpraktikerin und hat sich auf westliche Pflanzenheilkunde spezialisiert.</p>
<p>Und sie ist Mama von 3 kleinen Kindern. „Ich genieße das Leben in Schwerin und wertschätze die Vorteile unserer Stadt vor allem im Alltag. Es ist unglaublich beglückend, im Sommer täglich neu wählen zu können, ob wir heute an dem oder jenem See baden gehen wollen. Das viele Picknick, dass ich auf unseren langen Ausflügen für die Kleinen und mich mitschleppe, hat mich schon oft wünschen lassen, ich könne wie in einem Paradies einfach alles am Wegesrand pflücken. Wie wäre das: Spielplätze, Parkanlagen und Badestellen umsäumt von einer Kost-Bar?“</p>
<p>Und Anita Rösing legt los. Sie baut einen mobilen „Werkzeugschuppen“, sucht sich Mitstreiter und pflanzt: 50 Meter Himbeeren, ein Walnussbaum und manches mehr.<br>
An drei Orten in der Stadt läuft das Vorhaben - unterstützt und genehmigt von den Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin SDS: Spielplatz Großer Moor (direkt neben Lidl), Spielplatz Schelfmarkt und im Küchengarten vor dem Schloss am Franzosenweg kann hoffentlich bald genascht werden.</p>
<p>Wie es weitergeht, wie man mitmachen kann und warum das alles? Darüber klärt uns Anita Rösing im Podcast „Man müsste mal …“ auf.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 21. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Anita Rösing - Essbare Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … die Stadt, in der man lebt, essbar machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Stell Dir vor, Du bist zu Fuß vom Pfaffenteich auf dem Weg zum Bahnhof in Schwerin. Für die Fahrt pflückst Du Dir unterwegs noch einen Apfel und ein paar Pflaumen für die Rückfahrt. Himbeeren, an denen Du vorbeikommst vernascht Du gleich auf dem Weg.

Man müsste mal … die Stadt, in der man lebt, essbar machen

So könnte ein Weg durch die Landeshauptstadt aussehen, wenn es nach Anita Rösing geht. Sie ist Heilpraktikerin und hat sich auf westliche Pflanzenheilkunde spezialisiert.

Und sie ist Mama von 3 kleinen Kindern. „Ich genieße das Leben in Schwerin und wertschätze die Vorteile unserer Stadt vor allem im Alltag. Es ist unglaublich beglückend, im Sommer täglich neu wählen zu können, ob wir heute an dem oder jenem See baden gehen wollen. Das viele Picknick, dass ich auf unseren langen Ausflügen für die Kleinen und mich mitschleppe, hat mich schon oft wünschen lassen, ich könne wie in einem Paradies einfach alles am Wegesrand pflücken. Wie wäre das: Spielplätze, Parkanlagen und Badestellen umsäumt von einer Kost-Bar?“

Und Anita Rösing legt los. Sie baut einen mobilen „Werkzeugschuppen“, sucht sich Mitstreiter und pflanzt: 50 Meter Himbeeren, ein Walnussbaum und manches mehr.

An drei Orten in der Stadt läuft das Vorhaben - unterstützt und genehmigt von den Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen Schwerin SDS: Spielplatz Großer Moor (direkt neben Lidl), Spielplatz Schelfmarkt und im Küchengarten vor dem Schloss am Franzosenweg kann hoffentlich bald genascht werden.

Wie es weitergeht, wie man mitmachen kann und warum das alles? Darüber klärt uns Anita Rösing im Podcast „Man müsste mal …“ auf.

Diese Folge haben wir am 21. Dezember 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>44</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Daniela Parge - Familien-Zeitschrift &amp;quot;Räuberpost&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Familien-Zeitschrift herausbringen</strong></p>
<p>Daniela Parge ist gelernte Physiotherapeutin und interessiert sich für Gesundheit und Familie. Ihre erste „Räuberpost“ bekommt sie vor etlichen Jahren an ihrem damaligen Arbeitsplatz im Schweriner Klinikum in die Finger. Als sie mit ihrer Tochter schwanger ist, wird die „Räuberpost“ für sie eine willkommene Quelle für Tipps, hilfreiche Fachbeiträge und Veranstaltungen.</p>
<p>Um auf dem aktuellen Stand zu sein, bildet sie sich zur Expertin für Neuromotorische Entwicklungsförderung weiter, macht sich selbstständig mit eigener Praxis und beginnt als Autorin Fachbeiträge für die „Räuberpost“ zu schreiben. Und: wird Herausgeberin: vier Mal im Jahr erscheint eine neue Ausgabe der „Räuberpost“.</p>
<p>Wie ist das möglich? Wie sie zunächst Leserin ist, später Inserentin und dann Autorin wird und jetzt und trotz der enormen Herausforderungen durch die Coronapandemie seit einem Jahr die Herausgeberin der „Räuberpost“ ist, erzählt Daniela Parge im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2192a636e44acdd86432dce35</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52087645" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Daniela_Parge_Raeuberpost.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Familien-Zeitschrift herausbringen</strong></p>
<p>Daniela Parge ist gelernte Physiotherapeutin und interessiert sich für Gesundheit und Familie. Ihre erste „Räuberpost“ bekommt sie vor etlichen Jahren an ihrem damaligen Arbeitsplatz im Schweriner Klinikum in die Finger. Als sie mit ihrer Tochter schwanger ist, wird die „Räuberpost“ für sie eine willkommene Quelle für Tipps, hilfreiche Fachbeiträge und Veranstaltungen.</p>
<p>Um auf dem aktuellen Stand zu sein, bildet sie sich zur Expertin für Neuromotorische Entwicklungsförderung weiter, macht sich selbstständig mit eigener Praxis und beginnt als Autorin Fachbeiträge für die „Räuberpost“ zu schreiben. Und: wird Herausgeberin: vier Mal im Jahr erscheint eine neue Ausgabe der „Räuberpost“.</p>
<p>Wie ist das möglich? Wie sie zunächst Leserin ist, später Inserentin und dann Autorin wird und jetzt und trotz der enormen Herausforderungen durch die Coronapandemie seit einem Jahr die Herausgeberin der „Räuberpost“ ist, erzählt Daniela Parge im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 17. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:10</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Daniela Parge - Familien-Zeitschrift &amp;quot;Räuberpost&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…eine Familien-Zeitschrift herausbringen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Familien-Zeitschrift herausbringen

Daniela Parge ist gelernte Physiotherapeutin und interessiert sich für Gesundheit und Familie. Ihre erste „Räuberpost“ bekommt sie vor etlichen Jahren an ihrem damaligen Arbeitsplatz im Schweriner Klinikum in die Finger. Als sie mit ihrer Tochter schwanger ist, wird die „Räuberpost“ für sie eine willkommene Quelle für Tipps, hilfreiche Fachbeiträge und Veranstaltungen.

Um auf dem aktuellen Stand zu sein, bildet sie sich zur Expertin für Neuromotorische Entwicklungsförderung weiter, macht sich selbstständig mit eigener Praxis und beginnt als Autorin Fachbeiträge für die „Räuberpost“ zu schreiben. Und: wird Herausgeberin: vier Mal im Jahr erscheint eine neue Ausgabe der „Räuberpost“.

Wie ist das möglich? Wie sie zunächst Leserin ist, später Inserentin und dann Autorin wird und jetzt und trotz der enormen Herausforderungen durch die Coronapandemie seit einem Jahr die Herausgeberin der „Räuberpost“ ist, erzählt Daniela Parge im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 17. Dezember 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>43</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Helga Bomplitz - Seniorenbüro Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … noch mehr ältere Menschen dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren</strong></p>
<p>Kann es sich eine alternde Gesellschaft leisten, auf die Power und die vielfältigen Ressourcen unserer Alten zu verzichten? „Ganz sicher nicht!“, ist Helga Bomplitz vom Schweriner Seniorenbüro überzeugt. Seit mehr als 30 Jahren ist sie die Vorsitzende des Landesringes des Landesringes Mecklenburg-Vorpommerns des Deutschen Seniorenrings e.V. Das wichtigste Anliegen: das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen zu fördern. Ein Beispiel sind 800 ausgebildete Senior-Trainer. Sie lernen in unseren Seminaren, wie sie an ihren Wohnorten ehrenamtliche Vorhaben auf die Beine stellen können, woher sie dafür Geld bekommen können, wie sie Öffentlichkeitsarbeit für ihre Anliegen organisieren können und vieles mehr.“, erläutert Helga Bomplitz. Über das, was sie mit ihren Mitstreitern bisher erreicht hat, erzählt Helga Bomplitz im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1f45097951f7881a1fabb4263f68</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="56672426" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Helga_Bomplitz_Landesseniorenring.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … noch mehr ältere Menschen dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren</strong></p>
<p>Kann es sich eine alternde Gesellschaft leisten, auf die Power und die vielfältigen Ressourcen unserer Alten zu verzichten? „Ganz sicher nicht!“, ist Helga Bomplitz vom Schweriner Seniorenbüro überzeugt. Seit mehr als 30 Jahren ist sie die Vorsitzende des Landesringes des Landesringes Mecklenburg-Vorpommerns des Deutschen Seniorenrings e.V. Das wichtigste Anliegen: das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen zu fördern. Ein Beispiel sind 800 ausgebildete Senior-Trainer. Sie lernen in unseren Seminaren, wie sie an ihren Wohnorten ehrenamtliche Vorhaben auf die Beine stellen können, woher sie dafür Geld bekommen können, wie sie Öffentlichkeitsarbeit für ihre Anliegen organisieren können und vieles mehr.“, erläutert Helga Bomplitz. Über das, was sie mit ihren Mitstreitern bisher erreicht hat, erzählt Helga Bomplitz im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 13. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Helga Bomplitz - Seniorenbüro Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … noch mehr ältere Menschen dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … noch mehr ältere Menschen dazu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren

Kann es sich eine alternde Gesellschaft leisten, auf die Power und die vielfältigen Ressourcen unserer Alten zu verzichten? „Ganz sicher nicht!“, ist Helga Bomplitz vom Schweriner Seniorenbüro überzeugt. Seit mehr als 30 Jahren ist sie die Vorsitzende des Landesringes des Landesringes Mecklenburg-Vorpommerns des Deutschen Seniorenrings e.V. Das wichtigste Anliegen: das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen zu fördern. Ein Beispiel sind 800 ausgebildete Senior-Trainer. Sie lernen in unseren Seminaren, wie sie an ihren Wohnorten ehrenamtliche Vorhaben auf die Beine stellen können, woher sie dafür Geld bekommen können, wie sie Öffentlichkeitsarbeit für ihre Anliegen organisieren können und vieles mehr.“, erläutert Helga Bomplitz. Über das, was sie mit ihren Mitstreitern bisher erreicht hat, erzählt Helga Bomplitz im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 13. Dezember 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>42</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Marcus Wergin - Lebensmittelausgabe in der Petrusgemeinde</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … die Sozialpolitik in Stadt und Land überdenken</strong></p>
<p>Marcus Wergin ist Gemeinde- und Religionspädagoge und Mitarbeiter der Evangelisch-Lutherischen Petrusgemeinde in der Landeshauptstadt Schwerin. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Organisation der wöchentlichen Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige aus den Ortsteilen Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.</p>
<p>In Schwerin gibt es mehrere Ausgabestellen der TAFEL e.V. Hier werden einige hundert Menschen mit Lebensmittel versorgt. Die Petrusgemeinde ist eine davon. „Die Kunst ist, das Ganze menschenwürdig zu gestalten.</p>
<p>Was Marcus Wergin auf dem Dreesch und viele Ehrenamtliche der TAFEL an anderen Orten der Stadt so alles tun, damit für alle Gäste der TAFEL etwas vorhanden ist, darüber berichtet Marcus Wergin im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Dec 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8c3b61696da021f445d69b812d8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50723985" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Marcus_Wergin_Petrusgemeinde.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … die Sozialpolitik in Stadt und Land überdenken</strong></p>
<p>Marcus Wergin ist Gemeinde- und Religionspädagoge und Mitarbeiter der Evangelisch-Lutherischen Petrusgemeinde in der Landeshauptstadt Schwerin. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Organisation der wöchentlichen Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige aus den Ortsteilen Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.</p>
<p>In Schwerin gibt es mehrere Ausgabestellen der TAFEL e.V. Hier werden einige hundert Menschen mit Lebensmittel versorgt. Die Petrusgemeinde ist eine davon. „Die Kunst ist, das Ganze menschenwürdig zu gestalten.</p>
<p>Was Marcus Wergin auf dem Dreesch und viele Ehrenamtliche der TAFEL an anderen Orten der Stadt so alles tun, damit für alle Gäste der TAFEL etwas vorhanden ist, darüber berichtet Marcus Wergin im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Marcus Wergin - Lebensmittelausgabe in der Petrusgemeinde</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … die Sozialpolitik in Stadt und Land überdenken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … die Sozialpolitik in Stadt und Land überdenken

Marcus Wergin ist Gemeinde- und Religionspädagoge und Mitarbeiter der Evangelisch-Lutherischen Petrusgemeinde in der Landeshauptstadt Schwerin. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Organisation der wöchentlichen Ausgabe von Lebensmitteln an Bedürftige aus den Ortsteilen Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.

In Schwerin gibt es mehrere Ausgabestellen der TAFEL e.V. Hier werden einige hundert Menschen mit Lebensmittel versorgt. Die Petrusgemeinde ist eine davon. „Die Kunst ist, das Ganze menschenwürdig zu gestalten.

Was Marcus Wergin auf dem Dreesch und viele Ehrenamtliche der TAFEL an anderen Orten der Stadt so alles tun, damit für alle Gäste der TAFEL etwas vorhanden ist, darüber berichtet Marcus Wergin im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>41</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Diana Ezerex - Gefängniskonzerte</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … etwas ausprobieren und sich mehr zutrauen!</strong></p>
<p>Wer macht denn so etwas? Freiwillig ins Gefängnis gehen und das bereits 25-mal?</p>
<p>Diana Ezerex hat ihre eigenen Motive. Sie gibt bundesweit Konzerte in Strafanstalten. Ihr erstes Konzert fand vor ein paar Jahren in der JVA Neustrelitz, der einzigen Strafvollzugseinrichtung für Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg – Vorpommern, statt. – „Mir war hinterher klar, das möchte ich weitermachen!“, sagt die Musikerin. „Es ist eine großartige Möglichkeit, den Menschen hinter den Gittern ein bisschen Hoffnung zu spenden und mit ihnen Gespräch zu kommen.“</p>
<p>Diana Ezerex schreibt die Gefängnisse an, um dort aufzutreten. 2021 stand sie in der JVA Bützow und in der JVA Stralsund auf der Knastbühne. Sie macht bei ihren Konzerten unterschiedliche Erfahrungen. „Oft entsteht eine tolle Stimmung. Und es ist jedes Mal anders. Auftritte in der Untersuchungshaft, in Haftanstalten mit Jugendlichen, mit Frauen oder solchen mit Männern haben ihren eigenen Charakter.“, sagt sie.</p>
<p>„Wie wir miteinander umgehen ist wichtig. Gehen wir respektvoll miteinander um, dann macht das einen Unterschied im Leben von jedem Einzelnen und hat auch Einfluss darauf, wie Menschen aus einer Haftanstalt herauskommen.“, ist Ezerex überzeugt.</p>
<p>Sie hat zu ihrem „Gefängnisprojekt“ dieses Jahr ein Musikalbum auf CD und Vinyl sowie Musikvideos produziert. Eine Orchesterversion mit dem Landesjugendjazzorchester Sachsen-Anhalt ist in Vorbereitung. Mit Partnern stellt sie ein Theaterstück auf die Beine, bereitet eine Ausstellung zum Thema „Isolation“ vor, macht Schreibworkshops und hat noch viele weitere Ideen. Naja, und sie schreibt an ihrer Masterarbeit.</p>
<p>Über ihre Erfahrungen und die nächsten Schritte, berichtet Diana Ezerex im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Dec 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5186b6be554861c95c6c20649d8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52135897" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Diana_Ezerex.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … etwas ausprobieren und sich mehr zutrauen!</strong></p>
<p>Wer macht denn so etwas? Freiwillig ins Gefängnis gehen und das bereits 25-mal?</p>
<p>Diana Ezerex hat ihre eigenen Motive. Sie gibt bundesweit Konzerte in Strafanstalten. Ihr erstes Konzert fand vor ein paar Jahren in der JVA Neustrelitz, der einzigen Strafvollzugseinrichtung für Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg – Vorpommern, statt. – „Mir war hinterher klar, das möchte ich weitermachen!“, sagt die Musikerin. „Es ist eine großartige Möglichkeit, den Menschen hinter den Gittern ein bisschen Hoffnung zu spenden und mit ihnen Gespräch zu kommen.“</p>
<p>Diana Ezerex schreibt die Gefängnisse an, um dort aufzutreten. 2021 stand sie in der JVA Bützow und in der JVA Stralsund auf der Knastbühne. Sie macht bei ihren Konzerten unterschiedliche Erfahrungen. „Oft entsteht eine tolle Stimmung. Und es ist jedes Mal anders. Auftritte in der Untersuchungshaft, in Haftanstalten mit Jugendlichen, mit Frauen oder solchen mit Männern haben ihren eigenen Charakter.“, sagt sie.</p>
<p>„Wie wir miteinander umgehen ist wichtig. Gehen wir respektvoll miteinander um, dann macht das einen Unterschied im Leben von jedem Einzelnen und hat auch Einfluss darauf, wie Menschen aus einer Haftanstalt herauskommen.“, ist Ezerex überzeugt.</p>
<p>Sie hat zu ihrem „Gefängnisprojekt“ dieses Jahr ein Musikalbum auf CD und Vinyl sowie Musikvideos produziert. Eine Orchesterversion mit dem Landesjugendjazzorchester Sachsen-Anhalt ist in Vorbereitung. Mit Partnern stellt sie ein Theaterstück auf die Beine, bereitet eine Ausstellung zum Thema „Isolation“ vor, macht Schreibworkshops und hat noch viele weitere Ideen. Naja, und sie schreibt an ihrer Masterarbeit.</p>
<p>Über ihre Erfahrungen und die nächsten Schritte, berichtet Diana Ezerex im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 2. Dezember 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Diana Ezerex - Gefängniskonzerte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … etwas ausprobieren und sich mehr zutrauen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … etwas ausprobieren und sich mehr zutrauen!

Wer macht denn so etwas? Freiwillig ins Gefängnis gehen und das bereits 25-mal?

Diana Ezerex hat ihre eigenen Motive. Sie gibt bundesweit Konzerte in Strafanstalten. Ihr erstes Konzert fand vor ein paar Jahren in der JVA Neustrelitz, der einzigen Strafvollzugseinrichtung für Jugendliche und junge Erwachsene in Mecklenburg – Vorpommern, statt. – „Mir war hinterher klar, das möchte ich weitermachen!“, sagt die Musikerin. „Es ist eine großartige Möglichkeit, den Menschen hinter den Gittern ein bisschen Hoffnung zu spenden und mit ihnen Gespräch zu kommen.“

Diana Ezerex schreibt die Gefängnisse an, um dort aufzutreten. 2021 stand sie in der JVA Bützow und in der JVA Stralsund auf der Knastbühne. Sie macht bei ihren Konzerten unterschiedliche Erfahrungen. „Oft entsteht eine tolle Stimmung. Und es ist jedes Mal anders. Auftritte in der Untersuchungshaft, in Haftanstalten mit Jugendlichen, mit Frauen oder solchen mit Männern haben ihren eigenen Charakter.“, sagt sie.

„Wie wir miteinander umgehen ist wichtig. Gehen wir respektvoll miteinander um, dann macht das einen Unterschied im Leben von jedem Einzelnen und hat auch Einfluss darauf, wie Menschen aus einer Haftanstalt herauskommen.“, ist Ezerex überzeugt.

Sie hat zu ihrem „Gefängnisprojekt“ dieses Jahr ein Musikalbum auf CD und Vinyl sowie Musikvideos produziert. Eine Orchesterversion mit dem Landesjugendjazzorchester Sachsen-Anhalt ist in Vorbereitung. Mit Partnern stellt sie ein Theaterstück auf die Beine, bereitet eine Ausstellung zum Thema „Isolation“ vor, macht Schreibworkshops und hat noch viele weitere Ideen. Naja, und sie schreibt an ihrer Masterarbeit.

Über ihre Erfahrungen und die nächsten Schritte, berichtet Diana Ezerex im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 2. Dezember 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>40</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Thomas Naedler - Podcast Workshop in Neubrandenburg</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … den Kindern was von Medien erzählen!</strong></p>
<p>Thomas Naedler ist Journalist, Podcaster, Musiker und macht überhaupt ganz viel mit Medien. Er passt also perfekt zum Projekt „Was mit Medien“ der offenen Medienwerkstatt Latücht in Neubrandenburg. Die organisiert Workshops für Jugendliche ab 14 zu den Themen Journalismus, Film, Podcast und Comic. Immer dabei: Menschen, die sich gut im jeweiligen Bereich auskennen und die sagen „Man müsste mal den Kindern was von Medien erzählen!“</p>
<p>Thomas ließ sich also für das Podcast-Segment gewinnen. Seine Stimme ist aus Produktionen wie dem Geocaching-Podcast „Dosenfischer“, dem Journalismus-Podcast „Flachlandreporter“ sowie der NDR Reihe „Dorf Stadt Kreis“ bekannt, er hat sich mit Technik und Inhalten schon lange vor der aktuellen Podcast-Welle beschäftigt.</p>
<p>Aber der zweitägige Workshop in Neubrandenburg sollte keinesfalls bei allgemeinen Weisheiten rund um Podcasts bleiben. Erstens stand ein konkretes Thema auf dem Plan: nämlich „Wahrheit und Lüge“ – und noch konkreter: „Was wäre eigentlich, wenn jemand behauptet, Umweltschützer wollen einen Zaun um den Tollensesee errichten?“ Zweitens sollte eine Podcast-Folge auch wirklich produziert werden. Und für Letzteres griff Thomas tief in seine Trickkiste, ließ die Jugendlichen ordentlich Tonschnippsel sammeln und arrangierte mit ihnen gemeinsam sehr abwechslungsreiche zehneinhalb Minuten, in denen weit mehr als die teilnehmenden Jugendlichen zu Gehör kommen.</p>
<p>Hört Euch unbedingt den fertigen Podcast an, Ihr findet ihn hier auf dem Blog von Thomas Naedler.</p>
<p>Wie es ist, 16 Jugendlichen das große Thema Wahrheit und Lüge näherzubringen und nebenbei eine Podcast-Folge zu erstellen - das berichtet Thomas Naedler im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 25. November 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Nov 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-20a417ec48f10856dc258cf93ce</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52641214" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Thomas_Naedler.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … den Kindern was von Medien erzählen!</strong></p>
<p>Thomas Naedler ist Journalist, Podcaster, Musiker und macht überhaupt ganz viel mit Medien. Er passt also perfekt zum Projekt „Was mit Medien“ der offenen Medienwerkstatt Latücht in Neubrandenburg. Die organisiert Workshops für Jugendliche ab 14 zu den Themen Journalismus, Film, Podcast und Comic. Immer dabei: Menschen, die sich gut im jeweiligen Bereich auskennen und die sagen „Man müsste mal den Kindern was von Medien erzählen!“</p>
<p>Thomas ließ sich also für das Podcast-Segment gewinnen. Seine Stimme ist aus Produktionen wie dem Geocaching-Podcast „Dosenfischer“, dem Journalismus-Podcast „Flachlandreporter“ sowie der NDR Reihe „Dorf Stadt Kreis“ bekannt, er hat sich mit Technik und Inhalten schon lange vor der aktuellen Podcast-Welle beschäftigt.</p>
<p>Aber der zweitägige Workshop in Neubrandenburg sollte keinesfalls bei allgemeinen Weisheiten rund um Podcasts bleiben. Erstens stand ein konkretes Thema auf dem Plan: nämlich „Wahrheit und Lüge“ – und noch konkreter: „Was wäre eigentlich, wenn jemand behauptet, Umweltschützer wollen einen Zaun um den Tollensesee errichten?“ Zweitens sollte eine Podcast-Folge auch wirklich produziert werden. Und für Letzteres griff Thomas tief in seine Trickkiste, ließ die Jugendlichen ordentlich Tonschnippsel sammeln und arrangierte mit ihnen gemeinsam sehr abwechslungsreiche zehneinhalb Minuten, in denen weit mehr als die teilnehmenden Jugendlichen zu Gehör kommen.</p>
<p>Hört Euch unbedingt den fertigen Podcast an, Ihr findet ihn hier auf dem Blog von Thomas Naedler.</p>
<p>Wie es ist, 16 Jugendlichen das große Thema Wahrheit und Lüge näherzubringen und nebenbei eine Podcast-Folge zu erstellen - das berichtet Thomas Naedler im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 25. November 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:33</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Thomas Naedler - Podcast Workshop in Neubrandenburg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … den Kindern was von Medien erzählen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … den Kindern was von Medien erzählen!

Thomas Naedler ist Journalist, Podcaster, Musiker und macht überhaupt ganz viel mit Medien. Er passt also perfekt zum Projekt „Was mit Medien“ der offenen Medienwerkstatt Latücht in Neubrandenburg. Die organisiert Workshops für Jugendliche ab 14 zu den Themen Journalismus, Film, Podcast und Comic. Immer dabei: Menschen, die sich gut im jeweiligen Bereich auskennen und die sagen „Man müsste mal den Kindern was von Medien erzählen!“

Thomas ließ sich also für das Podcast-Segment gewinnen. Seine Stimme ist aus Produktionen wie dem Geocaching-Podcast „Dosenfischer“, dem Journalismus-Podcast „Flachlandreporter“ sowie der NDR Reihe „Dorf Stadt Kreis“ bekannt, er hat sich mit Technik und Inhalten schon lange vor der aktuellen Podcast-Welle beschäftigt.

Aber der zweitägige Workshop in Neubrandenburg sollte keinesfalls bei allgemeinen Weisheiten rund um Podcasts bleiben. Erstens stand ein konkretes Thema auf dem Plan: nämlich „Wahrheit und Lüge“ – und noch konkreter: „Was wäre eigentlich, wenn jemand behauptet, Umweltschützer wollen einen Zaun um den Tollensesee errichten?“ Zweitens sollte eine Podcast-Folge auch wirklich produziert werden. Und für Letzteres griff Thomas tief in seine Trickkiste, ließ die Jugendlichen ordentlich Tonschnippsel sammeln und arrangierte mit ihnen gemeinsam sehr abwechslungsreiche zehneinhalb Minuten, in denen weit mehr als die teilnehmenden Jugendlichen zu Gehör kommen.

Hört Euch unbedingt den fertigen Podcast an, Ihr findet ihn hier auf dem Blog von Thomas Naedler.

Wie es ist, 16 Jugendlichen das große Thema Wahrheit und Lüge näherzubringen und nebenbei eine Podcast-Folge zu erstellen - das berichtet Thomas Naedler im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 25. November 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>39</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Rosa Rongsted - Erlebnistanz</title>
      <description><![CDATA[<p>Rosa M. Rongsted sprüht vor Energie und sie ist begeistert vom Erlebnistanz. Seit 2015 ist sie ausgebildete Tanzleiterin einer regelmäßigen Tanzgruppe in Lübstorf.</p>
<p>„Wir wollen nicht nur auf der Seniorenschiene landen. Was wir tun, beschreibt der Begriff „Erlebnistanz“ viel besser als die alte Bezeichnung „Seniorentanz“, so Rongsted. „Außerdem geht es uns ja nicht nur ums Tanzen. Es geht auch darum, miteinander in Kontakt zu sein, gemeinsam etwas zu unternehmen und Freunde zu haben.“</p>
<p>„12 Erlebnistanzgruppen sind in der Landeshauptstadt aktiv, in Mecklenburg-Vorpommern sind sogar 70.“, sagt Rongsted und meint, es dürfen gerne mehr werden.</p>
<p>Was so viel Spaß am Erlebnistanz macht, wie man sich anschließen kann und was das Erlebnis Tanz kostet berichtet Rosa M. Rongsted im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f85bee35dce19cec20cebf8981</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51478819" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rosa_Rongsted_Erlebnistanz.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rosa M. Rongsted sprüht vor Energie und sie ist begeistert vom Erlebnistanz. Seit 2015 ist sie ausgebildete Tanzleiterin einer regelmäßigen Tanzgruppe in Lübstorf.</p>
<p>„Wir wollen nicht nur auf der Seniorenschiene landen. Was wir tun, beschreibt der Begriff „Erlebnistanz“ viel besser als die alte Bezeichnung „Seniorentanz“, so Rongsted. „Außerdem geht es uns ja nicht nur ums Tanzen. Es geht auch darum, miteinander in Kontakt zu sein, gemeinsam etwas zu unternehmen und Freunde zu haben.“</p>
<p>„12 Erlebnistanzgruppen sind in der Landeshauptstadt aktiv, in Mecklenburg-Vorpommern sind sogar 70.“, sagt Rongsted und meint, es dürfen gerne mehr werden.</p>
<p>Was so viel Spaß am Erlebnistanz macht, wie man sich anschließen kann und was das Erlebnis Tanz kostet berichtet Rosa M. Rongsted im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Rosa Rongsted - Erlebnistanz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Erlebnistanz bekannter machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Rosa M. Rongsted sprüht vor Energie und sie ist begeistert vom Erlebnistanz. Seit 2015 ist sie ausgebildete Tanzleiterin einer regelmäßigen Tanzgruppe in Lübstorf.

„Wir wollen nicht nur auf der Seniorenschiene landen. Was wir tun, beschreibt der Begriff „Erlebnistanz“ viel besser als die alte Bezeichnung „Seniorentanz“, so Rongsted. „Außerdem geht es uns ja nicht nur ums Tanzen. Es geht auch darum, miteinander in Kontakt zu sein, gemeinsam etwas zu unternehmen und Freunde zu haben.“

„12 Erlebnistanzgruppen sind in der Landeshauptstadt aktiv, in Mecklenburg-Vorpommern sind sogar 70.“, sagt Rongsted und meint, es dürfen gerne mehr werden.

Was so viel Spaß am Erlebnistanz macht, wie man sich anschließen kann und was das Erlebnis Tanz kostet berichtet Rosa M. Rongsted im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>38</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert - Demokratische Schule</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Schule gründen</strong></p>
<p>Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert wollen mit weiteren Mitstreitern dafür sorgen, dass Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Schule bekommt. „Eine Demokratische Schule könnte ein passendes Angebot für Kinder sein, die in den bestehenden Schulen nicht richtig klarkommen.“, meinen die beiden Mütter und starten die Gründung der FLO-Schule.</p>
<p>Was eine Demokratische Schule ist und wie weit sie mit der Gründung sind, berichten Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Oct 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d93cb34e0c7d71344c315abc63</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54971475" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Demokratische_Schule.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … eine Schule gründen</strong></p>
<p>Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert wollen mit weiteren Mitstreitern dafür sorgen, dass Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Schule bekommt. „Eine Demokratische Schule könnte ein passendes Angebot für Kinder sein, die in den bestehenden Schulen nicht richtig klarkommen.“, meinen die beiden Mütter und starten die Gründung der FLO-Schule.</p>
<p>Was eine Demokratische Schule ist und wie weit sie mit der Gründung sind, berichten Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:10</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert - Demokratische Schule</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...eine Schule gründen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … eine Schule gründen

Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert wollen mit weiteren Mitstreitern dafür sorgen, dass Mecklenburg-Vorpommern eine weitere Schule bekommt. „Eine Demokratische Schule könnte ein passendes Angebot für Kinder sein, die in den bestehenden Schulen nicht richtig klarkommen.“, meinen die beiden Mütter und starten die Gründung der FLO-Schule.

Was eine Demokratische Schule ist und wie weit sie mit der Gründung sind, berichten Anita Gröger und Michaela Baltrusch-Reinert im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>37</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Maik Zürgeh - Historische und neue Fotos von Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … viel mehr Fotos von Schwerin machen</p>
<p>Schwerin ist schön. Keine Frage. Manch Schönes ist von Dauer, anderes nicht. Und damit nichts verloren geht, hält der Schweriner Maik Zürgeh die Schönheit der Landeshauptstadt in Fotos und Videos fest.</p>
<p>Inzwischen hat er mehr als 750.000 Fotos in seiner digitalen Sammlung.</p>
<p>Besonders die historischen Fotos von Schwerin haben es ihm angetan. Viele Bilder aus seinem Fundus zeigt er auf seiner Facebook-Seite „Stadt-Schwerin-Mecklenburg-historische-Bilder“.</p>
<p>Was hat ihn dazu gebracht, so viele Fotos zu machen und zu sammeln, und wie er dabei vorgeht, erzählt Maik Zürgeh im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. April 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3f7ff46125b968c74ee1e0cd074</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50858210" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Maik_Zuergeh_Historische_und_neue_Fotos.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … viel mehr Fotos von Schwerin machen</p>
<p>Schwerin ist schön. Keine Frage. Manch Schönes ist von Dauer, anderes nicht. Und damit nichts verloren geht, hält der Schweriner Maik Zürgeh die Schönheit der Landeshauptstadt in Fotos und Videos fest.</p>
<p>Inzwischen hat er mehr als 750.000 Fotos in seiner digitalen Sammlung.</p>
<p>Besonders die historischen Fotos von Schwerin haben es ihm angetan. Viele Bilder aus seinem Fundus zeigt er auf seiner Facebook-Seite „Stadt-Schwerin-Mecklenburg-historische-Bilder“.</p>
<p>Was hat ihn dazu gebracht, so viele Fotos zu machen und zu sammeln, und wie er dabei vorgeht, erzählt Maik Zürgeh im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 10. April 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:19</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Maik Zürgeh - Historische und neue Fotos von Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … viel mehr Fotos von Schwerin machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … viel mehr Fotos von Schwerin machen

Schwerin ist schön. Keine Frage. Manch Schönes ist von Dauer, anderes nicht. Und damit nichts verloren geht, hält der Schweriner Maik Zürgeh die Schönheit der Landeshauptstadt in Fotos und Videos fest.

Inzwischen hat er mehr als 750.000 Fotos in seiner digitalen Sammlung.

Besonders die historischen Fotos von Schwerin haben es ihm angetan. Viele Bilder aus seinem Fundus zeigt er auf seiner Facebook-Seite „Stadt-Schwerin-Mecklenburg-historische-Bilder“.

Was hat ihn dazu gebracht, so viele Fotos zu machen und zu sammeln, und wie er dabei vorgeht, erzählt Maik Zürgeh im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 10. April 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>36</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Kieslich - Leselernhelfer</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … Kindern beim Lesenlernen helfen (und dabei ganz viel Spaß haben)</strong></p>
<p>Für viele Menschen in Deutschland ist Lesen eine echte Herausforderung und das Lesenlernen auch. Lernt man das nicht in der Schule?</p>
<p>„Klar, das lernt man in der Schule, aber nicht für jedes Kind funktioniert der Unterricht gleich gut. Und selbst wenn Kinder die Worte erkennen und laut lesen können, heißt das noch nicht, dass sie auch verstehen, was sie lesen.“, meint Alexander Kieslich vom Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer Schwerin e.V. „Und damit das nicht so bleibt, organisieren wir jetzt auch in und um Schwerin ehrenamtlich Leselernhelfer*innen.“</p>
<p>Das Grundprinzip ist eine „Eins zu Eins“-Begleitung von Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Wie man Leselernhelfer*in werden kann, und was bisher erreicht wurde, erzählt Alexander Kieslich im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b00a2926ef5735366285623812</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52979077" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Leselernhelfer_Alexander_Kieslich.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man müsste mal … Kindern beim Lesenlernen helfen (und dabei ganz viel Spaß haben)</strong></p>
<p>Für viele Menschen in Deutschland ist Lesen eine echte Herausforderung und das Lesenlernen auch. Lernt man das nicht in der Schule?</p>
<p>„Klar, das lernt man in der Schule, aber nicht für jedes Kind funktioniert der Unterricht gleich gut. Und selbst wenn Kinder die Worte erkennen und laut lesen können, heißt das noch nicht, dass sie auch verstehen, was sie lesen.“, meint Alexander Kieslich vom Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer Schwerin e.V. „Und damit das nicht so bleibt, organisieren wir jetzt auch in und um Schwerin ehrenamtlich Leselernhelfer*innen.“</p>
<p>Das Grundprinzip ist eine „Eins zu Eins“-Begleitung von Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Wie man Leselernhelfer*in werden kann, und was bisher erreicht wurde, erzählt Alexander Kieslich im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:47</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Alexander Kieslich - Leselernhelfer</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Kindern beim Lesenlernen helfen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … Kindern beim Lesenlernen helfen (und dabei ganz viel Spaß haben)

Für viele Menschen in Deutschland ist Lesen eine echte Herausforderung und das Lesenlernen auch. Lernt man das nicht in der Schule?

„Klar, das lernt man in der Schule, aber nicht für jedes Kind funktioniert der Unterricht gleich gut. Und selbst wenn Kinder die Worte erkennen und laut lesen können, heißt das noch nicht, dass sie auch verstehen, was sie lesen.“, meint Alexander Kieslich vom Verein „MENTOR – Die Leselernhelfer Schwerin e.V. „Und damit das nicht so bleibt, organisieren wir jetzt auch in und um Schwerin ehrenamtlich Leselernhelfer*innen.“

Das Grundprinzip ist eine „Eins zu Eins“-Begleitung von Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren. Wie man Leselernhelfer*in werden kann, und was bisher erreicht wurde, erzählt Alexander Kieslich im Podcast „Man müsste mal …“



</itunes:summary>
      <itunes:episode>35</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Dieter Mohn - die Gafferwand</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieter Mohn hatte die Idee zur Gafferwand nach einem Vorstellungsgespräch in Hamburg, Ende 2016. Auf dem Rückweg waren auf der A24 drei Fahrzeuge ineinander gefahren und durch die Gafferei gab es einen Stau, zum Glück keinen Personenschaden. Mit einem Freund überlegt Dieter Mohn, wie man diese Unfallbeteiligten und auch die Rettungskräfte vor neugierigen Blicken schützen könne.</p>
<p>Die Anforderungen: Der Transport muss leicht sein, Aufbau und Abbau müssen unkompliziert und schnell möglich sein, das Ding muss Wind und Wetter aushalten und langlebig sein. Dieter Mohn fängt an zu tüfteln und zu experimentieren. Sechs Monate später ist es soweit. Die erste Gafferwand von 20 Metern steht und erfüllt alle Erwartungen.</p>
<p>Wie es bisher gelaufen ist, erzählt Dieter Mohn im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Sep 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-941df8bf5cd3c89c3c06819f22e</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55270530" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Dieter_Mohn_Gafferwand.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Mohn hatte die Idee zur Gafferwand nach einem Vorstellungsgespräch in Hamburg, Ende 2016. Auf dem Rückweg waren auf der A24 drei Fahrzeuge ineinander gefahren und durch die Gafferei gab es einen Stau, zum Glück keinen Personenschaden. Mit einem Freund überlegt Dieter Mohn, wie man diese Unfallbeteiligten und auch die Rettungskräfte vor neugierigen Blicken schützen könne.</p>
<p>Die Anforderungen: Der Transport muss leicht sein, Aufbau und Abbau müssen unkompliziert und schnell möglich sein, das Ding muss Wind und Wetter aushalten und langlebig sein. Dieter Mohn fängt an zu tüfteln und zu experimentieren. Sechs Monate später ist es soweit. Die erste Gafferwand von 20 Metern steht und erfüllt alle Erwartungen.</p>
<p>Wie es bisher gelaufen ist, erzählt Dieter Mohn im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Dieter Mohn - die Gafferwand</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...diese Worte kommen bei ihm nicht vor</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dieter Mohn hatte die Idee zur Gafferwand nach einem Vorstellungsgespräch in Hamburg, Ende 2016. Auf dem Rückweg waren auf der A24 drei Fahrzeuge ineinander gefahren und durch die Gafferei gab es einen Stau, zum Glück keinen Personenschaden. Mit einem Freund überlegt Dieter Mohn, wie man diese Unfallbeteiligten und auch die Rettungskräfte vor neugierigen Blicken schützen könne.

Die Anforderungen: Der Transport muss leicht sein, Aufbau und Abbau müssen unkompliziert und schnell möglich sein, das Ding muss Wind und Wetter aushalten und langlebig sein. Dieter Mohn fängt an zu tüfteln und zu experimentieren. Sechs Monate später ist es soweit. Die erste Gafferwand von 20 Metern steht und erfüllt alle Erwartungen.

Wie es bisher gelaufen ist, erzählt Dieter Mohn im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>34</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jana Buchholz - Als ich wiederkam - eine Rückkehr nach Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen!</p>
<p>In ihrem autobiografischen Roman erzählt die 1970 geborene Autorin von Jule, die in und um Schwerin herum aufgewachsen ist.</p>
<p>Im September 1989 entscheidet sich Jule mit ihrem damaligen Freund, die DDR zu verlassen. Ihr neuer Lebensabschnitt führt sie dann nach Madrid, nach München, nach Berlin und letztlich dann in den Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns.</p>
<p>„Als ich wiederkam“ ist eine Liebeserklärung an eine unbeschwerte Kindheit, eine Ode an das Leben und eine Danksagung an meine Familie, Partner, Freunde und Wegbegleiter.“, so Jana Buchholz.</p>
<p>Warum sie das Buch schreibt, wie es ihr dabei ergeht, darüber erzählt Jana Buchholz im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6ba104850f8f98d0df957ee93f5</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47800644" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Jana_Bucholz_Buch.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen!</p>
<p>In ihrem autobiografischen Roman erzählt die 1970 geborene Autorin von Jule, die in und um Schwerin herum aufgewachsen ist.</p>
<p>Im September 1989 entscheidet sich Jule mit ihrem damaligen Freund, die DDR zu verlassen. Ihr neuer Lebensabschnitt führt sie dann nach Madrid, nach München, nach Berlin und letztlich dann in den Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns.</p>
<p>„Als ich wiederkam“ ist eine Liebeserklärung an eine unbeschwerte Kindheit, eine Ode an das Leben und eine Danksagung an meine Familie, Partner, Freunde und Wegbegleiter.“, so Jana Buchholz.</p>
<p>Warum sie das Buch schreibt, wie es ihr dabei ergeht, darüber erzählt Jana Buchholz im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Jana Buchholz - Als ich wiederkam - eine Rückkehr nach Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal all die Geschichten, die einen geprägt haben, aufschreiben und als Roman veröffentlichen!

In ihrem autobiografischen Roman erzählt die 1970 geborene Autorin von Jule, die in und um Schwerin herum aufgewachsen ist.

Im September 1989 entscheidet sich Jule mit ihrem damaligen Freund, die DDR zu verlassen. Ihr neuer Lebensabschnitt führt sie dann nach Madrid, nach München, nach Berlin und letztlich dann in den Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns.

„Als ich wiederkam“ ist eine Liebeserklärung an eine unbeschwerte Kindheit, eine Ode an das Leben und eine Danksagung an meine Familie, Partner, Freunde und Wegbegleiter.“, so Jana Buchholz.

Warum sie das Buch schreibt, wie es ihr dabei ergeht, darüber erzählt Jana Buchholz im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>33</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Fofftein moken 2 - Rückblick auf weitere 15 Folgen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Worte meines Opas klingen noch in meinen Ohren. „Fofftein!“ rief er immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. „Lot uns mal fofftein moken, Jung.“, sagte er bei der Gartenarbeit zu mir. Oft wurden die Pausen dann doch etwas länger. - Etwas zum Trinken, ein Klappbrot und ein paar Worte über das, was wir schon geschafft hatten und das, was noch vor uns lag.</p>
<p>Wir legen heute die zweite Pause ein und blicken zurück auf 15 neue Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Inzwischen haben wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, mit mehr als 30 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern am digitalen Küchentisch gesessen und geplaudert. Unsere Gesprächspartner sind Leuten, die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sich sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. Wir hören von Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und Freude bei ihrem Tun.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Kultur und Kommerz. Gemeinsam ist ihnen allen: sie wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern oder dem Rest der Welt.</p>
<p>In 30 schnellen Minuten werfen wir einen Blick auf Beiträge, die seit dem Anfang 2021 online gegangen sind. Wir fragen uns: gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter? Und was kommt dann?</p>
<p>All das fassen wir in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ zusammen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 20. August 2021 aufgenommen.</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Aug 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-199d13688378c88c00a8f8c0a0d8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47376753" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_30_Folgen_Rueckblick.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Worte meines Opas klingen noch in meinen Ohren. „Fofftein!“ rief er immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. „Lot uns mal fofftein moken, Jung.“, sagte er bei der Gartenarbeit zu mir. Oft wurden die Pausen dann doch etwas länger. - Etwas zum Trinken, ein Klappbrot und ein paar Worte über das, was wir schon geschafft hatten und das, was noch vor uns lag.</p>
<p>Wir legen heute die zweite Pause ein und blicken zurück auf 15 neue Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Inzwischen haben wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, mit mehr als 30 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern am digitalen Küchentisch gesessen und geplaudert. Unsere Gesprächspartner sind Leuten, die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sich sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. Wir hören von Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und Freude bei ihrem Tun.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Kultur und Kommerz. Gemeinsam ist ihnen allen: sie wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern oder dem Rest der Welt.</p>
<p>In 30 schnellen Minuten werfen wir einen Blick auf Beiträge, die seit dem Anfang 2021 online gegangen sind. Wir fragen uns: gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter? Und was kommt dann?</p>
<p>All das fassen wir in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ zusammen.</p>
<p>Diese Folge haben wir am 20. August 2021 aufgenommen.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:53</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Fofftein moken 2 - Rückblick auf weitere 15 Folgen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...dranbleiben</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Worte meines Opas klingen noch in meinen Ohren. „Fofftein!“ rief er immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. „Lot uns mal fofftein moken, Jung.“, sagte er bei der Gartenarbeit zu mir. Oft wurden die Pausen dann doch etwas länger. - Etwas zum Trinken, ein Klappbrot und ein paar Worte über das, was wir schon geschafft hatten und das, was noch vor uns lag.

Wir legen heute die zweite Pause ein und blicken zurück auf 15 neue Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Inzwischen haben wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, mit mehr als 30 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern am digitalen Küchentisch gesessen und geplaudert. Unsere Gesprächspartner sind Leuten, die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sich sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. Wir hören von Herausforderungen, Erfolgen, von Hindernissen und Freude bei ihrem Tun.

Unsere Gesprächspartner engagieren sich. Manche tun das ehrenamtlich, haben innovative Ideen, gründen Unternehmen, schreiben Bücher, kommen aus Vereinen, aus Kultur und Kommerz. Gemeinsam ist ihnen allen: sie wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern oder dem Rest der Welt.

In 30 schnellen Minuten werfen wir einen Blick auf Beiträge, die seit dem Anfang 2021 online gegangen sind. Wir fragen uns: gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter? Und was kommt dann?

All das fassen wir in der aktuellen Folge des Podcast „Man müsste mal …“ zusammen.

Diese Folge haben wir am 20. August 2021 aufgenommen.



</itunes:summary>
      <itunes:episode>32</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Monika Ernst - Rettungsschwimmerin</title>
      <description><![CDATA[<p>„Es war eine Wette!“, lacht Monika Ernst. 2016 feiert sie ihren 58. Geburtstag mit ein paar Freunden. Einer von ihnen ist Rettungsschwimmer. „Was Du kannst, kann ich schon lange! habe ich zu ihm gesagt. Und wegen meines Alters hat er gelacht. Doch dann hat er mich tatsächlich zum Rettungsschwimmerlehrgang bei Arbeiter Samariter Bund (ASB) angemeldet und ich habe die Prüfung bestanden.“, so Monika Ernst.</p>
<p>Seitdem ist Monika Ernst ehrenamtlich im Einsatz. Sie ist absolut in ihrem Element, wenn sie in der Schweriner Schwimmhalle den Kindern aus verschiedenen Ländern das Schwimmen beibringt. „Manchmal wünsche ich mir, dass die Großeltern oder Eltern sich nicht in den Unterricht einmischen und den Kindern und mir mehr vertrauen.“, sagt sie, die inzwischen auf sehr viel Erfahrung zurückblicken kann.</p>
<p>Wenn sie in Teterow am See die Aufsicht hat, ist die Sicherheit der Badegäste ihr das Wichtigste. „Die Badeordnung hat schon ihren Sinn!“, sagt sie. Ihr Auftreten ist freundlich, zugewandt und resolut. Und dafür schätzen sie die Badegäste ebenso wie die Verantwortlichen des ASB und der Gemeinde. Wenn es um Sicherheit geht, kennt sie keinen Spaß. „Der Steg ist mein Arbeitsplatz und kein Platz zum Sonnenbaden oder Spielen. Was wäre, wenn ich bei einem Rettungseinsatz über Handtücher oder Bälle stolpere und ein großes Unglück passiert?“, fragt sie sich.</p>
<p>Bisher ist alles gut gegangen und inzwischen hat Monika Ernst neben dem Ehrenamt auch einen festen Job als Rettungsschwimmerin und Hilfssanitäterin am Wasser.</p>
<p>Über ihren Weg dorthin und ihre schönen und weniger schönen Erlebnisse erzählt Monika Ernst im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 20. Juli 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 08 Aug 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://manmuesstemal.jimdofree.com</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f239dc564f2398d497216bfb10e</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48362923" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Rettungsschwimmerin.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Es war eine Wette!“, lacht Monika Ernst. 2016 feiert sie ihren 58. Geburtstag mit ein paar Freunden. Einer von ihnen ist Rettungsschwimmer. „Was Du kannst, kann ich schon lange! habe ich zu ihm gesagt. Und wegen meines Alters hat er gelacht. Doch dann hat er mich tatsächlich zum Rettungsschwimmerlehrgang bei Arbeiter Samariter Bund (ASB) angemeldet und ich habe die Prüfung bestanden.“, so Monika Ernst.</p>
<p>Seitdem ist Monika Ernst ehrenamtlich im Einsatz. Sie ist absolut in ihrem Element, wenn sie in der Schweriner Schwimmhalle den Kindern aus verschiedenen Ländern das Schwimmen beibringt. „Manchmal wünsche ich mir, dass die Großeltern oder Eltern sich nicht in den Unterricht einmischen und den Kindern und mir mehr vertrauen.“, sagt sie, die inzwischen auf sehr viel Erfahrung zurückblicken kann.</p>
<p>Wenn sie in Teterow am See die Aufsicht hat, ist die Sicherheit der Badegäste ihr das Wichtigste. „Die Badeordnung hat schon ihren Sinn!“, sagt sie. Ihr Auftreten ist freundlich, zugewandt und resolut. Und dafür schätzen sie die Badegäste ebenso wie die Verantwortlichen des ASB und der Gemeinde. Wenn es um Sicherheit geht, kennt sie keinen Spaß. „Der Steg ist mein Arbeitsplatz und kein Platz zum Sonnenbaden oder Spielen. Was wäre, wenn ich bei einem Rettungseinsatz über Handtücher oder Bälle stolpere und ein großes Unglück passiert?“, fragt sie sich.</p>
<p>Bisher ist alles gut gegangen und inzwischen hat Monika Ernst neben dem Ehrenamt auch einen festen Job als Rettungsschwimmerin und Hilfssanitäterin am Wasser.</p>
<p>Über ihren Weg dorthin und ihre schönen und weniger schönen Erlebnisse erzählt Monika Ernst im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 20. Juli 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:35</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Monika Ernst - Rettungsschwimmerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...die Badeordnung kennen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>„Es war eine Wette!“, lacht Monika Ernst. 2016 feiert sie ihren 58. Geburtstag mit ein paar Freunden. Einer von ihnen ist Rettungsschwimmer. „Was Du kannst, kann ich schon lange! habe ich zu ihm gesagt. Und wegen meines Alters hat er gelacht. Doch dann hat er mich tatsächlich zum Rettungsschwimmerlehrgang bei Arbeiter Samariter Bund (ASB) angemeldet und ich habe die Prüfung bestanden.“, so Monika Ernst.

Seitdem ist Monika Ernst ehrenamtlich im Einsatz. Sie ist absolut in ihrem Element, wenn sie in der Schweriner Schwimmhalle den Kindern aus verschiedenen Ländern das Schwimmen beibringt. „Manchmal wünsche ich mir, dass die Großeltern oder Eltern sich nicht in den Unterricht einmischen und den Kindern und mir mehr vertrauen.“, sagt sie, die inzwischen auf sehr viel Erfahrung zurückblicken kann.

Wenn sie in Teterow am See die Aufsicht hat, ist die Sicherheit der Badegäste ihr das Wichtigste. „Die Badeordnung hat schon ihren Sinn!“, sagt sie. Ihr Auftreten ist freundlich, zugewandt und resolut. Und dafür schätzen sie die Badegäste ebenso wie die Verantwortlichen des ASB und der Gemeinde. Wenn es um Sicherheit geht, kennt sie keinen Spaß. „Der Steg ist mein Arbeitsplatz und kein Platz zum Sonnenbaden oder Spielen. Was wäre, wenn ich bei einem Rettungseinsatz über Handtücher oder Bälle stolpere und ein großes Unglück passiert?“, fragt sie sich.

Bisher ist alles gut gegangen und inzwischen hat Monika Ernst neben dem Ehrenamt auch einen festen Job als Rettungsschwimmerin und Hilfssanitäterin am Wasser.

Über ihren Weg dorthin und ihre schönen und weniger schönen Erlebnisse erzählt Monika Ernst im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 20. Juli 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>31</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Irmela Grempler und Mathias Schott - Schlossverein Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal …</p>
<ul><li><p>viel mehr Zeit haben,</p>
</li><li><p>mit den Oberen der Stadt über eine neue Form des Schlossfestes sprechen,</p>
</li><li><p>darüber sprechen wie der Schlossgarten viel besser geschützt wird,</p>
</li><li><p>darüber nachdenken, eine dritte Viktoria in den Garten zu stellen,</p>
</li><li><p>noch mehr forschen können …</p>
</li></ul><p>Irmela Grempler, die Hofdame und Mathias Schott, der Großherzog haben seit der Gründung des Vereins der Freunde des Schweriner Schlosses 1991 schon sehr viel auf die Beine gestellt: Schlossfeste, Umzüge, den Bau des Jugendtempels, Schabracken für den Thronsaal.</p>
<p>Über ein paar ihrer Erlebnisse und einige ihrer Ideen sprechen Irmela Grempler und Mathias Schott mit uns im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Jul 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-90d0c0c5ad1a75c97455166bb28</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48717165" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Schlossverein.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal …</p>
<ul><li><p>viel mehr Zeit haben,</p>
</li><li><p>mit den Oberen der Stadt über eine neue Form des Schlossfestes sprechen,</p>
</li><li><p>darüber sprechen wie der Schlossgarten viel besser geschützt wird,</p>
</li><li><p>darüber nachdenken, eine dritte Viktoria in den Garten zu stellen,</p>
</li><li><p>noch mehr forschen können …</p>
</li></ul><p>Irmela Grempler, die Hofdame und Mathias Schott, der Großherzog haben seit der Gründung des Vereins der Freunde des Schweriner Schlosses 1991 schon sehr viel auf die Beine gestellt: Schlossfeste, Umzüge, den Bau des Jugendtempels, Schabracken für den Thronsaal.</p>
<p>Über ein paar ihrer Erlebnisse und einige ihrer Ideen sprechen Irmela Grempler und Mathias Schott mit uns im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:33:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Dr. Irmela Grempler und Mathias Schott - Schlossverein Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wem gehört das Schweriner Schloss?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal …

viel mehr Zeit haben,

mit den Oberen der Stadt über eine neue Form des Schlossfestes sprechen,

darüber sprechen wie der Schlossgarten viel besser geschützt wird,

darüber nachdenken, eine dritte Viktoria in den Garten zu stellen,

noch mehr forschen können …

Irmela Grempler, die Hofdame und Mathias Schott, der Großherzog haben seit der Gründung des Vereins der Freunde des Schweriner Schlosses 1991 schon sehr viel auf die Beine gestellt: Schlossfeste, Umzüge, den Bau des Jugendtempels, Schabracken für den Thronsaal.

Über ein paar ihrer Erlebnisse und einige ihrer Ideen sprechen Irmela Grempler und Mathias Schott mit uns im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>30</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Alexander Balow - Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>„Wir sind überzeugt davon, dass die Guten auf dieser Erde noch nicht ausreichend gehört werden.“, sagt Alexander Balow. Und er muss es wissen. Balow ist Geschäftsführer der Schweriner Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation 2020.</p>
<p>2020 ist keine klassische Agentur, die Produkte oder Dienstleistung vermittelt und dafür eine Provision kassiert. 2020 ist selbst Dienstleister. 2020 unterstützt Unternehmen und Organisationen, die nachhaltiger handeln wollen, aber zu wenig über das Thema Nachhaltigkeit wissen. Und das Thema wird wichtiger, auch für Unternehmen in MV.</p>
<p>Ob Energieerzeuger, Agrarbetrieb, Gastronom oder Bauunternehmer: alle Branchen werden sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten müssen. Dafür sorgen der Gesetzgeber und die Kunden und im besten Fall die Unternehmen selbst.</p>
<p>„Wir begleiten unsere Kunden bei der Unternehmenstransformation, bei der Etablierung neuer Prozesse, bei Ihrer Kommunikation nach innen und außen, bei einem Wandel zu Ressourcenschonung, sozialer Verantwortung und ökologischer Kompetenz. Kurz: Auf Ihrem Weg zu einem besseren Unternehmen.“, so Balow</p>
<p>Bessermachen und nicht schönreden lautet eine Grundsatz des Teams von 2020. „Wir betreiben kein Green Washing. Stattdessen unterstützen wir unsere Kunden bei ehrlicher Nachhaltigkeit. Expert:innen beraten und begleiten während des gesamten Prozesses. Das machen wir mit Hingabe für jeden Kunden – ob Start-up oder Traditionsunternehmen, Ortsverein oder NGO, Bildungsinitiative oder Erneuerbare Energien.</p>
<p>Ob so etwas in MV funktioniert? Davon berichtet Alexander Balow im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 21. Juni 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Jul 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-296e6f83e2e8186c154bf7e021c</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50823750" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Agentur_2020.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind überzeugt davon, dass die Guten auf dieser Erde noch nicht ausreichend gehört werden.“, sagt Alexander Balow. Und er muss es wissen. Balow ist Geschäftsführer der Schweriner Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation 2020.</p>
<p>2020 ist keine klassische Agentur, die Produkte oder Dienstleistung vermittelt und dafür eine Provision kassiert. 2020 ist selbst Dienstleister. 2020 unterstützt Unternehmen und Organisationen, die nachhaltiger handeln wollen, aber zu wenig über das Thema Nachhaltigkeit wissen. Und das Thema wird wichtiger, auch für Unternehmen in MV.</p>
<p>Ob Energieerzeuger, Agrarbetrieb, Gastronom oder Bauunternehmer: alle Branchen werden sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten müssen. Dafür sorgen der Gesetzgeber und die Kunden und im besten Fall die Unternehmen selbst.</p>
<p>„Wir begleiten unsere Kunden bei der Unternehmenstransformation, bei der Etablierung neuer Prozesse, bei Ihrer Kommunikation nach innen und außen, bei einem Wandel zu Ressourcenschonung, sozialer Verantwortung und ökologischer Kompetenz. Kurz: Auf Ihrem Weg zu einem besseren Unternehmen.“, so Balow</p>
<p>Bessermachen und nicht schönreden lautet eine Grundsatz des Teams von 2020. „Wir betreiben kein Green Washing. Stattdessen unterstützen wir unsere Kunden bei ehrlicher Nachhaltigkeit. Expert:innen beraten und begleiten während des gesamten Prozesses. Das machen wir mit Hingabe für jeden Kunden – ob Start-up oder Traditionsunternehmen, Ortsverein oder NGO, Bildungsinitiative oder Erneuerbare Energien.</p>
<p>Ob so etwas in MV funktioniert? Davon berichtet Alexander Balow im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 21. Juni 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Alexander Balow - Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … seinem Job mehr Sinn geben</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>„Wir sind überzeugt davon, dass die Guten auf dieser Erde noch nicht ausreichend gehört werden.“, sagt Alexander Balow. Und er muss es wissen. Balow ist Geschäftsführer der Schweriner Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation 2020.

2020 ist keine klassische Agentur, die Produkte oder Dienstleistung vermittelt und dafür eine Provision kassiert. 2020 ist selbst Dienstleister. 2020 unterstützt Unternehmen und Organisationen, die nachhaltiger handeln wollen, aber zu wenig über das Thema Nachhaltigkeit wissen. Und das Thema wird wichtiger, auch für Unternehmen in MV.

Ob Energieerzeuger, Agrarbetrieb, Gastronom oder Bauunternehmer: alle Branchen werden sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzten müssen. Dafür sorgen der Gesetzgeber und die Kunden und im besten Fall die Unternehmen selbst.

„Wir begleiten unsere Kunden bei der Unternehmenstransformation, bei der Etablierung neuer Prozesse, bei Ihrer Kommunikation nach innen und außen, bei einem Wandel zu Ressourcenschonung, sozialer Verantwortung und ökologischer Kompetenz. Kurz: Auf Ihrem Weg zu einem besseren Unternehmen.“, so Balow

Bessermachen und nicht schönreden lautet eine Grundsatz des Teams von 2020. „Wir betreiben kein Green Washing. Stattdessen unterstützen wir unsere Kunden bei ehrlicher Nachhaltigkeit. Expert:innen beraten und begleiten während des gesamten Prozesses. Das machen wir mit Hingabe für jeden Kunden – ob Start-up oder Traditionsunternehmen, Ortsverein oder NGO, Bildungsinitiative oder Erneuerbare Energien.

Ob so etwas in MV funktioniert? Davon berichtet Alexander Balow im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 21. Juni 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>29</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kristin Rein - Hooperella</title>
      <description><![CDATA[<p>Das war 2013 ein echter Schock für die aktive junge Mutter: Zwei Kinder, ein kleines Vintage-Kaufhaus in der Friedrichstraße, die Sanierung des Hauses. Und dann das. Kristin Rein sitzt zu Ostern bei ihren Eltern am Kaffeetisch und plötzlich fällt ihr die Kuchengabel aus der Hand. Ihre Arme und Beine sind taub. „Das war ein doppelter Bandscheibenvorfall. Der hat mich total ausgebremst.“, erinnert sie sich. „Ich war Mitte 30 und die Ärzte schlugen vor, dass ich mir die Wirbelsäule versteifen lassen solle.“ – Kaum zu glauben, dass sie heute Hula Hoop-Trainerin mit eigenem Unternehmen ist.</p>
<p>Kristin Rein hofft, dass es irgendwie auch ohne Operation wieder besser wird. Ihr Orthopäde rät zu Bewegung empfiehlt Bauchtanz. „Das war nun wirklich überhaupt nicht meine Welt. Im Internet habe ich dann geschaut, was Reha-Kliniken ihren Patienten empfehlen und bin auf Hula Hoop-Gymnastik gestoßen.“<br>
Die You-Tube-Videos von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=j46ll2_jR7k&amp;t=139s" rel="noopener noreferrer nofollow">Lisa Lottie</a> wecken ihre Begeisterung. „Sie tanzt mit mehreren Reifen auf einen öffentlichen Platz. Ihre Moves sind wunderschön, sie kann tolle Tricks und ich hatte den Eindruck, sie hat richtig viel Spaß dabei. Wenn Dich so etwas gesund machen kann, dann wollte ich das unbedingt ausprobieren.“</p>
<p>Auch Kristin Rein besorgt sich einen Hula Hoop-Reifen, lässt sich ein paar Spritzen gegen die Schmerzen verpassen und legt mit physiotherapeutischer Begleitung los. Für Kristin Rein ist dieser Sport die Rettung. Aber auf Dauer ist sie mit ihrem ersten Hula Hoop-Reifen nicht zufrieden. Sie entschließt sich ihren nächsten Reifen selbst zu bauen. Sie experimentiert mit Materialien, sucht nach der richtigen Größe. Langsam entsteht eine kleine Werkstatt, die Reifen werden besser. Sie besucht Hula Hoop-Workshops, bietet wenig später selber Unterricht an. In einem Online-Shop verkauft sie auch Hula Hoop-Reifen.</p>
<p>In diesem Sommer fasst sie einen Entschluss: in Schwerin gründet sie „Hooperella“.</p>
<p>In der Hooperella-Manufaktur fertigen 3 Angestellte jeden Hooperela-Reifen individuell von Hand. „Jedes Stück ist ein echtes Unikat!“, strahlt Kristin Rein. „Größe, Farben und Muster können unsere Kunden selbst bestimmen. Die ideale Größe für Einsteiger richtet sich nach dem Abstand von der Fußsohle bis zum Bauchnabel. Fortgeschrittene „Hooper“ haben andere Bedürfnisse. Darum beraten wir unsere Kunden gerne ganz individuell. Bei uns kann jede und jeder einen passenden Reifen finden.“<br>
Tipps für den Kauf eines passenden Reifens und den Erfolg beim Üben und zu Kursen für Könnerinnen, Könner und solche, die es werden wollen gibt es im Internet und auf dem Firmengelände am Rande des Siebendörfer Moores. „Wir haben viel Platz an der Lange Badlow“, meint Kristin Rein. Und hier hat sie auch noch viel vor. „Die Dinge für die Du am meisten kämpfen musst, schätzt Du wahnsinnig und Hula Hoop macht außerdem noch ganz viel Spaß!“</p>
<p>Über ihren Weg zu „Hooperella“ und die nächsten Schritte erzählt Kristin Rein im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 14. Juni 2021 aufgenommen.<br>
</p>
<p>Webseite: <a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></p>
<p>Spotify: <a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></p>
<p>iTunes: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Jun 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e1919d228dd1f226a3eb31d4538</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49512710" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Hooperella.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das war 2013 ein echter Schock für die aktive junge Mutter: Zwei Kinder, ein kleines Vintage-Kaufhaus in der Friedrichstraße, die Sanierung des Hauses. Und dann das. Kristin Rein sitzt zu Ostern bei ihren Eltern am Kaffeetisch und plötzlich fällt ihr die Kuchengabel aus der Hand. Ihre Arme und Beine sind taub. „Das war ein doppelter Bandscheibenvorfall. Der hat mich total ausgebremst.“, erinnert sie sich. „Ich war Mitte 30 und die Ärzte schlugen vor, dass ich mir die Wirbelsäule versteifen lassen solle.“ – Kaum zu glauben, dass sie heute Hula Hoop-Trainerin mit eigenem Unternehmen ist.</p>
<p>Kristin Rein hofft, dass es irgendwie auch ohne Operation wieder besser wird. Ihr Orthopäde rät zu Bewegung empfiehlt Bauchtanz. „Das war nun wirklich überhaupt nicht meine Welt. Im Internet habe ich dann geschaut, was Reha-Kliniken ihren Patienten empfehlen und bin auf Hula Hoop-Gymnastik gestoßen.“<br>
Die You-Tube-Videos von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=j46ll2_jR7k&amp;t=139s" rel="noopener noreferrer nofollow">Lisa Lottie</a> wecken ihre Begeisterung. „Sie tanzt mit mehreren Reifen auf einen öffentlichen Platz. Ihre Moves sind wunderschön, sie kann tolle Tricks und ich hatte den Eindruck, sie hat richtig viel Spaß dabei. Wenn Dich so etwas gesund machen kann, dann wollte ich das unbedingt ausprobieren.“</p>
<p>Auch Kristin Rein besorgt sich einen Hula Hoop-Reifen, lässt sich ein paar Spritzen gegen die Schmerzen verpassen und legt mit physiotherapeutischer Begleitung los. Für Kristin Rein ist dieser Sport die Rettung. Aber auf Dauer ist sie mit ihrem ersten Hula Hoop-Reifen nicht zufrieden. Sie entschließt sich ihren nächsten Reifen selbst zu bauen. Sie experimentiert mit Materialien, sucht nach der richtigen Größe. Langsam entsteht eine kleine Werkstatt, die Reifen werden besser. Sie besucht Hula Hoop-Workshops, bietet wenig später selber Unterricht an. In einem Online-Shop verkauft sie auch Hula Hoop-Reifen.</p>
<p>In diesem Sommer fasst sie einen Entschluss: in Schwerin gründet sie „Hooperella“.</p>
<p>In der Hooperella-Manufaktur fertigen 3 Angestellte jeden Hooperela-Reifen individuell von Hand. „Jedes Stück ist ein echtes Unikat!“, strahlt Kristin Rein. „Größe, Farben und Muster können unsere Kunden selbst bestimmen. Die ideale Größe für Einsteiger richtet sich nach dem Abstand von der Fußsohle bis zum Bauchnabel. Fortgeschrittene „Hooper“ haben andere Bedürfnisse. Darum beraten wir unsere Kunden gerne ganz individuell. Bei uns kann jede und jeder einen passenden Reifen finden.“<br>
Tipps für den Kauf eines passenden Reifens und den Erfolg beim Üben und zu Kursen für Könnerinnen, Könner und solche, die es werden wollen gibt es im Internet und auf dem Firmengelände am Rande des Siebendörfer Moores. „Wir haben viel Platz an der Lange Badlow“, meint Kristin Rein. Und hier hat sie auch noch viel vor. „Die Dinge für die Du am meisten kämpfen musst, schätzt Du wahnsinnig und Hula Hoop macht außerdem noch ganz viel Spaß!“</p>
<p>Über ihren Weg zu „Hooperella“ und die nächsten Schritte erzählt Kristin Rein im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 14. Juni 2021 aufgenommen.<br>
</p>
<p>Webseite: <a href="https://manmuesstemal.jimdofree.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://manmuesstemal.jimdofree.com/</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/manmuesstemal/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.facebook.com/manmuesstemal/</a></p>
<p>Podcast: <a href="https://www.podcast.de/podcast/822137/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/822137/</a></p>
<p>Spotify: <a href="https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W" rel="noopener noreferrer nofollow">https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W</a></p>
<p>iTunes: <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952" rel="noopener noreferrer nofollow">https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952</a></p>
<p><br>
<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Kristin Rein - Hooperella</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…in einen Hula Hoop-Reifen steigen und die Welt damit ein bisschen bunter glitzern!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das war 2013 ein echter Schock für die aktive junge Mutter: Zwei Kinder, ein kleines Vintage-Kaufhaus in der Friedrichstraße, die Sanierung des Hauses. Und dann das. Kristin Rein sitzt zu Ostern bei ihren Eltern am Kaffeetisch und plötzlich fällt ihr die Kuchengabel aus der Hand. Ihre Arme und Beine sind taub. „Das war ein doppelter Bandscheibenvorfall. Der hat mich total ausgebremst.“, erinnert sie sich. „Ich war Mitte 30 und die Ärzte schlugen vor, dass ich mir die Wirbelsäule versteifen lassen solle.“ – Kaum zu glauben, dass sie heute Hula Hoop-Trainerin mit eigenem Unternehmen ist.

Kristin Rein hofft, dass es irgendwie auch ohne Operation wieder besser wird. Ihr Orthopäde rät zu Bewegung empfiehlt Bauchtanz. „Das war nun wirklich überhaupt nicht meine Welt. Im Internet habe ich dann geschaut, was Reha-Kliniken ihren Patienten empfehlen und bin auf Hula Hoop-Gymnastik gestoßen.“

Die You-Tube-Videos von Lisa Lottie wecken ihre Begeisterung. „Sie tanzt mit mehreren Reifen auf einen öffentlichen Platz. Ihre Moves sind wunderschön, sie kann tolle Tricks und ich hatte den Eindruck, sie hat richtig viel Spaß dabei. Wenn Dich so etwas gesund machen kann, dann wollte ich das unbedingt ausprobieren.“

Auch Kristin Rein besorgt sich einen Hula Hoop-Reifen, lässt sich ein paar Spritzen gegen die Schmerzen verpassen und legt mit physiotherapeutischer Begleitung los. Für Kristin Rein ist dieser Sport die Rettung. Aber auf Dauer ist sie mit ihrem ersten Hula Hoop-Reifen nicht zufrieden. Sie entschließt sich ihren nächsten Reifen selbst zu bauen. Sie experimentiert mit Materialien, sucht nach der richtigen Größe. Langsam entsteht eine kleine Werkstatt, die Reifen werden besser. Sie besucht Hula Hoop-Workshops, bietet wenig später selber Unterricht an. In einem Online-Shop verkauft sie auch Hula Hoop-Reifen.

In diesem Sommer fasst sie einen Entschluss: in Schwerin gründet sie „Hooperella“.

In der Hooperella-Manufaktur fertigen 3 Angestellte jeden Hooperela-Reifen individuell von Hand. „Jedes Stück ist ein echtes Unikat!“, strahlt Kristin Rein. „Größe, Farben und Muster können unsere Kunden selbst bestimmen. Die ideale Größe für Einsteiger richtet sich nach dem Abstand von der Fußsohle bis zum Bauchnabel. Fortgeschrittene „Hooper“ haben andere Bedürfnisse. Darum beraten wir unsere Kunden gerne ganz individuell. Bei uns kann jede und jeder einen passenden Reifen finden.“

Tipps für den Kauf eines passenden Reifens und den Erfolg beim Üben und zu Kursen für Könnerinnen, Könner und solche, die es werden wollen gibt es im Internet und auf dem Firmengelände am Rande des Siebendörfer Moores. „Wir haben viel Platz an der Lange Badlow“, meint Kristin Rein. Und hier hat sie auch noch viel vor. „Die Dinge für die Du am meisten kämpfen musst, schätzt Du wahnsinnig und Hula Hoop macht außerdem noch ganz viel Spaß!“

Über ihren Weg zu „Hooperella“ und die nächsten Schritte erzählt Kristin Rein im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 14. Juni 2021 aufgenommen.



Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/

Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/

Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/

Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W

iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952







</itunes:summary>
      <itunes:episode>28</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hans-Jürgen Köster - Friendship Force Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn die Welt zu dir nach Hause kommt...</p>
<p>In der Schule lernst du Englisch, Russisch oder paukst Vokabeln in einer anderen Fremdsprache. Doch die Schulkenntnisse reichen oftmals für eine Unterhaltung mit einem Muttersprachler nicht aus. Diese Erfahrung machte auch Hans-Jürgen Köster aus Klein Rogahn vor ein paar Jahren.</p>
<p>„Unser erster Gast kam aus den USA und blieb eine Woche bei uns. Wir mussten uns also auf Englisch verständigen, egal ob morgens, mittags oder abends.“, lacht Köster und erzählt davon, wie er und seine Frau Ursula den Weg „Friendship Force“ gefunden haben.</p>
<p>Mehr als eine Million Menschen haben sich seit 1977 an dem Programm von Friendship Force International beteiligt.</p>
<p>In 10 Jahren hatten wir nun bereits 21 Mal Gäste aus Ländern wie Peru, Brasilien, Japan, der Schweiz den USA oder Australien.“, sagt er. Und 13mal haben sich die Schweriner selbst auf den Weg gemacht.</p>
<p>Wo sie bereits waren, wohin es demnächst gehen soll, ob es mit der Sprache nun besser klappt und wie diese Art „Schüleraustausch für Erwachsene“ funktioniert, darüber spricht Hans-Jürgen Köster im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Mai 2021 aufgenommen.<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-13e6c17bb29cc65ed48e076423</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51863185" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Friendship_Force_Schwerin.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Welt zu dir nach Hause kommt...</p>
<p>In der Schule lernst du Englisch, Russisch oder paukst Vokabeln in einer anderen Fremdsprache. Doch die Schulkenntnisse reichen oftmals für eine Unterhaltung mit einem Muttersprachler nicht aus. Diese Erfahrung machte auch Hans-Jürgen Köster aus Klein Rogahn vor ein paar Jahren.</p>
<p>„Unser erster Gast kam aus den USA und blieb eine Woche bei uns. Wir mussten uns also auf Englisch verständigen, egal ob morgens, mittags oder abends.“, lacht Köster und erzählt davon, wie er und seine Frau Ursula den Weg „Friendship Force“ gefunden haben.</p>
<p>Mehr als eine Million Menschen haben sich seit 1977 an dem Programm von Friendship Force International beteiligt.</p>
<p>In 10 Jahren hatten wir nun bereits 21 Mal Gäste aus Ländern wie Peru, Brasilien, Japan, der Schweiz den USA oder Australien.“, sagt er. Und 13mal haben sich die Schweriner selbst auf den Weg gemacht.</p>
<p>Wo sie bereits waren, wohin es demnächst gehen soll, ob es mit der Sprache nun besser klappt und wie diese Art „Schüleraustausch für Erwachsene“ funktioniert, darüber spricht Hans-Jürgen Köster im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 4. Mai 2021 aufgenommen.<br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Hans-Jürgen Köster - Friendship Force Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…etwas für seine Sprachkenntnisse tun</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wenn die Welt zu dir nach Hause kommt...

In der Schule lernst du Englisch, Russisch oder paukst Vokabeln in einer anderen Fremdsprache. Doch die Schulkenntnisse reichen oftmals für eine Unterhaltung mit einem Muttersprachler nicht aus. Diese Erfahrung machte auch Hans-Jürgen Köster aus Klein Rogahn vor ein paar Jahren.

„Unser erster Gast kam aus den USA und blieb eine Woche bei uns. Wir mussten uns also auf Englisch verständigen, egal ob morgens, mittags oder abends.“, lacht Köster und erzählt davon, wie er und seine Frau Ursula den Weg „Friendship Force“ gefunden haben.

Mehr als eine Million Menschen haben sich seit 1977 an dem Programm von Friendship Force International beteiligt.

In 10 Jahren hatten wir nun bereits 21 Mal Gäste aus Ländern wie Peru, Brasilien, Japan, der Schweiz den USA oder Australien.“, sagt er. Und 13mal haben sich die Schweriner selbst auf den Weg gemacht.

Wo sie bereits waren, wohin es demnächst gehen soll, ob es mit der Sprache nun besser klappt und wie diese Art „Schüleraustausch für Erwachsene“ funktioniert, darüber spricht Hans-Jürgen Köster im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 4. Mai 2021 aufgenommen.



</itunes:summary>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Geneviève Braune und Susanne Meletzki - FKK Unverpackt</title>
      <description><![CDATA[<p>Verpackungen sind ihnen ein Greul. „Das muss auch ohne gehen!“, sagen Geneviève Braune und Susanne Meletzki übereinstimmend und mit Überzeugung.</p>
<p>Und es bleibt nicht bei den Worten. 2020 legen die 2 jungen Frauen in der Landeshauptstadt los und eröffnen den ersten „FKK - Unverpackt-Laden“. Zunächst ist ein Pop-Up-Shop in den Schweriner Höfen. Dabei soll es nicht bleiben.</p>
<p>Das schwebt ihnen vor: Sie wollen Lebensmittel und andere Dinge ohne Verpackungen dort anbieten, wo auch sonst unverpacktes den Weg in den Einkaufsbeutel findet. Auf Wochenmärkten in Schwerin. Doch die Idee vom mobilen FKK-Marktstand ist aus verschiedenen Gründen kaum zu realisieren.</p>
<p>Aber so einfach Aufgeben kommt für die Frauen von FKK- Freie KonsumKultur – nicht in die Tüte. Sie suchen nach einer Alternative. Und die haben sie in der Schweriner Münzstraße 24 gefunden. Dort wird jetzt gemalert, gesägt, geschraubt und geschuftet.</p>
<p>Am ersten Juni öffnen sich die Türen. Was sie bisher auf die Beine gestellt haben und wie es weitergeht, darüber berichten Geneviève Braune und Susanne Meletzki im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. März 2021 aufgenommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 May 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e0e86877db0657a563db7670ac8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55888148" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_FKK.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Verpackungen sind ihnen ein Greul. „Das muss auch ohne gehen!“, sagen Geneviève Braune und Susanne Meletzki übereinstimmend und mit Überzeugung.</p>
<p>Und es bleibt nicht bei den Worten. 2020 legen die 2 jungen Frauen in der Landeshauptstadt los und eröffnen den ersten „FKK - Unverpackt-Laden“. Zunächst ist ein Pop-Up-Shop in den Schweriner Höfen. Dabei soll es nicht bleiben.</p>
<p>Das schwebt ihnen vor: Sie wollen Lebensmittel und andere Dinge ohne Verpackungen dort anbieten, wo auch sonst unverpacktes den Weg in den Einkaufsbeutel findet. Auf Wochenmärkten in Schwerin. Doch die Idee vom mobilen FKK-Marktstand ist aus verschiedenen Gründen kaum zu realisieren.</p>
<p>Aber so einfach Aufgeben kommt für die Frauen von FKK- Freie KonsumKultur – nicht in die Tüte. Sie suchen nach einer Alternative. Und die haben sie in der Schweriner Münzstraße 24 gefunden. Dort wird jetzt gemalert, gesägt, geschraubt und geschuftet.</p>
<p>Am ersten Juni öffnen sich die Türen. Was sie bisher auf die Beine gestellt haben und wie es weitergeht, darüber berichten Geneviève Braune und Susanne Meletzki im Podcast „Man müsste mal …“</p>
<p>Diese Folge haben wir am 19. März 2021 aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Geneviève Braune und Susanne Meletzki - FKK Unverpackt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…mehr nackte Lebensmittel anbieten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Verpackungen sind ihnen ein Greul. „Das muss auch ohne gehen!“, sagen Geneviève Braune und Susanne Meletzki übereinstimmend und mit Überzeugung.

Und es bleibt nicht bei den Worten. 2020 legen die 2 jungen Frauen in der Landeshauptstadt los und eröffnen den ersten „FKK - Unverpackt-Laden“. Zunächst ist ein Pop-Up-Shop in den Schweriner Höfen. Dabei soll es nicht bleiben.

Das schwebt ihnen vor: Sie wollen Lebensmittel und andere Dinge ohne Verpackungen dort anbieten, wo auch sonst unverpacktes den Weg in den Einkaufsbeutel findet. Auf Wochenmärkten in Schwerin. Doch die Idee vom mobilen FKK-Marktstand ist aus verschiedenen Gründen kaum zu realisieren.

Aber so einfach Aufgeben kommt für die Frauen von FKK- Freie KonsumKultur – nicht in die Tüte. Sie suchen nach einer Alternative. Und die haben sie in der Schweriner Münzstraße 24 gefunden. Dort wird jetzt gemalert, gesägt, geschraubt und geschuftet.

Am ersten Juni öffnen sich die Türen. Was sie bisher auf die Beine gestellt haben und wie es weitergeht, darüber berichten Geneviève Braune und Susanne Meletzki im Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 19. März 2021 aufgenommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>26</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mathias Schulze - Sternenfotograf</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3"><b>Man
müsste mal … eine Nacht lang unter dem Sternenhimmel liegen…</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Für
manche Leute ist es einfach nur „der Himmel“. Für Mathias
Schulze ist genau dieser Himmel sehr viel mehr. „Man müsste sich
mal die Zeit nehmen, sich die ganze Nacht lang unter den Sternehimmel
zu legen und versuchen ihn in all seiner Pracht festzuhalten.“,
sagt der Hobbyfotograf und gerät ins Schwärmen.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Wie
so oft zieht Schulze an einem späten Juliabend im Sommer 2020 mit
seiner Kamera los. Er wusste, es würde ein klarer Himmel werden in
der dunklen Nacht. Und er wusste, es gäbe etwas zu sehen: Der Komet
C/2020 F3, mehr als 100 Millionen Kilometer von der Erde entfernt,
sollte mit bloßem Auge sichtbar sein.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">In
dieser Nacht gelingt dem Sternehimmel-Fan ein wirklich besonderes
Foto. Der Komet über dem Schweriner Schloss! „Etwas Glück gehörte
dazu.“, so Mathias Schulze. Und wenn er das sagt, stimmt es sicher
und zugleich untertreibt er ein bisschen. Denn so ganz unvorbereitet
geht er natürlich nicht vor die Tür. Und wenn es draußen kalt
wird, dann ist warme Kleidung ein Muss.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Über
seine Leidenschaft und über die Voraussetzungen, die es sonst so
braucht, wenn man die Nacht mit der Kamera unter dem Sternenhimmel
verbringen möchte, spricht Mathias Schulze </font></font><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">im
Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Diese Folge haben wir am 27. April 2021 aufgenommen.<br>
</font></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 May 2021 14:00:56 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/mathias-schulze-sternenfotograf/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-60a36c801a730118111539</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49613034" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Mathias_Schulze_Sternenfotograf.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3"><b>Man
müsste mal … eine Nacht lang unter dem Sternenhimmel liegen…</b></font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Für
manche Leute ist es einfach nur „der Himmel“. Für Mathias
Schulze ist genau dieser Himmel sehr viel mehr. „Man müsste sich
mal die Zeit nehmen, sich die ganze Nacht lang unter den Sternehimmel
zu legen und versuchen ihn in all seiner Pracht festzuhalten.“,
sagt der Hobbyfotograf und gerät ins Schwärmen.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Wie
so oft zieht Schulze an einem späten Juliabend im Sommer 2020 mit
seiner Kamera los. Er wusste, es würde ein klarer Himmel werden in
der dunklen Nacht. Und er wusste, es gäbe etwas zu sehen: Der Komet
C/2020 F3, mehr als 100 Millionen Kilometer von der Erde entfernt,
sollte mit bloßem Auge sichtbar sein.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">In
dieser Nacht gelingt dem Sternehimmel-Fan ein wirklich besonderes
Foto. Der Komet über dem Schweriner Schloss! „Etwas Glück gehörte
dazu.“, so Mathias Schulze. Und wenn er das sagt, stimmt es sicher
und zugleich untertreibt er ein bisschen. Denn so ganz unvorbereitet
geht er natürlich nicht vor die Tür. Und wenn es draußen kalt
wird, dann ist warme Kleidung ein Muss.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Über
seine Leidenschaft und über die Voraussetzungen, die es sonst so
braucht, wenn man die Nacht mit der Kamera unter dem Sternenhimmel
verbringen möchte, spricht Mathias Schulze </font></font><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">im
Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Diese Folge haben wir am 27. April 2021 aufgenommen.<br>
</font></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:27</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975587/f/Cover_3000x3000_neu(1).jpg"/>
      <itunes:title>Mathias Schulze - Sternenfotograf</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...den Sternenhimmel in all seiner Pracht festhalten.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Man
müsste mal … eine Nacht lang unter dem Sternenhimmel liegen…


Für
manche Leute ist es einfach nur „der Himmel“. Für Mathias
Schulze ist genau dieser Himmel sehr viel mehr. „Man müsste sich
mal die Zeit nehmen, sich die ganze Nacht lang unter den Sternehimmel
zu legen und versuchen ihn in all seiner Pracht festzuhalten.“,
sagt der Hobbyfotograf und gerät ins Schwärmen.


Wie
so oft zieht Schulze an einem späten Juliabend im Sommer 2020 mit
seiner Kamera los. Er wusste, es würde ein klarer Himmel werden in
der dunklen Nacht. Und er wusste, es gäbe etwas zu sehen: Der Komet
C/2020 F3, mehr als 100 Millionen Kilometer von der Erde entfernt,
sollte mit bloßem Auge sichtbar sein.


In
dieser Nacht gelingt dem Sternehimmel-Fan ein wirklich besonderes
Foto. Der Komet über dem Schweriner Schloss! „Etwas Glück gehörte
dazu.“, so Mathias Schulze. Und wenn er das sagt, stimmt es sicher
und zugleich untertreibt er ein bisschen. Denn so ganz unvorbereitet
geht er natürlich nicht vor die Tür. Und wenn es draußen kalt
wird, dann ist warme Kleidung ein Muss.


Über
seine Leidenschaft und über die Voraussetzungen, die es sonst so
braucht, wenn man die Nacht mit der Kamera unter dem Sternenhimmel
verbringen möchte, spricht Mathias Schulze im
Podcast „Man müsste mal …“

Diese Folge haben wir am 27. April 2021 aufgenommen.



</itunes:summary>
      <itunes:episode>25</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975587/f/Cover_3000x3000_neu(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="12501" height="12465"/>
    </item>
    <item>
      <title>Dorothea Kramer und Stefan Klobe - Foodsharing</title>
      <description><![CDATA[<p>Ihre Mission: Lebensmittel retten</p>
<p>Sie sind „Botschafter“. Und sie leben in Schwerin. Dorothea Kramer und Stefan Klobe vertreten eine Idee und haben eine Botschaft: Sie retten Lebensmittel mit „foodsharing“.</p>
<p>Etwa 4 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden weltweit jedes Jahr produziert. Fast ein Drittel der produzierten Lebensmittel, das heißt 1,3 Milliarden Tonnen, landen im Müll.</p>
<p>„Wir alle sind dafür verantwortlich, dass Lebensmittelhändler, Produzenten, Gastronomen und Haushalte jedes Jahr tonnenweise Lebensmittel wegwerfen.“, sagt Dorothea Kramer. Und genau hier setzen sie und Stefan Klobe mit ihrem ehrenamtlichen Engagement an.</p>
<p>„Stefan und ich sind Mitglieder der Initiative „foodsharing“. Wir "retten" ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von regionalen Herstellern oder Händlern.</p>
<p>Die „foodsharing-Initiative“ entstand 2012 in Berlin. Bis heute ist sie zu einer internationalen Bewegung mit über 200.000 registrierten Nutzern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern herangewachsen.</p>
<p>In Schwerin hat die Gemeinschaft der Lebenmittelretter gut 20 aktive Mitglieder.</p>
<p>Kramer und Klobe sind überzeugt:“ 2/3 der gesamten Lebensmittelverschwendung könnten durch Engagement von Lebensmittelerzeugern und -händlern, Foodsavern und Privatpersonen vermieden werden.“ Dafür wollen sich die angehende Psychologin und der Student der Elektrotechnik in der Landeshauptstadt auch weiterhin einsetzen.</p>
<p>Darüber berichten Dorothea Kramer und Stefan Klobe im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 May 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f93de0cf96dad8c7b049d4564f8</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="45811309" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Foodsharing.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Mission: Lebensmittel retten</p>
<p>Sie sind „Botschafter“. Und sie leben in Schwerin. Dorothea Kramer und Stefan Klobe vertreten eine Idee und haben eine Botschaft: Sie retten Lebensmittel mit „foodsharing“.</p>
<p>Etwa 4 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden weltweit jedes Jahr produziert. Fast ein Drittel der produzierten Lebensmittel, das heißt 1,3 Milliarden Tonnen, landen im Müll.</p>
<p>„Wir alle sind dafür verantwortlich, dass Lebensmittelhändler, Produzenten, Gastronomen und Haushalte jedes Jahr tonnenweise Lebensmittel wegwerfen.“, sagt Dorothea Kramer. Und genau hier setzen sie und Stefan Klobe mit ihrem ehrenamtlichen Engagement an.</p>
<p>„Stefan und ich sind Mitglieder der Initiative „foodsharing“. Wir "retten" ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von regionalen Herstellern oder Händlern.</p>
<p>Die „foodsharing-Initiative“ entstand 2012 in Berlin. Bis heute ist sie zu einer internationalen Bewegung mit über 200.000 registrierten Nutzern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern herangewachsen.</p>
<p>In Schwerin hat die Gemeinschaft der Lebenmittelretter gut 20 aktive Mitglieder.</p>
<p>Kramer und Klobe sind überzeugt:“ 2/3 der gesamten Lebensmittelverschwendung könnten durch Engagement von Lebensmittelerzeugern und -händlern, Foodsavern und Privatpersonen vermieden werden.“ Dafür wollen sich die angehende Psychologin und der Student der Elektrotechnik in der Landeshauptstadt auch weiterhin einsetzen.</p>
<p>Darüber berichten Dorothea Kramer und Stefan Klobe im Podcast „Man müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Dorothea Kramer und Stefan Klobe - Foodsharing</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Lebensmittel vor der Tonne retten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ihre Mission: Lebensmittel retten

Sie sind „Botschafter“. Und sie leben in Schwerin. Dorothea Kramer und Stefan Klobe vertreten eine Idee und haben eine Botschaft: Sie retten Lebensmittel mit „foodsharing“.

Etwa 4 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden weltweit jedes Jahr produziert. Fast ein Drittel der produzierten Lebensmittel, das heißt 1,3 Milliarden Tonnen, landen im Müll.

„Wir alle sind dafür verantwortlich, dass Lebensmittelhändler, Produzenten, Gastronomen und Haushalte jedes Jahr tonnenweise Lebensmittel wegwerfen.“, sagt Dorothea Kramer. Und genau hier setzen sie und Stefan Klobe mit ihrem ehrenamtlichen Engagement an.

„Stefan und ich sind Mitglieder der Initiative „foodsharing“. Wir "retten" ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von regionalen Herstellern oder Händlern.

Die „foodsharing-Initiative“ entstand 2012 in Berlin. Bis heute ist sie zu einer internationalen Bewegung mit über 200.000 registrierten Nutzern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern herangewachsen.

In Schwerin hat die Gemeinschaft der Lebenmittelretter gut 20 aktive Mitglieder.

Kramer und Klobe sind überzeugt:“ 2/3 der gesamten Lebensmittelverschwendung könnten durch Engagement von Lebensmittelerzeugern und -händlern, Foodsavern und Privatpersonen vermieden werden.“ Dafür wollen sich die angehende Psychologin und der Student der Elektrotechnik in der Landeshauptstadt auch weiterhin einsetzen.

Darüber berichten Dorothea Kramer und Stefan Klobe im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>24</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Paul Sorsch - UnternehmensGRÜNder</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Ökostrom,
energieeffiziente Haushaltsgeräte, „grüne“ Textilien,
Papierprodukte oder Lebensmittel sind nicht mehr nur Nischenprodukte.
Doch wie werden sie hergestellt? </font></font>
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Ist
auch die Produktion „grün“?“, fragt sich der Schweriner Paul
Sorsch und hat auch gleich eine Antwort parat: „In vielen
Produktionsanlagen und Maschinen finden sich Bauteile, die weder
unter „grünen“ Bedingungen noch aus „grünen“ Werkstoffen
hergestellt sind.“</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Paul
Sorsch ist Gründer. Der Elektroniker für Betriebstechnik und
Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Konstruktion und
Produktentwicklung mit reicher Erfahrung in der Konstruktion von
Maschinen ist Inhaber des Start Ups „Greendynamics“ mit Sitz im
Schweriner TGZ. </font></font>
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Woran
genau er arbeitet und wie er sich die Zukunft vorstellt, berichtet
Paul Sorsch im Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Apr 2021 14:00:34 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/paul-sorsch-unternehmensgruender/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-607be2aed9377682993508</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54607852" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Paul_Sorsch_Green_Dynamics.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Ökostrom,
energieeffiziente Haushaltsgeräte, „grüne“ Textilien,
Papierprodukte oder Lebensmittel sind nicht mehr nur Nischenprodukte.
Doch wie werden sie hergestellt? </font></font>
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Ist
auch die Produktion „grün“?“, fragt sich der Schweriner Paul
Sorsch und hat auch gleich eine Antwort parat: „In vielen
Produktionsanlagen und Maschinen finden sich Bauteile, die weder
unter „grünen“ Bedingungen noch aus „grünen“ Werkstoffen
hergestellt sind.“</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Paul
Sorsch ist Gründer. Der Elektroniker für Betriebstechnik und
Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Konstruktion und
Produktentwicklung mit reicher Erfahrung in der Konstruktion von
Maschinen ist Inhaber des Start Ups „Greendynamics“ mit Sitz im
Schweriner TGZ. </font></font>
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Woran
genau er arbeitet und wie er sich die Zukunft vorstellt, berichtet
Paul Sorsch im Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:55</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975590/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(2).jpg"/>
      <itunes:title>Paul Sorsch - UnternehmensGRÜNder</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...Produkte nachhaltiger produzieren</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Ökostrom,
energieeffiziente Haushaltsgeräte, „grüne“ Textilien,
Papierprodukte oder Lebensmittel sind nicht mehr nur Nischenprodukte.
Doch wie werden sie hergestellt? 



„Ist
auch die Produktion „grün“?“, fragt sich der Schweriner Paul
Sorsch und hat auch gleich eine Antwort parat: „In vielen
Produktionsanlagen und Maschinen finden sich Bauteile, die weder
unter „grünen“ Bedingungen noch aus „grünen“ Werkstoffen
hergestellt sind.“


Paul
Sorsch ist Gründer. Der Elektroniker für Betriebstechnik und
Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung Konstruktion und
Produktentwicklung mit reicher Erfahrung in der Konstruktion von
Maschinen ist Inhaber des Start Ups „Greendynamics“ mit Sitz im
Schweriner TGZ. 



Woran
genau er arbeitet und wie er sich die Zukunft vorstellt, berichtet
Paul Sorsch im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>23</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975590/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(2).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Julius Gabele vom Katapult Magazin</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Vergleich mit dem Garagen-Gründer Bill Gates gefällt Julius Gabele nicht. Und wenn der Vergleich auch hinkt: das Magazin KATAPULT aus Greifswald ist eine Idee und Gründung gegen den Trend. Es ist sehr erfolgreich und wird gerne mal plagiiert.</p>
<p>KATAPULT hat sich zum Ziel gesetzt, auch komplizierte Zusammenhänge der Politik und Wirtschaft durch Artikel, Karten und Grafiken auch für Leute ohne Vorwissen verständlich zu präsentieren. Die Redakteure und Wissenschaftler von KATAPULT bauen aus den Statistiken und Studien der Sozialwissenschaften vereinfachte und detaillierte Grafiken. Sie tragen wissenschaftliche Diskurse zum aktuellen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen in die Bevölkerung.</p>
<p>Das erste KATAPULT-Heft erschien Anfang 2016 mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Damals waren sie zu dritt. Julius Gabele war der Vierte, als er 2017 als Onlinechef beim Greifswalder Start-Up einstieg. Heute werden vierteljährlich 150.000 Exemplare in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz verkauft, dazu Bücher, Poster und Kartenspiele. 34 Personen arbeiten aktuell beim Magazin und im Verlag und es kommen für die Online Zeitung noch ein paar hinzu.</p>
<p>Julius Gabele ist von der Idee und dem Konzept überzeugt und erzählt im Podcast „Man müsste mal …“ über Hintergründe, Umzüge, Auseinandersetzungen mit Tricksern und Kopieren und über die Pläne der Greifswalder.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-14f1e5501e2678be233d8301b42</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="56238534" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Katapult.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vergleich mit dem Garagen-Gründer Bill Gates gefällt Julius Gabele nicht. Und wenn der Vergleich auch hinkt: das Magazin KATAPULT aus Greifswald ist eine Idee und Gründung gegen den Trend. Es ist sehr erfolgreich und wird gerne mal plagiiert.</p>
<p>KATAPULT hat sich zum Ziel gesetzt, auch komplizierte Zusammenhänge der Politik und Wirtschaft durch Artikel, Karten und Grafiken auch für Leute ohne Vorwissen verständlich zu präsentieren. Die Redakteure und Wissenschaftler von KATAPULT bauen aus den Statistiken und Studien der Sozialwissenschaften vereinfachte und detaillierte Grafiken. Sie tragen wissenschaftliche Diskurse zum aktuellen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen in die Bevölkerung.</p>
<p>Das erste KATAPULT-Heft erschien Anfang 2016 mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Damals waren sie zu dritt. Julius Gabele war der Vierte, als er 2017 als Onlinechef beim Greifswalder Start-Up einstieg. Heute werden vierteljährlich 150.000 Exemplare in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz verkauft, dazu Bücher, Poster und Kartenspiele. 34 Personen arbeiten aktuell beim Magazin und im Verlag und es kommen für die Online Zeitung noch ein paar hinzu.</p>
<p>Julius Gabele ist von der Idee und dem Konzept überzeugt und erzählt im Podcast „Man müsste mal …“ über Hintergründe, Umzüge, Auseinandersetzungen mit Tricksern und Kopieren und über die Pläne der Greifswalder.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Julius Gabele vom Katapult Magazin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...gesellschaftliche Probleme einfach und verständlich darstellen und politische Debatten für alle zugänglich machen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Vergleich mit dem Garagen-Gründer Bill Gates gefällt Julius Gabele nicht. Und wenn der Vergleich auch hinkt: das Magazin KATAPULT aus Greifswald ist eine Idee und Gründung gegen den Trend. Es ist sehr erfolgreich und wird gerne mal plagiiert.

KATAPULT hat sich zum Ziel gesetzt, auch komplizierte Zusammenhänge der Politik und Wirtschaft durch Artikel, Karten und Grafiken auch für Leute ohne Vorwissen verständlich zu präsentieren. Die Redakteure und Wissenschaftler von KATAPULT bauen aus den Statistiken und Studien der Sozialwissenschaften vereinfachte und detaillierte Grafiken. Sie tragen wissenschaftliche Diskurse zum aktuellen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen in die Bevölkerung.

Das erste KATAPULT-Heft erschien Anfang 2016 mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Damals waren sie zu dritt. Julius Gabele war der Vierte, als er 2017 als Onlinechef beim Greifswalder Start-Up einstieg. Heute werden vierteljährlich 150.000 Exemplare in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz verkauft, dazu Bücher, Poster und Kartenspiele. 34 Personen arbeiten aktuell beim Magazin und im Verlag und es kommen für die Online Zeitung noch ein paar hinzu.

Julius Gabele ist von der Idee und dem Konzept überzeugt und erzählt im Podcast „Man müsste mal …“ über Hintergründe, Umzüge, Auseinandersetzungen mit Tricksern und Kopieren und über die Pläne der Greifswalder.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>22</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Neuhaus - Leben in die Stadt bringen</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal … ein bisschen mehr Leben in die Stadt bringen!</p>
<p>Der Schwerin-Wiederkommer ist seit gut vier Jahren erneut am Mecklenburgischen Staatstheater und steht dort aktuell als der „Kellner“ in „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre aus der Bühne. „Wir sind als Ensemble ein Teil der Stadtgemeinschaft und tragen auf verschiedene Weise zum Stadtleben bei.“</p>
<p>Was ist heute noch politisch? Die Frage hat er sich gestellt. Bei den letzten Wahlen zur Stadtvertretung hat er dann auf der Liste der „Grünen“ kandidiert. – Schwupps sitze ich in der Stadtvertretung.“, lacht Neuhaus, der inzwischen auch Mitglied bei „Bündnis 90 / Die Grünen“ geworden ist.</p>
<p>Neuhaus packt an. Er setzt sich ein für eine innenstadtnahe Badestelle, stellt eigene Anträge. Gemeinsam mit Thomas Jezerkowski und anderen Partnern will er aus dem Säulengebäude am Alten Markt wieder einen lebendigen Ort machen.</p>
<p>Als wir im Herbst 2020 den Podcast aufgezeichnet haben, gingen wir davon aus, dass sich die Türen des schönen und umgestalteten Säulengebäudes zu Ostern 2021 öffnen. Das wird nun wohl erst einmal nichts. Aber Neuhaus bleibt zuversichtlich.</p>
<p>Über seine Rückkehr nach Schwerin, die Erfahrungen aus dem Wahlkampf und sein Engagement in und für die Landeshauptstadt spricht Martin Neuhaus mit Andreas Lußky und Claus Oellerking im Podcast „Man müsste mal…“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a07def5ee248e6e514553a9055</guid>
      <author>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49106477" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Martin_Neuhaus.mp3"/>
      <dc:creator>Andreas Lußky und Claus Oellerking</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal … ein bisschen mehr Leben in die Stadt bringen!</p>
<p>Der Schwerin-Wiederkommer ist seit gut vier Jahren erneut am Mecklenburgischen Staatstheater und steht dort aktuell als der „Kellner“ in „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre aus der Bühne. „Wir sind als Ensemble ein Teil der Stadtgemeinschaft und tragen auf verschiedene Weise zum Stadtleben bei.“</p>
<p>Was ist heute noch politisch? Die Frage hat er sich gestellt. Bei den letzten Wahlen zur Stadtvertretung hat er dann auf der Liste der „Grünen“ kandidiert. – Schwupps sitze ich in der Stadtvertretung.“, lacht Neuhaus, der inzwischen auch Mitglied bei „Bündnis 90 / Die Grünen“ geworden ist.</p>
<p>Neuhaus packt an. Er setzt sich ein für eine innenstadtnahe Badestelle, stellt eigene Anträge. Gemeinsam mit Thomas Jezerkowski und anderen Partnern will er aus dem Säulengebäude am Alten Markt wieder einen lebendigen Ort machen.</p>
<p>Als wir im Herbst 2020 den Podcast aufgezeichnet haben, gingen wir davon aus, dass sich die Türen des schönen und umgestalteten Säulengebäudes zu Ostern 2021 öffnen. Das wird nun wohl erst einmal nichts. Aber Neuhaus bleibt zuversichtlich.</p>
<p>Über seine Rückkehr nach Schwerin, die Erfahrungen aus dem Wahlkampf und sein Engagement in und für die Landeshauptstadt spricht Martin Neuhaus mit Andreas Lußky und Claus Oellerking im Podcast „Man müsste mal…“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:06</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Martin Neuhaus - über Stadtpolitik und neue alte Markthallen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein bisschen mehr Leben in die Stadt bringen!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal … ein bisschen mehr Leben in die Stadt bringen!

Der Schwerin-Wiederkommer ist seit gut vier Jahren erneut am Mecklenburgischen Staatstheater und steht dort aktuell als der „Kellner“ in „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre aus der Bühne. „Wir sind als Ensemble ein Teil der Stadtgemeinschaft und tragen auf verschiedene Weise zum Stadtleben bei.“

Was ist heute noch politisch? Die Frage hat er sich gestellt. Bei den letzten Wahlen zur Stadtvertretung hat er dann auf der Liste der „Grünen“ kandidiert. – Schwupps sitze ich in der Stadtvertretung.“, lacht Neuhaus, der inzwischen auch Mitglied bei „Bündnis 90 / Die Grünen“ geworden ist.

Neuhaus packt an. Er setzt sich ein für eine innenstadtnahe Badestelle, stellt eigene Anträge. Gemeinsam mit Thomas Jezerkowski und anderen Partnern will er aus dem Säulengebäude am Alten Markt wieder einen lebendigen Ort machen.

Als wir im Herbst 2020 den Podcast aufgezeichnet haben, gingen wir davon aus, dass sich die Türen des schönen und umgestalteten Säulengebäudes zu Ostern 2021 öffnen. Das wird nun wohl erst einmal nichts. Aber Neuhaus bleibt zuversichtlich.

Über seine Rückkehr nach Schwerin, die Erfahrungen aus dem Wahlkampf und sein Engagement in und für die Landeshauptstadt spricht Martin Neuhaus mit Andreas Lußky und Claus Oellerking im Podcast „Man müsste mal…“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>20</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hanka Gatter - Freie Schule Güstrow</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Für
die Lehrerin Hanka Gatter fängt die Zukunft in der Schule an.
Sie hat sich nach dem Studium der Germanistik und Geschichte
entschieden, an einer „freien Schule“ zu unterrichten. <br>
</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Den
Stundenplan bestimmen nicht isoliert Mathematik, Geschichte oder
Geographie, sondern komplexe Themen, mit denen sich die Lerngruppen
auseinandersetzen. Da geht es Umweltfragen, das Leben in der
Gesellschaft oder auch um die Konflikte in der Welt oder den
Nationalsozialismus gestern und heute.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Differenzierte
Rückmeldungen zu ihrem Lernfortschritt sind für Schülerinnen und
Schüler ganz wichtig. Noten von 1 bis 6 werden dem nicht vollständig
gerecht.“, meint Hanka Gatter. Und so stehen die klassischen
Zensuren bei ihr  auf den Prüfstand.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Wie
es an ihrer Schule läuft, was ihr Freude macht und was Verdruss
verursacht, erzählt Hanka Gatter im Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2021 14:00:29 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/hanka-gatter-freie-schule-guestrow/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6044bd156ab99561716342</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51973492" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Freie_Schule_Hanka_Gatter.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Für
die Lehrerin Hanka Gatter fängt die Zukunft in der Schule an.
Sie hat sich nach dem Studium der Germanistik und Geschichte
entschieden, an einer „freien Schule“ zu unterrichten. <br>
</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Den
Stundenplan bestimmen nicht isoliert Mathematik, Geschichte oder
Geographie, sondern komplexe Themen, mit denen sich die Lerngruppen
auseinandersetzen. Da geht es Umweltfragen, das Leben in der
Gesellschaft oder auch um die Konflikte in der Welt oder den
Nationalsozialismus gestern und heute.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Differenzierte
Rückmeldungen zu ihrem Lernfortschritt sind für Schülerinnen und
Schüler ganz wichtig. Noten von 1 bis 6 werden dem nicht vollständig
gerecht.“, meint Hanka Gatter. Und so stehen die klassischen
Zensuren bei ihr  auf den Prüfstand.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Wie
es an ihrer Schule läuft, was ihr Freude macht und was Verdruss
verursacht, erzählt Hanka Gatter im Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:05</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Hanka Gatter - Freie Schule Güstrow</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...drüber nachdenken, ob Schule so sein muss, wie sie ist.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Für
die Lehrerin Hanka Gatter fängt die Zukunft in der Schule an.
Sie hat sich nach dem Studium der Germanistik und Geschichte
entschieden, an einer „freien Schule“ zu unterrichten. 




Den
Stundenplan bestimmen nicht isoliert Mathematik, Geschichte oder
Geographie, sondern komplexe Themen, mit denen sich die Lerngruppen
auseinandersetzen. Da geht es Umweltfragen, das Leben in der
Gesellschaft oder auch um die Konflikte in der Welt oder den
Nationalsozialismus gestern und heute.


„Differenzierte
Rückmeldungen zu ihrem Lernfortschritt sind für Schülerinnen und
Schüler ganz wichtig. Noten von 1 bis 6 werden dem nicht vollständig
gerecht.“, meint Hanka Gatter. Und so stehen die klassischen
Zensuren bei ihr  auf den Prüfstand.


Wie
es an ihrer Schule läuft, was ihr Freude macht und was Verdruss
verursacht, erzählt Hanka Gatter im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>19</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Heiner Möhring - Oikocredit - Geld nachhaltig anlegen</title>
      <description><![CDATA[<p>„Was passiert mit meinen Ersparnissen? Was machen die Banken damit?“, fragte sich Heiner Möhring schon vor vielen Jahren. „Ich möchte nicht, dass mit meinem Geld zum Beispiel „Rüstung“ finanziert wird. Ich möchte es nachhaltig und ökologisch anlegen.“</p>
<p>Seit 11 Jahren engagiere er sich im Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V. Von der Möglichkeit einer sinnvollen, unterstützenden und nachhaltigen Geldanlage hatte Heiner Möhring gleich nach der Wende zu seiner Zeit als Präses der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs gehört. Und als er dann später etwas Geld übrig hat, wollte er etwas Gutes damit machen und hat in Genossenschaftsanteilen der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit angelegt.</p>
<p>Schwerpunkte der Unterstützung sind Bereiche der Landwirtschaft, erneuerbare Energien und Fairer Handel. Wer nur sein Geld vermehren will, ist bei Oikocredit nicht unbedingt an der richtigen Stelle. Hier geht es um eine soziale, nachhaltige Geldanlage, um die Unterstützung von Menschen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/heiner-moehring-oikocredit-geld-nachhaltig-anlegen/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-60321915e6a69249004248</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54588488" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Oikocredit.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Was passiert mit meinen Ersparnissen? Was machen die Banken damit?“, fragte sich Heiner Möhring schon vor vielen Jahren. „Ich möchte nicht, dass mit meinem Geld zum Beispiel „Rüstung“ finanziert wird. Ich möchte es nachhaltig und ökologisch anlegen.“</p>
<p>Seit 11 Jahren engagiere er sich im Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V. Von der Möglichkeit einer sinnvollen, unterstützenden und nachhaltigen Geldanlage hatte Heiner Möhring gleich nach der Wende zu seiner Zeit als Präses der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs gehört. Und als er dann später etwas Geld übrig hat, wollte er etwas Gutes damit machen und hat in Genossenschaftsanteilen der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit angelegt.</p>
<p>Schwerpunkte der Unterstützung sind Bereiche der Landwirtschaft, erneuerbare Energien und Fairer Handel. Wer nur sein Geld vermehren will, ist bei Oikocredit nicht unbedingt an der richtigen Stelle. Hier geht es um eine soziale, nachhaltige Geldanlage, um die Unterstützung von Menschen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Heiner Möhring - Oikocredit - Geld nachhaltig anlegen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...überlegen, wo man sein Geld anlegt, damit es bei Menschen ankommt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>„Was passiert mit meinen Ersparnissen? Was machen die Banken damit?“, fragte sich Heiner Möhring schon vor vielen Jahren. „Ich möchte nicht, dass mit meinem Geld zum Beispiel „Rüstung“ finanziert wird. Ich möchte es nachhaltig und ökologisch anlegen.“

Seit 11 Jahren engagiere er sich im Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e.V. Von der Möglichkeit einer sinnvollen, unterstützenden und nachhaltigen Geldanlage hatte Heiner Möhring gleich nach der Wende zu seiner Zeit als Präses der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs gehört. Und als er dann später etwas Geld übrig hat, wollte er etwas Gutes damit machen und hat in Genossenschaftsanteilen der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit angelegt.

Schwerpunkte der Unterstützung sind Bereiche der Landwirtschaft, erneuerbare Energien und Fairer Handel. Wer nur sein Geld vermehren will, ist bei Oikocredit nicht unbedingt an der richtigen Stelle. Hier geht es um eine soziale, nachhaltige Geldanlage, um die Unterstützung von Menschen.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>19</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Björn Stephan und sein Buch &amp;quot;Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p class="western" style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 115%">
An den Großen Dreesch in Schwerin habe Björn Stephan beim Schreiben nicht
gedacht, auch wenn er als Kind dort gewohnt hat, wie auch in Lankow und
Krebsförden. Sei Debutroman "Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau" könnte eigentlich in jeder
ostdeutschen Stadt, in jedem Neubauviertel spielen. Vielleicht auch
in einer westdeutschen Platte oder sogar in den Banlieues von
Paris, sagt der frischgebackene Buchautor und räumt ein, dass dies besonders
für die persönlichen Geschichten der Hauptfiguren im Buch gilt. 
</p>
<div><br>
</div>
<div>Björn Stephan, geboren in Schkeuditz, aufgewachsen in
der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, lebt heute in
München und besucht regelmäßig seine Familie in Schwerin. Seine
Reportagen und Texte wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit
dem Deutschen Sozialpreis, dem Axel-Springer-Preis und dem
Reporterpreis. <br>
</div>
<div><br>
</div>
<div>Wie es ist zu sagen, man müsste mal Geschichten, die 1994 in einer Plattenbausiedlung spielen könnten aufschreiben und veröffentlichen und wie sich das von seiner sonstigen Arbeit unterscheidet, darüber haben wir mit Björn Stephan gesprochen.<br>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 14:00:19 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/bjoern-stephan-und-sein-buch-nur-vom-weltraum-aus-ist-die-erde-blau/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-601fc267b5ed0881958192</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54827379" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Bjoern_Stephan_Roman.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="western" style="margin-top: 0.42cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 115%">
An den Großen Dreesch in Schwerin habe Björn Stephan beim Schreiben nicht
gedacht, auch wenn er als Kind dort gewohnt hat, wie auch in Lankow und
Krebsförden. Sei Debutroman "Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau" könnte eigentlich in jeder
ostdeutschen Stadt, in jedem Neubauviertel spielen. Vielleicht auch
in einer westdeutschen Platte oder sogar in den Banlieues von
Paris, sagt der frischgebackene Buchautor und räumt ein, dass dies besonders
für die persönlichen Geschichten der Hauptfiguren im Buch gilt. 
</p>
<div><br>
</div>
<div>Björn Stephan, geboren in Schkeuditz, aufgewachsen in
der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, lebt heute in
München und besucht regelmäßig seine Familie in Schwerin. Seine
Reportagen und Texte wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit
dem Deutschen Sozialpreis, dem Axel-Springer-Preis und dem
Reporterpreis. <br>
</div>
<div><br>
</div>
<div>Wie es ist zu sagen, man müsste mal Geschichten, die 1994 in einer Plattenbausiedlung spielen könnten aufschreiben und veröffentlichen und wie sich das von seiner sonstigen Arbeit unterscheidet, darüber haben wir mit Björn Stephan gesprochen.<br>
</div>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:04</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975587/f/Cover_3000x3000_neu(1).jpg"/>
      <itunes:title>Björn Stephan und sein Buch &amp;quot;Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...einen Roman schreiben der im Plattenbau spielt</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
An den Großen Dreesch in Schwerin habe Björn Stephan beim Schreiben nicht
gedacht, auch wenn er als Kind dort gewohnt hat, wie auch in Lankow und
Krebsförden. Sei Debutroman "Nur vom Weltraum aus ist die Erde blau" könnte eigentlich in jeder
ostdeutschen Stadt, in jedem Neubauviertel spielen. Vielleicht auch
in einer westdeutschen Platte oder sogar in den Banlieues von
Paris, sagt der frischgebackene Buchautor und räumt ein, dass dies besonders
für die persönlichen Geschichten der Hauptfiguren im Buch gilt. 






Björn Stephan, geboren in Schkeuditz, aufgewachsen in
der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, lebt heute in
München und besucht regelmäßig seine Familie in Schwerin. Seine
Reportagen und Texte wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit
dem Deutschen Sozialpreis, dem Axel-Springer-Preis und dem
Reporterpreis. 







Wie es ist zu sagen, man müsste mal Geschichten, die 1994 in einer Plattenbausiedlung spielen könnten aufschreiben und veröffentlichen und wie sich das von seiner sonstigen Arbeit unterscheidet, darüber haben wir mit Björn Stephan gesprochen.



</itunes:summary>
      <itunes:episode>18</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975587/f/Cover_3000x3000_neu(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="12501" height="12465"/>
    </item>
    <item>
      <title>Fofftein moken - ein kurzer Rückblick auf 15 Folgen</title>
      <description><![CDATA[<p>„Fofftein!“ rief mein Großvater immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. </p>
<p>Auch wir legen heute mal Pause ein und blicken zurück auf 15 Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, sprechen mit Menschen aus der Region, mit Leuten die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner kommen aus Kleingärten, aus Kultur und Kommerz und wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin oder der weiten Welt.</p>
<p>Im Zeitraffer werfen wir einen Blick auf 15 Beiträge, die seit dem Sommer 2020 online gegangen sind. Gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter?</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/fofftein-moken-ein-kurzer-rueckblick-auf-15-folgen/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-600c5d40e195b384629039</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="58417175" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_15_Folgen_Rueckblick.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Fofftein!“ rief mein Großvater immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. </p>
<p>Auch wir legen heute mal Pause ein und blicken zurück auf 15 Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, sprechen mit Menschen aus der Region, mit Leuten die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner kommen aus Kleingärten, aus Kultur und Kommerz und wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin oder der weiten Welt.</p>
<p>Im Zeitraffer werfen wir einen Blick auf 15 Beiträge, die seit dem Sommer 2020 online gegangen sind. Gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:34</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg"/>
      <itunes:title>Ein kurzer Rückblick auf 15 Folgen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...fofftein moken</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>„Fofftein!“ rief mein Großvater immer dann, wenn für ihn eine Pause anstand. 

Auch wir legen heute mal Pause ein und blicken zurück auf 15 Folgen des Podcast „Man müsste mal“. Wir, Andreas Lußky und Claus Oellerking, sprechen mit Menschen aus der Region, mit Leuten die zupacken und loslegen, wenn ihnen der Gedanke „man müsste mal“ kommt und sie sicher sind, dass sie etwas Gutes tun. 

Unsere Gesprächspartner kommen aus Kleingärten, aus Kultur und Kommerz und wollen alle die Welt ein bisschen besser machen. Hier in Schwerin oder der weiten Welt.

Im Zeitraffer werfen wir einen Blick auf 15 Beiträge, die seit dem Sommer 2020 online gegangen sind. Gibt es die Akteure und ihre Vorhaben noch? Was ist seither passiert? Wie geht es dort weiter?</itunes:summary>
      <itunes:episode>17</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975592/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Rahaf Tabboush und Asem Alsayjare von Miteinander - Ma&amp;#039;an Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
5 Jahre in Schwerin: Rahaf Tabboush liebt Rindrouladen und Asem
Alsayare Spargel und Rote Grütze. Die zwei kommen aus Syrien und
sind im Vorstand von Miteinander-Ma’an e.V.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Man müsste mal, wenn man in
Schwerin neu ist, mit anderen etwas gemeinsam machen, ein gemeinsames
Ziel haben und daran arbeiten.“, sagen Rahaf Tabboush und Asem
Alsayare vom Schweriner Verein „Miteinander – Ma’an e.V. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Ma’an“ ist das arabische Wort
für Miteinander. Der Verein wurde 2016 gegründet. Damals war die
Idee, mit einigen Syrern und der Flüchtlingshilfe Schwerin etwas auf
die Beine zu stellen, bei dem es um das Miteinandermachen geht. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Integration geht nicht von alleine,
das geht nur gemeinsam. Deutsche, Syrer, Iraner, Türken und andere
engagieren sich mehr oder wenige intensiv im Verein. Er ist offen für
weitere Nationen.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Beispiele für gemeinsame Projekte
sind eine Veranstaltung, bei der Menschen in 23 Sprachen aus Büchern
vorlesen. Ein anderes war die Gründung der „arabischen
sonntags:Schule!“, in der Kinder aus arabischsprechenden Familien
ihre Muttersprache lernen. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Auch Schwimmunterricht für Kinder
organisiert der Verein Miteinander – Ma‘an – gemeinsam mit der
Wasserrettung des ASB seit 2016. Inzwischen haben mehr als 130 Kinder
und auch Erwachsene schwimmen gelernt. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Über ihr Engagement im Verein
Miteinander – Ma’an e.V., die kommenden Aktivitäten und die fünf
Jahre, die sie nun in Schwerin leben in Schwerin sprechen Rahaf
Tabboush und Asem Alsayjare mit Andreas Lußky und Claus Oellerking
im Podcast <span style="background: transparent">„Man müsste mal
…“</span></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Jan 2021 18:05:36 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/rahaf-tabboush-und-asem-alsayjare-von-miteinander-ma-an-schwerin/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5ffb33e064d9c882193918</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53496947" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Miteinander_Maan.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
5 Jahre in Schwerin: Rahaf Tabboush liebt Rindrouladen und Asem
Alsayare Spargel und Rote Grütze. Die zwei kommen aus Syrien und
sind im Vorstand von Miteinander-Ma’an e.V.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Man müsste mal, wenn man in
Schwerin neu ist, mit anderen etwas gemeinsam machen, ein gemeinsames
Ziel haben und daran arbeiten.“, sagen Rahaf Tabboush und Asem
Alsayare vom Schweriner Verein „Miteinander – Ma’an e.V. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Ma’an“ ist das arabische Wort
für Miteinander. Der Verein wurde 2016 gegründet. Damals war die
Idee, mit einigen Syrern und der Flüchtlingshilfe Schwerin etwas auf
die Beine zu stellen, bei dem es um das Miteinandermachen geht. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Integration geht nicht von alleine,
das geht nur gemeinsam. Deutsche, Syrer, Iraner, Türken und andere
engagieren sich mehr oder wenige intensiv im Verein. Er ist offen für
weitere Nationen.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Beispiele für gemeinsame Projekte
sind eine Veranstaltung, bei der Menschen in 23 Sprachen aus Büchern
vorlesen. Ein anderes war die Gründung der „arabischen
sonntags:Schule!“, in der Kinder aus arabischsprechenden Familien
ihre Muttersprache lernen. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Auch Schwimmunterricht für Kinder
organisiert der Verein Miteinander – Ma‘an – gemeinsam mit der
Wasserrettung des ASB seit 2016. Inzwischen haben mehr als 130 Kinder
und auch Erwachsene schwimmen gelernt. 
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Über ihr Engagement im Verein
Miteinander – Ma’an e.V., die kommenden Aktivitäten und die fünf
Jahre, die sie nun in Schwerin leben in Schwerin sprechen Rahaf
Tabboush und Asem Alsayjare mit Andreas Lußky und Claus Oellerking
im Podcast <span style="background: transparent">„Man müsste mal
…“</span></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:09</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975590/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(2).jpg"/>
      <itunes:title>Rahaf Tabboush und Asem Alsayjare von Miteinander - Ma&amp;#039;an Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…wenn man in Schwerin neu ist, mit anderen etwas gemeinsam machen, ein gemeinsames Ziel haben und daran arbeiten.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
5 Jahre in Schwerin: Rahaf Tabboush liebt Rindrouladen und Asem
Alsayare Spargel und Rote Grütze. Die zwei kommen aus Syrien und
sind im Vorstand von Miteinander-Ma’an e.V.


„Man müsste mal, wenn man in
Schwerin neu ist, mit anderen etwas gemeinsam machen, ein gemeinsames
Ziel haben und daran arbeiten.“, sagen Rahaf Tabboush und Asem
Alsayare vom Schweriner Verein „Miteinander – Ma’an e.V. 



„Ma’an“ ist das arabische Wort
für Miteinander. Der Verein wurde 2016 gegründet. Damals war die
Idee, mit einigen Syrern und der Flüchtlingshilfe Schwerin etwas auf
die Beine zu stellen, bei dem es um das Miteinandermachen geht. 



Integration geht nicht von alleine,
das geht nur gemeinsam. Deutsche, Syrer, Iraner, Türken und andere
engagieren sich mehr oder wenige intensiv im Verein. Er ist offen für
weitere Nationen.


Beispiele für gemeinsame Projekte
sind eine Veranstaltung, bei der Menschen in 23 Sprachen aus Büchern
vorlesen. Ein anderes war die Gründung der „arabischen
sonntags:Schule!“, in der Kinder aus arabischsprechenden Familien
ihre Muttersprache lernen. 



Auch Schwimmunterricht für Kinder
organisiert der Verein Miteinander – Ma‘an – gemeinsam mit der
Wasserrettung des ASB seit 2016. Inzwischen haben mehr als 130 Kinder
und auch Erwachsene schwimmen gelernt. 



Über ihr Engagement im Verein
Miteinander – Ma’an e.V., die kommenden Aktivitäten und die fünf
Jahre, die sie nun in Schwerin leben in Schwerin sprechen Rahaf
Tabboush und Asem Alsayjare mit Andreas Lußky und Claus Oellerking
im Podcast „Man müsste mal
…“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>16</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975590/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(2).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Madleen Kröner - Radentscheid Schwerin</title>
      <description><![CDATA[

<p>Gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen hat Madleen Kröner den Schweriner
„Radentscheid“ ins Leben gerufen. Diese Bewegung für bessern Alltagsradverkehr
gibt es in mehr als 30 Städten bundesweit.</p>


<p>Der Radentscheid Schwerin ist ein Bürgerbegehren für gute und sichere
Radwege in Schwerin. Nach der Prüfung der formalen Zulässigkeit durch die Stadt
Schwerin hat am 14. September 2020 die Unterschriftensammlung begonnen.
Benötigt werden 4.000 Unterschriften von Schweriner Bürger*innen. Kommen die
zusammen, muss sich die Stadtvertretungen mit den fünf Zielen des
Bürgerbegehens befassen:</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sichere, breite und komfortable
Radwege</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtweites und engmaschiges
Radverkehrsnetz</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreuzungen und Einmündungen sicher
gestalten</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrradstellplätze umfassend ausbauen</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verkehrswende konsequent und
transparent fördern</p>


<p>Was bisher erreicht wurde, erzählt Madleen Kröner im Podcast „Man müsste mal
…“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Dec 2020 14:00:17 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/madleen-kroener-radentscheid-schwerin/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5fe869b9a5a86597177941</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53143997" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Radentscheid.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[

<p>Gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen hat Madleen Kröner den Schweriner
„Radentscheid“ ins Leben gerufen. Diese Bewegung für bessern Alltagsradverkehr
gibt es in mehr als 30 Städten bundesweit.</p>


<p>Der Radentscheid Schwerin ist ein Bürgerbegehren für gute und sichere
Radwege in Schwerin. Nach der Prüfung der formalen Zulässigkeit durch die Stadt
Schwerin hat am 14. September 2020 die Unterschriftensammlung begonnen.
Benötigt werden 4.000 Unterschriften von Schweriner Bürger*innen. Kommen die
zusammen, muss sich die Stadtvertretungen mit den fünf Zielen des
Bürgerbegehens befassen:</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sichere, breite und komfortable
Radwege</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtweites und engmaschiges
Radverkehrsnetz</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreuzungen und Einmündungen sicher
gestalten</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fahrradstellplätze umfassend ausbauen</p>


<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verkehrswende konsequent und
transparent fördern</p>


<p>Was bisher erreicht wurde, erzählt Madleen Kröner im Podcast „Man müsste mal
…“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:54</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975587/f/Cover_3000x3000_neu(1).jpg"/>
      <itunes:title>Madleen Kröner - Radentscheid Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...etwas für ein lebenswerteres Schwerin tun</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>

Gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen hat Madleen Kröner den Schweriner
„Radentscheid“ ins Leben gerufen. Diese Bewegung für bessern Alltagsradverkehr
gibt es in mehr als 30 Städten bundesweit.



Der Radentscheid Schwerin ist ein Bürgerbegehren für gute und sichere
Radwege in Schwerin. Nach der Prüfung der formalen Zulässigkeit durch die Stadt
Schwerin hat am 14. September 2020 die Unterschriftensammlung begonnen.
Benötigt werden 4.000 Unterschriften von Schweriner Bürger*innen. Kommen die
zusammen, muss sich die Stadtvertretungen mit den fünf Zielen des
Bürgerbegehens befassen:



·       Sichere, breite und komfortable
Radwege



·       Stadtweites und engmaschiges
Radverkehrsnetz



·       Kreuzungen und Einmündungen sicher
gestalten



·       Fahrradstellplätze umfassend ausbauen



·       Verkehrswende konsequent und
transparent fördern



Was bisher erreicht wurde, erzählt Madleen Kröner im Podcast „Man müsste mal
…“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>15</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975587/f/Cover_3000x3000_neu(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="12501" height="12465"/>
    </item>
    <item>
      <title>Sylvia Hoellger - Freundeskreis der Stadtbibliothek Schwerin e. V.</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Man
müsste mal … das Lesen fördern</font></font></p>


<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Das
Lesen fördern, das ist Sylvia Hoellger und ihren Mitstreiter/innen
vom Freundeskreis der Schweriner Stadtbibliothek e.V. ein echtes
Anliegen. Seit 2012 unterstützt der Förderverein die öffentliche
Bibliothek der Landeshauptstadt bei ihrer Arbeit.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Das
Lese-Zauberland für die Kleinen, der mobile Medienbote, der 
virtuelle Adventskalender in der Vorweihnachtszeit, ein Fahrradkino,
Bücherflohmärkte und einiges mehr stehen auf der langen Liste der
Aktivitäten der ehrenamtlichen Helfer/innen.</font></font></p>


<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Warum
sie sich engagiert und was bisher erreicht wurde, erzählt Sylvia
Hoellger im Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Dec 2020 13:27:31 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/sylvia-hoellger-freundeskreis-der-stadtbibliothek-schwerin-e-v/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5fd605aaa7d12035140751</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51867533" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Freundeskreis_der_Stadtbibliothek.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky und Claus Oellerking)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">
<font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Man
müsste mal … das Lesen fördern</font></font></p>


<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Das
Lesen fördern, das ist Sylvia Hoellger und ihren Mitstreiter/innen
vom Freundeskreis der Schweriner Stadtbibliothek e.V. ein echtes
Anliegen. Seit 2012 unterstützt der Förderverein die öffentliche
Bibliothek der Landeshauptstadt bei ihrer Arbeit.</font></font></p>

<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Das
Lese-Zauberland für die Kleinen, der mobile Medienbote, der 
virtuelle Adventskalender in der Vorweihnachtszeit, ein Fahrradkino,
Bücherflohmärkte und einiges mehr stehen auf der langen Liste der
Aktivitäten der ehrenamtlichen Helfer/innen.</font></font></p>


<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font face="Arial, serif"><font style="font-size: 12pt" size="3">Warum
sie sich engagiert und was bisher erreicht wurde, erzählt Sylvia
Hoellger im Podcast „Man müsste mal …“</font></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:01</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg"/>
      <itunes:title>Sylvia Hoellger - Freundeskreis der Stadtbibliothek Schwerin e. V.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...das Lesen fördern</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Man
müsste mal … das Lesen fördern



Das
Lesen fördern, das ist Sylvia Hoellger und ihren Mitstreiter/innen
vom Freundeskreis der Schweriner Stadtbibliothek e.V. ein echtes
Anliegen. Seit 2012 unterstützt der Förderverein die öffentliche
Bibliothek der Landeshauptstadt bei ihrer Arbeit.


Das
Lese-Zauberland für die Kleinen, der mobile Medienbote, der 
virtuelle Adventskalender in der Vorweihnachtszeit, ein Fahrradkino,
Bücherflohmärkte und einiges mehr stehen auf der langen Liste der
Aktivitäten der ehrenamtlichen Helfer/innen.



Warum
sie sich engagiert und was bisher erreicht wurde, erzählt Sylvia
Hoellger im Podcast „Man müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975589/f/Cover_Allgemein_Quadrat_2000(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Uta Schellenberg und Niklas Jordan - hier und jetzt helfen</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Nicht alle Kinder in Schwerin
haben das Glück, von ihren Familien ein Weihnachtsgeschenk zu
bekommen. Wir möchten, dass sie nicht den Glauben an den
Weihnachtszauber verlieren.“, sagen Uta Schellenberg und Niklas
Jordan von MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH
in Schwerin.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Etwa 100 Kinder und Jugendliche
leben in Einrichtungen der SOZIUS Pflege und Betreuungsdienste
Schwerin. Die Betreuerinnen und Betreuer bemühen sich, den Kindern
ein schönes Zuhause zu schaffen. Und da gehören eine stimmungsvolle
Weihnachtsfeier und ein paar Geschenke für die Kinder einfach dazu.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Auch für ungefähr 100 krebskranke
Kinder werden in Kooperation mit der Kinderkrebshilfe
Westmecklenburg, dem Förderverein der Schweriner Kinderklinik und
des Kinderzentrums Mecklenburg e.V., Weihnachtswünsche erfüllt. Und
Kinder aus der „Tiergestützten Tagesgruppe“ der ANKER
Sozialarbeit Gemeinnützige GmbH bekommen auch Geschenke.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Die Geschenke für die Kinder und
Jugendlichen spendieren Schwerinerinnen und Schweriner. Sie packen
passende Dinge für die unterschiedlichen Altersgruppen und geben
diese bei Annahmestellen im Stadtgebiet ab. Die „Mandarinen“
kümmern uns darum, dass die Pakete abgeholt, kontrolliert und in die
richtigen Hände gegeben werden.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Wer etwas verschenken möchte,
registriert sich auf unserer Internetseite
(<font color="#0000ff"><u><a href="http://www.hier-und-jetzt-helfen.de/">http://www.hier-und-jetzt-helfen.de/</a></u></font>).
Dort gibt es auch Hinweise, welche Dinge für welche Altersgruppen
passen und welche Sachen lieber nicht in die Pakete sollte.“, sagt
Uta Schellenberg.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm"><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 14:00:47 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/uta-schellenberg-und-niklas-jordan-hier-und-jetzt-helfen/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5fc39b7fd5025775266115</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49720358" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_hier_und_jetzt.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Nicht alle Kinder in Schwerin
haben das Glück, von ihren Familien ein Weihnachtsgeschenk zu
bekommen. Wir möchten, dass sie nicht den Glauben an den
Weihnachtszauber verlieren.“, sagen Uta Schellenberg und Niklas
Jordan von MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH
in Schwerin.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Etwa 100 Kinder und Jugendliche
leben in Einrichtungen der SOZIUS Pflege und Betreuungsdienste
Schwerin. Die Betreuerinnen und Betreuer bemühen sich, den Kindern
ein schönes Zuhause zu schaffen. Und da gehören eine stimmungsvolle
Weihnachtsfeier und ein paar Geschenke für die Kinder einfach dazu.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Auch für ungefähr 100 krebskranke
Kinder werden in Kooperation mit der Kinderkrebshilfe
Westmecklenburg, dem Förderverein der Schweriner Kinderklinik und
des Kinderzentrums Mecklenburg e.V., Weihnachtswünsche erfüllt. Und
Kinder aus der „Tiergestützten Tagesgruppe“ der ANKER
Sozialarbeit Gemeinnützige GmbH bekommen auch Geschenke.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Die Geschenke für die Kinder und
Jugendlichen spendieren Schwerinerinnen und Schweriner. Sie packen
passende Dinge für die unterschiedlichen Altersgruppen und geben
diese bei Annahmestellen im Stadtgebiet ab. Die „Mandarinen“
kümmern uns darum, dass die Pakete abgeholt, kontrolliert und in die
richtigen Hände gegeben werden.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Wer etwas verschenken möchte,
registriert sich auf unserer Internetseite
(<font color="#0000ff"><u><a href="http://www.hier-und-jetzt-helfen.de/">http://www.hier-und-jetzt-helfen.de/</a></u></font>).
Dort gibt es auch Hinweise, welche Dinge für welche Altersgruppen
passen und welche Sachen lieber nicht in die Pakete sollte.“, sagt
Uta Schellenberg.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm"><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:31</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975588/f/Cover_3000x3000_neu.jpg"/>
      <itunes:title>Uta Schellenberg und Niklas Jordan - hier und jetzt helfen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...den Kindern helfen, denen es nicht so gut geht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>„Nicht alle Kinder in Schwerin
haben das Glück, von ihren Familien ein Weihnachtsgeschenk zu
bekommen. Wir möchten, dass sie nicht den Glauben an den
Weihnachtszauber verlieren.“, sagen Uta Schellenberg und Niklas
Jordan von MANDARIN MEDIEN Gesellschaft für digitale Lösungen mbH
in Schwerin.


Etwa 100 Kinder und Jugendliche
leben in Einrichtungen der SOZIUS Pflege und Betreuungsdienste
Schwerin. Die Betreuerinnen und Betreuer bemühen sich, den Kindern
ein schönes Zuhause zu schaffen. Und da gehören eine stimmungsvolle
Weihnachtsfeier und ein paar Geschenke für die Kinder einfach dazu.


Auch für ungefähr 100 krebskranke
Kinder werden in Kooperation mit der Kinderkrebshilfe
Westmecklenburg, dem Förderverein der Schweriner Kinderklinik und
des Kinderzentrums Mecklenburg e.V., Weihnachtswünsche erfüllt. Und
Kinder aus der „Tiergestützten Tagesgruppe“ der ANKER
Sozialarbeit Gemeinnützige GmbH bekommen auch Geschenke.


Die Geschenke für die Kinder und
Jugendlichen spendieren Schwerinerinnen und Schweriner. Sie packen
passende Dinge für die unterschiedlichen Altersgruppen und geben
diese bei Annahmestellen im Stadtgebiet ab. Die „Mandarinen“
kümmern uns darum, dass die Pakete abgeholt, kontrolliert und in die
richtigen Hände gegeben werden.



„Wer etwas verschenken möchte,
registriert sich auf unserer Internetseite
(http://www.hier-und-jetzt-helfen.de/).
Dort gibt es auch Hinweise, welche Dinge für welche Altersgruppen
passen und welche Sachen lieber nicht in die Pakete sollte.“, sagt
Uta Schellenberg.







</itunes:summary>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975588/f/Cover_3000x3000_neu.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="12501" height="12465"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hanne Luhdo - der Plattenpark</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Hanne Luhdo</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Die Platte lebt: „Plattenpark“
im Mueßer Holz</p>
Man müsste mal …
<p style="margin-bottom: 0.35cm">… auf dem Dreesch einen
interessanten Ort schaffen, wo sich die Leute treffen, wo die Platte
bunt ist, wo immer wieder Neues entsteht – aus Müll – einfach
ein Ort wo die Leute gern hinkommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Das Image der Platte zu
verbessern - aber wie? Im Urlaub auf Rügen stöberte Hanne Luhdo durch
ein Mais-Labyrinth hatte die Idee: statt Mais
ein Plattenlabyrinth! – Und so die ländliche Atmosphäre in die
Stadt holen. <br>
</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Das Image ist des Stadtteils ist geprägt von alten Plattenbauten, in
denen keiner mehr wohnen wollte, die zu DDR-Zeiten heiß begehrt
waren, von Arbeitslosigkeit und von Flüchtlingen und anderen
Menschen, die in die Platte geschickt wurden, weil es dort billigen
Wohnraum gibt. So hat sich im Laufe der Jahre die Zusammensetzung der
Bewohner dort verändert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
„Den Blick auf diesen Teil der Stadt zu lenken und zu zeigen, da
ist es nicht nur grau, sondern bunt, es ist nah zum Wald und nah zum
Wasser wie nirgendwo sonst in Schwerin.“,
beschreibt Hanne Ludho ihre Passion für den Dreesch, auf dem sie
sich auch in ihrem Ruhestand ehrenamtlich engagiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Inzwischen stehen dort 14 Platten.
Aus Müll wird Kunst und eine Verbindung zur Natur. Zwei Platten sind
auf der einen Seite mit einem Regenbogen und auf der anderen Seite
mit einem Märchenbild bemalt. Überall stehen gestaltete Bänke zum Sitzen. <br>
</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Über die Erfahrungen und die Arbeit im „Plattenpark“ spricht
Hanne Luhdo von die „Platte lebt e.V.“ mit Andreas Lußky und
Claus Oellerking im Podcast „Man müsste mal …“</p>



<p style="margin-bottom: 0.35cm"><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2020 14:00:09 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/hanne-luhdo-der-plattenpark/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5fb01331ad5cd850836302</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51447455" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Plattenpark.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Hanne Luhdo</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Die Platte lebt: „Plattenpark“
im Mueßer Holz</p>
Man müsste mal …
<p style="margin-bottom: 0.35cm">… auf dem Dreesch einen
interessanten Ort schaffen, wo sich die Leute treffen, wo die Platte
bunt ist, wo immer wieder Neues entsteht – aus Müll – einfach
ein Ort wo die Leute gern hinkommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Das Image der Platte zu
verbessern - aber wie? Im Urlaub auf Rügen stöberte Hanne Luhdo durch
ein Mais-Labyrinth hatte die Idee: statt Mais
ein Plattenlabyrinth! – Und so die ländliche Atmosphäre in die
Stadt holen. <br>
</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Das Image ist des Stadtteils ist geprägt von alten Plattenbauten, in
denen keiner mehr wohnen wollte, die zu DDR-Zeiten heiß begehrt
waren, von Arbeitslosigkeit und von Flüchtlingen und anderen
Menschen, die in die Platte geschickt wurden, weil es dort billigen
Wohnraum gibt. So hat sich im Laufe der Jahre die Zusammensetzung der
Bewohner dort verändert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
„Den Blick auf diesen Teil der Stadt zu lenken und zu zeigen, da
ist es nicht nur grau, sondern bunt, es ist nah zum Wald und nah zum
Wasser wie nirgendwo sonst in Schwerin.“,
beschreibt Hanne Ludho ihre Passion für den Dreesch, auf dem sie
sich auch in ihrem Ruhestand ehrenamtlich engagiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Inzwischen stehen dort 14 Platten.
Aus Müll wird Kunst und eine Verbindung zur Natur. Zwei Platten sind
auf der einen Seite mit einem Regenbogen und auf der anderen Seite
mit einem Märchenbild bemalt. Überall stehen gestaltete Bänke zum Sitzen. <br>
</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Über die Erfahrungen und die Arbeit im „Plattenpark“ spricht
Hanne Luhdo von die „Platte lebt e.V.“ mit Andreas Lußky und
Claus Oellerking im Podcast „Man müsste mal …“</p>



<p style="margin-bottom: 0.35cm"><br>
</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:43</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975588/f/Cover_3000x3000_neu.jpg"/>
      <itunes:title>Hanne Luhdo - der Plattenpark</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...in der Platte einen interessanten Ort schaffen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Hanne Luhdo


Die Platte lebt: „Plattenpark“
im Mueßer Holz

Man müsste mal …
… auf dem Dreesch einen
interessanten Ort schaffen, wo sich die Leute treffen, wo die Platte
bunt ist, wo immer wieder Neues entsteht – aus Müll – einfach
ein Ort wo die Leute gern hinkommen.


Das Image der Platte zu
verbessern - aber wie? Im Urlaub auf Rügen stöberte Hanne Luhdo durch
ein Mais-Labyrinth hatte die Idee: statt Mais
ein Plattenlabyrinth! – Und so die ländliche Atmosphäre in die
Stadt holen. 




Das Image ist des Stadtteils ist geprägt von alten Plattenbauten, in
denen keiner mehr wohnen wollte, die zu DDR-Zeiten heiß begehrt
waren, von Arbeitslosigkeit und von Flüchtlingen und anderen
Menschen, die in die Platte geschickt wurden, weil es dort billigen
Wohnraum gibt. So hat sich im Laufe der Jahre die Zusammensetzung der
Bewohner dort verändert.


„Den Blick auf diesen Teil der Stadt zu lenken und zu zeigen, da
ist es nicht nur grau, sondern bunt, es ist nah zum Wald und nah zum
Wasser wie nirgendwo sonst in Schwerin.“,
beschreibt Hanne Ludho ihre Passion für den Dreesch, auf dem sie
sich auch in ihrem Ruhestand ehrenamtlich engagiert.


Inzwischen stehen dort 14 Platten.
Aus Müll wird Kunst und eine Verbindung zur Natur. Zwei Platten sind
auf der einen Seite mit einem Regenbogen und auf der anderen Seite
mit einem Märchenbild bemalt. Überall stehen gestaltete Bänke zum Sitzen. 




Über die Erfahrungen und die Arbeit im „Plattenpark“ spricht
Hanne Luhdo von die „Platte lebt e.V.“ mit Andreas Lußky und
Claus Oellerking im Podcast „Man müsste mal …“








</itunes:summary>
      <itunes:episode>12</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975588/f/Cover_3000x3000_neu.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="12501" height="12465"/>
    </item>
    <item>
      <title>Thomas Krense - Lions Club Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<span lang="en-US">Thomas Krense, Präsident LIONS Club Schwerin</span></p>



<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Ich hatte eine sehr gute
berufliche Zeit, einen guten Start bei der Polizei in Greifswald. Und
bei allem, was privat und beruflich gut lief, und dem Glück, was ich
hatte, kam ich an einen Punkt, da wurde es wichtig für mich, etwas
zurückzugeben. Am Anfang war dies im Bereich Sport, auch als
Übungsleiter.“, erzählt Thomas Krense. Später engagiert sich er
sich in der Region Greifswald zum Beispiel für Opfer von Straftaten.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Der ehemalige Polizeiseelsorger
Andreas Schorlemmer, auch ein LION, gewinnt Thomas Krense für die
Mitwirkung bei den LIONS in Greifswald. Seit 2004 ist er LION und bringt sich
in das Club-Leben ein.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Die Devise der LIONS lautet „We
serve“ – „Wir dienen“ der Gesellschaft. Dies ist der
Kerngedanke der LIONS-Idee seit der Gründung 1917. Dieser
Zusammenschluss freier Bürger, wie sie sich damals nannten, die
gemeinsam in freundschaftlicher Verbundenheit in ihrem Umfeld und
darüber hinaus etwas Gutes tun wollten, ist heute eine Gemeinschaft
mit 46.000 Clubs und rund 1,4 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern
also allen Ecken der Welt.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Mittlerweile lebt Thomas Krense in
Schwerin. Seit Sommer 2020 ist er Präsident des Schweriner LIONS
Clubs. Auch 2020 gehen die Schweriner LIONS
zum Spenden sammeln wieder mit ihrem bewährten Adventskalender an
den Start. Das Ziel für diese Aktivitäten steht bereits fest: es
heißt JIM</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Aus den Erlösen der 4000 LIONS Club
Adventskalender 2020 soll ein neues „JIM“, ein JUGEND
INTEGRATIONSMOBIL angeschafft werden. <br>
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Wie man Mitglied wird, aus welchen
Kreisen die Mitglieder kommen, was sie tun, wie die Clubabende
gestaltet werden und was ein Pfandbriefkasten ist, darüber spricht
Thomas Krense im Podcast „Man müsste Mal!“ mit Andreas Lußky
und Claus Oellerking</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 17:42:08 +0100</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/thomas-krense-lions-club-schwerin/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f9da232801dd432999350</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55493716" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Lionsclub.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
<span lang="en-US">Thomas Krense, Präsident LIONS Club Schwerin</span></p>



<p style="margin-bottom: 0.35cm">„Ich hatte eine sehr gute
berufliche Zeit, einen guten Start bei der Polizei in Greifswald. Und
bei allem, was privat und beruflich gut lief, und dem Glück, was ich
hatte, kam ich an einen Punkt, da wurde es wichtig für mich, etwas
zurückzugeben. Am Anfang war dies im Bereich Sport, auch als
Übungsleiter.“, erzählt Thomas Krense. Später engagiert sich er
sich in der Region Greifswald zum Beispiel für Opfer von Straftaten.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Der ehemalige Polizeiseelsorger
Andreas Schorlemmer, auch ein LION, gewinnt Thomas Krense für die
Mitwirkung bei den LIONS in Greifswald. Seit 2004 ist er LION und bringt sich
in das Club-Leben ein.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Die Devise der LIONS lautet „We
serve“ – „Wir dienen“ der Gesellschaft. Dies ist der
Kerngedanke der LIONS-Idee seit der Gründung 1917. Dieser
Zusammenschluss freier Bürger, wie sie sich damals nannten, die
gemeinsam in freundschaftlicher Verbundenheit in ihrem Umfeld und
darüber hinaus etwas Gutes tun wollten, ist heute eine Gemeinschaft
mit 46.000 Clubs und rund 1,4 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern
also allen Ecken der Welt.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Mittlerweile lebt Thomas Krense in
Schwerin. Seit Sommer 2020 ist er Präsident des Schweriner LIONS
Clubs. Auch 2020 gehen die Schweriner LIONS
zum Spenden sammeln wieder mit ihrem bewährten Adventskalender an
den Start. Das Ziel für diese Aktivitäten steht bereits fest: es
heißt JIM</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Aus den Erlösen der 4000 LIONS Club
Adventskalender 2020 soll ein neues „JIM“, ein JUGEND
INTEGRATIONSMOBIL angeschafft werden. <br>
</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Wie man Mitglied wird, aus welchen
Kreisen die Mitglieder kommen, was sie tun, wie die Clubabende
gestaltet werden und was ein Pfandbriefkasten ist, darüber spricht
Thomas Krense im Podcast „Man müsste Mal!“ mit Andreas Lußky
und Claus Oellerking</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Thomas Krense - Lions Club Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...etwas zurückgeben</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Thomas Krense, Präsident LIONS Club Schwerin




„Ich hatte eine sehr gute
berufliche Zeit, einen guten Start bei der Polizei in Greifswald. Und
bei allem, was privat und beruflich gut lief, und dem Glück, was ich
hatte, kam ich an einen Punkt, da wurde es wichtig für mich, etwas
zurückzugeben. Am Anfang war dies im Bereich Sport, auch als
Übungsleiter.“, erzählt Thomas Krense. Später engagiert sich er
sich in der Region Greifswald zum Beispiel für Opfer von Straftaten.


Der ehemalige Polizeiseelsorger
Andreas Schorlemmer, auch ein LION, gewinnt Thomas Krense für die
Mitwirkung bei den LIONS in Greifswald. Seit 2004 ist er LION und bringt sich
in das Club-Leben ein.


Die Devise der LIONS lautet „We
serve“ – „Wir dienen“ der Gesellschaft. Dies ist der
Kerngedanke der LIONS-Idee seit der Gründung 1917. Dieser
Zusammenschluss freier Bürger, wie sie sich damals nannten, die
gemeinsam in freundschaftlicher Verbundenheit in ihrem Umfeld und
darüber hinaus etwas Gutes tun wollten, ist heute eine Gemeinschaft
mit 46.000 Clubs und rund 1,4 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern
also allen Ecken der Welt.


Mittlerweile lebt Thomas Krense in
Schwerin. Seit Sommer 2020 ist er Präsident des Schweriner LIONS
Clubs. Auch 2020 gehen die Schweriner LIONS
zum Spenden sammeln wieder mit ihrem bewährten Adventskalender an
den Start. Das Ziel für diese Aktivitäten steht bereits fest: es
heißt JIM


Aus den Erlösen der 4000 LIONS Club
Adventskalender 2020 soll ein neues „JIM“, ein JUGEND
INTEGRATIONSMOBIL angeschafft werden. 




Wie man Mitglied wird, aus welchen
Kreisen die Mitglieder kommen, was sie tun, wie die Clubabende
gestaltet werden und was ein Pfandbriefkasten ist, darüber spricht
Thomas Krense im Podcast „Man müsste Mal!“ mit Andreas Lußky
und Claus Oellerking

</itunes:summary>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Sara Köhler und Christoph Gagzow: Familiencafé Mama Chocolate</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Familiencafé „Mama Chocolate“</p>
„Unsere Zielgruppe sind die Kleinsten. Die Kinder von 0 bis 1 Jahr
und natürlich ihre Eltern. Für sie sind wir im Familiencafé in der
Friedrichstraße 3 seit vielen Jahre ein Anlaufpunkt. –
Tatsächlich, der einzige Ort dieser Art in Schwerin.
<p style="margin-bottom: 0.35cm">Bei uns heißt es: Schuhe aus!
Zumindest im hinteren Teil des Cafés, dort wo die Kleinen auf dem
Boden krabbeln. Vorne im Café, gleich wenn man reinkommt, haben wir
eine Sitzecke für die Großen. Da gibt es einen leckeren Kaffee oder
auch eine Schorle und bei Bedarf auch eine vegetarische Kleinigkeit
zum Essen.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Dort sind unsere Gäste oft genug
auch Leute, die Schwerin besuchen und neugierig sind oder
Schwerinerinnen und Schweriner, die für ein paar Momente einen
ruhigen Ort suchen. Die meisten Besucherinnen und Besucher sind
Eltern aus allen Stadtteilen Schwerins, die den Weg zu uns machen,
weil sie hier außer einem guten Kaffee auch Rat, Austausch und
Entspannung finden.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Hinten im Café ist es oft sehr
lebendig´. Manchmal so, wie 10 Kindergeburtstage auf einmal. Wenn 25
Kinderwagen im Laden stehen, dann wird es echt auch mal laut. Und
dennoch ist es das „Mama Chocolate“ besonders für die Mamas ein
Ort, wo sie auch mal loslassen können. Schon die Kleinsten
beschäftigen sich miteinander und es sind ja auch immer noch andere
Mütter oder Väter da, die einen Blick auf die Kinder haben.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Im Moment ist nicht klar, wie es mit
dem „Mama Chocolate“ weitergehen wird. Es wurde als privates Café
von Gunhild Nienkerk gegründet und 2017 von der Caritas übernommen
und wird seitdem von Sara geführt. – Nun kann es sein, dass
dieses wunderbare und einzigartige Angebot nicht weitergeführt
werden kann, weil das Geld fehlt. – Wir reden dabei über 70.000 €
Finanzierungsbedarf. – Für das, was bei und geleistet wird, ist
das wenig.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Ehrlich, wir waren doch alle mal
klein und kaum einer erinnert sich daran. Dabei wäre das echt nötig.
– Bei uns gibt es keinen Unterschied zwischen Müttern mit Geld
oder ohne, zwischen Müttern unterschiedlichen Alters,
unterschiedlicher Nationalitäten oder Religionen. In den ersten
Monaten mit ihren Neugeborenen sind sie alle gleich – müde. Und
genau für sie sind wir da. Da würde echt etwas fehlen in Schwerin.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Das „Mama Chocolate“ ist mehr
als nur ein Café mit liebevoller Bewirtung: es ist Begegnungsstätte,
Spielplatz und Anlaufstelle für Anliegen rund ums Elternsein und
Elternwerden. Unsere Angebote reichen von Stillberatung,
Hebammensprechstunde, Vernetzung zu Sozialberatungen verschiedenster
Themenkomplexe bis hin zu besonderen Veranstaltungen: Babykonzert,
Lesungen, Ausstellungen.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Und wenn es nach uns ginge, dann
gäbe es in ein paar Jahren ganz viele „Mama Chocolates“ in der
Landeshauptstadt, die sich ja auch Lebenshauptstadt nennt.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Wir haben Förderung für die
Fortführung des einzigen Familiencafés in Schwerin beantragt und
wollen nun an die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter herantreten
und sie davon überzeugen, dass wir für die Stadt ein tolles und
sinnvolles Angebot bereithalten. – Einige von ihnen wissen das
bereits, denn sie waren mit ihren Kleinen ja auch schon bei uns und
wissen, was in der Stadt fehlen würde.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">Über ihr Engagement und ihre
Erfahrungen im Schweriner Familiencafé Mama Chocolate sprechen Sara
Köhler und Christoph Gagzow“ mit Andreas Lußky und Claus
Oellerking im Podcast „Man müsste mal …“</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">Webseite:	https://manmuesstemal.jimdofree.com/</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Facebook:	https://www.facebook.com/manmuesstemal/</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Podcast:	https://www.podcast.de/podcast/822137/</p>

<p style="margin-bottom: 0.3]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 18:35:11 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/sarah-koehler-und-christoph-gagzow-familiencafe-mama-chocolate/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f8c2a1530bfc104625792</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52802992" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Mama_Chocolate.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Familiencafé „Mama Chocolate“</p>
„Unsere Zielgruppe sind die Kleinsten. Die Kinder von 0 bis 1 Jahr
und natürlich ihre Eltern. Für sie sind wir im Familiencafé in der
Friedrichstraße 3 seit vielen Jahre ein Anlaufpunkt. –
Tatsächlich, der einzige Ort dieser Art in Schwerin.
<p style="margin-bottom: 0.35cm">Bei uns heißt es: Schuhe aus!
Zumindest im hinteren Teil des Cafés, dort wo die Kleinen auf dem
Boden krabbeln. Vorne im Café, gleich wenn man reinkommt, haben wir
eine Sitzecke für die Großen. Da gibt es einen leckeren Kaffee oder
auch eine Schorle und bei Bedarf auch eine vegetarische Kleinigkeit
zum Essen.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Dort sind unsere Gäste oft genug
auch Leute, die Schwerin besuchen und neugierig sind oder
Schwerinerinnen und Schweriner, die für ein paar Momente einen
ruhigen Ort suchen. Die meisten Besucherinnen und Besucher sind
Eltern aus allen Stadtteilen Schwerins, die den Weg zu uns machen,
weil sie hier außer einem guten Kaffee auch Rat, Austausch und
Entspannung finden.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Hinten im Café ist es oft sehr
lebendig´. Manchmal so, wie 10 Kindergeburtstage auf einmal. Wenn 25
Kinderwagen im Laden stehen, dann wird es echt auch mal laut. Und
dennoch ist es das „Mama Chocolate“ besonders für die Mamas ein
Ort, wo sie auch mal loslassen können. Schon die Kleinsten
beschäftigen sich miteinander und es sind ja auch immer noch andere
Mütter oder Väter da, die einen Blick auf die Kinder haben.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Im Moment ist nicht klar, wie es mit
dem „Mama Chocolate“ weitergehen wird. Es wurde als privates Café
von Gunhild Nienkerk gegründet und 2017 von der Caritas übernommen
und wird seitdem von Sara geführt. – Nun kann es sein, dass
dieses wunderbare und einzigartige Angebot nicht weitergeführt
werden kann, weil das Geld fehlt. – Wir reden dabei über 70.000 €
Finanzierungsbedarf. – Für das, was bei und geleistet wird, ist
das wenig.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Ehrlich, wir waren doch alle mal
klein und kaum einer erinnert sich daran. Dabei wäre das echt nötig.
– Bei uns gibt es keinen Unterschied zwischen Müttern mit Geld
oder ohne, zwischen Müttern unterschiedlichen Alters,
unterschiedlicher Nationalitäten oder Religionen. In den ersten
Monaten mit ihren Neugeborenen sind sie alle gleich – müde. Und
genau für sie sind wir da. Da würde echt etwas fehlen in Schwerin.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Das „Mama Chocolate“ ist mehr
als nur ein Café mit liebevoller Bewirtung: es ist Begegnungsstätte,
Spielplatz und Anlaufstelle für Anliegen rund ums Elternsein und
Elternwerden. Unsere Angebote reichen von Stillberatung,
Hebammensprechstunde, Vernetzung zu Sozialberatungen verschiedenster
Themenkomplexe bis hin zu besonderen Veranstaltungen: Babykonzert,
Lesungen, Ausstellungen.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Und wenn es nach uns ginge, dann
gäbe es in ein paar Jahren ganz viele „Mama Chocolates“ in der
Landeshauptstadt, die sich ja auch Lebenshauptstadt nennt.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Wir haben Förderung für die
Fortführung des einzigen Familiencafés in Schwerin beantragt und
wollen nun an die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter herantreten
und sie davon überzeugen, dass wir für die Stadt ein tolles und
sinnvolles Angebot bereithalten. – Einige von ihnen wissen das
bereits, denn sie waren mit ihren Kleinen ja auch schon bei uns und
wissen, was in der Stadt fehlen würde.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">Über ihr Engagement und ihre
Erfahrungen im Schweriner Familiencafé Mama Chocolate sprechen Sara
Köhler und Christoph Gagzow“ mit Andreas Lußky und Claus
Oellerking im Podcast „Man müsste mal …“</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">Webseite:	https://manmuesstemal.jimdofree.com/</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Facebook:	https://www.facebook.com/manmuesstemal/</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Podcast:	https://www.podcast.de/podcast/822137/</p>

<p style="margin-bottom: 0.3]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Sara Köhler und Christoph Gagzow: Familiencafé Mama Chocolate</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...etwas für die ganz Kleinen tun</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Familiencafé „Mama Chocolate“

„Unsere Zielgruppe sind die Kleinsten. Die Kinder von 0 bis 1 Jahr
und natürlich ihre Eltern. Für sie sind wir im Familiencafé in der
Friedrichstraße 3 seit vielen Jahre ein Anlaufpunkt. –
Tatsächlich, der einzige Ort dieser Art in Schwerin.
Bei uns heißt es: Schuhe aus!
Zumindest im hinteren Teil des Cafés, dort wo die Kleinen auf dem
Boden krabbeln. Vorne im Café, gleich wenn man reinkommt, haben wir
eine Sitzecke für die Großen. Da gibt es einen leckeren Kaffee oder
auch eine Schorle und bei Bedarf auch eine vegetarische Kleinigkeit
zum Essen.


Dort sind unsere Gäste oft genug
auch Leute, die Schwerin besuchen und neugierig sind oder
Schwerinerinnen und Schweriner, die für ein paar Momente einen
ruhigen Ort suchen. Die meisten Besucherinnen und Besucher sind
Eltern aus allen Stadtteilen Schwerins, die den Weg zu uns machen,
weil sie hier außer einem guten Kaffee auch Rat, Austausch und
Entspannung finden.


Hinten im Café ist es oft sehr
lebendig´. Manchmal so, wie 10 Kindergeburtstage auf einmal. Wenn 25
Kinderwagen im Laden stehen, dann wird es echt auch mal laut. Und
dennoch ist es das „Mama Chocolate“ besonders für die Mamas ein
Ort, wo sie auch mal loslassen können. Schon die Kleinsten
beschäftigen sich miteinander und es sind ja auch immer noch andere
Mütter oder Väter da, die einen Blick auf die Kinder haben.


Im Moment ist nicht klar, wie es mit
dem „Mama Chocolate“ weitergehen wird. Es wurde als privates Café
von Gunhild Nienkerk gegründet und 2017 von der Caritas übernommen
und wird seitdem von Sara geführt. – Nun kann es sein, dass
dieses wunderbare und einzigartige Angebot nicht weitergeführt
werden kann, weil das Geld fehlt. – Wir reden dabei über 70.000 €
Finanzierungsbedarf. – Für das, was bei und geleistet wird, ist
das wenig.


Ehrlich, wir waren doch alle mal
klein und kaum einer erinnert sich daran. Dabei wäre das echt nötig.
– Bei uns gibt es keinen Unterschied zwischen Müttern mit Geld
oder ohne, zwischen Müttern unterschiedlichen Alters,
unterschiedlicher Nationalitäten oder Religionen. In den ersten
Monaten mit ihren Neugeborenen sind sie alle gleich – müde. Und
genau für sie sind wir da. Da würde echt etwas fehlen in Schwerin.


Das „Mama Chocolate“ ist mehr
als nur ein Café mit liebevoller Bewirtung: es ist Begegnungsstätte,
Spielplatz und Anlaufstelle für Anliegen rund ums Elternsein und
Elternwerden. Unsere Angebote reichen von Stillberatung,
Hebammensprechstunde, Vernetzung zu Sozialberatungen verschiedenster
Themenkomplexe bis hin zu besonderen Veranstaltungen: Babykonzert,
Lesungen, Ausstellungen.


Und wenn es nach uns ginge, dann
gäbe es in ein paar Jahren ganz viele „Mama Chocolates“ in der
Landeshauptstadt, die sich ja auch Lebenshauptstadt nennt.


Wir haben Förderung für die
Fortführung des einzigen Familiencafés in Schwerin beantragt und
wollen nun an die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter herantreten
und sie davon überzeugen, dass wir für die Stadt ein tolles und
sinnvolles Angebot bereithalten. – Einige von ihnen wissen das
bereits, denn sie waren mit ihren Kleinen ja auch schon bei uns und
wissen, was in der Stadt fehlen würde.



Über ihr Engagement und ihre
Erfahrungen im Schweriner Familiencafé Mama Chocolate sprechen Sara
Köhler und Christoph Gagzow“ mit Andreas Lußky und Claus
Oellerking im Podcast „Man müsste mal …“



Webseite:	https://manmuesstemal.jimdofree.com/


Facebook:	https://www.facebook.com/manmuesstemal/


Podcast:	https://www.podcast.de/podcast/822137/


</itunes:summary>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Stefan Rochow - Exit Deutschland</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
„Extremismus ist keine gute Idee.“, sagt Stefan Rochow und er
weiß sehr genau, wovon er spricht. Rochow war bereits in jungen
Jahren auf dem Weg in die politisch rechte Ecke und heute macht er
sich Sorgen um unsere pluralistische Gesellschaft.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Heute gelten etwa 30.000 Personen in
Deutschland als rechtsextrem. Stefan Rochow war einer von Ihnen. Er
ist ehemaliger NPD-Funktionär und Rechtsextremist. 2008 ist er aus
der Szene ausgestiegen und seit 2012 begleitet er andere bei ihrem
Ausstieg.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">Rochow schildert in seinen eigenen
Weg und macht klar, dass ein Ausstieg möglich ist. „Wir müssen
uns gegen Rechts engagieren und brauchen eine gute Debattenkultur und
müssen uns gegen Extremismen abgrenzen“, so Rochow.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„EXIT – Deutschland“ ist eine
Initiative, die Menschen hilft, die mit dem Rechtsextremismus brechen
und sich ein neues Leben aufbauen wollen. Stefan Rochow ist in
Norddeutschland EXIT-Ansprechpartner und begleitet Ausstiegswillige
auf ihrem Weg.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Über die Erfahrungen und die Arbeit
mit dem Angebot des Aussteigerprogramms von EXIT-Deutschland spricht
Stefan Rochow mit Andreas Lußky und Claus Oellerking im Podcast „Man
müsste mal …“</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2020 14:00:16 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/stefan-rochow-exit-deutschland/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f7897a0e799c164593784</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51581616" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Stefan_Rochow_Exit.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
„Extremismus ist keine gute Idee.“, sagt Stefan Rochow und er
weiß sehr genau, wovon er spricht. Rochow war bereits in jungen
Jahren auf dem Weg in die politisch rechte Ecke und heute macht er
sich Sorgen um unsere pluralistische Gesellschaft.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Heute gelten etwa 30.000 Personen in
Deutschland als rechtsextrem. Stefan Rochow war einer von Ihnen. Er
ist ehemaliger NPD-Funktionär und Rechtsextremist. 2008 ist er aus
der Szene ausgestiegen und seit 2012 begleitet er andere bei ihrem
Ausstieg.</p>


<p style="margin-bottom: 0.35cm">Rochow schildert in seinen eigenen
Weg und macht klar, dass ein Ausstieg möglich ist. „Wir müssen
uns gegen Rechts engagieren und brauchen eine gute Debattenkultur und
müssen uns gegen Extremismen abgrenzen“, so Rochow.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">„EXIT – Deutschland“ ist eine
Initiative, die Menschen hilft, die mit dem Rechtsextremismus brechen
und sich ein neues Leben aufbauen wollen. Stefan Rochow ist in
Norddeutschland EXIT-Ansprechpartner und begleitet Ausstiegswillige
auf ihrem Weg.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">Über die Erfahrungen und die Arbeit
mit dem Angebot des Aussteigerprogramms von EXIT-Deutschland spricht
Stefan Rochow mit Andreas Lußky und Claus Oellerking im Podcast „Man
müsste mal …“</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Stefan Rochow - Exit Deutschland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...etwas tun, damit die Demokratie in unserem Land erhalten bleibt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
„Extremismus ist keine gute Idee.“, sagt Stefan Rochow und er
weiß sehr genau, wovon er spricht. Rochow war bereits in jungen
Jahren auf dem Weg in die politisch rechte Ecke und heute macht er
sich Sorgen um unsere pluralistische Gesellschaft.


Heute gelten etwa 30.000 Personen in
Deutschland als rechtsextrem. Stefan Rochow war einer von Ihnen. Er
ist ehemaliger NPD-Funktionär und Rechtsextremist. 2008 ist er aus
der Szene ausgestiegen und seit 2012 begleitet er andere bei ihrem
Ausstieg.



Rochow schildert in seinen eigenen
Weg und macht klar, dass ein Ausstieg möglich ist. „Wir müssen
uns gegen Rechts engagieren und brauchen eine gute Debattenkultur und
müssen uns gegen Extremismen abgrenzen“, so Rochow.


„EXIT – Deutschland“ ist eine
Initiative, die Menschen hilft, die mit dem Rechtsextremismus brechen
und sich ein neues Leben aufbauen wollen. Stefan Rochow ist in
Norddeutschland EXIT-Ansprechpartner und begleitet Ausstiegswillige
auf ihrem Weg.


Über die Erfahrungen und die Arbeit
mit dem Angebot des Aussteigerprogramms von EXIT-Deutschland spricht
Stefan Rochow mit Andreas Lußky und Claus Oellerking im Podcast „Man
müsste mal …“

</itunes:summary>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>René Zeitz und das Filmfest der Alternativen</title>
      <description><![CDATA[<p>Man müsste mal …</p>
<p>… ein alternatives Filmfest in Schwerin auf die Beine stellen, sagt René Zeitz. Er ist Mitbegründer des Filmfests der Alternativen. Wie es dazu kam, warum es ist, wie es ist und wie es bei 12. Filmfest 2020 sein wird, das erfahrt Ihr hier.</p>
<p><u><a href="https://www.alternatives-filmfest.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.alternatives-filmfest.de/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2020 14:33:00 +0200</pubDate>
      <link>https://manmuesstemal.jimdofree.com/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f674c1ab90f6216198978</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="57368318" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Filmfest_der_Alternativen.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste mal …</p>
<p>… ein alternatives Filmfest in Schwerin auf die Beine stellen, sagt René Zeitz. Er ist Mitbegründer des Filmfests der Alternativen. Wie es dazu kam, warum es ist, wie es ist und wie es bei 12. Filmfest 2020 sein wird, das erfahrt Ihr hier.</p>
<p><u><a href="https://www.alternatives-filmfest.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.alternatives-filmfest.de/</a></u></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Claus Oellerking und Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:39:50</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975595/f/Logo_Podcast_2.jpg"/>
      <itunes:title>René Zeitz und das Filmfest der Alternativen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal … ein anderes Filmfest auf die Beine stellen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Man müsste mal …

… ein alternatives Filmfest in Schwerin auf die Beine stellen, sagt René Zeitz. Er ist Mitbegründer des Filmfests der Alternativen. Wie es dazu kam, warum es ist, wie es ist und wie es bei 12. Filmfest 2020 sein wird, das erfahrt Ihr hier.

https://www.alternatives-filmfest.de/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>8</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975595/f/Logo_Podcast_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Women Foundation for Development in Uganda</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Man müsste mal …</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">… die eigenen Erfahrungen und
Kenntnisse weitergeben, sagte sich Almut Lüpkes aus Schwerin. Die
ehemalige Leiterin einer Berufsschule hat sich auf den Weg nach
Afrika, Uganda gemacht und wie sie dort mit den Leuten der Women
Foundation for Development in den Dörfern zusammenarbeitet, das
erfahrt Ihr hier.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font color="#0000ff"><u><a href="http://www.facebook.com/Women-Foundation-for-Development-111165780504444">www.facebook.com/Women-Foundation-for-Development-111165780504444</a></u></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 06 Sep 2020 14:11:21 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/women-foundation-for-development-in-uganda/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f54d1e900f77735116088</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51317750" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Almut_Luepkes_WFD.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">
Man müsste mal …</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">… die eigenen Erfahrungen und
Kenntnisse weitergeben, sagte sich Almut Lüpkes aus Schwerin. Die
ehemalige Leiterin einer Berufsschule hat sich auf den Weg nach
Afrika, Uganda gemacht und wie sie dort mit den Leuten der Women
Foundation for Development in den Dörfern zusammenarbeitet, das
erfahrt Ihr hier.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font color="#0000ff"><u><a href="http://www.facebook.com/Women-Foundation-for-Development-111165780504444">www.facebook.com/Women-Foundation-for-Development-111165780504444</a></u></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Women Foundation for Development in Uganda</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal…mit einer Hand voll Bohnen die Welt verbessern</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Man müsste mal …


… die eigenen Erfahrungen und
Kenntnisse weitergeben, sagte sich Almut Lüpkes aus Schwerin. Die
ehemalige Leiterin einer Berufsschule hat sich auf den Weg nach
Afrika, Uganda gemacht und wie sie dort mit den Leuten der Women
Foundation for Development in den Dörfern zusammenarbeitet, das
erfahrt Ihr hier.


www.facebook.com/Women-Foundation-for-Development-111165780504444

</itunes:summary>
      <itunes:episode>7</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Poetry Slam im Kunst-Wasser-Werk</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">Kristin Prüßing und das Kunst-Wasser-Werk<br>

</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">Man müsste mal …</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">… etwas mit Wort-Kunst in das
Schweriner Kunst-Wasser-Werk bringen, sagte sich Kristin Prüßing.
Die Kamerafrau ist eigentlich mehr eine Frau der Bilder und so war
die Organisation eines Poetry-Slam für sie doch eine ungewohnte
Herausforderung.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font color="#0000ff"><u><a href="http://www.kunstwasserwerk.de/">http://www.kunstwasserwerk.de/</a></u></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font color="#0000ff"><u><a href="https://www.facebook.com/Kunstwasserwerk">https://www.facebook.com/Kunstwasserwerk</a></u></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2020 14:11:26 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/poetry-slam-im-kunst-wasser-werk/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f425ceeaba75974987468</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54462483" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Kunstwasserwerk.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm">Kristin Prüßing und das Kunst-Wasser-Werk<br>

</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm">Man müsste mal …</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm">… etwas mit Wort-Kunst in das
Schweriner Kunst-Wasser-Werk bringen, sagte sich Kristin Prüßing.
Die Kamerafrau ist eigentlich mehr eine Frau der Bilder und so war
die Organisation eines Poetry-Slam für sie doch eine ungewohnte
Herausforderung.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font color="#0000ff"><u><a href="http://www.kunstwasserwerk.de/">http://www.kunstwasserwerk.de/</a></u></font></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm"><font color="#0000ff"><u><a href="https://www.facebook.com/Kunstwasserwerk">https://www.facebook.com/Kunstwasserwerk</a></u></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:37:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Poetry Slam im Kunst-Wasser-Werk</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...einen Poetenwettstreit organisieren.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kristin Prüßing und das Kunst-Wasser-Werk




Man müsste mal …


… etwas mit Wort-Kunst in das
Schweriner Kunst-Wasser-Werk bringen, sagte sich Kristin Prüßing.
Die Kamerafrau ist eigentlich mehr eine Frau der Bilder und so war
die Organisation eines Poetry-Slam für sie doch eine ungewohnte
Herausforderung.


http://www.kunstwasserwerk.de/


https://www.facebook.com/Kunstwasserwerk

</itunes:summary>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mary Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">Mariana Born und die Band "Mary Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra"</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">Man müsste mal...eine Straßenmusikband gründen. <br>

</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">Mariana Born hat es getan und erzählt, wie sich aus ein Bisschen
Stimmtraining zuerst Gesang, dann erste Auftritte und schließlich
eine Band entwickelten. Seit ein paar Jahren gehören Mary Jane &amp;
The Baltic Sweet Jazz Orchestra zum Schweriner Straßenbild.
Zumindest, wenn die Band nicht gerade durch europäische Städte tourt
– immer soweit die letzte Gage reicht. Gespielt wird New Orleans
Jazz. Das ist eine Stilrichtung des Jazz aus den 20er Jahren des 20.
Jahrhunderts. Und zwar eine sehr vielfältige, was schon an den
mitspielenden Instrumenten zu erkennen ist – so ist zum Beispiel
auch ein Waschbrett dabei. New Orleans Jazz hat auch etwas mit ganz
besonderen Beerdigungen zu tun – aber das erzählt Mariana Born am Besten selbst. Das, und wie eine Band entsteht, lebt
und sich entwickelt, wer dabei war und ist und welche Musik es auf
den Schweriner Straßen nun schon ein paar Jahre zu hören gibt
erfahrt Ihr in dieser Folge.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify"><span lang="en-US">Mary
Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra</span></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify"><font color="#0000ff"><u><a href="https://streetjazzband.jimdofree.com/">https://streetjazzband.jimdofree.com/</a></u></font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2020 14:03:42 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/mary-jane-the-baltic-sweet-jazz-orchestra/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f271f58cd944958462613</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="54879354" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Mary_Jane.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">Mariana Born und die Band "Mary Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra"</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">Man müsste mal...eine Straßenmusikband gründen. <br>

</p>
<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">Mariana Born hat es getan und erzählt, wie sich aus ein Bisschen
Stimmtraining zuerst Gesang, dann erste Auftritte und schließlich
eine Band entwickelten. Seit ein paar Jahren gehören Mary Jane &amp;
The Baltic Sweet Jazz Orchestra zum Schweriner Straßenbild.
Zumindest, wenn die Band nicht gerade durch europäische Städte tourt
– immer soweit die letzte Gage reicht. Gespielt wird New Orleans
Jazz. Das ist eine Stilrichtung des Jazz aus den 20er Jahren des 20.
Jahrhunderts. Und zwar eine sehr vielfältige, was schon an den
mitspielenden Instrumenten zu erkennen ist – so ist zum Beispiel
auch ein Waschbrett dabei. New Orleans Jazz hat auch etwas mit ganz
besonderen Beerdigungen zu tun – aber das erzählt Mariana Born am Besten selbst. Das, und wie eine Band entsteht, lebt
und sich entwickelt, wer dabei war und ist und welche Musik es auf
den Schweriner Straßen nun schon ein paar Jahre zu hören gibt
erfahrt Ihr in dieser Folge.</p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify"><span lang="en-US">Mary
Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra</span></p>

<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify"><font color="#0000ff"><u><a href="https://streetjazzband.jimdofree.com/">https://streetjazzband.jimdofree.com/</a></u></font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:38:06</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Mary Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...eine Straßenmusikband gründen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mariana Born und die Band "Mary Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra"

Man müsste mal...eine Straßenmusikband gründen. 




Mariana Born hat es getan und erzählt, wie sich aus ein Bisschen
Stimmtraining zuerst Gesang, dann erste Auftritte und schließlich
eine Band entwickelten. Seit ein paar Jahren gehören Mary Jane &amp;
The Baltic Sweet Jazz Orchestra zum Schweriner Straßenbild.
Zumindest, wenn die Band nicht gerade durch europäische Städte tourt
– immer soweit die letzte Gage reicht. Gespielt wird New Orleans
Jazz. Das ist eine Stilrichtung des Jazz aus den 20er Jahren des 20.
Jahrhunderts. Und zwar eine sehr vielfältige, was schon an den
mitspielenden Instrumenten zu erkennen ist – so ist zum Beispiel
auch ein Waschbrett dabei. New Orleans Jazz hat auch etwas mit ganz
besonderen Beerdigungen zu tun – aber das erzählt Mariana Born am Besten selbst. Das, und wie eine Band entsteht, lebt
und sich entwickelt, wer dabei war und ist und welche Musik es auf
den Schweriner Straßen nun schon ein paar Jahre zu hören gibt
erfahrt Ihr in dieser Folge.


Mary
Jane &amp; The Baltic Sweet Jazz Orchestra


https://streetjazzband.jimdofree.com/

</itunes:summary>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Cuba Sí Regionalgruppe Schwerin</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">
<font face="Arial, serif">Unser Gast Heinz Schmidt engagiert sich in der Arbeitsgemeinschaft </font><font face="Arial, serif"><font face="Arial, serif">Cuba Sí in Schwerin. </font>Nach 1989 hat die Bundesrepublik
Deutschland einige Verträge, die die DDR mit Kuba geschlossen hatte,
nicht mehr erfüllt. Das hatte Auswirkungen für die
Versorgung der Kubanerinnen und Kubaner. Es gab daraufhin die
Solidaritätskampagnen „Milch für Kubas Kinder“ und „Kuba muss
überleben“. Damals beteiligten mehr und mehr Leute ehrenamtlich.
Das war der Grundstein für Cuba Sí. Im Laufe der Jahre sind Projekte in der Landwirtschaft entstanden, die </font><font face="Arial, serif"><font face="Arial, serif">Cuba Sí</font> begleitet.</font><font face="Arial, serif"> Cuba Sí ist einer Arbeitsgemeinschaft der Partei Die LINKE.</font></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 14:42:38 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/cuba-si-regionalgruppe-schwerin/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f2e96379186b394427407</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="58795804" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Cuba_Si.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.35cm" align="justify">
<font face="Arial, serif">Unser Gast Heinz Schmidt engagiert sich in der Arbeitsgemeinschaft </font><font face="Arial, serif"><font face="Arial, serif">Cuba Sí in Schwerin. </font>Nach 1989 hat die Bundesrepublik
Deutschland einige Verträge, die die DDR mit Kuba geschlossen hatte,
nicht mehr erfüllt. Das hatte Auswirkungen für die
Versorgung der Kubanerinnen und Kubaner. Es gab daraufhin die
Solidaritätskampagnen „Milch für Kubas Kinder“ und „Kuba muss
überleben“. Damals beteiligten mehr und mehr Leute ehrenamtlich.
Das war der Grundstein für Cuba Sí. Im Laufe der Jahre sind Projekte in der Landwirtschaft entstanden, die </font><font face="Arial, serif"><font face="Arial, serif">Cuba Sí</font> begleitet.</font><font face="Arial, serif"> Cuba Sí ist einer Arbeitsgemeinschaft der Partei Die LINKE.</font></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Cuba Sí Regionalgruppe Schwerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...sein Wort halten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>
Unser Gast Heinz Schmidt engagiert sich in der Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí in Schwerin. Nach 1989 hat die Bundesrepublik
Deutschland einige Verträge, die die DDR mit Kuba geschlossen hatte,
nicht mehr erfüllt. Das hatte Auswirkungen für die
Versorgung der Kubanerinnen und Kubaner. Es gab daraufhin die
Solidaritätskampagnen „Milch für Kubas Kinder“ und „Kuba muss
überleben“. Damals beteiligten mehr und mehr Leute ehrenamtlich.
Das war der Grundstein für Cuba Sí. Im Laufe der Jahre sind Projekte in der Landwirtschaft entstanden, die Cuba Sí begleitet. Cuba Sí ist einer Arbeitsgemeinschaft der Partei Die LINKE.

</itunes:summary>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Der Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen</title>
      <description><![CDATA[<div align="justify">Kulturgarten Schwerin wächst zusammen<br>
</div>
<div align="justify"><br>
</div>
<div align="justify">In dieser Folge "Man müsste mal..." ist Mareike Herrmann aus Schwerin zu Gast. Sie engagiert sich regelmäßig im Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen. Engagieren bedeutet in diesem Fall: Hacke und Schaufel in die Hand nehmen, Gras säen, Beete pflegen. Im Kulturgarten dreht sich nämlich alles um das gemeinsame Gärtnern. In der Wismarschen Straße in Schwerin bewirtschaftet der Verein eine beachtliche Fläche - die eines ehemaligen Schulgartens. Wie die Vereinsmitglieder das hinbekommen und warum Mareike sich gesagt hat - man müsste sich mal genau dort einbringen, das erzählt sie uns in dieser Folge. Aufgenommen wurde sie im Juni 2020.<br>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2020 20:28:06 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/der-verein-kulturgarten-schwerin-waechst-zusammen/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5f1490b60f03a427748134</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52662562" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_Kulturgarten.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Kulturgarten Schwerin wächst zusammen<br>
</div>
<div align="justify"><br>
</div>
<div align="justify">In dieser Folge "Man müsste mal..." ist Mareike Herrmann aus Schwerin zu Gast. Sie engagiert sich regelmäßig im Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen. Engagieren bedeutet in diesem Fall: Hacke und Schaufel in die Hand nehmen, Gras säen, Beete pflegen. Im Kulturgarten dreht sich nämlich alles um das gemeinsame Gärtnern. In der Wismarschen Straße in Schwerin bewirtschaftet der Verein eine beachtliche Fläche - die eines ehemaligen Schulgartens. Wie die Vereinsmitglieder das hinbekommen und warum Mareike sich gesagt hat - man müsste sich mal genau dort einbringen, das erzählt sie uns in dieser Folge. Aufgenommen wurde sie im Juni 2020.<br>
</div>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:36:34</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg"/>
      <itunes:title>Der Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...gemeinsam eine Gartenanlage beackern.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kulturgarten Schwerin wächst zusammen







In dieser Folge "Man müsste mal..." ist Mareike Herrmann aus Schwerin zu Gast. Sie engagiert sich regelmäßig im Verein Kulturgarten Schwerin wächst zusammen. Engagieren bedeutet in diesem Fall: Hacke und Schaufel in die Hand nehmen, Gras säen, Beete pflegen. Im Kulturgarten dreht sich nämlich alles um das gemeinsame Gärtnern. In der Wismarschen Straße in Schwerin bewirtschaftet der Verein eine beachtliche Fläche - die eines ehemaligen Schulgartens. Wie die Vereinsmitglieder das hinbekommen und warum Mareike sich gesagt hat - man müsste sich mal genau dort einbringen, das erzählt sie uns in dieser Folge. Aufgenommen wurde sie im Juni 2020.



</itunes:summary>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975594/f/Logo_Podcast_2(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>RuFI-Uganda - die Rural Focus Initiative Uganda</title>
      <description><![CDATA[<div align="justify">In dieser Folge geht es um das Projekt "RuFI-Uganda" - das steht für Rural Focus Initiative Uganda. Claus - einer der beiden Moderatoren von "Man müsste mal..." unterstützt RuFI und war vier Mal in Uganda. Kurz gesagt geht es darum, jungen Menschen und insbesondere Frauen ohne Schul- und Berufsbildung eine Perspektive zu geben. Sie lernen zu nähen und sich mit selbst gestalteten Produkten einen Lebensunterhalt zu verdienen. Claus Oellerking wurde als Senior Experte vom Senior Experten Service nach Uganda geschickt, um dabei zu helfen, die Einrichtung bzw. das Projekt aufzubauen. In dieser Folge geht es darum, wie alles anfing.<br>
</div>
<div align="justify"><br>
</div>
<div align="justify">Links: <br>
</div>
<div align="justify">Die Seite von RuFI Uganda: rufi-uganda.org</div>
<div align="justify">Der Senior Experten Service: ses-bonn.de <br>
</div>
<div align="justify"><br>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 06:30:20 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/rufi-uganda-die-rural-focus-initiative-uganda/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5efa4c5052b78306524332</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49046891" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/MMM_RUFI_1.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<div align="justify">In dieser Folge geht es um das Projekt "RuFI-Uganda" - das steht für Rural Focus Initiative Uganda. Claus - einer der beiden Moderatoren von "Man müsste mal..." unterstützt RuFI und war vier Mal in Uganda. Kurz gesagt geht es darum, jungen Menschen und insbesondere Frauen ohne Schul- und Berufsbildung eine Perspektive zu geben. Sie lernen zu nähen und sich mit selbst gestalteten Produkten einen Lebensunterhalt zu verdienen. Claus Oellerking wurde als Senior Experte vom Senior Experten Service nach Uganda geschickt, um dabei zu helfen, die Einrichtung bzw. das Projekt aufzubauen. In dieser Folge geht es darum, wie alles anfing.<br>
</div>
<div align="justify"><br>
</div>
<div align="justify">Links: <br>
</div>
<div align="justify">Die Seite von RuFI Uganda: rufi-uganda.org</div>
<div align="justify">Der Senior Experten Service: ses-bonn.de <br>
</div>
<div align="justify"><br>
</div>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975595/f/Logo_Podcast_2.jpg"/>
      <itunes:title>RuFI-Uganda - die Rural Focus Initiative Uganda</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Man müsste mal...ein Hilfsprojekt unterstützen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Folge geht es um das Projekt "RuFI-Uganda" - das steht für Rural Focus Initiative Uganda. Claus - einer der beiden Moderatoren von "Man müsste mal..." unterstützt RuFI und war vier Mal in Uganda. Kurz gesagt geht es darum, jungen Menschen und insbesondere Frauen ohne Schul- und Berufsbildung eine Perspektive zu geben. Sie lernen zu nähen und sich mit selbst gestalteten Produkten einen Lebensunterhalt zu verdienen. Claus Oellerking wurde als Senior Experte vom Senior Experten Service nach Uganda geschickt, um dabei zu helfen, die Einrichtung bzw. das Projekt aufzubauen. In dieser Folge geht es darum, wie alles anfing.







Links: 



Die Seite von RuFI Uganda: rufi-uganda.org

Der Senior Experten Service: ses-bonn.de 







</itunes:summary>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975595/f/Logo_Podcast_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>0. Wir stellen uns und den Podcast vor</title>
      <description><![CDATA[<div align="justify">Wir erzählen ganz kurz wer wir sind und warum wir etwas zum Thema "Man müsste mal..." erzählen möchten.</div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 18:20:09 +0200</pubDate>
      <link>https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/0-wir-stellen-uns-und-den-podcast-vor/</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5edfb034d3872329682665</guid>
      <author>topflor@gmx.de (topflor@gmx.de (Andreas Lußky))</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="8094624" url="https://qphucs.podcaster.de/manmuesstemal/media/Folge_Null.mp3"/>
      <dc:creator>topflor@gmx.de (Andreas Lußky)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Wir erzählen ganz kurz wer wir sind und warum wir etwas zum Thema "Man müsste mal..." erzählen möchten.</div>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Lußky und Claus Oellerking</itunes:author>
      <itunes:duration>00:05:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975595/f/Logo_Podcast_2.jpg"/>
      <itunes:title>0. Wir stellen uns und den Podcast vor</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wer wir sind und was wir Euch erzählen wollen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir erzählen ganz kurz wer wir sind und warum wir etwas zum Thema "Man müsste mal..." erzählen möchten.</itunes:summary>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>trailer</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/qphucs/i/975595/f/Logo_Podcast_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
  </channel>
</rss>
